Tiroler Liga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Tiroler Landesliga)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tiroler Liga
Voller Name UPC Tirol Liga
Verband ÖFB, organisiert von TFV
Hierarchie 4. Liga
Mannschaften 16
Meister FC Kitzbühel (2. Titel)
Rekordmeister SV Innsbruck (13 Titel)
Website UPC Tirol LigaVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Frauen Tiroler Liga
Verband ÖFB, organisiert von TFV
Hierarchie 3. Liga
Mannschaften 10
Meister FC Schwoich (2. Titel)
Rekordmeister SV Haiming (3 Titel)
Website Frauen Tiroler LigaVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
↑ 2. Liga Mitte/West
↓ Frauen Landesliga Ost
Frauen Landesliga West

Die Tiroler Liga (offiziell UPC Tirol Liga) ist die höchste Spielklasse Tirols und die vierthöchste Spielklasse im österreichischen Herrenfußball. Der Bewerb wird vom Tiroler Fußballverband ausgerichtet. Der Tiroler Meister ist für die Regionalliga West startberechtigt, die beiden Letztplatzierten steigen in die Landesliga ab. In der Saison 2016/17 konnte sich die FC Kitzbühel den Meistertitel sichern.

Die Frauen Tiroler Liga ist die höchste Spielklasse Tirols und die dritthöchste Spielklasse im österreichischen Frauenfußball. Der Bewerb wird vom Tiroler Fußballverband ausgerichtet. Der Tiroler Meister ist für die 2. Liga Mitte/West startberechtigt, die beiden Letztplatzierten steigen in die Landesliga ab. In der Saison 2016/17 konnte sich die FC Schwoich den Meistertitel sichern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1909−1938: Anfänge und Tiroler A-Klasse (1. Spielklasse in Tirol)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[1] Meister
Turnier
1909
SV Innsbruck
Fußball Innsbruck
1910 Tiroler SC
Qualifikation für Tiroler A-Liga 1920/21
1919/20
Tiroler A-Klasse
1920/21
SV Innsbruck
Innsbrucker Turnverein
1922
SV Innsbruck
Innsbrucker Turnverein
1922/23
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1923/24
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1924/25
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1925/26
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1927
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1928 FC Veldidena
1928/29
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1929/30
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1930/31
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1931/32 SV Hötting
1932/33
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1933/34 SV Hötting
1934/35 Innsbrucker SK
1935/36
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1936/37
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1937/38 Innsbrucker SK

Bereits 1909 wurde ein Turnier zwischen Tirol und Vorarlberg ausgetragen. Bei diesem Turnier nahm Fußball Innsbruck mit zwei Mannschaften teil, die dritte Mannschaft aus Tirol war eine Realschülerauswahl. Der Teilnehmer aus Vorarlberg war der FC Lustenau. 1910 hat sich nur der Tiroler SK aus Innsbruck für ein Turnier interessiert und daher wurde ein Turnier gar nicht ausgetragen.

1919/20 entscheidet man sich, dass man in der Saison 1920/21 eine Meisterschaft austrägt. Innsbrucker SV, FC Wacker Innsbruck und FC Rapid Innsbruck waren für die Meisterschaft automatisch qualifiziert. Die anderen acht Mannschaften nahmen an ein Qualifikationsturnier teil, das waren: ATuS Innsbruck, Germania Innsbruck, Innsbrucker SV II, Rapid Innsbruck II, Studenten FC Innsbruck (Mittelschüler), FC Wacker Innsbruck II, FC Wacker Innsbruck III und FC Veldidena.

Die ersten Meisterschaften gewann der SV Innsbruck oder Mannschaften, die aus diesem Umkreis kamen. Der Innsbrucker AC konnte 1927 zum ersten Mal den Turniersieg erreichen, weitere folgen bis 1937. FC Veldidena war der Gewinner der Saison 1928. Der SV Hötting, der sich in den 1930er Jahren mit dem Innsbrucker SK zusammenschloß, errang die Meisterschaft in der Saison 1931/32.

1938−1945: Tiroler Kreisliga (Fußball in der Kriegszeit)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[2] Meister
Tiroler Kreisliga
1938/39K1K2
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck (zu wenig Runden)
1939/40K2 Abbruch der Meisterschaft
1940/41K2
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck
1941/42K2 Reichsbahn SG Innsbruck (zu wenig Runden)
1942/43K2 Gebirgs-Artillerie Hall (zu wenig Runden)
1944
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1944/45 keine Meisterschaft ausgetragen
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 Meisterschaft wurde abgebrochen.

Durch den Krieg wurde die Tiroler Fußballmeisterschaft sehr eingeschränkt ausgetragen. Sechsmal wurde sie entweder abgebrochen oder überhaupt nicht ausgetragen, davon dreimal wurde der Meister nicht anerkannt, da man zu wenig Runden ausgetragen werden konnten. Nur in der Saison 1940/41 (FC Wacker Innsbruck) und 1944 (SV Innsbruck) wurde der Meister anerkannt.

1946: Champions Playoff (1. Spielklasse in Tirol)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[3] Meister
Champion Playoff
1946K1
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

1946 wurde der Tiroler Meister durch drei verschiedene Turniere ausgetragen. Der Meister von Innsbruck (Innsbrucker AC), Oberland (ATV Landeck/Zams) und Unterland (FC Wörgl) ermittelten in einem Champions-Playoff in einer Hin- und Rückrunde den Tiroler Landesmeister, das der Innsbrucker AC gewann.

1946−1950: Tiroler Landesliga (1. Spielklasse in Tirol)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[4] Meister
Tiroler Landesliga
1946/47K1
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1947/48 Innsbrucker SK
1948/49
SC Kufstein
SC Kufstein
1949/50 Polizei SV Innsbruck
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch in der die Tiroler Landesliga, die inoffiziell eine von den zweiten österreichischen Spielklassen war, wieder Fußball gespielt. Die Meister in dieser Zeit waren altbekannte Namen, wie Innsbrucker AC, SV Innsbruck und Innsbrucker SK. Aber auch Vereine wie SC Kufstein und Polizei SV Innsbruck konnten erstmals den Meisterschaftstitel erringen.

1950−1960: Tiroler Landesliga (3. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[5] Meister
Tiroler Landesliga
1950/51K1
SV Hall
SV Hall
1951/52 ESV Austria Innsbruck
1952/53
SPG Innsbruck
SV Wattens
1953/54
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1954/55
SC Schwaz
SC Schwaz
1955/56
SV Hall
SV Hall
1956/57
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1957/58
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck
1958/59 SV Landeck
1959/60
SC Kufstein
SC Kufstein
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Vor der Saison 1949/50 wurde in Österreich eine Ligareform durchgeführt, die Tauernliga wurde als zweite Spielklasse eingezogen. Die Arlbergliga wurde ein Jahr später, 1950/51, gegründet und somit war die Tiroler Landesliga einer der dritten Spielklassen in Österreich. Die besseren Vereine Tirols, die zuvor in des Landesliga gespielt hatten, spielten nun in der Arlbergliga. Deswegen scheinen jetzt viele andere Vereine auf der Siegerliste auf, die zuvor keinen Titel gewonnen hatten: SV Hall, ESV Austria Innsbruck, SV Wattens, SC Schwaz, FC Wacker Innsbruck, SV Landeck und SC Kufstein.

1960−1974: Tiroler Landesliga (3. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[6][7] Meister
Tiroler Landesliga
1960/61K1
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1961/62
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1962/63
SV Hall
SV Hall
1963/64 Innsbrucker SK
1964/65
SV Hall
SV Hall
1965/66
SC Schwaz
SC Schwaz
1966/67
SC Kufstein
SC Kufstein
1967/68
SC Kundl
SC Kundl
1968/69
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
1969/70 ESV Austria Innsbruck
1970/71
SV Hall
SV Hall
1971/72
SV Innsbruck
SV Innsbruck
1972/73
SC Kufstein
SC Kufstein
1973/74
SV Hall
SV Hall
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

1960/61 wurde die Arlbergliga in Regionalliga West umbenannt. Die Tiroler Landesliga blieb die dritte Spielklasse. Bis inklusive der Saison 1973/74 gewann Innsbruck AC (2x), SV Innsbruck (2x) SV Hall (3x), SC Schwaz, SC Kufstein (2x), SC Kundl und ESV Austria Innsbruck die Meisterschaft.

1974−1977: Tiroler Landesliga (3. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[8] Meister
Tiroler Landesliga
1974/75K1
SV Innsbruck
SPG Innsbruck
1975/76
SPG Innsbruck
SPG Amateure Wattens
1976/77
SPG Innsbruck
SPG Amateure Wattens
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Zwischen der erste Spielklasse, der Bundesliga, vormals Nationalliga, und der Regionalligen (OSt, Mitte, West) wurde eine weitere Spielklasse eingegliedert. Die Regionalliga West wurde abgeschafft. Damit blieb die Tiroler Landesliga weiter die dritte Spielklasse.

Der SV Innsbruck beschloss zusammen mit dem Innsbrucker SK eine Spielgemeinschaft einzugehen, die in der Saison 1974/75 auch den Meistertitel holte. Auch der ESV Austria Innsbruck trat 1976 dieser Spielgemeinschaft bei und spielte unter dem Namen SPG RAIKA Innsbruck. Auch eine zweite Spielgemeinschaft war erfolgreich: Die SPG Amateure Wattens holte gleich zweimal den Titel.

1977−1985: Tiroler Landesliga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[9] Meister
Tiroler Landesliga
1977/78K1 SV Absam
1978/79
SC Schwaz
SC Schwaz
1979/80 SK Rum
1980/81K1
SC Kufstein
SC Kufstein
1981/82
SV Hall
SV Hall
1982/83
SV Hall
SV Hall
1983/84 SVG Mayrhofen
1984/85 SV Fügen
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Mit der Wiedereinführung der Alpenliga in der Saison 1977/78 als dritte Spielklasse, sie wurde in der Saison 1980/81 in Regionalliga wieder umbenannt, wurde die Tiroler Landesliga zur vierten Spielklasse. So wie Anfang der 1950er Jahre veränderte sich die Namen der Sieger und viele Vereine konnten ab nun den Titel in der höchsten Tiroler Liga feiern: SV Absam, SC Schwaz, SK Rum, SC Kufstein, SV Hall (2x), SVG Mayrhofen und SV Fügen.

1985−1996: Tiroler Liga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[10] Meister
Tiroler Liga
1985/86K1 SV Axams
1986/87 SV Haiming
1987/88 SV Axams
1988/89
SC Kundl
SC Kundl
1989/90 SV Fügen
1990/91 SK Rum
1991/92
SV Wörgl
SV Wörgl
Regionalliga Tirol
1992/93
SV Wörgl
SV Wörgl
1993/94
SC Kundl
SC Kundl
1994/95
SV Hall
SV Hall
1995/96K2
SV Hall
SV Hall
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 1995/96: Einführung der Dreipunkteregel.

Ab der Saison 1985/86 gab es die heutigen drei Regionalligen, nachdem die Regionalliga Ost wieder den Betrieb aufnahm. Die höchste Spielklasse in Tirol heißt nun Tiroler Liga, von 1992 bis 1996 Regionalliga Tirol. In der Siegerlisten tauchen immer wieder neue Namen auf: SV Axams (2x), SV Haiming, SC Kundl (2x), SV Fügen, SK Rum, SV Wörgl (2x) und SV Hall (2x).

1996−2008: Tiroler Liga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison[11] Meister
Tiroler Liga
1996/97K1 SV Kirchbichl
1997/98
SVG Reichenau
SVG Reichenau
1998/99 SVG Jenbach
1999/2000 SV Axams
2000/01
SV Hall
SV Hall
2001/02 SK Rum
2002/03
SV Axams
SV Axams
telesystem Tirol Liga
2003/04
SV Wörgl
SV Wörgl/Amateure
2004/05[12]
SPG Innsbruck
WSG Wattens
2005/06[13]
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC
2006/07[14]
SC Kundl
SC Kundl
2007/08[15]
SC Schwaz
SC Schwaz
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Die höchste Tiroler Spielklasse nennt sich wieder Tiroler Liga und die Sieger heißen: SV Kirchbichl, SVG Reichenau, SVG Jenbach, SV Axams (2x), SV Hall, SK Rum und SV Wörgl. Ab der Saison 2003/04 wurde ein Sponsor für die Tiroler Liga gewonnen, telesystem tirol. Die weiteren Gewinner lauten: WSG Wattens, Innsbrucker AC, SC Kundl und SC Schwaz.

seit 2008: UPC Tirol Liga (4. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Meister
UPC Tirol Liga
2008/09K1[16]
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck II
2009/10[17]
SVG Reichenau/Union Innsbruck
SPG Reichenau/Union Innsbruck 1b
2010/11[18]
SV Hall
SV Hall
2011/12[19]
SVG Reichenau
SVG Reichenau
2012/13[20]
SC Schwaz
SC Schwaz
2013/14[21] FC Kitzbühel
2014/15[22]
SVG Reichenau
SVG Reichenau
2015/16[23]
SV Wörgl
SV Wörgl
2016/17[24] FC Kitzbühel
2017/18
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Ab der Saison 2008/09 übernahm UPC das Sponsoring der Tiroler Liga. In dieser Saison gewann der neugegründete FC Wacker Innsbruck. Danach konnten die Spielgemeinschaft der Reichenau und der Union Innsbruck und 2011 der SV Hall den Gewinn der Tiroler Liga freuen. Die SVG Reichenau, die die Spielgemeinschaft mit Union auflöste, gewann nochmals 2012 und 2015. Dazwischen war der SC Schwaz und FC Kitzbühel erfolgreich. In der Saison 2015/16 wurde der SV Wörgl als Sieger gefeiert. FC Kitzbühel konnte 2017 den Meister wiederholen.

seit 2008: Frauen Tiroler Liga (3. Spielklasse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Meister
Frauen Landesliga
2008/09K1[25]
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck
2009/10[26] FC Schwoich
Tiroler Frauenmeister
2010/11K1[27] SPG Brixlegg/Rattenberg
2011/12[28] SV Haiming
Frauen Tiroler Meister
2012/13K1[29] SV Haiming
2013/14[30] SV Haiming
Frauen Tiroler Liga
2014/15K1[31] SSV Neustift
2015/16[32] SPG Brixlegg/Rattenberg
2016/17[33] FC Schwoich
2017/18
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Ab der Saison 2008/09 beschloss der Tiroler Fußballverband auch für Frauen eine Tiroler Liga zwischen der 2. Liga Mitte/West und den unteren Liga Tirols einzuführen. Davor waren zwei Landesligen, Ost und West, die in Tirol als dritte Spielklasse fungierten. In der ersten Saison hieß diese Liga Tiroler Frauen Landesliga und diese gewannen die Damen des FC Wacker Innsbruck, die in die 2. Liga Mitte/West aufsteigen. In der Folgesaison wurde es der FC Schwoich, der aber nicht aufsteigen wollte. In den beiden nächsten Saison ermittelten die Landesliga-Meister durch ein Hin- und Rückspiel den Tiroler Meister, den die Spielgemeinschaft Brixlegg/Rattenberg und der SV Haiming gewann. 2012/13 konnte eine Tiroler Liga mit acht Teams gespielt werden, die der SV Haiming wie auch die Folgesaison gewann. 2015 konnte sich der SSV Neustift, 2016 zum zweiten Mal die Spielgemeinschaft aus Brixlegg/Rattenberg sich Meister nennen. FC Schwoich gewann 2017 den Tiroler Meister.

UPC Tirol Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer der Spielsaison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Titelträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Geschichte der Tiroler Liga errangen 25 verschiedene Vereine den Titel.

Rangt Verein Gesamt Turnier Tiroler A-Klasse Tiroler Kreisliga Champions Playoff Tiroler Landesliga Tiroler Liga(1)
1909–1910 1920–1938 1938–1945 1946 1946–1985 seit 1985
01
SV Innsbruck
SV Innsbruck 13 01 06 01 05
SV Innsbruck
als Fußball Innsbruck 01 01
  Turnier: 1909
SV Innsbruck
als Innsbrucker Turnverein 02 02
  A-Klasse:1920/21, 1922
SV Innsbruck
als SV Innsbruck 08 04 01 04
  A-Klasse:1922/23, 1923/24, 1924/25, 1925/26, Kreisliga: 1944, Landesliga: 1946/47, 1953/54, 1961/62, 1971/72
SV Innsbruck
als SPG Innsbruck 01 01
  Landesliga: 1974/75
02
SV Hall
SV Hall 12 08 04
  Landesliga: 1950/51, 1955/56, 1962/63, 1964/65, 1970/71, 1973/74, 1981/82, 1982/83, Liga:1994/95, 1995/96, 2000/01, 2010/11
Innsbrucker AC
Innsbrucker AC 12 07 01 03 01
  A-Klasse:1927, 1928/29, 1929/30, 1930/31, 1932/33, 1935/36, 1936/37, Champions Playoff: 1946, Landesliga: 1956/57, 1960/61, 1968/69, Liga: 2005/06
04 Innsbrucker SK 06 04 02
als SV Hötting 02 02
  A-Klasse: 1931/32, 1933/34
als Innsbrucker SK 04 02 02
  A-Klasse: 1934/35, 1937/38, Landesliga: 1947/48, 1963/64
05
SC Schwaz
SC Schwaz 05 03 02
  Landesliga: 1954/55, 1965/66, 1978/79, Liga: 2007/08, 2012/13
0
SC Kufstein
SC Kufstein 05 05
  Landesliga: 1948/49, 1959/60, 1966/67, 1972/73, 1980/81
07 SVG Reichenau 04 04
0
SVG Reichenau
als SVG Reichenau 03 03
  Liga: 1997/98, 2011/12, 2014/15
0
SVG Reichenau/Union Innsbruck
als SPG Reichenau/Union 1b 01 01
  Liga: 2009/10
0
SC Kundl
SC Kundl 04 01 03
  Landesliga: 1967/68, Liga: 1988/89, Liga: 1993/94, 2006/07
0 WSG Wattens 04 03 01
SPG Innsbruck
als SC Wattens 01 01
  Landesliga: 1952/53
SPG Innsbruck
als SPG Amateure Wattens 02 02
  Landesliga: 1975/76, 1976/77
SPG Innsbruck
als WSG Wattens 01 01
  Liga: 2004/05
0 SV Wörgl 04 04
SV Wörgl
als SV Wörgl 03 03
  Liga: 1991/92, Liga: 1992/93, 2015/16
0
SV Wörgl
als SV Wörgl/Amateure 01 01
  Liga: 2003/04
0
SV Axams
SV Axams 04 04
  Liga: 1985/86, 1987/88, 1999/2000, 2002/03
12
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck 03 01 01 01
  Kreisliga: 1940/41, Landesliga: 1957/58, Liga: 2008/09
0 SK Rum 03 01 02
  Landesliga:1979/80, Liga: 1990/91, 2001/02
14 FC Kitzbühel 02 02
  Liga: 2013/14, 2016/17
SV Fügen 02 01 01
  Landesliga: 1984/85, Liga: 1989/90
ESV Austria Innsbruck 02 02
  Landesliga: 1951/52, 1969/70
FC Kitzbühel 02 02
  Liga: 2013/14, 2016/17
18 SVG Jenbach 01 01
  Liga: 1998/99
0 SV Kirchbichl 01 01
  Liga: 1996/97
0 SV Haiming 01 01
  Liga: 1986/87
0 SVG Mayrhofen 01 01
  Landesliga: 1983/84
0 SV Absam 01 01
  Landesliga: 1977/78
0 SV Landeck 01 01
  Landesliga: 1958/59
Polizei SV Innsbruck 01 01
  Landesliga: 1949/50
FC Veldidena 01 01
  A-Klasse: 1928
Tiroler SK 01 01
  Turnier: 1910
(1) Tiroler Liga inklusive der Regionalliga Tirol (1992–1995).

Frauen Tiroler Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer der Spielsaison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Titelträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Geschichte der Frauen Tiroler Liga, die seit der Saison 2008/09 als Frauen Landesliga existiert könnten sie fünf verschiedene Vereine in die Siegerliste eintragen.

Rang Verein Gesamt Frauen Landesliga Tiroler Frauenmeister Tiroler Frauenliga-Meister
2008–2010 2010–2012 seit 2012
01 SV Haiming 03 01 02
  Frauenmeister: 2011/12, Frauen Meister: 2012/13, 2013/14
02 FC Schwoich 02 01 01
  Frauen Landesliga: 2009/10, Frauen Meister: 2016/17
0 SPG Brixlegg/Rattenberg 02 01 01
  Tiroler Frauenmeister: 2010/11, Frauen Liga: 2015/16
03 SSV Neustift 01 01
  Frauen Liga: 2014/15
0
FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck 01 01
  Frauen Landesliga: 2008/09

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1909-1937/38. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  2. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1938/39-1944/45. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  3. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1946-1949/50. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  4. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1946-1949/50. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  5. rsssf.com: Austria Final League Tables Vorarlberg 1920-1960 unter dem Punkt "Promoted", Saison 1950/51-1959/60. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  6. sv-kematen.at: Tabellen 1947 bis heute, Saison 1960/61-1967/68 in Listenform. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  7. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1968/69-1973/74 in Listenform. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  8. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1974/75-1976/77 in Listenform. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  9. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1977/78-1984/85 in Listenform. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  10. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1985/86-1995/96 in Listenform. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  11. rsssf.com: Austria - Tirol - List of Champions, Saison 1996/97-2003/04 in Listenform. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  12. rsssf.com: Austria 2004/05, Tiroler Liga. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  13. homepage.uibk.ac.at: telesystem Tirol Liga, Saison 2005/06. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  14. fussballoesterreich.at: telesystem Tirol Liga, Saison 2006/07. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  15. fussballoesterreich.at: telesystem Tirol Liga, Saison 2007/08. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  16. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2008/09. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  17. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2009/10. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  18. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2010/11. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  19. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2011/12. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  20. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2012/13. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  21. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2013/14. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  22. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2014/15. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  23. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2015/16. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  24. fussballoesterreich.at: UPC Tirol Liga, Saison 2016/17. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  25. fussballoesterreich.at: Frauen Landesliga, Saison 2008/09. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  26. fussballoesterreich.at: Frauen Landesliga, Saison 2009/10. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  27. fussballoesterreich.at: Tiroler Frauenmeister, Saison 2010/11. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  28. fussballoesterreich.at: Tiroler Frauenmeister, Saison 2011/12. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  29. fussballoesterreich.at: Frauen Tiroler Meister, Saison 2012/13. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  30. fussballoesterreich.at: Frauen Tiroler Meister, Saison 2013/14. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  31. fussballoesterreich.at: Frauen Tiroler Liga, Saison 2014/15. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  32. fussballoesterreich.at: Frauen Tiroler Liga, Saison 2015/16. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  33. fussballoesterreich.at: Frauen Tiroler Liga, Saison 2016/17. Abgerufen am 11. Juni 2015.