Eurobahn

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eurobahn
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Basisinformationen
Unternehmenssitz Düsseldorf
Webpräsenz www.eurobahn.de
Bezugsjahr 2000
Eigentümer Keolis Deutschland GmbH & Co. KG
Geschäftsführung

Roland Zschunke
Thomas Görtzen

Verkehrsverbund Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter
Verkehrsgemeinschaft Münsterland
Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe
OWL Verkehr „Der Sechser“
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
Nordhessischer Verkehrsverbund
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Eisenbahn 10
Anzahl Fahrzeuge
Triebwagen 24 Talent
43 Stadler Flirt (Elektro)
Statistik
Fahrleistung 11,1 Mio. km pro Jahr
Länge Liniennetz
Eisenbahnlinien 703 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 2 Betriebswerke (Bw):
Hamm-Heessen
Bielefeld Sieker

Unter der Marke Eurobahn (Eigenschreibweise eurobahn) betreibt Keolis Deutschland Schienenpersonennahverkehr in Nordrhein-Westfalen mit grenzüberschreitenden Zügen nach Venlo und einzelne Verbindungen nach Kassel-Wilhelmshöhe und ist damit der größte private Anbieter im öffentlichen Schienenpersonennahverkehr Nordrhein-Westfalens. Das Unternehmen hat ca. 400 Mitarbeiter. Zu diesen werden mehr als 300 Triebfahrzeugführer und Kundenbetreuer gezählt. Das gesamte Streckennetz umfasst 11,1 Millionen Zug-Kilometer (Stand 2016).

Zur Wartung der Züge werden Werkstätten in Heessen (für Elektrotriebwagen) und Bielefeld (für Dieseltriebwagen) betrieben. Keolis Deutschland GmbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf ist eine Tochter der Keolis S.A., die wiederum eine Tochter der französischen Staatsbahn Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF) ist.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eurobahn wurde im Jahre 1998 als Eurobahn Verkehrsgesellschaft mbH & Co KG mit Sitz in Wachenheim gegründet. Die Gesellschafter waren VIA Générale de Transport et d'Industrie (VIA GTI) mit 60 % und Rhenus, die zum Rethmann-Konzern gehört, mit 40 %.

Die erste von der Eurobahn bediente Bahnstrecke war die im Jahr 1999 reaktivierte Donnersbergbahn von Alzey nach Kirchheimbolanden, in Rheinland-Pfalz, wo der Betrieb am 30. Mai 1999 aufgenommen wurde.

Am 28. Mai 2000 wurde der Betrieb zwischen Bielefeld und Rahden bzw. Lemgo übernommen (Ravensberger-Bahn und der Lipperländer).

Ab dem 25. November 2000 hat das Tochterunternehmen Freiberger Eisenbahngesellschaft mbH den Betrieb auf der Strecke Freiberg – Holzhau, in Sachsen übernommen.

Aus der Eurobahn Verkehrsgesellschaft mbH & Co KG wurde am 20. September 2001 die Rhenus Keolis GmbH & Co KG mit Sitz in Mainz. Die Gesellschafter sind Rhenus mit 51 % und Keolis mit 49 %. In diesem Unternehmen werden die Eisenbahnbetriebe Alzey, Bielefeld und Freiberg und die Busbetriebe in Bad Kreuznach und Zweibrücken zusammengeführt. Zum Start der Rhenus Keolis hatte das Unternehmen ca. 180 Mitarbeiter.

Die Betriebsübernahme zwischen Hildesheim – Löhne (Weser-Bahn) und Hildesheim – Bodenburg (Lammetalbahn) erfolgte am 14. Dezember 2003, diese Doppelstrecke wurde jedoch zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 an die Nordwestbahn abgegeben.

Die Gesellschafter Keolis und die Rhenus teilten das Unternehmen zum 1. Dezember 2007 in die KEOLIS Deutschland, die den Betrieb von nun an als Marke Eurobahn in Bielefeld übernahm, und die Rhenus Veniro, die die anderen beiden Eisenbahnunternehmen und die Busbetriebe übernahmen.

Aktueller Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Countdown bis zur Betriebsaufnahme im Hellweg-Netz, 2008

Die Eurobahn betreibt zehn Linien in drei verschiedenen Netzen: Ostwestfalen-Lippe (RB 67, RB 71, RB 73, RE 82), Hellweg-Netz (RB 50, RB 59, RB 69, RB 89) sowie Maas-Rhein-Lippe-Netz (RE 3, RE 13).

Seit 2000 fährt die Eurobahn in der Region Ostwestfalen-Lippe mit den zwei Linien RB 71 (Ravensberger Bahn) und RB 73 (Der Lipperländer). Seit 2013 ist das Netz um zwei weitere Linien RB 67 (Der Warendorfer) und RE 82 (Der Leineweber) erweitert worden. Im Einsatz sind Dieseltriebwagen (Talent).

Die Eurobahn gewann im März 2006 die Ausschreibungen für das Hellweg-Netz in Nordrhein-Westfalen. Die Betriebsaufnahme erfolgte zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008. Es ist das größte elektrisch betriebene Bahnnetz, das bis dahin an ein privates Eisenbahnunternehmen vergeben worden war. Die Eurobahn fährt auf diesem Netz mit Triebwagen vom Typ Stadler FLIRT. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 fahren einzelne Züge der Eurobahn über Warburg hinaus nach Kassel-Wilhelmshöhe.[1] Die zuständigen Verkehrsverbünde gleichen durch diese Fahrten den ausgedünnten Fernverkehr auf der Mitte-Deutschland-Verbindung aus.

Im März 2007 gewann die Eurobahn die Ausschreibung des Maas-Rhein-Lippe-Netzes. Damit hat sie seit Dezember 2009 für 16 Jahre die Linien RE 3 und RE 13 übernommen. Allerdings konnte die Übernahme der beiden Linien nicht wie geplant stattfinden, da das zuständige Eisenbahnbundesamt die Zulassung der für den Einsatz im Maas-Rhein-Lippe-Netz vorgesehenen 14 fünfteiligen FLIRT-Triebwagen vorerst verweigert hat.[2][3] Grund hierfür waren fehlende Nachweise von Seiten des Herstellers Stadler Rail. Deshalb hat die Eurobahn den Betrieb nur mit einem Notfahrplan aufgenommen, der Ersatzzüge der DB auf der Linie RE 13 vorsah.[4] Am 19. Februar 2010 hat das Eisenbahnbundesamt die Zulassung für die fünfteiligen FLIRT-Triebwagen erteilt.[5] Seit dem 23. Juli 2010 liegt die Zulassung der vierteiligen Fahrzeuge für den kurzen niederländischen Abschnitt östlich von Venlo vor,[6] so dass seit dem 25. Juli 2010 diese Fahrzeuge bis nach Venlo fahren dürfen. Aus Kapazitätsgründen war bis zur Zulassung der fünfteiligen Fahrzeuge ein Umstieg in Mönchengladbach notwendig.

Linie Name KBS Zuglauf Vertragslaufzeit
RE 3 Rhein-Emscher-Express 415, 416 Hamm – Dortmund – Gelsenkirchen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf Dez. 2009 bis Dez. 2025
RE 13 Maas-Wupper-Express 485, 455 Hamm – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Mönchengladbach – Venlo Dez. 2009 bis Dez. 2025
RB 50 Der Lüner 411 Münster – Lünen – Dortmund Dez. 2008 bis Dez. 2030
RB 59 Hellweg-Bahn 431 Dortmund – Unna – Soest Dez. 2008 bis Dez. 2030
RB 67 Der Warendorfer 406 Bielefeld – Gütersloh – Warendorf – Münster Dez. 2013 bis Dez. 2025
RB 69 Ems-Börde-Bahn 400, 410 Bielefeld – Gütersloh – Hamm – Münster Dez. 2008 bis Dez. 2030
RB 71 Ravensberger Bahn 386 Rahden – Bünde – Bielefeld Dez. 2000 bis Dez. 2025
RB 73 Der Lipperländer 404 Bielefeld – Lemgo-Lüttfeld Dez. 2000 bis Dez. 2025
RE 82 Der Leineweber 404, 405 Bielefeld – Lage – Detmold (– Altenbeken) Dez. 2013 bis Dez. 2025
RB 89 Ems-Börde-Bahn 410, 430 Münster – Hamm – Soest – Lippstadt – Paderborn – Warburg (– Kassel-Wilhelmshöhe) Dez. 2008 bis Dez. 2030

Zukünftiger Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. November 2014 verkündeten der NWL, der ZVM sowie Regio Twente, dass die Eurobahn ab Dezember 2017 den SPNV auf dem sogenannten Teutoburger Wald-Netz von der Westfalenbahn und DB Regio für 15 Jahre, sofern kein unterlegener Bieter Einspruch einlegt, übernimmt.[7] Am 25. Februar 2015 wurde einem durch den Mitbewerber Westfalenbahn eingereichter Widerspruch durch das Verwaltungsgericht Münster stattgegeben.[8] sodass das Vergabeverfahren neu aufgerollt werden musste. Am 30. Juni 2015 gab die Westfalenbahn bekannt, dass sie ihren Nachprüfungsantrag zurückziehen wird.[9]

Zum Fahrplanwechsel Dezember 2017 soll zusätzlich die Linienführung der Wiehengebirgsbahn von Bad Bentheim nach Hengelo verlängert werden. Somit wird nach dem 2013 eingestellten Grensland Express wieder ein grenzüberschreitenden Nahverkehr eingerichtet.

Die RB 89 des Hellweg-Netzes wird ab Dezember 2017 bis Warburg verkehren.

Streckennetz ab Dezember 2017
Linie Name KBS Zuglauf Vertragslaufzeit Heutiger Betreiber
RB 61 Wiehengebirgsbahn 370, 375, 386 Bielefeld – Osnabrück – Rheine – Bad Bentheim Hengelo Dez. 2017 bis Dez. 2032 Westfalenbahn
RB 65 Ems-Bahn 410 Münster – Rheine Dez. 2017 bis Dez. 2032 Westfalenbahn
RB 66 Teuto-Bahn 385 Münster – Osnabrück Dez. 2017 bis Dez. 2032 Westfalenbahn
RB 72 Ostwestfalen-Bahn 405 Herford – Detmold – Altenbeken – Paderborn Dez. 2017 bis Dez. 2032 Westfalenbahn
RE 78 Porta-Express 124, 400 Nienburg – Minden – Bielefeld (– Rheda-Wiedenbrück) Dez. 2017 bis Dez. 2032 DB Regio

Ehemaliger Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Name KBS Zuglauf Vertragslaufzeit Neuer Betreiber
RB 77 Weser-Bahn 372 Bünde – Löhne – Hameln – Hildesheim Dez. 2003 bis Dez. 2011 NordWestBahn
RB 79 Lammetalbahn 373 Hildesheim – Bodenburg Dez. 2003 bis Dez. 2011 NordWestBahn
Fernverkehr Fernverkehr 400, 415 Bielefeld – ... – Köln Dez. 2000 bis Jan. 2001 keiner

Fernverkehr zwischen Köln und Bielefeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 1. Dezember 2000 bis zum 28. Januar 2001 betrieb die Eurobahn außerdem zwischen Köln Hauptbahnhof und Bielefeld Hauptbahnhof einen privaten Fernverkehrszug, zum Einsatz kamen reguläre TALENT-Triebwagen aus dem Nahverkehrsbestand. Sie gehörte damit zu den ersten Unternehmen, welche nach der 1994 eingeleiteten Bahnreform neben der DB Reise & Touristik AG auf dem deutschen Schienenpersonenfernverkehrsmarkt agierte. Die Fahrzeit betrug zweieinhalb Stunden, die Verbindung wurde jedoch nur freitags und sonntags angeboten (je ein Zugpaar). Zwischenhalte waren Gütersloh Hauptbahnhof, Dortmund Hauptbahnhof, Bahnhof Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof.

Eine einfache Fahrt über die Gesamtstrecke kostete inklusive Platzreservierung 40 DM. Damit lag der Fahrpreis um ein Drittel unter dem der DB, darüber hinaus wurde ein Begrüßungsgetränk gereicht. Wegen mangelnder Bekanntheit und der daraus resultierenden schlechten Auslastung stellte das Unternehmen das Angebot jedoch nach nur zwei Monaten wieder ein. Pro Fahrt saßen nur 20 bis 30 Fahrgäste in den Zügen.[10][11][12][13]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eurobahn setzt zurzeit auf dem OWL-Netz (RB 67, RB 71, RB 73 und RE 82) 22 dreiteilige Bombardier Talent-Dieseltriebwagen (VT 2.01–VT 2.09, VT 2.12 und VT 3.01-VT 3.14) und zwei zweiteilige Bombardier Talent-Dieseltriebwagen (VT 2.10 und VT 2.11) ein. Die 3.-Serie der Bombardier Talent-Dieseltriebwagen wurde aufgrund der neuen Linien, die seit Ende 2013 betrieben werden, von der NordWestBahn, der Bayerischen Oberlandbahn und der Prignitzer Eisenbahn GmbH übernommen. Zunächst wurden diese Fahrzeuge in der ursprünglichen Farbgebung eingesetzt und trugen Aufkleber wie „Ich bin eine Eurobahn“. Mittlerweile wurden alle Züge im weiß-gelben Eurobahn-Design lackiert.

Auf den Strecken des Hellweg-Netzes und des Maas-Rhein-Lippe-Netzes kommen 43 FLIRT-Elektrotriebwagen zum Einsatz. Die E-Triebwagen gliedern sich in 25 Vier-Teiler (ET 5.01–ET 5.25) des Baujahrs 2008, vier Vier-Teiler aus einer Nachbestellung des Jahres 2009 (ET 6.01-ET 6.04) und 14 Fünf-Teiler (ET 7.01-ET 7.14) ebenfalls aus 2009. Das Eisenbahn-Bundesamt hatte letzteren allerdings zu Beginn die Zulassung verweigert. Schuld daran sollten fehlende Unterlagen des Herstellers Stadler Rail sein.[2][3] Die Eurobahn konnte daher den Betrieb auf dem Maas-Rhein-Lippe-Netz nur eingeschränkt aufnehmen und veröffentlichte einen Ersatzfahrplan.[4] Für den Ersatzverkehr auf dem RE 13 wurden 15 Lokomotiven der Baureihe 185, sechs Dieseltriebwagen der Baureihe 642 und zahlreiche Personenwagen verschiedener Bauart angemietet.

Mit der Vertragsverlängerung für das Hellweg-Netz werden neben den bestehenden vierteiligen Flirt-Fahrzeugen zusätzlich fünfteilige Flirt-3-Fahrzeuge eingesetzt.[14]

Für die zukünftigen Strecken des Teutoburger-Wald-Netzes wurden bei Stadler Pankow acht fünfteilige Flirt 3 für den grenzüberschreitenden Einsatz zwischen Deutschland und den Niederlanden bestellt. Diese werden überwiegend auf der Linie RB 61 Bielefeld – Bad Bentheim – Hengelo („Wiehengebirgsbahn“) eingesetzt. Die acht neuen Flirt 3 ergänzen die Flotte von 19 Flirt-Fahrzeugen, die derzeit noch für die WestfalenBahn eingesetzt und ab 2017 von der Eurobahn übernommen werden.[14]

Einsatz der Fahrzeuge:

Betriebswerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Wartung ihrer Dieseltriebwagen unterhält die Eurobahn ein Betriebswerk (Bw) im Bielefelder Ortsteil Sieker. Ein weiteres Betriebswerk in Hamm-Heessen wurde 2008 zur Wartung der Elektrotriebwagen des Hellweg-Netzes und des Maas-Rhein-Lippe-Netzes in Betrieb genommen. An diesem Standort stehen vier Wartungsgleise sowie eine Waschanlage zur Verfügung.

Kundencenter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eurobahn hat zwei Kundencenter als direkte Anlaufstellen für ihre Fahrgäste. Das Kundencenter in Hamm befindet sich direkt gegenüber dem Westausgang des Bahnhofs Hamm in der Unionstraße 3. Ein weiteres Kundencenter liegt am Hauptbahnhof Düsseldorf in der Immermannstraße 65b (Bahnhofsvorplatz).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eurobahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Eurobahn – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fahrplan (PDF; 767 KiB).
  2. a b EBA: Fehlende Nachweise des Herstellers verhindern Zulassung neuer Fahrzeuge des Typs „Flirt“
  3. a b Verzögerte Fahrzeugzulassung verschiebt Start der Eurobahn auf RE 3 und RE 13.
  4. a b Ersatzkonzept der Eurobahn für den RE 3 und RE 13 ab 14. Dezember 2009 (Memento vom 16. Februar 2010 im Internet Archive)
  5. Fahrzeugzulassung (Memento vom 26. Februar 2010 im Internet Archive)
  6. Eurobahn-Züge erhalten Zulassung bis Venlo.
  7. Eurobahn wird neuer Betreiber des Teutoburger Wald-Netzes.
  8. Teutoburger Wald-Netz - Vergabekammer untersagt Vergabe. 27. Februar 2015, abgerufen am 16. Juni 2015.
  9. WestfalenBahn nimmt Nachprüfungsantrag zurück. In: westfalenbahn.de. 30. Juni 2015, abgerufen am 17. Juli 2015.
  10. Berliner Zeitung: Konkurrenz für Deutsche Bahn im Fernverkehr – Eurobahn fährt für 40 Mark von Bielefeld nach Köln
  11. WDR: Dschungel - Ist die Bahn zu Retten? Teil 1: Eurobahn & Co (PDF; 44 kB).
  12. Pressemeldung der Eurobahn vom 27. November 2000: Eurobahn ab 1. Dezember im Fernverkehr aktiv (Memento vom 6. Juli 2002 im Internet Archive)
  13. Pressemeldung der Eurobahn vom 26. Januar 2001: Mangelnde Auslastung: Fernzug nach Köln wird eingestellt (Memento vom 12. Juli 2002 im Internet Archive)
  14. a b Geschichte - eurobahn. In: www.eurobahn.de. Abgerufen am 12. Mai 2016.

Koordinaten: 52° 0′ 54″ N, 8° 34′ 15″ O