Thayngen

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Thayngen
Wappen von Thayngen
Staat: Schweiz
Kanton: Schaffhausen (SH)
Bezirk: Reiat
BFS-Nr.: 2920i1f3f4
Postleitzahl: 8240
UN/LOCODE: CH THA
Koordinaten: 695251 / 28924347.74682668.708725437Koordinaten: 47° 44′ 49″ N, 8° 42′ 31″ O; CH1903: 695251 / 289243
Höhe: 437 m ü. M.
Fläche: 19.92 km²
Einwohner: 5034 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 253 Einw. pro km²
Website: www.thayngen.ch
Karte
Deutschland Deutschland Kanton Thurgau Kanton Zürich Bezirk Schaffhausen Büttenhardt Dörflingen Lohn SH Stetten SH ThayngenKarte von Thayngen
Über dieses Bild
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Thayngen ([ˈtaːɪŋən]) ist eine politische Gemeinde des Kantons Schaffhausen in der Schweiz. Auf den 1. Januar 2004 wurde sie um die vormals selbständige Gemeinde Barzheim erweitert. Per 1. Januar 2009 haben sich ausserdem die Gemeinden Altdorf, Bibern, Hofen und Opfertshofen der Gemeinde Thayngen angeschlossen.

Geographie[Bearbeiten]

Blick auf Thayngen

Thayngen liegt im Reiat, nordöstlich der Stadt Schaffhausen. Das Flüsschen Biber formte das Tal von Thayngen. Auf der Nordseite überragt der Chapf mit etwa 550 m ü. M. das Dorf.

Spezielles an Thayngen ist, dass es eine längere Grenze zu Deutschland (12 km) als die Verbindung zur übrigen Schweiz (7 km) aufweist.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Sprachen[Bearbeiten]

Thayngen ist eine deutschsprachige Gemeinde; 90,25 % seiner Bewohner haben Deutsch als Muttersprache. Die häufigsten Sprachen der Zuwanderer sind Italienisch mit 3,11 % und Serbokroatisch mit 1,99 %.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten]

In Thayngen gibt es sowohl eine reformierte als auch eine katholische Kirche. Zudem gibt es eine Kirche der Freien Evangelischen Gemeinde.

Ethnien[Bearbeiten]

Von den derzeit 4'909 Einwohnern sind 883 ausländische Staatsbürger (Stand 1. Januar 2011). Die Zahl der verschiedenen Ethnien wird statistisch nicht erfasst.

Blick von den Rebbergen über Thayngen

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1850 1252
1860 1233
1880 1284
1900 1508
1910 1760
1930 2070
1950 2461
1970 3640
1980 3751
1990 3773
2007 4160
2009 4948
2013 5033[2]

Politik[Bearbeiten]

Einwohnerrat (Legislative)[Bearbeiten]

Der Einwohnerrat von Thayngen hat 15 Mitglieder.

Gemeinderat (Exekutive)[Bearbeiten]

Der Gemeindepräsident von Thayngen ist Philippe Brühlmann (SVP). Weitere Mitglieder des Gemeinderats sind: Therese Sorg (SP), Adrian Ehrat (parteilos), Rainer Stamm(parteilos) und Alex Muhl (SVP).

Ehemalige Gemeindepräsidenten[3][Bearbeiten]

  • 2000 - 2012 Bernhard Müller (SVP)
  • 1993 - 2000 Werner Winzeler (FDP)
  • 1970 - 1992 Walter Stamm (SP)
  • 1956 - 1970 Bernhard Stamm (FDP)
  • 1945 - 1956 Jakob Schneider (BP)

Wirtschaft[Bearbeiten]

Industrie und Gewerbe[Bearbeiten]

Der wichtigste Arbeitgeber des Dorfes ist die Unilever Schweiz, das Mutterhaus der Knorr Nährmittel AG. Weitere wichtige Arbeitgeber sind die Druckerei Augustin, der Industriekeramikhersteller Metoxit, der Tampondruckmaschinenhersteller Teca-Print AG und Rieker Schuhe. Daneben gibt es in Thayngen eine Vielzahl von Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben. Bis vor wenigen Jahren stand in Thayngen auch die 1910 gegründete Zementfabrik der Holcim (früher als Portland-Zementwerk bekannt), die 2003 aber geschlossen und teilweise bereits rückgebaut wurde.

Landwirtschaft und Weinbau[Bearbeiten]

Blick vom Weinberg über Thayngen

In Thayngen gibt es mehrere Weinbauern und Landwirtschaftsbetriebe. Der Weinbau hat hier eine lange Tradition, als Besonderheit baut man hier noch die Stickelreben an. Dies bezeichnet die Einzelanbauweise mit Holzpflöcken, was sehr arbeitsintensiv ist. Angebaut wird zumeist Blauburgunder, es gibt mehrere spezielle Südlagen, die vor Nordwinden geschützten Reben ergeben den Thaynger Reiatwein. Die Anbaugebiete zählen zum Schaffhauser Blauburgunderland.[4][5]

Verkehr[Bearbeiten]

Grenzbahnhof Thayngen (Deutsche Bahn)

Thayngen liegt an der Europastrasse E41/E54 von Schaffhausen nach Singen (Hohentwiel). Weitere Strassenverbindungen sind die Hauptstrasse 146 nach Bibern und Hofen sowie die Hauptstrasse 15 nach Schaffhausen, die schwach genutzt wird seit dem Bau der kantonalen Autostrasse Mutzentäli (A4) – Thayngen – B34. Letztere stellt für fast alle Fahrten in dieser Richtung die günstigere Verbindung dar. Eine Nebenstrasse führt nach Dörflingen.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Thayngen durch seinen Bahnhof am Abschnitt Schaffhausen–Singen der Hochrheinbahn Basel–Singen–Konstanz angebunden. Ausserdem besteht eine direkte S-Bahn-Verbindung nach Winterthur – Zürich Flughafen – Zürich Hauptbahnhof – Herrliberg-Feldmeilen (- Meilen).

Geschichte[Bearbeiten]

Steinzeit[Bearbeiten]

Hauptartikel: Kesslerloch

Vor über 10'000 Jahren bewohnten Rentierjäger der Steinzeit die Höhle Kesslerloch, die noch heute existiert und westlich des Dorfs liegt. Sie gilt als eine der bedeutendsten Fundstellen der Schweiz aus dieser Zeit. In der Nachbarschaft bei Herblingen liegt das Schweizersbild, ebenfalls eine steinzeitliche Station.

Pfahlbauten[Bearbeiten]

Um ca. 3900 bis 3500 v. Chr. wurden im Gebiet Weier (südlich von Thayngen) Pfahlbauten errichtet. Diese wurden bei Meliorationsarbeiten im Jahr 1914 entdeckt. Die Fundstelle sticht wegen ihren gut erhaltenen Befunde von Häusern hervor. Dank mehrerer kurz aufeinanderfolgender, dendrodatierter Siedlungen lässt sich hier die kulturelle Entwicklung innerhalb der Pfyner Kultur verfolgen. Nach ersten Ausgrabungen von verschiedensten Gegenständen wurde die Siedlung wieder eingegraben, um sie vor der Zerstörung zu retten. Heute wird das Gebiet für die Landwirtschaft und Schrebergärten verwendet.

2011 wurde die ehemalige Pfahlbausiedlung Weier mit 110 weiteren Fundstellen in 6 Alpenländern von der UNESCO in das Inventar des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Fundstücke werden im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen ausgestellt.

Mittelalter[Bearbeiten]

Aus einer Alamannen-Siedlung bildeten sich zwei große Höfe heraus, der Frohnhof (1539) und der Kelnhof (genannt in Urkunden des Klosters Petershausen). Sie waren Besitztum der Grafen des Hegau und Bestandteil des Herzogtums Schwaben. Zunächst kam das Gebiet von den Grafen von Nellenburg (später folgten die von Blumenegg und Herren von Stoffeln) an die Bischöfe von Konstanz. Diese vergaben es an die Klöster Petershausen, Kloster St. Blasien, das Kloster St. Agnesen und das Kloster St. Katharinental. Die Adligen erhielten jeweils die Eigentumsrechte als Lehen zurück. Nach der Schlacht von Sempach, erstmals bereits 1454, kam Thayngen an Schaffhausen, das den Bund mit den Eidgenossen schloss. Als Vögte der Stadt Schaffhausen waren die von Fulach und die Im Thurn bestimmend für den Ort bis 1798.[6]

Im ehemaligen Gasthaus Adler befindet sich das Reiat-Museum, dort auch das Goethe-Zimmer. Im Ort gibt es auch zahlreiche Fachwerkhäuser und das Schloss Thayngen. Im Schwabenkrieg war Götz von Berlichingen vor Ort, der als 19-jähriger Knappe in Diensten des Markgrafen von Baden in die Kampfhandlungen (Thaynger Sturm) verwickelt wurde und darüber berichtete (25. Juli 1499).

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Grenzwachtsoldaten in Barzheim während des Ersten Weltkriegs

Während des Zweiten Weltkriegs bombardierten am 25. Dezember 1944 gegen 14:00 Uhr elf zweimotorige B-26 Maurader-Bomber der 320th US-Bomb Group (deutsch: Bomberstaffel) im Rahmen der “Operation Clarion” aus dem besetzten französischem Dijon kommend auf Grund eines Navigationsfehlers anstelle des rund 10 km entfernt liegenden Singen fälschlicherweise Thayngen. Dabei wurde das Tonwerk südlich des Bahnhofs fast vollständig zerstört und ein Mensch getötet.

„One mission, eleven sorties, today intended for the Singen RR bridge in Germany, but we unintentionally played Santa Claus to the good burghers of Thayngen, Switzerland and dropped our bombs on them. Fortunately no one was reported killed although a large tile factory received several hits. It was a case of mistaken identity. Thayngen’s misfortune was to be so close to Singen and resemble it from the air.“

„Eine Mission, elf Maschinen, war heute für die Singener Eisenbahnbrücke in Deutschland bestimmt, aber wir haben unbeabsichtigt für die guten Bürger von Thayngen in der Schweiz den Weihnachtsmann gespielt und haben unsere Bomben auf sie fallenlassen. Glücklicherweise wurden keine Toten gemeldet, obwohl eine große Ziegelei mehrere Treffer erhielt. Es war eine Verwechslung: Thayngens Unglück war es, so nahe an Singen zu sein, und dessen Ähnlichkeit aus der Luft.“

– Originaler Missionreport der 320th Bombergroup[7]

Es ist die gleiche Eisenbahnlinie in Richtung Ost-West wie durch Singen, und auch wie in Singen gibt es eine kleine Eisenbahnbrücke über einen kleinen Bach. Wesentlicher Unterschied aber war, dass das Primärziel (die Eisenbahnbrücke) in Thayngen östlich des wesentlich kleineren Bahnhofs, in Singen aber die große Eisenbahnbrücke westlich vom wesentlich größeren Hauptbahnhof lag. Der Angriff wurde in relativ niedriger Höhe bei bester Bodensicht geflogen.

Fusion mit Barzheim per 1. Januar 2004[Bearbeiten]

Nachdem die Barzheimer Gemeindeversammlung am 3. Juli 2003 mit 83 Prozent die Fusion befürwortete, hat auch die Bevölkerung von Thayngen bei der Urnenabstimmung am 31. August mit 86 Prozent die Fusion der Gemeinden Thayngen und Barzheim zusgestimmt.

Abstimmungsresultate[Bearbeiten]

Gemeinde Ja-Stimmen Nein-Stimmen Stimmbeteiligung
Barzheim 69 5
Thayngen 1437 224 69 %

Grund der Fusion[Bearbeiten]

Barzheim wollte lange seine Eigenständigkeit bewahren, und eine Fusion war dementsprechend kein Thema. In den Jahren vor der Fusion wurde es aber aus Mangel an Nachwuchs für die Gemeindepolitik immer schwieriger, alle Ämter zu besetzen. Zudem wurden bereits viele Aufgaben wie Schulen oder auch die Feuerwehr mit Thayngen zusammen erfüllt. Aus diesem Grund beschloss die Barzheimer Gemeindeversammlung im Dezember 2001, die Fusionsverhandlungen aufzunehmen. Zudem wollten die beiden Gemeinden damit an Raum und Attraktivität gewinnen. Für die Barzheimer Einwohner senkte sich zudem der Steuerfuss von 125 auf das Niveau von Thayngen mit 85 Prozent herab. Die ganze Fusion sollte für die Gemeinde Thayngen kostenneutral sein. Zudem wurde der Zusammenschluss mit einem einmaligen Kantonsbeitrag von 250 000 Franken gefördert.

Fusion mit Altdorf, Bibern, Hofen und Opfertshofen per 1. Januar 2009[Bearbeiten]

Bei der Urnenabstimmung vom Sonntag, 17. August 2008, haben die fünf selbständigen Gemeinden Thayngen, Altdorf, Bibern, Hofen und Opfertshofen der Fusion per 1. Januar 2009 zugestimmt. Die neue Gemeinde Thayngen wird rund 5000 Einwohner umfassen. Der Kanton Schaffhausen unterstützt die Fusion finanziell mit 6.88 Millionen Franken, die aus den Ausschüttungen des Goldverkaufs der Schweizer Nationalbank stammen, damit die Schulden der vier Gemeinden getilgt werden können und der Steuerfuss auf das tiefe Niveau von Thayngen gesenkt werden kann.

Ziel dieser Fusion ist es, dass die vier kleinen Gemeinden im Unteren Reiat gegenüber den Nachbargemeinden wieder konkurrenzfähig werden und die neue Gemeinde längerfristig Kosten sparen kann.

Abstimmungsresultate[Bearbeiten]

Die Zustimmung in den fünf Gemeinden fiel deutlich aus:

Gemeinde Ja-Stimmen Nein-Stimmen Stimmbeteiligung
Altdorf 120 7 89 %
Bibern 121 27 87 %
Hofen 68 17 98 %
Opfertshofen 52 19 82 %
Thayngen 1341 504 70 %

Wichtigste Vertragspunkte[Bearbeiten]

Der Fusionsvertrag umfasste 50 Teilprojekte. Die wichtigsten Vertragspunkte sind:

  • Der Name der neuen Einwohnergemeinde ist Thayngen, die vier bisherigen Gemeinden Altdorf, Bibern, Hofen und Opfertshofen werden wie Barzheim, das 2004 mit Thayngen fusioniert hat, zu Ortsteilen, behalten jedoch ihre Postleitzahl
  • Das bisherige Wappen von Thayngen wird zum Wappen der neuen Gemeinde
  • Alle Bürger der Reiatgemeinden erhalten das Bürgerrecht von Thayngen
  • Alle lokalen Behörden, Kommissionen, aber auch Zonenpläne werden zusammengeführt
  • Es wird nur eine zentrale Gemeindeverwaltung in Thayngen geben
  • Der Steuerfuss wird an das tiefe Niveau von Thayngen angepasst
  • Der Einwohnerrat von Thayngen wird weiterhin 15 Mitglieder umfassen, und es gibt nur einen Wahlkreis (das heisst keine fixen Sitze für die neuen Ortsteile)

Kritik[Bearbeiten]

Kritiker aus den neuen Ortsteilen wiesen darauf hin, dass die Ortsteile ohne fixe Sitze im Einwohnerrat zukünftig mitsprachelos durch Thayngen verwaltet werden können. Zudem wurde befürchtet, dass die gemeinsame Schule der vier neuen Ortsteile in Kürze geschlossen werden könnte.

Kritiker aus Thayngen warnten insbesondere vor den finanziellen Risiken einer solchen Fusion, die auf lange Sicht den günstigen Steuerfuss gefährden könnten.

Aus allen Gemeinden wurden zudem Stimmen laut, dass Thayngen zuerst seine eigenen Finanzprobleme lösen solle, bevor es mit der Fusion weitere Aufgaben und Unsicherheiten übernehme.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Thayngen[Bearbeiten]

Blasonierung

Gespaltet von schwarz mit weissem Schlüssel und grün mit weissem Rebmesser überhöht vom weissen Schweizerkreuz.

Thayngen war ein bedeutendes Weinbaudorf. Als solches zeichnete 1569 ein silbernes Rebmesser mit goldenem Griff in rotem Feld sein Wappen. Wenig später findet sich das gleiche Wappen in gleichen Farben, einzig mit einem kleinen, weissen Kreuz überhöht. Nur einmal erscheint für Thayngen ein anderes Wappen, nämlich 1597, wo eine blaue Traube den Schild schmückt. Über die Jahrhunderte behält Thayngen dieses Wappen bei. Erst 1840 findet sich auf einem Siegel die Teilung mit dem Schlüssel. Woher dieser Schlüssel stammt, lässt sich heute nicht mehr herausfinden. Bei der Bereinigung des Wappens 1951 wurde der Versammlung die historische Version, das Rebmesser mit Schweizerkreuz auf rotem Feld, vorgeschlagen, jedoch zugunsten des heutigen Wappens abgelehnt.[8]

Wappen der Ortsteile[Bearbeiten]

Wappen
Altdorf
Wappen
Barzheim
Wappen
Bibern
Wappen
Hofen
Wappen
Opfertshofen

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Natur und Geschichte[Bearbeiten]

Gebäude[Bearbeiten]

  • Haus zum Hirzen
  • Schloss Oberhof: im Thurnscher Vogteisitz
  • Haus zum Sternen
  • Ehemaliges Gasthaus Adler: Ortsmuseum, Goethezimmer
  • Restaurant Gemeindehaus

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten]

Morgetshofsee am 17. April 2011
Blick in den Hegau vom Chapf am 13. Mai 2008

Literatur[Bearbeiten]

  • Andreas Schiendorfer: 1000 Jahre Thayngen, Jubiläumsbuch. Thayngen 1995, ISBN 3-905116-03-0.
  • Johannes Winzeler: Geschichte von Thayngen, 1963.
  • Johann Jakob Rüeger: Chronik von Schaffhausen.
  • Harder Im Thurn: Chronik von Thayngen.
  • Walter Ulrich Guyan: Thayngen. Menschen und Landschaft im Wandel der Zeiten, Thayngen 1986.
  • Kurt Bächtold: Thayngen 995-1995, in: Schaffhauser Magazin 17 (1994), No. 4, S. 6-45.
  • Jürg Zimmermann: Beiträge und Dokumente zur Geschichte des Bahnhofs Thayngen, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte 61 (1984), No. 4, S. 43-63.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Thayngen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Gemeinde Thayngen - Thayngen in Zahlen. In: thayngen.ch. Abgerufen am 21. November 2013.
  3. http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/Politik3.asp?Ort=Thayngen
  4. Schaffhauser Blauburgunderland
  5. BLW: Das Weinjahr
  6. Johannes Winzeler: Geschichte von Thayngen, 1963.
  7. Originalreport (PDF; 71 kB) des Einsatzes am 25. Dezember 1944 der 320th US-Bombergruppe (englisch).
  8. Berty Bruckner-Herbstreit: Die Hoheitszeichen des Standes Schaffhausen und seiner Gemeinden, Reinach-Basel 1951, S. 306–312.