Werda

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Werda
Werda
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Werda hervorgehoben
Koordinaten: 50° 26′ N, 12° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Vogtlandkreis
Verwaltungsverband: Jägerswald
Höhe: 620 m ü. NHN
Fläche: 13,56 km2
Einwohner: 1480 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner je km2
Postleitzahl: 08223
Vorwahl: 037463
Kfz-Kennzeichen: V, AE, OVL, PL, RC
Gemeindeschlüssel: 14 5 23 460
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Mittlere Straße 31
08223 Werda
Webpräsenz: werda-vogtland.de
Bürgermeister: Carmen Reiher
Lage der Gemeinde Werda im Vogtlandkreis
TschechienBayernThüringenErzgebirgskreisLandkreis ZwickauAdorf/Vogtl.Auerbach/Vogtl.Bad BrambachBad ElsterBergen (Vogtland)BösenbrunnEichigtEllefeldElsterbergFalkenstein/Vogtl.Grünbach (Sachsen)HeinsdorfergrundKlingenthalLengenfeld (Vogtland)Limbach (Vogtland)MarkneukirchenMühlentalMuldenhammerNetzschkauNeuensalzNeumark (Vogtland)Neustadt/Vogtl.Oelsnitz/Vogtl.Pausa-MühltroffPlauenPöhlReichenbach im VogtlandWeischlitzRodewischRosenbach/Vogtl.Schöneck/Vogtl.Steinberg (Vogtland)Triebel/Vogtl.TheumaTirpersdorfTreuenWerdaKarte
Über dieses Bild

Werda ist eine Gemeinde im sächsischen Vogtlandkreis. Sie hat rund 1500 Einwohner und ist Mitgliedsgemeinde im Verwaltungsverband Jägerswald, in dem sich vier Gemeinden im zentralen Vogtlandkreis zusammengeschlossen haben. Zur Gemeinde gehört neben dem Hauptort Werda noch der Ortsteil Kottengrün.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Werda liegt im Vogtland auf rund 620 m ü. NHN[2] bei einer Höhenspanne zwischen etwa 500 und 676 Metern über Normalhöhennull. Werda befindet sich etwa 13 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Plauen, die nächsten größeren Städte in der Umgebung sind Oelsnitz/Vogtl. (10 Kilometer Richtung Westen), Falkenstein/Vogtl. (6 Kilometer Richtung Nordosten) und Klingenthal (14 Kilometer Richtung Südosten). Innerhalb des Verwaltungsverbandes Jägerswald bildet Werda den östlichen Teil des Verwaltungsgebietes. Mit einer Fläche von rund 13,5 Quadratkilometern gehört sie zu den 50 flächenkleinsten Gemeinden Sachsens, ist aber nach Tirpersdorf die zweitgrößte Gemeinde im Verwaltungsverband.

Umliegende Gemeinden
Theuma Bergen Neustadt/Vogtl.
Tirpersdorf Nachbargemeinden Neustadt/Vogtl.
Mühlental Schöneck/Vogtl. Schöneck/Vogtl.

Angrenzende Orte sind im Uhrzeigersinn bei Norden beginnend: Bergen, Poppengrün und Neudorf (beide zu Neustadt/Vogtl.), Schöneck, Korna, Arnoldsgrün (alle zu Schöneck/Vogtl.), Brotenfeld (zu Tirpersdorf) und Tirpersdorf.

Die höchste Erhebung in Werda ist der 676 Meter hohe Eimberg. Im Norden der Gemeinde befindet sich die Talsperre Werda, die vom Geigenbach gespeist wird und zur Trinkwassererzeugung genutzt wird. Rund um die Talsperre prägen Wälder die Landschaft, die direkte Umgebung von Werda und Kottengrün ist Acker- und Weideland. In den Geigenbach mündet das in Werda entspringende Steingeröllbächel, das in zwei kleinen Teichen gestaut wird und sich durch den Ortskern schlängelt.

Verkehrlich wird Werda hauptsächlich von der Staatsstraße 303 erschlossen, die im Westen die Verbindung nach Tirpersdorf und Oelsnitz/Vogtl. herstellt; im Osten verbindet die Straße Werda mit der Staatsstraße 301 (Hauptstraße), dem Verkehrsweg zwischen Falkenstein/Vogtl., Schöneck/Vogtl. und der Bundesstraße 283 nach Klingenthal. Im Ortszentrum wird die Staatsstraße von der Kreisstraße 7838 (Pfarrstraße/Bergener Straße) gekreuzt, die südlich Richtung Schöneck und im Norden nach Bergen führt. Über die dort vorbeiführende Bundesstraße 169 ist an der Anschlussstelle Plauen-Ost die Auffahrt auf die Bundesautobahn 72 möglich. Zwischen Oelsnitz und Plauen befindet sich ein weiterer Autobahnanschluss namens Plauen-Süd.

Neben dem amtlichen Ortsteil Kottengrün lässt sich das Werdaer Gemeindegebiet auch in vier Gemarkungen aufteilen. Dies sind die Gemarkungen Werda, Geigenbachtal (rund um die Talsperre, zum Ortsteil Werda), Kottengrün und Pillmannsgrün (nördlicher Teil von Kottengrün, zum Ortsteil Kottengrün).[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siegelmarke der Gemeinde Werda

Im 12. und 13. Jahrhundert begann die deutsche Besiedlung des Gebiets rund um Werda. Aus dieser Zeit stammen auch die Wasserburg Werda mit einem Ringwall und das daraus hervorgegangene Rittergut.[4]

Der spätere Werdaer Ortsteil Kottengrün wurde bereits 1320 ersterwähnt, Werda selbst taucht gut 100 Jahre später im Jahre 1421 zum ersten Mal in Urkunden auf. Die Katharinenkirche wird erstmals 1452 genannt, im Jahr 1592 ist ein Vorwerk in Werda überliefert.[5] Das Rittergut war Anfang des 16. Jahrhunderts in Besitz der Adelsfamilie Dölau. Später gehörte es den Geschlechtern Tettau, Röhn, Trützschler, Metzsch und von der Heydte.[6] Nach weiteren Eigentümerwechseln gelangte das Rittergut im 19. Jahrhundert an Gottlieb Günther, der das zuvor recht einfache Herrenhaus durch den Anbau zweier Türme an den Giebelseiten aufwertete. Günter verkaufte das Land 1901 für den Bau der Talsperre an die Stadt Plauen, das Herrenhaus wurde fortan als Schutzhaus für Wandersleute betrieben. Im Jahr 1927 kaufte es ein Textilunternehmer, seitdem befindet es sich in Privatbesitz.[7]

Für das Jahr 1582 ist überliefert, dass sich in Werda 15 Wohngebäude befanden. Um diese Zeit lebten etwa 23 besessene Mann, fünf Häusler und 30 Inwohner im Waldhufendorf Werda. Ab 1632 wurde der Ort während des Dreißigjährigen Kriegs in Mitleidenschaft gezogen.[4]

Mit dem Beginn der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts erhielt die für das Vogtland typische Textilindustrie in Werda einzug. Eine Webmanufaktur gab es in Werda bereits in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Zwischen 1904 und 1909 wurde am Geigenbach die Talsperre Weida (Geigenbachtalsperre) errichtet. Sie gehört zu den ältesten Talsperren in Sachsen und hatte als erste Anlage in Deutschland ein angeschlossenes Wasserwerk mit eigener Filteranlage.[8]

Ab 1975 wurde eine Sporthalle für die Grundschule in Werda errichtet.[4] Bereit 1970 war in Kottengrün das Freibad eröffnet worden.

Werda und Kottengrün gehörten bis ins 19. Jahrhundert anteilig zum Amt Plauen und Amt Voigtsberg im kurfürstlich-sächsischen Vogtländischen Kreis. Pillmannsgrün gehörte zum Amt Voigtsberg. 1938 wurde Pillmannsgrün nach Kottengrün eingemeindet. Auf Grundlage der Landgemeindeordnung von 1838 erlangte Werda Selbstständigkeit als Landgemeinde. Werda war vollständig zum Amt Voigtsberg gehörig, anschließend gelangte es in den Verwaltungsbereich des Gerichtsamtes Falkenstein. Danach lag die Gemeinde in der Amtshauptmannschaft Auerbach. Während der Zeit der DDR befand sich Werda im Kreis Auerbach des Bezirks Karl-Marx-Stadt, der nach der Wende und der deutschen Wiedervereinigung 1990 ein Teil des wiedergegründeten Freistaates Sachsen wurde. Am 1. Januar 1994 schloss sich Kottengrün mit Werda zur neuen Gemeinde Werda zusammen.[9] Diese ist seit 1996 Teil des Vogtlandkreises, in den der Landkreis Auerbach im Rahmen der Kreisreform Sachsen 1994/1996 übergegangen war.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Werda
Jahr Einwohner
1834 603
1871 1.051
1890 1.092
1910 1.418
1925 1.402
1939 1.441
1946 1.339
1950 1.482
1964 1.313
Jahr Einwohner
1990 1.057
1993 1.023
+ Kottengrün
1994 1.780
2000 1.790
2005 1.722
2010 1.586
2014 1.504

Die Tabelle gibt die Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Gemeinde Werda seit 1834 zum jeweiligen Gebietsstand, ab 1964 zum 31. Dezember des Jahres, wieder.[5][3] Die zum Zensus 2011 erhobenen Daten zum Stichtag 9. Mai 2011 weisen für die Gemeinde Werda eine Einwohnerzahl von 1567 aus, davon entfallen 917 auf den Ortsteil Werda und 650 auf Kottengrün. Insgesamt gab es in der Gemeinde 706 Haushalte (2,2 Personen zum Haushalt), 520 Familien mit 1350 Personen (2,6 Personen je Familie) sowie 521 Wohngebäude. Das Durchschnittsalter in der Gemeinde lag bei 46,6 Jahren.[10]

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der Ort über 1000 Einwohner. Im Jahr 1925 waren von 1402 Einwohnern 1380 evangelisch-lutherisch, acht katholisch und weitere 14 Bürger konfessionslos. Zwischen 1910 und den 1950er Jahren lag die Einwohnerzahl von Werda relativ konstant bei etwa 1300 bis 1400. Danach folgte wie in der übrigen DDR ein Rückgang der Bevölkerungszahl auf etwas über 1000. Durch den Zusammenschluss mit Kottengrün am Jahresanfang 1994 gewann die Gemeinde wieder etwa 750 Einwohner, der negative Trend setzte sich aber weiter fort, sodass die Einwohnerzahl derzeit bei etwa 1500 liegt und damit wieder um zirka 300 geringer ist als noch 1994.

Zum 31. Dezember 2015 hatte der Ortsteil Werda 868 Einwohner, Kottengrün 640.[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Organe der Gemeindepolitik Werdas sind der Gemeinderat und der ehrenamtlich tätige Bürgermeister.

Bei Wahlen auf Landesebene zählt die Gemeinde zum Wahlkreis Vogtland 2, bei Bundestagswahlen liegt Werda im Bundestagswahlkreis Vogtlandkreis, der dem kompletten Gebiet des Vogtlandkreises entspricht.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[12]
Wahlbeteiligung: 52,5 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
50,2 %
33,3 %
16,5 %
WVF

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die zwölf Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 6 Sitze
  • Wählervereinigung Feuerwehr Kottengrün (WVF): 4 Sitze
  • Freie Wählervereinigung Am Eimberg (FWV): 2 Sitze

Die CDU ist aus allen sechs Wahlen seit 1990 stets als stärkste Kraft hervorgegangen. Die SPD und die DSU nahmen von 1990 bis 2004 an vier Wahlen teil und erreichten mehrfach zweistellige prozentuale Wahlergebnisse. Dreimal (1990, 1994 und 1999) stellten sich Vertreter von F.D.P. und PDS zur Wahl. Mit Ausnahme der F.D.P. 1990 erreichten sie aber keine zweistelligen Ergebnisse. Bei den Wahlen 1994 und 1999 trat eine Wählervereinigung des Sportvereins Kottengrün an. Seit 1999 gibt es die Wählervereinigung Feuerwehr Kottengrün. Mit der CDU und der 2009 erstmals angetretenen Freien Wählervereinigung Am Eimberg stellte sie sich 2009 und 2014 zur Wahl auf.

Seit 1990 errangen die Parteien und Wahlvereinigungen in Werda folgende Ergebnisse bei den Gemeinderatswahlen:

Partei 1990[13] 1994[13] 1999[14] 2004[15] 2009[16] 2014[12]
CDU 44,3 40,6 39,9 49,7 54,6 50,2
Fw. Kottengrün 14,7 24,1 33,3
FWV Am Eimberg 21,2 16,5
DSU 16,1 12,6 6,9 19,2
SPD 9,5 23,5 21,2 16,5
PDS 2,4 5,3 5,9
F.D.P. 13,4 9,9 5,1
SV Kottengrün 8,1[Gem. 1]
Sonstige 14,3
Wählervereinigungen 21,0[Gem. 2]

Anmerkungen zur Tabelle:

  1. Im amtlichen Endergebnis unter Wählervereinigungen geführt, einziger Wahlvorschlagsträger war aber der Sportverein Kottengrün e.V., siehe Wahlvorschläge für die Wahl am 12. Juni 1994 in der Gemeinde Werda; Göltzschtalkreis
  2. Wahlvorschlagsträger: Sportverein Kottengrün e.V. (SV Kottengrün) und Wählervereinigung Feuerwehr Kottengrün (Fw. Kottengrün), siehe Wahlvorschlagsträger für die Gemeinderatswahlen in der Gemeinde Werda

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl am 3. April 2005 wurde Dietmar Pommer (CDU) als Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Bernd Strobel (SPD) gewählt.[17] Pommer erhielt im ersten Wahlgang mit 50,8 % die absolute Stimmmehrheit und trat seine siebenjährige Amtszeit an.

Bürgermeisterwahl 2005[18]
Bewerber Partei Ergebnis (%)
Dietmar Pommer CDU 50,8
Yvonne Ebert DSU 26,8
Frieder Michel 22,4

Im September 2009 gab Pommer bekannt, das Amt des Bürgermeisters zum Monatsende ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen aufgeben zu wollen.[19] In der am 13. Dezember 2009 durchgeführten Neuwahl erreichte Carmen Funke, die Vorsitzende des Verwaltungsverbandes Jägerswald von der CDU, mit 58,3 % die absolute Mehrheit.

Bürgermeisterwahl 2009[20]
Bewerber Partei Ergebnis (%)
Carmen Funke CDU 58,3
Yvonne Ebert FWV 16,1
Dietmar Keilig 25,6

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Ringwallanlage der ehemaligen Wasserburg Werda kann von einem Aussichtspunkt aus überblickt werden. Das Herrenhaus des Rittergutes wird als Wohnhaus genutzt und ist daher nicht öffentlich zugänglich.[21]
  • Grabstätten und ein Gedenkstein auf dem Ortsfriedhof erinnern an zwei sowjetische Kriegsgefangene sowie an vier KZ-Häftlinge, die von einem Todesmarsch vom Außenlager Lengenfeld (Vogtland) des KZ Flossenbürg geflohen waren und bei Werda durch SS-Männer gefangen und erschossen wurden.
  • Der Skilift in Werda bedient eine 400 Meter lange Abfahrt, die vor allem für Familien und Anfänger geeignet ist.[22] Außerdem gibt es Loipen und einen Rodelhang im Ort.
  • Rund um die Talsperre Werda gibt es den in den 1970er Jahren gestalteten Exkursions- und Wanderpfad Geigenbachtalsperre Werda,[23] an der Talsperre selbst sind die auf der Krone 311 Meter lange Staumauer und das Wasserwerk sehenswert.
  • Im Ortsteil Kottengrün wurde im Jahr 1970 ein Freibad erbaut, das einen Schwimmer- und Nichtschwimmbereich, eine kleine Rutsche und Beachvolleyballflächen anbietet.[24]

Kultur und Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Werda gibt es eine Grundschule mit angeschlossenem Hort. Sie ist neben der Theumarer Grundschule eine von zwei Schulen im Verbandsgebiet Jägerswald. Dazu kommen drei Kindergärten.

Im Bereich der Sportvereine existieren innerhalb des Gemeindegebietes der Fußballverein FC Werda 1921[25] und die SG Werda mit den Abteilungen Nordic Walking, Popgymnastik, Liftbetrieb und Volleyball (ca. 120 Mitglieder). Im Ortsteil Kottengrün ist außerdem der SV 1903 Kottengrün ansässig.[26]

Sowohl in Werda als auch in Kottengrün gibt es Freiwillige Feuerwehren.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Werda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Suche geographischer Namen. In: geodatenzentrum.de. Bundesamt für Kartographie und Geodäsie; abgerufen am 1. Mai 2016.
  3. a b Angaben für 14 5 23 460 Gemeinde Werda. In: Regionalregister Sachsen. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  4. a b c Die Geschichte der Gemeinde Werda. In: werda-vogtland.de. Gemeindeverwaltung Werda; abgerufen am 12. Mai 2016.
  5. a b Werda (1). In: Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen. Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.; abgerufen am 10. Mai 2016.
  6. Werda – Beschreibung. In: historisches-sachsen.net. Heyko Dehn; abgerufen am 12. Mai 2016.
  7. Werda – Zeittafel. In: historisches-sachsen.net. Heyko Dehn; abgerufen am 12. Mai 2016.
  8. Staumeisterei Werda – Talsperre Werda. In: smul.sachsen.de. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen; abgerufen am 12. Mai 2016.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  10. Bevölkerung, Haushalte, Familien sowie Gebäude und Wohnungen am 9. Mai 2011 nach Gemeindeteilen. In: Kleinräumiges Gemeindeblatt Zensus 2011. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 10. Mai 2016 (PDF; 234 kB).
  11. Zahlen und Fakten. In: jaegerswald.de. Verwaltungsverband Jägerswald; abgerufen am 12. Mai 2016.
  12. a b Wahlberechtigte, Wähler, Stimmzettel, Stimmen- und Sitzverteilung bei der Wahl am 25. Mai 2014 in der kreisangehörigen Gemeinde Werda; Vogtlandkreis. In: statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  13. a b Wahlberechtigte, Wähler, ungültige und gültige Stimmzettel sowie Stimmenverteilung bei der Wahl am 12. Juni 1994 und am 6. Mai 1990 in der Gemeinde Werda; Göltzschtalkreis. In: statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  14. Gemeinderatswahl 1999 – Gemeinde Werda – Endgültiges Ergebnis. In: statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  15. Wahlberechtigte, Wähler, Stimmzettel, Stimmen- und Sitzverteilung bei der Wahl am 13. Juni 2004 in der Gemeinde Werda; Vogtlandkreis. In: statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  16. Wahlberechtigte, Wähler, Stimmzettel, Stimmen- und Sitzverteilung bei der Wahl am 7. Juni 2009 in der kreisangehörigen Gemeinde Werda; Vogtlandkreis. In: statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  17. Landkreis Mosaik Monat April und Kreistagsrückblick. In: vogtlandkreis.de. Landratsamt Vogtlandkreis; abgerufen am 1. Mai 2016.
  18. Bürgermeisterwahl 2005 - Gemeinde Werda. In: statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  19. Amtsblatt für die Gemeinden Bergen – Theuma – Tirpersdorf – Werda und des Verwaltungsverbandes „Jägerswald“, Jahrgang 2009, Nr. 6
  20. Bürgermeisterwahl 2009 - Gemeinde Werda. In: statistik.sachsen.de. Statistisches Landesamt Sachsen; abgerufen am 1. Mai 2016.
  21. Werda – Touristische Informationen. In: historisches-sachsen.net. Heyko Dehn; abgerufen am 12. Mai 2016.
  22. Skilift Werda. In: werda-vogtland.de. Gemeindeverwaltung Werda; abgerufen am 12. Mai 2016.
  23. Werda - Ort - Vogtland. In: vogtland.de. Medien Union GmbH Ludwigshafen; abgerufen am 12. Mai 2016.
  24. Freibad Kottengrün. In: werda-vogtland.de. Gemeindeverwaltung Werda; abgerufen am 12. Mai 2016.
  25. FC Werda 1921 e.V. In: fc-werda1921.de. FC Werda 1921 e.V.; abgerufen am 12. Mai 2016.
  26. Sport und Freizeit. In: werda-vogtland.de. Gemeindeverwaltung Werda; abgerufen am 12. Mai 2016.
  27. Suche nach Werda auf saebi.isgv.de. In: Sächsische Biografie. Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.; abgerufen am 10. Mai 2016.