Zum Inhalt springen

Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt-Bornheim)

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt-Bornheim)
Heilig-Kreuz-Kirche von Südwesten gesehen
Heilig-Kreuz-Kirche von Südwesten gesehen
Basisdaten
Konfession römisch-katholisch
Ort Frankfurt-Bornheim, Hessen, Deutschland
Diözese Bistum Limburg
Patrozinium Heiliges Kreuz
Baugeschichte
Bauherr Joseph Höhler
Architekt Martin Weber
Bauzeit28. Februar 1928–8. August 1929
Baubeschreibung
Einweihung 25. August 1929
Baustil Neue Sachlichkeit, Moderne
Bautyp nicht eindeutig klassifizierbar
Funktion und Titel
Koordinaten 50° 7′ 37″ N,  43′ 6″ OKoordinaten: 50° 7′ 37″ N,  43′ 6″ O
Heilig-Kreuz-Kirche(Frankfurt-Bornheim) (Stadtteile von Frankfurt am Main)
Heilig-Kreuz-
Kirche

(Frankfurt-
Bornheim) (Stadtteile von Frankfurt am Main)
Heilig-Kreuz-
Kirche

(Frankfurt-
Bornheim)
Lage der Heilig-Kreuz-Kirche in Frankfurt am Main

Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bornheim in der Siedlung Bornheimer Hang. Sie liegt im Bistum Limburg und war von 1929 bis 1950 Pfarrvikarie und von 2007 bis 2015 Filialkirche der Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main. Dazwischen wurde die Kirche von 1950 bis 2007 durch eine eigenständige Kirchengemeinde genutzt, von 2007 bis 2025 war sie Sitz des Meditationszentrums des Bistums Limburg und diente parallel dazu seit 2011 bis Mitte Juni 2026 als Kirchort der Internationalen Englischsprachigen Katholischen Gemeinde. Die Zukunft des Kirchengebäudes danach war Mitte des Jahres 2026 offiziell noch nicht bekannt. Es war jedoch ein Verkauf der Kirche beabsichtigt.[1][2]

Die Kirche wurde von 1928 bis 1929 nach Plänen des Architekten Martin Weber oberhalb eines Abhangs erbaut, der als Bornheimer Hang bekannt ist. Sie wurde am 8. August 1929 fertiggestellt und am 25. August 1929 der katholischen Kirchengemeinde von Bornheim übergeben.[3] Im Zweiten Weltkrieg wurde sie beschädigt und anschließend mit Hilfe von Spendengeldern wieder aufgebaut. Die Heilig-Kreuz-Kirche ist ein Beispiel moderner katholischer Sakralarchitektur der späten 1920er Jahre und wurde in ihrer Entstehungszeit dafür gelobt, aus dem neuen Baustoff Beton eine neuartige Wirkung hervorzubringen.

Architekturgeschichtliche Bedeutung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf von Martin Weber wird der Neuen Sachlichkeit bzw. der avantgardistischen Kirchenarchitektur der Zwischenkriegszeit zugerechnet und ist Teil des Stadtplanungsprogramms Neues Frankfurt, das zu der Bewegung Neues Bauen in der Architektur gezählt wird. Die Kirche steht im Kontext des Bauens der Moderne, ohne dem Bauhaus-Stil im engeren Sinn anzugehören. Bei der Heilig-Kreuz-Kirche gab Martin Weber erstmals die noch zuvor von ihm bei der Planung der 1927 geweihten Kirche St. Bonifatius verwendeten gotischen Stilelemente der norddeutschen Backsteingotik auf.[4] Die Heilig-Kreuz-Kirche ähnelt stattdessen mehr der zur gleichen Zeit von Hans Herkommer errichteten Frauenfriedenskirche[5] in Frankfurt-Bockenheim.

Die Heilig-Kreuz-Kirche ist die städtebaulich prominenteste Kirche des Neuen Frankfurts. Der Architekt Martin Weber nahm die klare Formensprache von den umgebenden Wohngebäuden Ernst Mays auf, der seinerseits Webers Kirchenbauprojekt mit großen Interesse verfolgte.[3] Die zu der Zeit der Planung und es Baus aufstrebende katholische Konfession in Frankfurt nutzte bei den in dieser Zeit in den Siedlungen des Neuen Frankfurts fertiggestellten Kirchen die Chance zu modernen Großformen. Für die planende Kommune waren die Kirchen beider Konfessionen willkommene soziale, karitative und identitätsstiftende Mittelpunkte der neuen Siedlungen, insbesondere traf dies auf die Heilig-Kreuz-Kirche zu. Bei dieser nahm die Stadt Frankfurt über die Vergabe des Bauplatzes und des Genehmigungsverfahren, ähnlich wie bei der von Fritz Nathan geplanten Trauerhalle des Neuen jüdischen Friedhofs, gestalterischen Einfluss.[6] Martin Weber übersetzte mit hochgestreckten Rundbögen als durchgängiges Gestaltungselement außen und innen gleichzeitig das Wesen des spätromanischen Kirchenbaus in die Moderne. Die Kirche fügt sich optisch nahtlos in Mays Moderne des Neuen Frankfurt ein und ragt dennoch als Gotteshaus heraus. Sie trug laut Helmut Schlegel dem Lebensgefühl des Publikums in ihrer Entstehungszeit Rechnung, das sich nach dem Ersten Weltkrieg und der Weltwirtschaftskrise nach neuer Hoffnung, Weite, Größe sehnte.[7] Weber sagte, dass im Inneren der Kirche bei ihrer Gründung Architektur, Plastik, Malerei und Goldschmiedekunst weise gegeneinander abgewogen wurden. Insgesamt legte Weber auf eine schlichte Gestaltung Wert, die auf – wie er es nannte – „Künsteleien“ verzichtete.[3] Nach Ansicht des zeitgenössischen Kunstkenners Joseph Hensler schuf Weber mithilfe des damals neuen Baustoffs Beton und der neuen Konstruktionsmöglichkeiten durch Eisen und Stahl neue Bauformen für den neuzeitlichen Kirchenbau.[8]

Die Kirche wurde 1986 selbst als Kulturdenkmal aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen[9] und gemeinsam mit ihrer Lage und der Zuordnung zur Ernst-May-Siedlung[10] unter Denkmalschutz gestellt. Die Eintragung der Heilig-Kreuz-Kirche in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen 1986 erfolgte im Zuge der Erstellung der Denkmaltopographie der Stadt Frankfurt am Main[11] durch den Stadtkonservator der Stadt.[12]

Die Kirche und ihre Umgebung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche steht am östlichen Rand der von Ernst May im Rahmen des Stadtplanungsprogramms Neues Frankfurt geplanten Wohnsiedlung oberhalb des Bornheimer Hangs. Sie prägt von Weitem sichtbar die Silhouette der Siedlung Bornheimer Hang. Auf der der Stadt zugewandten Seite bildet das Bauwerk als Endpunkt der darauf zulaufenden Wittelsbacherallee das Ende der Blickachse.[13] Die Straße biegt kurz vor dem Portal nach rechts und führt dann an der Freitreppe zum Innenraum der Kirche rechts vorbei. Die Stellung der Kirche mit der Turmfront zum oberen Ende der Wittelsbacherallee war dem Architekten bereits durch die Vorgaben des Architekturwettbewerbs vorgegeben, aus dem sein Entwurf als Sieger hervorging.[14] Die Kirche fügt sich nahtlos in die umgebende Bebauung ein. Die weiß verputzte Fassade entspricht den Wohnhäusern der Siedlung.[15] Der Kunsthistoriker Adrian Seib sieht die Heilig-Kreuz-Kirche als „optischen Abschluss und architektonischen Höhepunkt der neu entstandenen May-Siedlung am Bornheimer Hang“.[16] Mit der Heilig-Kreuz-Kirche erhielt die Gesamtanlage einen Akzent, der auf Fernwirkung angelegt ist.[17] Direkt an das heute zu den Nebengebäuden der Kirche gehörende Vereinshaus angebaut befindet sich der Torbogen eines Wohnhauses der Wohnsiedlung über die Ortenberger Straße.[15] Von unterhalb des Bornheimer Hangs im Osten der Kirche aus gesehen bilden die Kirche und die sie umgebende Bebauung die charakteristische Silhouette der Siedlung Bornheimer Hang.[13]

Unterhalb des Hangs verläuft auch ein Zweig des deutschen Jakobswegs.[18][19]

Weitere Bauwerke auf dem Grundstück

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Grundstück befinden sich außer der Kirche der 1957 errichtete Kindergarten, das ehemalige Pfarrhaus mit einem Pfarrbüro und Wohnungen, ein über dem Kindergarten nach 1966[20] errichtetes Pfarrheim mit Gruppen- und Clubräumen, sowie ein früher bei Jugendlichen beliebter Bolzplatz, der heute hauptsächlich als Parkplatz genutzt wird. Der Kindergarten wurde 2011 durch ein weiteres Gebäude im ehemaligen Pfarrhof an der Ortenberger Straße erweitert.

20. Jahrhundert

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Innenraum der Heilig Kreuz-Kirche in Frankfurt am Main-Bornheim im Jahr 1929, Foto aus dem Architekturbüro von Martin Weber (1890–1941) und dem Fotoatelier von Stefan Rosenbauer (1896–1967)[21]

Die Heilig-Kreuz-Kirche wurde als Sakralbau 1928/29 von dem Kirchenbaumeister Martin Weber entworfen, der vorher (1927) auch die Kirche St. Bonifatius in Sachsenhausen und später (1931) die Kirche Heilig-Geist im Riederwald erbaute. Martin Weber steht mit diesen Frankfurter Kirchen neben der Frauenfriedenskirche und der Limburger Pallottinerkirche für das Neue Bauen im Sinne der Liturgischen Bewegung in der römisch-katholischen Kirche.[22]

Das am oberen Ende der Wittelsbacherallee ursprünglich geplante Gemeinschaftshaus der Siedlung wurde nicht verwirklicht, so dass der Platz für den Bau einer Kirche zur Verfügung stand. Die Heilig-Kreuz-Kirche entstand als zweite katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bornheim. Die Pfarrei war ursprünglich eine Ausgründung der späteren Nachbargemeinde St. Josef, der ersten katholischen Kirche in Bornheim.[23] Der Grund für deren Pfarrer Joseph Höhler, die neue Kirche an dieser Stelle zu gründen, war die Ausdehnung des Stadtteils Bornheim nach Osten und die damit zusammenhängende Zunahme der Anzahl der Katholiken im Stadtteil.[24] Bis 1950 war die Pfarrei Heilig Kreuz vermögensrechtlich allerdings noch Teil der St.-Josefs-Pfarrei, mit der sie einen gemeinsamen Kirchenvorstand hatte.

Nachdem die katholische Gemeinde in den Jahren 1926 und 1927 die beiden für den Bau der Kirche benötigten Grundstücke von insgesamt 6200 m² von der städtischen Grundstücksverwaltung erworben hatte,[25] beschloss der Kirchenvorstand im Mai 1927 die Ausschreibung eines nicht offenen Architektenwettbewerbs für den Neubau einer Kirche und eines Pfarrhauses. Es wurden vier Architekturbüros geladen: Hans (1872–1952) und Christoph Rummel (1881–1961) (Frankfurt), Richard Steidle (1881–1958) (München), Martin Weber (1890–1941) (Frankfurt) und Robert. B. Witte (Dresden). Das Preisgericht setzte sich aus acht Personen zusammen, darunter der damalige Stadtpfarrer Jakob Herr, Pfarrer Joseph Höhler als Vertreter der Pfarrgemeinde St. Josef, der Stadtbaurat Ernst May und der Architekt Hans Herkommer, der Architekt der Frauenfriedenskirche.[26] Den Architekten waren einige Vorgaben gemacht worden, so die Stellung der Turmfront an der Wittelsbacherallee und die Zahl von 700 bis 800 Sitzplätzen. Außerdem wurden ein Hochaltar und zwei Seitenaltäre verlangt und eine Orgelempore für 150 Personen. Am 3. August 1927 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des Kirchenbaumeisters Martin Weber. Das Baumodell nannte der Architekt Hangkrone,[25] da die Kirche den Bornheimer Hang „krönen“ sollte.[27][28]

Am 19. Februar 1928 begannen die Bauarbeiten mit dem ersten Spatenstich. Am 18. März 1928 fand die Grundsteinlegung statt. Unter den Klängen des Oratoriums Judas Maccabaeus von Georg Friedrich Händel zog die Festgemeinde von der Bauhütte zum vorgesehenen Bauplatz.[25] In den Grundstein wurde eine Urkunde mit Text in Form eines Kreuzes, zwei Tageszeitungen, ein Jahrbuch der Frankfurter Katholiken, fünf Reichsmark in verschiedenen Münzen und eine Flasche Rheinwein eingemauert.[25][29] Das Richtfest wurde am 14. September 1928 gefeiert. Am 25. August 1929 wurde die Kirche von dem Mainzer Bischof Hugo geweiht, da der damalige Bischof von Limburg Killian erkrankt war.[25][27] Der Name Heilig-Kreuz-Kirche wurde von Joseph Höhler gewählt, weil es im mittelalterlichen Frankfurt mehrere dem Heiligen Kreuz geweihte Orte gab. Einer davon war die Kapelle des 1343 von Wicker Frosch gestifteten Spitals zum Heiligen Kreuz. Diese Kapelle bildete gemeinsam mit der Kapelle des Katharinenklosters aus dem Jahr 1354 eine kleine Doppelkirche, den Vorgängerbau der heutigen evangelisch-lutherischen Katharinenkirche an der Hauptwache.[27][29] In der Heilig-Kreuz-Kirche wird in einem 1979 von Bernhard Meister (Entwurf) und dem Silberschmied Klein aus Hanau-Großauheim (Ausführung) geschaffenen Reliquiar ein Splitter des Heiligen Kreuzes aufbewahrt.[30]

Bei dem Wohnungs- und Städtebauprogramm Neues Frankfurt wurde von Beginn an auch der öffentliche Nahverkehr mitgedacht.[31] Am 28. Februar 1931 wurde zur Anbindung der Siedlung Bornheimer Hang und damit auch der Heilig-Kreuz-Kirche die städtische Straßenbahn von der Bornheimer Landwehr bis zur Inheidener Straße (heute: Ernst-May-Platz) verlängert.[32]

Zweiter Weltkrieg

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit ab 1933 war auch die Heilig-Kreuz-Pfarrei von der Unterdrückung durch die Nationalsozialisten betroffen und musste ab 1939 auch den Verlust von Gemeindemitgliedern im Zweiten Weltkrieg beklagen. Die Kirche wurde wegen ihrer exponierten Lage als Orientierungspunkt für die Navigation der Bomber der USAAF und der RAF genutzt. Die Fenster an der Westseite der Kirche wurden am 4. Oktober 1943 infolge eines Luftangriffs zerstört, der das Wasserwerk am Bornheimer Friedhof treffen sollte und das Waschhaus der Wohnsiedlung zerstörte. Während des ersten Großangriffes auf Frankfurt am Abend des gleichen Tages wurden durch eine Reihe von Fliegerbomben, die in den Kleingärten am Bornheimer Hang niederging, auch die Fenster der Ostseite und des Pfarrhauses zerstört. Bei dem nächsten großen Angriff auf die Stadt am 29. Januar 1944 wurde das Pfarrhaus schwer beschädigt. In der Nacht vom 18. auf den 19. März 1944 wurde die Kirche von mehreren Brandbomben getroffen, die zwar das Dachgebälk durchschlugen, aber im Kircheninnern gelöscht werden konnten. Am 11. Dezember 1944 erhielt die Kirche an der Westseite drei Treffer von Sprengbomben, die die große Freitreppe an der Westseite des Kirchturms völlig und die dahinter liegende Notkapelle im späteren Turmsaal im Erdgeschoss des Turmbaus teilweise zerstörten und ein großes Loch in die Westseite des Kirchenschiffs rissen. Pfarrer Georg Nilges wollte aus der Notkapelle das Allerheiligste holen, sprang jedoch zurück und entkam so der Explosion der beiden Bomben, die diese erste Unterkirche im Erdgeschoss verwüsteten und deren Sakristei total zerstörten. Das gesamte Inventar mit Kelchen, Monstranz und Rauchfass wurden dabei zerstört. Die Gottesdienste mussten danach ein Stockwerk tiefer im als Luftschutzkeller genutzten Heizraum unterhalb des Turmes, der sogenannten „Katakombe“, als zweite Unterkirche gehalten werden. Zu den Luftangriffen kamen noch die Angriffe von Tieffliegern. Am 29. März 1945 erreichten die ersten Soldaten der United States Army die Kirche. Damit war der Krieg in diesem Teil Bornheims zu Ende.[33][34][35]

Der Heizraum im Untergeschoss des Turmgebäudes wurde bis zum 1. Juli 1946 als Kirche genutzt. Während der Zeit des Wiederaufbaus, bei dem die äußere Gestalt der Kirche erhalten blieb, wurde ab dem 26. September 1948 der unter der Kirche liegende Pfarrsaal als dritte Unterkirche genutzt, der damals noch mit der späteren Krypta[36] verbunden war, in der sich der Altarraum befand. Am 1. April 1950 wurde Heilig Kreuz von einer Pfarrvikarie als selbständigem Seelsorgebezirk mit einem Pfarrvikar zu einer eigenständigen Pfarrei mit eigenem Kirchenvorstand erhoben.[37]

1951 konnte der Auftrag zur Instandsetzung der Kirche unter der Federführung der Architekten Harald Greiner und August Schott erteilt werden. 1952 waren das Kircheninnere und die große Freitreppe an der Westseite des Turmbaus wiederhergestellt. Der Glasmaler Lorenz Matheis erneuerte die Bleiverglasung der Kirchenfenster in Weiß und Goldgelb. Die Innenwände und die Decke erhielten einen einfarbigen hellen Anstrich und das große Altarkreuz wurde oberhalb des Querbalkens verkürzt, mit einem neuen Gemälde von Georg Poppe versehen und damit auch die Aufschrift INRI entfernt, die beiden Engel links und rechts verschwanden.[38][39] Am 1. Oktober 1954 waren der Auf- und Ausbau von Kirche und Pfarrhaus vollendet.[40] 1957 entstand westlich der Kirche der heute noch bestehende Kindergarten. 1965 bekam der Pfarrsaal unter dem Kirchenschiff im Rahmen einer Renovierung eine Bühne für Veranstaltungen.[38][39]

1966 entstand die Krypta als eigenständiger Gottesdienstraum, ursprünglich für Werktagsgottesdienste.[36] 1968 wurde die Kirche von Harald Greiner umgestaltet und mit ihr auch der Altarraum, eine Folge der Liturgiereform durch das Zweite Vatikanische Konzil. Der ursprüngliche Hochaltar mit den Reliquien der beiden Märtyrer Laurentius und Urban wurde verkleinert und von seinem Platz unter dem großen Altarkreuz ohne den marmornen Tabernakel als frei stehender „Volksaltar“ weiter nach unten versetzt, so dass der Priester den Gottesdienst der Gemeinde zugewandt zelebrieren konnte. Ein steinernes Lesepult ersetzte die abgerissene Kanzel.[38] Die Begrenzungsmauern links und rechts im Altarraum wurden jeweils durch ein Geländer ersetzt. Auf der rechten Seite wurde auf einem Marmorsockel ein neuer, blau emaillierter und mit vergoldeten Metallgittern und Bergkristallen verzierter Tabernakel aufgestellt, der zusammen mit einem Standkruzifix, dem Osterleuchter, einer Marmorstele für das Ewige Licht und sechs Leuchtern für den Altar von dem Metallbildhauer Ulrich Köppler aus Langen geschaffen wurde.[41] Die beiden Seitenaltäre und die Kommunionbänke wurden entfernt. An der früheren Stelle des Altars unter dem großen Altarkreuz im Chorraum stand fortan für 22 Jahre das Taufbecken. Die Decke erhielt einen orange-roten und die Wände einen hellbeigen Anstrich. Die dunklen Kirchenbänke wurden 1971 durch Bänke aus hellem Holz ersetzt.

1969 fand die erste Pfarrgemeinderatswahl statt. 1975 trat der vom Pfarrgemeinderat gewählte Verwaltungsrat an die Stelle des Kirchenvorstandes.[38][42]

1990 kam es im Rahmen einer Restaurierung unter der Leitung des Architekten Bernhard Weber (1930–2000) zu einer weiteren Umgestaltung des Altarraumes. Das Taufbecken wurde in den Eingangsbereich der Kirche zurückversetzt. An dessen vorheriger Stelle, wo bis 1968 der Hochaltar gestanden hatte, steht seit 1991 der Tabernakel auf einem Sockel auf einer als Sakramentsaltar bezeichneten Tischplatte direkt unter dem großen Altarkreuz.[43] Ursprünglich wurde er dort beidseitig von Kerzenleuchtern flankiert, die jedoch später durch kleinere Kerzen ersetzt wurden. Links von ihm befindet sich das Ewige Licht. Der heutige Zelebrationsaltar eine Ebene tiefer im Altarraum wurde erneut verkürzt, die Altarebene in den Gemeinderaum hinein verlängert und das Lesepult links in der Altarebene platziert. 1992 wurde bei der Renovierung des Kircheninnenraums weitgehend der ursprüngliche Zustand der Innenausmalung mit dem Schachbrettmuster in Hell- und Dunkelrot wiederhergestellt, das große Altarkreuz wurde wieder bis zur Decke verlängert und im oberen Teil wieder mit der Aufschrift INRI versehen, die Geländer wurden wieder durch niedrige Begrenzungsmauern ersetzt.

1995 wurde der Pfarrgarten an der Kettelerallee durch Wohngebäude verkleinert.[38][44] 1997 wurde der Platz vor der Südfassade des Turmbaus der Kirche am oberen Ende der Wittelsbacherallee umgestaltet.[45] Ab 1991 war der Pfarrer der Gemeinde auch gleichzeitig Pfarrer der Nachbarpfarrei Maria Rosenkranz in Seckbach.

Die Heilig-Kreuz-Pfarrei bzw. bis 1950 Pfarrvikarie wurde in den fast 78 Jahren ihres Bestehens von 1929 bis 2007 von insgesamt lediglich drei Priestern geleitet (1929-1966: Georg Nilges, 1966-1974: P. Martin Gertler CSsR und 1974-2007: Bernhard Brandt). Von 1966 bis 1974 war Heilig Kreuz gleichzeitig eine Niederlassung des Ordens der Redemptoristen (CSsR).[46][20]

21. Jahrhundert

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 1. August 2007 bestimmte das Bistum Limburg auf Weisung des damaligen Bischofs Franz Kamphaus die Kirche zum Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität.[47] Das Zentrum war eine pastorale Einrichtung des Bistums[47] in Verantwortung des Leistungsbereiches Pastoral und Bildung, Fachbereich Seelsorge und Entwicklung (Stand: 12/2025).[48] Es war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Die Heilig-Kreuz-Kirche war eine von fünf Themenkirchen des Bistums Limburg.

Im Kircheninneren wurden daraufhin bis 2010 kleinere Veränderungen vorgenommen: Die Kirchenbänke wurden weitgehend durch Klappstühle ersetzt, die eine flexiblere Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes ermöglichten. Für den barrierefreien Zugang zum Kircheninnenraum oder zu anderen Räumlichkeiten wurden Treppenlifte oder Rollstuhlrampen eingebaut. Die Krypta und die Räume des ehemaligen Pfarrhauses wurden der Nutzung als Meditationszentrum entsprechend umgestaltet. Bei den Gottesdiensten des Meditationszentrums bis Dezember 2025 bildeten die Stühle mit einem kleinen transportablen Altar aus Holz einen Kreis. Von 2011 bis Mitte Juni 2026 wurden die Gottesdienste der englischsprachigen Gemeinde an dem steinernen Altar gefeiert. Die Klappstühle waren dabei in Reihen wie bei Kirchenbänken angeordnet.

Im Advent 2020 wurden erstmals vier Themenwochen mit einer speziellen Lichtshow („Nachtschimmer“), dem Adventslabyrinth, dem Friedenslicht und über Lichtgestalten durchgeführt.[49]

Geleitet wurde das Zentrum bis Juli 2018 von Helmut Schlegel OFM und von November 2018 bis Mai 2024 von Samuel Stricker.[50] Im Mai 2024 übernahm Sr. Kristina Wolf MMS die kommissarische Leitung des Zentrums.[50] Die Verabschiedung des Meditationszentrums erfolgte am 4. Sonntag im Advent, den 20. Dezember 2025.[51] Letzte Veranstaltung im Zusammenhang mit dem Meditationszentrum in der Heilig-Kreuz-Kirche war die Christmette am Heiligabend, dem 24. Dezember 2025.[52]

Von der Neuen Pfarrei St. Josef zur Pfarrei neuen Typs

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleichzeitig mit der Einrichtung des Zentrums für christliche Meditation und Spiritualität verlor die Heilig-Kreuz-Kirche ihre Rolle als Pfarrkirche. Damit gehörte das Gemeindegebiet von Heilig Kreuz wieder zu der Pfarrei St. Josef, aus der die Gemeinde einst hervorgegangen war. Die beiden katholischen Bornheimer Gemeinden wurden zu der einer neuen Pfarrei St. Josef zusammengeschlossen.[53] Ein Teil des Gemeindegebietes der Pfarrei St. Michael wurde bereits einen Monat vor der Fusion mit Heilig-Kreuz dem Gemeindegebiet der vorherigen Pfarrei St. Josef zugepfarrt.[54] Die Kirche St. Michael wurde zu dem Fachzentrum Trauerseelsorge des Bistums Limburgs. Gemeinsam mit ihrer Nachbargemeinde Maria Rosenkranz in Seckbach bildete die Pfarrei St. Josef Bornheim bis zum 31. Dezember 2011 den Pastoralen Raum Frankfurt-Bornheim. Die Pfarrei St. Josef Bornheim war zu dieser Zeit mit fast 11.000 Katholiken eine der größten im Bistum Limburg. Zum 1. Januar 2012 wurden aus den beiden Pastoralen Räumen Frankfurt-Bornheim und Frankfurt-Ost mit den beiden Pfarreien Heilig-Geist im Riederwald und Herz-Jesu in Fechenheim der neue Pastorale Raum Frankfurt-Ost geschaffen. Er bestand bis zum 31. Dezember 2014.

Zum 1. Januar 2015 wurde aus den vier Pfarreien dieses neuen Pastoralen Raumes Frankfurt-Ost (St. Josef in Bornheim, Maria Rosenkranz in Seckbach, Heilig-Geist im Riederwald und Herz-Jesu in Fechenheim) eine „Pfarrei neuen Typs“ unter dem Namen St. Josef Frankfurt am Main mit vier Kirchorten geschaffen. Dazu gehört die Zentralisierung bestimmter Aufgaben, wie des Pfarrsekretariats.[55][56] Die Gesamt-Pfarrei hatte zu diesem Zeitpunkt ca. 16.500 Mitglieder.[57] Die Heilig-Kreuz-Kirche war eine der fünf Profilkirchen des Bistums. Durch ihre Lage im Gebiet der Pfarrei neuen Typs St. Josef Frankfurt am Main war sie von 2007 bis 2015 gleichzeitig deren Filialkirche. Die Gebäude werden von der Stadtkirche Frankfurt am Main verwaltet.

Nutzung bis Mitte 2026

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da nach Schließung des Meditationszentrums Ende Dezember 2025 die weitere Nutzung der Kirche noch nicht geklärt war, wurden manche Veranstaltungen im Januar 2026 zunächst in den dortigen Räumen wie der Krypta fortgesetzt.[58][59][60] Die Nutzung der Krypta endete jedoch mit dem 30. Juni 2026 und es findet danach nur noch eine einzelne Yoga-Veranstaltung für Senioren aus dem Programm des Fachzentrums Spiritualität im Turmsaal statt.[61]

Wegen der Restaurierung des Innenraumes der St.-Leonhards-Kirche fanden seit dem 7. Mai 2011 Gottesdienste der dort heimischen International English-Speaking Catholic Parish (= Internationale Englischsprachige Katholische Gemeinde) in der Heilig-Kreuz-Kirche statt.[62] Diese Gemeinde feierte auch nach Ende der Arbeiten in St. Leonhard weiterhin ihren Gottesdienst am Sonntagvormittag in der Heilig-Kreuz-Kirche.[63] Ende März 2026 wurde bekanntgegeben, dass ab dem 21. Juni 2026 die Liebfrauenkirche in Oberursel (Taunus) der neue Kirchort der englischsprachigen Gemeinde anstelle der Heilig-Kreuz-Kirche sein wird.[64] Der letzte Gottesdienst der englischsprachigen Gemeinde fand am 14. Juni 2026 in der Heilig-Kreuz-Kirche, gefolgt von dem anschließenden jährlichen Parish Picnic (=Gemeinde-Picknick) statt.[65][66] Weitere deutschsprachige katholische Gottesdienste waren in der Heilig-Kreuz-Kirche bereits seit Ende Dezember 2025 nicht mehr geplant.[67]

Nutzung ab Juli 2026

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine endgültige Entscheidung über die zukünftige Nutzung des Kirchengebäudes war Mitte April 2026 noch nicht getroffen.[1] Es wurde über verschiedene Möglichkeiten bis hin zum Verkauf und die Umnutzung der Kirche und des ehemaligen Pfarrhauses an der Kettelerallee diskutiert. Der Kindergarten und der Rest des Gebäudes würden weiter von der Pfarrei St. Josef betrieben.[68] Im März 2026 wurde bekannt, dass ein Verkauf der Kirche durch die Pfarrgemeinde St. Josef beabsichtigt ist, weitere Details dazu standen jedoch nicht fest.[69]

Ende Juni 2026 war die Zukunft der Heilig-Kreuz-Kirche weiterhin offen. Das Bistum Limburg suchte weiter nach einer neuen Nutzung. Weiterhin stand ein Verkauf der Kirche im Raum. Dazu gab es in der Öffentlichkeit lediglich Gerüchte, wie etwa ein möglicher Verkauf an die ICF Church, die zwar ein grundsätzliches Interesse bekundete, aber entsprechende Kontakte mit dem Bistum Limburg bestritt. Das Bistum Limburg wollte sich nicht zu laufenden Verhandlungen „in einer sensiblen Phase eines laufenden Vermarktungs- beziehungsweise Abstimmungsprozesses“ äußern.[2]

Das Kirchenbauwerk

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Westseite des Turmbaus mit Freitreppe

Übersicht über die wichtigsten Bestandteile des Kirchenbauwerks:

Stockwerk Turmbauwerk Kirchenschiff
Untergeschoss Heizungskeller Pfarrsaal mit Bühne und Küche, Krypta, Toilettenanlagen
Erdgeschoss Treppenbauwerk, Turmsaal Nebeneingänge Nordwest und Nordost
1. Stock Haupteingang, Vorraum und Eingangshalle (Westseite), Loggia (Ostseite) Kirchenraum mit Altarraum, Zugang zur Sakristei, Übergang zum Pfarrhaus
2. Stock Sängerempore Bestandteil des Kirchenraums
3. Stock Orgelbühne Bestandteil des Kirchenraums
4. Stock Glockenstube
5. Stock Läutemaschinen, Uhrwerk

Die in Stahlskelett-Beton-Bauweise ausgeführte und mit zwei flachen Satteldächern auf Kirchenschiff und Turmbauwerk gedeckte, in Nord-Süd-Richtung stehende Kirche wird über die in der Wittelsbacherallee vorgelagerte große Freitreppe mit 24 Stufen betreten. Der Kirchenraum liegt ein Stockwerk über dem Straßenniveau. Den Grundriss der Kirche verstand Martin Weber als eine Weiterentwicklung des Grundrisses der Kirche St. Bonifatius in Frankfurt-Sachsenhausen.[27][70][71]

Das 25 Meter hohe Turmbauwerk hat zur West- und zur Ostseite hin jeweils drei fast die ganze Höhe einnehmende Arkaden mit heute jeweils einer zifferlosen Turmuhr, die sich in einer vierten Arkade zu dem Platz an der Südseite des Turmbaus öffnen. Von den ursprünglich auf Abbildungen zu sehenden vier ziffernlosen Zifferblätter der Turmuhren, sind heute noch die beiden an den Stirnseiten des Turmbauwerks als vollständige Turmuhren zu sehen. Uhren im gleichen Design des Neuen Frankfurt finden sich bis heute ebenso an den Kopfbauten der ehemaligen Frankfurter Großmarkthalle (heute Konferenzzentrum am Sitz der Europäischen Zentralbank) oder anderen prominenten Bauten des Neuen Frankfurt. Das Turmbauwerk wurde vom Architekten Martin Weber als „turmartiges Hochhaus“ bezeichnet.[72]

Unter den Arkaden befindet sich im Westen oberhalb der Freitreppe ein schmaler Vorplatz mit drei Metalltüren zum Vorraum mit drei weiteren Türen, durch die man die Eingangshalle betritt. Im Osten befindet sich unterhalb der Arkaden eine Loggia, die ursprünglich als Außenkanzel verwendet wurde. Darüber befinden sich jeweils zwei Stockwerke mit je drei Rundbogenfenstern für die Ebene der Empore und des Glockenstuhls. Das Turmbauwerk weist von unten sieben Stockwerke auf: Heizungskeller, Turmsaal, Turmhalle, Sängerempore, Orgelbühne, Glockenstube und der Ebene für die Läutemaschinen und das Uhrwerk.[71][70] Auf dem Dachabschluss der westlichen und östlichen Stirnwand des Turmbaus und auf dem Dachfirst an der Nordseite stehen jeweils große Kreuze. Die Turmkreuze und das Dachkreuz auf dem Kirchenschiff sind in dem für Martin Weber typischen Verhältnis von Breite zu Höhe 1:4 (1,50 × 6,00 Meter) ausgeführt („Weberkreuz“).[73]

An der südlichen Außenwand des Turmbauwerks enden die den Glockenstuhl tragenden Balken in vier geflügelten Tierfiguren mit den jeweils gleichen Körpern und Flügeln sowie den Köpfen von Mensch, Löwe, Stier und Adler, die die vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes symbolisieren. Ursprünglich waren die Köpfe der vier Figuren mit Heiligenscheinen aus Metall versehen. Die vier Balken tragen die Aufschrift „Wir aber predigen Christus den Gekreuzigten, Christus Kraft und Gottes Weisheit“ aus (1 Kor 1,23-24 EU). Unter den Tierfiguren befindet sich eine Putzreliefplastik des Schweißtuchs der Veronika. Geschaffen wurden das Relief und die Tierfiguren, wie auch der restliche Außenschmuck, von dem Wiesbadener Bildhauer Arnold Hensler.[74][73][75] Unmittelbar unter der Dachtraufe befinden sich sieben schlitzförmige Schallöffnungen, die auch zum Anbringen langer Kirchenfahnen verwendet wurden.[73]

Die Kirche ist 53,20 Meter lang, 18,52 Meter breit und bis zum Hauptgesims 15,50 Meter hoch.[71][70] Das gesamte Kirchenschiff ist genau in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Dadurch kann das Turmbauwerk von Westen gesehen als dominanter Endpunkt der Wittelsbacherallee erscheinen.[76]

Der erhöhte Altarraum liegt an dem Nordende des Kirchenschiffs und wird nicht durch einen Chor- oder Triumphbogen vom Rest des Kircheninnenraums abgegrenzt, ist aber um mehreren Stufen erhöht. Chorraum und Schiff bilden auch von außen gesehen eine Einheit.[3] Bei der Raumaufteilung ist eine Entwicklung in der Kirchenarchitektur von Martin Weber zu erkennen. Bei der zuvor von ihm geplanten Kirche St. Bonifatius in Frankfurt-Sachsenhausen, die 1927 geweiht worden war, gab es noch einen vom Kirchenraum abgesetzten Chorraum mit dem Altar.[71] Der Kunsthistoriker Adrian Seib weist darauf hin, dass Weber in der Heilig-Kreuz-Kirche erstmals einen einheitlichen Hauptraum konzipierte ohne Trennung von Schiff und Chor.[77] In der von Weber geplanten und 1931 geweihten Heilig-Geist-Kirche in Frankfurt-Riederwald ist der Altarbereich dann noch weiter ins Kirchenschiff gerückt und beinahe zentral angeordnet.[78] Heilig-Kreuz nimmt in dieser Entwicklung der Weberschen Grundrisskonzeption somit eine Mittelstellung ein.[79]

Die „an romanische Bögen erinnernde[n] Arkaden“ an der Außenseite des Turmbauwerks[80] finden einen Widerhall in der Gestaltung des Kirchenschiffs. Die Seitenwände werden „durch vier große, an romanische Bauelemente erinnernde, rundbogig begrenzte Fensternischen unterbrochen“,[81] wodurch der kubische Baukörper in „Hauptschiff und hohe arkadierte Seitenschiffe“ gegliedert wird.[72] Die Wände zwischen den Schiffen werden „nahe der Basis durch kleine Fenster aufgelockert“. Diese sind mit fünf Rundbögen über hellgrauen unverputzten Betonsäulchen gestaltet.[82] Ursprünglich fiel der Blick durch diese Fenster in die Seitenkapellen. Hinter der linken vorderen Seitenwand befand sich bis 1968 die Treppe zur in diesem Jahr entfernten Kanzel. Heute befindet sich auf beiden Seiten zwischen den beiden Außenwänden der Längsseite und den Wandstücken ein durchgehender Seitengang.[38]

Nach der Kirchweihe war der Innenraum zunächst rot-rosa-kariert gestrichen. Die ursprünglichen Außenfenster trugen von innen lesbare große Buchstaben. Es war eine deutsche Übersetzung des lateinischen Hymnus Vexilla regis (Des Kreuzes Zeichen zieht einher) aus dem 6. Jahrhundert, der im Stundengebet der Karwoche gesungen wird. Die Buchstaben erschienen bei Tag dunkel vor dem von außen durch die Fenster scheinenden Licht. Bei Dunkelheit leuchteten sie durch die Reflexion des Lichts der Kirchenbeleuchtung. An der nördlichen Außenseite des Kirchenschiffs ist der kreisförmig angeordnete Spruch Im Kreuz ist Heil angebracht, gestaltet von Arnold Hensler.[38]

Im Zweiten Weltkrieg wurden die Kirche und das angrenzende Pfarrhaus in der Kettelerallee durch mehrere Bombentreffer beschädigt. Die Kirchenfenster wurden 1943 durch die Druckwellen von Bombenexplosionen in der Nähe zerstört. Die große Haupttreppe am Turmbauwerk wurde 1944 durch einen Bombentreffer zerstört und das Kirchendach von Brandbomben durchschlagen.[33] Nach dem Wiederaufbau bekam der Kircheninnenraum ab 1951 einen hellen Anstrich an den Wänden und an der Decke. 1968 wurden die Wände hellbeige und die Decke orangerot. Ab 1951 wurden die neuen Kirchenfenster in einem gelblichen Farbton neu verglast. Die beiden Seitenaltäre wurden 1968 entfernt. Außerdem gab es bis zu diesem Jahr in der Kirche zwischen den im unteren Bereich mit Säulenarkaden durchbrochenen Zwischenwänden im Kircheninneren und den beiden Seitenwänden des Kirchenschiffs links zwei und rechts drei Seitenkapellen. Sie waren verschiedenen Heiligen gewidmet, z. B. der heiligen Elisabeth, der heiligen Rita und der heiligen Agnes. Hinter der linken vorderen Zwischenwand mit Säulenarkaden war der Treppenaufgang zur ebenfalls 1968 entfernten Kanzel, die einen rechteckigen Schalldeckel hatte. Durch die Entfernung des Treppenaufganges und der fünf Seitenkapellen entstanden links und rechts im Kirchenschiff jeweils durchgehende Seitengänge.

1990 begannen umfangreiche Renovierungsarbeiten, bei denen der Altarraum umgestaltet wurde und 1992 der Innenraum, auch aus Gründen des Denkmalschutzes, wieder seinen ursprünglichen Anstrich mit einem Schachbrettmuster zurückerhielt.[38]

An den Außenwänden der Seitengänge, der Innenseite der linken vorderen Trennwand des linken Seitenganges zum Kirchenraum und der hinteren Wand der Eingangshalle im Turmbauwerk befindet sich ein von dem Künstler Georg Poppe 1932 gemalter Kreuzweg.[83][84] Die 13. Station des Kreuzweges bildete bis 2020 die Pietà aus Holz der Bildhauer Arnold Hensler[85] und Otto Zirnbauer[Anm. 1] 2020 wurde die Pietà nach einem Aufenthalt in einer Arnold Hensler-Ausstellung im Diozösan-Museum in Limburg an einen neuen Stellplatz etwa in mittlerer Höhe des Kirchenschiffs verlegt. Arnold Hensler schuf zusammen mit Otto Zirnbauer auch die Krippenfiguren als bewegliche Gliederpuppen aus Holz.

An der Altarseite befindet sich ein beim 1952 fertiggestellten Wiederaufbau umgestaltetes großes Kreuz, auf das ein Bild des auferstehenden Jesus von Georg Poppe gemalt ist,[74][83] der seine Arme weit ausgebreitet hat. Das ursprüngliche Bild auf dem Kreuz wirkte vom Gesichtsausdruck her strenger, das Gesicht wurde anfangs durch die bis auf die Brust fallenden Haare konturiert und der Kopf war umgeben von einem breiten Heiligenschein. Dahinter tauchte ein Regenbogen in weiße Wolken ein. Heute sind die Haare kürzer, der Regenbogen sinkt nicht mehr in die Wolken ein, der Faltenwurf des Gewandes wurde modernisiert und die an der Decke hängende Krone entfernt. Bis zum Zweiten Weltkrieg waren links und rechts neben dem Kreuz an der Wand zwei große Reliefs von Engeln angebracht, die bei der Wiederherstellung des Kirchenraumes nach dem Zweiten Weltkrieg entfernt wurden. Die beiden Engel trugen in ihren nach oben gestreckten Händen ein Schriftband mit dem Anfang des Exsultet. Der auferstandene Jesus ist in ein weißes Gewand gekleidet, das seine Seitenwunde sichtbar lässt. Über seinem Kopf ist die Inschrift INRI zu sehen. Das Kreuz bildet thematisch den Abschluss des Kreuzwegs.[38][85] Die bis zum Krieg über dem Kreuz an der Decke hängende an der Unterseite zu beleuchtende goldfarbene Krone wurde ebenfalls nicht wiederhergestellt.[38] Im Januar 2026 wurde die Pietà von Arnold Hensler und Otto Zirnbauer wieder an ihren Originalstandort als 13. Station des Kreuzwegs[85] in die Eingangshalle der Kirche im 1. Stock des Turmbaus zurückverlegt.

Krypta, Pfarrsaal und Turmsaal

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Kirche liegt die Krypta, die anlässlich der Gründung des Zentrums für christliche Meditation und Spiritualität einer grundlegenden Renovierung und Umgestaltung unterzogen wurde. Unter anderem wurde der Boden mit einem Parkettbelag aus Lärchenholz versehen und der eigentliche Meditationsbereich mit Stoffbahnen aus Leinen und einem Türrahmen aus Holz als Zugang gestaltet. An der Südwand befindet sich ein 183 × 138 cm großes hölzernes Kruzifix. Vermutlich stammt es aus dem alpenländischen Raum des 17. oder 18. Jahrhunderts. Es stammt aus dem Nachlass der 1937 verstorbenen katholischen Frau May (geborene Ethel Mary Villers Forbes aus dem Hause des Earls of Granard, Plymouth)[86] des jüdischen Unternehmers Carl von Weinberg, die den ersten Pfarrer von Heilig-Kreuz, Georg Nilges, aus seiner Zeit als Kaplan in Frankfurt-Niederrad kannte.[36]

Auf der gleichen Ebene wie die Krypta befindet sich ein großer Saal für Veranstaltungen mit einer Bühne, der Pfarrsaal der ehemaligen Heilig-Kreuz-Gemeinde. Im Erdgeschoss des aus sieben Stockwerken bestehenden Turmgebäudes befindet sich außerdem der Turmsaal, der auch ab der Umnutzung der Kirche zum Meditationszentrum weiterhin von der neuen St.-Josef-Gemeinde genutzt wurde.

Die Orgel auf der Empore

1964 wurde von dem Orgelbauunternehmen Gebr. Späth Orgelbau eine für die damalige Zeit typische heute noch vorhandene Orgel installiert. Die Orgel hat Schleifladen, die Tontraktur ist elektrisch, die Registerschleifen werden elektropneumatisch angesteuert. Die Orgel wurde 2019 von dem Nachfolgeunternehmen Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth gereinigt und revidiert. Der freistehende Spieltisch wurde komplett überarbeitet und mit neuen Registerwippen und LED-Beleuchtungskörpern versehen. Die Elektrik wurde teilweise erneuert, außerdem auch das Leder der Bälge, die Membranen und andere elektropneumatische Teile. Die Windladen wurden überholt, die Windversorgung durch neue Balgregulierungen und einen neuen Motor stabilisiert. Auf YouTube wurden Klangbeispiele der Orgel vor der Revision veröffentlicht.[87][88]

Auf der klanglichen Ebene verlieh die Nachintonation der Orgel mehr Charakter und milderte die Schärfen. Nach dem Umbau und Rückung erklang der Pommer 16' als tragender Bordun.[89][90]

I Hauptwerk C–g3
1.Bordun16'
2.Prinzipal8'
3.Gemshorn8'
4.Oktave4'
5.Rohrflöte4'
6.Nasat223'
7.Oktave2'
8.Mixtur VI–VIII
9.Trompete8'
II Schwellwerk C–g3
10.Koppelflöte8'
11.Quintade8'
12.Prinzipal4'
13.Nachthorn4'
14.Schwiegel2'
15.Sifflöte113'
16.Sesquialter II
17.Scharffmixtur IV
18.Schalmeyoboe8'
Pedal C–f1
19.Subbass16'
Zartbass16' TM I.
20.Principalbass8'
21.Gedecktbass8'
22.Rauschbass IV
23.Posaune16'
Suboktavkoppel: II/I
Superoktavkoppel: II/I

Die Kirche besitzt ein dreistimmiges Geläut. 1955 wurde das Geläut der damals neu gebauten evangelischen Heilandskirche auf das der Heilig-Kreuz-Kirche und der Johanniskirche abgestimmt, damit alle Geläute ohne Disharmonie gemeinsam erklingen konnten.[91]

Die Glocken wurden von Petit & Gebr. Edelbrock[92] in Gescher in Westfalen gegossen. Der Glockenstuhl aus Gussstahl wurde ebenfalls in Gescher gefertigt. Die Läutemaschinen lieferten die Herforder Elektrizitätswerke Bokelmann & Kuhlo (Friedrich Bokelmann und Eduard Kuhlo)[93] aus Herford.[3][Anm. 2][94]

Nach der Inventarisation des Glockensachverständigen Hubert Foersch von 1979 im Limburger Glockenbuch wurden 1942 nach den Unterlagen des Instituts für Stadtgeschichte in Frankfurt am Main die 1929 installierten Glocken f' und a' im Zweiten Weltkrieg abgeliefert und alle drei dann 1949 durch neue Glocken ersetzt.[95] Von der Glockenausstattung ab 1949 ist ein Klangbeispiel auf YouTube verfügbar.[96]

Glocken 1929 bis 1942

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Glocken wurden von Rudolf Edelbrock, Carl Edelbrock und Werner Hüesker gegossen.

Glocke 1 2 3
Schlagton f' a' c"
Gussjahr 1894 1899 1929
Gewicht kg 965 465 255
Ø mm 1140 920 720

Glocken ab 1949

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahr 1949 gegossenen Bronzeglocken des Gießers Hans Hüesker aus Gescher besitzen die Schlagtöne g'–a'–h', was dem Paternoster-Geläutemotiv entspricht, und ersetzen seit ebendiesem Jahr das alte Geläut. Alle drei besitzen eine mittelschwere Rippe sowie ein Joch und einen Glockenstuhl aus Stahl und eine Läutemaschine der Herforder Elektromotoren-Werke. Der Abklingverlauf ist jeweils leicht wellig und dann ruhig.[95]

Glocke 1 2 3
Name Maria Josef Georg
Gewicht kg 680 450 310
Ø mm 1020 910 800
Schlagring mm 76 64 56
Rippenproportion 1:13,42 1:14,22 1:14,29
Schlagton g' -1 a' -5 h' -1
Unterton g° -5 a° -11 h° -8
Prime g' -9 a' -7 h' -8
Terz b' -3 c" -4 d" -2
Quinte d" -1 e" -7 fis" -11
Oktave g" -1 a" -5 h" -1
Nachhall/sek. (Untert./Prime/Terz) 35/19/16 40/16/14 33/13/12
Inschrift † MARIA BREIT DEN MANTEL AUS,
MACH SCHIRM UND SCHUTZ FÜR UNS DARAUS †
† SANKT JOSEF MACH ES TÄGLICH KUND,
CHRIST DENK AN DEINE STERBESTUND †
† ST. GEORG STARKER GOTTESHELD, STEH ALLEZEIT BEI
[weiter a. d. Wolm]:
DASS KEINER FÄLLT IN SATANS SCHLING UND HÖLLENNACHT †
Gießerzeichen a. d. Wolm und ANNO DOMINI 1949

Die Kirche in Literatur und Fernsehen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine in Frankfurt spielende Szene des 1999 erschienenen und mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis ausgezeichneten Romans des deutschen Schriftstellers Martin Mosebach Die Türkin wurde von der Heilig-Kreuz-Kirche inspiriert. Die beschriebene Szenerie um die „chiricoeske Basilika“ ähnelt der Heilig-Kreuz-Kirche am Bornheimer Hang.[97]

Ende Juni 2019 wurden in der Heilig-Kreuz-Kirche als Drehort mehrere Szenen, wie zum Beispiel eine Beichtszene, für den Sat.1-Fernsehfilm Mörderische TageJulia Durant ermittelt gedreht. Für die Dreharbeiten wurden im Kircheninneren vom Filmteam Stühle mit schwarzen Sitzflächen und Lehnen sowie ein eigens angefertigter Beichtstuhl, der Designelemente und Farbgestaltung von Türen der Kirche aufnimmt, aufgestellt. Zu sehen sind im Kircheninneren beispielsweise das Wandgemälde der Grabesszene aus dem Kreuzweg im Eingangsbereich, die Orgel und der Beichtstuhl als Filmkulisse. Mehrere Male sind auch die Freitreppe und die Häuser der Siedlung Bornheimer Hang gegenüber in der Ortenberger Straße zu sehen. Außerdem wurden Drohnenaufnahmen des Turmgebäudes von oben verwendet.[98][99][100]

Kunsthistorische Betrachtungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kunsthistorikerin Helen Barr[101] „kontrastiert der unerwartet niedrige, beinahe romanisch anmutende Innenraum für den Besucher mit dem auf Fernwirkung angelegten, fast überwältigend hoch wirkenden Turmhaus (25 m), dessen Monumentalität durch die stark stilisierte Bauplastik von Arnold Hensler noch gesteigert erscheint.“.[14]

In der Publikation zur Einweihung der Kirche (1929) wird die Gliederung des Innenraums gewürdigt: aus der neuen Technik, eine Kirche aus Beton zu gießen, entstehe eine neuartige Wirkung, da der „Kern des Schiffes [...] von einer inneren und äußeren Schale“ umgeben sei. „Die Gesetze der Schönheit wachsen aus dem Werkstoff und der Technik.“[8]

Kulturelle Betrachtung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autorin, Literaturkritikerin und Politikerin Ina Hartwig beschreibt die Heilig-Kreuz-Kirche als die städtebaulich prominenteste Kirche des Neuen Frankfurt, die die Silhouette der Siedlung Bornheimer Hang präge. Auf der der Frankfurter Innenstadt zugewandten Seite zöge das Bauwerk als Endpunkt der Wittelsbacherallee die Blicke auf sich. Es verweigere sich der strengen Achsensymmetrie, da die Wittelsbacherallee kurz vor dem Portal „lässig“ abböge, um die breite Freitreppe vor dem Turmbau der Kirche „links liegen zu lassen“. Diese städtebauliche Geste sei eine Mischung aus Repräsentanz und Understatement, die exemplarisch für das Neue Frankfurt stünden und den Bau „ungemein sympathisch“ machten.[15]

Reaktionen in der Kommunalpolitik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Platz vor der Kirche wurde im Jahr 2000 aufgrund eines Antrages der Fraktion „Die Grünen“ im Ortsbeirat 4 im zuständigen Ortsbezirk Bornheim/Ostend in Martin-Weber-Platz umbenannt.[102] Begründet wurde der Antrag damit, dass Martin Weber nicht nur der Erbauer der an den Platz angrenzenden Heilig-Kreuz-Kirche sei, sondern in Frankfurt eine ganze Reihe von hervorragenden Kirchenbauten verwirklicht habe. Genannt wurden neben der Heilig-Kreuz-Kirche (Entwurfsdatum 1927) die Bonifatiuskirche in Sachsenhausen (1925) und die Heilig-Geist Kirche im Riederwald (1930). In den 1930er Jahren seien von ihm in Frankfurt weitere wichtige Kirchen geplant und ausgeführt, wie Christ-König in Praunheim (1930), Maria Hilf im Gallus (1933), St. Bonifatius in Bonames (1933), Sancta Familia in Ginnheim (1935) und St. Albert im Nordend nahe Dornbusch (1937/8). Alle diese Kirchen zeichneten sich durch eine für ihre Entstehungszeit vorbildhafte Architektur aus, die auch neue liturgische Erkenntnisse volksliturgischer Prägung in die Planung einbezog. Die Bauten seien ein wichtiger Teil der Bautätigkeit im Frankfurt der 1920er und 1930er Jahre und bereicherten das Stadtbild seitdem bedeutend.[103]

World Design Capital 2026

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Öffentlichkeit bestand das letzte Mal am 21. Juni 2026, die Möglichkeit den Kirchenraum zu betreten. Im Rahmen des Programms der World Design Capital 2026 der World Design Organization (WDO) endeten die letzten drei von insgesamt acht Theater-Spaziergängen an insgesamt drei Terminen unter dem Titel Built To Break - Architektur für Alle durch die Siedlung Bornheimer Hang der Performancegruppe Boys* in Sync.[104] mit einer Begehung des Raumes durch die Teilnehmer und einem kurzen Chorkonzert, bestehend aus drei Liedern, des Vokalensembles Vox Aevi[105] in der Kirche.[106]

100 Jahre Neues Frankfurt

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2025 begann im Rahmen der Veranstaltungsreihe 100 Jahre Neues Frankfurt[107] eine Serie von Veranstaltungen von 2025 bis 2030, die an das erste Lampionfest in Siedlungen des Neuen Frankfurt am 4. Juli 1931 erinnern.[108] Die Veranstaltungsreihe der Lampionfeste steht in der Verantwortung des Deutschen Architekturmuseums (DAM).[109]

Am 5. September 2026 findet das insgesamt dritte als eines der beiden Lampionfeste des Jahres 2026 in der Siedlung Bornheimer Hang rund um die Kirche ebenfalls im Rahmen von World Design Capital 2026 der World Design Organization (WDO) statt. Mitte August 2026 war nicht bekannt, ob die Kirche als Veranstaltungsort zur Verfügung steht.[110] Inspiriert von den Lampionfesten der 1930er Jahre sind bei den Lampionfesten die Straßen, Plätze und Gärten der Siedlung in einem neuen Licht zu sehen. Ziel ist es ein niedrigschwelliges Angebot zu schaffen um die Geschichte, Gestaltung und die heutige Lebenswelt des Siedlungsprojektes aus dieser Zeit zu präsentieren.[111]

Das Fest wird gemeinsam mit verschiedenen Mitwirkenden aus der Siedlung entwickelt. Wie die vorherigen modernen und die historischen Lampionfeste soll es von zahlreichen Lampions beleuchtet werden. Zu dem Programm gehören Bühnenveranstaltungen, Ständen aus der Nachbarschaft und Führungen durch die Wohnsiedlung.[112]

  • Joseph Höhler, Martin Weber, Joseph Hensler, Ludwig Neundörfer: Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Hrsg.: Joseph Höhler. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929.
  • Rudolf Arthur Zichner: Die neue Baukunst seit Kriegsende, dargestellt an den Kirchenbauten der Diözese Limburg. Lindner, Küssnacht am Rigi 1931 (Schweizer Hochdeutsch).
  • Lino G. Másala, Heike Risse, Volker Rödel, Heinz Schomann: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Baudenkmale in Hessen - Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main. In: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main - Untere Denkmalschutzbehörde (Hrsg.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland / Baudenkmale in Hessen; 1986. Band I. Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig / Wiesbaden 1986, ISBN 3-528-06238-X, 3.05 - Bornheim, S. 460473.
  • Kath. Pfarramt Heilig Kreuz (Hrsg.): 30 Jahre Heilig Kreuz-Pfarrei Frankfurt a. M. Oktober 1959. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1959.
  • Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979.
  • Heike Risse: Frühe Moderne in Frankfurt am Main. 1920–1933. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7973-0422-6.
  • Paul Bachmann, Anja Haag, Ingeborg Lüddecke (Red.): Festschrift zum 75. Jubiläum der Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim 1929–2004. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004.
  • Franz Manneck, Anneliese Hollerbach: Kreuzweg Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt am Main-Bornheim. Sachausschuss Liturgie und Katechese Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004.
  • Hermann Gille, P. Helmut Schlegel OFM: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8.
  • Helen Barr, Ulrike May, Rahel Welsen: Das Neue Frankfurt – Spaziergänge durch die Siedlungen Ernst Mays und die Architektur seiner Zeit. B3 Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-938783-20-7, Siedlung Bornheimer Hang – Heilig-Kreuz-Kirche Kettelerallee 45, S. 6768, 7072.
  • Adrian Seib: Martin Weber – Die Kirchen Heilig-Kreuz und Heilig-Geist in Frankfurt am Main als bahnbrechende Sakralbauten im Werk des Architekten. In: das münster – Zeitschrift für christliche Kunst und Kulturwissenschaft. 64. Jahrgang, Nr. 1. Schnell & Steiner, 2011, ISSN 0027-299X, S. 3–9.
  • Franz Josef Hamm: Martin Weber und Arnold Hensler – Eine Künstlerpartnerschaft. In: das münster – Zeitschrift für christliche Kunst und Kulturwissenschaft. 64. Jahrgang, Nr. 1. Verlag Schnell und Steiner, 2011, ISSN 0027-299X, S. 10–19.
Commons: Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt am Main) – Sammlung von Bildern und Videos
  1. Unverändertes Zitat aus Otto Zirnbauers von ihm selbst angelegten Werkverzeichnis: 1928–1930, Mitarbeit bei Professor Hensler, Wiesbaden: „Ehrenmal Mainz – Bahnverwaltung; Pietà – Heilig-Kreuzkirche Frankfurt/Main; St.Josef – Bad Soden; Kriegerdenkmal Weeze / Niederrhein; [anstelle von Wiederholungszeichen ergänzt: Kriegerdenkmal] Neroberg – Wiesbaden; Quellennymphe Reisingerbrunnen Wiesbaden; Krippe Heilig-Kreuzkirche Frankfurt/Main; Ecce homo [Heilig-Kreuzkirche Frankfurt/Main]; Kriegerdenkmal Bad Kreuznach; St.Konrad Freiburg/Brsg.; Kreuzigungsgruppe – Limburg/Lahn, Dom; Majolika – Altersheim, Patschkau; Porträt Frhr. v. Stein – Bronze; ‚Wanderer‘ – Jugendherberge Limburg/Lahn, Muschelkalk
  2. Die Herforder Elektrizitätswerke elektrifizierten unter anderem auch 1910 das Geläut des Kölner Doms und 1931 das Geläut des Petersdoms in der Vatikanstadt sowie seit 1896 von vielen weiteren berühmten, aber auch vielen anderen Kirchen. Ebenfalls 1929 wurde Friedrich Bokelmann für seine Erfindung des elektrischen Glockenläutewerks von Papst Pius XI. geehrt und zum Ritter des Ordens von St. Silvester ernannt. 2017 befanden sich weltweit 7000 Kirchen in laufender Wartung.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 Boris Schlepper: Ein neuer Ort für Spiritualität im Bistum. In: Frankfurter Rundschau. Nr. 90, 18. April 2026, S. 39 (fr.de).
  2. 1 2 Boris Schlepper: Zukunft für Heilig-Kreuz-Kirche weiter offen. In: Frankfurter Rundschau. Nr. 140, 20. Juni 2026, S. 39 (fr.de).
  3. 1 2 3 4 5 Martin Weber: Der Bau. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 2025.
  4. Geschichte der katholischen Pfarrgemeinde St. Bonifatius im 20. Jahrhundert. Der Außenbau. In: Webseite der Pfarrgemeinde Sankt Bonifatius Frankfurt am Main. 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 8. Januar 2017; abgerufen am 20. Februar 2026.
  5. Kath. Kirchengemeinde Sankt Marien Frankfurt am Main (Hrsg.): Frauenfriedenskirche 1929–2020. Festschrift anlässlich der Altarweihe der Frauenfriedenskirche. Frankfurt am Main 22. November 2020.
  6. Karin Berkemann: Die geistliche Seite des Neuen Frankfurt. In: moderne-regional.de. ModerneREGIONAL, 6. April 2019, abgerufen am 9. Juli 2026.
  7. Anita Strecker: Bornheims Krone. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 30. Januar 2019, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  8. 1 2 Joseph Hensler: Die Heilig Kreuz-Kirche als Denkmal moderner Baukunst. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 2628.
  9. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kath. Heilig-Kreuz-Kirche in der Siedlung am Bornheimer Hang, Moderner Kirchenbau von 1928/29 nach Entwurf von M. Weber als Teil der Siedlung Bornheimer Hang. Monumentale Turmwand mit Arkadenhalle, daran Plastiken und Christuskopf-Relief von A. Hensler.. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.
  10. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Siedlung Bornheimer Hang mit der Heilig-Kreuz-Kirche als Teil der Gesamtanlage. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.
  11. Denkmale: Denkmaltopographie. In: frankfurt.de. Stadt Frankfurt am Main - Der Magistrat, 2026, abgerufen am 21. April 2026.
  12. Lino G. Másala, Heike Risse, Volker Rödel, Heinz Schomann: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Baudenkmale in Hessen - Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main. In: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main - Untere Denkmalschutzbehörde (Hrsg.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland / Baudenkmale in Hessen; 1986. Band I. Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig / Wiesbaden 1986, ISBN 3-528-06238-X, 3.05 - Bornheim, S. 460473.
  13. 1 2 Forum Neues Frankfurt - eine Initiative der Ernst-May-Gesellschaft und der Stadt Frankfurt (Hrsg.): Zum Neuen Frankfurt auf Schienen. 04 - Siedlung Bornheimer Hang, Bornheim zwischen Saalburgallee und Kettelerallee. Frankfurt am Main 2025 (Faltblatt).
  14. 1 2 Helen Barr: mayführung – Siedlung Bornheimer Hang. Hrsg.: ernst-may-gesellschaft e. v. Oktober 2005, S. 14 (ernst-may-gesellschaft.de [PDF] 595 kB).
  15. 1 2 3 Ina Hartwig: Ungemein sympathisch. In: moderne-regional.de. ModerneREGIONAL, 6. April 2019, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  16. Adrian Seib: Weber, Martin – Kirchenbaumeister. In: Frankfurter Personenlexikon. Frankfurter Bürgerstiftung, 9. Mai 2016, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  17. Siedlung Bornheimer Hang. In: ernst-may-gesellschaft.de. ernst-may-gesellschaft e. v., 2026, abgerufen am 22. Januar 2026.
  18. rmv.de: Rhein-Main-Vergnügen – Jacobsweg. (PDF) In: rmv.de. Rhein-Main-Verkehrsverbund, 11. April 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2016; abgerufen am 30. Dezember 2025.
  19. rmv.de: Rhein-Main-Vergnügen Wanderkarte: Der Jakobsweg von der Fulda an den Main. In: rmv.de. Rhein-Main-Verkehrsverbund, 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2018; abgerufen am 30. Dezember 2025.
  20. 1 2 P. Martin Gertler CSsR, Bernhard Brandt, P. Günter Becker CSsR, Hanns Wolf: Unterwegs - Pfarrbrief Heilig Kreuz. Hrsg.: Pfarrgemeinderat der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz. Frankfurt am Main 1974 (Pfarrbrief zur Verabschiedung des Ordens der Redemptoristen in Heilig Kreuz und Begrüßung von Pfarrer Bernhard Brandt).
  21. Stefan Rosenbauer – Fotograf, Sportler. In: FotografenWiki. Irene und Sigurd Greven Stiftung, 17. April 2015, abgerufen am 23. Januar 2026.
  22. (Erz-)Bischöfe Deutschlands und Österreichs und der Bischof von Bozen-Brixen (Hrsg.): Gotteslob – Katholisches Gebet- und Gesangbuch. Ausgabe für die Diözese Limburg. 1. Auflage. Katholische Bibelanstalt GmbH / Lahn-Verlag GmbH, Stuttgart / Kevelaer 2013, ISBN 978-3-7840-0203-3, Unsere Diözese in der Geschichte, S. 966.
  23. Joseph Höhler: Aus der Geschichte der Pfarrei. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 511 (Geschichte der Pfarrei St. Josef Frankfurt-Bornheim).
  24. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Vorgeschichte der Heilig-Kreuz-Kirche, S. 34.
  25. 1 2 3 4 5 Joseph Höhler: Baugeschichte. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 1219.
  26. Adrian Seib: Herkommer, Hans. Architekt. In: Frankfurter Personenlexikon. Frankfurter Bürgerstiftung, 4. August 2017, abgerufen am 11. Januar 2026.
  27. 1 2 3 4 Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Die Errichtung der Kirche, S. 46.
  28. Heike Risse: Frühe Moderne in Frankfurt am Main. 1920–1933. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7973-0422-6.
  29. 1 2 Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979, Baugeschichte, S. 58.
  30. August Heuser: Im Zeichen des Kreuzes. Die Limburger Staurothek und Ihre Geschichte. Hrsg.: Matthias Theodor Kloft. 1. Auflage. Schnell & Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-2304-9.
  31. Forum Neues Frankfurt - eine Initiative der Ernst-May-Gesellschaft und der Stadt Frankfurt (Hrsg.): Zum Neuen Frankfurt auf Schienen. Frankfurt am Main 2025 (Faltblatt Rückseite).
  32. Bernd Rodmann: Linie 15 – Straßenbahnlinie. (PNG; 250 kB) In: tramfan-ffm.de/. 2014, abgerufen am 1. Januar 2026.
  33. 1 2 Kath. Pfarramt Heilig Kreuz (Hrsg.): 30 Jahre Heilig Kreuz-Pfarrei Frankfurt a. M. Oktober 1959. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1959, Heilig-Kreuz im Krieg, S. 813.
  34. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979, Im Krieg, S. 3237.
  35. Paul Bachmann, Anja Haag, Ingeborg Lüddecke (Red.): Festschrift zum 75. Jubiläum der Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim 1929–2004. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004, Die Jahre mit Pfarrer Georg Nilges 1929 bis 1966, S. 1216.
  36. 1 2 3 Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Krypta, S. 22, 24.
  37. Kath. Pfarramt Heilig Kreuz (Hrsg.): 30 Jahre Heilig Kreuz-Pfarrei Frankfurt a. M. Oktober 1959. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1959, 30 Jahre Heilig-Kreuz, S. 48.
  38. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Rückblick auf die Geschichte der Innenraumgestaltung, S. 1220.
  39. 1 2 Heilig-Kreuz-Kirche. Beteiligte, Orts- und Zeitangaben. In: deutsche-digitale-bibliothek.de. Deutsche Digitale Bibliothek (DDB), 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  40. Handbuch des Bistums Limburg 1956. (PDF; 48,6 MB) Bischöfliches Ordinariat Limburg, 1. Januar 1956, abgerufen am 20. Februar 2026 (S. 129).
  41. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Rückblick auf die Geschichte der Innenausstattung, S. 20.
  42. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979, Heilig-Kreuz mit Pfarrer Gertler, S. 5155.
  43. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Grundriss, S. 31.
  44. Paul Bachmann, Anja Haag, Ingeborg Lüddecke (Red.): Festschrift zum 75. Jubiläum der Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim 1929–2004. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004, Erinnerungen an die Zeit von 1979 bis 2004, S. 2035.
  45. Chronik von Bornheim bei par.frankfurt.de, der früheren Website der Stadt Frankfurt am Main abgerufen am 12. Januar 2024, offline
  46. Pfarrer Heilig Kreuz. Die Pfarrei Heilig Kreuz wurde in den 77 Jahren ihres Bestehens von 1929 bis 2007 von insgesamt drei Pfarrern geleitet. Katholische Kirche - Bistum Limburg / Katholische Kirchengemeinde St. Josef Frankfurt am Main, 2024, abgerufen am 10. Juli 2026.
  47. 1 2 Bistum Limburg: Dekret des Bischofs Franz Kamphaus vom 15. Januar 2007. Veröffentlicht im Amtsblatt des Bistums Limburg 2007 Nr. 2 vom 1. Februar 2007 Nr. 449: Urkunde über die Errichtung der Profilkirche „Heilig-Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität“. In: Website der Pfarrgemeinde St. Josef Frankfurt. 1. Februar 2007, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  48. Organigramm Bischöfliches Ordinariat Bistum Limburg. (PDF; 124 kB) In: Internetauftritt des Bistums Limburg. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 22. Dezember 2025, abgerufen am 26. Mai 2026.
  49. Licht zur Nacht, das Zuversicht schafft. Heilig-Kreuz-Kirche bietet im Advent besonderes Beleuchtungskonzept. In: Frankfurter Neue Presse. 4. Dezember 2020, S. 15.
  50. 1 2 Heidi Katting: Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. Team, Kontakt, Öffnungszeiten. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025 (Inhalt wurde inzwischen wegen der Schließung des Meditationszentrums im Dezember 2025 geändert).
  51. Sr. Kristina Wolf MMS: 18 Jahre Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. (PDF; 200 kB) Herzliche Einladung zum gemeinsamen Feiern und Abschiednehmen am Samstag, 20. Dezember 2025. Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  52. Christmette findet statt. Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (Inhalt der Seite wurde inzwischen wegen der Schließung des Meditationszentrums im Dezember 2025 geändert).
  53. Bistum Limburg: Amtsblatt des Bistums Limburg Nr. 8, Limburg, 1. August 2007. (PDF; 1,34 MB) Nr. 558 Urkunde über die Neuordnung der Katholischen Pfarreien und Kirchengemeinden St. Josef, Frankfurt-Bornheim und Heilig Kreuz, Frankfurt-Bornheim. In: Website des Bistums Limburg. 25. Juni 2007, abgerufen am 29. April 2026 (S. 395).
  54. Bistum Limburg: Amtsblatt des Bistums Limburg Nr. 8, Limburg, 1. August 2007. (PDF; 1,34 MB) Nr. 479 Urkunde über die Neuordnung der Katholischen Pfarreien St. Michael, St. Bernhard, St. Christophorus und St. Josef in Frankfurt am Main. In: Website des Bistums Limburg. 31. Januar 2007, abgerufen am 29. April 2026 (S. 355).
  55. Auf dem Weg zu einer neuen Pfarrei – Pastoraler Raum Frankfurt-Ost. Gründungsgottesdienst am 18. Januar. In: Homepage der Pfarrgemeinde. Katholische Kirchengemeinde Zum Heiligen Geist Frankfurt-Riederwald, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  56. Katholische Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main (Hrsg.): Durchblick – Wegweiser durch die Kath. Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 2015.
  57. Katholische Kirche im Frankfurter Osten. In: Website der Pfarrgemeinde. Katholische Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main, Januar 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juni 2024; abgerufen am 26. Mai 2026.
  58. Peter Wunsch: Peter Wunsch – Zen-Kontemplation in Frankfurt-Bornheim. In: peterwunsch.webador.de/. 18. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  59. Sr. Kristina Wolf MMS, Susanne Gorges-Braunwarth: Newsletter Fachzentrum Spiritualität – Informationen für die Übergangszeit. Hrsg.: Fachzentrum Spiritualität / Fachbereich Seelsorge und Entwicklung des Bistums Limburg. Frankfurt am Main / Limburg 27. Dezember 2025 (bistumlimburg.de [PDF] Newsletter vom 27. August 2025).
  60. Boris Schlepper: Bornheimer Heilig Kreuz-Kirche könnte verkauft werden. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  61. Simone Krämer: Newsletter Fachzentrum Spiritualität – Informationen für die Übergangszeit. Hrsg.: Fachzentrum Spiritualität / Fachbereich Seelsorge und Entwicklung des Bistums Limburg. Frankfurt am Main / Limburg 24. Juni 2026 (bistumlimburg.de [PDF] Newsletter vom 24. Juni 2026).
  62. International Englisch-Speaking Catholic Parish. Katholische Kirche – Bistum Limburg. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025 (englisch).
  63. Gernot Gottwals: Leonhardskirche wird feierlich wiedereröffnet. Sanierung – Nach acht Jahren sind die Arbeiten abgeschlossen – Der Bischof weiht den neuen Altar. In: Frankfurter Neue Presse. 13. August 2019.
  64. Tom Lavell, Christian Enke, Lori Bemb: Parish Council Recommendation on New Church Location for Sunday Morning Mass - March 27, 2026. Hrsg.: International English-Speaking Catholic Parish. Frankfurt am Main 27. März 2026 (englisch, parish-frankfurt.de [PDF] 60 kB).
  65. Coming Events: Our Farewell Mass & Commemoration Celebration at Holy Cross on June 14, 2026. International English-Speaking Catholic Parish, 31. Mai 2026, abgerufen am 13. Juni 2026 (englisch).
  66. The Parish Says Farewell to One of Its Homes. International English-Speaking Catholic Parish, 31. Mai 2026, abgerufen am 13. Juni 2026 (englisch).
  67. Boris Schlepper: Trauer über geplanten Verkauf der Heilig Kreuz-Kirche. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 18. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  68. Sr. Kristina Wolf MMS: Informationen zum Fachzentrum für Spiritualität. Hrsg.: Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. Frankfurt am Main 20. August 2025 (Newsletter vom 20. August 2025).
  69. Tom Lavell, Christian Enke, Lori Bemb: Progress Report on Sunday Morning Mass Location. Hrsg.: International English-Speaking Catholic Parish. Frankfurt am Main 10. März 2026 (englisch, parish-frankfurt.de [PDF] 44 kB).
  70. 1 2 3 Martin Weber: 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Hrsg.: Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979, Der Bau, S. 8, 11, 13.
  71. 1 2 3 4 Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Beschreibung des Baus, S. 67.
  72. 1 2 Bernd Kalusche, Wolf-Christian Setzepfandt: Architekturführer Frankfurt am Main. 2. Auflage. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-496-01158-0, Bornheim - 271 - Kath. Heilig-Kreuz-Kirche - Ecke Ketteler- und Wittelsbacherallee - 1928–1929 - M. Weber, S. 170 (mit englischsprachiger Übersetzung).
  73. 1 2 3 Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Die Außenausstattung, S. 810.
  74. 1 2 Ludwig Neundörfer: Die Ausstattung der Kirche. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 2930.
  75. Adrian Seib: Hensler, Arnold. Prof. Bildhauer. In: Frankfurter Personenlexikon. Frankfurter Bürgerstiftung, 9. November 2018, abgerufen am 11. Januar 2026.
  76. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Beschreibung des Baues, S. 7.
  77. Adrian Seib: Martin Weber – Die Kirchen Heilig-Kreuz und Heilig-Geist in Frankfurt am Main als bahnbrechende Sakralbauten im Werk des Architekten. In: das münster – Zeitschrift für christliche Kunst und Kulturwissenschaft. 64. Jahrgang, Nr. 1. Schnell & Steiner, 2011, ISSN 0027-299X, S. 9.
  78. Gudrun Berger, Harald Berger, Gaby Gann, Ludwig Janzen, Heinrich Kress, Walter Kropp, Dieter Muthig, Willi Thiele, Martin Weber: 75 Jahre Heilig-Geist-Kirche Frankfurt Riederwald 1931–2006. Festschrift zum 75. Kirchweihfest der Heilig-Geist-Kirche Frankfurt am Main-Riederwald. Hrsg.: Katholische Kirchengemeinde Zum Heiligen Geist Frankfurt-Riederwald. Frankfurt am Main 2006.
  79. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Würdigung, S. 2426.
  80. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Beschreibung des Baues, S. 7.
  81. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Rückblick auf die Geschichte der Innenaustattung, S. 14.
  82. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Rückblick auf die Geschichte der Innenaustattung, S. 14.
  83. 1 2 Reinhard Frost: Poppe, Georg. Maler. In: Frankfurter Personenlexikon. Frankfurter Bürgerstiftung, 29. November 1994, abgerufen am 11. Januar 2026.
  84. Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Innenausstattung, S. 1012.
  85. 1 2 3 Franz Manneck, Anneliese Hollerbach: Kreuzweg Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt am Main-Bornheim. Sachausschuss Liturgie und Katechese Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004.
  86. Lüder H. Niemeyer (Hrsg.), Kunsthandels-Kaufmann seit 1959: In memoriam May von Weinberg – geb. Ethel Mary Villers Forbes aus dem Hause des Earls of Granard, Plymouth 1866 – Frankfurt/M 1937. In: Homepage. 24. Februar 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2015; abgerufen am 29. August 2025.
  87. Heilig Kreuz – Orgelimprovisation 'Laudes Hincmari' GL 563 – 06.07.11 – 1. Teil auf YouTube, 9. Juli 2011, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Audio mit Standbild – Erster Teil der spontanen Orgelimprovisation in der Kirche Heilig Kreuz zu Frankfurt, über die 'Laudes Hincmari' – Christus gestern. Christus heute. Christus in Ewigkeit. GL 563.; Laufzeit: 4:35 min.).
  88. Heilig Kreuz – Orgelimprovisation 'Laudes Hincmari' GL 563 – 06.07.11 – 2. Teil auf YouTube, 9. Juli 2011, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Audio mit Standbild – Zweiter Teil der ebenfalls spontanen Orgelimprovisation in der Kirche Heilig Kreuz zu Frankfurt, über die 'Laudes Hincmari' – Christus gestern. Christus heute. Christus in Ewigkeit. GL 563.; Laufzeit: 5:51 min.).
  89. 1 2 Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth, OHG: Frankfurt am Main, Heilig-Kreuz-Kirche – Renovierung der Gebr. Späth-Orgel (1964) II/23 +1 TM 2019 Opus 770. In: Homepage. 2026, abgerufen am 4. August 2026.
  90. 1 2 Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth, OHG: Frankfurt am Main, Heilig-Kreuz-Kirche – Renovierung (II/23). (PDF; 596 kB) In: Homepage. 3. Juli 2019, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  91. Ernst Weber: Der Bauausschuss – Der Bau der Heilandskirche als Aufgabe des Bau- und Arbeitsausschusses. In: Ernst Klöß (Hrsg.): Festschrift zur Einweihung der evangelisch-lutherischen Heilandskirche Frankfurt / Main am 4. September 1955. Evangelische Heilandsgemeinde Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 1955, S. 13.
  92. Glocken- und Kunstguss-Manufaktur Petit & Gebr. Edelbrock. Glocken- und Kirchentechnik. In: Website. 2021, abgerufen am 15. Januar 2026.
  93. Geschichte. In: Website Kirchturmtechnik. 2026, abgerufen am 15. Januar 2026.
  94. Moritz Wende: Herforder Elektromotoren-Werke bauen seit 125 Jahren Kirchentechnik und passgenaue Antriebe – Selbst der Papst war begeistert. In: westfalen-blatt.de/. Westfalen-Blatt, 27. September 2017, abgerufen am 17. Januar 2026.
  95. 1 2 Hubert Foersch, Wolfgang Nickel: Frankfurt am Main – Hl. Kreuz erbaut 1929. In: Referat Kirchenmusik im Bistum Limburg, Hadamar (Hrsg.): Limburger Glockenbuch: Glocken und Geläute im Bistum Limburg. 2. Auflage. Verlag des Bischöflichen Ordinariates, Limburg 2017, S. 275276.
  96. Heilig-Kreuz-Kirche Glocken Plenum Frankfurt-Bornheim (ab 0:01:20) auf YouTube, 10. Juni 2025, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Video eines kompletten Glockenläutens vom Beginn bis zum Ende, gefilmt von Ruben Flesch; Laufzeit: 6:20 min.).
  97. Martin Mosebach: Die Türkin. dtv Verlagsgesellschaft, Berlin 1999, ISBN 3-423-13674-X, S. 70.
  98. Heilig Kreuz als Filmkulisse. Bornheim – In der Kirche wurden Szenen für Krimiserie aufgenommen. In: Frankfurter Neue Presse. 13. Juli 2019.
  99. Anna Katharina Parschan: Scheinwerfer an für Heilig-Kreuz – SAT.1-Dreharbeiten in der Frankfurter Heilig-Kreuz-Kirche. Bistum Limburg, 27. Juni 2019, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  100. Mörderische Tage – Julia Durant ermittelt. Sat.1, 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. November 2019; abgerufen am 30. Dezember 2025.
  101. Dr. Helen Barr. Koordinatorin für den Bachelorstudiengang Kunstgeschichte. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Kunstgeschichtliches Institut, 2026, abgerufen am 22. Januar 2026.
  102. Niederschrift der 35. Sitzung des OBR 4 am 17.10.2000. In: stvv.frankfurt.de (PARLamentsInformationsSystem PARLIS). Büro der Stadtverordnetenversammlung – Amt 01, 17. Oktober 2000, abgerufen am 23. Januar 2026.
  103. Martin-Weber-Platz Vorlage Ortsbeirat 4 GRÜNE 27.09.2000 (letzte Aktualisierung des Sachstandes: ). In: stvv.frankfurt.de (PARLamentsInformationsSystem PARLIS). Büro der Stadtverordnetenversammlung – Amt 01, 27. September 2000, abgerufen am 23. Januar 2026.
  104. Boys* in Sync. In: boysinsync.com. Boys* in Sync GbR, 2026, abgerufen am 13. Juni 2026 (Website der Performancegruppe).
  105. Vox Aevi - Willkommen auf unserer Seite! In: voxaevi.com. Vox Aevi e.V., 2022, abgerufen am 13. Juni 2026 (Website des Vokalensembles).
  106. Built to Break: Architektur für Alle. In: wdc2026.org. World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 / Design FRM gGmbH, 2026, abgerufen am 31. Mai 2026.
  107. 100 Jahre Neues Frankfurt. Kalender, Info, Ausstellungen. In: neuesfrankfurt100.de. Museum für Angewandte Kunst (MAK), 2025, abgerufen am 13. August 2026.
  108. Tausende Lichter erleuchten den Abendhimmel. In: frankfurt.de. Stadt Frankfurt am Main - Der Magistrat, 2025, abgerufen am 21. Juli 2026.
  109. Veranstaltung: 100 Jahre Neues Frankfurt: Lampionfest am Bornheimer Hang. 5. September 2026, 14 – 23 Uhr Bornheimer Hang: Ernst-May-Platz / Martin-Weber-Platz. In: dam-online.de. Deutsches Architekturmuseum (DAM), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 2025, abgerufen am 14. August 2026.
  110. 3. Lampionfest Bornheimer Hang: 5. September 2026. Rund um den Ernst-May- und Martin-Weber-Platz. In: lampionfeste-frankfurt.de. Urban Media Project GmbH & Co. KG, 2026, abgerufen am 13. August 2026.
  111. Über die Lampionfeste. In: lampionfeste-frankfurt.de. Urban Media Project GmbH & Co. KG, 2026, abgerufen am 21. Juli 2026.
  112. 100 Jahre Neues Frankfurt: Lampionfest am Bornheimer Hang. 5. September 2026, 14 – 23 Uhr Bornheimer Hang: Ernst-May-Platz / Martin-Weber-Platz. In: dam-online.de. Deutsches Architekturmuseum (DAM), 2026, abgerufen am 21. Juli 2026.