Villeroy & Boch
| Villeroy & Boch AG | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | DE0007657231 |
| Gründung | 1748 [1] 1836 (Fusion) |
| Sitz | Mettlach, Deutschland |
|
|
| Mitarbeiter | 8729 im Jahresdurchschnitt 2010 [3] |
| Umsatz | 714,2 Mio.Euro, 2010 [3] |
| Branche | Keramik |
| Website | villeroy-boch.com |
Die Villeroy & Boch AG (dt. [ˌvɪlərɔɪʊntˈbɔx], frz. [vilʀwaeˈbɔk]), kurz V&B (auch 'VB'), ist ein deutscher Hersteller von Keramikwaren, der seine Hauptniederlassung in Mettlach (Saarland) hat. Er ist nach seinen beiden Gründern François Boch und Nicolas Villeroy benannt. Das Unternehmen, das sich seit über 250 Jahren immer noch größtenteils in Familienbesitz befindet, war vom 20. November 2009 bis zum 18. Juni 2010 im SDAX gelistet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Anfänge
1748 begann François Boch, dessen eigentlicher Beruf Eisengießer war, mit Hilfe seiner drei Söhne in Lothringen mit der Herstellung von Keramikwaren, insbesondere Geschirr. Durch die hohe Nachfrage nach diesen Waren konnte das Unternehmen 1767 expandieren und begann nahe der Festung Luxemburg unter dem Namen Jean-François Boch et Frères mit der Serienproduktion von Keramik. 1770 entstand das Brindille-Dekor, das mit Unterbrechung bis heute verkauft wird – seit dem 20. Jahrhundert unter dem Namen „Alt Luxemburg“ bzw. „Vieux Luxembourg“.
1791, als das Unternehmen der Bochs schon über Lothringen hinaus u. a. im Saargebiet und in Luxemburg erfolgreich war, gründete Nicolas Villeroy in Vaudrevange eine Steingutfabrik. Beide Unternehmer waren zunächst Konkurrenten. Villeroy gelang es, das Porzellan mit Kupferstichen zu bedrucken, was einen enormen Fortschritt in der Serienproduktion bedeutete und seine Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem Unternehmen Boch sicherte. Die Kupferstiche wurden zunächst auf Seidenpapier gedruckt. Die ausgeschnittenen Stücke wurden auf die noch ungebrannte Keramik appliziert. Das Papier verbrannte beim Brennvorgang, während die Metallfarbe auf der Keramik zurückblieb.
1801 kaufte Jean-François Boch die ehemalige Abtei der Benediktinermönche in Mettlach an der Saar. In ihr wurde eine moderne mechanisierte Geschirrfabrik eröffnet. Mit ihr verwirklichte Boch einige seiner Ideen von Maschinen zur Fertigung seiner Waren, was den Beginn einer Massenproduktion markierte. Die Abtei wird bis heute als Konzernzentrale von Villeroy & Boch genutzt. Das Unternehmen von Boch begann nun, überregionale Bekanntheit zu erreichen.
Sein Werk wurde auch von seinen Söhnen weitergeführt. Pierre-Joseph Boch gründete 1812 in Septfontaines (damalige Gemeinde Rollingergrund) die Antonius-Brüderschaft, die den Arbeitern fortschrittliche Sozialleistungen bot, die noch über die erst 70 Jahre später von Otto von Bismarck geschaffenen Sozialgesetze hinausgingen. Durch diese Maßnahme wuchs in den Augen der Arbeiter das Ansehen des Unternehmens. Auch wurde in Boch (einem Arbeiterort, der nach François Boch benannt wurde) ab 1829 ein weißes, sehr hartes Steingut entwickelt und produziert, wodurch sich die Keramikwaren vermehrt auf dem überregionalen Markt absetzen ließen.
[Bearbeiten] Gründung und Expansion
Um jedoch auf dem Markt weiterhin bestehen zu können, schlossen sich Jean-François Boch und Nicolas Villeroy 1836 mit ihren drei Werken zum Unternehmen „Villeroy und Boch“ zusammen. Dies ermöglichte ihnen einen weiteren Aufstieg im überregionalen und später europaweiten Markt. 1843 eröffneten Villeroy und Boch ihr erstes gemeinsames Werk in Wadgassen (Saarland), die Cristallerie, in der bis heute Glas hergestellt wird. Drei Jahre später wurde in Septfontaines die Trockenpressung zur Fliesenherstellung eingeführt. Dieses Verfahren wird bis heute verwendet. Villeroy und Boch erweiterten ihren Markt und exportierten nach Frankreich, in die Schweiz, nach Polen (damals preußisches Staatsgebiet) und nach England.
In den 1850er Jahren brachte das Unternehmen weitere Innovationen auf den Markt, so zum Beispiel hochwertigeres Porzellan, Bodenfliesen mit eingelegtem Muster („Mettlacher Platten“) und später den „Feuerton“. Villeroy & Boch wurde dadurch auch weltweit populärer: Man verkaufte die Waren in ganz Europa, exportierte nach Nord- und zum Teil nach Südamerika. Die Herstellung der Mettlacher Platten beschrieb ein zeitgenössisches Lexikon so:
„Mettlacher Platten, auf trockenem Wege geformte, bis zur Sinterung gebrannte, in der Masse gefärbte Tonplatten mit einfarbiger oder gemusterter Oberfläche. Dieselben bestehen aus zwei Masseschichten, von welchen die obere in feinerer Vorbereitung das Muster erhält, während die untere, in stärkerer Lage hergestellt, als Füllmasse dient. Bei der Herstellung wird die fein zerkleinerte Masse von Hand in Formen geschüttet, die unter Preßstempel geschoben werden, welche das Tonpulver stark zusammenpressen; zur Bewegung der Preßstempel wird hydraulischer Druck benutzt. Für die Anfertigung gemusterter Platten werden Schablonen verwendet, welche mit farbig brennenden Tonen gebrannt werden; die Schablonen werden vor der Pressung der Platten aus dem eingegebenen Tonpulver herausgezogen.“
– Otto Lueger: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften (Band 6). Stuttgart/Leipzig 1908.[4]
1879 wurde ein weiteres Keramikwerk in Merzig (ebenfalls im Saarland) eröffnet. Dieses entwickelte sich damals zur weltweit größten Fabrik für Bodenfliesen. Auch die im 20. Jahrhundert entwickelten „Terracotta-Baukeramiken“ wurden von dort weltweit vertrieben. Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts vor allem im Sanitärbereich Keramik- und Porzellanprodukte die älteren Blechausstattungen immer weiter verdrängten, begann das Unternehmen ab 1899 mit einer Großserienproduktion von Sanitärkeramik, Toiletten, Spülbecken und Badewannen. Durch die erhöhte Produktion wurden modern ausgestattete Badezimmer nun auch für ärmere Bevölkerungsschichten erschwinglich. 1883 bis 1912 gehörte auch die Schramberger Majolika-Fabrik in Schramberg im Schwarzwald als Tochtergesellschaft zu Villeroy & Boch. Diese Firma wurde im Jahre 1912 enteignet.[5]
[Bearbeiten] Anfang des 20. Jahrhunderts
Während des Ersten Weltkrieges wurde die Produktion vorübergehend eingestellt. 1920 erwarb Villeroy und Boch Fabriken in Bonn und in der Nähe von Breslau, da die Versorgung des Deutschen Reiches nicht mehr aus dem abgetrennten Saargebiet erfolgen konnte. In der Zeit zwischen den Weltkriegen nahm das Unternehmen die Produktion wieder auf: während im Saargebiet für den französischen Markt produziert wurde, griff man in Bonn die künstlerischen Ideen der Bauhaus-Bewegung auf.
Das Unternehmen hatte jedoch durch den Zweiten Weltkrieg schwere Probleme zu bewältigen: Die deutschen Fabriken waren zerstört, in Frankreich wurden zum Teil Tellerminen aus Porzellan hergestellt. Nach dem Krieg wurden die Fabriken in Breslau, Dresden und Torgau enteignet und die saarländischen Fabriken zu Frankreich eingegliedert. Der Anschluss des Saarlandes an die Bundesrepublik Deutschland 1957 ermöglichte jedoch die komplette Wiederaufnahme aller Unternehmenszweige. So konnte 1959 das Werk in Septfontaines die Absätze mit weiteren Erfindungen, vor allem bei der Porzellanherstellung, wieder steigern. Das Unternehmen wuchs in den folgenden Jahren weiter an, exportierte ab 1971 bis nach Japan und beauftragte bekannte Designer wie Luigi Colani mit den Entwürfen von Keramikprodukten.
[Bearbeiten] Ende des 20. Jahrhunderts und heute
1982 wurde das Unternehmen neu strukturiert und die Entwicklung nun zentral koordiniert. Die Produkte wurden in den Sparten „Fliesen“, „Sanitär“ und „Geschirr/Kristall“ verkauft. Auch in den 1980er Jahren expandierte das Unternehmen weiter; das Produktsortiment erweiterte sich um Wannen und Duschen.
1990 verkündete Villeroy & Boch den Gang an die Börse. In den 1990er Jahren kaufte das Unternehmen einige kleinere Hersteller auf. Bei der Jubiläumsfeier zum 250-jährigen Bestehen von Villeroy & Boch 1998 in Mettlach sprachen sich führende Politiker aus Luxemburg, Deutschland und Frankreich für das Unternehmen und den „Europäer der ersten Stunde“ aus. Das Produktsortiment wird bis heute ständig erweitert. V&B verkauft seine Waren nur an ausgesuchte Händler (weltweit); Privatpersonen können nur in den firmeneigenen Outlet-Shops an den Standorten Mettlach, Luxemburg, Wadgassen, Lübeck und Torgau vergünstigte Tischkulturwaren zweiter Wahl kaufen, d. h. Porzellan, Glas, Bestecke und Dekorationsartikel mit kleinen Schönheitsfehlern. Das Unternehmen betreibt inzwischen einen Online-Shop für Privatpersonen mit dem regulären Angebot des Geschäftsbereichs Tischkultur.
Die Fliesensparte von Villeroy & Boch wurde zum 1. Januar 2006 in eine eigenständige GmbH (V&B Fliesen GmbH) ausgegliedert. Zum 1. Juli 2007 verkaufte die Villeroy & Boch AG 51% der V&B Fliesen GmbH an den türkischen Keramikhersteller VitrA (Eczacıbaşı Holding). Im Januar 2011 wurde der Anteil der Eczacibasi Gruppe auf die V&B Fliesen GmbH auf insgesamt 75% erweitert. Somit trägt die Villeroy & Boch AG nur noch 25% als Finanzinvestition.
Im Anschluss an eine lange Tradition der Zusammenarbeit mit Künstlern entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit mit dem Maler Stefan Szczesny, der zahlreiche große Projekte mit dem Unternehmen entwickelte.
Das Jahr 2009 war für Villeroy & Boch - wie für die gesamte Keramikbranche (Wedgewood, Rosenthal etc.) - von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gekennzeichnet. Weltweit reduzierte der Konzern die Zahl der Mitarbeiter um 900, davon rund 400 in Deutschland.
Entlassungen in Luxemburg trafen auf heftigen Widerstand von Bevölkerung und Belegschaft. Wegen der Schließung des Werks Rollingergrund warf die luxemburgische Christliche Gewerkschaft (LCGB) Villeroy & Boch vor, während Krisenzeiten unsozial zu handeln. Im Rahmen der folgenden Verhandlungen vor dem Nationalen Schlichtsamt (Office national de conciliation) konnten sich Unternehmen und Gewerkschaft aber letztendlich auf einen beidseitig zufriedenstellenden Sozialplan einigen.
Für das Krisenjahr 2009 verzeichnete der Konzern einen Verlust von 96,5 Millionen Euro, bei einem Umsatz von 715,3 Millionen Euro, etwa 14,9 % unter Vorjahresniveau.
Im Jahr 2010 hat Villeroy & Boch den Turnaround geschafft. Der Umsatz lag mit 714,2 Mio. Euro auf Vorjahres-Niveau, wohingegen sich das operative Ergebnis, EBIT (vor Sonderaufwendungen), um 25,3 Mio. Euro auf 23,6 Mio. Euro deutlich verbesserte. Bei konstantem Konzernumsatz konnte Villeroy & Boch vor allem im Ausland seine Umsätze steigern. Insgesamt wurde das Jahresergebnis aufgrund einer Belastung durch eine vorläufig gezahlte EU-Kartellbuße von 73 Mio. inkl. Rechtskosten beeinträchtigt.[3]
Das Jahr 2011 verlief bislang vielversprechend für Villeroy & Boch. In den ersten neun Monaten 2011 konnte Villeroy & Boch den Umsatz um mehr als 30 Mio. Euro über Vorjahrjahresumsatz steigern, was einem Anstieg von 6 % entspricht. Der Auftragsbestand gegenüber Ende September 2010 stieg um 11,8 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 70 % auf 16,8 Mio. Euro. Für das Geschäftsjahr 2011 erwartet der Villeroy & Boch Konzern einen Umsatz von rund 760 Mio. Euro sowie ein operatives Ergebnis (EBIT) von rund 30 Mio. Euro.[6]
[Bearbeiten] Zeittafel
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1748 | François Boch gründet seine Töpferei in Audun-le-Tiche (Lothringen; 1870 geschlossen) |
| 1767 | Gründung Faiencerie Septfontaines (Luxemburg) |
| 1791 | Nicolas Villeroy gründet seine Faiencerie in Vaudrevange (Wallerfangen/Saar; 1931 geschlossen) |
| 1809 | Gründung der Faiencerie in Mettlach/Saar |
| 1836 | Fusion der beiden Firmen von Boch und Villeroy |
| 1843 | Gründung der Cristallerie in Wadgassen/Saar |
| 1856 | Gründung der Steingutfabrik in Dresden (Enteignung 1945) |
| 1869 | Gründung der Mosaikfabrik in Mettlach |
| 1879 | Übernahme der Steinzeug- und Terrakottafabrik Merzig/Saar |
| 1883 | Übernahme der Majolikafabrik Schramberg (Schwarzwald; Enteignung 1912) |
| 1899 | Start der Großserienproduktion von Sanitärkeramik im Werk Merzig |
| 1906 | Gründung des Werks in Dänischburg (bei Lübeck) |
| 1920 | Übernahme der Werke Lissa (bei Breslau; Enteignung 1945) sowie Mehlem (bei Bonn; Schließung 1931) |
| 1925 | Übernahme der Geschirrfabrik in Torgau (Enteignung 1945) |
| 1930 | Produktion der ersten Sanitärkeramik |
| 1955 | Villeroy & Boch fertigt das erste von fünf Papstgeschirren |
| 1958 | Produktion des ersten Vitroporzellans in Septfontaines (1969 komplette Umstellung) |
| 1975 | Beginn einer neuen Ära für V&B: Die Colani Kollektion |
| 1976 | Übernahme der Porzellanfabrik Heinrich in Selb (Bayern) |
| 1982 | Ausgliederung von V&B in Unternehmensbereiche: Fliesen, Sanitär und Geschirr/Kristall |
| 1990 | V&B geht an die Börse |
| 1995 | Zusammenarbeit mit Paloma Picasso |
| 2000 | Akquisition des schwedischen Sanitär- und Armaturenherstellers Gustavsberg |
| 2001 | Übernahme des österreichischen Badmöbelherstellers db. |
| 2004 | German Business Innovationspreis für New Wave Caffe |
| 2005 | Zusammenschluss von Bad und Wellness zu einem Unternehmensbereich, Ausgliederung des Fliesenbereichs in V&B Fliesen GmbH |
| 2006 | Akquisition von 3 Sanitärwerken in Mexiko |
| 2008 | 260-jähriges Firmenjubiläum |
- Beispiele für Produkte
-
Krug mit Deckel aus geritztem Steinzeug, entworfen von Heinrich Schlitt (es existierte eine werkseigene Zinngießerei zur Herstellung der Krugdeckel)
- Mit der Firma in Beziehung stehende Gebäude
-
Kapelle St. Joseph (stand ursprünglich in Wallerfangen; Eugen von Boch ließ sie dort 1879 abtragen und 1882 in Mettlach über der Familiengruft von Boch wieder errichten)[7]
[Bearbeiten] Keramikmuseum
Das Keramikmuseum in der Konzernzentrale zeigt Beispiele und Fertigungsverfahren seit der Firmengründung.
[Bearbeiten] Literatur
- Villeroy & Boch – Tradition, Qualität, Fortschritt. Paris: Draeger Freres, 1960.
- Thérèse Thomas: Die Rollen der beiden Familien Boch und Villeroy im 18. Und 19. Jahrhundert. Die Entstehung des Unternehmens Villeroy & Boch. [Dissertation]. Saarbrücken: Saarbr. Druckerei & Verlag, 1974.
- Werner Jacobs, Hans Krajewski: Wohnen mit Keramik. Köln: R. Müller, 1976. 123 S., Abb. ISBN 3481142013
- Villeroy & Boch – Keramik vom Barock bis zur Neuen Sachlichkeit. Bearb.: Therese Thomas. [Katalog zur Ausstellung in der Landesvertretung des Saarlandes Bonn 1976]. Bonn: Selbstverlag, 1976.
- Thérèse Thomas: Villeroy & Boch 1748–1930. Keramik aus der Produktion zweier Jahrhunderte. [Katalog einer Ausstellung im Rijksmuseum Amsterdam, herausgegeben von V & B 1977 o.O.]
- Karl-Heinz Gorges: Der christlich geführte Industriebetrieb im 19. Jahrhundert und das Modell Villeroy & Boch. [Dissertation]. Stuttgart: Steiner, 1989. (Zeitschrift für Unternehmensgeschichte; Beiheft 60).
- H. J. Reiter: Die Handelsgesellschaft Villeroy & Boch. Von der Gründung 1836 bis zum Jahr 1878. Frankfurt: Lang, 1992. 372 S. (Rechtshistorische Reihe; 96)
- Villeroy & Boch Dresden – Zur Geschichte der Steingutfabrik von 1856 bis 1945. [Katalog der Gemeinschaftsausstellung von Stadtmuseum Dresden, Keramikmuseum Mettlach, Staatl. Kunstsammlung Dresden, Kunstgewerbemuseum 1992] Bearb.:Jörg Knorr u. Ester Schneider. Merzig: Merziger Druckerei & Verlag, 1992.
- Andrea Buddensieg: Künstlerentwurf und Firmenprodukt. Zur Geschichte der Gebrauchskeramik von Villeroy & Boch in Mettlach und Dresden zwischen 1900 und 1940. Weimar, 1995.
- The House of Villeroy & Boch. Eine Philosophie und ihr Ambiente. Mettlach: Selbstverlag Villeroy & Boch, 1996.
- Rainer Desens: Villeroy & Boch. Ein Vierteljahrtausend europäische Industriegeschichte 1748–1998. Konzeption und Text: Rainer Desens. Mettlach, Villeroy & Boch, 1998.
- Gary Kirsner: The Mettlach Book – das Mettlach Buch. Illustrated Catalog. Coral Springs, 2005.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
-
Commons: Villeroy & Boch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Website Villeroy-Boch.com
- Septfontaines Ursprung von Villeroy & Boch Luxemburg
- Keramisches Museum von Villeroy & Boch
- Literatur über Villeroy & Boch Mettlach in der Saarländischen Bibliographie
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Historie
- ↑ Vorstellung des Vorstands
- ↑ a b c Geschäftsbericht 2010 (PDF)
- ↑ Artikel auf Zeno.org. Abgerufen am 1. Oktober 2011.
- ↑ Thomas: Villeroy & Boch 1748–1930. Keramik aus der Produktion zweier Jahrhunderte. 1977, S. 5.
- ↑ Zwischenbericht erste neun Monate 2011 (PDF)
- ↑ Meldung über Restaurierung der Kapelle auf www.denkmalschutz.de, abgerufen am 29. Juni 2010.

