Feuerwerk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Feuerwerk (Begriffsklärung) aufgeführt.
Feuerwerk beim Japan-Tag in Düsseldorf

Ein Feuerwerk ist eine pyrotechnische Darstellung, zumeist am Nachthimmel, bei der Feuerwerkskörper planmäßig gezündet werden.

Arten von Feuerwerken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pyrotechnische Effekte umfassen Licht- (Formen, Farben), Geräusch- (Knall, Pfeifen), Rauch- und Wärmeerzeugung sowie künstlichen Nebel.

Boden- und Höhenfeuerwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Art der Raketenschüsse (Steighöhe) unterscheidet man zwischen Boden- und Höhenfeuerwerk:

  • Zum Höhenfeuerwerk (Hochfeuerwerk) zählt man grundsätzlich alle Feuerwerkskörper, deren Effektkörper in die Höhe geschossen werden oder die durch einen Eigenantrieb in die Höhe steigen. Zum Höhenfeuerwerk zählen Feuerwerkskörper wie Bomben und Raketen.
  • Zum Bodenfeuerwerk gehören fest mit dem Boden verankerte Feuerwerkskörper wie Fontänen, Vulkane, Sonnen, Springbrunnen und Wasserfälle, sowie Lichterbilder.
    • Da diese klassische Art zur Zeit des Barock sehr beliebt war (und heutzutage oft zu barocker Musik abgebrannt wird), nennt man Bodenfeuerwerke häufig auch Barockfeuerwerke.
    • Bengalische Lichterbilder sind eine Sonderform. Sie stellen Schriften oder anderes dar.
  • Feuerwerkskörper, die ihre Effekte zwar nach oben in die Luft ausstoßen, aber sich selbst nicht vom Boden lösen, nehmen eine Zwischenstellung zwischen dem Boden- und dem Höhenfeuerwerk ein. Dazu zählen Feuerwerkskörper wie Feuertöpfe und Römische Lichter, Rauch– und Flammeneffekte.
  • Werden bei einem Feuerwerk gleichzeitig oder nacheinander feststehende und aufsteigende Feuerwerkskörper abgebrannt, spricht man häufig von einem kombinierten Boden- und Höhenfeuerwerk.

Einteilung in Gruppen und Klassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einteilung nach dem Umfang der Effekte, und der davon ausgehenden Gefahr – für die höheren Klassen ist eine Ausbildung als Pyrotechniker nötig, für mindere Gefährdungen ein Mindestalter oder Volljährigkeit. Die Klassen/Kategoriennummerierung ist die Mitteleuropa übliche:

  • Großfeuerwerk (KAT. F4, ehemals Klasse IV): Feuerwerke, die nur von ausgebildeten Pyrotechnikern abgebrannt werden dürfen.

  • Mittelfeuerwerk (KAT. F3, ehemals Klasse III): Feuerwerke, die nur von Personen mit einer speziellen Erlaubnis (weniger als die Ausbildung für Pyrotechniker für K. IV) abgebrannt werden dürfen. Diese sind von begrenzterem Ausmaß, insbesondere bezüglich der Steighöhe und der Menge des pyrotechnischen Satzes. Die gesetzlichen Vorschriften sind dann etwas weniger streng.

  • Kleinfeuerwerk (KAT. F2, ehemals Klasse II): Das sind Feuerwerke, die auch von nicht als Pyrotechniker ausgebildeten, im Allgemeinen aber erwachsenen Personen abgebrannt werden dürfen.
  • Kleinstfeuerwerk (KAT. F1, ehemals Klasse I): Feuerwerksscherzartikel und -spielwaren, Tischfeuerwerk, Jugendfeuerwerk: Sie sind meist ohne gesetzliche Einschränkung verwendbar.

Die genauen rechtlichen Regelungen über Einteilung und Bedingungen sind von Land zu Land verschieden.

Musikfeuerwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Musikfeuerwerk

Feuerwerke, die zu einer Musik choreografiert werden, nennt man Musikfeuerwerke. Ihre Entwicklung begann mit Feuerwerks-Begleitmusik der Barockzeit, etwa mit Händels Music for the Royal Fireworks HWV 351. Allerdings ist unbekannt, inwieweit die Feuerwerker tatsächlich synchron zur Musik geschossen haben. Heute sind – über eine passende Musikuntermalung weit hinausgehend – mit Hilfe von Zündmaschinen schlaggenaue Feuerwerke technisch machbar.

Weitere Typen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Typen sind das Seefeuerwerk (das von Flößen aus geschossen wird), technische Feuerwerke wie das Bühnenfeuerwerk (Theaterfeuerwerk), die Feuershow, Film-Spezialeffekte oder die reine Illumination, also Beleuchtung mittels pyrotechnischer Effekte.

Sonderformen:

  • Bühnenfeuerwerk ist Feuerwerk, das in unmittelbarer Nähe von Personen zulässig ist
  • Theaterfeuerwerk ist speziell für die Benutzung in geschlossenen Räumen vorgesehen

Zusätzlich fallen unter die einschlägigen Regelungen: Rauch- oder nebelerzeugende pyrotechnische Gegenstände, pyrotechnische Signalmittel, Bengalfeuer und Schellackfeuer sowie Böllerpatronen für Böller- oder Salutkanonen. Einen Überblick hierüber gibt der Artikel Pyrotechnischer Gegenstand sowie der Abschnitt Rechtliches. Das Konfettifeuerwerk ist eine nicht pyrotechnische Vorführung, es wird üblicherweise mit Druckluft geschossen und gilt als Bühneneffekt.

2015 wird vom japanischen Start-Up-Unternehmen ALE angekündigt, farbige Sternschnuppen künstlich durch Ausstoßen von Kügelchen mit Durchmesser der Größenordnung Zentimeter aus einem Satelliten in 400 bis 500 km hohem meridionalem Erdorbit zu erzeugen. In 60 km Höhe würden die kleinen Körper mit 9 km/s deutlich langsamer als natürliche Sternschnuppen in die bremsende Erdatmosphäre eindringen und entsprechend länger Aufglühen und in ihrer Gesamtheit einen Leuchtstreifen ergeben.[1][2]

Die Farben von Feuerwerken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorbereitung eines Brillantfeuerwerks, Burgfest Sayn

Die Farbgebung eines Feuerwerkkörpers ist von den atomaren Eigenschaften bestimmter beigemischter Stoffe abhängig. Die chemischen Elemente, die für die Farbgebung verantwortlich sind, werden, um eine vorzeitige Reaktion zu vermeiden, in Form von Metallsalzen, zum Beispiel Strontiumnitrat für eine karminrote Färbung, beigemischt. Die Hitze, die durch die Verbrennung des Schwarzpulvers entsteht, führt unter anderem dazu, dass die Atome des farbgebenden Elements angeregt werden. Das bedeutet, dass den äußersten Elektronen der Atome eine spezifische Energiemenge zugeführt wird, wodurch sie auf ein höheres Energieniveau angehoben werden. Dieser Zustand ist jedoch nicht stabil, daher fällt das Elektron bereits nach kurzer Zeit in den ursprünglichen Zustand (Grundzustand) zurück. Die Energie, die es dabei abgibt, wird in Form eines Photons emittiert, welches je nach Größe des Energieunterschieds eine andere Farbe hat (die Wellenlänge ist umgekehrt proportional zu dem Energieunterschied). Dieser Vorgang wird vom Beobachter dann als farbiges Leuchten wahrgenommen. Außer dem bereits Genannten sind noch weitere Zusätze zur Farbgebung üblich. In der Regel wird Bariumnitrat für einen grünen, Natriumoxalat oder Kalziumkarbonat für einen gelben und Kupferoxid für einen blauen Farbeffekt verwendet. Generell bedarf es dabei eines Chlordonators z. B. PVC um kräftige Farben zu erzeugen. Unter Berücksichtigung der chemischen Eigenschaften ist die Mischung der Farbgeber grundsätzlich möglich.

erzeugte Farbe benötigtes Element / benötigte Verbindung
Rot Strontiumsalze (dunkelrot), Calcium (orange), Lithium (karminrot)
Gelb Natriumsalze, Calciumcarbonat
Grün Bariumsalze (gelb-grün), Kupfer (smaragdgrün), Tellur (grasgrün), Thallium (wiesengrün), Zink (blassgrün)
Blau Kupfersalze (azurblau), Arsen, Blei, Selen (hellblau)
Violett Caesium, Kalium, Mischung aus Strontium und Kupfer
Purpur Rubidium, Mischung aus Strontium und Kupfer
Weiß; Silber Magnesium, Aluminium, Titan, Zirconium
Gold Eisen, Holzkohle, Ferrotitan

Gefahren durch Feuerwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gefahrstoffe in Feuerwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grafik zeigt den signifikanten Anstieg der Werte der Hexachlorbenzol-Konzentrationen während des Feuerwerks am Silvester 2009/2010

Folgende Gefahrstoffe [3] werden auch bei in der EU zugelassenem[4] Feuerwerk verwendet und gelangen bei deren Verwendung in die Umwelt:

Substanz Gefahrenklasse Funktion
Blei(II)-nitrat 03 – Brandfördernd 05 – Ätzend 07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich Oxidationsmittel
Blei(II,IV)-oxid 07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich Oxidationsmittel
Borsäure 08 – Gesundheitsgefährdend Stabilisator
Hexachlorbenzol[5] 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich Chlordonator
Kaliumchlorat 03 – Brandfördernd 07 – Achtung 09 – Umweltgefährlich Oxidationsmittel
Kaliumdichromat 03 – Brandfördernd 06 – Giftig oder sehr giftig 05 – Ätzend 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich Stabilisator, Katalysator
Kupfer(I)-chlorid,
Kupfer(II)-chlorid
07 – Achtung 09 – Umweltgefährlich Farbgeber
Kupfer(I)-oxid 07 – Achtung 09 – Umweltgefährlich Hilfsstoff
Kupfer(II)-oxid 07 – Achtung 09 – Umweltgefährlich Farbgeber
Natriumchlorat 03 – Brandfördernd 07 – Achtung 09 – Umweltgefährlich Oxidationsmittel
Zink (Pulver) 02 – Leicht-/Hochentzündlich 09 – Umweltgefährlich Reduktionsmittel

Daneben kann im Feuerwerk, als Verunreinigungen in den verwendeten Strontium- und Barium-Salzen, auch radioaktives Radium enthalten sein.[6]

Feinstaubbelastung durch Feuerwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gefährdung, die von Feuerwerken ausgeht, ist die Belastung der Umwelt mit gesundheitsschädlichem Feinstaub PM10, also Staubteilchen mit einem Durchmesser kleiner als 10 µm. In jeder Silvesternacht werden insbesondere in großen Ballungsgebieten Feinstaubkonzentrationen gemessen, die um ein Vielfaches von den Durchschnittswerten abweichen. Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes werden in Deutschland durch Feuerwerkskörpern jährlich ca. 4000 Tonnen Feinstaub freigesetzt, der größte Teil in der Silvesternacht.[7] Dies entspricht ca. 15 % der Menge, die der Auto- und LKW-Verkehr während des gesamten Jahres verursacht.[8]

In München in der Prinzregentenstraße registrierte die Überwachungsstation zum Jahreswechsel 2009/2010 eine Stunde nach Mitternacht eine Feinstaubbelastung von 1138 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Tagsüber lag der Wert bei 17 Mikrogramm.[9] Das Umweltbundesamt aus Dessau berichtet 2007 von Feinstaubkonzentrationen, die bis zu 4000 Mikrogramm Feinstaub in einem Kubikmeter Luft enthalten können.[10] In einem Bonner Wohngebiet wurden Silvester 2007/2008 kurz vor Mitternacht Werte von über 140.000 Mikrogramm gemessen. Verglichen mit der ansonsten ortstypischen Feinstaubkonzentration von ca. 22 Mikrogramm entsprach dieses Messergebnis dem 6300-fachen Wert.[11] Der Grenzwert für Feinstaub wurde EU-weit auf 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft festgelegt.[8]

Gefahr durch herabfallende Gegenstände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Fallout (Feuerwerk)

Hörschäden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch laute Explosionen von Feuerwerkskörpern können zudem Hörschäden entstehen.

Brände und Explosionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Produktion, Handel, zumeist vorschriftswidriger Handhabung und Missbrauch kam es wiederholt zu Bränden und Explosionen mit bis zu hunderten Toten.

  • 13. Mai 2000: Explosion der Feuerwerksfabrik von Enschede, Niederlande. 23 Tote.
  • 29. Dezember 2001, Lima, Peru, das Vorführen eines Feuerwerkskörpers löst einen Brand in einem Einkaufszentrum und benachbarten Wohnungen aus. 282 Tote.[12]
  • 3. November 2004: Kolding, Dänemark, Explosion in der Feuerwerksfabrik von Seest. Fast 300 t Feuerwerkskörper explodieren durch einen Unfall, 1 Feuerwehrmann wird getötet.[13]
  • Silvesternacht 1. Jänner 2010: In Wels-Neustadt brennt das Außenlager eine Gartenbaucenters ab.[14]
  • Am 17. November 2014 kommt es in Kapfenstein, Südoststeiermark, Bei der rechtswidrigen, grob fahrlässigen Herstellung von Böllern kommt es zu einer starken Explosion, die 2 Menschen, die Produzenten tötet.[15][16]
  • 30. Okt. 2015. Die Brandkatastrophe in Bukarest, Rumänien wurde durch ein ungenehmigtes Feuerwerk in einer Diskothek ausgelöst, 63 Tote.[17]
  • 10. April 2016, Explosionskatastrophe von Paravur, Indien, Feuerwerkskörper in einem Lagerraum explodieren, 106 Tote.
  • 20. Dezember 2016: Brand des größten Marktes für Pyrotechnik San Pablito, eine besondere Verwaltungszone in Mexico, bei Tultepec – 33 Tote[18] – Am Markt bei Tultepec kam es in den letzten 20 Jahren mindestens zu 8 Explosionsunglücken: 1997 (3 Tote), 1998 (12), 1999 (1), 15. September 2005 (0, 128 Verletzte)[19], 2006 (Markt zerstört), 2007 (Markt zerstört), 2010 (3 Tote) und 2012 (1).[20]
  • 1. Jänner 2017: Alpbach Brand am Waldboden der Lifttrasse.[21]

Rechtliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2-dimensionale Rosetten

Dieser Abschnitt behandelt ausschließlich die Rechtslage in Bezug auf Feuerwerke. Weiteren Informationen zu gesetzlichen Regelungen siehe: Pyrotechnik (Einteilung in Gefahrenklassen), ADR (Transport), Pyrotechniker (Berufsbild).

Allgemeine rechtliche Regelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Während Einzeleffekte und kleinere Feuerwerke der Kategorien F1 und F2 auch von Privatpersonen gezündet werden dürfen, dürfen Großfeuerwerke der Kategorien F4 sowie andere Pyrotechnika ausschließlich von ausgebildeten Pyrotechnikern im Rahmen behördlich genehmigter Veranstaltungen geschossen werden. Beim Abbrand aller pyrotechnischen Artikel gelten aber Vorschriften und besondere Sicherheitsmaßnahmen.[22]

Die Zunahme von Feuerwerken zu vielfältigsten Anlässen und den daraus resultierenden Ruhestörungen und Unfällen, sowie Bedenken des Umweltschutzes hat auch zunehmend kritische Sicht zur Folge und führt zu verschärften gesetzlichen Regelungen.[23] Als besonderes Problem erweist sich hierbei die Verfügbarkeit von Artikeln im Internet: Der Gesetzgeber nimmt nur das geschulte Fachpersonal bei der Abgabe in die Pflicht (Altersbeschränkungen, Feuerwerksbewilligungen, Befähigungsnachweise), das illegale Abbrennen ist dann kaum mehr zu kontrollieren. Im Jahr 2011 wurden 37.040 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert und 3.460 Tonnen exportiert. Von 2005 bis 2015 stiegen die Ausgaben in Deutschland für das Silvester-Feuerwerk von 96 Millionen Euro auf 129 Millionen Euro.[24]

Nationale Rechtslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verkauf von Feuerwerkskörpern der Kategorie 2 an Privatpersonen ist nur an den letzten drei Werktagen des Jahres erlaubt, in der Regel vom 29. bis 31. Dezember. Fällt der 29. Dezember auf einen Freitag, Samstag oder Sonntag, ist der Verkauf bereits ab dem 28. Dezember gestattet. An Privatpersonen mit einer Ausnahmegenehmigung gemäß § 24 Abs. 1 der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz – gewöhnlich im Rahmen einer Genehmigung zum Abbrand eines Kat.-F2-Feuerwerks zu einem besonderen Anlass – darf auch außerhalb der oben genannten Zeiten Feuerwerk der Kategorie F2 verkauft werden.

Die Einfuhren von zugelassenen Feuerwerkskörpern der Kategorien F1 und F2 sind ganzjährig zulässig. Feuerwerkskörper der Kategorie F2 dürfen jedoch nur von Personen über 18 Jahren eingeführt werden. Bei der Einfuhr aus einem anderen Mitgliedsland der EU ist keine zollrechtliche Anmeldung erforderlich. [25]

Gezündet werden dürfen Kategorie 2-Artikel nach § 23 Abs. 2 der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz (SprengV) nur am 31. Dezember und am 1. Januar. Städte und Gemeinden können das Zünden von pyrotechnischen Gegenständen der Klasse II mit ausschließlicher Knallwirkung für diese 48 Stunden zeitlich noch weiter beschränken oder aus Brandschutzgründen räumlich einschränken beziehungsweise generell unterbinden (1. SprengV § 24). Die Verwendung von Feuerwerk in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie, seit 2009, Reet- und Fachwerkhäusern ist verboten.[26]

Wer ein Kategorie-F2-Feuerwerk außerhalb von Silvester/Neujahr veranstalten möchte, muss dafür eine entsprechende Ausnahmegenehmigung der örtlich zuständigen Behörde beantragen, die nur für besonderen Anlässe und bei Vorweisen eines geeigneten Abbrennplatz' erteilt wird. Diese Genehmigungen beziehen sich auf ein Zeitfenster, d. h. das Feuerwerk darf nicht vor einer bestimmten Uhrzeit begonnen werden und muss spätestens zu einer bestimmten Uhrzeit enden. Das schließt auch die vom Fachpersonal veranstalteten Vorführungen ein.


Erwerb und Abbrand pyrotechnischer Artikel der Kategorie F2 ist ausschließlich Volljährigen, d. h. Personen ab 18 Jahren erlaubt. Artikel der Kategorie F1 dürfen dagegen bereits an Personen ab 12 Jahren abgegeben und von diesen verwendet werden. Das Verbringen von Feuerwerkskörpern aus dem Ausland durch Privatpersonen ist, mit Ausnahme von Kategorie 1- und 2-Artikeln mit gültiger CE-Nummer, in Deutschland seit 2005 eine Straftat.

Mehrere deutsche Städte schützen durch eine ordnungsrechtliche Allgemeinverfügung ausdrücklich ihre Altstadt, um Altstadtbrände wie beispielsweise in Tübingen oder Konstanz zu verhindern. Insbesondere der historische Stadtkern, bestehend aus einer Vielzahl von Fachwerkhäusern und engen Gassen gilt als besonders brandgefährdet. Ein Feuerwerksverbot wurde beispielsweise in der Innenstadt von Ravensburg und Konstanz erlassen [27] [28]. Die Stadt Düsseldorf begründet ihr Verbot auch mit Gefährdungen und relativ häufigen Personenschäden in der Vergangenheit an diesen gut besuchten Plätzen [29].

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegenstände der Kategorie F1 sind ab einem Alter von 12 Jahren frei erhältlich, Kategorie F2-Artikel dürfen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr erworben werden, Kategorie F3 und Kategorie F4 dürfen nur von ausgebildeten Personen mit nachgewiesener Sachkunde bzw. Fachkenntnis erworben bzw. besessen und nur mit Genehmigung der Behörde (Bezirkshauptmannschaft, Polizeidirektion, Magistrat) verwendet werden.

Mit dem Pyrotechnikgesetz (PyroTG) von 2010 gibt es die zusätzlich spezielle Kategorien für bühnenpyrotechnische (T1, T2), sonstige pyrotechnische Gegenstände (P1, P2) und pyrotechnische Sätze (S1, S2). Davon dürfen T2, P2 und S2 ebenfalls nur von ausgebildeten Personen besessen und verwendet werden. Früher wurde der Nachweis mit dem sogenannten "§6 Bescheid" erbracht – dieser ist seit 2010 dem Pyrotechnikausweis gewichen, der ähnlich dem Führerschein über die erworbenen Berechtigungen des Pyrotechnikers Auskunft gibt.[30]

Bereits seit 1974 gilt ein prinzipielles Verbot für die Verwendung von (nunmehr Kat. F2) Feuerwerk im Ortsgebiet. Generell kann aber auch jeder Bürger ohne Pyrotechnikausweis für ein privates Kat. F2 Feuerwerk im Ortsgebiet einen Bescheid beantragen, muss dann aber je nach Voraussetzungen, Örtlichkeiten etc. mit (durchaus kostspieligen bzw. aufwändigen) behördlichen Auflagen rechnen, wie sie bei Großevents üblich sind.

Prinzipiell kann der Bürgermeister durch eine Verordnung zu gewissen Anlässen (wie z. B. zu Silvester) das Abbrennen von Kat. F2 Feuerwerken im Ortsgebiet zulassen. Eine Generalerlaubnis für das Abbrennen von F2 Feuerwerk im Ortsgebiet zu Silvester gibt es in Österreich nicht. – im Zweifelsfall sollte man im Rathaus des Orts nachfragen.

Laut §38 PyroTG ist auch die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände und Sätze „innerhalb und in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Gotteshäusern, Krankenanstalten, Kinder-, Alters- und Erholungsheimen sowie Tierheimen und Tiergärten“ verboten. Ebenfalls muss gewährleistet sein, „dass Gefährdungen von Leben, Gesundheit und Eigentum von Menschen oder der öffentlichen Sicherheit nicht entstehen“. Auch darf in der Nähe von Tankstellen bzw. „in der Nähe von leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Gegenständen, Anlagen und Orten“ kein Feuerwerk abgebrannt werden.[31]

Als Reaktion auf die anhaltende Trockenheit, haben nach Lienz und Innsbruck alle Bezirke Tirols am 29. Dezember 2015 private Feuerwerke mit Gegenständen der Klasse F2 und das Feuermachen zum Schutz von Wiesen und Wäldern verboten. Ähnliches gilt in zahlreichen Gemeinden Kärntens. In Vorarlberg bedarf es der Genehmigung durch die jeweilige Gemeinden. In mehreren Orten wurden für die Öffentlichkeit geplante Feuerwerke abgesagt, so etwa in St. Anton am Arlberg und Mallnitz, sofern es nicht unerwartet zu ausgiebigem Regen kommt. Das Feuerwerk zum Bergsilvester in der Innsbrucker Altstadt wird jedoch abgefeuert.[32][33][34][35]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Juli 2010 ist der Verkauf von Feuerwerksartikeln der Kategorie I an Personen unter 12 Jahren verboten. Für den Verkauf von Artikeln der Kategorie II beträgt das Mindestalter 16 Jahre und für die Kategorie-III- und G1–3 wird ein Alter von über 18 Jahren gefordert. Der Verkauf und die Verwendung von Bodenknallfeuerwerk ist generell verboten, dafür wird in der Schweiz durch den freien Verkauf von Kat.-III-Artikeln ab 18 Jahren mehr auf Effektfeuerwerk gesetzt.[36]

Das Abbrennen und der Verkauf von Feuerwerk ist in den Tagen bis und mit 1. August und vor bzw. zu Silvester/Neujahr erlaubt. Für das Verwenden von Feuerwerk während des Jahres ist eine Genehmigung erforderlich.

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Consumenetenfuurwerk (Feuerwerkskörper zum privaten Gebrauch)[37] darf nur an den letzten drei Werktagen des Jahres verkauft und von 18 Uhr am 31.12. bis 2 Uhr am 1.1. verwendet werden. Ausnahme ist das so genannte Scherzfeuerwerk der Kategorie 1, das ganzjährig erworben und abgebrannt werden darf. Erlaubt sind nur Feuerwerkskörper, die zum privaten Nutzung gekennzeichnet sind sowie Effektbeschreibungen und Gebrauchsanleitungen in niederländischer Sprache aufweisen. Verkauft darf Feuerwerk nur durch Händler mit einer speziellen Lizenz, in Verkaufsräumen, für die sehr hohe Sicherheitsvorschriften gelten. Feuerwerkskörper der Kategorie 1 dürfen nur an Personen ab 12 Jahren, der Kategorie 2 nur an Personen ab 16 Jahren und der Kategorie 3 nur An Personen ab 18 Jahren abgegeben werden. Es dürfen nur Artikel an Privatpersonen verkauft werden, die in ihrer Originalverpackung den Gefahrgutklassen 1.4G oder 1.4S zugeordnet sind. Feuerwerksraketen sind auf maximal 40g Nettoexplosivmasse begrenzt, Bodenknallkörper der Kategorie 2 dürfen nicht mehr als 2,5g Schwarzpulver enthalten.

Slowenien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Slowenien ist die Abgabe von Feuerwerkskörpern der Kategorie 1 an Personen unter 14 Jahren, der Kategorie 2 an Personen unter 16 Jahren und der Kategorie T1 und P1 an Personen unter 18 Jahren verboten.[38] Pyrotechnische Erzeugnisse der Kategorien 3 und 4 sowie T2 und P2 dürfen nur von Personen mit entsprechender Erlaubnis erworben, besessen und abgebrannt werden. Ausnahmen gibt hier allerdings für Kategorie F3-Batteriefeuerwerk bis 1000g und -Fontänen bis 750g Nettoexplosivmasse, die, wenn sie bestimmten Normen entsprechen, auch von Peronen ab 18 Jahren ohne Fachkunde erworben und abgebrannt werden dürfen.[39] Die Verwendung von Artikeln der Kat. 1 und 2 ist unter Aufsicht einer Volljährigen Person auch Jugendlichen unter 14 bzw. 16 Jahren erlaubt.[40]

Seit 2008 sind Verkauf, Besitz und Verwendung von Feuerwerkskörpern der Kategorien 2 und 3 mit hauptsächlich Knallwirkung,[41] insbesondere Bodenknallkörpern, generell verboten. Das gilt auch für Touristen und soll Sach- und Gesundheitsschäden verhindern.[42]

Geschichte des Feuerwerks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Taten des Herkules, Aufführung mit Feuerwerk auf dem Rhein vor Düsseldorf anlässlich der Hochzeit Johann Wilhelms von Jülich-Kleve-Berg mit Jakobe von Baden-Baden im Jahr 1585, Kupferstich von Frans Hogenberg
Le feu d’Artifice sur l’Arno
Stich von Jacques Callot, 17. Jahrhundert
Feuerwerk, Aquarell von Ernst Oppler, 1911

Die ersten Feuerwerke gab es wahrscheinlich in China während der Song-Dynastie (960–1270). Sie zeichneten sich nicht durch Licht-, sondern durch Knalleffekte aus. Im späten 14. Jahrhundert entwickelte sich in Italien (erste Nennung in Vicenza, 1379) aus dem Gebrauch des Schwarzpulvers eine eigenständige Feuerwerkskunst, die sich dann in ganz Europa verbreitete.[43] Zur Kunstform wurde es insbesondere in Japan weiterentwickelt und heißt dort 花火 hana-bi „Blumen aus Feuer“ (aus dem chinesischen 花火 huāhuǒ) und diente religiösen Zwecken.[44]

Feuerwerke dienten in Europa seit der frühen Neuzeit – wichtige Namen hierzu waren Amédée-François Frézier (1682–1773) und Perrinet d’Orval – der höfischen Repräsentation und wurden im Barock zu einer eigenen Art von Veranstaltung weiterentwickelt. Hierbei stand immer der politische, repräsentative Charakter im Vordergrund.

Heutzutage werden in Amerika und Europa Feuerwerke vor allem zu Neujahr abgefeuert. Zusätzlich werden Feuerwerke zu länderspezifischen Feiertagen wie dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, dem österreichischen oder schweizerischen Nationalfeiertag und Massenveranstaltungen (große Sportereignisse, Kirmes, Musikfestivals, etc.) gezündet. In Asien werden Feuerwerke üblicherweise im Sommer abgefeuert. In südeuropäischen Ländern wird besonders zu Ostern Feuerwerk abgebrannt.

Weltberühmt sind die Fallas in Valencia (Spanien) Anfang März mit lautstarken Tageslichtfeuerwerken (Mascleta), die gewaltigen Feuerwerke in Las Vegas, die erwähnten Hanabis in Japan, im deutschsprachigen Raum etwa Rhein in Flammen, Kölner Lichter, das Feuerwerk des Donauinselfests oder das Feuerwerk zum Zürich Fest mit jeweils bis zu einer Million Zuschauern.

International renommierte Wettbewerbe sind das auch als „Feuerwerksolympiade“ bekannte, seit 1985 veranstaltete Montreal Fireworks Festival L’International des Feux Loto-Québec und das seit 2006 stattfindende Berliner Feuerwerk-World-Championat Pyronale.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Pyrotechnik – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Pyrotechnik

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Eschenbacher, A. Vandrovez: Die Feuerwerkerei. Wien 1920 (Nachdruck: Survival Press, Radolfszell 2003, ISBN 3-8311-2743-3)
  • Eberhard Fähler: Feuerwerke des Barock. Studien zum öffentlichen Fest und seiner literarischen Deutung vom 16. bis 18. Jahrhundert. Metzler, Stuttgart 1974, ISBN 3-476-00276-4 (zugl. Dissertation, Universität Göttingen 1974).
  • Karl Gelingsheim: Die moderne Kunstfeuerwerkerei. Eine Anleitung für Dilettanten. Stuttgart 1913 (Nachdruck: Survival Press, Radolfszell 2001, ISBN 3-8311-2946-0)
  • Arthur Lotz: Das Feuerwerk. Seine Geschichte und Bibliographie. Edition Olms, Zürich 1978, ISBN 3-283-00010-7 (Quellen zur Geschichte der Feuerwehr und Feuerwerkerei; 2).
  • Ernst von Meyer: Die Explosivköper und die Feuerwerkerei. (= Handbuch der chemischen Technologie; 6. Band, 3. Gruppe, 2. Abt). Vieweg, Braunschweig 1874 (Digitalisat)
  • Franz Sales Meyer: Die Feuerwerkerei als Liebhaberkunst. Leipzig 1898 (Nachdruck: Survival Press, Radolfszell 2002, ISBN 3-8311-4012-X)
  • Karl Möseneder: Feuerwerk, in: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. 8, 1983, Sp. 530–607
  • Michael S. Russell. The Chemistry of Fireworks. The Royal Society of Chemistry, Cambridge 2000, ISBN 0-85404-598-8.
  • Kevin Salatino: Incendiary Art. The Representation of Fireworks in Early Modern Europe. 1997, ISBN 0-89236-417-3 (online als PDF)
  • Urs von Arx: Feuerwerkskörper – Umweltauswirkungen und Sicherheitsaspekte. Bundesamt für Umwelt, Bern. Umwelt-Wissen Nr. 1423, 2014, 139 S.
  • Gereon Sievernich, unter Mitarbeit von Hendrik Budde: Das Buch der Feuerwerkskunst. Farbenfeuer am Himmel Asiens und Europas, ISBN 3-89190-617-X, Nördlingen 1987
  • Takeo Shimizu: Fireworks. The Art, Science and Technique. 1912 (Nachdruck: Pyrotechnica Publications, Post Falls, Id. 1981, ISBN 0-929388-05-4)
  • George W. Weingart: Pyrotechnics. New York 1943 (Nachdruck: Survival Press, Radolfszell 2002, ISBN 3-8311-3270-4)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Feuerwerk – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Feuerwerke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Feuerwerker wollen Weltall erobern: Sternspucker 2.0, ORF.at, 2. Juli 2015.
  2. Feuerwerk im All: Start-up plant Sternschnuppen auf Bestellung, derstandard.at, 2. Juli 2015, 08:22.
  3. Dutschke, Dissertation zu Reaktionsprodukten beim Abbrennen von Pyrotechnik, Berlin 2012
  4. BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung: Sprengstoffgesetz/Pyrotechnik: Übersicht
  5. Urs von Arx: Feuerwerkskörper – Umweltauswirkungen und Sicherheitsaspekte. Bundesamt für Umwelt, Bern. Umwelt-Wissen Nr. 1423, 2014, 139 S.
  6. weltderphysik.de: Radioaktiver Himmelszauber
  7. Umweltbundesamt: Zum Jahreswechsel: Wenn die Luft „zum Schneiden“ ist (PDF), Dezember 2014
  8. a b Feinstaub-Exzess durch Silvesterfeuerwerk . In: Süddeutsche Zeitung, 2. Januar 2017. Abgerufen am 4. Januar 2017.
  9. merkur.de: Feuerwerk an Silvester: Feinstaub in München 22-fach über Grenzwert!, 1. Januar 2010
  10. Silvester: Feinstaub-Rekord durchs Feuerwerk, 27. Dezember 2007, STERN.DE
  11. 6000-fache Belastung: Zu Silvester explodiert der Feinstaub, auf Donnerwetter.de, vom 7.Februar 2008, abgerufen am 3. Januar 2016
  12. Siehe: Liste der größten Brandkatastrophen
  13. Siehe: Liste der größten künstlichen, nichtnuklearen Explosionen
  14. Wohnhäuser evakuiert: Wieder Großbrand zu Silvester in Wels 2. Jänner 2010, abgerufen 14. März 2017.
  15. Böllerprozess von Kapfenstein: Alle acht Angeklagte verurteilt heute.at, 12. Jänner 2017, abgerufen 14. März 2017.
  16. Explosion in der Steiermark: Tausende Böller entdeckt presse.at, 19. November 2014, abgerufen 14. März 2017.
  17. Siehe auch: Liste der größten Brandkatastrophen
  18. Pyrotechnik-Markt in Mexiko explodiert zum dritten Mal welt.de, 22. Dezember 2016, abgerufen 14. März 2017.
  19. Firework Flames discovery.com, abgerufen 14. März 2017.
  20. Mexico's 'capital of pyrotechnics' has experienced at least 8 fireworks explosions in the past 20 years businessinsider.de, 21. Dezember 2016, abgerufen 14. März 2017.
  21. T / KU | Brandereignis durch Pyrotechnik in Alpbach www.einsatzfoto.at, 1. Jänner 2017, abgerufen 14. März 2017.
  22. ORF ON Science: Silvester, Feuerwerk und die Folgen – Übersichtliche Sammlung von Vorsichtsmaßnahmen für den Laien
  23. vergl. die 2009/2010 harmonisierten und verschärften gemeinschaftlich-rechtlichen Vorschriften bezügl. Zulassung, Handel und Lagerung pyrotechnischer Gegenstände und das Schadstoffemissionsrecht
  24. Silvester-Umsatz mit Feuerwerksartikeln in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2015 (in Millionen Euro) auf Handelsdaten.de
  25. Feuerwerksfotografie: E-Mail an den Zoll - Einfuhr Feuerwerk aus dem EU Ausland erlaubt, verboten? In: Feuerwerksfotografie und Video | FWK-ART. 11. April 2014 (fwkart.de [abgerufen am 13. Januar 2017]).
  26. § 23 I, 1. SprengV
  27. Verbot von Feuerwerkskörpern in Teilen der Altstadt Stadt Konstanz, Gewerbe und öffentliche Sicherheit, abgerufen am 31. Dezember 2016
  28. Brandgefahr: Kein Feuerwerk in der Altstadt Stadt Ravensburg, abgerufen am 31. Dezember 2016
  29. Feuerwerksverbot an Silvester, Allgemeinverfügung Stadt Düsseldorf, abgerufen am 31. Dezember 2016
  30. Bild Pyrotechnikausweis
  31. Gesamte Rechtsvorschrift für Pyrotechnikgesetz 2010, Fassung vom 1. Dezember 2013
  32. Ab sofort Feuerwerksraketen in ganz Tirol verboten, orf.at, 29. Dezember 2015, abgerufen 29. Dezember 2015.
  33. Ab sofort Raketen in ganz Tirol verboten, orf.at, 29. Dezember 2015, abgerufen 29. Dezember 2015.
  34. Immer mehr Gemeinden verbieten Feuerwerk, orf.at, 29. Dezember 2015, abgerufen 29. Dezember 2015.
  35. Feuerwerke wegen Waldbrandgefahr verboten, orf.at, 29. Dezember 2015, abgerufen 29. Dezember 2015.
  36. Zentralstelle Sprengstoff und Pyrotechnik (ZSP): Sprengstoff / Pyrotechnik, abgerufen am 16. Januar 2012.
  37. Die Regelungen sind dem 2. Absatz des niederländischen Feuerwerksgesetzes und den Anweisungen zum Konsumenten- und Bühnenfeuerwerk zu entnehmen
  38. § 35 I des Gesetzes über Sprengstoffe und pyrotechnische Erzeugnisse (die für Feuerwerk relavantesten Paragraphen sind auf deutsch bei slowenien-kompakt.de zusammengefasst).
  39. § 35 III des Gesetzes über Sprengstoffe und pyrotechnische Erzeugnisse
  40. § 35 II des Gesetzes über Sprengstoffe und pyrotechnische Erzeugnisse
  41. § 35 V des Gesetzes über Sprengstoffe und pyrotechnische Erzeugnisse
  42. Verbot von Böllern gefordert. In: Salzburger Nachrichten. 31. Dezember 2008, Österreich, S. 8.
  43. Anja Kircher-Kannemann: Höfe und Residenzen, Feuerwerke und Illuminationen. Geschichte des Feuerwerks bis 1800
  44. Ruth Schneider: Hanabi. Japanisches Feuerwerk. (Memento vom 27. Januar 2012 im Internet Archive) In: www.japanlink.de
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!