Tiroler Liga

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Tiroler Liga
Voller Name UPC Tirol Liga
Verband ÖFB, organisiert von TFV
Erstaustragung 1913 bzw. 1945/46
Hierarchie 4. Liga
Mannschaften 16
Meister FC Kitzbühel (2. Titel)
Rekordmeister bis 1945
SV Innsbruck (7 Titeln)
seit 1945
SV Hall (12 Titeln)
Website UPC Tirol LigaVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
↓ Landesliga (V)
Ost
West

Die Tiroler Liga (offiziell UPC Tirol Liga) ist die höchste Spielklasse Tirols und die vierthöchste Spielklasse im österreichischen Herrenfußball. Der Bewerb wird vom Tiroler Fußballverband ausgerichtet. Der Tiroler Meister ist für die Regionalliga West startberechtigt, die beiden Letztplatzierten steigen in die Landesliga ab. In der Saison 2016/17 konnte sich die FC Kitzbühel den Meistertitel sichern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1909−1938: Anfänge und Tiroler A-Klasse (1. Spielklasse in Tirol)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1] Meister
Turnier
1909 Fußball Innsbruck
1910 Tiroler SC
Qualifikationsturnier
1919/20 Qualifikation für Tiroler A-Liga 1920/21
Tiroler A-Klasse
1920/21 Innsbrucker Turnverein
1922 Innsbrucker Turnverein
1922/23 SV Innsbruck
1923/24 SV Innsbruck
1924/25 SV Innsbruck
1925/26 SV Innsbruck
1927 Innsbrucker AC
1928 FC Veldidena
1928/29 Innsbrucker AC
1929/30 Innsbrucker AC
1930/31 Innsbrucker AC
1931/32 SV Hötting
1932/33 Innsbrucker AC
1933/34 SV Hötting
1934/35 Innsbrucker SK
1935/36 Innsbrucker AC
1936/37 Innsbrucker AC
1937/38 Innsbrucker SK

Bereits 1909 wurde ein Turnier zwischen Tirol und Vorarlberg ausgetragen. Bei diesem Turnier nahm Fußball Innsbruck mit zwei Mannschaften teil, die dritte Mannschaft aus Tirol war eine Realschülerauswahl. Der Teilnehmer aus Vorarlberg war der FC Lustenau. 1910 hat sich nur der Tiroler SK aus Innsbruck für ein Turnier interessiert und daher wurde ein Turnier gar nicht ausgetragen.

1919/20 entscheidet man sich, dass man in der Saison 1920/21 eine Meisterschaft austrägt. Innsbrucker SV, FC Wacker Innsbruck und FC Rapid Innsbruck waren für die Meisterschaft automatisch qualifiziert. Die anderen acht Mannschaften nahmen an ein Qualifikationsturnier teil, das waren: ATuS Innsbruck, Germania Innsbruck, Innsbrucker SV II, Rapid Innsbruck II, Studenten FC Innsbruck (Mittelschüler), FC Wacker Innsbruck II, FC Wacker Innsbruck III und FC Veldidena.

In der Saison trug man die Meisterschaften mit fünf Mannschaften aus, allerdings spielten auch die zweite Mannschaft des Innsbrucker SV und des FC Rapid Innsbruck mit. Schon im nächsten Jahr waren zweite Mannschaft in der A-Liga nicht teilnahmeberechtigt und man spielte mit vier Mannschaften, denn der FC Veldidena steig von der B-Liga auf. Ab 1925/26 spielte man mit fünf Vereinen, Aufsteiger waren AC Tirol und ATV Pradl. Ab der Saison 1930/31 spielte man mit sieben Vereinen, SV Hötting, SC Lichtwerke und erster Verein außerhalb von Innsbruck SV Kufstein. In der nächsten Saison spielten nur wieder vier Vereine, doch ab der Saison 1932/33 bis 1937 waren es wieder sieben Teilnehmer. In dieser Zeit wurde eine zweite Spielklasse in Oberland und Unterland eingeführt.

Die ersten Meisterschaften gewann der SV Innsbruck oder Mannschaften, die aus diesem Umkreis kamen. Der Innsbrucker AC konnte 1927 zum ersten Mal den Turniersieg erreichen, weitere folgen bis 1937. FC Veldidena war der Gewinner der Saison 1928. Der SV Hötting, der sich in den 1930er Jahren mit dem Innsbrucker SK zusammenschloss, errang die Meisterschaft in der Saison 1931/32.

1938−1945: Tiroler Kreisliga (Fußball in der Kriegszeit)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1] Meister
Tiroler Kreisliga
1938/39K1K2 FC Wacker Innsbruck (zu wenig Runden)
1939/40K2 Abbruch der Meisterschaft
1940/41K2 FC Wacker Innsbruck
1941/42K2 Reichsbahn SG Innsbruck (zu wenig Runden)
1942/43K2 Gebirgs-Artillerie Hall (zu wenig Runden)
1944 SV Innsbruck
1944/45 keine Meisterschaft ausgetragen
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 Meisterschaft wurde abgebrochen.

Durch den Krieg wurde die Tiroler Fußballmeisterschaft sehr eingeschränkt ausgetragen. Sechsmal wurde sie entweder abgebrochen oder überhaupt nicht ausgetragen, davon dreimal wurde der Meister nicht anerkannt, da man zu wenig Runden ausgetragen werden konnten. Nur in der Saison 1940/41 (FC Wacker Innsbruck) und 1944 (SV Innsbruck) wurde der Meister anerkannt.

1946: Meister Playoff (1. Spielklasse in Tirol)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1] Meister
Meister Playoff
1946K1 Innsbrucker AC
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

1946 wurde der Tiroler Meister durch drei verschiedene Turniere ausgetragen. Der Meister von Innsbruck (Innsbrucker AC), Oberland (ATV Landeck/Zams) und Unterland (FC Wörgl) ermittelten in einem Meister Playoff in einer Hin- und Rückrunde den Tiroler Landesmeister, das der Innsbrucker AC gewann.

1946−1950: Tiroler Landesliga (1. Spielklasse in Tirol)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1] Meister
Tiroler Landesliga
1946/47K1 SV Innsbruck
1947/48 Innsbrucker SK
1948/49 SC Kufstein
1949/50 PSV Innsbruck
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch in der die Tiroler Landesliga, die inoffiziell eine von den zweiten österreichischen Spielklassen war, wieder Fußball mit zehn Mannschaften gespielt. Aus Innsbruck spielten alle Innsbrucker Vereine, die im Qualifikationsturnier 1946 vertreten waren, mit, das waren Innsbrucker AC, Innsbrucker SK, SK Rot-Weiß Innsbruck, PSV Innsbruck, SV Hall und SV Innsbruck, aus dem Oberland ATV Landeck und SV Reutte und aus dem Unterland FC Wörgl und SK Kufstein. Bis 1949 spielten in der A-Klasse zehn Vereine. Für die Saison 1950/51 gab es eine umfangreiche Reform, die auch die Saison 1949/50 betraf. In dieser Saison fanden erstmals in ganz Österreich Relegationsspiele statt und man konnte als westösterreichischer Verein in die Staatsliga A oder in die Staatliga B aufsteigen. Daher nahm in der Tiroler Landesliga nur jene Vereine teil, die es sich finanziell leisten konnten, aufzusteigen. Die Meister in dieser Zeit waren altbekannte Namen, wie Innsbrucker AC, SV Innsbruck und Innsbrucker SK. Aber auch Vereine wie SC Kufstein und PSV Innsbruck konnten erstmals den Meisterschaftstitel erringen.

1950−1960: Tiroler Landesliga (3. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[2] Meister
Tiroler Landesliga
1950/51K1 SV Hall
1951/52 ESV Austria Innsbruck
1952/53 SV Wattens
1953/54 SV Innsbruck
1954/55 SC Schwaz
1955/56 SV Hall
1956/57 Innsbrucker AC
1957/58 FC Wacker Innsbruck
1958/59 SV Landeck
1959/60 SC Kufstein
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Vor der Saison 1949/50 wurde in Österreich eine Ligareform durchgeführt, die Tauernliga wurde als zweite Spielklasse eingezogen. Die Arlbergliga wurde ein Jahr später, 1950/51, gegründet und somit war die Tiroler Landesliga einer der dritten Spielklassen in Österreich. Die besseren Vereine Tirols, die zuvor in der Landesliga gespielt hatten, spielten nun in der Arlbergliga. Deswegen scheinen jetzt viele andere Vereine auf der Siegerliste auf, die zuvor keinen Titel gewonnen hatten: SV Hall, ESV Austria Innsbruck, SV Wattens, SC Schwaz, FC Wacker Innsbruck, SV Landeck und SC Kufstein.

1960−1974: Tiroler Landesliga (3. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1][3] Meister
Tiroler Landesliga
1960/61K1 Innsbrucker AC
1961/62 SV Innsbruck
1962/63 SV Hall
1963/64 Innsbrucker SK
1964/65 SV Hall
1965/66 SC Schwaz
1966/67 SC Kufstein
1967/68 SC Kundl
1968/69 Innsbrucker AC
1969/70 ESV Austria Innsbruck
1970/71 SV Hall
1971/72 SV Innsbruck
1972/73 SC Kufstein
1973/74 SV Hall
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

1960/61 wurde die Arlbergliga in Regionalliga West umbenannt. Die Tiroler Landesliga blieb die dritte Spielklasse und es nahmen zwölf Mannschaften teil. Bis inklusive der Saison 1973/74 gewann Innsbruck AC (2x), SV Innsbruck (2x) SV Hall (3x), SC Schwaz, SC Kufstein (2x), SC Kundl und ESV Austria Innsbruck die Meisterschaft.

1974−1977: Tiroler Landesliga (3. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1] Meister
Tiroler Landesliga
1974/75K1 SPG Innsbruck
1975/76 SPG Amateure Wattens
1976/77 SPG Amateure Wattens
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

In der Saison 1974/75 wurde die Bundesliga als neue erste Spielklasse eingeführt. Die Nationalliga, die bisher als erste Klasse fungierte, war die neue zweite Spielklasse. Die Alpenliga wurde abgeschafft. Dadurch blieb die Tiroler Liga die dritte Spielklasse.

Der SV Innsbruck beschloss zusammen mit dem Innsbrucker SK eine Spielgemeinschaft einzugehen, die in der Saison 1974/75 auch den Meistertitel holte. Auch der ESV Austria Innsbruck trat 1976 dieser Spielgemeinschaft bei und spielte unter dem Namen SPG RAIKA Innsbruck. Auch eine zweite Spielgemeinschaft war erfolgreich: Die SPG Amateure Wattens holte gleich zweimal den Titel.

1977−1983: Tiroler Landesliga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1] Meister
Tiroler Landesliga
1977/78K1 SV Absam
1978/79 SC Schwaz
1979/80 SK Rum
1980/81K1 SC Kufstein
1981/82 SV Hall
1982/83 SV Hall
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Mit der Wiedereinführung der Alpenliga in der Saison 1977/78 als dritte Spielklasse, die in der Saison 1980/81 in Regionalliga West umbenannt wurde, und die die Tiroler Landesliga wurde zur vierten Spielklasse. Die Teilnehmeranzahl wurde auf 14 Teilnehmer aufgestockt. So wie Anfang der 1950er Jahre veränderte sich die Namen der Sieger und viele Vereine konnten ab nun den Titel in der höchsten Tiroler Liga feiern: SV Absam, SC Schwaz, SK Rum, SC Kufstein und SV Hall (2x).

1983−1992: Tiroler Liga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1][4] Meister
Tiroler Liga
1983/84K1[3] SVG Mayrhofen
1984/85[3] SV Fügen
1985/86[3] SV Axams
1986/87[3] SV Haiming
1987/88[3] SV Axams
1988/89 SC Kundl
1989/90 SV Fügen
1990/91 SK Rum
1991/92 SV Wörgl
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Die höchste Spielklasse in Tirol heißt nun Tiroler Liga, die mit 14. Mannschaften ausgetragen wurde. In der Siegerliste tauchen immer wieder neue Namen auf: SVG Mayrhofen, SV Fügen., SV Axams (2x), SV Haiming, SC Kundl, SV Fügen, SK Rum und SV Wörgl.

1992−1996: Regionalliga Tirol (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1][4] Meister
Regionalliga Tirol
1992/93K1 SV Wörgl
1993/94 SC Kundl
1994/95 SV Hall
1995/96K2 SV Hall
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 1995/96: Einführung der Dreipunkteregel.

Von 1992 bis 1996 wurde eine weitere Liga, die Regionalliga Tirol eingeführt, die mit zehn Mannschaften ausgespielt wurde und die neue 4. Spielklasse und die 1. Klasse in Tirol war. Die Tiroler Liga mit 14 Vereinen rutschte eine Klasse tiefer. Meister wurden SV Wörgl (2x) SV Kundl und SV Hall (2x).

1996−2008: Tiroler Liga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1][4] Meister
Tiroler Liga
1996/97K1 SV Kirchbichl
1997/98 SVG Reichenau
1998/99 SVG Jenbach
1999/2000 SV Axams
2000/01 SV Hall
2001/02 SK Rum
2002/03 SV Axams
telesystem Tirol Liga
2003/04 SV Wörgl II
2004/05[5] WSG Wattens
2005/06[6] Innsbrucker AC
2006/07[7] SC Kundl
2007/08[8] SC Schwaz
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Die höchste Tiroler Spielklasse nennt sich wieder Tiroler Liga, wurde mit 16 Mannschaften ausgespielt und die Sieger heißen: SV Kirchbichl, SVG Reichenau, SVG Jenbach, SV Axams (2x), SV Hall, SK Rum und SV Wörgl. Ab der Saison 2003/04 wurde ein Sponsor für die Tiroler Liga gewonnen, telesystem tirol. Die weiteren Gewinner lauten: WSG Wattens, Innsbrucker AC, SC Kundl und SC Schwaz.

seit 2008: UPC Tirol Liga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Meister
UPC Tirol Liga
2008/09K1[9] FC Wacker Innsbruck II
2009/10[10] SPG Reichenau/Union Innsbruck II
2010/11[11] SV Hall
2011/12[12] SVG Reichenau
2012/13[13] SC Schwaz
2013/14[14] FC Kitzbühel
2014/15[15] SVG Reichenau
2015/16[16] SV Wörgl
2016/17[17] FC Kitzbühel
2017/18[18]
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Ab der Saison 2008/09 übernahm UPC das Sponsoring der Tiroler Liga. In dieser Saison gewann der neugegründete FC Wacker Innsbruck. Danach konnten die Spielgemeinschaft der Reichenau und der Union Innsbruck und 2011 der SV Hall den Gewinn der Tiroler Liga freuen. Die SVG Reichenau, die die Spielgemeinschaft mit Union auflöste, gewann nochmals 2012 und 2015. Dazwischen war der SC Schwaz und FC Kitzbühel erfolgreich. In der Saison 2015/16 wurde der SV Wörgl als Sieger gefeiert. FC Kitzbühel konnte 2017 den Meister wiederholen.

Bezeichnung (Sponsor)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landesliga in Tirol wird seit 2003 mit einem Sponsor im Namenszug ausgetragen. Davor wurde die oberste Liga Tiroler Liga genannt. Folgende Sponsoren beziehungsweise Namensänderungen hat die Landesliga in ihrer Namensgebung gehabt.

  • Tiroler A-Klasse: 1920/21–1937/38
  • Tiroler Kreisliga: 1938/39–1944/45
  • Meister Playoff: 1946
  • Tiroler Landesliga: 1946/47–1984/85
  • Tiroler Liga: 1985/86–1991/92 und 1996/97–2002/03
  • Regionalliga Tirol: 1992/93–1995/96
  • der Sponsor ist im Namenszugs in Verbindung mit 'Tirol Liga':
    • telesystem Tirol Liga: 2003/04–2008/09 (Namensgeber: telesystem Tirol, jetzt UPC Austria)
    • UPC Tirol Liga: seit 2008/09 (Namensgeber: UPC Austria)

Spielmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Tiroler spielen insgesamt sechzehn Fußballvereine aus dem Bundesland. Der Landesligameister steigt direkt in die dritthöchste Spielklasse Österreichs, die Regionalliga West, auf. Neben dem Meister der Tiroler zählen zu den Aufsteigern auch die Landesmeister der Länder Salzburg und Vorarlberg. Aus den beiden 2. Landesligen Ost und West steigt jeweils ein Verein in die Landesliga auf.

Teilnehmer 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Vereine nehmen an der Saison 2017/18 teil[18]:

SC Imst
SV Kirchbichl
SC Kundl
SV Hall
FC Union Innsbruck
SV Innsbruck
SV Kematen
SVG Mayrhofen
SK St. Johann
SPG Silz/Mötz
SVG Reichenau
WSG Wattens II
SV Telfs
SV Völs
SV Zams
FC Zirl

Die Titelträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Geschichte der Tiroler Liga errangen 25 verschiedene Vereine den Titel.

Rang Verein Gesamt Turnier Tiroler A-Klasse Tiroler Kreisliga Champions Playoff Tiroler Landesliga Tiroler Liga(1)
1909–1910 1920–1938 1938–1945 1946 1946–1985 seit 1985
01 SV Innsbruck 13 01 06 01 05
Fußball Innsbruck
als Fußball Innsbruck 01 01
  Turnier: 1909
Innsbrucker Turnverein
als Innsbrucker Turnverein 02 02
  A-Klasse:1920/21, 1922
SV Innsbruck
als SV Innsbruck 08 04 01 04
  A-Klasse:1922/23, 1923/24, 1924/25, 1925/26, Kreisliga: 1944, Landesliga: 1946/47, 1953/54, 1961/62, 1971/72
SPG Innsbruck
als SPG Innsbruck 01 01
  Landesliga: 1974/75
02
SV Hall
SV Hall 12 08 04
  Landesliga: 1950/51, 1955/56, 1962/63, 1964/65, 1970/71, 1973/74, 1981/82, 1982/83, Liga:1994/95, 1995/96, 2000/01, 2010/11
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC 12 07 01 03 01
  A-Klasse:1927, 1928/29, 1929/30, 1930/31, 1932/33, 1935/36, 1936/37, Champions Playoff: 1946, Landesliga: 1956/57, 1960/61, 1968/69, Liga: 2005/06
04 Innsbrucker SK 06 04 02
SV Hötting
als SV Hötting 02 02
  A-Klasse: 1931/32, 1933/34
Innsbrucker SK
als Innsbrucker SK 04 02 02
  A-Klasse: 1934/35, 1937/38, Landesliga: 1947/48, 1963/64
05
SC Schwaz
SC Schwaz 05 03 02
  Landesliga: 1954/55, 1965/66, 1978/79, Liga: 2007/08, 2012/13
0
SC Kufstein
SC Kufstein 05 05
  Landesliga: 1948/49, 1959/60, 1966/67, 1972/73, 1980/81
07 SVG Reichenau 04 04
0
SVG Reichenau
als SVG Reichenau 03 03
  Liga: 1997/98, 2011/12, 2014/15
0
SVG Reichenau/Union Innsbruck
als SPG Reichenau/Union II 01 01
  Liga: 2009/10
0
SC Kundl
SC Kundl 04 01 03
  Landesliga: 1967/68, Liga: 1988/89, Liga: 1993/94, 2006/07
0 WSG Wattens 04 03 01
SPG Innsbruck
als SC Wattens 01 01
  Landesliga: 1952/53
SPG Innsbruck
als SPG Amateure Wattens 02 02
  Landesliga: 1975/76, 1976/77
SPG Innsbruck
als WSG Wattens 01 01
  Liga: 2004/05
0 SV Wörgl 04 04
SV Wörgl
als SV Wörgl 03 03
  Liga: 1991/92, Liga: 1992/93, 2015/16
0
SV Wörgl
als SV Wörgl II 01 01
  Liga: 2003/04
0
SV Axams
SV Axams 04 04
  Liga: 1985/86, 1987/88, 1999/2000, 2002/03
12 FC Wacker Innsbruck 03 01 01 01
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck 02 01 01
  Kreisliga: 1940/41, Landesliga: 1957/58
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck II 01 01
  Liga: 2008/09
0
SK Rum
SK Rum 03 01 02
  Landesliga:1979/80, Liga: 1990/91, 2001/02
14
FC Kitzbühel
FC Kitzbühel 02 02
  Liga: 2013/14, 2016/17
SV Fügen
SV Fügen 02 01 01
  Landesliga: 1984/85, Liga: 1989/90
ESV Austria Innsbruck
ESV Austria Innsbruck 02 02
  Landesliga: 1951/52, 1969/70
17
SVG Jenbach
SVG Jenbach 01 01
  Liga: 1998/99
0
SV Kirchbichl
SV Kirchbichl 01 01
  Liga: 1996/97
0
SV Haiming
SV Haiming 01 01
  Liga: 1986/87
0
SVG Mayrhofen
SVG Mayrhofen 01 01
  Landesliga: 1983/84
0
SV Absam
SV Absam 01 01
  Landesliga: 1977/78
0
SV Landeck
SV Landeck 01 01
  Landesliga: 1958/59
PSV Innsbruck
PSV Innsbruck 01 01
  Landesliga: 1949/50
FC Veldidena
FC Veldidena 01 01
  A-Klasse: 1928
Tiroler SK
Tiroler SK 01 01
  Turnier: 1910
(1) Tiroler Liga inklusive der Regionalliga Tirol (1992–1995).

Abschlusstabellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschlusstabelle der Saison 2010/11
Pl. Verein SP S U N Tore TD P
1. SV Hall 30 25 2 3 93:23 70 77
2. SC Kundl 30 16 9 5 76:48 28 57
3. SV Matrei 30 17 5 8 81:60 21 56
4. SC Schwaz 30 16 7 7 64:38 26 55
5. SV Reutte 30 15 6 9 63:52 11 51
6. Spg Axams/GötzensTL2010a 30 14 4 12 58:48 10 46
7. FC Kitzbühel 30 12 7 11 44:43 1 43
8. SC Imst 30 12 7 11 43:47 -4 43
9. SV Innsbruck 30 11 8 11 78:60 18 41
10. SV Kirchbichl 30 12 4 14 63:54 9 40
11. SK St. Johann 30 9 6 15 49:78 -29 33
12. SV Telfs 30 7 9 14 35:52 -17 30
13. SV Absam 30 7 6 17 47:66 -19 27
14. Innsbrucker AC 30 8 3 19 46:89 -43 27
15. SK Jenbach 30 4 11 15 37:61 -24 23
16. SK Hippach 30 6 4 20 32:90 -58 22
TL2011a Rückreihung bei Punktegleichheit
Legende für die Tiroler Liga, Saison 2010/11
  • Tiroler Meister
  • Abstieg in die Landesliga Ost bzw. West
  • Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. a b c d e f g h i j Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1910-2003/04. In: rsssf.com. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    2. Austria Final League Tables Vorarlberg 1920-1960 unter dem Punkt "Promoted", Saison 1950/51-1959/60. In: rsssf.com. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    3. a b c d e f Tabellen 1947 bis heute, Saison 1960/61-1967/68 in Listenform. In: sv-kematen.at. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    4. a b c TFV, Tabellenservice Ergebnisse vor 2007, 1990/91 bis 2006/07. In: tfv.at. Abgerufen am 17. Juli 2017.
    5. Austria 2004/05, Tiroler Liga. In: rsssf.com. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    6. telesystem Tirol Liga, Saison 2005/06. In: homepage.uibk.ac.at. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    7. TFV, telesystem Tirol Liga, Saison 2006/07. In: fussballoesterreich.at. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    8. TFV, telesystem Tirol Liga, Saison 2007/08. In: fussballoesterreich.at. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    9. TFV, UPC Tirol Liga, TL, Saison 2008/09. In: fussballoesterreich.at. Abgerufen am 11. Juni 2015.
    10. TFV, UPC Tirol Liga, TL, Saison 2009/10. In: fussballoesterreich.at. Abgerufen am 11. Juni 2015.
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