Lollar

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lollar
Lollar
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lollar hervorgehoben
Koordinaten: 50° 39′ N, 8° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Gießen
Höhe: 166 m ü. NHN
Fläche: 21,41 km2
Einwohner: 10.304 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 481 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35457
Vorwahl: 06406
Kfz-Kennzeichen: GI
Gemeindeschlüssel: 06 5 31 013
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Holzmühler Weg 76
35457 Lollar
Webpräsenz: www.lollar.de
Bürgermeister: Bernd Wieczorek (parteilos)
Lage der Stadt Lollar im Landkreis Gießen
NiederdorfeldenBiebertalWettenbergLollarStaufenberg (Hessen)Allendorf (Lumda)Rabenau (Hessen)Heuchelheim (Hessen)GießenBuseckGrünberg (Hessen)FernwaldLinden (Hessen)LanggönsPohlheimReiskirchenLichHungenLaubachWetteraukreisVogelsbergkreisLandkreis Limburg-WeilburgLandkreis Limburg-WeilburgLandkreis Marburg-BiedenkopfLahn-Dill-KreisKarte
Über dieses Bild

Lollar ist eine Stadt im mittelhessischen Landkreis Gießen. In der Kleinstadt leben rund 10.000 Einwohner.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Lollar befindet sich im Landkreis Gießen ca. 8 km nördlich der Universitäts- und Kreisstadt Gießen und ca. 20 km südlich der Universitätsstadt Marburg im Marburg-Giessener-Lahntal östlich des Krofdorf-Königsberger Forstes.

Durch Lollar fließt die Lumda, ein kleiner Fluss, der in der Nähe in die Lahn mündet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lohra (MR) Fronhausen (MR)
Wettenberg (GI) Nachbargemeinden Staufenberg (GI)
Gießen (GI) Buseck (GI)

MR = Landkreis Marburg-Biedenkopf – GI = Landkreis Gießen

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Lollar gehören neben der Kernstadt Lollar noch die drei Stadtteile Odenhausen, Ruttershausen und Salzböden, sowie Hofgut und Schloss Friedelhausen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lollar wurde urkundlich erstmals 1242 erwähnt, es geht aber auf eine vorfränkische Siedlung zurück. Zwischen 1570 und 1821 besaß die heutige Stadt ein Gericht. Die Stadtrechte erhielt sie am 4. September 1974.[2]

Ersterwähnungen der Ortsteile

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Endsilbe des Ortsnamens „-lar“ verweist auf eine Siedlung keltischen oder sogar vorkeltischen (alteuropäischen) Ursprungs (vergleiche auch Mainzlar, Wetzlar, Dorlar, Aßlar, Fritzlar). Der Name wurde aus „Lom-lar“ zusammengezogen, „Lom(da)“ ist die alte Bezeichnung des durch Lollar fließenden Flüsschens Lumda.

In erhaltenen Urkunden wurde Lollar unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[3]

  • Lollar, de (1242) [Urkundenbuch des Klosters Arnsburg 3, Nr. 32]
  • Lollayr, in (1277) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, Nr. 334]
  • Lollor, in (1288) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, Nr. 495]
  • Lullar, de (1315) [Urkundenbuch der Stadt Wetzlar 1, Nr. 876]
  • Loller, zcu (1495) [Staatsarchiv Darmstadt A 3 Nr. 227/4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurden am 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis die Gemeinden Odenhausen, Ruttershausen und Salzböden in die Gemeinde Lollar eingegliedert.[4] Am 1. Juli 1974 kam ein Teilgebiet der Stadt Staufenberg mit damals knapp 100 Einwohnern hinzu.[2]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Lollar lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[3][5]

Gerichte seit 1803[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Lollar das „Landamt Gießen“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. „Landgericht Gießen“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Lollar zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes am 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen Land- und Stadtgerichte im Großherzogtum Hessen aufgehoben und durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, ebenso verfuhr man mit den als Obergerichten fungierenden Hofgerichten, deren Funktion nun die neu errichteten Landgerichte übernahmen. Die Bezirke des Stadt- und des Landgerichts Gießen wurden zusammengelegt und bildeten nun zusammen mit den vorher zum Landgericht Grünberg gehörigen Orten Allertshausen und Climbach den Bezirk des neu geschaffenen Amtsgerichts Gießen, welches seitdem zum Bezirk des als Obergericht neu errichteten Landgerichts Gießen gehört.[9] Zwischen dem 1. Januar 1977 und 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“ der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen des Amtsgerichts Gießen, das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Zusammenschluss 1972 mit seinen Ortsteilen erreichte die heutige Stadt eine Größe von 8.000 Einwohnern. Heute hat Lollar inklusive der Ortsteile rund 10.000 Einwohner.[10]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[3]

• 1502: 023 Männer
• 1577: 044 Hausgesesse
• 1630: 004 dreispännige, 3 zweispännige, 10 einspännige Ackerleute, 27 Einläuftige, 6 Witwen, 7 Vormundschaften
• 1669: 232 Seelen
• 1742: 001 Geistliche/Beamte, 79 Untertanen, 20 Junge Mannschaften, 1 Beisassen/Jude
Lollar: Einwohnerzahlen von 1669 bis 2015
Jahr  Einwohner
1669
  
232
1791
  
414
1804
  
601
1830
  
759
1834
  
789
1840
  
804
1846
  
850
1852
  
882
1858
  
833
1864
  
859
1871
  
929
1875
  
985
1885
  
1.382
1895
  
1.410
1905
  
2.010
1910
  
2.122
1925
  
2.298
1939
  
2.676
1946
  
3.584
1950
  
4.037
1956
  
4.272
1961
  
4.537
1967
  
5.070
1972
  
8.368
1976
  
8.331
2000
  
10.100
2010
  
9.903
2015
  
10.000
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [3]; 1791:[6]; 1972:[11]; 1984:[12]; 1992:[13]; 1976:[14]; 2000, 2015:[15]; 2010:[16]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[3]

• 1830: 714 evangelische Einwohner, 45 jüdische Einwohner
• 1961: 3328 evangelische, 1113 römisch-katholische Einwohner

Erwerbstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[3]

• 1961: Erwerbspersonen: 64 Land- und Forstwirtsch., 1390 Prod. Gewerbe, 314 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 330 Dienstleistung(en) und Sonstige.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[17] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[18][19]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
    
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 42,9 13 39,9 12 37,0 14 40,5 15
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,5 9 24,0 7 27,8 10 28,0 10
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 16,5 5 18,1 6 11,1 4 9,3 3
FWG Freie Wählergemeinschaft 13,1 4 16,1 6 18,1 7
FDP Freie Demokratische Partei 12,1 4 5,0 2 8,1 3 4,0 2
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 44,6 41,5 42,6 51,2

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Magistrats, dem in der Stadt Lollar neben dem Bürgermeister acht ehrenamtliche Stadträte angehören. Bürgermeister ist seit 1. Januar 2005 der parteilose Bernd Wieczorek. Er wurde bis Ende 2022 wiedergewählt.[20][21] Seine direkt gewählten Amtsvorgänger waren

  • 1999 bis 2004 Gerd Bocks

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Am 3. März 1967 wurde der Gemeinde Lollar ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: Schild geteilt. Unten über einem roten, mit einem silbernen 1-Kreuzer-Stück belegten Schild fußoval eine goldene Brücke. Oben in Blau ein silberner, rotbezungter Pferdekopf, rechtsgewendet.[22]

Die Brücke über die Lumda spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung von Lollar. 1711 wurde ein Brückenzoll genehmigt. Der Betrag von einem Kreuzer (s. „1 KR“ auf dem Wappen) wurde für jedes Pferd bei der Überquerung fällig.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Gichtturm , ein von Buderus erbauter Industrieturm der weithin sichtbar das Stadtbild prägt und die Buderusvilla . Beide befinden sich auf einem Industriegelände, einem schmalen Streifen zwischen Lahn und Eisenbahn.[23]
  • Die als Kolonie bezeichnete Arbeitersiedlung – die älteste seiner Art in Hessen[23]
  • Das Eisengießerdenkmal am Rande der Kolonie (Marburger Straße)[23]
  • der Schmaadleckerbrunnen vor der alten Apotheke, einem Gebäude im Jugendstil[23]
  • Der Blick vom Altenberg auf den Ortsteil Salzböden (einschl. Salzböde- und Lahntal)
  • Die romanische Kirche im Ortsteil Odenhausen
  • Die Wehrkirche im Ortsteil Salzböden
  • Das Schloss Friedelhausen westl. dem Ortsteil Odenhausen
  • Ein regional bekanntes Waldschwimmbad mit Blick in das Lahntal [24]
Hessenpark, Kapelle aus Lollar.JPG
Lollar - Keulerbrunne (1).jpg


Die Kapelle aus Lollar an ihrem heutigen Standort im Hessenpark (links) und der Keulerbachbrunnen am Originalstandort (rechts)

Kapelle aus Lollar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt ist der Ort für die Kapelle aus Lollar, eine der ältesten erhaltenen Kirchen in Hessen. Sie wurde in den 1970er Jahren abgebaut und befindet sich heute in einem Freilichtmuseum, dem Hessenpark. Anstelle der Kirche steht nun der Keulerbachbrunnen.[23]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An die Anfänge der Industrialisierung erinnert das Eisengießerdenkmal

1854 wurde die Hedwigshütte durch Justus Kilian gegründet. Bereits 1861 wurde diese von Buderus (Wetzlar), erworben. Durch diese wirtschaftliche Entwicklung wurde Lollar zum industriellen Schwerpunkt zwischen Gießen und Marburg. Heute werden in dem Werk durch die Bosch Thermotechnik GmbH vornehmlich Heizkessel, Gas- und Öl-Gebläsebrenner sowie Regelungstechnik für Heizsysteme produziert. Das Werk hat ca. 1000 Beschäftigte und ist somit der größte Arbeitgeber der Stadt.

Korth Waffen ist eine 1954 von Willi Korth gegründete Manufaktur für Faustfeuerwaffen. Pro Jahr werden ca. nur 120 bis 150 Revolver und Pistolen in Handarbeit hergestellt, die Preise der weltweit vertriebenen Waffen schwanken wegen der aufwendigen Produktionsmethode und den geringen Stückzahlen zwischen 4.000 und etwa 100.000 Euro. Vor allem die von Korth gefertigten Revolver gehören heute zu den teuersten Waffen ihrer Art.[25] Die Zielgruppe des Unternehmens bilden hohe Würdenträger sowie Waffenliebhaber und -sammler, in einigen Staaten werden die Modelle von Korth als Staatsgeschenke vergeben.[25] Das Unternehmen ist mittlerweile in der PTW KORTH Technologies GmbH aufgegangen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Lollar hindurch (Gießener Straße, Marburger Straße) verläuft die L3475. Die früher durch Lollar führende Bundesstraße 3 wurde als B 3a errichtet und verläuft heute östlich von Lollar. Südlich von Lollar kreuzen sich die Autobahnen A 480 und A 485 mit der B 3a am Gießener Nordkreuz. Lollar hat dadurch einen guten Anschluss an diese Autobahnen und die gut ausgebaute B3a. Ein weiterer direkter Anschluss aus Richtung Norden ist über die Anschlussstelle der B3a Staufenberg-Nord/Lollar-Nord vorhanden.

Bedeutung für den Tourismus hat der Lahntalradweg.

Bahnhof Lollar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Lollar liegt an der Main-Weser-Bahn. Dort zweigen die Lumdatalbahn zum Bahnhof Londorf und bis 1983 die Bahnstrecke Lollar – Wetzlar ab. Nördlich der Kernstadt in Nähe des Ortsteils Odenhausen liegt der Bahnhaltepunkt Friedelhausen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde Lollar geborene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Gemeinde Lollar gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lollar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Kapelle aus Lollar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 365.
  3. a b c d e f Lollar, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 25. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  4. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 305
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  6. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 171 f., 273 (online bei HathiTrust’s digital library).
  7. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, S. 6 (online bei Google Books).
  8. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 413 (online bei Google Books).
  9. Großherzog von Hessen und bei Rhein: Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 17,8 MB]).
  10. Stadt Lollar: Aktuelle Daten, abgerufen im Dezember 2016.
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  15. Gemeindedatenblatt: Lollar. In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH; (PDF; 222 kB).
  16. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018 (PDF; 552 kB).
  17. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  18. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  19. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  20. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Lollar
  21. Stadt Lollar: Bürgermeisterwahlen 2016 - Wahltag und Stichwahltag abgerufen am 19. September 2016
  22. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Lollar im Landkreis Gießen vom 3. März 1967. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1967 Nr. 12, S. 353, Punkt 287 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,2 MB]).
  23. a b c d e Sehenswürdigkeiten auf www.lollar.de
  24. Das Waldschwimmbad bei www.lollar.de
  25. a b Pistolen als Schmuckstücke. Korth USA, abgerufen im 19. Juli 2008 (PDF; 378 kB).