Lauda-Königshofen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Weinstadt Lauda-Königshofen; zum gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet siehe Lauda-Königshofen (Landschaftsschutzgebiet).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lauda-Königshofen
Lauda-Königshofen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lauda-Königshofen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 33′ N, 9° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Main-Tauber-Kreis
Höhe: 198 m ü. NHN
Fläche: 94,47 km2
Einwohner: 14.573 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 154 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97922
Vorwahlen: 09343, 09346
Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
Gemeindeschlüssel: 08 1 28 139
Stadtgliederung: 12 Stadtteile/Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
97922 Lauda-Königshofen
Webpräsenz: www.lauda-koenigshofen.de
Bürgermeister: Thomas Maertens (CDU)
Lage der Stadt Lauda-Königshofen im Main-Tauber-Kreis
Ahorn Assamstadt Bad Mergentheim Boxberg Creglingen Freudenberg Großrinderfeld Grünsfeld Igersheim Igersheim Königheim Külsheim Lauda-Königshofen Niederstetten Tauberbischofsheim Weikersheim Werbach Wertheim WittighausenKarte
Über dieses Bild
Lauda, Blick vom Ölberg auf die Altstadt

Die Weinstadt Lauda-Königshofen liegt im Main-Tauber-Kreis, dem nördlichsten Landkreis Baden-Württembergs zwischen der Kreisstadt Tauberbischofsheim und der Großen Kreisstadt Bad Mergentheim in der heute als Tauberfranken bekannten Region.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lauda-Königshofen liegt zentral und verkehrsgünstig an der Romantischen Straße im Herzen des „Lieblichen Taubertales“ in 189 bis 320 Meter Höhe über Normalnull und zählt zur Region Franken.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht aus folgenden ehemals selbstständigen Städten und Gemeinden (in Klammern Einwohnerzahlen, Stand August 2012, und Fläche in km²)[3] mit jeweils zugehörigen Ortschaften:[4]

  • Beckstein (344; 2,88)
  • Deubach (96; 6,22) mit dem Hof Sailtheim (anders als die übrigen, badischen Ortsteile gehörte Deubach vorher zum württembergischen Kreis Mergentheim)
  • Gerlachsheim (1.711; 8,75) mit der abgegangenen Ortschaft Lützellauda
  • Heckfeld (435; 14,68) mit den abgegangenen Ortschaften Baldertshausen, Ehrbrunn, Hattendorf, Karlsdorf und möglicherweise Tenbach
  • Königshofen (Stadt; 2.569; 13,81) mit den Häusern Elektrizitätswerk Neumühle und Roter Rain
  • Lauda (Stadt; 5.677; 12,55)
  • Marbach (288; 0,13)
  • Messelhausen (332; 8,16) mit den Weilern Hofstetten (Hof) und Marstadt (Hof)
  • Oberbalbach (648; 7,99) mit möglicherweise den abgegangenen Ortschaften Hagenfeld, Rödelsee und Taxenfeld
  • Oberlauda (653; 6,96)
  • Sachsenflur (319; 5,98) mit dem Haus Mühle
  • Unterbalbach (1.725; 5,17) mit den Häusern Mühle und Bahnstation Unterbalbach.

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lauda-Königshofen gibt es ein Landschafts- und fünf Naturschutzgebiete:[5]

Daneben gibt es auf dem Gebiet der Stadt Lauda-Königshofen insgesamt 59 als Naturdenkmal geschützte Objekte.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grünbachbrücke mit Pfarrkirche Heilig Kreuz in Gerlachsheim

Am 1. Januar 1975 vereinigte sich die Stadt Lauda mit der Stadt Königshofen und der Gemeinde Unterbalbach im Rahmen der Gebietsreform in Baden-Württemberg zur Stadt Lauda-Königshofen.

Die über dreißigjährige Geschichte des Luftwaffenstandortes Lauda-Königshofen seit Oktober 1963 endete im März 2004 mit der Aufgabe der 19,8 ha großen Tauberfranken-Kaserne am Stadtrand von Lauda. Die Schließung des Standorts von ehemals 1.000 Soldaten und Zivilbeschäftigten war mit deutlichen Einbußen der Wirtschafts- und Kaufkraft verbunden. Zu den ehemals stationierten Einheiten gehörte das Fernmelderegiment 32 im Rahmen des Tieffliegermelde- und Leitdienstes.

Seit 2014 leistet der Abgesetzte Technische Zug 247 der Luftwaffe im Einsatzführungsbereich 2 seinen Dienst um Oberbalbach und Löffelstelzen, wo eines von sechs bundesweit vorhandenen Langstreckenradare vom Typ GM 406F zur Luftverteidigung installiert ist.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtbevölkerung der Stadt Lauda-Königshofen entwickelte sich wie folgt:

Jahr Bevölkerung
1961 12.629[7]
1970 14.628[8]
2015 14.573[9]

Quellen: Gemeindeverzeichnis[10] und Angaben der Stadt Lauda-Königshofen

Dialekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Laudaer sowie Königshöfer Dialekt, der nur in einem sehr kleinen Gebiet gesprochen wird, gehört der taubergründischen Mundart an. Diese wird dem Ostfränkischen Sprachraum zugerechnet.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Einwohner sind römisch-katholisch (68,9 %), evangelisch sind 17,9 %.

1984 wurde die evangelische Kirchengemeinde geteilt und Königshofen zusammen mit Grünsfeld und einigen anderen kleineren Orten eigenständig. Die evangelische Gemeinde Lauda umfasst heute Lauda, Gerlachsheim, Oberlauda und Heckfeld mit ca. 1800 Mitgliedern.

Islam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt gibt es seit dem Jahre 1987 die Moschee Lauda als islamisches Gebetshaus.[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wahlen zum Gemeinderat fanden am 25. Mai 2014 statt. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,92 %. Sie brachten folgendes Ergebnis:

CDU 47,9 % - 1,4 % 14 Sitze - 2
Freie Bürgerliste 31,2 % + 4,6 % 9 Sitze + 1
SPD / Freie Bürger 20,9 % - 0,5 % 6 Sitze ±0

Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Blau unter einer goldenen Krone eine schrägliegende goldene Turnierstange, an der linkshin eine eingekerbte, von Silber und Rot gevierte Fahne (»Würzburger Fähnlein«) flattert.“

Wappen der ehemaligen Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beckstein
Beckstein
Deubach
Deubach
Gerlachsheim
Gerlachsheim
Heckfeld
Heckfeld
Königshofen
Königshofen
Lauda
Lauda
Marbach
Marbach
Messelhausen
Messelhausen
Oberbalbach
Oberbalbach
Oberlauda
Oberlauda
Sachsenflur
Sachsenflur
Unterbalbach
Unterbalbach

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerlachsheim, Lauda und Königshofen liegen am Taubertalradweg, einem Radwanderweg in Tauberfranken. Der etwa 180 km lange Jakobsweg Main-Taubertal führt durch Gerlachsheim, Lauda, Beckstein, Königshofen und Sachsenflur. Auch der etwa 130 km lange Panoramaweg Taubertal führt durch das Stadtgebiet.

Der Main-Tauber-Fränkische Rad-Achter beginnt und endet in Lauda-Königshofen.

Barockkirche Heilig Kreuz in Gerlachsheim

Kulturverein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtteil Königshofen befinden sich im alten Schulhaus die Veranstaltungsräume des Kulturschock e. V. Ziel des aus der Jugendhausinitiative Königshofen hervorgegangenen Vereines mit jetwa 80 Mitgliedern ist es, nicht alltägliche Kunst und Kultur im ländlichen Raum zu fördern. Das Programm sieht unter anderem Kleinkunst, Theater, Kabarett, Lesungen und Musik mit regionalen und internationalen Musikgruppen vor.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt Lauda und im Ortsteil Heckfeld befindet sich jeweils ein Heimatmuseum.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwimmbäder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Terrassenfreibad

In Lauda befindet sich ein beheiztes Terrassenfreibad. Das Schwimmbecken bietet eine Länge von 50 Metern. Im Sprungbereich existiert ein 5-Meter-Turm. Das Nichtschwimmerbecken ist mit einer Wasserrutsche ausgestattet. Daneben gibt es eine große Liegewiese, einen Spielplatz, ein Beachvolleyballfeld und einen Tischtennisbereich. Ein Kiosk sorgt für die Verpflegung.[16]

Hallenbad mit Sauna

Im Hallenbad Lauda mit barrierefreiem Zugang gibt es ein Schwimmerbecken mit einer Länge von 25 Metern und eine Sprunganlage mit 1-m-Sprungbrett und 3-m-Sprungturm. Für das Wohlbefinden sorgen eine Nackendusche sowie Massagedüsen. Für Kinder gibt es im Schwimmbecken einen abgegrenzten Nichtschwimmerbereich. Im Saunabereich gibt es u.a. eine „Finnische Sauna“ und eine „Kneipp-Ecke“.[17]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1913 gegründete FV Lauda spielte von 1997 bis 2006 in der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg, wo er 2000 seine beste Platzierung als Vizemeister erreichte.

Der für alle offene Eisenbahner Turn- und Sportverein (ETSV) Lauda vereint die Sportarten Handball, Volleyball, Leichtathletik, Schwimmen, Turnen, Tischtennis und Karate unter einem organisatorischen Dach. Die sehr große Abteilung Tischtennis des ETSV Lauda stellt seit 1954 bis heute in den verschiedenen Kategorien teils mehrere der stärksten Mannschaften der Region. Sie hatte ihre erfolgreichste Zeit von Mitte der 1970er bis Mitte der 1980er Jahre, als sie mit der ersten Mannschaft in der Landesliga spielte. Sie stellte sowohl bei der Jugend als auch den Erwachsenen mehrere männliche und weibliche badische Landesmeister.

Seit 1991 besteht der American-Football-Club Lauda Hornets, und 2002 wurde der Karnevalistische Tanzsportclub Lauda gegründet.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am zweiten Wochenende im Juni wird in der Altstadt Laudas das Laudaer Weinfest gefeiert, das von vielen regionalen Vereinen getragen wird.
  • Anfang August findet in Lauda das Dampflokfest statt. Es wird organisiert von der Interessengemeinschaft der Dampflokfreunde Lauda. Der Erlös dieses Festes mit Bewirtung und Musik dient der Erhaltung der Dampflok 052 908-1, die dort als Denkmal aufgestellt ist.
  • Immer ab dem dritten Septemberwochenende findet um die Tauberfrankenhalle die zehntägige Königshöfer Messe statt, das größte tauberfränkische und nordbadische Volksfest mit Vergnügungspark, Verkaufsmesse und einer Gewerbeausstellung.[18] Außerdem werden seit 1991 unter der Bezeichnung Messelauf mehrere Laufwettbewerbe (Halbmarathon, 10-km-Lauf, 10,2-km-Team-Lauf, 5-km-Hobbylauf, 10-km-Walker und 2,5-km-Lauf für Schüler) durchgeführt.[19][20]
  • Einmal jährlich findet das Heavy-Metal-Festival Keep It True in der Tauberfrankenhalle in Königshofen statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lauda ist ein traditioneller Weinbauort im Weinbaugebiet Baden.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Lauda, Empfangsgebäude von 1871-73 (Mai 2007)

Im Bahnhof Lauda kreuzt die Frankenbahn Stuttgart–Heilbronn–Würzburg die Taubertalbahn Crailsheim–Wertheim. Es gibt Haltepunkte der Frankenbahn in Gerlachsheim und Königshofen. Der Haltepunkt der Taubertalbahn in Unterbalbach und der Haltepunkt der Frankenbahn in Sachsenflur bestehen inzwischen nicht mehr. Das Streckennetz gehört zur Verkehrsgemeinschaft Main-Tauber, die auch den ÖPNV gewährleistet.

Lauda hatte früher ein bedeutendes Bahnbetriebswerk, das als Beschäftigungsgarant zum Wachstum der Bevölkerungszahl erheblich beitrug. Nahe der Hauptschule erinnert eine als Denkmal aufgestellte Dampflok der Baureihe 50 an diese Zeit.

Im Stadtteil Königshofen treffen die Bundesstraße 290 (TauberbischofsheimWesthausen) und die Bundesstraße 292 (nach Bad Schönborn) aufeinander.

Anschlussstellen an die Autobahn 81 Richtung Würzburg/Heilbronn sind nur wenige Minuten von Lauda über die B 290 entfernt.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Unternehmen Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Temperier- und Messtechnik in Lauda-Königshofen ansässig. Die Firma StieberDruck GmbH ist eine überregional tätige Druckerei und hat ihren Sitz in Lauda.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Martin-Schleyer-Gymnasium, der Josef-Schmitt-Realschule Lauda-Königshofen, der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Lauda (seit 2014 Gemeinschaftsschule), der Turmbergschule in Königshofen (seit 2010 Grundschule) und zwei weiteren Grundschulen in Gerlachsheim und Unterbalbach in Lauda-Königshofen alle weiterführenden Schularten vertreten. Daneben bestehen mit der Florian-Geyer-Förderschule, der Schule im Taubertal für Geistigbehinderte, der Ländlichen Heimvolkshochschule Lauda, der Berufsbildungsstätte des DGB und der Schule für Musik und Tanz im Mittleren Taubertal weitere Bildungseinrichtungen.

Militär[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abgesetzte Technische Zug 247 der Luftwaffe betreibt ein Phased-Array Radarsystem des Typs GM 406F zur Luftverteidigung in Lauda.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1841, 5. Februar, Adam Halbig, † 15. Juli 1911, Pfarrer, wirkte von 1872 bis 1899 in Lauda; erster Ehrenbürger der Stadt am 30. Juni 1899.[21][22][23][24]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lauda-Königshofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Main-Tauber-Kreis: Main-Tauber-Kreis: Städte und Gemeinden. Online auf www.main-tauber-kreis.de, abgerufen am 25. Oktober 2014
  3. Einwohnerzahlen nach Strukturdaten - Lauda-Königshofen in Zahlen (abgerufen am 13. März 2013)
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 328–336
  5. Reinhard Wolf, Ulrike Kreh (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart. Thorbecke, Ostfildern 2007.
  6. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Lauda-Königshofen.
  7. Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)
  8. Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)
  9. Fortgeschriebene Daten der Stadt Lauda-Königshofen anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1.
  11. Mimar Sinan Camii Lauda: Über uns. Online auf www.msclauda.wordpress.com. Abgerufen am 24. Januar 2017.
  12. Bebilderte Webseite zur Pfarrkirche St. Jakobus in Lauda
  13. Johann Friedrich Hautz: Geschichte der Universität Heidelberg, Mannheim, 1862, Band 1, Seiten 229 und 230; Scan aus der Quelle zu den exempten Pfarreien der Universität Heidelberg
  14. LEO-BW
  15. Benvenut Stengele: Das Kloster Gerlachsheim im Taubergrund, in: Diöcesanarchiv von Schwaben, 13. Jg. 1895, Heft 12, S. 177–181 (Digitalisat)
  16. Stadt Lauda-Königshofen: Terrassenfreibad. Online auf www.lauda-koenigshofen.de. Abgerufen am 9. November 2014.
  17. Stadt Lauda-Königshofen: Hallenbad und Sauna. Online auf www.lauda-koenigshofen.de. Abgerufen am 9. November 2014.
  18. Main-Post: 600 Jahre Königshöfer Messe. 20. August 2015. Online auf www.mainpost.de. Abgerufen am 17. September 2016.
  19. Messelauf.de: Ergebnisse. Online auf www.messelauf.de. Abgerufen am 17. September 2016.
  20. Messelauf.de.: Rekorde. Online auf www.messelauf.de. Abgerufen am 17. September 2016.
  21. Südwest-Presse: Der Vater aller Armen und Bedrängten. 16. Juli 2011. Online auf swp.de. Abgerufen am 31. Oktober 2014.
  22. Fränkische Nachrichten: Ehrung zum 100. Todestag. 2. September 2011. Online auf fnweb.de. Abgerufen am 31. Oktober 2014.
  23. Fränkische Nachrichten: Adam Halbig (Teil 1/2): Soziales Engagement und Weitsicht. 15. Juli 2011. Online auf fnweb.de. Abgerufen am 31. Oktober 2014.
  24. Fränkische Nachrichten: Adam Halbig (Teil 2/2): Arbeitslast in Karlsruhe ließ die Kräfte schwinden. 16. Juli 2011. Online auf fnweb.de. Abgerufen am 31. Oktober 2014.
  25. Fränkische Nachrichten: Basketball: Heckfelder von U20-Bundestrainer Menz nominiert – Max Ugrai im EM-Kader 19. Dezember 2014. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 9. November 2015.
  26. Schoenen-Dunk.de: Max Ugrai bleibt bis 2018. 27. April 2015. Online auf www.schoenen-dunk.de. Abgerufen am 9. November 2015.