iPad

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Dieser Artikel behandelt den Tabletcomputer von Apple. Für das Datenerfassungsgerät von Fujitsu, siehe Fujitsu iPAD.
iPad Air 2
Logo
iPad Air 2

iPad Air 2

Entwickler Apple Inc.
Hersteller Foxconn
Veröffentlichung 24. Oktober 2014

(unter anderem in Deutschland, Österreich, Schweiz)

Technische Daten
System-on-a-Chip Apple A8X
Massenspeicher 16, 64, 128 GB Flash-Speicher
Prozessor Apple Cyclone[1][2]
Arbeitsspeicher 2 GB DRAM
Bildschirm Touchscreen
24,6 cm (9,7)
2048 × 1536 Pixel (264 ppi)
Digitalkamera Rückseite: 8 Megapixel; 1080p, 30 fps Video (720p, 120 fps)

Frontseite: 1,2 Megapixel; 720p Video

Betriebssystem bei Markteinführung iOS 8.1
Aktuelles Betriebssystem iOS 9.2.1
Konnektivität

Funkverbindungen

Anschlüsse

Lightning, Kopfhörer

Akku
Typ Lithium-Polymer[3] (27,3 Wh)
Laufzeit
(laut Hersteller)
max. 10 Std.
Abmessungen und Gewicht
Maße (H×B×T) 240 mm × 169,5 mm × 6,1 mm
Gewicht 437 g
Besonderheiten

Touch ID, Barometer

Website
apple.com/de/ipad-air-2

iPad ist der Markenname einer Tabletcomputerreihe des amerikanischen Herstellers Apple, die sich durch einen berührungsempfindlichen kapazitiven Bildschirm mit Multi-Touch-Gesten bedienen lässt und deren sechste Auflage mittlerweile vorliegt. Das verwendete Betriebssystem ist Apple iOS, das auch beim iPhone zum Einsatz kommt.[4] Der Name setzt sich aus dem seit 2001 Apple-typischen kleinen „i“ und „Pad“ – englisch für Polster, Kissen, Unterlage, (Notiz-)Block, Schützer – zusammen.

Geschichte[Bearbeiten]

Apple produzierte bis 1998 PDAs der Produktreihe Newton. Seit 2000 arbeitete das Unternehmen an einem neuen Tablet-Konzept, wobei die Entwicklungen zwischenzeitlich immer wieder eingestellt wurden. Aus diesem Projekt gingen 2007 das iPhone und 2010 das iPad hervor. Der Verkauf des ersten iPad begann am 3. April 2010 in den USA. In Deutschland und in der Schweiz kam das iPad am 28. Mai 2010 auf den Markt,[5] in Österreich war es ab 23. Juli 2010 erhältlich.[6] Das beim Verkaufsstart vorinstallierte Betriebssystem war das iOS 3.2.

Als erste Stadt in den USA setzt seit 2011 die Stadt Auburn iPads in großem Umfang als Unterrichtsmittel an Grundschulen ein.[7] Kritiker glauben jedoch, dass Kinder in diesem Alter ein iPad schlichtweg nicht benötigen.[8]

Das chinesische Unternehmen Proview Electronics hat am 17. Februar 2012 in den USA Klage gegen Apple eingereicht. Das Unternehmen macht Apple die Namensrechte für das iPad in China streitig. In China hatte ein Gericht am 23. Februar 2012 die Forderung des chinesischen Unternehmens Proview Shenzhen abgelehnt, dem iPad-Verkauf in China Einhalt zu gebieten.[9] Apple und Proview haben ihren Rechtsstreit im Juli endgültig beendet, beide Parteien einigten sich auf Zahlung einer pauschalen Gebühr für die Nutzung der Marke „iPad“ durch Apple.[10] Nachdem im Jahr 2009 lediglich 55.000 US-Dollar für die Marke entrichtet wurden, lizenziert Apple die Marke von Proview für einen Betrag von 60 Millionen US-Dollar. Apple darf das iPad im Gegenzug dauerhaft und uneingeschränkt unter der bisherigen Bezeichnung in China verkaufen.

Die Endmontage der einzelnen Hardwarekomponenten übernimmt das taiwanesische Unternehmen Foxconn.[11]

iPad (2010)[Bearbeiten]

Steve Jobs während der Präsentation des ersten iPad am 27. Januar 2010
iPad
in einer Schutzhülle

Steve Jobs präsentierte das erste iPad am 27. Januar 2010 im Novellus Theater des Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco auf einer Keynote vor Vertretern der internationalen Presse.[12] Als SoC fungierte erstmals der Apple A4. Dieser enthält einen Cortex-A8-Prozessor und 256 MB Arbeitsspeicher. Der 24,6 cm (9,7 Zoll) große Touchscreen (IPS-Display) funktioniert wie beim iPhone kapazitiv und reagiert auf Multi-Touch-Gesten. Der Bildschirm ist hintergrundbeleuchtet;[13] die Helligkeit kann sich über einen Umgebungslichtsensor automatisch an die umgebenden Lichtverhältnisse anpassen. Das Gerät hat einen Beschleunigungssensor auf Siliziumbasis, der Anwendungen steuern kann und den Bildschirminhalt an die Lage des Geräts anpasst. Apple gibt die Laufzeit des fest eingebauten Akkus mit bis zu zehn Stunden und die Standbyzeit mit mehreren Wochen an. Die Lebenszeit des Akkus soll fünf Jahre betragen.

Der Präsentation waren monatelange Spekulationen in den Medien und Blogs vorausgegangen,[14] unter anderem um den Namen für das Gerät – hier war meist iSlate (von engl. slate für „Schiefertafel“) erwartet worden.[13]

Der von Jobs auf Ende März 2010 datierte Verkaufsstart der Wi-Fi-Versionen in den USA wurde später auf den 3. April verschoben.[15] Versionen für Wi-Fi und 3G (UMTS bzw. CDMA) erschienen in den USA Ende April 2010; weltweit dann im Sommer 2010.

iPad 2 (2011)[Bearbeiten]

Hauptartikel: iPad 2
iPad und iPad 2 im Größenvergleich

Das „iPad 2“ stellte Steve Jobs am 2. März 2011 erneut im Novellus Theater vor.[12] Als SoC dient der Apple-A5. Die Auflösung (1024 × 768 Pixel) und Displaygröße (9,7 Zoll) blieben im Vergleich zum Vorgängermodell gleich und entsprachen damit der des EVGA-Standards. Die Rückseite ist auch weiterhin aus Aluminium.[16] Zur Ausstattung gehören jeweils eine Kamera auf der Vorder- und der Rückseite. Das iPad 2 ist auch mit Mobilfunkmodem hergestellt worden, diese Geräte enthalten auch eine A-GPS-Funktion[17] Das Gerät ist in Versionen mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher und in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich gewesen. Der Verkaufsstart war in den USA am 11. März 2011 und in Europa am 25. März 2011. Am 18. März 2014 wurde der Verkauf des iPad 2 eingestellt. An dessen Stelle rückte das iPad der 4. Generation, das ab diesem Zeitpunkt nur noch in der 16-GB-Variante verfügbar war.

iPad 3. Generation (Frühjahr 2012)[Bearbeiten]

Die Präsentation der dritten Generation des iPad fand am 7. März 2012 im Yerba Buena Center in San Francisco statt, wo auch schon die Vorgängerversionen vorgestellt wurden.[12] Für den verstorbenen Steve Jobs übernahm Tim Cook als neuer Apple-CEO die Leitung der Veranstaltung. „Das neue iPad“, so Apples seinerzeitiger Sprachgebrauch im Marketing, ist mit 9,4 Millimetern etwas dicker als der Vorgänger, besitzt einen leistungsstärkeren Akku sowie eine verbesserte Kamera, die nun 5-Megapixel-Fotos schießen kann und mit 1080p filmt. Neu ist zudem die Unterstützung des Funkstandards LTE in den Frequenzbereichen 700 und 2100 MHz – diese Frequenzen stehen in Europa jedoch nicht für LTE zur Verfügung; sie können auch nicht durch ein Firmware-Update geändert werden.[18][19] Diese Gerätegeneration führte neben dem Apple-A5X-SoC mit integriertem SGX-543-Quad-Core-Grafikchip auch das vom iPhone 4 und 4s bekannte „Retina-Display“ ein, hier nun mit 264 Pixel/Zoll und einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixel. Dieses Display ermöglicht eine detailliertere, farbintensivere und kontrastreichere Darstellung, beispielsweise von Fotos.[20] Weiter wurde die Siri-Spracherkennungssoftware aus dem iPhone 4s in einer abgespeckten Version zum reinen Diktieren von Texten integriert. Ab iOS 6 ist der volle Funktionsumfang von Siri nutzbar.

Da dieses iPad einen fast doppelt so großen Akku besitzt wie seine Vorgänger, liegen die Ladezeiten erstmals über fünf Stunden.[21]

Es ist in den Farben Schwarz und Weiß, in drei Speicherkapazitäten mit 16, 32 oder 64 GB und entweder mit WLAN oder WLAN und Mobilfunknetz verfügbar. Der Verkaufsstart war in den Vereinigten Staaten, Deutschland, der Schweiz und sieben weiteren Ländern am 16. März 2012. Eine Woche später folgten weitere Länder wie Italien und Spanien.

iPad 4. Generation (Herbst 2012)[Bearbeiten]

Das iPad der vierten Generation (Apple-Bezeichnung: „iPad mit Retina Display“) wurde am 23. Oktober 2012 im California Theatre in San José vorgestellt.[12] Es hat sich gegenüber dem Vorgänger nur leicht verändert, beispielsweise besitzt es nun einen Lightning-Anschluss und stellt LTE nun auch im 1,8-GHz-Frequenzband zur Verfügung – dies war in der Schweiz Standard, wird in Deutschland aber nur von der Deutschen Telekom unterstützt. Die Frontkamera ist nun eine FaceTime-HD-Kamera und kann Videos in 720p und Fotos mit 1280 × 1024 Pixeln aufnehmen. Darüber hinaus besitzt das Gerät das Apple-A6X-SoC. Bei diesem finden ein neuer Hauptprozessor mit zwei Kernen und der Mikroarchitektur Swift, sowie die verbesserte SGX-554-Grafik mit vier Grafikprozessoren Verwendung. Dadurch soll sich laut Apple die Leistung im Vergleich zum Apple A5X verdoppeln.

Am 29. Januar 2013 stellte Apple nachträglich das iPad mit 128 GB Speicherplatz vor, das ab dem 5. Februar 2013 verkauft wurde.[22] Zusammen mit der Vorstellung des iPad Air wurde der Verkauf des iPad der vierten Generation eingestellt. Am 18. März 2014 wurde der Verkauf der 16-GB-Version wieder eingeführt, um das iPad 2 zu ersetzen.

iPad Air (2013)[Bearbeiten]

Am 22. Oktober 2013 wurde das fünfte Gerät der iPad-Reihe von Phil Schiller vorgestellt. Vermarktet wird dieses als „iPad Air“.[12] Das Design hat sich dem Stil des iPad mini angepasst, außerdem ist das Gerät dünner und leichter geworden. Neu sind auch das 64-Bit-Apple-A7-SoC und erweiterte LTE-Fähigkeiten, womit es die LTE-Netze von Vodafone, O2 und der Deutschen Telekom unterstützt. Zudem führt Apple die WLAN-Technologie MIMO ein.[23] Außerdem verfügt es nun über ein Stereomikrofon. Die seit dem iPad 1 verbauten Mikrofone im iPad konnten nur Einkanaltonspuren aufzeichnen. Bei der Einführung am 1. November 2013 war das iPad Air in vier Speichergrößen verfügbar (16, 32, 64 und 128 GB), seit der Einführung des Nachfolgers iPad Air 2 im Jahr 2014 verkauft Apple das 2013 eingeführte iPad Air nur noch mit den Speichergrößen 16 und 32 GB. Es gibt insgesamt drei Varianten des iPad Air: WiFi, WiFi + Cellular (als CDMA-Variante für den nordamerikanischen Markt) und WiFi + Cellular (mit GSM-Modem und anderen unterstützten LTE-Bändern, u. a. für Deutschland), die in 41 Ländern erhältlich sind.

iPad Air 2 (2014)[Bearbeiten]

Das iPad Air 2 wurde am 16. Oktober 2014 vorgestellt.[12][24] Neuerungen sind das mit 6,1 mm noch dünnere Gehäuse, das nun auch in der Farbe Gold erhältlich ist, das schnellere A8X-SoC, eine neue 8-Megapixel-Kamera mit Zeitlupenfunktion auf der Rückseite des Tablets, der schnellere WLAN-Standard 802.11ac sowie der Touch ID-Sensor, den Apple bereits im iPhone 5s eingebaut hatte. Außerdem wurde erstmals bei einem iPad auf einen mechanischen Stummschalter an der Seite des Gerätes verzichtet. Wie auch das iPhone 6 besitzt das iPad Air 2 ein Barometer. Bei den Speichervarianten nahm Apple im Vergleich zum Vorgänger die 32 GB-Variante aus dem Programm, somit ist das iPad Air 2 nur in den Speichergrößen 16, 64 und 128 GB verfügbar. Damit einhergehend wurden auch die Preise der 64 und 128 GB Varianten im Vergleich zum Vorgänger um 100 € gesenkt.[25]

Das iPad Air 2 war seit dem Tag nach der Keynote – dem 17. Oktober 2014 – für Vorbestellungen auf der Apple-Seite verfügbar.

iPad Pro (2015)[Bearbeiten]

Hauptartikel: iPad Pro

Mit dem iPad Pro stellte Apple am 9. September 2015 erstmals ein iPad mit einer Bildschirmdiagonale von 12,9 Zoll (32,78 cm) und einer Bildschirmauflösung von 2732 × 2048 Pixel vor. Es steht in den Farben Silber, Gold und Space Grau zur Verfügung. Zudem kann zwischen Modellen mit 32 GB (nur mit WLAN) und 128 GB (wahlweise mit WLAN oder mit WLAN und Mobilfunkmodem) gewählt werden. Das Gerät verfügt über vier Stereo-Lautsprecher, jeweils zwei an der Ober- und Unterseite, sowie einen Touch-ID-Sensor.[26] Das Gewicht der WLAN-Variante beträgt 713 Gramm, die der Variante mit zusätzlichen Mobilfunkmodem 723 Gramm. Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller weiterhin auf dem Niveau der kleineren Geräte, ermöglicht also eine Nutzung von bis zu 10 Stunden beim Surfen im Web mit WLAN, Video- oder Musikwiedergabe bzw. bis zu 9 Stunden beim Surfen im Web über ein mobiles Datennetz.[25][27]

Das iPad Pro ist seit dem 11. November 2015 in über 40 Ländern erhältlich.

iPad mini (2012)[Bearbeiten]

Größenvergleich zwischen dem iPad (3. Generation) und dem iPad mini

Gemeinsam mit dem iPad der vierten Generation wurde am 23. Oktober 2012 eine „iPad mini“ genannte kleinere Version vorgestellt, die über ein 7,9-Zoll-Display mit 1024 × 768 Pixel verfügt. Als Prozessor (SoC) kommt der überarbeitete Apple A5 zum Einsatz.[12] Die Rückkamera löst wie die des iPad (4. Gen.) mit 5 Megapixel auf und filmt in Full-HD; die Frontkamera hat 1,2 Megapixel und filmt in HD. Wie das iPhone 5 verfügt auch das iPad mini über die neue Lightning-Schnittstelle; bisherige externe Zusatzhardware ist somit nur mit Adaptern zu betreiben. Das Tablet verfügt zudem über ein LTE-Funkmodul im 1,8-GHz-Frequenzband, was in Deutschland nur von der Deutschen Telekom und der E-Plus-Gruppe angeboten wird.[28][29] Die Abmessungen des iPad mini betragen 200 × 134,7 × 7,2 mm (H × B × T) bei einem Gewicht von rund 300 Gramm.[30] Das iPad mini steht mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 GB und in den Farben Schwarz/Graphit sowie Weiß/Silber zur Verfügung. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku mit 16,3 Wattstunden ermöglicht laut Apple bis zu zehn Stunden kontinuierliches Surfen im Web sowie Musik- oder Videowiedergabe.

Das iPad mini konnte ab dem 26. Oktober 2012 online vorbestellt werden, die Cellular-Variante wurde ab Ende November 2012 ausgeliefert.

Mit der Vorstellung des iPad mini 2 am 22. Oktober 2013 wurde das erste iPad mini leicht überarbeitet: Die Variante Schwarz/Graphit wurde durch Schwarz/Spacegrau ersetzt. Die Kombination Weiß/Silber wird weiterhin verkauft. Beide waren nur noch mit 16 GB und optionalen Mobilfunkmodem verfügbar. Der Preis des Modells mit „Cellular“ (also mit Mobilfunk) wurde von 459 € auf 409 € reduziert, der des iPad minis ohne Cellular sank von 329 € auf 289 €. Es wurde ab diesem Tag mit iOS 7 ausgeliefert, was auch bei der Verpackung deutlich wurde. Diese hatte nun ein iPad mini mit iOS 7 abgebildet.

Als am 16. Oktober 2014 der nächste Nachfolger des iPad mini, das iPad mini 3, vorgestellt wurde, wurden die Preise der ersten Generation erneut angepasst. Beide Varianten wurden um 50 € im Preis reduziert. Daraus resultierten Preise von 239 € für die Konfiguration mit 16 GB und 359 € für die mit 16 GB und Cellular. Seitdem wurde es mit iOS 8 ausgeliefert.

Nach fast 3 Jahren wurde der Verkauf des iPad mini der ersten Generation am 19. Juni 2015 komplett eingestellt.[31] Die verschiedenen Varianten können aber noch generalüberholt auf der Seite des so genannten „Apple Refurbished Store“ erworben werden.

iPad mini 2 (2013)[Bearbeiten]

Gemeinsam mit dem iPad Air wurde am 22. Oktober 2013 das iPad mini 2 vorgestellt.[12] Es verfügt nun auch über ein „Retina Display“ mit einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Neu sind auch das Apple-A7-SoC und erweiterte LTE-Fähigkeiten (wie beim iPad Air). Des Weiteren verfügt es nun über ein Stereomikrofon, außerdem ist das Apple-Logo auf der Gehäuserückseite nun nicht mehr poliert, sondern ein Einsatz aus Metall. Damit es die gleiche Akkulaufzeit wie der Vorgänger besitzt, wurde der Akku um rund 30 % vergrößert. Dadurch erhöhte sich seine Dicke von 7,2 auf 7,5 mm und sein Gewicht von 308 auf 331 g bzw. von 312 auf 341 g bei der Variante mit LTE. Sein WLAN-Modul ist nun auch MIMO-fähig. Es ist seit dem 12. November 2013 in den Farben Spacegrau und Silber, mit 16, 32, 64 oder 128 GB Speicherkapazität und mit WiFi bzw. Wifi + Cellular erhältlich.[32]

Vor der Präsentation des iPad mini 3 wurde es als „iPad mini mit Retina Display“ verkauft, seitdem schlicht als „iPad mini 2“.

iPad mini 3 (2014)[Bearbeiten]

Das iPad mini 3 wurde am 16. Oktober 2014 auf der Apple Keynote vorgestellt.[12] Es ähnelt sehr seinem Vorgängermodell, dem iPad mini 2 (mit Retina Display); die Hauptneuerungen sind der zusätzlich eingebaute Touch ID-Sensor und dass es neben den bisherigen Farben Silber und Spacegrau in der Farbe Gold verfügbar ist. Die Speicherausstattung mit 32 GB wurde wie beim iPad Air 2, iPhone 6 und iPhone 6 Plus entfernt und die darauffolgenden Speichergrößen bekamen die Preise der vorher darunterliegenden Varianten. Die neue Verpackung wurde im Stil des iPad Air 2 gestaltet und um die Kamera herum gibt es keinen eingravierten Ring mehr. In Amerika besitzt es Kompatibilität zur Apple SIM.

Das iPad mini 3 war seit dem Tag nach der Keynote – also dem 17. Oktober 2014 – für Vorbestellungen verfügbar.[33]

iPad mini 4 (2015)[Bearbeiten]

Das iPad mini 4 wurde am 9. September 2015 vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger veränderten sich die Abmessungen minimal: die Gerätedicke ist um 1,4 mm auf 6,1 mm geschrumpft, die Gerätehöhe ist um 3,2 mm auf 203,2 mm angewachsen und die Gerätebreite ist um 0,1 mm auf 134,8 mm angewachsen. Das Anwachsen der letzten zwei Werte bedeutet bei gleichbleibender Displaygröße größere Bildschirmränder. Das Gewicht des Geräts beläuft sich auf 294,84 Gramm. Laut Hersteller Apple wurde beim Display eine neue Fertigungstechnik angewandt, die durch das Vereinen von LCD, Digitizer und Glas in eine Einheit die Bildqualität verbessern, sowie Spiegelungen reduzieren soll. Als SoC dient dem iPad mini 4 der aus dem iPhone 6 bekannte Apple A8. Die rückseitige Kamera zeichnet Bilder mit einer Auflösung von acht Megapixeln auf, Videos werden in 1080p mit 30 fps aufgezeichnet, auch Zeitraffer- und Zeitlupeaufnahmemodi sind verfügbar; die vom iPhone bekannte 60 fps-Aufnahmemöglichkeit bietet Apple nicht im iPad mini 4 an. Bei den Sensoren kommen wie auch bei den Vorgängermodellen der Touch ID-Sensor, ein Drei-Achsen-Kreiselinstrument, ein Beschleunigungssensor sowie ein Helligkeitssensor zum Einsatz. Zusätzlich dazu verbaut Apple nun auch ein Barometer. Apple verkauft das iPad mini 4 mit 16, 64 und 128 GB NAND-Speicher. Mit dem iPad mini 4 gibt es erstmals ein iPad mini ohne mechanischen Stummschalter. Beim großen iPad wurde dies bereits mit dem iPad Air 2 eingeführt, das zusammen mit dem iPad mini 3 vorgestellt wurde.

Versionen[Bearbeiten]

iPad[Bearbeiten]

Verkaufsbezeichnung
(Einführung)
iPad
(Frühjahr 2010)
iPad 2
(Frühjahr 2011)
iPad 2
(Frühjahr 2012)
iPad (3. Generation)
(Frühjahr 2012)
iPad (4. Generation)
(Herbst 2012)
iPad Air
(Herbst 2013)
iPad Air 2
(Herbst 2014)
Modellnummer A1219
A1337 (GSM)
A1395
A1397 (CDMA)
A1396 (GSM)
A1416
A1430 (GSM)
A1403 (VZ)
A1458
A1459 (GSM)
A1460 (MM)
A1474
A1475 (GSM)
A1566
A1567 (GSM)
Vertriebsstatus
(seitens Apple)
Verkauf eingestellt Gerät verfügbar
Interne Generation und Revision iPad 1,1 iPad 2,1 – iPad 2,3 iPad 2,4 iPad 3,1 – iPad 3,3 iPad 3,4 – iPad 3,6 iPad 4,1 – iPad 4,2 iPad 5,3 – iPad 5,4
Speicher 16, 32 und 64 GB 16 GB 16, 32 und 64 GB 16, 32, 64 und 128 GB
(128 GB seit 5. Februar 2013)
16, 32, 64 und 128 GB 16, 64 und 128 GB
Akkulaufzeit 10 Stunden
(gegebenenfalls 9 Stunden bei 3G/4G-Nutzung)
Akkukapazität 24,8 Wh[34]
6600 mAh, 3,75 Volt
25 Wh[35]
6930 mAh, 3,8 Volt
43 Wh[36][37]
11.560 mAh, 3,7 Volt
32,9 Wh[38]
8827 mAh, 3,73 Volt
27,62 Wh[39]
7340 mAh, 3,76 Volt
Gewicht 680 g (Wi-Fi)
730 g (Wi-Fi + 3G)
601 g (Wi-Fi)
613 g (Wi-Fi + 3G)
601 g 652 g (Wi-Fi)
662 g (Wi-Fi + 4G)
469 g (Wi-Fi)
478 g (Wi-Fi + 4G)
437 g (Wi-Fi)
444 g (Wi-Fi + 4G)
Abmessungen (H×B×T) 242,8 × 189,7 × 13,4 mm 241,2 × 185,7 × 8,8 mm 241,2 × 185,7 × 9,4 mm 240,0 × 169,5 × 7,5 mm 240,0 × 169,5 × 6,1 mm
Bildschirmgröße 246 mm (9,7 Zoll)
Bildschirmauflösung 1024 × 768 Pixel, 132 ppi 2048 × 1536 Pixel, 264 ppi („Retina Display“)
Aktuelles Betriebssystem iOS 5.1.1 iOS 9.2.1
Kamera hinten Foto: 0,7 Megapixel
Video: 720p
Foto: 5 Megapixel
Video: 1080p
Foto: 8 Megapixel
Video: 1080p
vorn Foto: 0,3 Megapixel
Video: VGA
Foto: 1,2 Megapixel
Video: 720p
System-on-a-Chip SoC-Bezeichnung Apple A4
S5L8930X
Apple A5
S5L8940
Apple A5
S5L8942
Apple A5X
S5L8945
Apple A6X
S5L8955
Apple A7
S5L8965
Apple A8X
APL 1012
Arbeitsspeicher 256 MB 512 MB 1024 MB[40] 2048 MB
Prozessor ARM-Cortex-A8
(1 GHz; Single-Core)
ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core)
ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core)
Apple Swift
(1,4 GHz; Dual-Core)
Apple Cyclone
(1,4 GHz; 64-bit-Dual-Core)[2]
Apple Typhoon
(1,5 GHz; 64-bit-Triple-Core)
Grafikprozessor PowerVR SGX535
(200 MHz)
PowerVR SGX543MP2
(200 MHz)
PowerVR SGX543MP4
(200 MHz)
PowerVR SGX554MP4
(266 MHz)
PowerVR G6430 PowerVR GX6650
Konnektivität WLAN + Bluetooth-Chip Broadcom BCM4329 Broadcom BCM4330 Broadcom BCM4334 Broadcom BCM43342 Broadcom BCM5976
WLAN 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO 802.11a/b/g/n/ac (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO
Bluetooth Bluetooth 2.1 Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.2
Modem X-Gold 608 X-Gold 618
(iPad2,2)
Qualcomm MDM6600 (iPad2,3)
Qualcomm MDM9600 Qualcomm MDM9615 Qualcomm MDM9625
2G/3G/4G Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)

Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
(iPad2,2)

CDMA2000
(iPad2,3)
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 1]
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 2]
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 3]
Anschlüsse 30-poliger Dock-Connector, Kopfhörerausgang Lightning, Kopfhörerausgang
Lautsprecher Mono Stereo
Mikrofon Mono Stereo
Sensoren Touch ID, Barometer

iPad mini[Bearbeiten]

Verkaufsbezeichnung
(Einführung)
iPad mini
(Herbst 2012)
iPad mini 2
(Herbst 2013)
iPad mini 3
(Herbst 2014)
iPad mini 4
(Herbst 2015)
Modellnummer A1432
A1454 (GSM)
A1455 (MM)
A1489
A1490 (GSM)
A1599[41]
A1600 (CDMA)
A1601 (GSM)
A1538
Vertriebsstatus
(seitens Apple)
Verkauf eingestellt Gerät verfügbar Verkauf eingestellt Gerät verfügbar
Interne Generation und Revision iPad 2,5 – iPad 2,7 iPad 4,4 – iPad 4,6 iPad 4,7 – iPad 4,9
Speicher 16, 32 und 64 GB 16, 32, 64 und 128 GB 16, 64 und 128 GB
Akkulaufzeit 10 Stunden
(gegebenenfalls 9 Stunden bei 3G/4G-Nutzung)
Akkukapazität 4440 mAh[42]
16,5 Wh, 3,72 Volt
6471 mAh[43]
24,3 Wh, 3,75 Volt
5124 mAh[44]
19,32 Wh, 3,82 Volt
Gewicht 308 g (Wi-Fi)
312 g (Wi-Fi + 4G)
331 g (Wi-Fi)
341 g (Wi-Fi + 4G)
298,8 g (Wi-Fi)
304 g (Wi-Fi + 4G)
Abmessungen (H×B×T) 200,0 × 134,7 × 7,2 mm 200,0 × 134,7 × 7,5 mm 203,2 × 134,8 × 6,1 mm
Bildschirmgröße 201 mm (7,9 Zoll)
Bildschirmauflösung 1024 × 768 Pixel,
163 ppi
2048 × 1536 Pixel,
326 ppi („Retina Display“)
Aktuelles Betriebssystem iOS 9.2.1
Kamera hinten Foto: 5 Megapixel
Video: 1080p
Foto: 8 Megapixel
Video: 1080p
vorn Foto: 1,2 Megapixel
Video: 720p
System-on-a-Chip SoC-Bezeichnung Apple A5
S5L8942
Apple A7
S5L8960
Apple A8
APL1011
Arbeitsspeicher 512 MB 1024 MB 2048 MB
Prozessor ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core)
Apple Cyclone
(1,3 GHz; 64-bit-Dual-Core)
Apple Cyclone 2. Generation
(1,5 GHz;[45] 64-bit-Dual-Core)
Grafikprozessor PowerVR SGX543MP2
(200 MHz)
PowerVR G6430 PowerVR GX6450[46]
Konnektivität WLAN + Bluetooth-Chip Broadcom BCM4334 Broadcom BCM43342
WLAN 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO 802.11a/b/g/n/ac (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO
Bluetooth Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.2
Modem Qualcomm MDM9615
2G/3G/4G Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 2]
Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 3]
Anschlüsse Lightning, Kopfhörerausgang
Lautsprecher Stereo
Mikrofon Mono Stereo
Sensoren Touch ID Touch ID, Barometer

iPad Pro[Bearbeiten]

Verkaufsbezeichnung
(Einführung)
iPad Pro
(Herbst 2015)
Modellnummer A1584
Vertriebsstatus
(seitens Apple)
Gerät verfügbar
Interne Generation und Revision iPad 6,7 – 6,8
Speicher 32 und 128 GB
Akkulaufzeit 10 Stunden
(gegebenenfalls 9 Stunden bei 3G/4G-Nutzung)
Akkukapazität 38,8 Wh[47]
10307 mAh, 3,7 Volt
Gewicht 713 g (Wi-Fi)
723 g (Wi-Fi + 4G)
Abmessungen (H×B×T) 305,7 × 220,6 × 6,9 mm
Bildschirmgröße 328 mm (12,9 Zoll)
Bildschirmauflösung 2732 × 2048 Pixel, 264 ppi („Retina Display“)
Aktuelles Betriebssystem iOS 9.2.1
Kamera hinten Foto: 8 Megapixel
Video: 1080p
vorn Foto: 1,2 Megapixel
Video: 720p
System-on-a-Chip SoC-Bezeichnung Apple A9X
TSMC: APL1021
Arbeitsspeicher 4096 MB
Prozessor Apple Twister
(2,26 GHz; 64-bit-Dual-Core)
Grafikprozessor PowerVR 12-Cluster 7er-Serie
Konnektivität WLAN + Bluetooth-Chip Broadcom BCM15900
WLAN 802.11a/b/g/n/ac (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO
Bluetooth Bluetooth 4.2
Modem Qualcomm MDM9635
2G/3G/4G Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE[A 3]
Anschlüsse Lightning, Kopfhörerausgang
Lautsprecher Stereo
Mikrofon Stereo
Sensoren Touch ID, Barometer
  1. Unterstützt kein LTE in Europa.
  2. a b Unterstützt LTE der Frequenz 1,8 GHz (z.B. Schweiz, Ungarn, Luxemburg, Skandinavien, in Deutschland die Deutsche Telekom).
  3. a b c Unterstützt LTE auf in Europa gängigen Frequenzen.

Bedienung[Bearbeiten]

Das iPad im Keyboard-Dock

Anders als bei normalen Computern gibt es beim iPad kein Zeigegerät, das einen Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Die Bedienung erfolgt mit den Fingern des Nutzers, die dabei mit Multi-Touch-Gesten unterschiedliche Funktionen auslösen können. Alle Gesten des iPhones funktionieren auch beim iPad. Zusätzlich wurden weitere Gesten eingeführt. Beispielsweise lässt sich mittels einer Spreiz-Geste eine Vorschau eines Fotostapels öffnen. Außerdem ist es mit der Installation von iOS 5.0 auf dem iPad 2 sowie mit iOS 5.0.1 auf dem iPad 1 möglich, zusätzliche Multitouchgesten auszuführen. Diese wechseln zwischen Programmen und schieben Programme in den Hintergrund, ohne dass der Home-Button verwendet werden muss; sie werden mit vier bis fünf Fingern ausgeführt. Wie beim iPhone und iPod touch ist auch beim iPad die Bedienung mit einem herkömmlichen Stift, beispielsweise einem Stylus oder Kugelschreiber, aufgrund des kapazitiven Touchscreens nicht möglich. Einige Anbieter bieten spezielle Bedienstifte an, die Fingerberührungen simulieren. Diese sind hilfreich, wenn man beispielsweise Handschuhe trägt und so die Finger nicht auf dem Touchscreen verwenden kann.

Eine virtuelle, an die Anforderungen des Programms angepasste Tastatur wird – wenn nötig – am jeweils unteren Bildschirmrand eingeblendet. Stattdessen kann eine externe Tastatur über Bluetooth oder ein Keyboard-Dock angeschlossen werden. Dafür bietet Apple ein Dock mit Tastatur an, die dem Layout der Apple-Bluetooth-Tastatur Aluminium von 2008 entspricht.

Alle wichtigen Programme des Gerätes können sowohl in vertikaler als auch horizontaler Orientierung des Bildschirms bedient werden; der eingebaute Bewegungssensor erkennt die räumliche Lage und dreht das Bild entsprechend.

Software[Bearbeiten]

Hauptartikel: Apple iOS

Als Betriebssystem des iPad wird Apples iOS verwendet, das auch für das iPhone und den iPod touch als Betriebssystem dient.

Zusätzlich zu den bereits integrierten Programmen (sogenannte „Apps“) können nur Apps aus dem App Store und Web Apps, also in HTML und JavaScript geschriebene Programme, installiert werden. Alle diese im App Store für iOS vorhandenen Programme können auf dem iPad verwendet werden. Apps, die nur für iPhone und iPod touch entwickelt wurden, können ebenfalls verwendet werden, dabei kann das Bild hochskaliert werden, um den Bildschirm besser auszunutzen. Von Apple selbst gibt es die einzelnen Office-Anwendungen der iWork-Familie als spezielle, an die Multi-Touch-Bedienung des iPad angepasste Versionen. Die iLife-Programme iMovie, GarageBand und iPhoto hat Apple ebenfalls in Versionen für die Touch-Bedienung des iPad umgesetzt. Die iBooks-App, mit der E-Books gekauft und angezeigt werden können, ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber kostenlos aus dem App-Store heruntergeladen werden. Mit dem iBookstore versucht Apple, auch in den E-Book-Markt vorzudringen. Dafür hat Apple mit fünf amerikanischen Verlagen Verträge abgeschlossen.

Auch als Wiedergabemedium für elektronische Zeitungen und Zeitschriften versucht Apple, das iPad zu etablieren – mit wachsendem Erfolg. Zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen sind inzwischen als E-Book für das iPad erhältlich.[48] Im Februar 2011 präsentierte Rupert Murdoch gemeinsam mit Apple The Daily, die weltweit erste exklusiv für das iPad entwickelte Tageszeitung.[49] Auf der Präsentation des iPad 2 teilte Steve Jobs mit, dass von den rund 350.000 Apps des App Stores über 65.000 speziell für das iPad erstellt wurden. Am 11. Juni 2012 vermeldete Apple 225.000 speziell für das iPad erstellte Apps.[50]

Apples Entwicklungsumgebung Xcode unterstützt das iPad ab der Version 3.2.2. Xcode enthält ab dieser Version auch einen iPad-Simulator und das dazugehörige SDK. Für die Entwicklung wird ein Mac-Rechner mit Mac OS X ab Version 10.6.2 benötigt. Zum Testen der Programme auf dem iPad und um Software im App Store anbieten zu können, ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft am iOS Developer Program notwendig. Bei einer Mitgliedschaft im iPhone Developer University Program ist das Testen kostenfrei.

Das Betriebssystem des iPad ist multitaskingfähig und kann dadurch sowohl mehrere Anwendungen parallel ausführen als auch zwischen verschiedenen laufenden Anwendungen wechseln. Bis iOS 4.2.1 stellte Apple diese Funktionalität jedoch nur einer geringen Anzahl eigener Anwendungen zur Verfügung. Im November 2010 wurde eine Funktionalität eingeführt, um zwischen mehreren laufenden Anwendungen zu wechseln. Durch eine spezielle Technik (teilweise werden inaktive Anwendungen gestoppt und laufen beim Einblenden oder Eintreffen von Benachrichtigungen weiter) wird der Akku geschont, und der Anwender hat trotzdem das Erlebnis von Multitasking.[51] Anwendungen können auch begrenzt Aktivitäten im Hintergrund ausführen, z. B. Audio abspielen oder per GPS navigieren. Dies macht das iPad auch für die Verwendung in Fahrzeugen tauglich.[52]

Wie auf dem iPhone, steht Adobe Flash auch auf dem iPad nicht zur Verfügung. Steve Jobs begründete den offensiven Verzicht auf Flash mit Programmierfehlern von Adobe, die Systemabstürze verursachen[53] und außerdem die Akkulaufzeit verkürzen.[54]

Das iPad unterstützt DRM, um erworbene Medieninhalte und Anwendungen zu schützen. Daten können vom Computer aus nur über iTunes übertragen werden. Für die Aktivierung ist eine Verbindung mit iTunes oder ein Wi-Fi notwendig.

Das iPad ist als persönliches Gerät konzipiert und bietet keine Möglichkeit zur Verwaltung unterschiedlicher Benutzerkonten; lediglich Einschränkungen können vorgenommen werden (Stichwort Jugendschutz). Weiter greifen alle Nutzer eines iPad auf gemeinsame Daten zu und teilen sich E-Mails, Kalender und weitere Informationen.

Über WLAN werden außerdem folgende drahtlose Schnittstellen unterstützt, die teilweise auch für Zubehörhersteller lizenzierbar sind:

  • AirPlay zum direkten Übertragen von Musik, Video oder Bildschirm an ein AirPlay-fähiges Endgerät wie beispielsweise Apple TV oder HiFi-Anlagen (seit iOS 4)
  • AirPrint zum direkten Drucken an AirPrint-fähigen Druckern, ohne dazu einen Computer zu benötigen (seit iOS 4)
  • Synchronisieren (seit iOS 5)
  • AirDrop Zum Austausch von Inhalten mit anderen iOS-Geräten (seit iOS 7)

Aufgrund der restriktiven Festlegung des iPhone und später auch des iPad auf die Dienste und den App Store von Apple, wodurch sich viele Benutzer regelrecht „im Gefängnis eingesperrt“ fühlten, hat sich der Begriff Jailbreak etabliert für Software, die das „Ausbrechen“ aus dieser Einschränkung ermöglicht.

Apple beendete mit iOS 5.1.1 die Versorgung des ersten iPad mit aktuellen Versionen von iOS weniger als zwei Jahre nach der Produkteinführung. Dies führte dazu, dass einige Apps, die die aktuellste iOS-Version voraussetzten, nicht installiert werden konnten. Seit dem 17. September 2013 ist es möglich, ältere Versionen der Apps zu installieren.
In iOS 5 sind inzwischen Sicherheitslücken bekannt, die u.a. unberechtigten Systemzugriff ermöglichen.[55]

Zubehör[Bearbeiten]

Smart Cover und Smart Case[Bearbeiten]

iPad 2 mit Smart Cover

Für iPads ab dem iPad 2 bietet Apple die Schutzabdeckung Smart Cover aus Polyurethan oder Leder in jeweils fünf Farben an. Die Abdeckung wird mit Magneten am Gerät gehalten. Beim Schließen des Covers wird das iPad in den Ruhezustand versetzt und beim Aufklappen wieder aktiviert. Das Cover lässt sich zu einer Stütze rückseitig zusammenklappen. Seit dem 1. November 2013 werden Smart Covers für das iPad Air ausschließlich aus Polyurethan in sechs verschiedenen Farben verkauft.

Smart Case ist eine Weiterentwicklung davon; es ist seit dem 11. Juni 2012 im Apple Online Store erhältlich. Es bietet die gleichen Funktionen und schützt zusätzlich auch die Rückseite des Geräts. Es wird aus Polyurethan gefertigt und in sechs Farben angeboten.[56] Seit dem 1. November 2013 werden Smart Cases für das iPad Air ausschließlich aus Leder in sechs verschiedenen Farben verkauft.

Adapter und Kabel[Bearbeiten]

Mit Hilfe von zwei Adaptern, die zusammen als Camera Connection Kit verkauft werden, können Digitalkameras über USB angeschlossen werden oder SD-Cards ausgelesen werden. USB-Sticks können nicht angeschlossen werden. Außerdem gibt es das Camera Connection Kit auch für den Lightning-Anschluss des neuen iPad (4. Generation) und des iPad mini. Dieses besteht aus getrennt zu erwerbenden Produkten, man kann also nicht mehr den USB- und den SD-Adapter gemeinsam kaufen. Separat erhältlich sind ein Digital AV Adapter (HDMI) und ein VGA-Adapter, mit denen das iPad an einen Monitor oder Beamer angeschlossen werden kann. Hierbei wird der komplette Bildschirminhalt 1:1 mit maximal 1080p übertragen.[57] Für die neuen Produkte mit Lightning-Anschluss gibt es darüber hinaus einen Adapter, der altes Zubehör für den 30-poligen Dock-Connector nutzbar macht.

Apple Pencil[Bearbeiten]

Für das iPad Pro stellte Apple am 9. September 2015 den Apple Pencil vor, ein aktiver Eingabestift (auch Digitizer, aktiver Stylus), der zum Zeichnen, Schreiben und Malen genutzt werden kann. Der Stylus ist druckempfindlich und neigungswinkelabhängig. So ist zum Beispiel das Zeichnen von stärkeren Linien mit stärkerem Druck sowie von Schattierungen mit entsprechender Neigung des Stiftes möglich. Laut Hersteller bietet der Stift bei vollständig geladenem Akku eine Nutzungszeit von 12 Stunden. Eine Schnellladefunktion ermöglicht bei einer Ladezeit von 15 Sekunden eine erneute Nutzungszeit von 30 Minuten.[58] Der Apple Pencil enthält 15 verschiedene Chips.[59]

Verkaufszahlen[Bearbeiten]

Apple hat nach eigenen Angaben in den 28 Tagen nach dem Verkaufsstart des ersten iPad am 3. April 2010 eine Million Geräte verkauft. Zu diesem Zeitpunkt war es nur in den USA erhältlich. [60] Binnen weniger als zwei Jahren sank der Marktanteil des iPad auf dem Markt für Tablets laut Strategy Analytics von im dritten Quartal 2011 weltweit 66,6 %[61] auf 28 % im zweiten Quartal 2013.[62]

Kalenderjahr 1. Quartal
(Jan.–März)
2. Quartal
(Apr.–Juni)
3. Quartal
(Juli–Sep.)
4. Quartal
(Okt.–Dez.)
Summe
2010 03.270.000[63] 04.188.000[64] 07.331.000[65] 014.789.000
2011 04.694.000[66] 09.246.000[67] 11.123.000[68] 15.434.000[69] 040.497.000
2012 11.798.000[70] 17.042.000[71] 14.036.000[72] 22.860.000[73] 065.736.000
2013 19.477.000[74] 14.617.000[75] 14.079.000[76] 26.035.000[77] 074.208.000
2014 16.350.000[78] 13.276.000[79] 12.316.000[80] 21.419.000[81] 063.361.000
2015 12.623.000[82] 10.931.000[83] 09.883.000[84] 16.122.000[85] 049.559.000
Summe 308.150.000

Von den im Jahr 2011 weltweit 40,5 Millionen verkauften iPads wurden allein auf dem US-Markt insgesamt 17,4 Millionen Stück verkauft, was 43 % der weltweiten Verkäufe entspricht.[86]

Kritik[Bearbeiten]

Zum Erscheinen des ersten iPad wurden die Apps und die lange Akkulaufzeit positiv bewertet, während der geringe Lieferumfang, die fehlende Unterstützung für Adobe Flash, sowie der nicht vorhandene USB-Anschluss bemängelt wurden.[87] Michael Spehr kritisierte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass kein direkter Zugriff auf das Dateisystem möglich ist.[88]

David Pogue von der New York Times wies außerdem darauf hin, dass ein Laptop mehr Features zu einem günstigeren Preis bereitstelle.[89]

Da (ähnlich dem iPhone) der Akku fest verbaut ist und sich nicht austauschen lässt, muss das Gerät bei defektem oder schwächer werdendem Akku repariert werden.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und Apple verständigten sich im Oktober 2012 auf eine Nutzungsgebühr für das Design der Schweizer Bahnhofsuhr als App. Zuvor war Apple vorgeworfen worden, in der Uhren-App unter iOS 6 das Design dieser Bahnhofsuhr ohne Zustimmung übernommen zu haben.[90] Im November 2012 schrieb der Tages-Anzeiger unter Berufung auf verschiedene Quellen, dass das Nutzungsentgelt offenbar rund 20 Millionen Schweizer Franken (rund 16,5 Millionen Euro) betrage.[91]

Am 1. Januar 2016 wurden die Preise für alle Modelle in Deutschland um 8,32 € bzw. 8,33 € angehoben. Grund dafür waren die für Smartphones und Tablets erstmals erhobenen GEMA-Gebühren, welche von Apple direkt an die Kunden weitergegeben wurden.[92]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: IPad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Anand Lal Shimpi in anandtech.com: Apple's Cyclone Microarchitecture Detailed, abgerufen am 29. April 2014
  2. a b Anand Lal Shimpi: The iPad Air Review. In: anandtech.com. 30. Oktober 2013, abgerufen am 30. Oktober 2013 (englisch).
  3. Apple: Batteries, abgerufen am 8. März 2014
  4. Apple iPad: Notebook der Zukunft oder zu groß geratener iPod?. Computer Bild. 27. Januar 2010. Archiviert vom Original am 29. Januar 2010. Abgerufen am 24. November 2011.
  5. Wegen Verkaufserfolg in den USA: Apple verschiebt weltweite Einführung des iPad. Spiegel Online, abgerufen am 3. April 2010.
  6. iPad ab 23. Juli in Österreich erhältlich. derStandard.at, 16. Juli 2010, abgerufen am 10. September 2015.
  7. All Auburn kindergarten students getting iPads this fall. In: Sun Journal. vom 7. April 2011
  8. Huffington Post: Auburn School District Decides All Kindergartners Need iPad 2
  9. Proview trägt Markenrechtsstreit um iPad in die USA. Bei: Heise, 24. Februar 2012.
  10. Jan Kluczniok: China: Apple beendet Namensstreit um iPad. In: netzwelt. Abgerufen am 2. Juli 2012.
  11. TechKnowLysis: Wer baut eigentlich das iPad? 28. Januar 2010.
  12. a b c d e f g h i Apple Support: Identify your iPad model Find out which iPad model you have. 2010 - 2015 (englisch)
  13. a b Thomas Heuzeroth und Lars Winckler: Die Schlacht ist eröffnet. In: Welt online. 29. Januar 2010.
  14. Matthias Kremp und Konrad Lischka: Wunderflunder mit Schnick und Schnack. In: Spiegel Online. 25. Januar 2010.
  15. t-online.de: Vorverkauf des Apple iPad in den USA gestartet. 12. März 2010.
  16. iPad 2-Vorstellung: Design und Daten von Apples neuem Tablet
  17. Apple: Spezifikationen auf den Seiten des Herstellers. Stand: 26. Mai 2010.
  18. Apple Online-Shop – das neue iPad – Technische Daten
  19. heise.de zum Thema Apples neues iPad unterstützt LTE in Deutschland nicht, abgerufen am 9. März 2012
  20. Vergleich: iPhoto auf dem neuen iPad und dem iPad 2. In: Netzwelt, 16. März 2012. Abgerufen am 17. März 2012.
  21. TLnet: iPad 3 Dauertest.
  22. Apple Press Info: Apple Increases iPad with Retina Display to 128 GB, abgerufen am 29. Januar 2013 (englisch)
  23. iPad-Technologie: Was ist WLAN mit MIMO? Abgerufen am 1. November 2013.
  24. iPad Air 2: Dünner, gülden und mit Touch ID [3. Update.] Heise online, abgerufen am 16. Oktober 2014.
  25. a b Vergleich der iPad Modelle. Apple, abgerufen am 9. September 2015.
  26. iPad Pro – Technische Daten. Apple, abgerufen am 9. September 2015.
  27. The Apple iPad Pro Review. AnandTech, abgerufen am 22. Januar 2016.
  28. Apple iPad mini: Tablet-PC mit 7,9-Zoll-Display und LTE
  29. iPad mini Informationen
  30. iPad mini – Technische Daten. Apple, abgerufen am 25. Oktober 2012.
  31. Apple stoppt Verkauf des iPad mini 1. Generation
  32. Apple: iPad mini Retina (Memento vom 22. Juli 2014 im Internet Archive)
  33. Apple Keynote Livestream. Abgerufen am 17. Oktober 2014.
  34. iPad Wi-Fi Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015.
  35. iPad 2 Wi-Fi EMC 2415 Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015.
  36. iPad 3 4G Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015.
  37. iPad 4 Wi-Fi Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015.
  38. iPad Air LTE Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015.
  39. iPad Air 2 Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015.
  40. Test bei Mac&i, abgerufen am: 15. März 2012
  41. Everymac.com - Apple iPad mini 3 (Wi-Fi Only) 16, 64, 128 GB Specs
  42. iPad Mini Wi-Fi Teardown. iFixit, abgerufen am 23. September 2015.
  43. iPad Mini 2 Wi-Fi Battery Replacement. iFixit, abgerufen am 23. September 2015.
  44. iPad Mini 4 Teardown. iFixit, abgerufen am 23. September 2015.
  45. Cunningham, Andrew in Ars Technica: iPad Mini 4 performance preview: A 1.5GHz Apple A8 with 2GB of RAM. Erschienen am 15. September 2015, abgerufen am 24. September 2015
  46. Frank Riemenschneider: Neuer Motor für iPhone 6: Die-Foto beweist: Apple-A8 mit GPU PowerVR GX6450. Elektroniknet, 10. September 2014, abgerufen am 23. September 2015.
  47. iPad Pro Teardown. iFixit, abgerufen am 12. November 2015.
  48. Sebastina Moll: Steve Jobs „iPad“-Vision – Der Herr der Maschine. (Link funktioniert nicht mehr!) In: Die Tageszeitung. 28. Januar 2010.
  49. Jörg Häntzschel: Die Zukunft im Museum: Murdoch präsentiert Zeitung für das iPad. In: Süddeutsche Zeitung, 3. Februar 2011.
  50. Apple Special Event
  51. heise online: Apple veröffentlicht iOS 4 für iPhone und iPod Touch, 21. Juni 2010
  52. Mathias Weck: iPad KFZ-tauglich, abgerufen am 22. August 2012.
  53. Apple: Steve Jobs über Flash beim iPad und Google. CHIP Online, 31. Januar 2010, abgerufen am 24. September 2015.
  54. Apple sucht Inhalt: Anwendungen für das iPad fehlen. Frankfurter Rundschau, 20. März 2010, abgerufen am 24. September 2015.
  55. Secunia Apple iOS for iPad 5.x Advisories in 2003–2014
  56. store.apple.com
  57. ComputerBase: Apple stellt wie erwartet Tablet „iPad“ vor. Stand: 29. Januar 2010.
  58. Apple Pencil. Apple, abgerufen am 9. September 2015.
  59. The Apple Pencil; A lot of semiconductor content in something so small! chipworks, abgerufen am 23. Dezember 2015.
  60. Apple iPad: Über eine Million verkauft. In: CHIP Online. Abgerufen am 4. Mai 2010.
  61. Strategy Analytics: Apple & Android Capture 94 Percent Share of Global Tablet Shipments in Q3 2011
  62. strategyanalytics.com
  63. Apple: Apple Inc. Q3 2010 Unaudited Summary Data (PDF; 30 kB). 20. Juli 2010, abgerufen am: 28. Januar 2012
  64. Apple: Apple Inc. Q4 2010 Unaudited Summary Data (PDF; 35 kB). 18. Oktober 2010, abgerufen am: 28. Januar 2012
  65. Apple: Apple Inc. Q1 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 33 kB). 18. Januar 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  66. Apple: Apple Inc. Q2 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 31 kB). 20. April 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  67. Apple: Apple Inc. Q3 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 19. Juli 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  68. Apple: Apple Inc. Q4 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 18. Oktober 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  69. Apple: Apple Inc. Q1 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 24. Januar 2012, abgerufen am: 28. Januar 2012
  70. Apple: Apple Inc. Q2 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 25. April 2012, abgerufen am: 25. April 2012
  71. Apple: Apple Inc. Q3 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 36 kB). 24. Juli 2012, abgerufen am: 24. Juli 2012
  72. Apple: Apple Inc. Q4 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 38 kB). 25. Oktober 2012, abgerufen am: 26. Oktober 2012
  73. Apple: Apple Inc. Q1 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 26 kB). 23. Januar 2013, abgerufen am: 23. Januar 2013
  74. Apple: Apple Inc. Q2 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 23. April 2013, abgerufen am: 8. Mai 2013.
  75. Apple: Apple Inc. Q3 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 23. Juli 2013, abgerufen am: 24. Juli 2013.
  76. Apple: Apple Inc. Q4 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 28. Oktober 2013, abgerufen am: 28. Oktober 2013.
  77. Apple: Apple Inc. Q1 2014 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 27. Januar 2014, abgerufen am: 27. Januar 2014.
  78. Apple: Apple Inc. Q2 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 23. April 2014, abgerufen am 23. April 2014.
  79. Apple: Apple Inc. Q3 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 22. Juli 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.
  80. Apple: Apple Inc. Q4 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 20. Oktober 2014, abgerufen am 20. Oktober 2014.
  81. Apple: Apple Inc. Q1 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 27. Januar 2015, abgerufen am 27. Januar 2015.
  82. Apple: Apple Inc. Q2 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 27. April 2015, abgerufen am 27. April 2015.
  83. Apple: Apple Inc. Q3 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 21. Juli 2015, abgerufen am 22. Juli 2015.
  84. Apple: Apple Inc. Q4 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 27. Oktober 2015, abgerufen am 27. Oktober 2015.
  85. Apple: Apple Inc. Q1 2016 Unaudited Summary Data (PDF). 26. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016.
  86. heise.de: Gerichtsdokumente: Samsung verkaufte anfangs deutlich weniger Galaxy Tabs. 14. April 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.
  87. Apple iPad: Erste Reaktionen auf den Tablet-Computer. In: computerbild.de, abgerufen am 1. April 2010.
  88. Michael Spehr: iPad im Praxistest: Faszination oder Fingerakrobatik? In: faz.net, 9. April 2010, abgerufen am 19. Dezember 2011.
  89. David Pogue: Looking at the iPad From Two Angles. The New York Times, 31. März 2010, abgerufen am 19. Dezember 2011.
  90. Leo Becker: Schweizerische Bundesbahnen wollen Geld für iPad-Uhr. heise Online, 21. September 2012, abgerufen am 24. September 2015.
  91. Adrian Sulc: Der Streit mit Apple schwemmt Millionen in die SBB-Kasse. Tages-Anzeiger, 11. November 2012, abgerufen am 24. September 2015.
  92. GEMA-Gebühren machen iPhone und iPad teurer. apfelpage.de, abgerufen am 2. Januar 2016.