Deutschland 83

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Seriendaten
OriginaltitelDeutschland 83
auch: Deutschland83
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr2015
Produktions-
unternehmen
UFA Fiction
Episoden8 in 1+ Staffeln (Liste)
GenreSpionageserie
ProduktionNico Hofmann,
Henriette Lippold,
Jörg Winger
IdeeAnna Winger
MusikReinhold Heil
KameraPhilipp Haberlandt (Ep. 1–5),
Frank Küpper (Ep. 6–8)
Erstausstrahlung17. Juni 2015 (USA) auf SundanceTV
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
26. November 2015 auf RTL Television

Deutschland 83, auch als Deutschland83 bezeichnet, ist eine deutsche Fernsehserie um einen DDR-Grenzsoldaten (dargestellt von Jonas Nay), der als Spion („Kundschafter des Friedens“) in die Bundeswehr eingeschleust wird. In der Serie wird die Spannung zwischen Ost und West im Kalten Krieg und die damals bestehende, erhöhte Gefahr eines Dritten Weltkriegs dargestellt. Produziert wurde sie von UFA Fiction mit den Showrunnern Jörg Winger und Anna Winger, Regie führten Edward Berger und Samira Radsi.

Die Serie hatte 2015 ihre Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin (Berlinale 2015). Der Kabelsender SundanceTV erwarb die Ausstrahlungsrechte der Serie für die USA,[1] eine Seltenheit im amerikanischen Fernsehen, und zeigte sie dort mit Untertiteln. In Großbritannien wurde die Serie ab Januar 2016 im Fernsehsender Channel 4 übertragen. In Deutschland wurde die Serie vom 26. November bis 17. Dezember 2015 von RTL ausgestrahlt.[2][3][4]

Aufgrund der ernüchternden Quoten bei der Free-TV-Auswertung der ersten Staffel kam es für die zweite Staffel, die voraussichtlich 2018 unter dem Titel Deutschland 86 laufen wird, zu einer geänderten Rechteauswertung. Die Erstaustrahlungsrechte für Deutschland und Österreich besitzt das neu in den Kreis der Verwerter hinzugekommene Amazon Video. RTL hat eine First-Look-Option für die nachgeordneten Erstausstrahlungsrechte im linearen Fernsehen.[5][6][7]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitten im Kalten Krieg sind für den Herbst 1983 NATO-Manöver in Europa angekündigt. In den Führungsriegen Moskaus und Ost-Berlins bricht Panik aus, da angenommen wird, dass diese Manöver als Erstschlag gegen den Osten geplant sind. Die Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR schickt aus diesem Grund einen Spion in den Westen, der die Bundeswehr und die NATO-Pläne ausspionieren soll. Ausgewählt wird der Oberfeldwebel der Grenztruppen der DDR Martin Rauch, der seinen Spionageauftrag nur widerwillig annimmt. In der Bundesrepublik Deutschland infiltriert er unter falscher Identität als Oberleutnant Stamm und Ordonnanzoffizier (Adjutant) des Generals Edel die Bundeswehr. Ziel seiner Mission ist es, die Stellung der amerikanischen Pershing-II-Raketen sowie weitere Pläne der NATO aufzudecken.

Figuren und Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jonas Nay als Oberfeldwebel Martin Rauch, Grenzsoldat der Grenztruppen der DDR, er wird von der Hauptverwaltung Aufklärung als Oberleutnant Moritz Stamm zur Spionage in die Bundeswehr eingeschleust und ermittelt verdeckt unter dem Codenamen Kolibri.
  • Sonja Gerhardt als Annett Schneider, sie ist die schwangere, in der DDR zurückgebliebene Freundin von Martin und von Beruf Lehrerin.
  • Carina Wiese als Ingrid Rauch, Martins Mutter, sie ist schwerkrank und lebt in Kleinmachnow, DDR. Ingrid benötigt dringend eine Nierentransplantation, durch Martins Einsatz soll sie zügig auf die Transplantationsliste kommen.
  • Ulrich Noethen als Generalmajor Wolfgang Edel, Vorgesetzter von Moritz Stamm in der Bundeswehr. Edel arbeitet eng mit den US-Amerikanern bei der Stationierung der Pershing-II-Raketen in der BRD zusammen.
  • Nikola Kastner als Linda Seiler, Sekretärin des NATO-Chefanalysten Henrik Mayer und kurzfristige Geliebte von Martin. Sie stirbt in Folge 4 an einem von Tischbier vorsätzlich herbeigeführten Autounfall.
  • Jens Albinus als Henrik Mayer, Chefanalyst der NATO, begeht in Folge 4 Selbstmord.
  • Godehard Giese als Oberstleutnant Karl Kramer und DDR-Spion, der Martin unterstützt.
  • Anna von Berg als Ursula Edel, Ehefrau von Generalmajor Edel, Mutter von Alex und Yvonne.
  • Vladimir Burlakov als Thomas Posimski, Kollege und kurzzeitiger Freund von Annett Schneider.
  • Uwe Preuss als Markus Fuchs, Generaloberst der HVA und Vorgesetzter von Generalmajor Schweppenstette.

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Original­titel Erstaus­strahlung USA Regie Drehbuch Erstausstrahlung D Quoten
(Deutschland)
1 1 Quantum Jump 17. Juni 2015 Edward Berger Anna Winger 26. November 2015 3,19 Mio.[8]
2 2 Brave Guy 24. Juni 2015 Edward Berger Steve Bailie, Anna Winger 26. November 2015 2,86 Mio.[8]
3 3 Atlantic Lion 1. Juli 2015 Edward Berger Anna Winger 3. Dezember 2015 2,05 Mio.[9]
4 4 Northern Wedding 8. Juli 2015 Edward Berger Andrea Willson, Anna Winger 3. Dezember 2015 1,96 Mio.[9]
5 5 Cold Fire 15. Juli 2015 Edward Berger Anna Winger 10. Dezember 2015 1,69 Mio.[10]
6 6 Brandy Station 22. Juli 2015 Samira Radsi Ralph Martin, Anna Winger 10. Dezember 2015 1,67 Mio.[10]
7 7 Bold Guard 29. Juli 2015 Samira Radsi Georg Hartmann, Anna Winger 17. Dezember 2015 1,72 Mio.[11]
8 8 Able Archer 5. August 2015 Samira Radsi Anna Winger 17. Dezember 2015 1,63 Mio.[11]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Koproduktionsgesellschaft Fremantle Media International kam der Kontakt zu SundanceTV zustande, die nach der französischen Serie Les Revenants mit Deutschland83 ihre zweite nicht-englischsprachige Serie aus Europa einkauften. Der dortige Erfolg der Serie wird als weiterer Türöffner für weitere Serieneinkäufe aus Europa gesehen. Auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2015 (Berlinale 2015), die sich in diesem Jahr mit dem Fernsehmarkt auch dem TV-Geschäft öffnete, lief eine Vorversion, die vom Fachpublikum mit großem Interesse angenommen wurde.[12][13]

Die beiden Showrunner Jörg Winger und Anna Winger sind verheiratet. Er ist ausführender Produzent seitens UFA Fiction und Anna Winger, die die Idee zur Serie hatte, ist leitende Autorin. Laut Jörg Winger war die Erfahrung aus der Serienproduktion von SOKO Leipzig eine gute Vorbereitung auf die umfassende Arbeit des Showrunners bei Deutschland 83.[12] Auch bei der Arbeit am Drehbuch, hinsichtlich figurenzentrierter Plotentwicklung und horizontaler Dramaturgie beeinflusste neben der inspirierenden dänischen Serie Borgen die Arbeit an der langlaufenden ZDF-Krimiserie.[14]

Gedreht wurde hauptsächlich in und um Berlin.

Vermarktung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der US-Lizenz für SundanceTV und Hulu wurde die Serie auch an Sender in Kanada, Russland und Australien verkauft. In Europa kauften mehrere Länder die Senderechte, u. a. Channel 4 für das Vereinigte Königreich.[12] Im Oktober 2016 teilte Fremantle Media mit, dass die Serie bis dato an 38 TV-Sender und Videoplattformen weltweit verkauft worden sei.[7]

Geschichtliche Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Figur des Spions „Kolibri“ ist angelehnt an den DDR-Agenten Rainer Rupp (Deckname „Topas“) bei der NATO. Rupp wurde jedoch nicht aus der DDR eingeschleust, sondern als Student aus der 68er-Bewegung im Westen rekrutiert.[15]
  • Rupp behauptet, im Zusammenhang mit der NATO-Übung „Able Archer 83“ seine Führungsoffiziere in der DDR davon überzeugt zu haben, dass die USA keinen Überfall auf die Sowjetunion planten.[15]
  • Das President’s Foreign Intelligence Advisory Board (PFIAB) kam 1990 zum Ergebnis, dass die USA während „Able Archer 83“ im Herbst 1983 unbeabsichtigt beinahe einen Krieg provoziert hätten.[15]
  • Die Friedensbewegung in Westeuropa, den USA, aber auch etwa in der DDR, dort aber staatlicherseits selbst in friedlichster Ausprägung repressiv unterdrückt, protestierte seit 1979 gegen den NATO-Doppelbeschluss; die internationale Stimmung zwischen Ost und West war extrem aufgeheizt, es herrschte Kalter Krieg[16], über vier Millionen Menschen unterzeichneten 1980–1983 den Krefelder Appell gegen die Stationierung amerikanischer Mittelstrecken-Atomwaffen in Europa.
  • Martin Rauch beginnt als sogenannter „Romeo“ eine Beziehung mit einer NATO-Sekretärin. Die DDR-Auslandsspionage bediente sich häufig dieser Methode.
  • Die Episodentitel sind an Namen von Großübungen bzw. Manövern angelehnt.
  • Produzent Jörg Winger leistete in den 1980er Jahren seinen Wehrdienst bei einer westdeutschen Fernmeldekompanie; zu Weihnachten wurde er aus dem Osten mit der Nachricht „Frohe Weihnachten Jörg“ angefunkt, was seinen Verdacht begründete, in seiner Einheit gäbe es einen Ostspion. Diese Erinnerung war die Inspiration für das Drehbuch.
  • In der Serie gibt es einen Fehler bzw. Anachronismus. So sagt ein Sprecher im Radio, dass die Bevölkerung sich mit Hinweisen an die Bundespolizei wenden solle. Diese hieß vor 2005 jedoch Bundesgrenzschutz, sachlich zuständig war und ist allerdings das Bundeskriminalamt.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie startete in Deutschland mit mäßigen Einschaltquoten. Nach einer umfassenden Marketingkampagne von RTL und viel Kritikerlob fiel der Serienstart damit ernüchternd aus. Die erste Folge kam mit 3,19 Millionen Zuschauern auf einen Marktanteil von 9,9 %, die direkt im Anschluss gezeigte Folge auf 9,0 % mit 2,86 Millionen Zuschauern. In der für RTL relevanten Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen konnten die ersten beiden Folgen mit 15,7 % Marktanteil (1,74 Millionen Zuschauer) und 14,1 % (1,60 Millionen) besser abschneiden.[17] Allerdings sanken im Verlauf der ersten Staffel die Einschaltquoten und Marktanteile. So sahen die vorletzte Folge lediglich 1,72 Millionen Zuschauer (5,6 % Marktanteil), die letzte verfolgten 1,63 Millionen (5,3 %). Auch in der werberelevanten Zielgruppe konnte Deutschland 83 in den letzten beiden Folgen mit 9,0 bzw. 8,1 % nicht überzeugen.[11]

Fortsetzung der Serie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der US-Sender SundanceTV hat Interesse an einer Fortsetzung geäußert.[18] Die Arbeit an Drehbüchern für eine zweite Staffel unter dem Titel Deutschland 86 wurde von RTL in Auftrag gegeben. Ufa-Chef Wolf Bauer wies aber auch auf die internationalen Erfolge und Lizenzverkäufe hin, die zusätzlich zur Einschaltquote in Deutschland für eine zweite Staffel sprächen. 2016 hat Amazon angekündigt die Serie weiterzuführen.

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fernsehserie Deutschland 83 hatte ihre Premiere mit den ersten beiden Episoden auf der Berlinale 2015, wonach die Kritiker, auch von der New York Times, viel Lob für die Serie fanden.

Das Branchenportal Serienjunkies.de vergab für die Auftaktepisode die Wertung von 4,5 von 5 Sternen. Deutschland 83 sei clever, modern und spannend erzählt. Die Serie habe einen starken fortlaufenden Bogen und viele Bälle drumherum, mit denen sie jongliere. Als Beispiel nannte Christian Junklewitz die Frage, „wie es Martin und seine Freundin mit der Treue halten werden“. Die Serie sei „komplex, ohne dabei aber auf Teufel komm raus düster zu sein“.[19]

Claudia Voigt schrieb im Spiegel, die Serie nehme sich viel Zeit, „um Produkte, Musik und Phänomene der frühen Achtzigerjahre mit Leichtigkeit und Ironie in die Handlung zu integrieren“ – von der Bhagwan-Bewegung bis zur Floppy-Disk. Man könne dies abgedroschen finden, doch „für alle, die damals jung waren, die Generation der Babyboomer, ist die Serie eine Zeitreise in die eigenen Erinnerungen“.[20]

Als „tolle neue Serie“ bezeichnete Meike Laaff bei taz online die Produktion, kritisierte jedoch, dass der ausstrahlende Sender sie mit einer Dokumentation garniere. Es schlage ins Peinliche um, „wenn Inka Bause den 1983 noch nicht einmal geborenen Jonas Nay zu seiner Liebe zu 80er-Jahre Musik interviewt, Nena nochmal die 99-Luftballons-Story aufwärmen lässt und eine Aerobic-Lehrerin zum damaligen Trend befragt“.[21]

„Verkaufstechnisch“ sei die Serie geschickt entworfen, meinte Matthias Dell im Freitag. Sie verpasse jedoch das epische Erzählen, nehme die Regeln des Genres nicht ernst, „oder schlimmer, sie kennt diese Regeln gar nicht“.[22]

Die ganz große Stärke von Deutschland83 sei die „Leichtigkeit, mit der Anna Winger ihre frei erfundene Geschichte auf die Folie der deutsch-deutschen Geschichte gepinselt“ habe, schrieb Katharina Riehl in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung. Die historische Folie sei nicht ganz unkompliziert, trotzdem sei die Story „immer orientiert an ihrem Zielpublikum bei RTL“.[23]

Von der Last des Vorauslorbeers schrieb Jochen Hieber in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Serie biete zwar viel Schauspielerschweiß, jede Menge Gewissensmalaisen und sei bisweilen unterhaltsam. Doch übernehme sie sich „permanent in Sachen innerer Evidenz, beim psychologischen Plausibilisieren des handelnden Personals und beim Beglaubigen des Plots“.[24]

In den USA, wo die Erstausstrahlung der Serie stattfand, wurde die Serie von den Kritikern sehr wohlwollend aufgenommen. Die Seite Metacritic ermittelte aus 11 Kritiken eine Durchschnittsbewertung von 79/100. Auch Rotten Tomatoes bestätigt dieses positive Bild. Danach beschrieben alle 30 Kritiken die Serie positiv, im Durchschnitt mit einer Bewertung von 8,1/10. Als Konsens der Kritiken wird dort festgehalten, die Serie sei ein fesselndes Drama mit lustigem 80er Soundtrack, Deutschland 83 erzählt eine starke Spionagegeschichte, die den Zuschauer ungemütlich nah an den Eisernen Vorhang bringt.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Auszeichnung Kategorie Preisträger und Nominierte Ergebnis
2015 Festival Séries Mania[25] Jury-Preis der Blogger Deutschland 83 Gewonnen
Deutscher Regiepreis Metropolis Beste Regie TV-Serie/Serienfolge Edward Berger Gewonnen
C21 International Drama Awards Beste Besetzung einer Dramaserie Deutschland 83 Gewonnen
Beste nicht-englischsprachige Dramaserie Deutschland 83 Gewonnen
Internationale Eyes & Ears Awards Bester Programm-Vorspann: Fiction Deutschland 83 3. Preis
2016 Deutscher Fernsehpreis Beste Serie Deutschland 83 Nominiert
Bester Schauspieler Jonas Nay Gewonnen
Beste Kamera Philipp Haberlandt und Frank Küpper Nominiert
Bestes Drehbuch Anna Winger Nominiert
Goldene Kamera Beste(r) deutsche(r) Mehrteiler/Miniserie Deutschland 83 Gewonnen
Bester deutscher Schauspieler Jonas Nay Nominiert
Grimme-Preis Fiktion/Spezial Deutschland 83 (RTL) bzw.
Anna Winger (Idee), Jörg Winger (Produktion),
Edward Berger (Regie), Samira Radsi (Regie),
Lars Lange (Szenenbild),
Reinhold Heil (Komposition und Musikarrangement)
und Jonas Nay (Darstellung)
Gewonnen
Peabody Awards Unterhaltung Deutschland 83 Gewonnen
Goldene Nymphe Dramaserie Deutschland 83 Gewonnen
International Emmy Award Dramaserie Deutschland 83 Gewonnen
Internationale Eyes & Ears Awards Beste Gestaltung Print bzw. Plakat Deutschland 83 – Presseheft 1. Preis
Bestes Special Marketing 3. Preis
Beste crossmediale Programm-Kampagne Deutschland 83 2. Preis

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jens Richter – der Mann, der Deutschland verkauft, DWDL vom 10. April 2015, abgerufen am 11. April 2015.
  2. Lob für eine deutsche Serie, und keiner lacht sich tot. In: Süddeutsche Zeitung online, 13. Februar 2015.
  3. Nukleares Bogenschießen, faz.net
  4. The Show must go on: RTL-Pläne für 2015/2016. In: DWDL.de. 24. September 2015. Abgerufen am 25. September 2015.
  5. Kommando zurück – RTL überlässt Amazon "Deutschland 83". In: Süddeutsche. 13. Oktober 2016. Abgerufen am 14. Oktober 2016.
  6. Jetzt offiziell: "Deutschland 86" zuerst bei Amazon. In: DWDL.de. 13. Oktober 2016. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  7. a b Spionageserie: Amazon sichert sich „Deutschland 86“-Rechte. Der Standard, 16. Oktober 2016; abgerufen am 17. Oktober 2016.
  8. a b Sidney Schering: Primetime-Check: Donnerstag, 26. November 2015. In: Quotenmeter.de. 27. November 2015. Abgerufen am 10. Dezember 2015.
  9. a b Fabian Riedner: Primetime-Check: Donnerstag, 3. Dezember 2015. In: Quotenmeter.de. 4. Dezember 2015. Abgerufen am 10. Dezember 2015.
  10. a b Fabian Riedner: Primetime-Check: Donnerstag, 10. Dezember 2015. In: Quotenmeter.de. 11. Dezember 2015. Abgerufen am 11. Dezember 2015.
  11. a b c Kevin Kyburz: Primetime-Check: Donnerstag, 18. Dezember 2015. In: Quotenmeter.de. 18. Dezember 2015. Abgerufen am 18. Dezember 2015.
  12. a b c Thomas Lückerath: DWDL.de-Interview mit Anna und Jörg Winger "Wir wollten etwas schaffen, was sich abhebt". In: DWDL. 26. November 2015. Abgerufen am 22. Dezember 2015.
  13. Scott Roxborough: FremantleMedia International’s 'Deutschland 83' Comes to Sundance TV in U.S.. In: The Hollywood Reporter. 2. September 2015. Abgerufen am 22. Dezember 2015.
  14. USA verrückt nach DEUTSCHLAND 83: Jörg Winger im Interview. In: UFA Fiction News. 16. Juni 2015. Abgerufen am 22. Dezember 2015.
  15. a b c Alan Posener: Von jetzt an geht Fernsehunterhaltung anders. In: Die Welt online, abgerufen am 25. November 2015.
  16. Karl-Wilhelm Gellissen: Der Krefelder Appell, in: Die Heimat Band 77 / 2006, S. 161. Umfassende bebilderte Dokumentation (PDF-Datei; 235 kB), abgerufen am 28. Dezember 2016.
  17. Ernüchternder Start für "Deutschland 83" bei RTL. In: DWDL. 27. November 2015. Abgerufen am 27. November 2015.
  18. "Deutschland 83" wird verlängert. In: Blickpunkt:Film. 27. November 2015. Abgerufen am 27. November 2015.
  19. Christian Junklewitz: Deutschland 83: Erster Eindruck von der Berlinale. In: Serienjunkies.de. 10. Februar 2015. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  20. Claudia Voigt: Völlig losgelöst. In: Der Spiegel vom 19. November 2015, S. 152.
  21. Meike Laaff: In der Arschritze der Geschichte, taz.de vom 26. September 2015, abgerufen am 23. November 2015.
  22. Matthias Dell: SOKO Bonn. In: Der Freitag vom 19. November 2015, S. 13.
  23. Katharina Riehl: Zum Teufel mit der historischen Korrektheit. In: Süddeutsche.de vom 25. November 2015, abgerufen am 26. November 2015.
  24. Jochen Hieber: Dieser Jungspion verhindert den Weltkrieg?. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 26. November 2015, S. 13
  25. Festival Séries Mania 2015 (édition n°6)In: allocine.fr; Abgerufen am 6. Oktober 2016. (Französisch)