Crespin (Nord)

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Crespin
Wappen von Crespin
Crespin (Frankreich)
Crespin
Region Hauts-de-France
Département Nord
Arrondissement Valenciennes
Kanton Marly
Gemeindeverband Valenciennes Métropole
Koordinaten 50° 25′ N, 3° 40′ OKoordinaten: 50° 25′ N, 3° 40′ O
Höhe 16–32 m
Fläche 9,94 km2
Einwohner 4.551 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 458 Einw./km2
Postleitzahl 59154
INSEE-Code
Website http://www.crespin.fr/

Rathaus von Crespin

Crespin ist eine französische Gemeinde mit 4551 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Nord in der Region Hauts-de-France. Crespin gehört zum Arrondissement Valenciennes und zum Kanton Marly (bis 2015: Kanton Condé-sur-l’Escaut). Die Einwohner werden Crespinois genannt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Crespin liegt am Rande des Regionalen Naturparks Scarpe-Schelde (französisch: Parc naturel régional Scarpe-Escaut) am Fluss Hogneau und an der Grenze zu Belgien. Crespin wird umgeben von den Nachbargemeinden Saint-Aybert im Norden, Hensies (Belgien) im Nordosten, Quiévrain (Belgien) im Südosten, Quiévrechain im Süden, Quarouble im Westen und Thivencelle im Nordwesten.

Durch die Gemeinde führen die Autoroute A2 und die frühere Route nationale 354 (heute: D654).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Christianisierung des Gebiets um 650 kamen Mönche um den heiligen Landelin in die Gegend und errichteten ab 651, möglicherweise auch erst später um 670 das Kloster Crespin.

Im nordfranzösischen Kohlebecken gelegen entwickelte sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert durch den Bergbau ein gewisser Wohlstand.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
(Quelle: INSEE[1])
19621968197519821990199920062011
5.0625.0335.3204.9104.5534.4104.3624.513
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Saint-Martin

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen Bombardier entwickelt und baut in Crespin Triebwagen bzw. Triebzüge vornehmlich für die Société nationale des chemins de fer français.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Nord. Flohic Editions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-119-8, S. 574.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Crespin (Nord) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Crespin auf der Website des Insee