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Handball-Weltmeisterschaft der Männer

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Handball-Weltmeisterschaft der Männer
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Voller Name IHF Men’s World Championship
VerbandIHF
Erstaustragung1938
Mannschaften32
SpielmodusRundenturnier
(8 Gruppen à 4 Teams)
(Daraus 4 Gruppen à 6 Teams) K.-o.-System (ab Viertelfinale)
TitelträgerDanemark Dänemark (4)
RekordsiegerFrankreich Frankreich (6)
Website

www.ihf.info Vorlage:InfoboxHandballwettbwerb/Wartung/Webseite

Die Handball-Weltmeisterschaft der Männer (offiziell IHF Men’s World Championship) ist ein Hallenhandballturnier zur Ermittlung der besten Handballnationalmannschaft der Welt. Veranstalter ist die International Handball Federation (IHF). Erstmals wurden 1938 Weltmeisterschaften für Männer im Feldhandball und im Hallenhandball ausgetragen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fanden die beiden Turniere wechselweise in unregelmäßigen Abständen, meist alle drei oder vier Jahre statt. Die letzte Feldhandball-Weltmeisterschaft wurde 1966 in Österreich ausgetragen. Seither wird ein Handball-Weltmeister nur noch in der Halle ermittelt. Seit 1993 wird das Turnier alle zwei Jahre veranstaltet.

Von 1938 bis 2025 gingen die 29 Weltmeistertitel an zehn Verbände der Europäischen Handballföderation. Der aktuelle Handballweltmeister in der Halle ist Dänemark, das erstmals 2019 den Titel gewann und ihn seitdem – als bisher einziger Verband – dreimal (2021, 2023 und 2025) verteidigen konnte. Frankreich ist mit sechs Titeln (1995, 2001, 2009, 2011, 2015 und 2017) Rekordweltmeister.

Austragungsmodi

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In der Geschichte der Handball-Weltmeisterschaft wechselte mehrfach der Turniermodus. Nachdem die erste Austragung 1938 mit vier Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ entschieden worden war, gab es 1958 bereits erstmals eine Hauptrunde, bestehend aus zwei Gruppen, für die sich die besten Mannschaften aus den vier Vorrundengruppen qualifizieren konnten. Die Endplatzierung in der Gruppe entschied über die Teilnahme an den Platzierungsspielen. Dieser Modus wurde für die nachfolgenden Turniere beibehalten, bis 1967 die Hauptrunde durch eine KO-Phase mit Viertelfinale ersetzt wurde.

1974 wechselte man wieder zum vorherigen Turniermodus, bestehend aus vier Vorrundengruppen, zwei Hauptrundengruppen und Finalspielen.

1982 wurden die Hauptrundengruppen von vier auf sechs Teams aufgestockt, was bedeutete, dass auch die Gruppendritten der Vorrunde die nächste Runde erreichten. Dieser Modus wurde bis einschließlich 1993 beibehalten.

1995 wurden die Vorrundengruppen von vier auf sechs Mannschaften aufgestockt, womit sich die Teilnehmerzahl von 16 auf 24 Teams erhöhte. Neu in diesem Jahr war die erstmalige Austragung eines Achtelfinals, wodurch die Hauptrunde wegfiel. Diese kehrte bei der Weltmeisterschaft 2003 in Portugal erstmals in Form von vier Gruppen à vier Teams zurück und sorgte für den Wegfall von Achtel- und Viertelfinale.

Zwei Jahre später wurde die Hauptrunde bereits wieder umstrukturiert und nur noch mit zwölf Teams in zwei Gruppen mit jeweils sechs Nationen gespielt.

2007 bei der Weltmeisterschaft in Deutschland wurden die Teams zum ersten und einzigen Mal in der Geschichte auf sechs Vorrundengruppen verteilt. Außerdem wurde wieder ein Viertelfinale ausgetragen, statt die beiden besten Teams pro Hauptrundengruppe das Halbfinale bestreiten zu lassen. Für die beiden folgenden Turniere kehrte man wieder zum Modus von 2005 zurück.

Ab 2013 wurde die Finalrunde wieder um ein Viertelfinale und ein Achtelfinale erweitert, was zu einem erneuten Verzicht auf eine Hauptrunde führte. Für die Weltmeisterschaft 2019 kehrte man zum vorherigen Format zurück.

Seit 2021 nehmen 32 Teams teil, es wird eine Vorrunde mit acht Gruppen à vier Mannschaften ausgetragen. Die Anzahl der Hauptrundengruppen wurde von zwei auf vier verdoppelt, wodurch 24 Nationen die nächste Runde erreichen. Die beiden besten Team pro Gruppe erreichen das Viertelfinale. In vorolympischen Jahren werden auch die Plätze 5–8 ausgespielt.[1]

Die Austragungsmodi im Überblick
Ausrichtung Turnierform mit
Jahr Organisator Teams Vorrunde Hauptrunde Platzierungsrunde Finalrunde
1938  Deutsches Reich 4 1 Gruppe mit 4 Mannschaften - - -
1954  Schweden 6 2 Gruppen à 3 Mannschaften Platz 5
Platz 3
Finale
1958  DDR 16 4 Gruppen à 4 Mannschaften 2 Gruppen à 4 Mannschaften Platz 7
Platz 5
Platz 3
Finale
1961  BR Deutschland 12 4 Gruppen à 3 Mannschaften
1964  Tschechoslowakei 16 4 Gruppen à 4 Mannschaften
1967  Schweden - Platz 5–8 Viertelfinale
Halbfinale
Platz 3
Finale
1970  Frankreich Platz 9–12
Platz 5–8
1974  DDR 2 Gruppen à 4 Mannschaften Platz 9–12
Platz 7
Platz 5
1978  Dänemark Platz 9–12 Platz 7
Platz 5
Platz 3
Finale
1982  BR Deutschland 2 Gruppen à 6 Mannschaften Platz 13–16 Platz 11
Platz 9
Platz 7
Platz 5
Platz 3
Finale
1986  Schweiz
1990  Tschechoslowakei
1993  Schweden
1995  Island 24 4 Gruppen à 6 Mannschaften - Platz 9–12
Platz 5–8
Achtelfinale
Viertelfinale
Halbfinale
Platz 3
Finale
1997  Japan Platz 5–8
1999  Ägypten
2001  Frankreich
2003  Portugal 4 Gruppen à 4 Mannschaften Halbfinale
Platz 3
Finale
2005  Tunesien 2 Gruppen à 6 Mannschaften Platz 11
Platz 9
Platz 7
Platz 5
Halbfinale
Platz 3
Finale
2007  Deutschland 6 Gruppen à 4 Mannschaften Platz 13–24 (President’s Cup)
Platz 9–12
Platz 5–8
Viertelfinale
Halbfinale
Platz 3
Finale
2009  Kroatien 4 Gruppen à 6 Mannschaften Platz 13–24 (President’s Cup)
Platz 5–12
Halbfinale
Platz 3
Finale
2011  Schweden 21–24
17–20
13–16 (President’s Cup)
5–12
2013  Spanien - Platz 21–24
Platz 17–20 (President’s Cup)
Achtelfinale
Viertelfinale
Halbfinale
Platz 3
Finale
2015  Katar Platz 21–24
Platz 17–20 (President’s Cup)
Platz 5–8
2017  Frankreich Platz 21–24
Platz 17–20 (President’s Cup)
2019  Dänemark /  Deutschland 2 Gruppen à 6 Mannschaften Platz 21–24
Platz 17–20
Platz 13–16 (President’s Cup)
Platz 5–8
Halbfinale
Platz 3
Finale
2021  Ägypten 32 8 Gruppen à 4 Mannschaften 4 Gruppen à 6 Mannschaften Platz 25–32 (President’s Cup) Viertelfinale
Halbfinale
Platz 3
Finale
2023  Polen /  Schweden Platz 25–32 (President’s Cup)
Platz 5–8
2025  Kroatien /  Dänemark /  Norwegen Platz 25–32 (President’s Cup)
2027  Deutschland Platz 25–32 (President’s Cup)
Platz 5–8
2029  Frankreich /  Deutschland Noch offen
2031  Island /  Dänemark /  Norwegen

Die Turniere im Überblick

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Den ersten Weltmeistertitel im Hallenhandball sicherte sich beim noch von der Internationalen Amateur-Handball-Föderation ausgetragenen Turnier 1938 das Deutsche Reich. Wiederaufgenommen wurden die Weltmeisterschaftsturniere erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs, fortan veranstaltet von der Internationalen Handballföderation; bei der Weltmeisterschaft 1954 gewann Gastgeberland Schweden den Titel. Fünf der Turniere wurden außerhalb Europas ausgetragen, alle anderen in Europa. Alle Weltmeister gehören der Europäischen Handballföderation an. Auch die Medaillenplätze 2 und 3 gingen bis auf eine Ausnahme (2015: Katar) stets an Nationalmannschaften aus Europa. Mit insgesamt sechs Weltmeistertiteln, zwei zweiten Plätzen und vier dritten Plätzen führt die französische Mannschaft die Rangliste im Männerhandball an. Dänemark konnte als einziger Verband den Titel drei Mal verteidigen.

Jahr Austragungsland TN Weltmeister Ergebnis 2. Platz 3. Platz
1938Deutschland4 Deutschland5:4[A 1]Österreich ÖsterreichSchweden Schweden
1954Schweden6Schweden Schweden17:14Deutschland BR Deutschland Tschechoslowakei
1958DDR16Schweden Schweden22:12 TschechoslowakeiDeutschland Deutschland[A 2]
1961Deutschland12 Rumänien9:8 n. 2. V. TschechoslowakeiSchweden Schweden
1964Tschechoslowakei16 Rumänien25:22Schweden Schweden Tschechoslowakei
1967Schweden16 Tschechoslowakei14:11Dänemark Dänemark Rumänien
1970Frankreich16 Rumänien13:12 n. 2. V. DDR Jugoslawien
1974DDR16 Rumänien14:12 DDR Jugoslawien
1978Dänemark16 BR Deutschland20:19 Sowjetunion DDR
1982BR Deutschland16 Sowjetunion30:27 n. V. Jugoslawien Polen
1986Schweiz16 Jugoslawien 24:22 Ungarn DDR
1990Tschechoslowakei16Schweden Schweden27:23 Sowjetunion Rumänien
1993Schweden16 Russland28:19Frankreich FrankreichSchweden Schweden
1995Island24Frankreich Frankreich23:19 KroatienSchweden Schweden
1997Japan24Russland Russland23:21Schweden SchwedenFrankreich Frankreich
1999Ägypten24Schweden Schweden25:24Russland Russland BR Jugoslawien
2001Frankreich24Frankreich Frankreich28:25 n. V.Schweden Schweden BR Jugoslawien
2003Portugal24 Kroatien34:31Deutschland DeutschlandFrankreich Frankreich
2005Tunesien24Spanien Spanien40:34 KroatienFrankreich Frankreich
2007Deutschland24Deutschland Deutschland29:24 PolenDänemark Dänemark
2009Kroatien24Frankreich Frankreich24:19 Kroatien Polen
2011Schweden24Frankreich Frankreich37:35 n. V.Dänemark DänemarkSpanien Spanien
2013Spanien24Spanien Spanien35:19Dänemark Dänemark Kroatien
2015Katar24Frankreich Frankreich25:22 Katar Polen
2017Frankreich24Frankreich Frankreich33:26 Norwegen Slowenien
2019Dänemark /
Deutschland
24Dänemark Dänemark31:22 NorwegenFrankreich Frankreich
2021Ägypten32Dänemark Dänemark26:24Schweden SchwedenSpanien Spanien
2023Polen /
Schweden
32Dänemark Dänemark34:29Frankreich FrankreichSpanien Spanien
2025Kroatien /
Dänemark /
Norwegen
32Dänemark Dänemark 32:26 KroatienFrankreich Frankreich
2027Deutschland32 –:–
2029Frankreich /
Deutschland
32 –:–
2031Island /
Dänemark /
Norwegen
32 –:–
  1. Bei der Weltmeisterschaft 1938 wurde der Titel nicht in einem Finalspiel entschieden, sondern in einer Gruppe mit vier Mannschaften, wobei jeder gegen jeden spielte. Angegeben ist das Ergebnis des direkten Aufeinandertreffens.
  2. Teilnahme mit einer Gesamtdeutschen Mannschaft

Medaillenspiegel

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Stand: Nach allen 29 Hallenhandball-Weltmeisterschaften, einschließlich 2025. (ohne 7 × Feldhandball-WM)

Der Handball-Weltpokal der Männer
Die frühere Trophäe bis 2017
Rang Land Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Gesamt
1  Frankreich 6 2 5 13
2  Schweden 4 4 4 12
3  Dänemark 4 3 1 8
4 Rumänien 4 - 2 6
5  Deutschland
(davon  Deutsches Reich)
(davon  Gesamtdeutsche Mannschaft)
(davon  DDR)
(davon  BR Deutschland)
3
(1)
(1)
(0)
(1)
4
(0)
(1)
(2)
(1)
3
(0)
(1)
(2)
(0)
10
(1)
(1)
(4)
(2)
6 Russland
(davon  Sowjetunion)
3
(1)
3
(2)
-
(-)
6
(3)
7  Spanien 2 - 3 5
8  Kroatien 1 4 1 6
9  Tschechoslowakei 1 2 2 5
10  BR Jugoslawien
(davon  SFR Jugoslawien)
1
(1)
1
(1)
4
(2)
6
(4)
11  Norwegen - 2 - 2
12  Polen - 1 3 4
13  Ungarn - 1 - 1
 Österreich - 1 - 1
 Katar - 1 - 1
16  Slowenien - - 1 1

Platzierungen der deutschsprachigen Staaten bei Weltmeisterschaften

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1938 54 58 61 64 67 70 74 78 82 86 90 93 95 97 99 2001 03 05 07 09 11 13 15 17 19 21 23 25
Deutschland 1 2 3 4 4 6 5 9 1 7 7 / 6 4 / 5 8 2 9 1 5 11 5 7 9 4 12 5 6
DDR (bis 1990) 9 9 2 2 3 6 3 8
Österreich 2 / V / / / / / / / / / 14 / / / / / / / / 18 / 13 / 19 26 / 17
Schweiz / 4 / V V V V / / 12 11 13 4 7 / / / / / / / / / / / / 16 / 11
Luxemburg / / 16 / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /
  • Bei den Weltmeisterschaften 1958 und 1961 trat eine gemeinsame Mannschaft der DDR und der Bundesrepublik Deutschland an.
  • / = nicht teilgenommen oder nicht qualifiziert; V = in der Vorrunde ausgeschieden (ohne Platzierung)
Turnier Org. Orte Hallen Meldungen Teams Spiele Tore Tore ø Zuschauer Zuschauer ø Gelbe Karten Gelbe Karten ø Zwei-Minuten-Strafe Zwei-Minuten-Strafe ø Rote Karten Rote Karten ø Blaue Karten Blaue Karten ø
2001 18824804.00455,05
2003 19924844.63855,21
2005 16624864.82556,105166,0091210,60510,59
2007 1 12 12 24 92 5.325 57,88 514 5,59 751 8,16 33 0,36
2009 1 7 7 24 110 6.090 55,36 392.550 3.569 673 6,12 874 7,95 29 0,26
2011 1 8 8 68 24 98 5.390 55,00 399.019 4.072 583 5,95 798 8,14 31 0,32
2013 1 6 6 68 24 84 4.529 53,92 514 6,12 667 7,94 22 0,26
2015 1 1 3 67 24 88 4.805 54,60 306.100 3.478 528 6,00 871 9,90 38 0,43
2017 1 8 8 >74 24 84 4.643 55,30 551.879 6.570 403 4,8 615 7,32 20 0,24
2019 2 8 8 >83 24 96 5.239 54,57 906.283 9.440 318 3,31 774 8,06 26 0,27 1 0,01
2021 144321025.80356,892142,108328,16370,3620,02
2023 29989321126.55558,53618.1125.5191361,217847,00340,3030,03
2025 3 5588321086.29158,25533.0604.9361030,956776,27440,4100,00
2027 16632112
2029 2
2031 3
Jeweilige Rekordmarke

Personenrekorde

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Aktive Spieler und Trainer sind fett markiert.

Meiste Goldmedaillen als Spieler

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Diese Tabelle zeigt die erfolgreichsten Spieler nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen.

Rang Spieler Land Erste Medaille Letzte Medaille Gold Silber Bronze Gesamt
1Thierry Omeyer Frankreich20012017527
2Nikola Karabatić Frankreich200520234127
3Mads Mensah Larsen Dänemark20132025415
Henrik Møllgaard Jensen Dänemark20132025415
5Jérôme Fernandez Frankreich20012015426
Michaël Guigou Frankreich20052019426
Daniel Narcisse Frankreich20012017426
8Cédric Sorhaindo Frankreich20092019415
9Simon Hald Jensen Dänemark2019202544
Jóhan á Plógv Hansen Dänemark2019202544
Magnus Landin Jacobsen Dänemark2019202544

Mehrfache Medaillengewinner als Spieler

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Diese Tabelle zeigt Spieler, die mindestens sechs Medaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen haben.

Rang Spieler Land Erste Medaille Letzte Medaille Gold Silber Bronze Gesamt
1Thierry Omeyer Frankreich20012017527
2Nikola Karabatić Frankreich200520234127
3Jérôme Fernandez Frankreich20012015426
Michaël Guigou Frankreich20052019426
Daniel Narcisse Frankreich20012017426
6Magnus Andersson Schweden199020012226
Ola Lindgren Schweden199020012226
Magnus Wislander Schweden199020012226
9Jackson Richardson Frankreich199320052136

Meiste Goldmedaillen als Trainer

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Diese Tabelle zeigt alle Trainer mit mindestens zwei gewonnenen Goldmedaillen.

Rang Trainer Land Erste Medaille Letzte Medaille Gold Silber Bronze Gesamt
1Niculae Nedeff Rumänien1961197444
Nikolaj Jacobsen Dänemark201920254
3Claude Onesta Frankreich20032015325
4Bengt Johansson Schweden199020012226
5Daniel Costantini Frankreich19932001224
5Curt Widmark Schweden195419642114
6Wladimir Maximow Russland19931999213

Mehrfache Medaillengewinner als Trainer

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Diese Tabelle zeigt alle Trainer mit mindestens vier gewonnenen Medaillen.

Rang Trainer Land Erste Medaille Letzte Medaille Gold Silber Bronze Gesamt
1Bengt Johansson Schweden199020012226
2Claude Onesta Frankreich20032015325
3Nicolae Nedeff Rumänien1961197444
Nikolaj Jacobsen Dänemark201920254
5Daniel Costantini Frankreich19932001224
6Curt Widmark Schweden195419642114

Teilnehmerübersicht

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B- und C-Weltmeisterschaft (1977–1992)

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Als Qualifikationsturniere für die Handball-Weltmeisterschaft fanden von 1977 bis 1992 B- und C-Weltmeisterschaften statt, deren Erst- und Zweitplatzierte in die nächsthöhere Division auf- und deren beide Letztplatzierte in die niedrigere Gruppe abstiegen:

  • B-WM für Männer in den ungeraden Jahren von 1977 bis 1989 sowie 1992,
  • C-WM für Männer in den geraden Jahren von 1976 bis 1990.

IHF Emerging Nations Championship (seit 2015)

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Die IHF Emerging Nations Championship der IHF wird seit 2015 mit Nationalmannschaften von nationalen Verbänden ausgetragen, in denen Handball gezielt entwickelt werden soll.

Nachwuchsturniere

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Für Junioren- und Jugend-Mannschaften werden die U-21-Weltmeisterschaften sowie die U-19-Weltmeisterschaften veranstaltet.

Commons: Handball-Weltmeisterschaft der Männer – Sammlung von Bildern und Videos
  1. Reglement für IHF-Wettbewerbe (Hallenhandball). (PDF) In: IHF.info. IHF, 21. August 2024, abgerufen am 16. Juni 2026.