Landkreis Hersfeld-Rotenburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Hersfeld-Rotenburg hervorgehoben

Koordinaten: 50° 52′ N, 9° 43′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Verwaltungssitz: Bad Hersfeld
Fläche: 1.097,75 km2
Einwohner: 120.304 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 110 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: HEF, ROF
Kreisschlüssel: 06 6 32
Kreisgliederung: 20 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Friedloser Straße 12
36251 Bad Hersfeld
Website: www.hef-rof.de
Landrat: Torsten Warnecke (SPD)
Lage des Landkreises Hersfeld-Rotenburg in Hessen
KasselLandkreis KasselWerra-Meißner-KreisSchwalm-Eder-KreisLandkreis Waldeck-FrankenbergLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis FuldaVogelsbergkreisLandkreis Marburg-BiedenkopfLahn-Dill-KreisLandkreis Limburg-WeilburgLandkreis GießenMain-Kinzig-KreisWetteraukreisRheingau-Taunus-KreisHochtaunuskreisWiesbadenMain-Taunus-KreisLandkreis Groß-GerauFrankfurt am MainOffenbach am MainLandkreis OffenbachDarmstadtLandkreis Darmstadt-DieburgLandkreis BergstraßeLandkreis BergstraßeOdenwaldkreisBaden-WürttembergRheinland-PfalzBayernNordrhein-WestfalenNiedersachsenThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg liegt im Regierungsbezirk Kassel mit Flächenanteilen in Nordhessen (Altkreis Rotenburg) und Osthessen (Altkreis Hersfeld).

Im touristischen Bereich wurde für den Landkreis der Name Waldhessen erdacht.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kreisgebiet umfasst im Wesentlichen das mittlere Fuldatal. Westlich davon steigen die Höhen des Knüllgebirges (gelegentlich Knüll genannt) mit dem Naturpark Knüll an, östlich die Höhen des Werra-Fulda-Berglandes mit dem Seulingswald. Höchste Erhebung des Kreises ist der Eisenberg (636 m) im Hochknüll.

Im Süden liegen die Nordausläufer der Rhön. Der von der Werra tangierte Osten des Kreisgebietes um Heringen (Werra) gehört zum Werra-Kalirevier.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt, im Nordosten beginnend im Uhrzeigersinn, an die Landkreise Werra-Meißner-Kreis (in Hessen), Wartburgkreis (in Thüringen), Fulda, Vogelsbergkreis und Schwalm-Eder-Kreis (alle drei wiederum in Hessen).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das heutige Kreisgebiet gehörte schon sehr früh zur Landgrafschaft Hessen, dem späteren Kurfürstentum Hessen. Die Region um Rotenburg gehörte seit dem 13. Jahrhundert zu Hessen, und das geistliche Fürstentum Hersfeld folgte im Laufe des 16. Jahrhunderts. Hier wurden Anfang des 19. Jahrhunderts die beiden Ämter Hersfeld (innerhalb der Provinz Fulda) und Rotenburg (innerhalb der Provinz Niederhessen) gebildet. Aus den Ämtern wurden im Jahre 1821 Kreise gebildet.

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen entstand am 1. August 1972 der neue Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Er wurde gebildet aus

Zeitgleich mit der Gründung des Landkreises wurde durch eine Reihe von Gemeindefusionen die bis heute bestehende Verwaltungsgliederung geschaffen.[3][4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungspyramide für den Kreis Hersfeld-Rotenburg (Datenquelle: Zensus 2011[5].)
Jahr Einwohner Quelle
1975 131.400 [6]
1980 127.700 [7]
1990 129.200 [7]
2000 130.654 [8]
2010 122.449 [9]
2015 119.216 [10]
2018 120.949 [11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[12] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[13][14][15]

Diagrammdarstellung von Wahlergebnis und Sitzverteilung
Wahl des Hersfeld-Rotenburger Kreistags 2021
 %
40
30
20
10
0
37,2 %
25,8 %
9,2 %
8,3 %
6,4 %
5,5 %
5,0 %
2,2 %
0,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2016
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,3 %p
−4,2 %p
+3,3 %p
−4,1 %p
+6,4 %p
+0,4 %p
−1,9 %p
−0,6 %p
+0,5 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e UBL/Bürger-Herz
Sitzverteilung im Kreistag 2021
        
Insgesamt 61 Sitze
Wahlvorschläge %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,9 22 42,9 26 48,1 29 50,7 31
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,0 18 34,1 21 37,2 23 35,4 21
AfD Alternative für Deutschland 12,4 08
FWG FREIE WÄHLER Freie Wählergemeinschaft
FREIE WÄHLER Hersfeld-Rotenburg e.V.
06,9 04 05,8 04 04,5 03 04,4 03
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 05,9 04 10,2 06 02,9 02 04,0 02
FDP Freie Demokratische Partei 05,1 03 03,6 02 03,0 02 02,8 02
DIE LINKE. DIE LINKE. 02,8 02 02,5 01 01,9 01
FL Freie Liste 00,9 01
Unabhängige Unabhängige Wahlalternative Hersfeld-Rotenburg 01,4 01
REP Die Republikaner 02,8 02
Gesamt 100,0 61 100,0 61 100,0[16] 61 100,0 61
Wahlbeteiligung in % 53,9 52,0 54,2 61,1

Bereits kurz nach der Wahl 2016 traten die beiden AfD-Abgeordneten Bernd Ebhardt und Axel von Baumbach von ihren Mandaten zurück. Von von Baumbach tauchten Informationen und Fotos auf, die zeigten wie er von einem selbst erklärten Reichsbürger-Führer zum „Innenminister des Deutschen Reichs“ und damit zum Teil der „kommissarischen Reichsregierung“ ernannt wurde.[17][18] Bernd Eberhardt trat von seinem Mandat zurück, weil in seinem Facebook-Profil, das stark von „Verweisen auf rechtsextreme und antisemitische Internetveröffentlichungen“ und „braunen Verschwörungstheorien“ geprägt war, zur Erhängung von Angela Merkel aufgerufen hatte und sich mit einer verurteilten Holocaustleugnerin solidarisch erklärt hatte.[17] Es rückten andere Kandidaten nach, sodass die AfD-Fraktion im Kreistag weiter aus acht Personen besteht.[19]

Landrat und Kreisausschuss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Landratsamt in Bad Hersfeld

Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der Landrat für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit 1993 in einer Direktwahl, und ist Vorsitzender des Kreisausschusses, dem im Landkreis Hersfeld-Rotenburg neben dem Landrat der hauptamtliche Erste Kreisbeigeordnete sowie 13 weitere ehrenamtliche Kreisbeigeordnete angehören.[20] Landrat ist seit 1. September 2021 Torsten Warnecke (SPD), der sich am 14. März 2021 im ersten Wahlgang mit 61,9 Prozent der Stimmen gegen den Amtsinhaber Michael Koch (CDU) durchsetzte.[21][22][23]

Liste der früheren Landräte[24]
Liste der Ersten Kreisbeigeordneten[25]
  • 2022 bis 2027: Dirk Noll[26]
  • 2010 bis 2021: Elke Künholz
  • 1997 bis 2009: Christa Bittner
  • 1992 bis 1997: Roland Hühn, war anschließend Landrat
  • 1983 bis 1991: Alfred Holzhauer, war anschließend Landrat
  • 1976 bis 1983: Günter Simon
  • 1974 bis 1976: Norbert Kern, war anschließend Landrat

Wappen, Flagge und Banner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner, Wappen und Hissflagge
Banner des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.svg Wappen Landkreis Hersfeld-Rotenburg.svg
Hissflagge des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.svg
Wappen von Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Blasonierung: „Gespalten von Silber und Rot, vorne ein facettiertes Doppeltatzenkreuz, hinten ein waagerechter silberner Ast, aus dem ein Zweig mit drei silbernen Lindenblättern emporwächst“
Wappenbegründung: Das facettiertes Doppeltatzenkreuz ist das rote Hersfelder Doppelkreuz, das Zeichen des alten Stiftes Hersfeld, der Lindenast das Wappen der Stadt Rotenburg an der Fulda. Die Symbole versinnbildlichen die beiden ehemaligen Kreisstädte. Auch die früheren Kreiswappen trugen bereits diese Symbole. Das Wappen wurde am 29. März 1976 genehmigt.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Hersfeld-Rotenburg Platz 211 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[27]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Hersfeld und Bebra sind Fernbahnhöfe, die vom Intercity sowie teilweise Intercity-Express bedient werden.

In Bebra schneiden sich Mitte-Deutschland-Verbindung Ruhrgebiet–Kassel–Erfurt–Chemnitz/Leipzig und die alte Nord-Süd-Strecke Hannover–Frankfurt/Würzburg.

Die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg führt ohne Halt durch das Kreisgebiet. Anschlusskurven nach Bebra oder Bad Hersfeld als Verbindung Richtung Erfurt sind langfristig geplant.

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 7 (Würzburg–Kassel), 5 (Frankfurt–Hattenbacher Dreieck (Ende der A 5)) und 4 (Kirchheimer Dreieck–Erfurt). Ferner erschließen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 27, die B 62 und die B 83.

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2020[28])

Städte

  1. Bad Hersfeld (30.039)
  2. Bebra (13.855)
  3. Heringen (Werra) (7.146)
  4. Rotenburg a. d. Fulda (13.959)

Marktgemeinden

  1. Haunetal (2.938)
  2. Niederaula (5.344)
  3. Philippsthal (Werra) (4.105)

Weitere Gemeinden

  1. Alheim (4.882)
  2. Breitenbach a. Herzberg (1.664)
  3. Cornberg (1.348)
  4. Friedewald (2.429)
  5. Hauneck (3.199)
  6. Hohenroda (3.063)
  7. Kirchheim (3.545)
  8. Ludwigsau (5.507)
  9. Nentershausen (2.547)
  10. Neuenstein (3.129)
  11. Ronshausen (2.328)
  12. Schenklengsfeld (4.336)
  13. Wildeck (4.941)
ThüringenVogelsbergkreisLandkreis FuldaSchwalm-Eder-KreisWerra-Meißner-KreisAlheimRotenburg an der FuldaCornbergNentershausen (Hessen)BebraBebraWildeckHeringen (Werra)Philippsthal (Werra)Friedewald (Hessen)LudwigsauNeuenstein (Hessen)HohenrodaSchenklengsfeldSchenklengsfeldHauneckHaunetalNiederaulaKirchheim (Hessen)Breitenbach am HerzbergRonshausenBad HersfeldGemeinden in HEF.svg
Über dieses Bild

Patenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldhessen als Marke

1954 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus dem Landkreis Mährisch Schönberg übernommen.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 1972 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Hersfeld gültige Unterscheidungszeichen HEF zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Eine Zeitlang erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Rotenburg Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren PA bis ZZ und den Zahlen von 1 bis 99, später auch 100 bis 999.

Seit dem 1. August 2013 ist zudem das Unterscheidungszeichen ROF (Rotenburg an der Fulda) erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Landkreis Hersfeld-Rotenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Waldhessen – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 413 f.
  3. Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Historisches Ortslexikon. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  4. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hersfeld und Rothenburg (GVBl. II Nr. 330-13) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 217, § 17 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  5. Datenbank Zensus 2011, Kreis Hersfeld-Rotenburg, Alter + Geschlecht
  6. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1976
  7. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Hersfeld-Rotenburg. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Hessisches Statistisches Landesamt
  9. Bevölkerung in den Verwaltungsbezirken am 30.09.2010 und Bevölkerungsvorgänge im 3. Vierteljahr 2010. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original am 10. Mai 2011; abgerufen am 31. Mai 2019.
  10. Bevölkerung in den Verwaltungsbezirken am 30.06.2015 und Bevölkerungsveränderung im 2. Quartal 2015. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original am 24. März 2016; abgerufen am 31. Mai 2019.
  11. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2018, Hessisches Statistisches Landesamt (online; im Webarchiv)
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2016 und 2011
  13. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2011 und 2006
  14. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2006 und 2001
  15. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2001 und 1997
  16. Die Gruppe Freier Deutscher errang 2006 keinen Sitz, aber 1,0 % der Stimmen.
  17. a b Carsten Meyer, Joachim F. Tornau: „Reichsbürgerbewegung“ – AfD-Abgeordnete treten Rückzug an. Frankfurter Rundschau, 17. März 2016, abgerufen am 28. November 2017.
  18. Maximillian Holscher: „Reichsinnenminister“: AfD-Abgeordneter ist Mitglied in dubioser Gruppe. Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 17. März 2016, abgerufen am 28. November 2017.
  19. Mitglieder – Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Abgerufen am 28. November 2017 (deutsch).
  20. § 6 der Hauptsatzung: „Zusammensetzung des Kreisausschusses“ PDF-Datei 128 KB
  21. Landkreis Hersfeld-Rotenburg, abgerufen am 1. Oktober 2021: Bekanntmachung des Wahltags und des Tags der Stichwahl und Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Direktwahl der Landrätin oder des Landrats
  22. Landkreis Hersfeld-Rotenburg, abgerufen am 1. Oktober 2021: Direktwahl des Landrats
  23. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  24. Landräte der Kreise Hersfeld. In: Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Abgerufen am 8. April 2021.
  25. Landräte seit 1853 - Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Abgerufen am 26. September 2021.
  26. Osthessen News vom 28. September 2021: Deutliches Votum: Dirk Noll (SPD) wird neuer Vize-Landrat
  27. Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original; abgerufen am 23. März 2018.
  28. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).