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Salbei

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Salbei

Salvia africana-lutea

Systematik
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Unterfamilie: Nepetoideae
Tribus: Mentheae
Gattung: Salbei
Wissenschaftlicher Name
Salvia
L.
Illustration von Salvia albocaerulea

Salbei (Salvia) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Sie ist fast weltweit auf allen Kontinenten außer Antarktika und Australien verbreitet. Mit 850 bis über 900 Arten ist es etwa die zwanzigste unter den artenreichsten Gattungen der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida, Angiospermen).[1] Viele Arten werden seit dem Altertum als Heilpflanzen genutzt, darunter der für Küche und Medizin wichtige Echte Salbei (Salvia officinalis)[2] und der Wiesensalbei (Salvia pratensis). Die Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen verwendet.

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Salbei (mittelhochdeutsch salbeie, althochdeutsch salbeia, salveia) ist über mittellateinisch salvegia entlehnt von lateinisch salvia. Dies ist eine Wortbildung zu lateinisch salvare ‚heilen‘ bzw. salvus ‚gesund‘.[3][4][5] Die Namensgebung bezieht sich vor allem auf den als Heilpflanze verwendeten Echten Salbei (Salvia officinalis), der auch als Heilsalbei oder Küchensalbei bezeichnet wird und seit dem frühen Mittelalter[6] im deutschsprachigen Raum nachweislich verwendet wird.

Beschreibung und Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Makroaufnahme von frischen Salbeiblättern: das Indument ist gut erkennbar
Langhornbiene Eucera kullenbergi (Echte Bienen (Apidae)) als Bestäuber an Salvia dominica
Staubfaden (Filament) von Salvia patens; primary filament tip = primäre Filamentspitze; secondary = sekundäre Filamentspitze
Glatte Klausen des Mexikanischen Chia (Salvia hispanica)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Salbei-Arten sind selten ein-, manchmal zweijährige bis meist ausdauernde krautige Pflanzen, Halbsträucher oder Sträucher. Die Pflanzen duften oft aromatisch. Oft befinden sich an oberirdischen Pflanzenteilen einfache Haare und/oder Drüsenhaare (Indument). Die meist selbständig aufrechten Sprossachsen sind meist vierkantig.[7][8][9]

Die meist gegenständig angeordneten Laubblätter sind in einen sehr kurzen bis langen Blattstiel und eine Blattspreite gegliedert. Die Blattspreiten sind einfach mit glatten bis gekerbten oder gezähnten Blattrand oder tief gelappt bis fiederschnittig. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.[7][8] Es liegt Fiedernervatur vor.[9]

Blütenstände, Blüten und Blütenökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blüten stehen seitenständig, selten einzeln, sondern meist zu wenigen bis vielen meist in Scheinquirlen zusammen, die in traubigen, ährigen oder rispigen Gesamtblütenständen mehr oder dicht bis weit auseinander übereinander stehen können. Die früh vergänglichen oder haltbaren Tragblätter unterscheiden sich je nach Art mehr oder weniger deutlich von den Laubblättern und können sehr dekorativ sein. Die Deckblätter sind meist winzig bis kaum erkennbar.[7][8] Es sind nur kurze bis kaum erkennbare Blütenstiele vorhanden.[9]

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle (Perianth).

Die fünf grünen bis purpurfarbenen Kelchblätter sind röhren-, trichter- bis glockenförmig verwachsen. Der Kelchschlund kann innen behaart sein. Die Kelchröhren enden zweilippig, wobei die Oberlippen einfach, zwei- oder dreizähnig und die Unterlippen immer zweizähnig enden. Die 10- bis 15-nervigen Kelche vergrößern sich mehr oder weniger stark bei einigen Arten bis zur Fruchtreife.[8][9]

Die fünf Kronblätter sind zu zygomorphen Blütenkronen verwachsen, die primär den familientypischen zweilippigen Aufbau der „Lippenblüten“ aufweisen, aber die Unterlippe ist bei vielen Arten reduziert. Wenn die Unterlippe voll ausgebildet ist, dann ist sie ausgebreitet dreilappig, wobei der mittlere Lappen am breitesten und konkav ist und die seitlichen Lappen ausgebreitet oder zurückgebogen sind. Die ganzrandige oder zweispaltige Oberlippe ist gefaltet, gerade oder sichelförmig. Die fünf Kronblätter sind röhrig verwachsen. Die Kronröhre ist gerade, horizontal, nach oben gebogen oder oben geweitet und kann innen Haare besitzen. In der Kronröhre können kleine Schuppen (Squamula), zwei bis vier Papillae oder ein Haarkranz oberhalb des Fruchtknotens vorhanden sein.[7][8][9]

Die Farben der Blütenkronblätter reichen von Weiß bis Gelb sowie von Rot über Rosafarben bis Violett und Blau.[9] Rotblühende Arten ohne Gelenkmechanismus sind üblicherweise vogelbestäubt, je nach geografischer Verbreitung zum Beispiel in Südamerika von Kolibris. Blau- und violettblühende Arten mit Gelenkmechanismus sind meist bienen- oder hummelbestäubt. Übergänge und Ausnahmen sind jedoch möglich.

Zwei der vier Staubblätter sind zu sehr kleinen Staminodien reduziert; manchmal fehlen Staminodien. Der Aufbau der Staubblätter weicht stark von dem aller anderen Gattungen der Familie Lamiaceae ab.[8] Die zwei freien, fertilen Staubblätter besitzen kurze, horizontale oder aufrechte Staubfäden.[7] Bei vielen Arten, vor allem bei den von Bienen und Hummeln bestäubten, haben die Staubblätter ein Gelenk ausgebildet, das den Pollen auf den Insektenkörper platziert. Dabei bleibt im Wachstum die primäre Spitze des Filaments dünn und wird von umliegendem Gewebe umwachsen, sodass sich eine sekundäre Filamentspitze bildet. Das Konnektiv wächst aus und trennt die beiden Theken räumlich. Die jeweils untere der Theken ist oftmals kleiner bis zu einer sterilen Platte reduziert (monothekat), sodass der Pollen nur noch von den Theken am Blüteneingang gebildet wird. Bei vogelbestäubten Arten ist dieses Gelenk meist nicht (mehr) vorhanden.[8] Die sekundäre Filamentspitze ist teilweise reduziert und das Gelenk somit destabilisiert oder die Filament-Konnektiv-Verbindung ist nicht mehr so gestaltet, dass eine Drehung möglich ist.

Der Diskus ist im vorderen Bereich leicht verdickt oder ringförmig. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen; er ist durch falsche Scheidewände in vier Kammern gegliedert. Der lange, dünne Griffel ist zweigabelig und endet im Querschnitt abgeflachten oder stielrunden, im Umriss pfriemlichen, linealischen oder kreisförmigen Lappen; sie können beide gleich sein oder der vordere ist länger und der hintere kann reduziert sein.[7][8][9]

Früchte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Klausenfrüchte zerfallen in vier glatte, kahle, ellipsoide bis mehr oder weniger kugelige, länglich-eiförmige oder dreikantige, oft braune, einsamige Teilfrüchte (Klausen) mit oder ohne Nerven auf der Oberfläche, die meist bei Feuchtigkeit schleimig sind.[8][9][7]

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taxonomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gattungsname Salvia wurde 1753 von Carl von Linné in dessen Werk Species Plantarum, 1. Auflage, Band 1, S. 23–27[10] erstveröffentlicht. Als Lektotypusart wurde 1913 Salvia officinalis L. durch Nathaniel Lord Britton und Addison Brown in An illustrated flora of the northern United States, Canada and the British possessions: …, 2. Auflage, 3. Band, S. 128 festgelegt.[11]

Synonyme für Salvia L. sind: Aethiopis (Benth.) Opiz, Aethyopys (Benth.) Opiz, Aitopsis Raf., Arischrada Pobed., Audibertia Benth. nom. illeg., Audibertiella Briq., Belospis Raf., Calosphace Raf., Codanthera Raf., Covola Medik., Crolocos Raf., Dorystaechas Boiss. & Heldr. ex Benth., Drymosphace Opiz, Elelis Raf., Enipea Raf., Epiadena Raf., Euriples Raf., Fenixanthes Raf., Flipanta Raf., Gallitrichum Fourr., Glutinaria Raf., Hematodes Raf., Hemisphace Opiz, Hemistegia Raf., Horminum Mill. nom. illeg., Jungia Heist. ex Fabr., Jungia Heist. ex Moench nom. illeg., Kiosmina Raf., Larnastyra Raf., Leonia Cerv., Leonura Usteri ex Steud., Lesemia Raf., Megyathus Raf., Melinum Medik., Melligo Raf., Meriandra Benth., Oboskon Raf., Ormiastis Raf., Ormilis Raf., Perovskia Kar., Piaradena Raf., Plethiosphace Opiz, Polakia Stapf, Pycnosphace Rydb., Ramona Greene, Rhodochlamys S.Schauer, Rhodormis Raf., Rosmarinus L., Salviastrum Scheele, Schraderia Medik. nom. rej., Sclarea Mill., Sobiso Raf., Sphacopsis Briq., Stenarrhena D.Don, Stiefia Medik., Terepis Raf., Zhumeria Rech. f. & Wendelbo.[12][13]

Illustration von Salvia korolkovii Regel & Schmalh. auf einer Briefmarke aus Usbekistan

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gattung Salvia ist fast weltweit verbreitet von tropischen bis in gemäßigte Gebiete.[7] Von Zentral- bis Südamerika kommen etwa 500 Arten vor, vom Mittelmeerraum bis Zentralasien gibt es etwa 250 Arten und in Ostasien sind etwa 90 Arten beheimatet.[14] In Peru kommen etwa 94 Arten vor.[15] In der Flora of China werden 84 Arten gelistet.[7] 34 Arten gibt es in Bolivien.[16] 16 Arten sind in Pakistan beheimatet.[8] 13 Arten sind in Nicaragua beheimatet.[17] In Panama gibt es zehn Arten.[9] In Madagaskar sind sechs Arten beheimatet und zwei Arten sind dort Neophyten.[18]

Äußere Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gattung Salvia gehört zur Tribus Mentheae in der Unterfamilie Nepetoideae innerhalb der Familie der Lamiaceae.[12] Walker und Sytsma 2007 stellten die Frage auf, ob innerhalb der Tribus Mentheae die Gattung Salvia tatsächlich polyphyletisch oder nur paraphyletisch ist.[19] Um die Gattung Salvia monophyletisch zu machen, würde die Eingliederung von 13 Arten der Gattungen Rosmarinus, Perovskia, Dorystaechas, Meriandra und Zhumeria erforderlich sein. Diese 13 Arten, die noch nicht zur Gattung Salvia gehören, weisen die so typischen Staubblatt-Hebelmechanismen nicht auf.[19] Der Umfang der Gattung Salvia wird noch immer kontrovers diskutiert.

Innere Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bezug auf den Bestäubungsmechanismus mit dem besonderen Aufbau der Staubblätter, der nur einmal aus einem Vorfahren entwickelt wurde, erscheint die Gattung Salvia als monophyletisch. Die Vielfalt der Salvia-Arten im Aufbau der Staubblätter, der vegetative Habitus und die Blütenmorphologie führten zur anhaltenden Diskussion über die infragenerische Klassifikation. Durch DNA-Sequenzierung wurde gezeigt, dass die Gattung Salvia nicht monophyletisch, sondern aus drei unabhängigen Kladen (Salvia-Klade I-III) besteht, die jeweils eine andere Schwestergruppe aufweisen.[14] Es wurde auch gezeigt, dass der Staubblatt-Hebelmechanismus dreimal zu mindestens zwei unterschiedlichen Zeitpunkten, durch parallele, konvergente Evolution entstanden ist.[14] Die unterschiedlichen Staubblatt-Hebelmechanismen gehören eindeutig zu den drei Kladen.[19]

In der Gattung Salvia gibt es 850 bis über 900 (je nach Autor 800 bis 1100) Arten:[1][7][12][13]

Arten
Salvia absconditiflora
Salvia aegyptiaca
Blütenstand des Ungarn-Salbeis (Salvia aethiopis)
Blütenstand von Salvia algeriensis
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia atropatana
Salvia azurea
Blütenstand von Salvia ballotiflora
Die Sorte Salvia blepharophylla 'Diablo'
Blütenstand von Salvia bracteata
Blütenstand von Salvia brandegeei
Blütenstand von Salvia broussonetii
Salvia buchananii
Salvia cacaliifolia
Salvia caespitosa
Kanaren-Salbei (Salvia canariensis)
Habitus und Blütenstände des Grauen Salbeis (Salvia canescens)
Habitus und Blütenstände vom Distel-Salbei (Salvia carduacea)
Blütenstand von Salvia caymanensis
Blütenstände von Salvia chamaedryoides
Salvia chamelaeagnea
Salvia chiapensis
Blütenstände von Salvia clevelandii
Habitus und Blütenstände von Salvia coahuilensis
Habitus und Blütenstände von Salvia columbariae
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia corrugata
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia darcyi
Zweig mit Laubblättern und Blütenstand von Salvia decumbens
Laubblätter und Blütenstand von Salvia desoleana
Azteken-Salbei (Salvia divinorum)
Zygomorphe Blüten von Salvia dolomitica
Habitus und Laubblätter von Salvia dominica
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia dorrii var. dorrii
Laubblätter und Blütenstand des Honigmelonen-Salbeis (Salvia elegans)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Mehligen Salbeis (Salvia farinacea)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia flocculosa
Zygomorphe Blüte des Balkan-Salbeis (Salvia forsskaolei)
Blütenstand von Salvia funerea
Laubblätter und Blütenstand von Salvia gesneriiflora
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia glabrescens
Zygomorphe Blüte der Sorte Salvia greggii ‚Navajo White‘
Laubblätter und Blütenstand von Salvia guaranitica
Blütenstand der Sorte Salvia guaranitica ‚Black & Blue‘
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Johannisbeer-Salbeis (Salvia microphylla)
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia hians
Blütenstand von Salvia hierosolymitana
Blütenstand von Salvia holwayi
Blütenstand von Salvia indica
Zygomorphe Blüte von Salvia interrupta
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia involucrata, in Hawaii als invasive Pflanze
Zweige mit Laubblättern und Blütenständen von Salvia iodantha
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia isensis
Blütenstand von Salvia japonica var. formosana
Blütenstand von Salvia ×jamensis 'Sierra San Antonio Gold'
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia judaica
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia karwinskii
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Wolligen Salbeis (Salvia lanigera)
Salvia lanceolata
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia leucantha
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia leucophylla
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia lyrata
Blütenstand von Salvia macrophylla
Blütenstand von Salvia macrosiphon
Habitus von Salvia melissodora
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia mellifera
Habitus, Laubblätter und Blütenstände der Sorte Salvia mexicana 'Limelight'
Zygomorphe Blüte von Salvia microphylla var. microphylla
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia miltiorrhiza
Habitus von Salvia mohavensis im Habitat
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia muelleri
Zygomorphe Blüte von Salvia muirii
Blütenstand von Salvia munzii
Salvia nemorosa subsp. pseudosylvestris
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia nipponica
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Nickenden Salbeis (Salvia nutans)
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Spanischen Salbeis (Salvia officinalis subsp. oxyodon)
Blütenstand von Salvia omeiana
Habitus und Laubblätter von Salvia palaestina
Blütenstände von Salvia pansamalensis
  • Fiederschnittige Perowskie (Salvia abrotanoides (Kar.) Sytsma, Syn.: Perovskia abrotanoides Kar., Perovskia artemisioides Boiss.): Sie kommt vom östlichen Iran bis Tibet vor.[13]
  • Salvia absconditiflora Greuter & Burdet (Salvia cryptantha Montbret & Aucher ex Benth. nom. illeg.): Sie ist in der Türkei verbreitet.[13]
  • Salvia acerifolia B.L.Turner: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Michoacán vor.[13]
  • Salvia acuminata Ruiz & Pav.: Sie kommt in den peruanischen Departamentos Ancash sowie Huánuco vor.[15][13]
  • Salvia adenocaulon P.H.Davis: Sie kommt nur in der südlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia adenophora Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia adenophylla Hedge & Hub.-Mor.: Sie kommt nur in der südwestlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia adiantifolia E.Peter: Sie gedeiht in Gebirgsausläufern und Wäldern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Hunan sowie Jiangxi.[7]
  • Salvia adoxoides C.Y.Wu: Dieser Endemit gedeiht auf Feldern an Hängen in einer Höhenlage von etwa 200 Metern nur im Kreis Tian'e im chinesischen Autonomen Gebiet Guangxi.[7]
  • Salvia ×adulterina Hausskn.: Diese Hybride aus Salvia amplexicaulis × Salvia virgata kommt nur in Griechenland vor.[13]
  • Salvia aegyptiaca L. (Syn.: Salvia arida Salisb., Salvia pumila Benth., Salvia gabrieli Rech. f.): Sie ist von den Kapverdischen Inseln und den Kanarischen Inseln über das nordwestliche sowie nördliche Afrika (Algerien, Marokko, Tunesien, Libyen, Ägypten), den Sudan, Äthiopien, die Arabische Halbinsel Israel, Jordanien sowie den Iran bis nach Afghanistan, Pakistan und zum nordwestlichen Indien verbreitet.[8][12]
  • Salvia aequidens Botsch.: Dieser Endemit kommt nur im Pamir-Gebirge vor.[13]
  • Salvia aequidistans Fernald: Dieser Endemit kommt nur im südlichen Teil des mexikanischen Bundesstaates Sinaloa vor.[13]
  • Salvia aerea H.Lév.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 3300 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan. Sie dient als Heilpflanze.[7]
  • Ungarn-Salbei, Mohren-Salbei (Salvia aethiopis L.): Das weite Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis Zentralasien.[13]
  • Salvia africana-caerulea L. (Syn.: Salvia acetabulosa L., Salvia integerrima Mill., Salvia lanuginosa Burm. f., Salvia barbata Lam., Salvia rotundifolia Salisb., Salvia colorata Vahl, Salvia molucellae Benth., Salvia undulata Benth., Salvia subspathulata Lehm., Salvia tauricola Schott & Kotschy ex Boiss.): Sie kommt nur in den südafrikanischen Provinzen Ostkap, Nordkap und Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia africana-lutea L. (Syn.: Salvia lutea L., Salvia aurea L., Salvia colorata L., Salvia eckloniana Benth.): Sie gedeiht in Südafrika (in den Provinzen Ost-, Nord- und Westkap) und Namibia immer in der Nähe der Küste und oft auf den Küstensanddünen von Namaqualand bis zur Kaphalbinsel und bis Port Alfred. Sie wird als Zierpflanze verwendet. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia akiensis A.Takano, Sera & N.Kurosaki: Sie wurde 2014 von der japanischen Insel Honshu erstbeschrieben.[13]
  • Salvia alamosana Rose: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Sonora vor.[13]
  • Salvia alatipetiolata Sun: Sie gedeiht an Grashängen in einer Höhenlage von etwa 3800 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia alata Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia alba J.R.I.Wood: Sie ist in Bolivien und im nordwestlichen Argentinien verbreitet.[13]
  • Salvia albicalyx J.G.González: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Durango erstbeschrieben.[13]
  • Salvia albicaulis Benth. (Syn.: Salvia dregeana Benth.): Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia albiflora M.Martens & Galeotti (Syn.: Salvia drymocharis Epling ex Standl.): Das Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko bis Costa Rica.[13]
  • Salvia albimaculata Hedge & Hub.-Mor.: Sie kommt nur in der südlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia albiterrarum J.G.González & Art.Castro: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[13]
  • Salvia albocaerulea Linden: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia alborosea Epling & Játiva: Sie ist in Ecuador und Peru verbreitet.[13]
  • Salvia alexeenkoi Pobed.: Sie kommt im Kaukasusraum vor.[13]
  • Salvia algeriensis Desf.: Die Heimat ist Algerien und Marokko.[13]
  • Salvia ali-askaryi S.A.Ahmad: Sie wurde 2016 aus der irakischen Provinz Kurdistan erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur auf sonnigen Standorten am Berg Azmar gefunden.[21]
  • Salvia aliciae E.P.Santos: Sie ist im südlichen und südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia altissima Pohl: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia alvajaca Oerst. (Syn.: Salvia tiliifolia var. alvajaca (Oerst.) L.O.Williams, Salvia ourophylla Briq., Salvia permixta Briq., Salvia inaequilatera Cufod.): Sie ist von Nicaragua bis Panamá verbreitet.[17]
  • Salvia amethystina Sm.: Die vier Unterarten sind in Kolumbien und im nordwestlichen Venezuela verbreitet.[12]
  • Salvia amissa Epling: Die Heimat ist das südliche Arizona.[13]
  • Salvia amplexicaulis Lam.: Sie ist in Südosteuropa vom früheren Jugoslawien, Albanien, Bulgarien bis Griechenland und außerdem in der Türkei verbreitet.[12]
  • Salvia amplicalyx E.Peter: Dieser Endemit kommt nur Sikkim vor.[13]
  • Salvia amplifrons Briq.: Sie kommt nur im zentralen Bolivien vor.[13]
  • Salvia anastomosans Ramamoorthy: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[13]
  • Salvia anatolica Hamzaoglu & A.Duran: Die Heimat ist die zentrale und östliche Türkei.[13]
  • Salvia andreji Pobed.: Dieser Endemit kommt in Aserbaidschan nur in Nakhichevan und in der Umgebung des Dorfes Buzgov im Distrikt Shakhbuz vor. In diesen kleinen Gebieten ist diese Art häufig. Sie wird zu Dekorationszwecken in den Wildbeständen besammelt, dies könnte in Zukunft zur Gefährdung dieser Art führen.[22]
  • Salvia anguicoma Epling: Die Heimat ist das nordwestliche Venezuela.[13]
  • Salvia angulata Benth.: Sie ist in Panama, Kolumbien, Ecuador und Venezuela verbreitet.[13]
  • Salvia angustiarum Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Weißer Salbei, Indianischer Räuchersalbei (Salvia apiana Jeps.): Er kommt nur vom südlichen Kalifornien bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja Norte vor. Er wird vielseitig genutzt.[12]
  • Salvia apparicii Brade & Barb.Per.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia appendiculata E.Peter: Sie gedeiht an offenen Ufern von Fließgewässern, in Dickichten und in Wäldern nur im nördlichen Teil der chinesischen Provinz Guangdong.[7]
  • Salvia arabica Al-Musawi & Weinert: Sie kommt nur im Irak vor.[13]
  • Salvia aramiensis Rech. f.: Sie kommt von der südlichen Türkei bis Syrien vor.[13]
  • Salvia arborescens Urb. & Ekman: Sie kommt nur auf der Insel Hispaniola vor.[13]
  • Salvia arduinervis Urb. & Ekman: Sie ist ein Endemit des Massif de la Selle in Haiti.[13]
  • Salvia arenaria A.St.-Hil. ex Benth.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia areolata Epling (Syn.: Salvia sparsiflora Epling): Die Heimat ist Guatemala.[13]
  • Salvia areysiana Deflers: Sie kommt nur im Jemen.[13]
  • Silber-Salbei oder Silberblatt-Salbei (Salvia argentea L.): Sie ist im Mittelmeerraum verbreitet.[13]
  • Salvia ariana Hedge: Die zwei Varietäten kommen in Afghanistan vor.[12]
  • Salvia aridicola Briq.: Die Heimat ist Paraguay.[13]
  • Salvia aristata Aucher ex Benth.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der östlichen Türkei bis zum westlichen und nördlichen Iran.[13]
  • Salvia arizonica A.Gray: Sie kommt vom westlichen Texas bis südlichen Arizona[12] und nordöstlichen Mexiko vor.[13]
  • Salvia arthrocoma Fernald: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia articulata Epling: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia aspera M.Martens & Galeotti: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia asperata Falc. ex Benth.: Sie ist im Himalaja verbreitet.[13]
  • Salvia assurgens Kunth: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia atrocalyx Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia atrocyanea Epling: Sie ist in Bolivien und im nordwestlichen Argentinien verbreitet.[13]
  • Salvia atropaenulata Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia atropatana Bunge (Syn.: Salvia bachtiarica Bunge, Salvia hypochionea Buhse ex Boiss., Salvia kopetdaghensis Kudr., Salvia linczevskii Kudr., Salvia kourossia Parsa, Salvia lurorum Rech. f., Salvia linguifolia Hedge & Hub.-Mor.): Sie ist von der südöstlichen Türkei über den Irak bis zum Iran verbreitet.[13]
  • Salvia atropurpurea C.Y.Wu: Sie gedeiht an Grashängen in einer Höhenlage von etwa 3400 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia atrorubra C.Y.Wu: Sie gedeiht in Wäldern in einer Höhenlage von etwa 2700 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia aucheri Benth.: Die zwei Unterarten sind in der südlichen Türkei verbreitet:[12]
    • Salvia aucheri Benth. subsp. aucheri
    • Salvia aucheri subsp. canescens (Boiss. & Heldr.) Celep, Kahraman & Dogan
  • Salvia ×auriculata Mill.: Diese Hybride aus Salvia fruticosa × Salvia officinalis ist in Südeuropa verbreitet.[13]
  • Salvia aurita L. f. (Syn.: Salvia sylvicola Burch. ex Benth., Salvia lasiostachys Benth., Salvia pallidifolia Skan, Salvia peglerae Skan, Salvia galpinii Skan): Sie kommt in zwei Varietäten in Eswatini und in den südafrikanischen Provinzen Westkap, Ostkap, KwaZulu-Natal sowie Mpumalanga vor. Beide Varietäten werden in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Österreichischer Salbei (Salvia austriaca Jacq., Syn.: Salvia sclaraea Crantz nom. illeg., Salvia bavarica Schrank, Sclarea distans Moench, Salvia distans (Moench) Pohl): Sie ist von Mitteleuropa (beispielsweise Österreich, Ungarn, Tschechien) über Südosteuropa bis zum südlichen europäischen Teil Russlands verbreitet.[13][12]
  • Salvia austromelissodora Epling & Játiva: Dieser seltene Halbstrauch ist nur von einer einzigen Aufsammlung im Jahr 1960 an der Straße von Loja nach San Lucas in der ecuadorianischen Provinz Loja bekannt. Aber es kann sein, dass er im „Parque Nacional Podocarpus“ vorkommt. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Vulnerable“ = „verletzlich“ bewertet.[22]
  • Salvia axillaris Moc. & Sessé ex Benth.: Die drei Varietäten sind in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia axilliflora Epling: Die Heimat ist das nördliche Venezuela.[13]
  • Salvia ayavazensis Kunth: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia aytachii Vural & Adigüzel: Die Heimat ist die Türkei.[13]
  • Prärie-Salbei (Salvia azurea Michx. ex Vahl, Syn.: Salvia mexicana Walter nom. illeg., Salvia acuminata Vent. nom. illeg., Salvia angustifolia Michx. nom. illeg., Salvia elata Poir., Salvia elongata Torr. nom. illeg., Salvia pitcheri Torr. ex Benth., Salvia acuminatissima Steud., Salvia coriifolia Scheele): Keines der früheren Subtaxa wird heute noch anerkannt. Diese Art ist in den westlichen-zentralen und südlichen USA verbreitet.[13]
  • Salvia bahorucona Urb. & Ekman: Sie kommt nur im südlichen Teil von Hispaniola im Massif de la Selle und der Sierra Baoruco vor.[13]
  • Salvia baimaensis S.W.Su & Z.A.Shen: Dieser Endemit gedeiht an Hängen in Höhenlagen von 600 bis 1400 Metern nur in Jinzhai Xian in der chinesischen Provinz Anhui.[7]
  • Salvia balansae Noë ex Coss.: Die Heimat ist Algerien.[13]
  • Salvia balaustina Pohl: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia baldshuanica Lipsky: Sie ist in Zentralasien verbreitet.[13]
  • Salvia ballotiflora Benth. (Syn.: Salvia laxa Benth.): Sie kommt von Texas bis zum nordöstlichen Mexiko vor.[13] Sie wird als Kräutertee verwendet.
  • Salvia ballsiana (Rech. f.) Hedge: Die Heimat ist die Türkei.[13]
  • Salvia bariensis Thulin: Die Heimat ist das nördliche Somalia.[13]
  • Salvia barrelieri Etl.: Sie ist vom südwestlichen Spanien über Algerien, Tunesien bis Marokko verbreitet.[13]
  • Salvia bazmanica Rech. f. & Esfand.: Die Heimat ist der südliche Iran.[13]
  • Salvia beckeri Trautv.: Die Heimat ist der Kaukasus.[13]
  • Salvia benthamiana Gardner ex Fielding: Sie ist eine Endemit der Serra dos Órgãos im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.[13]
  • Salvia ×bernardina Parish ex Greene: Diese Hybride aus Salvia columbariae × Salvia mellifera kommt in Kalifornien vor.[13]
  • Salvia betulifolia Epling: Die zwei Varietäten kommen nur im nordöstlichen Mexiko vor.[13]
  • Salvia bifidocalyx C.Y.Wu & Y.C.Huang: Sie gedeiht in felsigen Berggebieten in einer Höhenlage von etwa 3500 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia biserrata M.Martens & Galeotti: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Veracruz vor.[13]
  • Salvia blancoana Webb & Heldr.: Es gibt fünf Unterarten:
    • Salvia blancoana subsp. amethystea (Emb. & Maire) Figuerola: Sie kommt in Marokko vor.[13]
    • Salvia blancoana Webb & Heldr. subsp. blancoana: Sie kommt im südöstlichen Spanien und im nördlichen Algerien vor.[13]
    • Salvia blancoana subsp. mariolensis Figuerola: Sie kommt im östlichen Spanien vor.[13]
    • Salvia blancoana subsp. maurorum (Ball) W.Lippert: Sie kommt in Marokko vor.[13]
    • Salvia blancoana subsp. mesatlantica (Maire) Figuerola: Sie kommt in Marokko vor.[13]
    • Salvia blancoana subsp. vellerea (Cuatrec.) W.Lippert: Sie kommt im südlichen und im östlichen Spanien vor.[13]
  • Salvia blepharochlaena Hedge & Hub.-Mor.: Die Heimat ist die Türkei.[13]
  • Salvia blepharophylla Brandegee ex Epling: Sie kommt nur im nordmexikanischen Bundesstaat San Luis Potosí vor.[12]
  • Salvia boegei Ramamoorthy: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Puebla vor.[13]
  • Salvia bogotensis Benth.: Die vier Unterarten kommen alle in Kolumbien vor:[13]
    • Salvia bogotensis subsp. aratocensis J.R.I.Wood & Harley
    • Salvia bogotensis subsp. bogotensis
    • Salvia bogotensis subsp. sochensis J.R.I.Wood & Harley
    • Salvia bogotensis subsp. suratensis J.R.I.Wood & Harley
  • Salvia booleana B.L.Turner: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia borjensis E.P.Santos: Sie ist in Argentinien und im südlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia bowleyana Dunn: Sie gedeiht in zwei Varietäten an Hängen, an Fließgewässern, in Wäldern und in Tälern in Höhenlagen von 0 bis 1000 Metern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Hunan, Jiangxi sowie Zhejiang.[7]
  • Salvia brachyantha (Bordz.) Pobed.: Es gibt zwei Unterarten:[13]
    • Salvia brachyantha (Bordz.) Pobed. subsp. brachyantha: Sie kommt von der östlichen Türkei bis zum nordwestlichen Iran vor.[13]
    • Salvia brachyantha subsp. tankutiana Bagh., Celep, Kahraman & Dogan: Sie kommt in der Türkei vor.[13]
  • Salvia brachyloba Urb.: Sie kommt nur auf der Insel Hispaniola vor.[13]
  • Salvia brachyloma E.Peter: Sie gedeiht auf alpinen Matten und bewaldeten Grasländern in Höhenlagen von 3200 bis 3800 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Salvia brachyodon Vandas: Die Heimat ist die nordwestliche Balkanhalbinsel.[13]
  • Salvia brachyodonta Briq.: Sie kommt in mexikanischen Bundesstaaten Zacatecas und Jalisco vor.[13]
  • Salvia brachyphylla Urb.: Sie kommt nur auf der Insel Hispaniola vor.[13]
  • Salvia bracteata Banks & Sol.: Das Verbreitungsgebiet reicht von östlichen Mittelmeergebiet bis zum westlichen Iran.[13]
  • Salvia brandegeei Munz: Sie ist von Kalifornien bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja California verbreitet.[13]
  • Salvia breviconnectivata Y.Z.Sun ex C.Y.Wu: Dieser Endemit gedeiht an Straßenrändern in einer Höhenlage von etwa 1800 Metern nur im Lunan Xian in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia breviflora Moc. & Sessé ex Benth.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia brevilabra Franch. (Syn.: Salvia souliei Duthie ex J.H.Veitch non H.Lév., Salvia blinii H.Lév.): Sie gedeiht an Hängen, auf Grasländern und in Wäldern in Höhenlagen von 3200 bis 3800 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia brevipes Benth.: Sie ist von Brasilien bis Paraguay und Argentinien verbreitet.[13]
  • Salvia broussonetii Benth. (Syn.: Salvia bolleana de Noé ex Bolle, Salvia broussonetii Bolle nom. illeg.): Dieser Endemit kommt wohl nur auf Teneriffa vor[12], ein Vorkommen auf Lanzarote ist nicht gesichert[13].
  • Salvia bupleuroides C.Presl ex Benth.: Dieser Endemit kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.
  • Salvia buchananii Hedge: Dieser Endemit kommt nur im nordöstlichen Teil des mexikanischen Bundesstaates Querétaro vor. Er wird auch als Zierpflanze verwendet.[12]
  • Salvia bucharica Popov (Syn.: Salvia honigbergeri Rech. f.): Sie ist vom Pamir-Gebirge bis Afghanistan sowie Pakistan verbreitet.[8]
  • Salvia buchii Urb.: Es ist ein Endemit in Haiti.[13]
  • Salvia bulleyana Diels: Sie gedeiht an Hängen in Höhenlagen von 2100 bis 3400 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia bullulata Benth.: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia bungei J.G.González (Syn.: Perovskia virgata Kudrjasch.): Sie kommt in Tadschikistan vor.[13]
  • Salvia caaguazuensis Briq.: Die Heimat ist das südöstliche Paraguay.[13]
  • Salvia cabonii Urb.: Es ist ein Endemit in Haiti.[13]
  • Salvia cabulica Benth.: Sie kommt nur im östlichen Afghanistan und im pakistanischen Baluchistan vor.[8]
  • Salvia cacaliifolia Benth.: Die Heimat ist Mexiko und Guatemala.[13]
  • Salvia cacomensis J.G.González, J.G.Morales & J.L.Rodr.: Sie wurde 2012 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[13]
  • Salvia ×cadevallii Sennen: Diese Hybride aus Salvia pratensis × Salvia verbenaca kommt in Spanien vor.[13]
  • Salvia cadmica Boiss.: Sie kommt in zwei Varietäten in der Türkei vor.[13]
  • Salvia caespitosa Montbret & Aucher ex Benth.: Die Heimat ist die zentrale und die südliche Türkei.[13]
  • Salvia calaminthifolia Vahl: Es ist ein Endemit in Haiti.[13]
  • Salvia calcicola Harley: Die Heimat ist das westliche und zentrale Brasilien.[13]
  • Salvia calderoniae Bedolla & Zamudio: Sie wurde 2015 erstbeschrieben. Dieser Endemit kommt nur im nordöstlichen Teil des mexikanischen Bundesstaates Guanajuato über Kalkstein vor.[23]
  • Salvia californica Brandegee: Dieser Endemit kommt nur im westlichen Teil des mexikanischen Baja California Sur vor.[13]
  • Salvia calolophos Epling: Die Heimat ist die argentinische Provinz Jujuy und die Provinz Salta.[13]
  • Salvia camarifolia Benth.: Die zwei Unterarten kommen nur in Kolumbien vor:[13]
    • Salvia camarifolia Benth. subsp. camarifolia
    • Salvia camarifolia subsp. ibiricensis Fern.Alonso
  • Salvia campanulata Wall. ex Benth. (Syn.: Salvia codonantha E.Peter): Sie ist im Himalaja von Indien, Bhutan, Sikkim, Nepal, nördlichen Myanmar und autonomen Gebiet Tibet bis Yunnan verbreitet. In der Flora of China 1994 wird diese Art in mehrere Varietäten gegliedert, bei manchen anderen Autoren nicht.[7][12][13]
  • Salvia campicola Briq.: Sie kommt in Paraguay vor.[13]
  • Salvia camporum Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia campylodonta Botsch.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia cana Wall. ex Benth. (Syn.: Salvia integrifolia Hardw. nom. illeg., Salvia lanata Roxb. nom. illeg., Salvia mukerjeei Bennet & Raizada): Sie ist im Himalaja von Pakistan bis Nepal verbreitet.[13]
  • Kanaren-Salbei (Salvia canariensis L.): Sie kommt nur auf den Kanarischen Inseln vor.[12]
  • Salvia candelabrum Boiss. (Syn.: Salvia candelabriformis St.-Lag.): Sie kommt nur im südlichen Spanien vor.[12]
  • Salvia candicans M.Martens & Galeotti: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Reinweißblütiger Salbei (Salvia candidissima Vahl): Sie ist in zwei Unterarten vom südlichen Albanien bis zum westlichen Griechenland und von der Türkei bis zum nördlichen Irak verbreitet.[13]
  • Grauer Salbei (Salvia canescens C.A.Mey.): Die zwei Varietäten sind in der Kaukasusregion verbreitet.[13]
  • Salvia capillosa Epling: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Michoacán vor.[13]
  • Salvia carbonoi Fern.Alonso: Die Heimat ist Kolumbien.[13]
  • Salvia cardenasii J.R.I.Wood: Die Heimat ist Bolivien.[13]
  • Salvia cardiophylla Benth.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Bolivien bis zum nordöstlichen Argentinien.[13]
  • Distel-Salbei (Salvia carduacea Benth.): Sie kommt nur von Kalifornien bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja Norte vor.[12] Die Klausen dieser einjährigen Art werden genutzt.
  • Salvia carnea Kunth (Syn.: Salvia ionocalyx Epling): Das Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko bis Guatemala und von Costa Rica bis Venezuela und Ecuador.[13]
  • Salvia carranzae Zamudio & Bedolla: Sie wurde 2015 erstbeschrieben. Von dieser seltenen Art sind nur drei Fundorte an Kalkfelsen an der Grenze der mexikanischen Bundesstaat Querétaro und San Luis Potosí bekannt.[23]
  • Salvia carreyesii J.G.González: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[13]
  • Salvia carrilloi Véliz & Quedensley: Sie wurde 2011 aus Guatemala erstbeschrieben.[13]
  • Salvia cassia Sam. ex Rech. f.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der südlichen Türkei bis zum westlichen Syrien.[13]
  • Salvia castanea Diels: Sie kommt in Sichuan, Yunnan, im autonomen Gebiet Tibet und in Nepal vor.[7]
  • Salvia cataractarum Briq.: Sie kommt nur in Kolumbien vor.[13]
  • Salvia caudata Epling: Sie kommt ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia cavaleriei H.Lév.: Die drei Varietäten gedeihen in an Hängen, an Fließgewässern und in Wäldern in Höhenlagen von 500 bis 2700 Metern in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi, Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Salvia caymanensis Millsp. & Uline: Sie ist eine Endemit der Insel Grand Cayman.[13] Man dachte diese Art wäre bereits ausgestorben, bis sie im Juli 2007 an zwei weit voneinander entfernten Standorten im östlichen Grand Cayman wiederentdeckt wurde. Sie gedeiht nur noch an Straßenrändern und nicht mehr an den früheren Fundorten an sandigen Küstenbereichen. 2013 wurde geschätzt, dass etwa 400 Exemplare noch wild vorkommen. Es gibt kultivierte Exemplare. Sie gilt in der Roten Liste der bedrohten Arten der IUCN 2013 als „Critically Endangered“ = „vom Aussterben bedroht“.[22]
  • Salvia cedronella Boiss.: Die Heimat ist die südwestliche Türkei.[13]
  • Salvia cedrosensis Greene: Sie ist eine Endemit der mexikanischen Insel Isla de Cedros.[13]
  • Salvia ceratophylla L.: Das Verbreitungsgebiet reicht von östlichen Mittelmeerraum bis Afghanistan.[13]
  • Salvia cerinopruinosa Rech. f.: Die Heimat ist die östliche und zentrale Türkei.[13]
  • Salvia ×cernavodae Nyár.: Diese Hybride aus Salvia amplexicaulis × Salvia nutans kommt in Südosteuropa vor.[13]
  • Salvia cerradicola E.P.Santos: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Goiás sowie Minas Gerais vor.[13]
  • Salvia chalarothyrsa Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia chamaedryoides Cav. (Syn.: Salvia chamaedrys Willd., Salvia chamaedrifolia Andrews, Salvia menthifolia Ten.): Sie ist in den mexikanischen Bundesstaaten San Luis Potosí, Zacatecas, Guanajuato, Hidalgo, México sowie Querétaro verbreitet.[12][13]
  • Salvia chamelaeagnea Berg. (Syn.: Salvia paniculata L., Salvia chamelaeagnus Burm. f.): Er kommt nur in den südafrikanischen Provinzen Nordkap und Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia chanryoenica Nakai: Sie kommt nur in Korea vor.[13]
  • Salvia chapadensis E.P.Santos & Harley: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor.[13]
  • Salvia chapalensis Briq.: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Jalisco vor.[13]
  • Salvia chazaroana B.L.Turner: Sie wurde 2009 aus dem mexikanischen Bundesstaat Veracruz erstbeschrieben.[13]
  • Salvia chiapensis Fernald: Sie kommt in den südmexikanischen Bundesstaaten Chiapas[13] sowie vielleicht in Jalisco[12] vor.
  • Salvia chicamochae J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[13]
  • Salvia chienii E.Peter: Sie gedeiht in zwei Varietäten an Hängen und an Fließgewässern in Wäldern in Höhenlagen von etwa 700 Metern nur in den chinesischen Provinzen Anhui sowie Jiangxi.[7]
  • Salvia chinensis Benth. (Syn.: Salvia japonica var. chinensis (Benth.) E.Peter, Salvia japonica var. integrifolia Franch. & Sav., Salvia chinensis var. intermedia Makino, Salvia chinensis var. crenata Makino, Salvia tashiroi Hayata): Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 500 Metern Taiwan und in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Shandong, Sichuan sowie Zhejiang. Sie dient als Heilpflanze.[7]
  • Salvia chionantha Boiss.: Sie kommt nur in der südwestlichen Türkei vor.[12]
  • Salvia chionopeplica Epling: Sie kommt im mexikanischen Niederkalifornien vor.[13]
  • Salvia chionophylla Fernald: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Coahuila vor.[13]
  • Salvia chloroleuca Rech. f. & Aellen: Sie kommt nur im Iran und im südlichen Turkmenistan vor.[13]
  • Salvia chorassanica Bunge: Sie kommt nur im nordöstlichen Iran vor.[13]
  • Salvia chrysophylla Stapf: Sie kommt nur in der südwestlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia chuanxiensis Z.Y.Zhu, B.Q.Min & Qiu L.Wang: Sie wurde 2011 aus der chinesischen Provinz Sichuan erstbeschrieben.[13]
  • Salvia chudaei Batt. & Trab. (Syn.: Salvia tibestiensis A.Chev.): Sie kommt nur im zentralen Algerien sowie im nördlichen Tschad vor.[13]
  • Salvia chunganensis C.Y.Wu & Y.C.Huang Dieser Endemit gedeiht in Grasbüscheln am Chong'an Xian in der chinesischen Provinz Fujian.[7]
  • Salvia cilicica Boiss.: Die Heimat ist die zentrale und südliche Türkei.[13]
  • Salvia cinnabarina M.Martens & Galeotti: Sie ist von Mexiko bis Honduras verbreitet.[13]
  • Salvia circinnata Cav.: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia clarendonensis Britton: Sie ist ein Endemit von Jamaika.[13]
  • Salvia clarkcowanii B.L.Turner: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Oaxaca und Puebla vor.[13]
  • Salvia clausa Vell.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia clevelandii (A.Gray) Greene: Sie kommt nur im kalifornischen San Diego County sowie mexikanischen nördlichen Baja California vor.[12] Die Laubblätter werden in der Küche verwendet.
  • Salvia clinopodioides Kunth: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia coahuilensis Fernald: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Scharlachroter Salbei oder Blut-Salbei (Salvia coccinea Buc'hoz ex Etl., Syn.: Salvia coccinea L. f. nom. illeg., Salvia pseudococcinea Jacq., Salvia rosea Vahl, Salvia ciliata Benth. nom. illeg., Salvia glaucescens Pohl, Salvia filamentosa Tausch, Salvia galeottii M.Martens, Salvia mollissima M.Martens & Galeotti, Salvia superba Vilm.): Sie ist von den südlichen USA (Alabama, Florida, Georgia, Louisiana, Mississippi, South Carolina, Texas) über Mexiko, Guatemala, Belize, El Salvador, Nicaragua und den Karibischen Inseln (Bahamas, Kuba, Guadeloupe, Hispaniola, Jamaika, Martinique, Montserrat, Puerto Rico, St. Vincent und Grenadinen) und in Südamerika von Brasilien, Kolumbien bis Peru sowie bis zum nördlichen Argentinien weitverbreitet.[17][13][12] Sie wird auch als Zierpflanze verwendet und ist in vielen frostfreien Gebieten der Welt ein Neophyt.
  • Salvia cocuyana Fern.Alonso: Die Heimat ist Kolumbien.[13]
  • Salvia codazziana Fern.Alonso: Die Heimat ist Kolumbien.[13]
  • Salvia cognata Urb. & Ekman: Dieser Endemit kommt nur in Haiti vor.[13]
  • Salvia colonica Standl. & L.O.Williams ex Klitg.: Sie ist in Zentralamerika von Honduras, Nicaragua bis Costa Rica verbreitet.[13]
  • Kalifornische Chia (Salvia columbariae Benth.): Die zwei Varietäten sind von den südwestlichen USA (Arizona, Kalifornien, südliches Nevada, südliches Utah) bis zum nordwestlichen Mexiko (Baja California, Sonora) verbreitet.[13][12]
  • Salvia comayaguana Standl. (Syn.: Salvia selguapensis Ant.Molina): Sie ist in Honduras und Costa Rica verbreitet.[13]
  • Salvia compar (Wissjul.) Trautv. ex Sosn.: Sie kommt in Georgien vor.[12]
  • Salvia compressa Vent.: Sie ist in Afghanistan, im Irak und im Iran verbreitet.[13]
  • Salvia compsostachys Epling: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia concolor Lamb. ex Benth.: Sie ist im zentralen Mexiko verbreitet.[13]
  • Gedrängter Salbei (Salvia confertiflora Pohl): Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia confertispicata Fragoso & Mart.Gord.: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Guerrero erstbeschrieben.[13]
  • Salvia congestiflora Epling: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia connivens Epling: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia consimilis Epling: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia consobrina Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia corazonica Gilli: Die Heimat ist Ecuador.[13]
  • Salvia cordata Benth.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul vor.[13]
  • Salvia coriana Quedensley & Véliz: Sie kommt in Guatemala vor.[13]
  • Salvia corrugata Vahl: Sie ist vom südlichen Kolumbien über Ecuador bis Peru verbreitet.[13]
  • Salvia costaricensis Oerst.: Sie ist in Guatemala und Costa Rica verbreitet.[13]
  • Salvia costata Epling: Die Heimat ist das östliche Kolumbien.[13]
  • Salvia coulteri Fernald: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia crinigera Gand.: Sie wurde aus Guatemala beschrieben, aber über sie nichts bekannt.[13]
  • Salvia crucis Epling: Sie ist im nördlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia cruckshanksii Benth.: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia cryptoclada Baker: Sie kommt nur in Madagaskar in der Provinz Antananarivo vor.[18]
  • Salvia cryptodonta Fernald: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia cualensis J.G.González: Diese 2012 erstbeschriebene Art kommt in zwei Varietäten nur im mexikanischen Bundesstaat Jalisco vor.[13]
  • Salvia cuatrecasana Epling: Sie kommt nur in Kolumbien in der Provinz Boyacá vor.[13]
  • Salvia cubensis Britton & P.Wilson: Sie kommt nur im östlichen Kuba vor.[13]
  • Salvia curta Epling: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia curticalyx Epling: Dieser seltene Halbstrauch gedeiht in Höhenlagen zwischen 2000 und 3000 Metern nur in trockenen Gebieten im nördlichen Teil der Provinz Loja in Ecuador. Es sind zwei Fundorte bekannt, der eine in der Nähe von Las Chinchas und der andere an der Straße von Loja nach Zaruma. Entwaldung gefährden diese Art. Es gab keine Aufsammlung mehr seit etwa 1979. Die Art ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Vulnerable“ = „verletzlich“ bewertet.[22]
  • Salvia curviflora Benth.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia cuspidata Ruiz & Pav.: Es gibt vier Unterarten:
    • Salvia cuspidata subsp. bangii (Rusby) J.R.I.Wood: Sie kommt nur im zentralen Bolivien vor.[13]
    • Salvia cuspidata Ruiz & Pav. subsp. cuspidata: Sie kommt nur im westlich-zentralen Peru vor.[13]
    • Salvia cuspidata subsp. gilliesii (Benth.) J.R.I.Wood: Sie kommt von Bolivien bis zum nördlichen Peru und nördlichen Argentinien vor.[13]
    • Salvia cuspidata subsp. rosea J.R.I.Wood: Sie kommt in Bolivien vor.[13]
  • Salvia cyanantha Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia cyanescens Boiss. & Balansa: Sie kommt in der zentralen und östlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia cyanicalyx Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia cyanocephala Epling: Ihre zwei Unterarten kommen in Kolumbien vor:[13]
    • Salvia cyanocephala Epling subsp. cyanocephala
    • Salvia cyanocephala subsp. macrostigmantha Fern.Alonso
  • Salvia cyanotropha Epling: Sie kommt in Kolumbien vor.[13]
  • Salvia cyclostegia E.Peter: Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 2700 bis 3300 Meter nur in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Salvia cylindriflora Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia cynica Dunn: Die zwei Varietäten gedeihen an Fließgewässern und in Wäldern in Tälern in Höhenlagen von 1500 bis 3200 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia dabieshanensis J.Q.He: Sie gedeiht an Hängen und Gehölzrändern in Höhenlagen von 600 bis 1100 Metern nur in der chinesischen Provinz Anhui.[7]
  • Guaven-Salbei (Salvia darcyi J.Compton): Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Nuevo León vor.[13]
  • Salvia dasyantha Lem.: Sie kommt in Kolumbien.[13]
  • Salvia decumbens Alain: Dieser Endemit kommt nur in der Dominikanischen Republik vor.[13]
  • Salvia decurrens Epling: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia densiflora Benth.: Sie kommt nur auf Hispaniola vor.[13]
  • Salvia dentata Aiton (Syn.: Salvia angustifolia Salisb., Salvia rigida Thunb., Salvia crispula Benth.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 150 bis 1500 Metern in Namibia und Südafrika (in den Provinzen Nordkap sowie Westkap) vom Namaqualand bis Clanwilliam. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia deserta Schangin: Sie ist von der russischen Republik Altai über Kasachstan sowie Kirgisistan bis in die westliche Mongolei und Xinjiang verbreitet.[7][13][12]
  • Salvia deserti Decne.: Sie ist von Israel bis zur Arabischen Halbinsel verbreitet.[13]
  • Salvia desoleana Atzei & V.Picci: Sie ist ein Endemit auf Sardinien.[12]
  • Salvia diamantina E.P.Santos & Harley: Sie ist ein Endemit des brasilianischen Bundesstaates Minas Gerais.[13]
  • Salvia dianthera Roth ex Roem. & Schult. (Syn.: Meriandra dianthera (Roth ex Roem. & Schult.) Briq.): Sie kommt vom westlichen Eritrea bis zum nördlichen Äthiopien, auf der Arabischen Halbinsel und in Indien vor.[13]
  • Salvia dichlamys Epling: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia dichroantha Stapf: Sie kommt in der westlichen und zentralen Türkei vor.[13]
  • Salvia digitaloides Diels: Es gibt zwei Varietäten:[7]
    • Salvia digitaloides Diels var. digitaloides: Sie gedeiht in trockenen, schattigen Kiefernwäldern und auf grasigen Hügeln in Höhenlagen von 2500 bis 3400 Metern in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
    • Salvia digitaloides var. glabrescens E.Peter: Sie gedeiht in Tälern in Höhenlagen von 2300 bis 2500 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Peruanischer Salbei (Salvia discolor Kunth, Syn.: Salvia bonplandiana F.Dietr., Salvia mexicana Hemsl. nom. illeg., Salvia nigricans Hemsl.): Er kommt von Natur aus nur im peruanischen[13] Piura vor. Er wird als Zierpflanze verwendet.[12]
  • Disermas-Salbei (Salvia disermas L., Syn.: Salvia bisermas Houtt. orth. var., Salvia rugosa Thunb., Salvia fleckii Gürke): Er ist hauptsächlich in Südafrika verbreitet[20], kommt aber auch in Namibia vor.
  • Salvia disjuncta Fernald: Sie ist von Mexiko bis Guatemala verbreitet.[13]
  • Salvia divaricata Montbret & Aucher ex Benth.: Die Heimat ist die östliche Türkei.[13]
  • Azteken-Salbei oder Wahrsage-Salbei (Salvia divinorum Epling & Játiva): Er kommt nur im südwestlichen mexikanischen Bundesstaat Oaxaca[12] vor.
  • Salvia dolichantha E.Peter: Sie gedeiht an Hängen in Höhenlagen von etwa 3700 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia dolomitica Codd: Sie kommt nur in den südafrikanischen Provinzen Limpopo sowie Mpumalanga vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia dombeyi Epling: Sie ist in Bolivien sowie in Peru verbreitet.[12]
  • Salvia dominica L.: Sie ist in Westasien in Zypern, Israel, Jordanien, Syrien, im Libanon und auf der Arabischen Halbinsel verbreitet.[12]
  • Frucht-Salbei (Salvia dorisiana Standl.): Die Heimat ist Honduras.[13]
  • Salvia dorrii (Kellogg) Abrams: Die zwei Unterarten kommen in den westlichen Vereinigten Staaten vor:[13]
    • Salvia dorrii (Kellogg) Abrams subsp. dorrii: Sie kommt in den westlichen Vereinigten Staaten vom südwestlichen Idaho, Oregon, Washington, im nördlichen Arizona, Kalifornien und Nevada bis zum westlichen Utah vor. Von ihr gibt es drei Varietäten:[13]
      • Salvia dorrii var. clokeyi Strachan: Sie kommt nur in Clark County in Nevada vor.
      • Salvia dorrii var. incana (Benth.) Strachan: Sie kommt von Idaho, Oregon, Washington bis ins nördliche Kalifornien vor.
      • Salvia dorrii var. pilosa (A.Gray) Strachan & Reveal: Sie kommt in Arizona, Kalifornien und Nevada vor.
    • Salvia dorrii subsp. mearnsii (Britton) E.M.McClint.: Sie kommt in Arizona nur im südlichen Coconino County sowie im östlichen Yavapai County vor.
  • Salvia drobovii Botsch.: Sie kommt in Tadschikistan vor.[13]
  • Salvia drusica Mouterde: Sie kommt in Syrien vor.[13]
  • Salvia dryophila Epling: Sie ist im zentralen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia dugesiana Epling: Die Heimat ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia dumetorum Andrz. ex Besser: Sie ist in Rumänien, Kasachstan, Republik Moldau, in der Ukraine und in der südlichen-zentralen Russischen Föderation verbreitet.[12]
  • Salvia durantiflora Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia durifolia Epling: Sie ist in Paraguay und im nordöstlichen Argentinien verbreitet.[13]
  • Salvia duripes Epling & Mathias: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Chiapas vor.[13]
  • Salvia ecbatanensis Stapf: Sie kommt im Iran vor.[13]
  • Salvia ecuadorensis Briq.: Ihre Fundorte werden für die Anden Ecuadors in Höhenlagen zwischen 1500 und 2000 Metern angegeben. Von diesem Strauch ist nur wenig bekannt. Er wurde zwischen 1857 und 1859 an einem unbekannten Fundort in der Provinz Chimborazo das erste Mal gesammelt. 1945 gibt es wieder Funde in der gleichen Provinz, seitdem gibt es keine weiteren Fundberichte. Es scheint, dass die historischen Populationen durch Entwaldung verschwunden sind. Die Art ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Endangered“ = „stark gefährdet“ bewertet.[22]
  • Salvia eichleriana Heldr. ex Halácsy: Sie kommt nur im nördlichen und zentralen Griechenland vor.[13]
  • Salvia eigii Zohary: Sie kommt in Israel und Jordanien vor.[12]
  • Salvia eizi-matudae Ramamoorthy: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Chiapas vor.[13]
  • Salvia ekimiana Celep & Doğan: Sie kommt nur in der zentralen Türkei vor.[13]
  • Honigmelonen-Salbei oder Ananas-Salbei (Salvia elegans Vahl, Syn.: Salvia rutilans Carrière, Salvia incarnata Cav. nom. illeg., Salvia microculis Poir., Salvia punicea M.Martens & Galeotti, Salvia microcalyx Scheele, Salvia camertonii Regel, Salvia longiflora Sessé & Moc.): Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia elenevskyi Pobed.: Sie kommt nur in Transkaukasien vor.[13]
  • Salvia emaciata Epling: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia engelmannii A.Gray: Sie kommt nur im zentralen Texas vor.[12]
  • Salvia eplingiana Alziar: Sie kommt nur im mexikanische Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia eremophila Boiss.: Die Heimat ist der Iran.[13]
  • Salvia eremostachya Jeps.: Sie kommt vom südöstlichen Kalifornien bis ins nördliche Baja California vor.[13]
  • Salvia eriocalyx Bertero ex Roem. & Schult.: Sie kommt nur in Jamaika vor.[13]
  • Salvia eriophora Boiss. & Kotschy: Sie kommt im zentralen und südlichen Türkei.[13]
  • Salvia ernesti-vargasii C.Nelson: Sie ist von Guatemala bis Honduras verbreitet.[13]
  • Salvia ertekinii Yild.: Sie kommt nur in der südöstlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia erythropoda Rusby: Sie kommt nur in Bolivien vor.[13]
  • Salvia erythrostephana Epling: Sie ist in Zentralamerika in Guatemala, El Salvador und Honduras verbreitet.[13]
  • Salvia erythrostoma Epling: Sie kommt in zwei Unterarten nur in Kolumbien vor:[13]
    • Salvia erythrostoma Epling subsp. erythrostoma
    • Salvia erythrostoma subsp. isabelina Fern.Alonso
  • Salvia espirito-santensis Brade & Barb.Per.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[13]
  • Salvia euphratica Montbret & Aucher ex Benth.: Die Heimat der zwei Varietäten ist die östliche und zentrale Türkei.[13]
  • Salvia evadens J.G.González & Art.Castro: Sie wurde 2016 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[13]
  • Salvia evansiana Hand.-Mazz.: Die zwei Varietäten gedeihen auf alpinen Matten, an Hängen und in Wäldern in Höhenlagen von 3400 bis 4300 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Salvia exilis Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia expansa Epling: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia exserta Griseb.: Sie ist vom zentralen Bolivien bis Argentinien verbreitet.[13]
  • Salvia fairuziana R.M.Haber & Semaan: Sie wurde 2004 aus dem Libanon erstbeschrieben.[13]
  • Salvia falcata J.R.I.Wood & Harley: Die Heimat ist die nordwestliche kolumbianische Provinz Cundinamarca.[13]
  • Mehliger Salbei, Ähriger Salbei, Ähren-Salbei oder Mehl-Salbei (Salvia farinacea Benth.): Er ist von den südlichen-zentralen USA (südliches New Mexico, Texas[12]) bis zum nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia filicifolia Merr. (Syn.: Salvia japonica var. filicifolia (Merr.) F.P.Metcalf & E.Peter): Sie gedeiht auf steinigen und sandigen Standorten nur in den chinesischen Provinzen Guangdong sowie Hunan.[7]
  • Salvia filifolia Ramamoorthy: Sie ist im zentralen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia filipes Benth. (Syn.: Salvia rhomboidea Sessé & Moc., Salvia decora Epling): Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia firma Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia flaccida Fernald: Sie ist vom mexikanischen Bundesstaat Chiapas bis Guatemala verbreitet.[13]
  • Salvia flaccidifolia Fernald: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Hidalgo vor.[13]
  • Salvia flava Forrest ex Diels: Die zwei Varietäten gedeihen in Wäldern, an Waldrändern, an Hängen und auf Grasländern in Höhenlagen von 2400 bis 4000 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Salvia flocculosa Benth.: Dieser seltene Strauch gedeiht in Höhenlagen zwischen 2500 und 3000 Metern in Ecuador. Er ist nur von sechs Aufsammlungen zwischen 1844 und 1978 bekannt. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Vulnerable“ = „verletzlich“ bewertet.[22]
  • Salvia florida Benth.: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia fluviatilis Fernald: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia fominii Grossh. & Sosn.: Die Heimat ist das südliche Transkaukasien.[13]
  • Salvia formosa L'Hér.: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia forreri Greene: Sie ist im nördlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Balkan-Salbei (Salvia forsskaolei L., Syn.: Salvia bifida Forssk., Salvia longepetiolata K.Koch, Salvia bithynica Briq. & Post, Salvia bulgarica Davidov, Salvia pontica Freyn & Bornm. ex Hand.-Mazz.): Sie kommt in Bulgarien, Griechenland und in der nördlichen Türkei vor.[12]
  • Salvia foveolata Urb. & Ekman: Sie kommt nur im Massif de la Selle im südöstlichen Haiti und in der westlichen Sierra Baoruco in der südwestlichen Dominikanischen Republik vor.[13]
  • Salvia fragarioides C.Y.Wu: Sie gedeiht an felsigen Ufern von Fließgewässern in Höhenlagen von etwa 800 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia freyniana Bornm.: Die Heimat ist die zentrale Türkei.[13]
  • Salvia frigida Boiss.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der südwestlichen und zentralen Türkei bis zum nordwestlichen Iran.[13]
  • Salvia fruticetorum Benth.: Sie ist im nordöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Griechischer Salbei (Salvia fruticosa Mill., Syn.: Salvia baccifera Etl., Salvia incarnata Etl., Salvia triloba L. f., Salvia sipylea Lam., Salvia sypilea Lam., Salvia clusii Jacq., Salvia marrubioides Vahl, Salvia ovata F.Dietr., Salvia subtriloba Schrank, Sclarea triloba (L. f.) Raf., Salvia libanotica Boiss. & Gaill., Salvia cypria Unger & Kotschy, Salvia triloba var. calpeana Dautez & Debeaux in J.O.Debeaux, Salvia lobryana Azn., Salvia triloba var. subhastata H.Lindb., Salvia fruticosa subsp. cypria (Unger & Kotschy) Holmboe, Salvia triloba subsp. libanotica (Boiss. & Gaill.) Holmboe, Salvia thomasii Lacaita, Salvia triloba subsp. calpeana (Dautez & Debeaux) P.Silva, Salvia fruticosa subsp. thomasii (Lacaita) Brullo & al.): Er ist im zentralen und östlichen Mittelmeerraum von Italien (inklusive Sizilien), Albanien, Griechenland (inklusive Kreta), über die westliche Türkei, Zypern, das nordöstliche Libyen, über Israel und dem Libanon bis zum westlichen Syrien verbreitet.[13][12]
  • Salvia fruticulosa Benth.: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia fugax Pobed.: Sie ist im Kaukasus verbreitet.[13]
  • Kardinals-Salbei[24] (Salvia fulgens Cav.): Er ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia funckii Briq.: Sie ist vom östlichen Kolumbien bis Venezuela verbreitet.[13]
  • Salvia funerea M.E.Jones: Die Heimat ist Nevada und das südöstliche Kalifornien.[13]
  • Salvia fusca Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia fuscomanicata Fern.Alonso: Sie ist ein Endemit der kolumbianischen Provinz Valle del Cauca.[13]
  • Salvia galloana B.L.Turner: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia garedjii Troitsky: Sie kommt nur im östlichen Transkaukasien vor.[13]
  • Salvia gariepensis E.Mey. (Syn.: Salvia steingroeveri Briq., Salvia dinteri Briq.): Sie kommt in Namibia und in der südafrikanischen Provinz Nordkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia gattefossei Emb.: Sie kommt in Marokko vor.[13]
  • Salvia geminata Thulin: Sie wurde 2009 aus dem südlichen Jemen erstbeschrieben.[13]
  • Salvia gesneriiflora Lindl. & Paxton: Sie kommt in den südmexikanischen Bundesstaaten Jalisco, México sowie Puebla vor.[12]
  • Salvia glabra M.Martens & Galeotti: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[13]
  • Salvia glabrata Kunth: Sie kommt in Venezuela vor.[13]
  • Salvia glabrescens Makino: Die zwei Varietäten kommen nur auf der japanischen Insel Honshu vor.[13]
  • Salvia glabricaulis Pobed.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia glandulifera Cav.: Sie kommt in Ecuador vor.[13]
  • Salvia glechomifolia Kunth: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia glumacea Kunth: Sie kam in Mexiko vor.[13]
  • Klebriger Salbei (Salvia glutinosa L.): Sie ist von Europa vom nördlichen Spanien, Frankreich (inklusive Korsika), Italien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, früheren Jugoslawien, Bulgarien, Albanien, Griechenland über Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Ukraine, Krim bis nach Westasien (Türkei, nördlichen Iran) verbreitet.[13][12]
  • Salvia goldmanii Fernald: Sie ist im nördlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia golneviana Rzazade: Sie kommt im östlichen Transkaukasien vor.[13]
  • Salvia gontscharowii Kudrjasch.: Sie kam in Tadschikistan vor.[13]
  • Salvia gonzalezii Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[13]
  • Salvia gracilipes Epling: Sie kommt im nordwestlichen Venezuela vor.[13]
  • Salvia graciliramulosa Epling & Játiva: Sie kommt im zentralen Bolivien vor.[13]
  • Salvia grandifolia W.W.Sm.: Die zwei Varietäten gedeihen in Schluchten in Höhenlagen von 2000 bis 3000 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Salvia grandis Epling: Sie kommt in Guatemala vor.[13]
  • Salvia granitica Hochst.: Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Westkap vor.[20]
  • Salvia gravida Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia greatae Brandegee: Sie kommt im südöstlichen Kalifornien vor.[12]
  • Herbst-Salbei[24] (Salvia greggii A.Gray): Sie kommt vom südwestlichen Texas bis zu den nordmexikanischen Bundesstaaten Chihuahua sowie Coahuila vor.[12]
  • Salvia grewiifolia S.Moore: Sie ist vom nordöstlichen Bolivien bis ins westliche und zentrale Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia grisea Epling & Mathias: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia griseifolia Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia grossheimii Sosn.: Sie kommt vom südlichen Transkaukasien bis zum nordwestlichen Iran vor.[13]
  • Salvia guacana Fern.Alonso: Sie wurde 2012 aus Kolumbien erstbeschrieben.[13]
  • Salvia guadalajarensis Briq.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia guaneorum Fern.Alonso: Sie wurde 2014 aus Kolumbien erstbeschrieben.[13]
  • Salvia guaranitica A.St.-Hil. ex Benth. (Syn.: Salvia coerulea Benth., Salvia hoveyi auct., Salvia ambigens Briq., Salvia melanocalyx Briq.): Sie ist von Brasilien bis zum nordöstlichen Argentinien verbreitet.[13]
  • Salvia gypsophila B.L.Turner: Sie wurde 2008 aus dem mexikanischen Bundesstaat Nuevo León erstbeschrieben.[13]
  • Salvia haenkei Benth.: Sie ist von Bolivien und ins südliche Peru verbreitet.[13]
  • Salvia haitiensis Urb.: Es ein Endemit in Haiti.[13]
  • Salvia hajastana Pobed.: Die Heimat ist das südliche Transkaukasien.[13]
  • Salvia halaensis Vicary: Die Heimat ist Pakistan.[13]
  • Salvia halophila Hedge: Sie kommt in der zentralen Türkei vor.[13]
  • Salvia hamulus Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia handelii E.Peter: Sie gedeiht an Grashängen in Kalkgebirgen in Höhenlagen von 3800 bis 3900 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia hapalophylla Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia harleyana E.P.Santos: Sie ist eine Endemit der Serra do Cipó im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.[13]
  • Salvia hasankeyfensis Dirmenci, Celep & Ö.Güner: Sie wurde 2015 aus der Türkei erstbeschrieben.[13]
  • Salvia hatschbachii E.P.Santos: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.[13]
  • Salvia haussknechtii Boiss.: Sie kommt in der Türkei vor.[13]
  • Salvia hayatae Makino ex Hayata: Sie kommt in zwei Varietäten nur in Taiwan vor.[7]
  • Salvia hedgeana Dönmez: Sie kommt in der Türkei vor.[13]
  • Salvia heerii Regel: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia ×hegelmaieri Porta & Rigo: Von dieser Hybride aus Salvia blancoana × Salvia officinalis gibt es zwei Unterarten, die in Spanien vorkommen.[13]
  • Salvia heldreichiana Boiss.: Sie kommt in der südlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia helianthemifolia Benth.: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia henryi A.Gray (Syn.: Salvia davidsonii Greenm.): Sie ist in den US-Bundesstaaten südliches New Mexico, westlichen Texas sowie Arizona und im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua verbreitet.[12]
  • Salvia herbacea Benth.: Sie ist im südlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia herbanica A.Santos & M.Fernández: Dieser Endemit kommt in den Bergen des südlichen-zentralen Fuerteventura in Höhenlagen von 250 bis 450 Metern vor. Auf einem Gesamtverbreitungsgebiet von weniger als 10 km² existierten 2012 nur noch zehn stark voneinander isolierte Fundorte mit jeweils höchstens 50 Exemplaren. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Critically Endangered“ = „vom Aussterben bedroht“ bewertet. Bei Schafen und Ziegen überleben keine Jungpflanzen.[22]
  • Salvia hermesiana Fern.Alonso: Die Heimat ist Kolumbien.[13]
  • Salvia herrerae Epling: Sie kommt nur in der peruanischen Provinz Cusco vor.[13]
  • Salvia heterochroa E.Peter: Sie gedeiht an Grashängen in Höhenlagen von 3500 bis 3800 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia heterofolia Epling & Mathias: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia heterotricha Fernald: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Zacatecas, Nayarit und südwestlichen Jalisco vor.[13]
  • Kaschmir-Salbei (Salvia hians Royle ex Benth., Syn.: Salvia macrophylla Tausch nom. illeg., Salvia himalaica W.Thomps.): Sie gedeiht im Himalaja von Kaschmir bis Nepal.[8]
  • Salvia hidalgensis Miranda: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia hierosolymitana Boiss.: Sie ist in Westasien in Zypern, Israel, Jordanien, Libanon sowie Syrien verbreitet.[12]
  • Salvia hilarii Benth.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat São Paulo vor.[13]
  • Salvia hillcoatiae Hedge: Sie kommt nur im Oman vor.[13]
  • Salvia himmelbaurii E.Peter: Sie gedeiht an Grashängen in Höhenlagen von etwa 3300 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia hintonii Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia hirsuta Jacq.: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia hirta Kunth: Sie ist von Ecuador bis Peru verbreitet.[13]
  • Salvia hirtella Vahl: Sie kommt in Ecuador vor.[13]
  • Mexikanischer Chia (Salvia hispanica L.): Das natürliche Verbreitungsgebiet reicht vom zentralen und südlichen Mexiko bis Guatemala.[12] Sie wird in einigen Ländern Zentral- und Südamerikas sowie in Australien angebaut.
  • Salvia holwayi S.F.Blake: Die zwei Varietäten sind vom südöstlichen Mexiko bis Guatemala verbreitet.[13]
  • Salvia honania L.H.Bailey: Sie gedeiht auf Feldern und an offenen Standorten nur in den chinesischen Provinzen Henan sowie Hubei.[7]
  • Salvia hotteana Urb. & Ekman: Sie ist ein Endemit in Haiti vor.[13]
  • Salvia huberi Hedge: Sie kommt in der nordöstlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia humboldtiana F.Dietr. (Syn.: Salvia pulchella Kunth nom. illeg., Salvia spicata Schult. nom. illeg., Salvia humboldtii Spreng. nom. superfl., Salvia saligna Willd. ex A.Dietr., Salvia nigrescens W.Bull): Dieser Strauch ist charakteristisch für die innerandinen Trockentäler Ecuadors vor. Er ist von 15 Fundorten in Höhenlagen zwischen 2000 und 4000 Metern an den Flüssen Guayllabamba, Chota, Chambo sowie Pisque bekannt. Keiner dieser Fundorte liegt innerhalb eines geschützten Gebietes, nur Habitatzerstörung gefährdet diese Art. Sie ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Near Threatened“ = „potenziell gefährdet“ bewertet.[22]
  • Salvia hunzikeri A.Granda: Sie wurde 2010 aus Peru erstbeschrieben.[13]
  • Salvia hupehensis E.Peter: Sie kommt nur in der chinesischen Provinz Hubei vor.[7]
  • Salvia hydrangea DC. ex Benth.: Sie kommt von der nordöstlichen Türkei bis zum Iran vor.[13]
  • Salvia hylocharis Diels: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2800 bis 4000 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan sowie in Tibet.[7]
  • Salvia hypargeia Fisch. & C.A.Mey.: Sie kommt in der zentralen Türkei vor.[13]
  • Salvia hypochionaea Boiss.: Sie kommt im nordwestlichen Iran vor.[13]
  • Salvia hypoleuca Benth.: Sie kommt im nördlichen und zentralen Iran vor.[13]
  • Salvia ibugana J.G.González: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[13]
  • Salvia incumbens Urb. & Ekman: Es ist ein Endemit auf der, zu Haiti gehörenden Insel, Île de la Tortue.[13]
  • Salvia incurvata Ruiz & Pav.: Sie sind in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia indica L. (Syn.: Sclarea indica (L.) Mill., Salvia elongata Salisb. nom. superfl., Hematodes indica (L.) Raf., Larnastyra indica (L.) Raf., Salvia brachycalyx Boiss. nom. illeg.): Das Verbreitungsgebiet umfasst Westasien mit Iran, Irak, Israel, Jordanien, Libanon, Syrien und der Türkei.[12]
  • Salvia indigocephala Ramamoorthy: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Michoacán vor.[13]
  • Salvia infuscata Epling: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Oaxaca und Chiapas vor.[13]
  • Salvia innoxia Epling & Mathias: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia inornata Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Puebla vor.[13]
  • Salvia insignis Kudr.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia integrifolia Ruiz & Pav.: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia interrupta Schousb.: Die zwei Unterarten kommen in Marokko vor:[13]
    • Salvia interrupta subsp. interrupta
    • Salvia interrupta subsp. paui (Maire) Maire
  • Salvia intonsa Epling: Sie kommt nur im kolumbianischen Departamento Santander vor.[13]
  • Salvia involucrata Cav. (Syn.: Salvia laevigata Kunth, Salvia bethellii Van Geert, Salvia palafoxiana Sessé & Moc., Salvia ventricosa Sessé & Moc.): Sie ist in Mexiko verbreitet, es gibt auch Angaben mit einer Verbreitung bis Guatemala.[12]
  • Salvia iodantha Fernald (Syn.: Salvia arbuscula Fernald): Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia iodophylla Epling: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Veracruz vor.[13]
  • Salvia isensis Nakai ex H.Hara: Sie kommt nur auf der japanischen Insel Honshu vor.[13]
  • Salvia isochroma (Fernald) B.L.Turner: Sie kommt im nordöstlichen Mexiko vor.[13]
  • Salvia itaguassuensis Brade & Barb.Per.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia itatiaiensis Dusén: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia iuliana Epling: Sie kommt im nordwestlichen Venezuela vor.[13]
  • Salvia jacalana B.L.Turner: Sie wurde 2008 aus dem mexikanischen Bundesstaat Hidalgo erstbeschrieben.[13]
  • Salvia jacobi Epling: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia jaimehintoniana Ramamoorthy ex B.L.Turner: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia jamaicensis Fawc.: Sie kommt nur auf Jamaika vor.[13]
  • Salvia ×jamensis J.Compton (= Salvia greggii × Salvia microphylla): Sie kommt in den nordöstlichen mexikanischen Bundesstaaten Coahuila sowie Nuevo Leon vor.[12]
  • Salvia jaminiana Noë: Sie kommt in Algerien und Tunesien vor.[13]
  • Salvia jamzadii Mozaff.: Sie kommt im Iran vor.[13]
  • Salvia japonica Thunb. (Syn.: Salvia formosana Hayata, Salvia nipponica var. formosana (Hayata) Kudô, Salvia matsudae Kudô, Salvia formosana var. matsudae (Kudô) T.C.Huang & J.T.Wu, Salvia fortunei Benth., Salvia diversifolia Miq., Salvia japonica var. ternata Franch., Salvia erythrophylla Hemsl., Salvia japonica var. pinnata Diels, Salvia fushimiana Koidz., Salvia japonica var. fortunei (Benth.) Kudô, Salvia tsusimensis Nakai, Salvia ranzaniana var. formosana Murata, Salvia formosana (Murata) T.Yamaz. nom. illeg., Salvia muratae T.Yamaz., Salvia japonica subsp. taipingshanensis T.C.Huang & J.T.Wu, Salvia japonica var. crassifolia Konta & S.Matsumoto, Salvia szechuanica T.Yamaz., Salvia polakioides Honda, Salvia longipes (Nakai) Satake): Die zwei oder drei Varietäten sind im südöstlichen China, Taiwan, Japan und Korea verbreitet.[7]
  • Salvia jaramilloi Fern.Alonso: Sie kommt im kolumbianischen Departamento de Boyacá vor.[13]
  • Salvia jessicae B.L.Turner: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Coahuila erstbeschrieben.[13]
  • Salvia jorgehintoniana Ramamoorthy ex B.L.Turner: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Nuevo León vor.[13]
  • Salvia judaica Boiss.: Sie ist in Israel, Jordanien, Libanon sowie Syrien verbreitet.[12][13]
  • Mazedonischer Salbei, Serbischer Salbei (Salvia jurisicii Kosanin): Er kommt nur in Nordmazedonien vor.[12]
  • Salvia kamelinii Makhm.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia karabachensis Pobed.: Sie kommt im südlichen Transkaukasien vor.[13]
  • Salvia karelinii J.B.Walker; (Syn.: Perovskia angustifolia Kudr.): Sie kommt in Zentralasien vor.[13]
  • Salvia karwinskii Benth. (Syn.: Salvia lindenii Benth., Salvia siguatepequensis Standl.): Sie ist vom südlichen Mexiko bis Nicaragua verbreitet.[17]
  • Salvia keerlii Benth.: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia kellermanii Donn.Sm. (Syn.: Salvia collinsii Donn.Sm., Salvia festiva Epling, Salvia maxonii Epling, Salvia natalis Epling, Salvia guarinae Standl., Salvia querceticola Epling): Sie ist von Guatemala bis El Salvador sowie Honduras und den angrenzenden Gebieten in Nicaragua verbreitet.[17]
  • Salvia kermanshahensis Rech. f.: Sie kommt im westlichen Iran vor.[13]
  • Salvia kiangsiensis C.Y.Wu: Sie gedeiht in Tälern und Wäldern in den chinesischen Provinzen Fujian, Hunan sowie Jiangxi. Sie wird als Heilpflanze verwendet.[7]
  • Salvia kiaometiensis H.Lév.: Sie gedeiht an Grashängen in Höhenlagen von 2300 bis 3200 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[7]
  • Salvia klokovii J.B.Walker (Syn.: Perovskia linczevskii Kudrjasch.): Sie kommt in Tadschikistan vor.[13]
  • Salvia komarovii Pobed.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia korolkovii Regel & Schmalh.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia koyamae Makino: Dieser Endemit kommt nur auf der japanischen Insel Honshu vor.[13]
  • Salvia kronenburgii Rech. f.: Sie kommt nur in der südöstlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia kudrjaschevii (Gorschk. & Pjataeva) Sytsma (Syn.: Perovskia kudrjaschevii Gorschk. & Pjataeva): Sie kommt in Zentralasien vor.[13]
  • Salvia kurdica Boiss. & Hohen. ex Benth.: Sie kommt in der südöstlichen Türkei und im nördlichen Irak vor.[13]
  • Salvia kuznetzovii Sosn.: Sie kommt im Kaukasusraum vor.[13]
  • Salvia lachnaioclada Briq.: Es ist ein Endemit im nördlichen Teil der Insel Hispaniola.[13]
  • Salvia lachnocalyx Hedge: Sie kommt im südlichen Iran vor.[13]
  • Salvia lachnostachys Benth.: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia lachnostoma Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia laevis Benth.: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia lagochila T.Wang & L.Wang: Sie wurde 2016 aus Yunnan erstbeschrieben.[13]
  • Salvia lamiifolia Jacq.: Sie kommt nur auf den Inseln über dem Winde vor.[13]
  • Salvia lanceolata Lam. (Syn.: Salvia nivea Thunb., Salvia lanceifolia Poir., Salvia hastifolia E.Mey., Salvia diversifolia Benth.): Sie kommt nur in den südafrikanischen Provinzen Nordkap und Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia langlassei Fernald: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Oaxaca und Guerrero vor.[13]
  • Salvia languidula Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia lanicalyx Epling: Dieser Endemit kommt nur in der Sierra de la Paila im mexikanischen Bundesstaat Coahuila vor.[13]
  • Salvia lanicaulis Epling & Játiva: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Wolliger Salbei (Salvia lanigera Poir.) (Syn.: Salvia verbenaca subsp. lanigera (Poir.) Batt., Salvia rugosissima Zucc.): Er ist von Algerien, Marokko, Tunesien, Kuwait, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Irak und westlichen Iran bis Zypern verbreitet.[12]
  • Salvia lankongensis C.Y.Wu: Sie gedeiht in Grasländern und in Dickichten in Höhenlagen von etwa 3800 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia lapazana B.L.Turner: Dieser Endemit kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur vor.[13]
  • Salvia lasiantha Benth. (Syn.: Salvia chrysantha M.Martens & Galeotti, Salvia lantanifolia M.Martens & Galeotti, Salvia pittieri Briq., Salvia populifolia Fernald, Salvia altimitrata Epling): Sie ist von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.[13]
  • Salvia lasiocephala Hook. & Arn. (Syn.: Salvia hyptoides M.Martens & Galeotti, Salvia elsholtzioides Benth., Salvia galinsogifolia Fernald, Salvia multispicata Rusby, Salvia fracta L.O.Williams): Sie ist von Mexiko bis Panama und von Kolumbien bis Venezuela und Ecuador verbreitet.[17]
  • Salvia lavandula Alain: Es ist ein Endemit der Dominikanischen Republik.[13]
  • Salvia lavanduloides Kunth: Sie ist von Mexiko bis Costa Rica verbreitet.[13]
  • Salvia laxispicata Epling: Sie ist im nordwestlichen Venezuela verbreitet.[13]
  • Salvia leninae Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia lenta Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[13]
  • Salvia leonia Benth.: Sie kam in Mexiko vor.[13]
  • Salvia leptostachys Benth.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia leriifolia Benth.: Sie kommt im Iran und in Afghanistan vor.[13]
  • Strauchiger Salbei[24] (Salvia leucantha Cav.): Sie ist von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.[13]
  • Salvia leucocephala Kunth: Dieser Strauch gedeiht in trockenen Gebieten in Höhenlagen zwischen 1000 und 3000 Metern in Ecuador. Er ist von fünf Fundorten bekannt und ist durch Habitatzerstörung gefährdet. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Vulnerable“ = „verletzlich“ bewertet.[22]
  • Salvia leucochlamys Epling: Sie ist vom mexikanischen Bundesstaat Guerrero bis Guatemala verbreitet.[13]
  • Salvia leucodermis Baker: Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Antananarivo, Fianarantsoa sowie Toamasina vor.[18]
  • Salvia leucophylla Greene: Sie kommt vom südwestlichen Kalifornien bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja California Norte vor.[12]
  • Salvia libanensis Rusby: Die Heimat ist das östliche Kolumbien.[13]
  • Salvia liguliloba Y.Z.Sun: Sie gedeiht in Hangwäldern in Höhenlagen von etwa 800 Metern nur in den chinesischen Provinzen Anhui sowie Zhejiang.[7]
  • Salvia lilacinocoerulea Nevski: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia limbata C.A.Mey. (Syn.: Salvia flexuosa Schrank, Salvia polyadenia Boiss. & Heldr., Salvia chrysadenia Freyn): Sie ist von der Türkei über den Iran bis Armenien und Aserbaidschan verbreitet.[12]
  • Salvia lineata Benth.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia lipskyi Pobed.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia littae Vis.: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[13]
  • Salvia lobbii Epling: Es existiert nur das Typusmaterial, das einige Zeit vor 1936 in Ecuador gesammelt wurde. Die Angaben zum Fundort sind zu ungenau, um diesen wiederzufinden.[22]
  • Salvia longibracteolata E.P.Santos: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[13]
  • Salvia longipedicellata Hedge: Sie kommt in der östlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia longispicata M.Martens & Galeotti: Sie ist im zentralen und südlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia longistyla Benth.: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia lophanthoides Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[13]
  • Salvia loxensis Benth. (Syn.: Salvia malacophylla Benth.): Von diesem Endemiten sind nur vier Fundorte in Höhenlagen von 2000 bis 2500 Metern in der Provinz Loja in den südlichen Anden Ecuadors bekannt. Diese ausdauernde krautige Pflanze ist wohl durch Habitatzerstörung bedroht. Sie ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Endangered“ = „stark gefährdet“ bewertet.[22]
  • Salvia lozanii Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Hidalgo vor.[13]
  • Salvia lutescens (Koidz.) Koidz.: Sie kommt auf der japanischen Insel Honshu vor.[13]
  • Salvia lycioides A.Gray (Syn.: Salvia ramosissima Fernald): Sie kommt in den US-Bundesstaaten südliches New Mexico sowie westliches Texas und in den nordmexikanischen Bundesstaaten Chihuahua sowie Coahuila vor.[12]
  • Salvia lyrata L. (Syn: Salvia lyrifolia Salisb., Salvia acaulis Vahl, Salvia obovata Elliott, Salvia ocimoides Roxb., Salvia virginica (L.) L. ex B.D.Jacks., Salvia obovata (Pursh) Raf. ex Perkins): Sie ist in den zentralen und östlichen USA[13] von Connecticut, südlichen Indiana, New Jersey, südöstlichen New York, südlichen Ohio, südlichen Pennsylvania, West Virginia, südlichen Illinois, östlichen Kansas, südlichen Missouri, Alabama, Arkansas, Delaware, Georgia, Kentucky, Louisiana, Maryland, Mississippi, North Carolina, South Carolina, Tennessee, Texas, Virginia bis Florida verbreitet.[12]
  • Salvia macellaria Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat San Luis Potosí vor.[13]
  • Salvia macilenta Boiss.: Sie ist vom Oman über den südlichen Iran und Afghanistan bis Pakistan verbreitet.[8]
  • Salvia macrocalyx Gardner: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais bis Rio de Janeiro vor.[13]
  • Salvia macrochlamys Boiss. & Kotschy: Sie kommt von der südöstlichen Türkei bis zum nordwestlichen Iran vor.[13]
  • Salvia macrophylla Benth.: Sie ist im westlichen Südamerika verbreitet.[13]
  • Salvia macrosiphon Boiss. (Syn.: Salvia kotschyi Boiss., Salvia macrosiphonia St.-Lag., Salvia cuspidatissima Pau, Salvia albifrons Nábelek, Salvia nachiczevanica Pobed.): Sie ist vom nördlichen Irak und Iran über den Kaukasusraum (Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan) sowie Afghanistan bis Pakistan verbreitet.[8][12]
  • Salvia macrostachya Kunth: Sie kommt im südlichen Kolumbien und in Ecuador vor.[13]
  • Salvia madrensis Seem.: Sie ist im nordwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia mairei H.Lév.: Sie gedeiht an Hängen nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia malvifolia Epling & Játiva: Sie kommt in Niederkalifornien vor.[13]
  • Salvia manantlanensis Ramamoorthy: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Jalisco vor.[13]
  • Salvia manaurica Fern.Alonso: Sie kommt in Kolumbien vor.[13]
  • Salvia marashica Ilçim, Celep & Dogan: Sie kommt in der südlichen Türkei vor.[13]
  • Salvia marci Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur vor.[13]
  • Salvia margaritae Botsch.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[13]
  • Salvia mattogrossensis Pilg.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso vor.[13]
  • Salvia maximowicziana Hemsl. (Syn: Salvia fargesii H.Lév.): Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 1800 bis 3800 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, Hubei, Shaanxi, Sichuan, Yunnan sowie in Tibet.[7]
  • Salvia maymanica Hedge: Die Heimat ist das nordwestliche Afghanistan.[13]
  • Salvia mayorii Briq.: Sie kommt in Kolumbien vor.[13]
  • Salvia mazatlanensis Fernald: Sie ist im nordwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia mcvaughii Bedolla, Lara Cabrera & Zamudio: Sie wurde 2011 aus dem mexikanischen Bundesstaat Morelos erstbeschrieben.[13]
  • Salvia medusa Epling & Játiva: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia meera Ramamoorthy ex J.G.González & Santana Mich.: Sie wurde 2012 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[13]
  • Salvia meiliensis S.W.Su: Dieser Endemit gedeiht an Straßenrändern in Höhenlagen von 1000 bis 1300 Metern nur in Yuexi Xian in der chinesischen Provinz Anhui.[7]
  • Salvia mekongensis E.Peter: Sie kommt in Arunachal Pradesh im östlichen Himalaja und in der chinesischen Provinz Yunnan vor. In Yunnan gedeiht sie im hügeligen Grasland in Höhenlagen von 2800 bis 4100 Metern.[7]
  • Salvia melaleuca Epling: Die zwei Unterarten kommen im östlichen Kolumbien vor:[13]
    • Salvia melaleuca subsp. melaleuca
    • Salvia melaleuca subsp. totensis J.R.I.Wood & Harley
  • Salvia melissiflora Benth.: Sie ist in Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia melissodora Lag.: Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Kalifornischer Salbei[12] (Salvia mellifera Greene): Sie kommt nur vom südlichen Kalifornien bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja California Norte vor. Alle beschriebenen Subtaxa werden nicht mehr anerkannt.[12] Der Kalifornische Salbei wird vielseitig genutzt.
  • Salvia mentiens Pohl: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[13]
  • Salvia merjamie Forssk.: Sie kommt von Eritrea bis zum nördlichen Tansania vor und auf der südwestlichen Arabischen Halbinsel.[13]
  • Salvia mexiae Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia mexicana L. (Syn.: Salvia amethystina Salisb. nom. illeg., Salvia papilionacea Cav., Salvia nitidifolia Ortega, Salvia melissifolia Desf. nom. nud., Salvia lupulina Fernald, die beschriebenen Subtaxa werden heute nicht mehr anerkannt): Sie ist in Mexiko verbreitet.[13]
  • Salvia microdictya Urb. & Ekman: Dieser Endemit kommt nur in Haiti vor.[13]
  • Johannisbeer-Salbei (Salvia microphylla Kunth, Syn.: Salvia grahamii Benth., Salvia obtusa M.Martens & Galeotti, Salvia lemmonii A.Gray, Salvia microphylla var. canescens A.Gray, Salvia microphylla var. wislizeni A.Gray, Salvia odoratissima Sessé & Moc., Salvia gasterantha Briq., Salvia neurepia Fernald): Sie gedeiht in zwei Varietäten von Arizona bis Guatemala. Sie wird auch als Zierpflanze verwendet.[12]
  • Salvia microstegia Boiss. & Balansa (Syn.: Salvia chnoodes Stapf): Er ist in Westasien in der Türkei, im Libanon und in Syrien verbreitet.[12]
  • Rotwurzel-Salbei, auch Chinesischer Salbei (Salvia miltiorrhiza) Bunge, (Syn.: Salvia pogonocalyx Hance, Salvia charbonnelii H.Lév.): Die zwei Varietäten sind vom zentralen und südlichen China bis Vietnam verbreitet.[7]
  • Salvia minarum Briq.: Sie ist in Brasilien und in Paraguay verbreitet.[13]
  • Salvia mirzayanii Rech. f. & Esfand.: Sie kommt im westlichen und südlichen Iran und auf der nordöstlichen Arabischen Halbinsel vor.[13]
  • Salvia misella Kunth (Syn.: Salvia riparia Kunth, Salvia obscura Benth., Salvia privoides Benth., Salvia occidentalis var. obscura (Benth.) M.Gómez): Sie ist von Mexiko bis Costa Rica sowie im westlichen Südamerika von Kolumbien bis Peru verbreitet und kommt im südlichen Florida sowie auf karibischen Inseln vor.[17]
  • Salvia mocinoi Benth. (Syn.: Salvia lophantha Benth., Salvia rubiginosa Benth., Salvia saltuensis Fernald, Salvia zacuapanensis Brandegee): Sie ist von den mexikanischen Bundesstaaten Jalisco sowie Puebla über Guatemala, El Salvador und Honduras bis Nicaragua verbreitet.[12]
  • Salvia modesta Boiss.: Die Heimat ist die zentrale und die südliche Türkei.[25]
  • Salvia modica Epling: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia mohavensis Greene: Sie ist von den US-Bundesstaaten Kalifornien, Nevada sowie Arizona bis mexikanischen Niederkalifornien und im nordwestlichen Bundesstaat Sonora verbreitet.[25]
  • Salvia monantha Brandegee ex Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa vor.[25]
  • Salvia monclovensis Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Coahuila vor.[25]
  • Salvia moniliformis Fernald: Sie ist im zentralen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia montbretii Benth.: Sie kommt von der südöstlichen Türkei bis zum nördlichen Irak vor.[25]
  • Salvia montecristina Urb. & Ekman: Sie ist ein Endemit in der Dominikanischen Republik.[25]
  • Salvia moorcroftiana Wall. ex Benth.: Sie kommt vom östlichen Afghanistan bis Nepal vor.[25]
  • Salvia moranii B.L.Turner: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur vor.[25]
  • Salvia mornicola Urb. & Ekman: Sie ist ein Endemit in Haiti vor.[25]
  • Salvia mouretii Batt. & Pit.: Sie kommt in Marokko vor.[25]
  • Salvia muelleri Epling: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia muirii L.Bolus: Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia multicaulis Vahl: Sie ist von Westasien bis zum Sinai verbreitet.[25]
  • Salvia munzii Epling: Sie kommt vom südwestlichen Kalifornien bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja California vor.[25]
  • Salvia muscarioides Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua vor.[25]
  • Salvia namaensis Schinz (Syn.: Salvia burchellii N.E.Br.): Sie ist in Namibia, Botswana und Südafrika (Free State, Limpopo, Nordwest, Nordkap, Westkap) verbreitet. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia nana Kunth: Sie ist von Mexiko bis Guatemala verbreitet.[12]
  • Salvia nanchuanensis H.t'S.Sun: Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 1700 bis 1800 Metern in den chinesischen Provinzen Hubei sowie Sichuan.[7]
  • Salvia napifolia Jacq.: Sie kommt von der östlichen Ägäis bis zur westlichen Türkei vor.[25]
  • Salvia ×nariniensis Fern.Alonso: Diese Hybride aus Salvia sagittata × Salvia scutellarioides wurde 2008 aus Kolumbien erstbeschrieben.[25]
  • Salvia nazalena Hedge & Mouterde: Sie kommt in Syrien vor.[25]
  • Salvia nemoralis Dusén ex Epling: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Hain-Salbei oder Steppen-Salbei (Salvia nemorosa L.[26]): Die zwei Unterarten sind von Europa bis Westasien verbreitet.[25]
  • Salvia neovidensis Benth.: Sie ist im nordöstlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia nepetoides Kunth: Sie ist im zentralen und im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia nervata M.Martens & Galeotti (Syn.: Salvia curtiflora Epling): Sie ist vom südlichen Mexiko bis Guatemala verbreitet.[25]
  • Salvia nervosa Benth.: Sie kommt im südlichen Brasilien, in Argentinien, Paraguay und Uruguay vor.[25]
  • Salvia nilotica Juss. ex Jacq.: Sie ist von Eritrea bis zum tropischen südlichen Afrika weitverbreitet.[25]
  • Salvia nipponica Miq. (Syn.: Salvia trisecta Matsum., Salvia mayebarae Honda): Sie kommt vom zentralen bis zum südlichen Japan nur auf den Inseln Honshu, Kyushu sowie Shikoku vor.[12]
  • Salvia nitida (M.Martens & Galeotti) Benth.: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia novoleontis B.L.Turner: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Nuevo León vor.[25]
  • Salvia nubicola Wall. ex Sweet (Syn.: Salvia glutinosa subsp. nubicola (Wall. ex Sweet) Murata): Sie ist von Europa über Westasien bis zum östlichen Afghanistan und im Himalaja im nördlichen Indien, Pakistan, Nepal, Sikkim, Bhutan bis Tibet weitverbreitet.[7][8]
  • Salvia nubigena J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt nur im kolumbianischen Boyacá vor.[25]
  • Salvia nubilorum Játiva & Epling: Sie kommt im nordwestlichen Venezuela vor.[25]
  • Nickender Salbei (Salvia nutans L., Syn.: Salvia pendula Dum.Cours. nom. superfl., Salvia betonicifolia Etl., Salvia hastata Etl., Salvia acutifolia Lam., Salvia pilosa Cav., Salvia grandiflora Hornem. nom. illeg., Salvia cremenecensis Besser, Salvia ruthenica Weinm., Salvia pseudopendula Schur, Salvia nutans subsp. ruthenica (Weinm.) Nyman, Salvia pendula var. betonicifolia (Etl.) Nyman, Salvia cernua Czern. ex Des.-Shost., Salvia praemontana Klokov): Er ist von Ungarn bis zum Kaukasus verbreitet.[13]
  • Salvia nydeggeri Hub.-Mor.: Sie kommt in der südwestlichen Türkei vor.[25]
  • Salvia oaxacana Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia oblongifolia M.Martens & Galeotti: Sie ist von Mexiko und Guatemala verbreitet.[13]
  • Salvia obtorta Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato vor.[13]
  • Salvia obtusata Thunb. (Syn.: Salvia marginata E.Mey.): Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Ostkap zwischen Port Elizabeth und Grahamstown vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Vulnerable“ = „gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia obumbrata Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia occidentalis Sw. (Syn.: Salvia procumbens Ruiz & Pav., Salvia radicans Poir., Salvia privoides var. garberi (Chapm.) Chapm., Salvia viscosa Sessé & Moc. nom. illeg., Salvia martinicensis Sessé & Moc., Salvia lateriflora Fernald, Salvia setosa Fernald, Salvia pseudoprivoides Epling): Sie ist von Mexiko bis im westlichen Südamerika bis Peru verbreitet und kommt im südlichen Florida sowie auf karibischen Inseln vor.[17]
  • Salvia occidua Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[25]
  • Salvia occultiflora Epling: Sie kommt im nordwestlichen Venezuela und vorgelagerten Inseln vor.[13]
  • Salvia ochrantha Epling: Sie ist von Ecuador bis Peru verbreitet.[25]
  • Salvia ocimifolia Epling: Die Heimat ist Ecuador.[13]
  • Salvia odam J.G.González: Sie wurde 2015 aus dem mexikanischen Bundesstaat Durango erstbeschrieben.[13]
  • Salvia odontochlamys Hedge: Die Heimat ist die östliche Türkei.[25]
  • Echter Salbei oder Heilsalbei (Salvia officinalis L.): Die fünf Unterarten sind hauptsächlich im Mittelmeerraum von Südeuropa und Südosteuropa nördlich bis Südwestdeutschland verbreitet.[25][22]
  • Salvia oligantha Dusén (Syn.: Salvia lepida Epling): Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia oligophylla Aucher ex Benth.: Die Heimat ist der westliche und nördliche Iran.[25]
  • Salvia ombrophila Dusén: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia omeiana E.Peter: Die zwei Varietäten gedeihen an Hängen und Waldrändern in Höhenlagen von 1400 bis 3100 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia omerocalyx Hayata: Dieser Endemit kommt nur im japanischen zentralen Honshu vor.[13]
  • Salvia omissa J.G.González: Sie wurde 2015 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[13]
  • Salvia opertiflora Epling (Syn.: Salvia alariformis L.O.Williams): Sie kommt in Guatemala und Honduras vor.[13]
  • Salvia ophiocephala J.R.I.Wood: Die Heimat ist das westliche Bolivien.[25]
  • Salvia oppositiflora Ruiz & Pav.: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia orbignaei Benth.: Die Heimat ist das zentrale Bolivien.[25]
  • Salvia oreopola Fernald: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia oresbia Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat San Luis Potosí vor.[13]
  • Salvia orthostachys Epling: Die zwei Unterarten kommen in Kolumbien vor:[25]
    • Salvia orthostachys subsp. orthostachys
    • Salvia orthostachys subsp. soatensis Fern.Alonso
  • Salvia ovalifolia A.St.-Hil. ex Benth.: Die drei Varietäten sind vom südlichen Brasilien bis Paraguay, Uruguay und dem nordöstlichen Argentinien verbreitet.[25]
  • Salvia oxyphora Briq.: Die Heimat ist das zentrale Bolivien.[25]
  • Salvia pachyphylla Epling ex Munz: Die drei Unterarten sind von der US-Bundesstaaten Kalifornien, Arizona und Nevada bis ins mexikanische Niederkalifornien verbreitet:[25]
    • Salvia pachyphylla subsp. eremopictus R.M.Taylor: Sie kommt im zentralen Arizona vor.[25]
    • Salvia pachyphylla subsp. meridionalis R.M.Taylor: Sie kommt im nördlichen Baja California vor.[25]
    • Salvia pachyphylla subsp. pachyphylla: Sie kommt vom südlichen Kalifornien bis zum südlichen Nevada vor.[25]
  • Salvia pachypoda Briq.: Die Heimat ist das südöstliche Paraguay.[25]
  • Salvia pachystachya Trautv.: Sie kommt von der östlichen Türkei bis zum nordwestlichen Iran vor.[25]
  • Salvia palaestina Benth. (Syn.: Salvia sinaica Delile ex Benth., Salvia lorentii Hochst., Salvia sieberi C.Presl, Salvia rassamii Boiss., Salvia alliaria Parsa): Sie kommt in Ägypten, im Iran, Irak, in Israel, Jordanien, im Libanon, in Syrien und in der Türkei vor.[12]
  • Salvia palealis Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia palifolia Kunth: Sie kommt in Kolumbien und im nordwestlichen Venezuela vor.[25]
  • Salvia pallida Benth.: Sie ist von Paraguay bis zum südlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia palmeri A.Gray: Sie ist im nördlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pamplonitana Fern.Alonso: Die Heimat ist Kolumbien.[25]
  • Salvia pannosa Fernald: Sie ist in Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pansamalensis Donn.Sm. (Syn.: Salvia miniata Fernald, Salvia lundellii Epling): Sie ist vom mexikanischen Bundesstaat Chiapas bis Guatemala sowie Belize verbreitet.[25]
  • Salvia paohsingensis C.Y.Wu: Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von etwa 2800 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia paposana Phil.: Sie ist von Peru bis ins nördliche Chile verbreitet.[25]
  • Salvia paraguariensis Briq.: Die Heimat ist das südöstliche Paraguay.[25]
  • Salvia paramicola Fern.Alonso: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
  • Salvia paramiltiorrhiza H.W.Li & X.L.Huang: Sie gedeiht an Hängen und Ufern von Fließgewässern nur in den chinesischen Provinzen Anhui sowie Hubei.[7]
  • Salvia parciflora Urb.: Sie kommt nur auf der Insel Hispaniola vor.[25]
  • Salvia parryi A.Gray: Sie ist von den US-Bundesstaaten Arizona sowie New Mexico bis Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia parvifolia Baker: Sie kommt in Madagaskar nur in der Provinz Antananarivo vor.[18]
  • Salvia paryskii Skean & Judd: Dieser Endemit kommt in Haiti nur im Massif de la Hotte vor.[25]
  • Mexikanischer Salbei (Salvia patens Cav., Syn.: Salvia grandiflora Née ex Cav. nom. illeg., Salvia spectabilis Kunth, Salvia macrantha Schltdl., Salvia decipiens M.Martens & Galeotti, Salvia staminea M.Martens & Galeotti nom. illeg., Salvia mendax Epling): Die Heimat reicht von Mexiko bis Guatemala. Er wird auch als Zierpflanze verwendet.[12]
  • Salvia pauciflora Kunth: Sie gedeiht in Wäldern und an Waldrändern in Höhenlagen von 2800 bis 3400 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia pauciserrata Benth.: Die fünf Unterarten sind von Costa Rica bis Venezuela, Kolumbien, Ecuador und Peru verbreitet:[13]
    • Salvia pauciserrata subsp. calocalicina (Briq.) J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt von Costa Rica bis Peru vor.[25]
    • Salvia pauciserrata subsp. derasa (Benth.) J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia pauciserrata subsp. erythrocalicina J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia pauciserrata subsp. lasiocalicina J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia pauciserrata subsp. pauciserrata: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
  • Salvia paulwalleri B.L.Turner: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Durango vor.[25]
  • Salvia paupercula Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Puebla vor.[25]
  • Salvia pavonii Benth.: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia penduliflora Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia peninsularis Brandegee: Dieser Endemit kommt nur im zentralen Teil der mexikanischen Halbinsel Niederkalifornien vor.[25]
  • Salvia pennellii Epling: Sie kommt nur in den mexikanischen Bundesstaaten San Luis Potosí sowie Tamaulipas vor.[27]
  • Salvia pentstemonoides Kunth & C.D.Bouché: Sie ist nur in Texas beheimatet und in manchen Gebieten der Welt ein Neophyt.[12]
  • Salvia peratica Paine: Sie kommt in Jordanien vor.[25]
  • Salvia perblanda Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia peregrina Epling: Dieser Endemit ist nur durch eine Aufsammlung im Jahr 1947 bekannt. Der Fundort liegt zwischen San Pedro und Chinchas, 50 bis 60 km westlich der Stadt Loja in Höhenlagen zwischen 2000 und 2500 Metern in der Provinz Loja in den südlichen Anden Ecuadors. Diese ausdauernde krautige Pflanze ist wohl durch Habitatzerstörung bedroht. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Endangered“ = „stark gefährdet“ bewertet.[22]
  • Salvia pericona B.L.Turner: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[25]
  • Salvia perlonga Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia perlucida Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia perplicata Epling: Sie ist im nordwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia perrieri Hedge: Sie kommt in zwei Unterarten in Madagaskar in den Provinzen Antananarivo, Antsiranana sowie Fianarantsoa vor.[18]
    • Salvia perrieri subsp. brevilabiata Hedge: Sie kommt im nördlichen Madagaskar vor.[25]
    • Salvia perrieri subsp. perrieri: Sie kommt im südlichen Madagaskar vor.[25]
  • Salvia persepolitana Boiss.: Sie kommt im westlichen und südlichen Iran vor.[25]
  • Salvia persicifolia A.St.-Hil. ex Benth.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia personata Epling: Sie kommt in Bolivien und im nordwestlichen Argentinien vor.[25]
  • Salvia petrophila G.X.Hu, E.D.Liu & Yan Liu: Sie wurde 2013 aus der chinesischen Provinz Guangxi erstbeschrieben.[25]
  • Salvia pexa Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[25]
  • Salvia peyronii Boiss.: Sie kam im Libanon vor.[25]
  • Salvia phaenostemma Donn.Sm.: Sie kommt in Guatemala vor.[25]
  • Salvia phlomoides Asso (Syn.: Salvia montana Salisb., Salvia botschantzevii Czern., Salvia arachnoidea Noë ex Walp., Salvia boissieri de Noé): Mit drei Unterarten:[12]
    • Salvia phlomoides subsp. africana (Maire) Greuter & Burdet: Sie kommt in Marokko, Algerien und Tunesien vor.[25]
    • Salvia phlomoides subsp. boissieri (de Noé) Rosua & Blanca: Sie kommt im südlich-zentralen Spanien vor.[25]
    • Salvia phlomoides subsp. phlomoides: Sie kommt im östlich-zentralen Spanien vor.[25]
  • Salvia piasezkii Maxim.: Sie kommt nur in den chinesischen Provinzen Gansu sowie Shaanxi vor.[7]
  • Salvia pichinchensis Benth.: Sie kommt in Ecuador vor.[25]
  • Salvia pilifera Montbret & Aucher ex Benth.: Sie kommt in der südlichen und zentralen Türkei vor.[25]
  • Salvia pineticola Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Veracruz vor.[25]
  • Salvia pinguifolia (Fernald) Wooton & Standl.: Sie ist von den US-Bundesstaaten New Mexico sowie Texas bis ins nordöstliche Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pinnata L. (Syn.: Salvia orientalis Mill.): Sie ist in Westasien in der Türkei, auf Zypern, in Israel, Jordanien, im Libanon sowie in Syrien und vielleicht auch in Bulgarien verbreitet.[12]
  • Salvia pisidica Boiss. & Heldr. ex Benth.: Sie kommt nur in der südwestlichen Türkei.[25]
  • Salvia platycheila A.Gray: Sie kommt auf Inseln bei der mexikanischen Halbinsel Niederkalifornien vor.[25]
  • Salvia platyphylla Briq.: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Jalisco und Zacatecas vor.[25]
  • Salvia plebeia R.Br. (Syn.: Salvia brachiata Roxb., Salvia minutiflora Bunge, Salvia plebeia var. latifolia E.Peter): Sie ist vom südlichen Iran über Afghanistan und im Himalaja in Indien, Kaschmir bis Bhutan, Myanmar, Thailand, in weiten Teilen Chinas, Vietnam, Korea bis Malaysia sowie Indonesien, vom südlichen und östlichen Russland (Primorye) über Japan (Honshu, Kyushu, Shikoku) bis Australien (nur New South Wales, Queensland) verbreitet.[7][8][12]
  • Salvia plectranthoides Griff. (Syn.: Salvia japonica var. parvifoliola Hemsl., Salvia japonica var. gracillima Diels, Salvia japonica var. kaiscianensis Pamp., Salvia tuberifera H.Lév.): Sie ist im Himalaja in Indien, Bhutan und China verbreitet. Sie wird auch als Heilpflanze verwendet.[7]
  • Salvia plumosa Ruiz & Pav.: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia plurispicata Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia poculata Nábelek: Sie ist von der östlichen Türkei über den Irak bis zum nordwestlichen Iran verbreitet.[25]
  • Salvia podadena Briq.: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pogonochila Diels ex Limpr.: Sie gedeiht auf alpinen Matten in Höhenlagen von etwa 3800 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia polystachia Cav. (Syn.: Salvia caesia Willd., Salvia eremetica Cerv. ex Lag. nom. inval., Salvia lineatifolia Lag., Salvia flexuosa C.Prezl ex Benth. nom. illeg., Salvia brevicalyx Benth., Salvia durandiana Briq. ex T.Durand & Pittier, Salvia compacta Kuntze, Salvia cataria Briq., Salvia ghiesbreghtii Fernald, Salvia menthiformis Fernald, Salvia igualensis Fernald, Salvia lilacina Fernald, Salvia reducta Epling): Sie ist von Mexiko über Guatemala, Honduras, El Salvador und Costa Rica bis Panama verbreitet.[12]
  • Apfeltragender Salbei (Salvia pomifera L., Syn.: Salvia calycina Sm., Salvia fragifera Etl., Salvia frugifera Benth.): Die zwei Unterarten kommen in der westlichen Türkei und in Griechenland inklusive Kreta vor:[12]
    • Salvia pomifera subsp. calycina (Sm.) Hayek: Sie kommt von Griechenland bis zur westlichen Türkei vor.[25]
    • Salvia pomifera subsp. pomifera: Sie kommt im südlichen Griechenland und auf Kreta vor.[25]
  • Salvia pobedimovae J.G.González (Syn.: Perovskia botschantzevii Kovalevsk. & Kochk.): Sie kommt von Zentralasien bis Afghanistan vor.[25]
  • Salvia porphyrocalyx Baker: Sie kommt in Madagaskar und nur in der Provinz Antananarivo vor.[18]
  • Salvia potaninii Krylov: Sie gedeiht in Dickichten in Höhenlagen von etwa 400 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia potentillifolia Boiss. & Heldr. ex Benth.: Sie kommt in der südwestlichen und in der zentralen Türkei vor.[25]
  • Salvia potus Epling (Syn.: Salvia chia Fernald nom. illeg.): Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia praestans Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[25]
  • Salvia praeterita Epling: Es ist ein Endemit der Dominikanischen Republik.[25]
  • Salvia prasiifolia Benth.: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Wiesen-Salbei (Salvia pratensis L.): Er ist in fünf Unterarten in Europa verbreitet.[13]
  • Salvia prattii Hemsl. (Syn.: Salvia souliei H.Lév., Salvia prattii var. souliei (H.Lév.) Kudô): Sie gedeiht an Grashängen in Höhenlagen von 3700 bis 4800 Metern in den chinesischen Provinzen Qinghai sowie Sichuan.[7]
  • Salvia prilipkoana Grossh. & Sosn.: Sie kommt im südlichen Transkaukasien vor.[25]
  • Salvia primuliformis Epling: Sie ist ein Endemit im Massif de la Hotte in Haiti.[25]
  • Salvia pringlei B.L.Rob. & Greenm.: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia prionitis Hance (Syn.: Salvia japonica var. prionitis (Hance) Kudô): Sie gedeiht auf Hügeln und an grasigen Standorten in Höhenlagen von 100 bis 800 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Guangdong, Guangxi, Hunan, Jiangxi sowie in Zhejiang. Sie wird als Heilpflanze verwendet.[7]
  • Salvia procurrens Benth.: Sie ist im südlichen Brasilien, in Uruguay und im nordöstlichen Argentinien verbreitet.[13]
  • Salvia propinqua Benth.: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia prostrata Hook. f.: Sie ist ein Endemit auf den Galapagos-Inseln.[25]
  • Salvia protracta Benth.: Sie ist im südlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pruinosa Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia prunelloides Kunth: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia prunifolia Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia przewalskii Maxim. (Syn.: Salvia tatsienensis Franch., Salvia mandarinorum Diels, Salvia thibetica H.Lév., Salvia feddei H.Lév., Salvia labellifera H.Lév.): Die vier Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 1100 bis 4000 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, Hubei, Sichuan, Yunnan sowie in Tibet.[7]
  • Salvia pseudeuphratica Rech. f.: Sie kommt in der östlichen und zentralen Türkei vor.[13]
  • Salvia pseudoincisa Epling: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pseudojaminiana A.Chev.: Sie kommt in Algerien und in Marokko vor.[25]
  • Salvia pseudomisella Moran & G.A.Levin: Sie ist ein Endemit der mexikanischen Revillagigedo-Inseln.[25]
  • Salvia pseudopallida Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Coahuila vor.[25]
  • Salvia pseudorosmarinus Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia psilantha Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia psilostachya Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia pterocalyx Hedge: Sie kommt im nordöstlichen Afghanistans vor.[25]
  • Salvia pteroura Briq.: Sie kommt in Costa Rica und in Panama verbreitet.[25]
  • Salvia puberula Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat San Luis Potosí vor.[25]
  • Salvia pubescens Benth.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pugana J.G.González & Art.Castro: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[25]
  • Salvia pulchella DC.: Sie ist von Mexiko bis Guatemala verbreitet.[25]
  • Salvia punctata Ruiz & Pav.: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia punicans Epling: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Guerrero und Oaxaca vor.[25]
  • Salvia purepecha Bedolla, Lara Cabrera & Zamudio: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Michoacán vor.[25]
  • Salvia purpurea Cav. (Syn.: Salvia affinis Schltdl. & Cham., Salvia farinosa M.Martens & Galeotti, Salvia graciliflora M.Martens & Galeotti, Salvia oxyphylla Brandegee): Sie ist von Mexiko bis Nicaragua verbreitet.[17]
  • Salvia purpusii Brandegee: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia pusilla Fernald: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Oaxaca und Chiapas vor.[25]
  • Salvia pygmaea Matsum.: Sie ist ein Endemit der Inseln Nansei-shoto.[25]
  • Salvia qimenensis S.W.Su & J.Q.He: Dieser Endemit gedeiht an Hängen nur in Qimen Xian in der chinesischen Provinz Anhui.[7]
  • Salvia quercetorum Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia quezelii Hedge & Afzal-Rafii: Sie kommt in der südlichen und zentralen Türkei vor.[25]
  • Salvia quitensis Benth.: Dieser Endemit kommt hauptsächlich in der Provinz Azuay in Höhenlagen von 1000 bis 3500 Metern in den Anden Ecuadors vor. Von diesem Strauch sind mindestens 25 Fundorte bekannt. Nur Habitatzerstörung gefährdet diese Art. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[22]
  • Salvia radula Benth.: Sie kommt im südlichen Afrika, besonders in den südafrikanischen Provinzen Limpopo sowie Nordwest vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia ramamoorthyana Espejo: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Jalisco vor.[25]
  • Salvia ramirezii J.G.González: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[25]
  • Salvia ramosa Brandegee: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten südliches Puebla und nördliches Oaxaca vor.[25]
  • Salvia ranzaniana Makino: Sie kommt im südlichen und zentralen Japan vor.[25]
  • Salvia raveniana Ramamoorthy: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia raymondii J.R.I.Wood: Sie kommt mit zwei Unterarten im zentralen Bolivien vor:[25]
    • Salvia raymondii subsp. mairanae J.R.I.Wood
    • Salvia raymondii J.R.I.Wood subsp. raymondii
  • Salvia rechingeri Hedge: Sie kommt im südwestlichen Afghanistans vor.[25]
  • Salvia recognita Fisch. & C.A.Mey.: Ihre Heimat ist die Türkei.[25]
  • Salvia recurva Benth.: Sie ist von Mexiko bis Guatemala verbreitet.[25]
  • Salvia reeseana Hedge & Hub.-Mor.: Sie kommt nur in der nördlichen bis zentralen Türkei vor.[25]
  • Zurückgekrümmter Salbei (Salvia reflexa Hornem., Syn.: Salvia trichostemoides Pursh, Salvia aspidophylla Schult.): Er ist von den nördlichen und zentralen USA bis Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia regla Cav.: Sie ist von Texas bis Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia regnelliana Briq.: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia reitzii Epling: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia remota Benth.: Sie kommt im zentralen Mexiko vor.[25]
  • Räucher-Salbei (Salvia repens Burch. ex Benth.): Er kommt in drei Varietäten in den südafrikanischen Provinzen Ostkap, Free State, Gauteng, KwaZulu-Natal, Limpopo, Mpumalanga, Nordwest sowie Westkap vor.[20]
  • Salvia reptans Jacq.: Sie ist vom südwestlichen Texas über Mexiko bis Guatemala verbreitet.[25]
  • Salvia retinervia Briq.: Sie kommt nur im zentralen Bolivien vor.[25]
  • Salvia reuteriana Boiss.: Sie ist vom Irak bis zum Iran verbreitet.[25]
  • Salvia revoluta Ruiz & Pav.: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia rhodostephana Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia rhombifolia Ruiz & Pav.: Sie ist vom westlichen Peru bis nördlichen Chile verbreitet.[25]
  • Salvia rhyacophila (Fernald) Epling: Sie ist in Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia rhytidea Benth. (Syn.: Salvia lalesarica Rech. f., Salvia edelbergii Rech. f., Salvia polychroma Rech. f. & Edelb., Salvia polyclada Rech. f.): Sie ist vom südlichen Iran über Afghanistan bis zum pakistanischen Chitral verbreitet.[8]
  • Salvia richardsonii B.L.Turner: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas vor.[25]
  • Salvia ringens Sm. (Syn.: Salvia radozitskii Fisch. & Schikhovsky ex Radozhitsky): Sie ist von Südosteuropa bis zum Kaukasusraum verbreitet.[25]
  • Salvia rivularis Gardner: Sie ist ein Endemit der Serra dos Órgãos und kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.[25]
  • Salvia robertoana Mart.Gord. & Fragoso: Sie wurde 2016 aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur in der Region Mixteca Alta gefunden.[27]
  • Salvia roborowskii Maxim.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 3700 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, Qinghai, Sichuan, Yunnan sowie in Tibet.[7]
  • Salvia ×rociana Fern.Alonso: Diese Hybride aus Salvia pauciserrata × Salvia splendens kommt in zwei Unterarten in Kolumbien vor.[25]
  • Salvia roemeriana Scheele: Sie ist von Texas bis ins nordöstliche Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia rogersiana Ramamoorthy ex J.G.González & Cuevas: Sie wurde 2012 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[25]
  • Salvia roscida Fernald: Sie ist in Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia rosei Fernald: Sie kommt nur im südwestlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia rosifolia Sm.: Sie ist in der nordöstlichen und östlichen Türkei verbreitet.[25]
  • Salvia rosmarinoides A.St.-Hil. ex Benth.: Sie von Brasilien bis zum nordöstlichen Argentinien verbreitet.[25]
  • Rosmarin (Salvia rosmarinus Spenn., Syn.: Rosmarinus officinalis L., Rosmarinus angustifolius Mill., Rosmarinus communis Noronha, Rosmarinus flexuosus Jord. & Fourr., Rosmarinus latifolius Mill., Rosmarinus laxiflorus de Noé, Rosmarinus ligusticus Gand., Rosmarinus palaui (O.Bolòs & Molin.) Rivas Mart. & M.J.Costa, Rosmarinus prostratus Mazziari, Rosmarinus rigidus Jord. & Fourr., Rosmarinus serotinus Loscos, Rosmarinus tenuifolius Jord. & Fourr., Salvia fasciculata Fernald): Er kommt im Mittelmeerraum vor.[25]
  • Salvia rostellata Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Jalisco vor.[25]
  • Salvia ×rosuae Figuerola, Stübing & Peris: Diese Hybride aus Salvia valentina × Salvia verbenaca kommt im südlichen Spanien vor.[25]
  • Salvia rubescens Kunth: Die vier Unterarten sind in Kolumbien und Venezuela verbreitet:[25]
    • Salvia rubescens subsp. colombiana (Epling) J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt nur im nordöstlichen Kolumbien vor.[25]
    • Salvia rubescens subsp. dolichothrix J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt nur im nordöstlichen Kolumbien vor.[25]
    • Salvia rubescens subsp. rubescens: Sie kommt nur im nordöstlichen Kolumbien vor.[25]
    • Salvia rubescens subsp. truxillensis (Briq.) J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt nur im nördlichen bis nordwestlichen Venezuela vor.[25]
  • Salvia rubifolia Boiss.: Das Verbreitungsgebiet reicht von Syrien bis zum Libanon.[25]
  • Salvia rubrifaux Epling: Sie ist von Ecuador bis Peru verbreitet.[25]
  • Salvia rubriflora Epling: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
  • Salvia rubropunctata B.L.Rob. & Fernald: Sie ist im nordwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia rufula Kunth: Sie kommt in drei Unterarten und einer Varietät in Kolumbien und Ecuador vor:[25]
    • Salvia rufula subsp. latens (Benth.) J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia rufula var. nutans J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia rufula subsp. paezorum J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia rufula subsp. rufula: Sie kommt in Kolumbien und Ecuador vor.[25]
  • Salvia runcinata L. f.: Sie ist von Simbabwe bis zum südlichen Afrika verbreitet.[25]
  • Salvia rupicola Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Hidalgo vor.[25]
  • Salvia rusbyi Britton ex Rusby: Sie ist vom südöstlichen Peru bis zum nordwestlichen Bolivien verbreitet.[25]
  • Salvia russellii Benth.: Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Türkei bis zum nordwestlichen Iran.[25]
  • Salvia rypara Briq.: Seit 2007 gibt es zwei Unterarten:[25]
    • Salvia rypara subsp. platystoma (Epling) J.R.I.Wood: Sie kommt nur im zentralen Bolivien vor.[25]
    • Salvia rypara Briq. subsp. rypara: Sie kommt nur im nordwestlichen Argentinien vor.[25]
  • Salvia rzedowskii Ramamoorthy: Sie kommt im zentralen Mexiko vor.[25]
  • Salvia saccardiana (Pamp.) Del Carr. & Garbari: Dieser Endemit kommt nur im nordöstlichen Italien vor.[25]
  • Salvia saccifera Urb. & Ekman: Dieser Endemit kommt nur in Haiti vor.[25]
  • Salvia sacculus Epling: Sie kommt nur im nordöstlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia sagittata Ruiz & Pav.: Sie ist vom südlichen Kolumbien und Ecuador bis Peru verbreitet.[25]
  • Salvia sahendica Boiss. & Buhse: Dieser Endemit kommt nur im nordwestlichen Iran vor.[25]
  • Salvia ×sakuensis Naruh. & Hihara: Diese Hybride aus Salvia koyamae × Salvia nipponica kommt nur auf der japanischen Insel Honshu vor.[25]
  • Salvia salicifolia Pohl: Sie kommt nur im östlichen Teil des brasilianischen Bundesstaates Minas Gerais vor.[25]
  • Salvia samuelssonii Rech. f.: Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Syrien bis Israel.[25]
  • Salvia sanctae-luciae Seem.: Sie kommt nur im südwestlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia santanae Ramamoorthy ex J.G.González & Guzm.-Hern.: Sie wurde 2012 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[25]
  • Salvia santolinifolia Boiss.: Sie ist vom Iran über Afghanistan bis Pakistan weitverbreitet.[8]
  • Salvia sapinea Epling: Sie kommt nur im südwestlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia sarmentosa Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia saxicola Wall. ex Benth.: Sie kommt in Assam und in Nepal vor.[25]
  • Salvia scabiosifolia Lam.: Sie kommt im nördlichen Bulgarien und auf der Krim vor.[25]
  • Salvia scabra Thunb. (Syn.: Salvia graciliflora Avé-Lall.): Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Ostkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia scabrata Britton & P.Wilson: Sie ist ein Endemit der Sierra de Moa im östlichen Kuba.[25]
  • Salvia scabrida Pohl: Sie ist in Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia scandens Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia scapiformis Hance: Sie ist in China, Vietnam, Taiwan und auf den Philippinen verbreitet.[7][25]
  • Salvia scaposa Epling: Sie kommt nur im zentralen Mexiko vor.[25]
  • Salvia schimperi Benth.: Sie kommt in Äthiopien und im südwestlichen Teil der Arabischen Halbinsel vor.[25]
  • Salvia schizocalyx E.Peter: Sie gedeiht an Hängen in Höhenlagen von etwa 4000 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia schizochila E.Peter: Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 3800 bis 4300 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia schlechteri Briq. (Syn.: Salvia monticola Benth. var. angustiloba Skan): Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Ostkap vor. Es ist nur der Fundort Xobo Valley im Transkei bekannt, an dem sie zuletzt 1960 gesammelt. Dieses Gebiet ist durch Überweidung und Ausweitung von Siedlungen beeinträchtigt, aber die Gefährdung dieser Art konnte 2006 nicht bewertet werden.[20]
  • Salvia schmalhausenii Regel: Sie kommt in Kirgisistan vor.[25]
  • Salvia sciaphila (J.R.I.Wood & Harley) Fern.Alonso: Sie kommt im nordöstlichen Kolumbien vor.[25]
  • Muskateller-Salbei (Salvia sclarea L.): Er ist von Natur aus vom Mittelmeerraum bis Zentralasien weitverbreitet.[25]
  • Salvia sclareoides Brot. (Syn.: Salvia pratensis var. sclareoides (Brot.) Briq., Salvia bullata Vahl nom. illeg., Salvia lusitanica Poir., Salvia elongata Spreng. nom. illeg., Salvia lusitanica J.Jacq. sensu auct., Salvia baetica Boiss., Salvia pratensis var. bullata Briq., Salvia pratensis var. lusitanica Briq., Salvia sclareoides var. baetica (Boiss.) Figuerola): Ihre rein iberische Heimat reicht von Portugal bis ins südwestliche Spanien.[13]
  • Salvia sclareopsis Bornm. ex Hedge: Sie kommt nur im westlichen Iran vor.[25]
  • Salvia scoparia Epling: Sie kommt im südlichen Brasilien vor.[25]
  • Runzlige Perowskie (Salvia scrophulariifolia (Bunge) B.T.Drew; Syn.: Perovskia scrophulariifolia Bunge): Sie ist in Zentralasien verbreitet.[25]
  • Salvia scutellarioides Kunth: Sie ist von Kolumbien und Ecuador bis ins nördlichen Peru verbreitet.[13]
  • Salvia scytinophylla Briq.: Dieser Endemit kommt nur im südöstlichen Paraguay vor.[25]
  • Salvia secunda Benth.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia seemannii Fernald: Sie kommt im nördlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia selleana Urb.: Sie kommt nur auf der Insel Hispaniola vor.[25]
  • Salvia sellowiana Benth.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia semiatrata Zucc.: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[25]
  • Salvia semiscaposa Epling ex Fragoso & Mart.Gord.: Sie wurde 2015 aus Mexiko erstbeschrieben.[25]
  • Salvia seravschanica Regel & Schmalh.: Die Heimat ist Tadschikistan.[25]
  • Salvia serboana B.L.Turner: Sie wurde 2011 aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca erstbeschrieben.[25]
  • Salvia sericeotomentosa Rech. f.: Die seit 2009 zwei Varietäten kommen in der südlichen und südlich-zentralen Türkei vor.[25]
  • Salvia serotina L. (Syn.: Salvia blodgettii Chapm., Salvia bullata Ortega, Salvia dominica Sw. nom. illeg., Salvia fernaldii Standl., Salvia floriana J.T.Howell, Salvia insularum Epling, Salvia micrantha Vahl, Salvia orbicularis Benth., Salvia pseudoserotina Epling, Salvia serotina var. sagittifolia Millsp.): Sie ist vom südlichen Florida über Karibische Inseln sowie vom südöstlichen Mexiko über Zentralamerika bis Panama verbreitet und kommt auch auf den Galápagos-Inseln vor.[25]
  • Salvia serpyllifolia Fernald: Sie kommt im nordöstlichen Mexiko vor.[13]
  • Salvia serranoae J.R.I.Wood: Die Heimat ist Bolivien.[25]
  • Salvia sessei Benth.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia sessilifolia Baker (Syn.: Salvia goudotii Benth., Salvia goudotii Briq., Salvia hildebrandtii Briq., Salvia stenodonta Briq., Salvia tananarivensis Briq.): Sie kommt in Madagaskar nur in den Provinzen Antananarivo sowie Fianarantsoa vor.[18]
  • Salvia setulosa Fernald: Sie ist im zentralen bis südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia shahkuhmahalei Akhani: Sie wurde 2016 aus dem Iran erstbeschrieben.[25]
  • Salvia shannonii Donn.Sm.: Das Verbreitungsgebiet reicht vom mexikanischen Bundesstaat Chiapas bis Guatemala und Honduras.[13]
  • Salvia sharifii Rech. f. & Esfand.: Sie kommt nur im südlichen Iran.[25]
  • Salvia sharpii Epling & Mathias: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas vor.[25]
  • Salvia sigchosica Fern.Alonso: Sie wurde 2011 aus Ecuador erstbeschrieben.[25]
  • Salvia siirtica Kahraman, Celep & Doğan: Sie wurde 2011 aus der Türkei erstbeschrieben.[25]
  • Salvia sikkimensis E.Peter: Sie gedeiht im Himalaja von Indien, Nepal und Bhutan bis Tibet.[7]
  • Salvia silvarum Epling: Sie ist Peru verbreitet.[25]
  • Salvia similis Brandegee: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur vor.[25]
  • Salvia ×simonkaiana Borbás: Diese Hybride aus Salvia nemorosa × Salvia nutans kommt im östlichen Mitteleuropa vor.[28]
  • Salvia sinaloensis Fernald: Sie ist in Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia sinica Migo: Sie gedeiht auf Hügeln nur in den chinesischen Provinzen Anhui sowie Zhejiang.
  • Salvia smithii E.Peter: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2600 bis 3500 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[7]
  • Salvia smyrnaea Boiss.: Sie kommt nur in der westlichen Türkei vor.[25]
  • Somalia-Salbei (Salvia somalensis Vatke): Er kommt nur im nördlichen Somalia vor.[25]
  • Salvia sonchifolia C.Y.Wu: Sie gedeiht nur in feuchten, humusreichen Wäldern im Kalkgebirge in Höhenlagen von 1300 bis 1500 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia sonklarii Pant.: Die Heimat ist die Balkanhalbinsel.[25]
  • Salvia sonomensis Greene: Sie kommt in Kalifornien vor.[25]
  • Salvia sophrona Briq.: Sie kommt in Bolivien vor.[25]
  • Salvia sordida Benth.: Ihre Heimat ist Kolumbien.[25]
  • Salvia spathacea Greene: Die Heimat ist das westliche und südwestliche Kalifornien.[25]
  • Salvia speciosa C.Presl ex Benth.: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia speirematoides C.Wright (Syn.: Salvia scopulorum Britton & P.Wilson): Sie ist ein Endemit im östlichen Kuba.[25]
  • Salvia sphacelifolia Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa vor.[25]
  • Salvia sphacelioides Benth.: Die seit 2003 vier Unterarten sind von Kolumbien bis ins nördliche Venezuela verbreitet:[25]
    • Salvia sphacelioides subsp. anaglypha (Briq.) Fern.Alonso: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia sphacelioides subsp. paxfluminensis Fern.Alonso: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
    • Salvia sphacelioides subsp. sphacelioides: Sie kommt vom nördlichen Kolumbien bis zum nördlichen Venezuela vor.[25]
    • Salvia sphacelioides subsp. trianae J.R.I.Wood & Harley: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
  • Salvia spinosa L.: Seit 2009 mit zwei Unterarten:[25]
    • Salvia spinosa subsp. maroccana Dobignard: Sie kommt in Marokko vor.[25]
    • Salvia spinosa subsp. spinosa: Sie kommt vom östlichen Mittelmeergebiet bis ins nordwestliche Afghanistan vor.[25]
  • Salvia ×spiraeifolia Boiss. & Hohen.: Diese Hybride aus Salvia bracteara × Salvia suffruticosa ist im östlichen Mittelmeerraum verbreitet.[25]
  • Feuer-Salbei oder Glänzender Salbei (Salvia splendens Sellow ex Schult.): Er ist nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro beheimatet und wird als Zierpflanze verwendet.[25]
  • Salvia sprucei Briq.: Es sind mindestens neun Fundorte bekannt, aber sie wurde zuletzt 1980 gesammelt. Sie kommt in den ecuadorianischen Anden in Höhenlagen von 2500 bis 3000 Metern vor.[22]
  • Salvia squalens Kunth: Sie ist Ecuador und Peru verbreitet.[25]
  • Salvia stachydifolia Benth.: Sie kommt in Bolivien und im nordwestlichen Argentinien vor.[25]
  • Salvia stachyoides Kunth: Sie ist in Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia staminea Montbret & Aucher ex Benth.: Sie kommt von der östlichen Türkei bis zum Iran vor.[13]
  • Salvia stenophylla Burch. ex Benth.: Sie ist im südlichen Afrika verbreitet.[25]
  • Salvia stibalii Alziar (Syn.: Salvia pauciflora E.Peter nom. illeg.): Sie gedeiht im Wald und am Waldrand in Höhenlagen von 2800 bis 3400 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia stolonifera Benth.: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia striata Benth.: Sie ist Peru verbreitet.[25]
  • Salvia strobilanthoides C.Wright ex Griseb.: Sie ist ein Endemit des östlichen Kuba.[25]
  • Salvia strobilifera (Benth.) J.G.González (Syn.: Meriandra strobilifera Benth.): Sie kommt im westlichen Himalaja vor.[25]
  • Salvia styphelos Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia subaequalis Epling: Dieser Endemit kommt nur in Haiti.[25]
  • Salvia subglabra (Urb.) Urb.: Dieser Endemit kommt nur im nördlichen Haiti.[25]
  • Salvia subhastata Epling: Sie kommt nur südwestlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia subincisa Benth.: Sie ist von den US-Bundesstaaten Arizona und westlichen Texas bis ins nordöstliche Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia submutica Botsch. & Vved.: Sie ist in Zentralasien weitverbreitet.[25]
  • Salvia subobscura Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Michoacán vor.[25]
  • Salvia subpalmatinervis E.Peter: Sie gedeiht in Dickichten, in Wäldern und auf hügeligen Grasländern in Höhenlagen von 3400 bis 4000 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[7]
  • Salvia subpatens Epling (Syn.: Salvia viscidifolia Epling): Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia subrotunda A.St.-Hil. ex Benth.: Sie kommt von Paraguay bis ins südliche Brasilien vor.[25]
  • Salvia subrubens Epling (Syn.: Salvia verapazana B.L.Turner): Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und in Guatemala in den Departamentos San Marcos, Alta Verapaz sowie Quiché vor.[29]
  • Salvia subscandens Epling & Játiva: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia substolonifera E.Peter: Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 900 Metern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guizhou, Hunan, Sichuan sowie Zhejiang.[7]
  • Salvia sucrensis J.R.I.Wood: Sie wurde 2007 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht in Trockentälern der Anden nur im bolivianischen Departamento Chuquisaca.[16]
  • Salvia suffruticosa Montbret & Aucher ex Benth.: Sie kommt von der Türkei bis zum westlichen Iran vor.[25]
  • Salvia summa A.Nelson: Sie ist von den südlichen USA bis zum mexikanischen Bundesstaat Chihuahua verbreitet.[25]
  • Wilder Salbei (Salvia ×sylvestris L. = Salvia nemorosa × Salvia pratensis, Syn.: Salvia ×collina Salisb., Salvia ×velutina Vahl, Salvia ×elata Host nom. illeg., Salvia ×alpestris Benth., Salvia ×asperula Benth., Salvia ×ambigua Celak. nom. illeg., Salvia ×andrzejowskii Blocki, Salvia ×danubialis Borbás, Salvia ×degenii Simonk., Salvia ×superba (Silva Tar. & C.K.Schneid.) Stapf): Er ist in Europa von Frankreich über Mitteleuropa und Süd- bis Südosteuropa verbreitet.[25]
  • Salvia synodonta Epling: Sie ist im üdwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia syriaca L.: Das Verbreitungsgebiet reicht vom östlichen Mittelmeerraum bis zum Iran.[25]
  • Salvia tafallae Benth. (Syn.: Salvia foliosa Benth.): Sie ist in Peru und im nordwestlichen Bolivien verbreitet.[16]
  • Salvia taraxacifolia Coss. & Balansa: Ihre Heimat ist Marokko.[25]
  • Salvia tchihatcheffii (Fisch. & C.A.Mey.) Boiss.: Ihre Heimat ist die Türkei.[25]
  • Salvia tebesana Bunge (Syn.: Salvia lacei Mukerjee): Sie kommt vom Iran über das südöstliche Afghanistan bis Pakistan vor.[8]
  • Salvia teddii Turrill: Ihre Heimat ist das nordöstliche Griechenland.[25]
  • Salvia tehuacana Fernald: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia × telekiana Simonk. & Thaisz: Diese Hybride aus Salvia nutans × Salvia transsylvanica kommt in Südosteuropa vor.[25]
  • Salvia tenella Sw.: Sie kommt auf Hispaniola und auf Jamaika vor.[25]
  • Salvia tenorioi Ramamoorthy ex B.L.Turner: Sie wurde 2009 aus dem mexikanischen Bundesstaat Puebla erstbeschrieben.[25]
  • Salvia tenuiflora Epling: Sie ist im südlichen Brasilien verbreitet.[25]
  • Salvia tepicensis Fernald: Sie kommt im südwestlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia teresae Fernald: Sie kommt im südwestlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia tetramerioides Mart.Gord., Fragoso & García-Peña: Sie wurde 2016 aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca erstbeschrieben.[25]
  • Salvia tetrodonta Hedge: Sie kommt im östlichen Afghanistan vor.[25]
  • Salvia texana (Scheele) Torr.: Sie ist von den südlichen USA bis ins nordöstliche Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia textitlana B.L.Turner: Sie wurde 2009 aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca erstbeschrieben.[25]
  • Salvia thermarum van Jaarsv.: Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Vulnerable“ = „gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia thomasiana Urb.: Sie ist ein Endemit nur auf der Jungferninsel St. Thomas.[25]
  • Salvia thormannii Urb.: Sie ist ein Endemit der Dominikanischen Republik.[25]
  • Salvia thymoides Benth.: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia thyrsiflora Benth.: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia tianschanica Makhm.: Ihre Heimat ist Usbekistan.[25]
  • Salvia tigrina Hedge & Hub.-Mor.: Ihre Heimat ist die südliche Türkei.[25]
  • Salvia tilantongensis J.G.González & Aguilar-Sant.: Sie wurde 2014 aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca erstbeschrieben.[25]
  • Salvia tiliifolia Vahl (Syn.: Salvia fimbriata Kunth, Salvia obvallata Epling, Salvia psilophylla Epling): Sie ist von Texas über Mexiko sowie Nicaragua bis Kolumbien, Venezuela, Ecuador und Peru verbreitet.[17][29]
  • Salvia tingitana Etl.: Sie kommt im südlichen Spanien vor und früher auch in Tunesien und Marokko.[25]
  • Salvia toaensis Alain (Syn.: Salvia nigrescens Alain nom. illeg.): Sie kommt nur in Kuba vor.[25]
  • Salvia tobeyi Hedge: Sie kommt in der nördlichen Türkei vor.[25]
  • Salvia tolimensis Kunth: Sie kommt in Kolumbien vor.[25]
  • Salvia tomentella Pohl: Sie ist in Brasilien verbreitet.[25]
  • Filziger Salbei (Salvia tomentosa Mill., Syn.: Salvia grandiflora Etl., Salvia major Garsault, Salvia rotundifolia Vis. nom. illeg., Salvia fruticum Vuk., Salvia nusairiensis Post, Salvia trigonocalyx Woronow, Salvia brachystemon Klokov): Er ist von Südosteuropa bis Transkaukasien verbreitet.[25]
  • Salvia tonalensis Brandegee (Syn.: Salvia chiapensis Brandegee): Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 900 und 1800 Metern nur im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas.[29]
  • Salvia tonaticensis Ramamoorthy ex Lara Cabrera, Bedolla & Zamudio: Sie wurde 2014 aus Mexiko erstbeschrieben.[25]
  • Salvia topiensis J.G.González: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Durango erstbeschrieben.[25]
  • Salvia tortuensis Urb.: Sie ist ein Endemit der zu Haiti gehörenden Île de la Tortue.[25]
  • Salvia tortuosa Kunth: Sie kommt vom südlichen Kolumbien bis Ecuador vor.[25]
  • Salvia townsendii Fernald: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia trachyphylla Epling: Dieser Strauch ist von mindestens drei weit auseinanderliegenden Fundorten in Ecuador bekannt. Er kommt in Höhenlagen zwischen 3500 und 4000 Metern von der Provinz Napo bis zur Provinz Azuay vor. Keiner dieser Fundorte liegt innerhalb eines geschützten Gebietes, nur Habitatzerstörung gefährdet diese Art. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Vulnerable“ = „verletzlich“ bewertet.[22]
  • Salvia transhimalaica Yonek.: Sie wurde 2008 aus Nepal erstbeschrieben.[25]
  • Siebenbürgen-Salbei (Salvia transsylvanica (Schur ex Griseb. & Schenk) Schur): Sie kommt im nördlichen und zentralen Rumänien vor.[25]
  • Salvia trautvetteri Regel: Die Heimat ist Kasachstan.[25]
  • Salvia triangularis Thunb. (Syn.: Salvia tenuifolia Burch. ex Benth.): Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Ostkap vor. Er wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia trichocalycina Benth.: Sie kommt im östlichen Afghanistan und westlichen Pakistan vor.[8]
  • Salvia trichoclada Benth.: Sie kommt von der südöstlichen Türkei bis zum Iran und Iran vor.[25]
  • Salvia trichopes Epling: Dieser Endemit ist nur von drei Aufsammlungen aus Bajo Chorro am Vulkan Barú im nördlichen Panama bekannt.[29]
  • Salvia trichostephana Epling: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa vor.[25]
  • Salvia tricuspidata M.Martens & Galeotti: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[25]
  • Salvia tricuspis Franch. (Syn.: Salvia marretii H.Lév.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 1400 bis 3000 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, Shaanxi, Shanxi sowie Sichuan.[7]
  • Salvia trifilis Epling: Die Heimat ist Peru.[25]
  • Salvia trijuga Diels: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1900 bis 3900 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan, Yunnan sowie in Xizang. Er wird als Heilpflanze verwendet.[7]
  • Salvia tubifera Cav. (Syn.: Salvia excelsa Benth., Salvia monochila Donn.Sm., Salvia venosa Fernald): Sie kommt von Mexiko bis Guatemala vor.[29]
  • Salvia tubiflora Sm. (Syn.: Salvia biflora Ruiz & Pav., Salvia excisa Ruiz & Pav., Salvia subtriflora Roem. & Schult., Salvia scrobiculata Meyen, Salvia tubiflora var. glabrata Benth.): Sie ist von Peru bis ins nördliche Chile verbreitet.[25]
  • Salvia tubulosa Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia tuerckheimii Urb.: Sie ist ein Endemit der Dominikanischen Republik.[25]
  • Salvia ×tunica-mariae Fern.Alonso: Diese Hybride aus Salvia chicamochae × Salvia rubescens wurde 2008 aus Kolumbien erstbeschrieben.[25]
  • Salvia turcomanica Pobed.: Sie ist Zentralasien weitverbreitet.[25]
  • Salvia turdi A.Rich.: Sie kommt in Äthiopien vor.[25]
  • Salvia turneri Ramamoorthy: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vor.[25]
  • Salvia tuxtlensis Ramamoorthy: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Veracruz vor.[25]
  • Salvia tysonii Skan: Sie kommt nur in den südafrikanischen Provinzen Ostkap sowie KwaZulu-Natal vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ bewertet.[20]
  • Salvia uliginosa Benth.: Sie ist vom südöstlichen Brasilien bis zum nordöstlichen Argentinien verbreitet.[25]
  • Salvia umbratica Hance: Sie gedeiht an Hängen und in Tälern in Höhenlagen von 600 bis 2000 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Gansu, Hebei, Hubei, Shaanxi sowie Shanxi. Er wird als Heilpflanze verwendet.[7]
  • Salvia umbraticola Epling: Sie ist im zentralen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia umbratilis Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia uncinata Urb.: Sie ist ein Endemit der Dominikanischen Republik.[25]
  • Salvia unguella Epling: Dieser Endemit ist nur durch eine Aufsammlung im Jahr 1919 bekannt. Der Fundort liegt bei Las Chichas zwischen San Pedro und Zaruma in Höhenlagen zwischen 2000 und 2500 Metern in der Provinz Loja in den südlichen Anden Ecuadors. Dieser Strauch ist wohl durch Habitatzerstörung bedroht. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Endangered“ = „stark gefährdet“ bewertet.[22]
  • Salvia unicostata Fernald: Sie gedeiht auf semiariden Standorten auf dem mexikanischen Plateau und den angrenzenden Gebieten der Sierra Madre Oriental.[30]
  • Salvia univerticillata Ramamoorthy ex Klitg.: Sie wurde 2007 erstbeschrieben und gedeiht in Höhenlagen zwischen 1900 und 3000 Metern nur im mexikanischen Bundesstaat Chiapas.[29][13]
  • Salvia uribei J.R.I.Wood & Harley: Die Heimat ist das Departamento de Boyacá in Kolumbien.[25]
  • Salvia urica Epling: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 3200 Metern vom mexikanischen Bundesstaat Chiapas über Belize und Guatemala, El Salvador, Honduras bis Nicaragua.[17][13][29]
  • Salvia urmiensis Bunge: Ihre Heimat ist der nordwestliche Iran.[25]
  • Salvia urolepis Fernald: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Nuevo León vor.[25]
  • Salvia urticifolia L.: Sie kommt nur in den südöstlichen USA vor.[25]
  • Salvia uruapana Fernald: Sie kommt im südwestlichen Mexiko vor.[25]
  • Salvia valentina Vahl: Dieser Endemit kommt nur im östlichen Spanien vor.[25]
  • Salvia vargas-llosae Sagást. & E.Rodr.: Sie wurde 2012 aus Peru erstbeschrieben.[25]
  • Salvia vargasii Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[25]
  • Salvia vaseyi (Porter) Parish: Sie ist von US-Bundesstaaten südliche Kalifornien sowie südliche Arizona bis in den mexikanischen Bundesstaat Baja California verbreitet.[25]
  • Salvia vazquezii Iltis & Ramamoorthy: Sie wurde 2012 aus dem südwestlichen Mexiko erstbeschrieben.[25] Es gibt zwei Unterarten:[25]
    • Salvia vazquezii subsp. tancitaroensis J.G.González & A.Vázquez
    • Salvia vazquezii Iltis & Ramamoorthy subsp. vazquezii
  • Salvia vasta H.W.Li: Die zwei Varietäten gedeihen an Feldrändern und an Hängen nur in der chinesischen Provinz Hubei.[7]
  • Dickblättriger Salbei (Salvia veneris Hedge): Dieser Endemit kommt im nördlichen Zypern in einem nur sehr kleinen Gebiet westlich von Kythrea vor. Er ist in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN als „Critically Endangered“ = „vom Aussterben bedroht“ bewertet, da es nur etwa 4000 Exemplare geben soll.[22]
  • Salvia venturana B.L.Turner: Sie wurde 2013 aus dem mexikanischen Bundesstaat Puebla erstbeschrieben.[25]
  • Salvia venulosa Epling: Die Heimat ist Kolumbien.[25]
  • Salvia verbascifolia M.Bieb.: Sie kommt im Kaukasusraum vor.[25]
  • Eisenkraut-Salbei (Salvia verbenaca L.): Er ist von Makaronesien über den Mittelmeerraum bis Westeuropa und bis zum Kaukasus verbreitet.[25]
  • Salvia verecunda Epling: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia vergeduzica Rzazade: Die Heimat ist das östliche Transkaukasien.[25]
  • Salvia vermifolia Hedge & Hub.-Mor.: Die Heimat ist die zentrale Türkei.[25]
  • Salvia veronicifolia A.Gray ex S.Watson: Sie ist in Mexiko verbreitet.[25]
  • Quirlblütiger Salbei, Quirl-Salbei (Salvia verticillata L.): Die zwei Unterarten sind von Mitteleuropa bis zum Iran verbreitet.[25]
  • Salvia vestita Benth.: Sie soll in Kolumbien und Peru vorkommen.[25]
  • Salvia villosa Fernald: Sie ist in Mexiko verbreitet.[25]
  • Ruten-Salbei (Salvia virgata Jacq., Syn.: Salvia sibthorpii Sm., Salvia campestris M.Bieb., Salvia praecox Loisel., Salvia caduca Vahl ex Hornem., Salvia mollis J.Jacq., Salvia gigantea Desf., Salvia affinis Spreng. ex Steud., Salvia hypanica Andrz., Salvia caucasica Schrank, Salvia rubra Spreng., Salvia garganica Ten., Salvia grandidentata Ten., Salvia amplexicaulis Benth., Salvia barrelieri Benth. nom. inval., Salvia bauhini Benth., Salvia quercifolia Benth., Salvia nudicaulis K.Koch nom. illeg., Salvia oblonga K.Koch, Salvia utilis Braun ex Engl., Salvia similata Hausskn., Salvia extersa Klokov): Er ist von Südosteuropa über Südwestasien bis Zentralasien verbreitet.[8]
  • Buntschopf-Salbei (Salvia viridis L., Syn.: Salvia horminum L., Salvia spielmannii Scop., Salvia comosa Salisb., Salvia colorata Thore nom. illeg., Salvia truncata Willd., Salvia rosanii Ten., Salvia dolichorrhiza Caball., Salvia intercedens Pobed.): Er ist im Mittelmeerraum verbreitet.[13]
  • Salvia viscida A.St.-Hil. ex Benth.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.[25]
  • Salvia viscosa Jacq.: Sie kommt von der Türkei bis Israel vor.[25]
  • Salvia vitifolia Benth.: Sie ist von Mexiko bis Honduras verbreitet.[25]
  • Salvia vvedenskii Nikitina: Ihre Heimat ist Kirgisistan.[25]
  • Salvia wagneriana Pol. (Syn.: Salvia tonduzii Briq., Salvia albopileata Epling): Sie ist vom südöstlichen Mexiko bis Panama verbreitet.[17][13] Sie wird als Zierpflanze verwendet.[29]
  • Salvia wardii E.Peter: Sie gedeiht auf alpinen steinigen Matten und im Dickicht in Höhenlagen von 3600 bis 4500 Meter nur in Tibet.[7]
  • Salvia warszewicziana Regel: Die Heimat ist Guatemala.[13]
  • Salvia weberbaueri Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia weihaiensis C.Y.Wu & H.W.Li: Dieser Endemit gedeiht nur an den Küsten von Weihai Shi in der chinesischen Provinz Shandong.[7]
  • Salvia wendelboi Hedge: Sie kommt nur im nordwestlichen Iran vor.[13]
  • Salvia ×westerae J.R.I.Wood: Diese Hybride aus Salvia haenkei × Salvia orbignaei wurde 2007 aus Bolivien erstbeschrieben.[13]
  • Salvia whitefoordiae Klitg.: Sie wurde 2007 erstbeschrieben und ist vom mexikanischen Bundesstaat Chiapas bis Belize verbreitet.[13]
  • Salvia whitehousei Alziar (Syn.: Salvia dolichantha (Cory) Whitehouse nom. illeg., Salvia whitehousei var. parviflora (Whitehouse) Alziar): Sie ist vom südlichen Texas bis zum nordöstlichen Mexiko verbreitet.[25]
  • Salvia wiedemannii Boiss.: Die Heimat ist die Türkei.[25]
  • Salvia willeana (Holmboe) Hedge (Syn.: Salvia grandiflora subsp. willeana Holmboe): Sie kommt im westlichen Zypern vor.[25]
  • Salvia wixarika J.G.González: Sie wurde 2016 aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco erstbeschrieben.[25]
  • Salvia xalapensis Benth. (Salvia cordobensis Briq., Salvia polystachya M.Martens & Galeotti nom. illeg.): Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Hidalgo, Puebla, Veracruz sowie Chiapas vor.[29]
  • Salvia xanthocheila Boiss. ex Benth. (Syn.: Salvia frigida Boiss.): Sie kommt von der östlichen Türkei bis zum Iran vor.[25]
  • Salvia xanthophylla Epling & Játiva: Sie ist in Peru verbreitet.[13]
  • Salvia xanthotricha Harley ex E.P.Santos: Sie wurde 2004 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.[13]
  • Salvia xeropapillosa Fern.Alonso: Dieser Endemit kommt nur im kolumbianischen Departamento Boyacá vor.[13]
  • Salvia xolocotzii Bedolla & Zamudio: Sie wurde 2015 erstbeschrieben. Dieser Endemit kommt nur im nordöstlichen Teil des mexikanischen Bundesstaates Querétaro über Kalkstein vor.[23]
  • Silber-Perowskie (Salvia yangii B.T.Drew; Syn.: Perovskia atriplicifolia Benth.): Sie kommt von Afghanistan bis ins westliche China vor.[13]
  • Salvia yosgadensis Freyn & Bornm.: Sie kommt nur in der westlichen-zentralen Türkei vor.[13]
  • Salvia yukoyukparum Fern.Alonso: Sie wurde 2008 aus Kolumbien erstbeschrieben.[25]
  • Salvia yunnanensis C.H.Wright (Syn.: Salvia bodinieri Vaniot, Salvia esquirolii H.Lév.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 2900 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan. Er wird als Heilpflanze verwendet.[7]
  • Salvia zacualpanensis Briq.: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Veracruz vor.
  • Salvia zamoranensis Zamudio & Bedolla: Sie wurde 2015 erstbeschrieben. Sie kommt in mexikanischen Bundesstaates Guanajuato (nur auf den Cerro Zamorano, im municipio of Tierra Blanca) und Querétaro (nur im municipio Colón) vor.[23]
  • Salvia zaragozana B.L.Turner: Sie wurde 2008 aus dem mexikanischen Bundesstaat Nuevo León erstbeschrieben.[25]
Gliederung der Gattung

Bereits George Bentham gliederte 1876 in G. Bentham und J. D. Hooker: Genera Plantarum, 2, S. 1160–1196 die Gattung Salvia in Untergattungen und Sektionen. Zwar blieb Benthams Gliederung der Gattung Salvia bisher weitgehend bestehen, doch wird dies seit den molekularbiologischen Untersuchungen kontrovers diskutiert.

Die Gattung Salvia wird in mehrere Untergattungen und Sektionen gegliedert, beispielsweise:[31]

Untergattung Salvia subgen. Sclarea: Sie kommt nur in der Alten Welt vor.
Untergattung Salvia subgen. Salvia: Sie kommt nur in der Alten Welt vor.
Untergattung Salvia subgen. Allagospadonopsis
Untergattung Salvia subgen. Leonia Benth.: beispielsweise:
Sektion Salvia sect. Heterosphace Benth.
Untergattung Salvia subgen. Calosphace (Benth.) Benth.: Entstanden ist sie in Mexiko und breitete sich in weiten Teilen der Neotropis aus. Einige Arten sind ökonomisch und in der Volksmedizin wichtig. Bis 2013 war die wichtigste Arbeit zu dieser Verwandtschaftsgruppe die von Carl Clawson Epling: A revision of Salvia, subgenus Calosphace. Erschienen in: Beihefte Feddes Repertorium specierum novarum regni vegetabilis., 110, 1939, S. 1–383. Die Untergattung Calosphace enthält etwa 73 Sektionen mit etwa 500 Arten (Auswahl):[32]
Sektion Salvia sect. Blakea Epling
Sektion Salvia sect. Corrugatae
Sektion Salvia sect. Erythrostachys
Sektion Salvia sect. Hastatae
Sektion Salvia sect. Incarnatae Epling
Sektion Salvia sect. Microsphace Benth.
Sektion Salvia sect. Sigmoideae Epling
Sektion Salvia sect. Wrightiana: Sie enthält nur drei Arten die nur auf Kuba und Hispaniola vorkommen:[1]
  • Salvia arborescens Urb. & Ekman: Dieser Endemit kommt auf Hispaniola in der Cordillera Central, im Masif de la Selle, Masif de la Hotte sowie in den Montagnes Noires auf Kalkstein entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 1150 bis 1650 Metern.[1]
  • Salvia densiflora Benth. (Syn.: Salvia wunschmannii Krug & Urb., Salvia constanzae Urb., Salvia azuensis Urb.): Dieser Endemit kommt auf Hispaniola nur in der Cordillera Central sowie im Masif de la Selle vor. Er geht an manchen Standorten als häufige Art, manchmal verunkrautend als Halbstrauch an gestörten Straßenrändern und trockenen Weideflächen sowie in mit Kiefern bestandenen Flächen in Höhenlagen von 1000 bis 1700 Metern.[1]
  • Salvia strobilanthoides C.Wright ex Griseb.: Dieser Endemit ist nur von seinem Typusfundort dem Monte Verde in der Meseta del Guaso in der Provinz Guantánamo im östlichen Kuba bekannt. Er gedeiht am Grund von Felsbrocken des 650 Meter hohen Monte Verde in der kubanischen Kaffeeanbauzone.[1]

Inhaltsstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Salvinorin A

Bei den Salvia-Arten erfolgt eine Anreicherung von Terpenen. In den Drüsenschuppen und Drüsenhaaren befinden sich ätherische Öle, die besonders viele Mono- sowie Sesquiterpene enthalten. In der Harzfraktion sind Diterpene vorhanden. Wichtig sind dabei trizyklische Diterpene, die Diterpen-Bitterstoffe (Carnosol = Pikrosalvin, Rosmanol, Safficinolid, Carnosolsäure Salvin). In der Blattkutikula kommen Triterpene vor, besonders pentacyclische Triterpene vom Ursan-, Oleanan-, Friedelan-, Dammaran- und Lupantyp.[33]

Aromatische Arten wie der Echte Salbei (Salvia officinalis) enthalten besonders Borneol, Thujon (= „Salviol“), Bornylester (beispielsweise Bornylacetat), Linalool, Camphen, Limonen, a-Pinen, b-Pinen und Campher. Harzreiche Arten wie Muskateller-Salbei (Salvia sclarea) oder Klebriger Salbei (Salvia glutinosa) besitzen einen hohen Anteil an schwerflüchtigen Exkreten.[33] Beispielsweise beim Aztekensalbei (Salvia divinorum) kommen als Diterpene besonders Salvinorine, wie Salvinorin A, mit halluzinogenen Wirkungen vor.[33]

Salbeiblätter enthalten Flavonoide. Es sind auch Gerbstoffe, besonders viel Rosmarinsäure (hoher Anteil in Salvia plebeia), enthalten.[33]

Habitus und Blütenstände des Echten Salbeis (Salvia officinalis)

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ätherische Salbei-Öl vom Echten Salbei (Salvia officinalis)
Panaschierte Sorte des Echten Salbeis (Salvia officinalis 'Tricolor')

Salvia-Arten werden vielseitig genutzt.[34] Durch den hohen Anteil ätherischer Öle in diversen Salbeiarten gibt es unterschiedliche Verwendungen. Heilend wirken neben den ätherischen Ölen auch die Gerbstoffe.[33] Der Gattungsname Salvia stammt vom lateinischen Wort salvare für heilen und deutet auf die Heilkraft verschiedener Salbei-Arten oder als Salbei bezeichneter Arten (in Europa neben Salvia officinalis mit ihren Unterarten für die Antike und bis in die frühe Neuzeit auch Salvia tomentosa, Salvia sclarea, Salvia pratensis, Salvia horminum, Salvia triloba, Salvia argentea und Teucrium scorodonia)[35][36][37][38] hin.

In der traditionellen chinesischen Medizin werden beispielsweise Salvia aerea, Salvia chinensis, Salvia kiangsiensis, Salvia plectranthoides, Salvia trijuga, Salvia umbratica verwendet.[7]

Der Echte Salbei (Salvia officinalis) war bereits im Altertum bekannt und wurde im Mittelalter von Mönchen über die Alpen gebracht. Dieser wird vielseitig genutzt, einerseits als Küchengewürz und andererseits in der Heilkunde. Die Blätter und Blüten werden roh oder gegart gegessen. Die sehr aromatischen Blätter werden zum Würzen von gekochten Speisen verwendet. Die Blätter wirken verdauungsfördernd und werden daher bei schweren, fettigen Speisen verwendet. Die Salbeiblätter verleihen herzhaften Gerichten einen wurstähnlichen Geschmack. Die jungen, frischen Laubblätter und Blüten können roh, überbrüht oder eingelegt gegessen werden. Über Salate gestreut ergänzen sie diese mit Farbe und Duft. Auch alkoholische Zubereitungsformen[39] sind seit dem Mittelalter bekannt.

Aus den frischen oder getrockneten Blättern brüht man Kräutertee auf. Aus den oberirdischen Pflanzenteilen wird ein ätherisches Öl, das Salbeiöl, gewonnen. Das Salbeiöl wird beispielsweise verwendet, um Eiscreme, Süßigkeiten und Gebäck zu aromatisieren. Das ätherische Salbeiöl wird auch in der Parfümherstellung verwendet, und in Haarwaschmitteln soll es besonders gut für dunkles Haar sein. Pflanzenteile des Echten Salbeis werden als „Kompostaktivator“, meist gemeinsam mit Pflanzenteilen anderer Pflanzenarten, verwendet, damit die bakterielle Aktivität erhöht wird, um den Kompostiervorgang zu beschleunigen.

Es wird behauptet, lebende oder getrocknete Pflanzen würden Insekten vertreiben. Das ist auch der Grund, warum man manchmal Echten Salbei zwischen Kohl und Möhren pflanzt. Früher wurde der Echte Salbei in Räumen verteilt, oder es wurde damit geräuchert, um sie zu desinfizieren. Als Räuchermittel wurden dabei vor allem die getrockneten Salbeiblätter verwendet. Es gibt einige Sorten, auch mit unterschiedlichen Blattfarben, die neben dem Einsatz als Gewürz- und Heilpflanze auch als Zierpflanze verwendet werden. Die Unterarten Lavendelblättriger Salbei (Salvia officinalis subsp. lavandulifolia) und Küchen-Salbei (Salvia officinalis subsp. officinalis) werden etwa gleich vielseitig genutzt.[40][41][42]

Der Griechische Salbei (Salvia fruticosa) wird unterschiedlich verwendet. Salvia fruticosa kann leichter als Salvia officinalis in Räumen gepflegt werden. Die Laubblätter können wie die von Salvia officinalis verwendet werden, sind aber minderwertiger. 50 bis 95 % der kommerziellen getrockneten Salbeiblätter stammen von Salvia fruticosa. Aus den Blättern wird ein duftender Tee, „fascomiglia“ genannt, aufgegossen. Ein ätherisches Öl wird aus den Laubblättern gewonnen, das auch zur Verfälschung des Lavendelöls von Lavandula latifolia benutzt wird. Es wurden pharmakologische Untersuchungen durchgeführt; es können frische sowie getrocknete Blätter oder das ätherische Öl zum Einsatz kommen.[43]

Die duftenden und intensiv schmeckenden Laubblätter von Salvia clevelandii können in der Küche gleich wie die von Salvia officinalis verwendet werden.[44]

Muskateller-Salbei (Salvia sclarea)

Der Muskateller-Salbei (Salvia sclarea) wird vielseitig genutzt: Die intensiv, warm, aromatisch duftenden und schmeckenden Laubblätter werden roh oder gegart gegessen. Hauptsächlich werden die Blätter zum Würzen von gekochten Speisen, ähnlich wie die von Salvia officinalis, verwendet. Die frischen Blätter werden in Backteig frittiert. Die gut schmeckenden Blüten werden roh gegessen und werden beispielsweise über Salate gegeben. Aus den Blüten kann auch ein Tee zubereitet werden. Die Pflanzenteile sind manchmal ein Substituent für Hopfen, zum Aromatisieren von Bier; es wird jedoch berichtet, solches Bier würde die Leute sinnlos betrunken oder unsinnig aufgeheitert machen. Die Laubblätter ergeben beim Schönen von Wein einen Muskateller-Geschmack. Während der Blütezeit werden die oberirdischen Pflanzenteile geerntet und daraus ein ätherisches Öl, das Muskateller-Öl, gewonnen. Das Muskateller-Öl besitzt ein Ambraaroma und wird beispielsweise in Seifen und Kosmetika und als ein Fixativ in der Parfümerzeugung eingesetzt. Das aus dem Salbei gewonnene Öl und die Gerbstoffe, Tannine, wirken effektiv gegen übermäßiges Schwitzen. Deshalb wird Salbei gerne als Antihydrotikum in schweißhemmenden Produkten wie Deos, aber auch in der Fußpflege eingesetzt. Durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung des Salbeis wird auch unreine Körperhaut optimal gepflegt, was sich vor allem die Kosmetikbranche zunutze macht. Auch aus den Klausen wird ein Öl gewonnen, das beispielsweise in Lacken und Farben verwendet wird. Die medizinischen Wirkungen von Salvia sclarea wurden untersucht.[45]

Salvia multicaulis wird als Zutat für Tee oder als Kräutertee aufgebrüht. Die aromatischen Blätter sind in der Küche ein guter Ersatz für die von Salvia officinalis.[46]

Glatte Klausen des Kalifornischen Chia (Salvia columbariae)

Besonders von zwei Salvia-Arten werden die Klausen, oft als „Samen“ bezeichnet, unter dem Namen Chia gegessen. Dies sind hauptsächlich der winterannuelle Kalifornische Chia (Salvia columbariae) und der sommerannuelle Mexikanische Chia (Salvia hispanica).[47][34]

Die Kalifornische Chia (Salvia columbariae) wird vielseitig genutzt: Die Klausen werden roh oder gegart gegessen. Meist werden die Klausen zu Mehl gemahlen. Das nussig schmeckende Mehl wird entweder als sogenannte Piñole gegessen, zu dunklen Kuchen oder Broten gebacken. Das Chia-Mehl wird auch mit Mais-Mehl gemischt zu Brei oder gemischt mit Weizen-Mehl zu Schleimsuppe gekocht. Die Klausen sind reich an Niacin, Thiamin, Zink, Calcium sowie Mangan. Die Klausen besitzen einen hohen Nährwert und sind eine gute Quelle für Proteine sowie leicht verdauliche Fette. Gekeimte Klausen (Keimsprossen) können auf Salate und Sandwiches gegeben werden. Wenn die Klausen in kaltem Wasser eingeweicht werden, erhält man ein Erfrischungsgetränk, das von spanischsprachigen Amerikanern „chia fresca“ genannt wird. Wenn die Klausen geröstet und danach zu Mehl gemahlen werden, das mit Wasser gemischt wird, erhält man reichlich gelatineartige Masse, die wohlschmeckend und nährstoffreich ist. Die Klausen wurden dazu verwendet, Alkalisalze aus Wasser zu entfernen, um es trinkbar zu machen. Als Ersatz für Echten Salbei (Salvia officinalis) werden manchmal die Laubblätter als Gewürz verwendet. Die medizinischen Wirkungen wurden untersucht. Pflanzenteile von Salvia columbariae wirken desinfizierend.[48]

Die Mexikanische Chia (Salvia hispanica) wird vielseitig genutzt: Wenn man die Klausen in Wasser einweicht, erhält man eine gelatineartige Masse, die mit Fruchtsaft vermischt erfrischende Getränke ergibt. Aus den gelierten Klausen können Schleimsuppe oder Pudding gekocht werden. Die gekeimten Klausen (Keimsprossen) werden beispielsweise in Salaten, Sandwiches, Suppen und Eintöpfen gegessen. Die Klausen können zu Mehl gemahlen werden, aus dem, meist mit Getreidemehl gemischt, beispielsweise Brot, Kekse und Kuchen gebacken wird. Die Klausen sind eine gute Quelle für Proteine sowie leicht verdauliche Fette.[49]

Die Klausen des Zurückgekrümmten Salbeis (Salvia reflexa) werden wohl ähnlich wie die von der Mexikanischen Chia (Salvia hispanica) verwendet.[50]

Vom Distel-Salbei (Salvia carduacea) werden die Klausen roh oder gegart gegessen. Sie können geröstet und dann zu Mehl gemahlen werden oder mit Samen anderer Pflanzenarten zu Brei gekocht werden. Die Klausen werden auch zur Geschmackverbesserung verwendet. Aus den Klausen wird ein kühlendes Getränk hergestellt.[51]

Geröstete und gemahlene Klausen von Salvia tiliifolia werden in Wasser eingeweicht, um ein Erfrischungsgetränk zu erhalten; es wird manchmal mit Gerstenwasser gemischt. Mit den Blättern werden Läuse vernichtet.[52]

Räucherbündel des Weißen Salbeis (Salvia apiana)

Von Salvia dorrii var. incana werden die Klausen zu Mehl gemahlen, das beispielsweise zum Eindicken von Suppen und gemischt mit Getreidemehl zum Brotbacken verwendet wird. Die medizinischen Wirkungen wurden untersucht.[53]

Die Klausen von Salvia stachyoides werden verwendet.[54]

Der Weiße Salbei, Indianischer Räuchersalbei (Salvia apiana) wird vielseitig genutzt: Die Klausen werden roh oder gegart gegessen. Die Klausen können zu Mehl gemahlen und Brei daraus gekocht werden. Die Klausen wurden mit Getreide wie Weizen oder Hafer gemischt, geröstet und dann zu Mehl gemahlen, das trocken gegessen wurde. Die Klausen werden über Nacht eingeweicht und in Wasser oder Fruchtsaft getrunken oder mit Getreide gegessen. Die Klausen werden auch als Gewürz verwendet. Die Blätter werden beim Kochen verwendet, um Brei zu aromatisieren. Junge Stängel und geschälte Sprossspitzen können roh gegessen werden. Die medizinischen Wirkungen wurden untersucht. Die Laubblätter werden, in Wasser zerstoßen, als Haarwaschmittel verwendet. Das färbt und stärkt das Haar. Eine Packung frisch zerstoßener Blätter wird unter den Achseln angewendet, um Körpergeruch zu behandeln. Die Blätter werden zum Räuchern verwendet, um Häuser nach ansteckenden Krankheiten, beispielsweise Masern, zu desinfizieren.[55]

Die Sorte Salvia splendens 'Paul'
Die Sorte Salvia verticillata 'PurpleRain'
Die Sorte Salvia ×sylvestris 'Mainacht'
Zygomorphe Blüte der Sorte Salvia greggii 'Desert Blaze'
Blütenstände der Sorte Salvia nemorosa 'Ostfriesland'
Blütenstände der Hybride Salvia longispicata × Salvia farinacea Sorte 'Indigo Spires'

Salvia ballotiflora wird als Kräutertee verwendet.[56]

Die nach Ananas duftenden Laubblätter von Honigmelonen-Salbei oder Ananas-Salbei (Salvia elegans) können frisch oder getrocknet zum Würzen verwendet werden. Sie werden zu kalten Getränken, Fruchtsalat und süßen oder pikanten Speisen gegeben.[57]

Die zarten oberirdischen Pflanzenteile von Salvia glabrescens werden abgebrüht gegessen.[58]

Vom Klebrigen Salbei (Salvia glutinosa) werden die duftenden Blätter zum Aromatisieren von Landwein verwendet. Der klebrige, aromatische Pflanzensaft wird verwendet. Der Klebrige Salbei bedeckt schnell größere Flächen und wird deshalb als Bodendecker verwendet.[59]

Kinder saugen aus den Blüten von Salvia japonica Nektar. Die Laubblätter können wie die von Salvia officinalis verwendet werden. Aus Salvia japonica wird ein schwarzer Farbstoff gewonnen, vermutlich aus den Blüten.[60]

Von Salvia cana werden die geschälten Stängel gegessen. Die medizinischen Wirkungen wurden untersucht.[61]

Die Laubblätter des Wolligen Salbeis (Salvia lanigera) werden in arabischen Ländern als Zutat für Tee verwendet.[62]

Die medizinischen Wirkungen von Salvia lyrata wurden untersucht.[63]

Der Kalifornische Salbei (Salvia mellifera) wird vielseitig genutzt: Aus den aromatischen Blättern kann Tee gebrüht werden. Die Laubblätter und Stängel werden zum Würzen von Speisen verwendet. Die getrockneten Klausen werden zu Mehl gemahlen, aus dem Schleimsuppe gekocht wird. Die medizinischen Wirkungen von Salvia mellifera wurden untersucht.[64]

Die Laubblätter des Johannisbeer-Salbeis (Salvia microphylla) duften nach Schwarzer Johannisbeere und werden frisch oder getrocknet als Gewürz verwendet. Aus den Blättern wird ein Kräutertee, „mirto de montes“ genannt, hergestellt. Salvia microphylla wurde in der Volksmedizin zum Fiebersenken verwendet.[65]

Selten werden die geschälten Stängel von Salvia moorcroftiana gegessen. Die medizinischen Wirkungen von Salvia moorcroftiana wurden untersucht.[66]

Von Salvia miltiorrhiza werden die Klausen gegessen. Rotwurzel-Salbei, auch Chinesischer Salbei (Salvia miltiorrhiza), 丹参, dānshēn wird in der traditionellen chinesischen Medizin schon lange genutzt. Die medizinischen Wirkungen von Salvia miltiorrhiza wurden auch in pharmazeutischen Versuchen untersucht.[67]

Von Salvia plebeia werden die Blätter und Blüten verwendet. Die Klausen werden als Gewürz wie Senf verwendet. Die medizinischen Wirkungen von Salvia plebeia wurden untersucht.[68]

Der Apfeltragende Salbei (Salvia pomifera) wird vielseitig genutzt: Die intensiv duftenden und schmeckenden Laubblätter ähneln denen von Lavendel-Arten und vom Echten Salbei (Salvia officinalis). Sie werden als Ersatz für Echten Salbei beim kommerziellen Würzen von Speisen eingesetzt. Er wird als stark duftender Kräutertee unter dem Namen „fascomiglia“ verwendet. Gallwespen befallen junge Zweige und verursachen halbdurchsichtige Gallen. Diese Gallen werden konserviert. Aus den Gallen werden Bonbons, durch Kristallisieren in Zucker, hergestellt, die in Griechenland als Delikatesse angesehen werden und einen angenehmen sowie adstringierenden Geschmack besitzen. In Griechenland werden die getrockneten Blätter in der Volksmedizin eingesetzt. Die medizinischen Wirkungen von Salvia pomifera wurden untersucht.[69]

Vom Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) wurden die stark bitter schmeckenden Pflanzenteile zum Schönen von Bier und Wein verwendet. Er diente auch als Ersatz für Salvia officinalis.[70]

Die aromatischen Laubblätter des Wilden Salbeis (Salvia ×sylvestris; früher auch S. pratensis[71][72]) werden als Ersatz für die von Salvia officinalis verwendet.[73]

Vom Filzigen Salbei (Salvia tomentosa) werden die Laubblätter als Gewürz verwendet. Die Pflanzenteile werden als Kräutertee genutzt. In England wird der Kräutertee aus Salvia tomentosa gegenüber allen anderen Salvia-Arten bevorzugt.[74]

Der Eisenkraut-Salbei (Salvia verbenaca) wird vielseitig genutzt: Die aromatischen Blätter werden roh oder gegart gegessen. Sie werden besonders zum Würzen gekochter Speisen verwendet. Junge Laubblätter können frittiert oder kandiert werden. Die Blätter können als Kräutertee verwendet werden. Die essbaren Blüten werden besonders zum Würzen von Salaten verwendet. Die medizinischen Wirkungen von Salvia verbenaca wurden untersucht.[75]

Der Buntschopf-Salbei (Salvia viridis) wird vielseitig genutzt: Die sehr aromatischen Blätter werden roh oder gegart gegessen. Sie werden zu Salaten, Suppen und Gemüse gegeben und werden als Gewürz verwendet. Die Klausen werden gegart oder als Gewürz verwendet. Die Blätter und Klausen werden zu gärenden Spirituosen gegeben, um die Wirkung des Gebräues zu erhöhen. Aus Pflanzenteilen wird ein ätherisches Öl gewonnen, das verwendet wird, um gewisse Biere und Weine zu schönen. Die medizinischen Wirkungen von Salvia viridis wurden untersucht.[76]

Arten wie der Azteken-Salbei (Salvia divinorum) enthalten halluzinogene Stoffe.

Viele Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten weltweit verwendet[77]. Beispiele sind: Salvia africana-lutea, Salvia apiana, Salvia argentea, Salvia austriaca, Salvia azurea, Salvia blepharophylla, Salvia buchananii, Salvia cacaliifolia, Salvia chamaedryoides, Salvia chamelaeagnea, Salvia chiapensis, Salvia clevelandii, Salvia coccinea, Salvia columbariae, Salvia confertiflora, Salvia darcyi, Salvia discolor, Salvia dolomitica, Salvia dominica, Salvia dorisiana, Salvia dorrii, Salvia elegans, Salvia farinacea, Salvia forsskaolei, Salvia fulgens, Salvia gesneriiflora, Salvia greggii, Salvia guaranitica, Salvia indica, Salvia involucrata, Salvia jurisicii, Salvia leucantha, Salvia mellifera, Salvia mexicana, Salvia microphylla, Salvia muelleri, Salvia multicaulis, Salvia nemorosa, Salvia officinalis, Salvia patens, Salvia pratensis, Salvia prunelloides, Salvia puberula, Salvia purpurea, Salvia recognita, Salvia roemeriana, Salvia regla, Salvia sclarea, Salvia sinaloensis, Salvia spathacea, Salvia splendens, Salvia ×sylvestris, Salvia taraxacifolia, Salvia tiliifolia, Salvia uliginosa, Salvia viridis.

Sie sind in sehr unterschiedlichen Gebieten beheimatet, deshalb ist keine Angabe zur Pflege und zu den Standortbedingungen für die Vielfalt an Arten möglich.

Es gibt auch einige in Kultur entstandene Hybriden (Auswahl):

  • Salvia officinalis × Salvia fruticosa[78]: Sie ist von Menschen gekreuzt worden, wird im Nahen Osten als Gewürz verwendet und wird dort Salvia Newe Ya'ar' oder Silver leaf sage genannt.[79]
  • Salvia longispicata × Salvia farinacea: Die Sorte 'Indigo Spires' wurde zwischen ihren Eltern in Huntington Botanical Gardens gefunden und wird als Zierpflanze verwendet.

Gefährdung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der gefährdeten Arten der IUCN sind im Jahr 2021 35 Arten eingetragen. Am stärksten gefährdet sind die drei Arten Salvia buchii, Salvia haitiensis und Salvia primuliformis mit dem Status „Critically Endangered“ = „vom Aussterben bedroht“. Die fünf Arten Salvia ecuadorensis, Salvia loxensis, Salvia peregrina, Salvia unguella, Salvia taraxacifolia sind als „Endangered“ = „stark gefährdet“ eingestuft. Als „Vulnerable“ = „gefährdet“ werden die sechs Arten Salvia austromelissodora, Salvia curticalyx, Salvia decumbens, Salvia flocculosa, Salvia leucocephala sowie Salvia trachyphylla eingestuft. Salvia andreji und Salvia humboltiana gelten als „Near Threatened“ = „potenziell gefährdet“. Die Bewertung „Least Concern“ = „nicht gefährdet“ gilt für 10 Arten. Bei Salvia sprucei und Salvia lobbii genügen die Daten nicht für eine Bewertung.[22] Von einigen Staaten, die eigene Rote Liste führen, sind keine Arten bei der IUCN eingetragen. Beispielsweise sind 24 südafrikanische Arten in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzen Südafrikas aufgeführt, keine davon wird als stärker als „Vulnerable“ = „verletzlich“ bewertet.[20]

In der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenart der Schweiz sind für dieses Gebiet die Arten: Salvia glutinosa (LC = „Least Concern“, „nicht gefährdet“), Salvia officinalis (VU = „Vulnerable“, „gefährdet“), Salvia pratensis (LC = „Least Concern“, „nicht gefährdet“), Salvia sclarea (CR = „Critically Endangered“, „vom Aussterben bedroht“), Salvia ×sylvestris (EN = „Endangered“, „stark gefährdet“), Salvia verbenaca (DD = „Data Deficient“, „ungenügende Datengrundlage“), Salvia verticillata (NT = „Near Threatened“, „potentiell gefährdet“) mit sehr unterschiedlichen Gefährdungsgraden eingetragen.[80]

Alle in Deutschland heimischen Salvia-Arten werden als nicht gefährdet angesehen und sind nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) nicht besonders geschützt.[81]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Xi-wen Li, Ian C. Hedge: Lamiaceae. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 17: Verbenaceae through Solanaceae. Science Press / Missouri Botanical Garden Press, Beijing / St. Louis 1994, ISBN 0-915279-24-X, S. 195 (englisch)., Salvia – textgleich online wie gedrucktes Werk. (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)
  • Salvia bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis., S. 193, In: Ian C. Hedge: Flora of Pakistan. Volume 192: Labiatae. National Herbarium, Islamabad 1990. (Abschnitte Beschreibung und Systematik)
  • Salvia bei Tropicos.org. In: Flora of Panama (WFO). Missouri Botanical Garden, St. Louis. (Abschnitte Beschreibung und Verbreitung)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Scott Zona, Teodoro Clase, Alan Franck: A Synopsis of Salvia Section Wrightiana (Lamiaceae). In: Harvard Papers in Botany, Volume 16, Issue 2, 2011, S. 383–388. doi:10.3100/0.25.016.0208
  2. Clemens Stoll: Salbei in der Literatur des Altertums. Ein pharmako-botanischer Beitrag zur Geschichte einer Heilpflanze. In: Werner Dressendörfer, Wolf-Dieter Müller-Jahncke (Hrsg.): Orbis pictus. Kultur- und pharmaziehistorische Studien. (Festschrift Wolfgang-Hagen Hein) Frankfurt am Main 1985, S. 273–283.
  3. Duden online: Salbei
  4. Salbei In: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.
  5. Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. Birkhäuser, Basel/Stuttgart 1976, ISBN 3-7643-0755-2, S. 327.
  6. Else Horlbeck: Die Salbei (Salvia off. L.). Ein Beitrag zu der Geschichte ihrer Verwendung in Deutschland vom Jahre 800 ab. Medizinische Dissertation Leipzig 1937.
  7. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co Xi-wen Li, Ian C. Hedge: Lamiaceae. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 17: Verbenaceae through Solanaceae. Science Press / Missouri Botanical Garden Press, Beijing / St. Louis 1994, ISBN 0-915279-24-X, S. 195 (englisch)., Salvia – textgleich online wie gedrucktes Werk.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w Salvia bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis., S. 193, In: Ian C. Hedge: Flora of Pakistan. Volume 192: Labiatae. National Herbarium, Islamabad 1990.
  9. a b c d e f g h i Salvia bei Tropicos.org. In: Flora of Panama (WFO). Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  10. Linné 1753 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  11. Salvia bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 4. April 2014
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br Salvia im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 1. April 2014.
  13. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd he hf hg hh hi hj hk hl hm hn ho hp hq hr hs ht hu hv hw hx hy hz ia ib ic id ie if ig ih ii ij ik il im in io ip iq ir is it iu iv iw ix iy iz ja jb jc jd je jf jg jh ji jj jk jl jm jn jo jp jq jr js jt ju jv jw jx jy jz ka kb kc kd ke kf kg kh ki kj kk kl km kn ko kp kq kr ks kt ku kv kw kx ky kz la lb lc ld le lf lg lh li lj lk ll lm ln lo lp lq lr ls lt lu lv lw lx ly lz ma mb mc md me mf mg mh mi mj mk ml mm mn mo mp mq mr ms mt mu mv mw mx my mz na nb nc nd ne nf ng nh ni nj nk nl nm nn no np nq nr ns nt nu nv nw nx ny nz oa ob oc od oe of og oh oi oj ok ol om on oo op oq or os ot ou ov ow ox oy oz pa pb pc pd pe pf pg ph pi pj pk pl pm pn po pp pq pr ps pt pu pv pw px py pz qa qb qc qd qe qf qg qh qi qj qk ql qm qn qo qp qq qr qs qt qu qv qw qx qy qz ra rb rc rd re rf rg rh ri rj rk rl rm Salvia. In: Plants of the World Online. Bereitgestellt durch die Royal Botanic Gardens, Kew, abgerufen am 4. Januar 2019.
  14. a b c J. B. Walker, K. J. Sytsma, J. Treutlein, M. Wink: Salvia (Lamiaceae) is not monophyletic: implications for the systematics, radiation, and ecological specializations of Salvia and tribe Mentheae. In: American Journal of Botany, Volume 91, Issue 7, 2004, S. 1115–1125. doi:10.3732/ajb.91.7.1115
  15. a b Salvia bei Tropicos.org. In: Peru Checklist. Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  16. a b c Salvia bei Tropicos.org. In: Bolivia Checklist. Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  17. a b c d e f g h i j k l Salvia bei Tropicos.org. In: Flora de Nicaragua. Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  18. a b c d e f g Salvia bei Tropicos.org. In: Catalogue of the Vascular Plants of Madagascar. Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  19. a b c J. B. Walker, K. J. Sytsma: Staminal Evolution in the Genus Salvia (Lamiaceae): Molecular Phylogenetic Evidence for Multiple Origins of the Staminal Lever. In: Annals of Botany, Volume 100, Issue 2, 2007, S. 375–391. doi:10.1093/aob/mcl176
  20. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v Artenliste zu Salvia in der Red List of South African Plants
  21. Saman Ahmad: Salvia ali-askaryi (Lamiaceae), a New Species from Kurdistan, Iraq. In: Harvard Papers in Botany, Volume 21, Issue 2, Dezember 2016, S. 227–229. doi:10.3100/hpib.v21iss2.2016.n7 Volltext-PDF.
  22. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s Suche nach „Salvia“ in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN.
  23. a b c d Brenda Y. Bedolla-García, Sergio Zamudio: Four new species of Salvia (Lamiaceae) from central Mexico. In: Phytotaxa, Volume 217, Issue 1, 2015, S. 35–52. doi:10.11646/phytotaxa.217.1.3 PDF.
  24. a b c Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  25. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd he hf hg hh hi hj hk hl hm hn ho hp hq hr hs ht hu hv hw hx hy hz ia ib ic id ie if ig ih ii ij ik il im in io ip iq ir is it iu iv iw ix iy iz ja jb jc jd je jf jg jh ji jj jk jl jm jn jo jp jq jr js jt ju jv jw jx jy jz ka kb kc kd ke kf kg kh ki kj kk kl km kn ko kp kq kr ks kt ku kv kw kx ky kz la lb lc ld le lf lg lh li lj lk ll lm ln lo lp lq lr ls lt lu lv lw lx ly lz ma mb mc md me mf mg mh mi mj mk ml mm mn mo mp mq mr ms mt mu mv mw mx my mz na nb nc nd ne nf ng nh ni nj nk Rafaël Govaerts, A. Paton, Y. Harvey, T. Navarro, M. del Rosario García Peña: World Checklist of Lamiaceae, 2003 in ACCESS: 1-216203. In: Salvia. In: Plants of the World Online. Bereitgestellt durch die Royal Botanic Gardens, Kew, abgerufen am 4. Januar 2019.
  26. Charlie Jarvis: Order out of Chaos: Linnaean Plant Names and their Types. Linnean Society, Natural History Museum, London 2007, ISBN 0-9506207-7-7, S. 830.
  27. a b Martha Martínez, Itzi Fragoso-Martinez, Silvia Salas: Salvia robertoana (Lamiaceae), a new species from Oaxaca, Mexico. In: Phytotaxa, Volume 269, Issue 4, August 2016, S. 271. doi:10.11646/phytotaxa.269.4.2
  28. Salvia × simonkaiana bei World Checklist of Selected Plant Families (WCSP): (wcsp.science.kew.org)
  29. a b c d e f g h i Salvia bei Tropicos.org. In: Flora Mesoamericana. Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  30. Jesús Guadalupe González-Gallegos & Olga Jazmín Gama-Villanueva: Resurrection of Salvia species (Lamiaceae) recently synonymized in Flora Mesoamericana. In: Phytotaxa, Volume 151, Issue 1, 2013, 1–24: doi:10.11646/phytotaxa.151.1.1 Volltext-PDF.
  31. Qian-Quan Li, Min-Hui Li, Qing-Jun Yuan, Zhan-Hu Cui, Lu-Qi Huang, Pei-Gen Xiao: Phylogenetic relationships of Salvia (Lamiaceae) in China: Evidence from DNA sequence datasets. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 51, Issue 2, März 2013, S. 184–195. doi:10.1111/j.1759-6831.2012.00232.x
  32. Aaron A. Jenks, Jay B. Walker, Seung-Chul Kim: Phylogeny of New World Salvia subgenus Calosphace (Lamiaceae) based on cpDNA (psbA-trnH) and nrDNA (ITS) sequence data. In: Journal of Plant Research Volume 126, Issue 4, Juli 2013, S. 483–496. doi:10.1007/s10265-012-0543-1
  33. a b c d e Rudolf Hänsel, Konstantin Keller, Horst Rimpler, G. Schneider (Hrsg.): Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis. 6. Drogen P–Z. 5. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg 1994, ISBN 3-540-52639-0, Salvia S. 538–574 eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  34. a b Einträge zu Salvia bei Plants For A Future
  35. Otto Zekert (Hrsg.): Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570. Berlin 1938, S. 154.
  36. Hans-Dieter Stoffler (Hrsg.): Der Hortulus des Walahfrid Strabo. Aus dem Kräutergarten des Klosters Reichenau. Sigmaringen 1978; 3. Aufl. ebenda 1989, S. 20–22.
  37. Gerhard Roßbach und Peter Proff: Cassius-Felix-Interpretationen: Teile I und II. (Medizinische Dissertationen, Würzburg 1985) Würzburg 1991 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 37), S. 263.
  38. Clemens Stoll: Arznei und Arzneiversorgung in frühmittelalterlichen Klöstern. In: Gundolf Keil, Paul Schnitzer (Hrsg.): Das ‚Lorscher Arzneibuch‘ und die frühmittelalterliche Medizin. Verhandlungen des Medizinhistorischen Symposiums im September 1989 in Lorsch. Laurissa, Lorsch 1991 (= Geschichtsblätter für den Kreis Bergstraße. Sonderband 12), S. 149–218; hier: S. 197.
  39. Joachim Telle: Zur altdeutschen Monographie über Salbeiaquavit. In: Gundolf Keil (Hrsg.): „gelêrter der arzeniê, ouch apotêker“. Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte. Festschrift zum 70. Geburtstag von Willem F. Daems. Horst Wellm Verlag, Pattensen/Hannover 1982 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 24), ISBN 3-921456-35-5, S. 479–510.
  40. Salvia lavandulifolia bei Plants For A Future, abgerufen am 14. April 2014.
  41. Salvia officinalis bei Plants For A Future, abgerufen am 14. April 2014.
  42. Salbei (weißer Salbei, Wahrsage-Salbei etc.). Abgerufen am 16. März 2016.
  43. Salvia fruticosa bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  44. Salvia clevelandii bei Plants For A Future, abgerufen am 10. April 2014.
  45. Salvia sclarea bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  46. Salvia multicaulis bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  47. Howard S. Gentry, Marc Mittleman, Peter R. McCrohan: Introduction of Chia and Gum Tragacanth in the U.S., S. 252–256, In: J. Janick, J.E. Simon (Hrsg.): Advances in new crops. Timber Press, Portland, OR, 1990. online.
  48. Salvia columbariae bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  49. Salvia hispanica bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  50. Salvia reflexa bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  51. Salvia carduacea bei Plants For A Future, abgerufen am 10. April 2014.
  52. Salvia tiliifolia bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  53. Salvia carnosa bei Plants For A Future, abgerufen am 10. April 2014.
  54. Salvia stachyoides bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  55. Salvia apiana bei Plants For A Future, abgerufen am 10. April 2014.
  56. Salvia ballotaeflora bei Plants For A Future, abgerufen am 10. April 2014.
  57. Salvia elegans bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  58. Salvia glabrescens bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  59. Salvia glutinosa bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  60. Salvia japonica bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  61. Salvia lanata bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  62. Salvia lanigera bei Plants For A Future, abgerufen am 11. April 2014.
  63. Salvia lyrata bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  64. Salvia mellifera bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  65. Salvia microphylla bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  66. Salvia moorcroftiana bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  67. Salvia multiorrhiza bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  68. Salvia plebeia bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  69. Salvia pomifera bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  70. Salvia pratensis bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  71. Thomas Gleinser: Anna von Diesbachs Berner ‚Arzneibüchlein‘ in der Erlacher Fassung Daniel von Werdts (1658), Teil II: Glossar. (Medizinische Dissertation Würzburg), jetzt bei Königshausen & Neumann, Würzburg 1989 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen, 46), S. 240.
  72. Brigitte Hoppe. Das Kräuterbuch des Hieronymus Bock. Wissenschaftshistorische Untersuchung, mit einem Verzeichnis sämtlicher Pflanzen des Werkes, der literarischen Quellen, der Heilanzeigen und der Anwendungen der Pflanzen. Stuttgart 1969, S. 108 f.
  73. Salvia sylvestris bei Plants For A Future, abgerufen am 12. April 2014.
  74. Salvia tomentosa bei Plants For A Future, abgerufen am 13. April 2014.
  75. Salvia verbenaca bei Plants For A Future, abgerufen am 13. April 2014.
  76. Salvia viridis bei Plants For A Future, abgerufen am 13. April 2014.
  77. Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 811–817.
  78. Antonio Reales, Diego Rivera, Jose Antonio Palazón, Concepción Obón: Numerical taxonomy study of Salvia sect. Salvia (Labiatae). In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 145, Issue 3, 2004, S. 353–371. doi:10.1111/j.1095-8339.2004.00295.x
  79. Salvia officinalis x Salvia fruticosa – Common Name: Salvia Newe Ya'ar', Silver leaf sage bei The Herb Society of America Promising Plants Profiles – PDF. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  80. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL: Rote Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen der Schweiz 2002: PDF (Memento des Originals vom 9. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bafu.admin.ch Excel-Tabelle. (Memento des Originals vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bafu.admin.ch
  81. Artliste bei FloraWeb.

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Regine Claßen-Bockhoff, Petra Wester, E. Tweraser: The Staminal Lever Mechanism in Salvia L. (Lamiaceae) – a Review. In: Plant Biology. Band 5, Nr. 1, 2003, S. 33–41, doi:10.1055/s-2003-37973.
  • Petra Wester, Regine Claßen-Bockhoff: Floral Diversity and Pollen Transfer Mechanisms in Bird-pollinated Salvia Species In: Annals of Botany, Volume 100, 2007, Issue 2, S. 401–421. doi:10.1093/aob/mcm036
  • Petra Wester, Regine Claßen-Bockhoff: Pollination Syndromes of New World Salvia Species with Special Reference to Bird Pollination. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 98, Nr. 1, 2011, S. 101–155. doi:10.3417/2007035
  • Petra Wester: Ornithophily in the genus Salvia L. (Lamiaceae). Dissertation an der Universität Mainz vom 20. März 2007: Volltext-PDF.
  • Ekkehard Hlawitschka: „wazzer der tugent, trank der jugent“. Text- und überlieferungsgeschichtliche Untersuchungen zum Salbeitraktat (= Mittelalterliche Wunderdrogentraktate. Band 5). Königshausen & Neumann, Würzburg 1990 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 49), ISBN 3-921456-89-4.
  • Betsy Clebsch, Carol D. Barner: The New Book of Salvias: Sages for Every Garden. Timber Press, 2003, ISBN 978-0-88192-560-9 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Ingrid Schönfelder, Peter Schönfelder: Kosmos-Atlas Mittelmeer- und Kanarenflora. Über 1600 Pflanzenarten. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1994, ISBN 3-440-06223-6.
  • Spiridon E. Kintzios: Sage: The Genus Salvia – Medicinal and Aromatic Plants – Industrial Profiles. CRC Press, 2003, ISBN 978-0-203-30455-6 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Hülya Özler, Sevil Pehlivan, Ahmet Kahraman, Musa Doğan, Ferhat Celep, Birol Başer, Ahter Yavru, Safi Bagherpour: Pollen morphology of the genus Salvia L. (Lamiaceae) in Turkey. In: Flora – Morphology, Distribution, Functional Ecology of Plants. Band 206, Nr. 4, 2011, S. 316–327. doi:10.1016/j.flora.2010.07.005
  • Hamed Nosrati, Ali Nosrati: A Survey on the Genus Salvia as the Largest Genus of Plants. In: Agriculture Science Developments. Band 2, Nr. 1, 2013 PDF.
  • Sandro Bogdanović: Distribution, morphology and systematics of the genus Salvia. Powerpoint Presentation PDF.
  • Joseph Tychonievich, Ryan M. Warner: Interspecific Crossability of Selected Salvia Species and Potential Use for Crop Improvement. In: American Society for Horticultural Science. Band 136, Nr. 1, 2011, S. 41–47. Volltext online.
  • José Luis Fernández Alonso: Revisión taxonómica de Salvia sect. Siphonantha (Labiatae). In: Anales del Jardín Botánico de Madrid. Band 63, Nr. 2, 2006, S. 145–157. Volltext-PDF.
  • Billie L. Turner: Recension of Salvia Sect. Farinaceae (Lamiaceae). In: Phytologia. Band 90, 2008, S. 163–175 und 425–432. Volltext-PDF.
  • Billie L. Turner: Recension of the Mexican species of Salvia (Lamiaceae), section Scorodonia. In: Phytologia. Band 91, Nr. 2, 2009, S. 256–269. Volltext-PDF.
  • Billie L. Turner: Recension of the Mexican species of section Uliginosae of Salvia (Lamiaceae). In: Phytologia. Band 91, Nr. 3, 2009, S. 440–466. Volltext-PDF.
  • Billie L. Turner: Recension of the Mexican species of Salvia (Lamiaceae), sect. Peninsularis. In: Phytologia. Band 92, 2010, S. 20–26. Volltext-PDF.
  • Billie L. Turner: Recension of the Mexican species of Salvia sect. Standleyana (Lamiaceae). In: Phytoneuron. Band 23, 2011, S. 1–6. Volltext-PDF.
  • Maria Will, Regine Claßen-Bockhoff: Time to split Salvia s.l. (Lamiaceae) – New insights from Old World Salvia phylogeny. In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 109, Januar 2017. doi:10.1016/j.ympev.2016.12.041 → Die Gattung Salvia s. l. (wie hier im Artikel dargestellt) ist polyphyletisch und sollte in mehrere Gattungen geteilt werden.
  • Guoxiong Hu, Atsuko Takano, Bryan T. Drew, En-De Liu, Douglas Soltis, Pamela Soltis, Hua Peng, Chun-Lei Xiang: Phylogeny and staminal evolution of Salvia (Lamiaceae, Nepetoideae) in East Asia. In Annals of botany. Band 122, Mai 2018, S. 649–668. doi:10.1093/aob/mcy104

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Salbei (Salvia) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Salbei – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • J. G. González-Gallegos: Two new Salvia species (Lamiaceae) from the Sierra Madre Occidental, Durango, Mexico. In: Systematic Botany, Volume 40, 2015, S. 1093–1101. doi:10.1600/036364415X690139
  • J. G. González-Gallegos, I. L. López-Enríquez: Salvia wixarika (Lamiaceae), a new species from Jalisco, Mexico, and novelties on Mexican Salvia with white corollas. In: Phytotaxa, Volume 260, Issue 2, 2016, S. 176–184. doi:10.11646/phytotaxa.260.2.7
  • M. Martínez-Gordillo, I. Fragoso-Martínez, M. R. García Peña: A new species of Salvia section Uliginosae (Lamiaceae) from Oaxaca, Mexico. In: Phytotaxa, Volume 245, Issue 3, 2016, S. 216–222. doi:10.11646/phytotaxa.245.3.4
  • Jesús Guadalupe González-Gallegos, Itzi Fragoso-Martinez, Gabriel González Adame, I. Lorena López Enríquez: Salvia ozolotepecensis, S. Patriciae and S. sirenis (Lamiaceae), three new species from Miahuatlán district, Oaxaca, Mexico. In: Phytotaxa, Volume 362, Issue 2, Juli 2018, S. 143. doi:10.11646/phytotaxa.362.2.2
  • Emmanuel Martínez-Ambriz, Itzi Fragoso-Martinez, Martha Martínez: A new species of Salvia from the Fulgentes clade (Lamiaceae), from Puebla, Mexico. In: Phytotaxa, Volume 409, Issue 1, Juli 2019, S. 29–38. doi:10.11646/phytotaxa.409.1.4
  • Jesús Guadalupe González-Gallegos, Vega Mares, José Humberto, Jesús A. Fernández: Salvia reginae and S. spellenbergii (Lamiaceae), two new species from Chihuahua, Mexico. In: Willdenowia, Volume 49, Issue 3, November 2019, S. 319. doi:10.3372/wi.49.49303