Kirchheim (Hessen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kirchheim
Kirchheim (Hessen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kirchheim hervorgehoben

Koordinaten: 50° 50′ N, 9° 34′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Hersfeld-Rotenburg
Höhe: 244 m ü. NHN
Fläche: 50,61 km2
Einwohner: 3545 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 70 Einwohner je km2
Postleitzahl: 36275
Vorwahlen: 06625, 06628
Kfz-Kennzeichen: HEF, ROF
Gemeindeschlüssel: 06 6 32 011
Gemeindegliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 20
36275 Kirchheim
Website: www.kirchheim.de
Bürgermeister: Manfred Koch (SPD)
Lage der Gemeinde Kirchheim im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
ThüringenVogelsbergkreisLandkreis FuldaSchwalm-Eder-KreisWerra-Meißner-KreisAlheimRotenburg an der FuldaCornbergNentershausen (Hessen)BebraBebraWildeckHeringen (Werra)Philippsthal (Werra)Friedewald (Hessen)LudwigsauNeuenstein (Hessen)HohenrodaSchenklengsfeldSchenklengsfeldHauneckHaunetalNiederaulaKirchheim (Hessen)Breitenbach am HerzbergRonshausenBad HersfeldKarte
Über dieses Bild
Kirchheim mit der A 7 und der Wälsebachtalbrücke im Hintergrund

Kirchheim (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i) ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchheim liegt in den Südausläufern des Knüllgebirges im Tal der Aula, die bei Niederaula in die Fulda fließt; in der Ortschaft münden in die Aula im Norden das Gossmannsröder Wasser und der Wälsebach und im Süden die Ibra. Der höchste Berg des Gemeindegebiets ist der 6,6 km nordwestlich an der Gemeindegrenze zu Neuenstein gelegene Eisenberg (635,5 m ü. NN).

Die nächsten größeren Städte sind Bad Hersfeld (ca. 10 km ostnordöstlich), Fulda (ca. 33 km südsüdöstlich) und Alsfeld (ca. 24 km südwestlich).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchheim grenzt im Norden an die Gemeinde Neuenstein, im Osten an die Stadt Bad Hersfeld, im Süden an die Gemeinde Niederaula, im Südwesten an die Gemeinde Breitenbach am Herzberg (alle im Landkreis Hersfeld-Rotenburg) sowie im Westen an die Gemeinde Oberaula (im Schwalm-Eder-Kreis).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht neben dem Hauptort Kirchheim aus den Ortsteilen Allendorf, Frielingen, Gersdorf, Gershausen, Goßmannsrode, Heddersdorf, Kemmerode, Reckerode, Reimboldshausen, Rotterterode und Willingshain.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das langjährige Jahresmittel der Lufttemperatur beträgt 7,4 °C und der durchschnittliche Niederschlag liegt bei 637 mm. Im langjährigen Mittel hat Kirchheim 21,7 Sommertage, 107,2 Frosttage. Die mittlere Jahressonnenscheindauer liegt bei 1410 Stunden.

Quelle: 1200 Jahre Kirchheim, siehe Kap. Literatur

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf den „Seepark Kirchheim“

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Kirchheim erfolgte unter dem Namen Kyricheim im Breviarium Lulli, einem Zehntverzeichnis des Klosters Hersfeld und wird in die Zeit 775–786 datiert.[2]

Den Eisenbahnanschluss erhielt Kirchheim am 1. Mai 1906, als die Knüllwaldbahn eröffnet wurde. Ab 1935 hatte die Gemeinde den Autobahnanschluss, als hier das Autobahndreieck der Autobahnen A 7 und A 4 entstand.

Im Jahr 1974 wurde mit dem Bau des „Seeparkes Kirchheim“, zwischen den Ortsteilen Reimboldshausen und Kemmerode begonnen. Hier wurde die Ibra zu einem zehn Hektar großen See aufgestaut. Nur ein Jahr danach wurde die Kreisstraße 34 von Willingshain über den Eisenberg nach Raboldshausen (Ortsteil von Neuenstein) gebaut. Nach dieser verkehrsmäßigen Erschließung des Eisenbergs folgten im gleichen Jahr der Bau eines Berghotels, der Bau des „Feriendorfes am Eisenberg“ durch die Stadt Hannover und der Bau des Funkturmes.

Am 22. August 1977 brach der Damm des Ibrastausees im „Seepark Kirchheim“ und unterspülte die Bahntrasse bei Kirchheim. Dies war der Anlass für die Bundesbahn, die Knüllwaldbahn stillzulegen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden bis dahin selbstständigen Gemeinden Allendorf, Frielingen, Gershausen, Goßmannsrode, Kemmerode und Reimboldshausen mit Wirkung vom 1. Februar 1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Kirchheim eingegliedert.[3] Mit Wirkung vom 31. Dezember 1971 folgte Rotterterode. Gersdorf, Heddersdorf, Reckerode und Willingshain kamen kraft Landesgesetz am 1. August 1972 hinzu.[4][5] Für alle bei der Gebietsreform nach Kirchheim eingegliederten Gemeinden sowie für die Kerngemeinde wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[6]

Territorialgeschichte und Verwaltung im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Kirchheim lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[LAGIS][7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1610 hatte Kirchheim 75 Haushaltungen, im Jahr 1747 waren es 81.

Kirchheim: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020
Jahr  Einwohner
1834
  
734
1840
  
733
1846
  
730
1852
  
759
1858
  
694
1864
  
686
1871
  
616
1875
  
582
1885
  
547
1895
  
548
1905
  
549
1910
  
569
1925
  
604
1939
  
705
1946
  
1.091
1950
  
1.126
1956
  
1.018
1961
  
1.085
1967
  
1.445
1970
  
1.520
1972
  
3.673
1975
  
3.885
1980
  
3.977
1985
  
4.143
1990
  
4.050
1995
  
4.145
2000
  
4.032
2005
  
3.940
2010
  
3.636
2011
  
3.651
2015
  
4.093
2020
  
3.545
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS[2]; 1972:[8]; Hessisches Statistisches Informationssystem[9]; Zensus 2011[10]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Kirchheim 3651 Einwohner. Darunter waren 145 (4,0 %) Ausländer, von denen 51 aus dem EU-Ausland, 36 aus anderen Europäischen Ländern und 58 aus anderen Staaten kamen.[10] Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 7,6 %.[9] Nach dem Lebensalter waren 588 Einwohner unter 18 Jahren, 1521 zwischen 18 und 49, 825 zwischen 50 und 64 und 717 Einwohner waren älter.[11] Die Einwohner lebten in 1554 Haushalten. Davon waren 408 Singlehaushalte, 429 Paare ohne Kinder und 540 Paare mit Kindern, sowie 150 Alleinerziehende und 30 Wohngemeinschaften. In 249 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 1020 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.[11]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1885: 163 evangelische (= 100 %) Einwohner
• 1961: 177 evangelische (= 88,94 %), 20 katholische (= 10,05 %) Einwohner
• 1987: 2954 evangelische (= 80,1 %), 466 katholische (= 12,6 %), 270 sonstige (= 7,3 %) Einwohner[12]
• 2011: 2553 evangelische (= 69,9 %), 396 katholische (= 10,8 %), 703 sonstige (= 19,3 %) Einwohner[12]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[13] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[14][15][16]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
  
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 56,1 13 56,3 13 63,2 15 56,3 13 53,4 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 43,9 10 43,7 10 36,8 8 43,7 10 46,6 11
gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 57,2 58,4 55,4 59,0 61,7

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[17]

Der Bürgermeister Manfred Koch (SPD) wurde am 20. September 1998 mit einem Stimmenanteil von 51,6 % gewählt. Er wurde am 23. Mai 2004 mit einem Stimmenanteil von 55,2 % und am 9. Mai 2010 mit einem Stimmenanteil von 75,9 % wiedergewählt.[18] Er wurde am 6. März 2016 mit 75,0 % der Stimmen wiedergewählt.[19] Vor Manfred Koch war Karl-Heinz Spangenberg Bürgermeister in Kirchheim. Er wurde als Kandidat der SPD am 2. März 1997 mit einem Stimmenanteil von 63,1 % gewählt.[17]

Haushalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2013 wurde zur Konsolidierung des Haushalts für die Haltung von Pferden auf dem Gemeindegebiet eine Pferdesteuer eingeführt.[20]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. August 1967 wurde der Gemeinde Kirchheim im damaligen Landkreis Hersfeld ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In Grün unter einem durch Tannenschnitt abgeteilten goldenen Schildhaupt eine erniedrigte schrägrechte Doppelbahn mit grünem Trennungsstreifen.[21] Die schrägrechte silberne Doppellinie stellt die Autobahn in stilisierter Form dar.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich der Stadt, in der Schloßstraße in Fahrtrichtung Goßmannsrode, befindet sich anstelle einer ehemaligen Burg ein im 17. Jahrhundert errichtetes Herrenhaus. Die heutige evangelische Kirche wurde 1822 erbaut.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde befindet sich an den Autobahndreiecken Kirchheim und Hattenbach. Somit liegen die Autobahnen A 4, A 5 und A 7 in unmittelbarer Nähe. Durch die Gemeinde führt die B 454 von Kirchhain nach Niederaula. Die Knüllwaldbahn Bad Hersfeld–Treysa wurde 1985 stillgelegt und abgebaut.

Auch die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg ist unter anderem im Krämerskuppetunnel (838 m lang), auf der Wälsebachtalbrücke (721 m) und im Kirchheimtunnel (3,82 km) auf dem Gebiet von Kirchheim gebaut worden. Hinzu kommt der Betriebsbahnhof gleichen Namens.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeindevorstand Kirchheim (Hrsg.): 1200 Jahre Kirchheim. Bad Hersfeld 1983
  • Horst Breitbart: Geschichte und Geschichten Kirchheimer Dörfer, mit Pfarrergeschichte, Konvents- und Visitationsprotokollen und Einzelbetrachtungen. Kirchheim 1993
  • Literatur über Kirchheim nach Stichwort nach GND In: Hessische Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kirchheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c Kirchheim, Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328, Abs. 39 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  4. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hersfeld und Rotenburg (GVBl. II 330-13) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 217, § 13 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 396–397.
  6. Hauptsatzung. (PDF; 26 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Kirchheim, abgerufen im Oktober 2020.
  7. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  9. a b Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  10. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Kirchheim. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  11. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 18 und 74;.
  12. a b Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 45;.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  17. a b Bürgermeister-Direktwahlen in Kirchheim. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  18. Koch (SPD) bleibt Bürgermeister in Kirchheim. 9. Mai 2010, abgerufen am 23. März 2021.
  19. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen am 24. März 2021.
  20. Reiter-Revue Januar 2013
  21. Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Kirchheim im Landkreis Hersfeld, Regierungsbezirk Kassel vom 23. August 1967. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1967 Nr. 37, S. 1143, Punkt 924 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,2 MB]).