Gorzów Wielkopolski

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Gorzów Wielkopolski
Wappen von Gorzów Wielkopolski
Gorzów Wielkopolski (Polen)
Gorzów Wielkopolski
Gorzów Wielkopolski
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Lebus
Powiat: Kreisfreie Stadt
Fläche: 86,00 km²
Geographische Lage: 52° 44′ N, 15° 14′ O52.73333333333315.233333333333Koordinaten: 52° 44′ 0″ N, 15° 14′ 0″ O
Höhe: 19–82 m n.p.m
Einwohner: 124.274
(30. Jun. 2014)[1]
Postleitzahl: 66-400 bis 66-414
Telefonvorwahl: (+48) 95
Kfz-Kennzeichen: FG
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 3 (E 65): ŚwinoujścieZielona Góra
DK 22: KüstrinMalbork
DW 130: Gorzów Wlkp.–Barnówko
Schienenweg: PKP-Linie 203: Kostrzyn nad Odrą–Krzyż
PKP-Linie 367: Zbąszynek–Gorzów Wlkp.
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 86,00 km²
Einwohner: 124.274
(30. Jun. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 1445 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0861011
Verwaltung (Stand: 2015)
Stadtpräsident: Jacek Wójcicki
Adresse: ul. Sikorskiego 3-4
66-400 Gorzów Wielkopolski
Webpräsenz: www.gorzow.pl



Gorzów Wielkopolski [ˈgɔʒuf vʲɛlkɔ'pɔlski]?/i (deutsch Landsberg an der Warthe) ist die größte Stadt der Woiwodschaft Lebus und Sitz des von der polnischen Zentralregierung für Lebus eingesetzten Woiwoden. Die Regierung und das Parlament von Lebus haben ihren Sitz hingegen in Zielona Góra (Grünberg).

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Stadt liegt am Fluss Warthe, rund 80 Kilometer nordöstlich von Frankfurt (Oder) und 130 Kilometer nordwestlich von Posen. Küstrin ist etwa 45 Kilometer entfernt. Nördlich und südlich des Stadtgebiets erstrecken sich weitläufige Waldgebiete.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Stadtbezirke[Bearbeiten]

Baczyna, Chróścik, Chwalęcice, Górczyn, Janice, Karnin, Małyszyn, Nowy Dwór, Piaski, Siedlice, Staszica, Śródmieście, Wieprzyce, Zakanale, Zawarcie, Zieleniec.

Siedlungen[Bearbeiten]

Chemik, Dolinki, Europejskie, Parkowe, Piaski, Przylesie, Sady, Słoneczne, Staszica, Tartaczne, Ułańskie, Ustronie, Zacisze, Zielona Dolina.

Geschichte[Bearbeiten]

Ehemaliger städtischer Kornspeicher
Landsberg an der Warthe auf einer Landkarte von 1905
Flagge von Gorzów Wielkopolski
Briefmarke, 1 Sgr, entwertet 5. Dez. 1866 LANDSBERG a. d. Warthe
Rathausgebäude
Altes Rathaus, erbaut 1923–1924
Altes Gebäude
Heutige Bolesław-Chrobry-Straße
Heutige Ul. Hawelańska
Heutiger Wiosny-Ludów-Park
Einkaufszentrum
Bürogebäude (fertiggestellt 2010)
Altstadt-Brücke bei Nacht
Stadtbus der Marke MAN

Nachweislich war das Gebiet des späteren Landsberg bereits frühgeschichtlich besiedelt. Nach der Völkerwanderung lösten Slawen die vorher hier ansässigen Germanen ab. Für die Besiedlung der späteren Neumark wurden im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts deutsche Siedler von Herzog Leszek I. angeworben. Mit seinem Tod 1227 verfiel die polnische Zentralmacht endgültig, was den Markgrafenbrüdern die Möglichkeit gab, auch jenseits der Oder zu expandieren. Angesichts des zunehmenden Fernhandels gründete Markgraf Johann I. 1257 Landsberg als neuen bequemeren Flussübergang an der Warthe kurz vor dem bisherigen Pass bei Zantoch[2] (mit Steilufer), um wie dieser polnische Ort an den beträchtlichen Einnahmen aus dem Fernhandel (Zoll, Gebühren vom Marktbetrieb und Niederlagerecht) teilzuhaben (nach dem Parallelbeispiel von Berlin als Gegengründung zu Köpenick).

Die Siedler kamen aus dem Gebiet der heutigen Länder Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und gehörten also zum niederdeutschen Sprachgebiet. Die Stadt erhielt den Namen Neu-Landsberg (in Gegensatz zu Altlandsberg), den sie bis in das 16. Jahrhundert trug. Im 13. Jahrhundert wurde die Marienkirche erbaut. 1321 wurde die Stadt mit Stadtmauern und Toren gesichert. Im 14. Jahrhundert hatte sich Landsberg zum wirtschaftlichen Zentrum seines Umlandes entwickelt, für 1360 wird die Stadtschule erstmals erwähnt. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden alle Vorstädte zerstört. Nach 1648 entwickelte sich Landsberg zu einem bedeutenden Umschlagplatz im Handel mit dem benachbarten Polen. Im 18. Jahrhundert sorgte die Etablierung des Tuchmacherhandwerks und des Wollhandels für einen weiteren Aufschwung.

Die Stadt war ein Garnisonsstandort. 1783 beherbergte die Garnison vier Schwadronen. Einschließlich zugehöriger Zivilisten umfasste die Garnison 900 bis 1000 Personen.[3] Die Garnison verfügte über eine Garnisonskirche. 1804 wurde für die Schulkinder der Garnisonsangehörigen ein neues Schulhaus eingeweiht.[4]

Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress gehörte Landsberg/Warthe seit 1818 zum gleichnamigen Kreis im Regierungsbezirk Frankfurt der preußischen Provinz Brandenburg, seit 1939 Mark Brandenburg. Seit 1857 war Landsberg an die Preußische Ostbahn angeschlossen und erlebte dadurch erneut einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Der Magistrat der Stadt zeigte sich bereits früh tolerant gegenüber den Religionen. Schon vor 1713 ist urkundlich ein jüdischer Friedhof nachgewiesen; anstelle der 1752 erbauten, aber baufällig gewordenen Synagoge errichtete die Gemeinde von 1853 bis 1854 eine neue Synagoge im byzantinischen Stil nach Plänen des Berliner Architekten Carl Tietz.[5]

Landsberg hatte ein altsprachliches Gymnasium, an dem Unterricht u. a. in Latein, Griechisch und Hebräisch erteilt wurde und an das Realklassen und eine Vorschule angeschlossen waren.[6][7] Eine Stadtschule in Landsberg wird erstmals 1360 urkundlich erwähnt.

1892 wurde die Stadt aus dem Landkreis ausgegliedert und erhielt den Status eines Stadtkreises. Die Verwaltung des Landkreises blieb jedoch weiterhin in der Stadt. In den 1920er Jahren setzte sich die Bezeichnung „Landsberg (Warthe)“ durch.

Im Zweiten Weltkrieg schrieb Gottfried Benn in der „Walter-Flex-Kaserne“[8] unter anderem den Roman des Phänotyp (1943). Im Frühjahr 1945 wurde die Stadt durch die Rote Armee erobert. Nach Kriegsende wurde die Stadt unter polnische Verwaltung gestellt. Die bisherige Landsberger Bevölkerung wurde am 6. März 1946 enteignet und, soweit nicht im Krieg geflohen, ermordet, von der lokalen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben oder bis 1949 zwangsausgesiedelt. Die an ihre Stelle getretene neue Stadtbevölkerung stammt überwiegend aus Zentralpolen und dort vor allem aus der bisherigen Region Großpolen.

In Landsberg an der Warthe befand sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs das sowjetische Speziallager Nr. 4 in der ehemaligen „General von Strantz-Kaserne“[9], in dem 1945 Tausende von Menschen unter sehr harten Bedingungen inhaftiert waren, viele starben an den Folgen der Haft.[10]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten]

  • 1709: 4.040[11]
  • 1783: 5.381 (ohne Garnisonsangehörige), darunter 293 Juden[3]
  • 1875: 21.379[12]
  • 1880: 23.612[12]
  • 1885: 24.983[12]
  • 1890: 28.065, davon 1.272 Katholiken und 606 Juden[12]
  • 1900: 33.598, davon 30.934 Evangelische und 1.785 Katholike[12]n
  • 1910: 39.339, davon 34.019 Evangelische und 4.252 Katholiken[12]
  • 1925: 43.303, davom 37.550 Evangelische, 3.681 Katholiken, 64 sonstige Christen und 496 Juden[12]
  • 1933: 45.928. davon 40.190 Evangelische, 3.876 Katholiken, 19 sonstige Christen und 435 Juden[12]
  • 1939: 46.559, davon 40.466 Evangelische, 3.942 Katholiken, 478 sonstige Christen und 97 Juden[12]
Anzahl der Einwohner vor und nach 1945 in graphischer Darstellung

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Eingemeindet wurden nach Gorzów Teile von Wieprzyce (Wepritz) (im Jahr 1962), Chróścik (Neuendorf), Teile von Karnin (Kernein), Siedlice (Seidlitz) und Zieleniec (Roßwiesen) (jeweils 1977), Małyszyn (Merzdorf) (1979) sowie Teile von Chwalęcice (Heinersdorf).
Zu dieser Zeit wurde auch mit der Anlage großer Neubaugebiete in Plattenbauweise begonnen, in deren größtem, Górczyn im Norden von Gorzów, heute fast 40.000 Menschen wohnen.

Polnische Namensgebung[Bearbeiten]

Die Herkunft des polnischen Namens Gorzów ist nicht geklärt und kann mit gorzenie (Brand) oder góra (Berg) zusammenhängen, wie z. B. in Gorzów Śląski (deutsch: Landsberg in Oberschlesien). Wielkopolski bedeutet dagegen „großpolnisch“ bzw. „in Großpolen“. Nachdem zunächst nach dem Zweiten Weltkrieg der Name Gorzów nad Wartą (Gorzów an der Warthe) gewählt wurde, heißt die Stadt seit dem 19. Mai 1946 offiziell Gorzów Wielkopolski. Formal stand die Namenserweiterung „Großpolnisch“ im Zusammenhang mit der Einteilung von Gorzów in die Woiwodschaft Posen am 25. September 1945. Ein Referendum, das im Jahr 2000 in der Stadt abgehalten wurde, bestätigte diesen Namen.[13]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Dom St. Marien aus dem späten 13. Jahrhundert, seit 1972 Bischofssitz des Bistums Grünberg-Landsberg
  • Konkordienkirche von 1776, wegen ihrer Außenfarbe auch Weiße Kirche genannt, nach dem Zweiten Weltkrieg umgestaltet und als Teil eines Klosters erweitert
  • Historisches Speichergebäude auf der gegenüberliegenden Wartheseite, heute Museum
  • Pauckschbrunnen auf dem Marktplatz von 1897
  • Schrödersche Villa, erbaut 1903 für den Kabelfabrikanten Gustav Schröder, heute Landesmuseum der Wojewodschaft Lebus, Park mit dendrologischem Lehrpfad
  • Martin-Luther-Kirche in der Brückenvorstadt, heute kath. Christkönigkirche, erbaut 1929/30 nach Plänen des Architekten Curt Steinberg
  • Volksschwimmbad Bergstraße in expressionistischen Formen, gestiftet 1930 von Max Bahr
  • Śfinster-Statue von 2004 in Erinnerung an einen 1998 verstorbenen stadtbekannten Landstreicher
  • Uferpromenade an der Warthe
  • Wohnhaus des Marschkomponisten Carl Teike mit Gedenktafel
  • Hochbahnviadukt, erbaut von 1905 bis 1914

Verkehr[Bearbeiten]

Der innerstädtische Verkehr in Gorzów wird seit dem 29. Juli 1899 durch elektrische Straßenbahnen bedient. Ein im Zweiten Weltkrieg großenteils vollzogener Ersatz der Straßenbahn durch O-Busse wurde nach dem Übergang der Stadt an Polen rückgängig gemacht, siehe Straßenbahn Gorzów Wielkopolski.

Durch Kooperation zwischen der Niederbarnimer Eisenbahn und der polnischen PR Bahn haben seit 2008 die Fahrkarten auf der Strecke zwischen Berlin-Lichtenberg und Gorzów Wielkopolski grenzüberschreitend Gültigkeit. [14] Zusätzlich zu dieser Strecke, der früheren Königlich Preußischen Ostbahn gibt es noch die Bahnstrecke Gorzów Wielkopolski–Zbąszynek, einst gab es noch die Bahnstrecke Gorzów Wielkopolski–Skwierzyna.

Sonstiges[Bearbeiten]

In dem 1976 erschienenen Roman »Kindheitsmuster« von Christa Wolf ist Landsberg Handlungsort von Geburt, Kindheit und Heranwachsen des deutschen Mädchens Nelly Jordan in Zeiten des NS-Regimes, das während des Zweiten Weltkriegs mit den Eltern in ein mecklenburgisches Dorf flüchtet und in den 1970er Jahren als erwachsene Person den Ort der Jugend aufsucht.[15] In der Romanfigur Nelly Jordan sind autobiographische Züge der Dichterin Christa Wolf erkennbar, die ihre Heimatstadt Landsberg in der ersten Hälfte der 1970er Jahre besuchte.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Friedrich Schleiermacher (1768–1845), deutscher Theologe und Philosoph, war von 1794 bis 1796 Prediger an der Konkordienkirche[5]
  • Wilhelm Meydam (1821–1904), Oberbürgermeister und Ehrenbürger von Landsberg an der Warthe, Abgeordneter des Provinziallandtages
  • Carl Teike (1864–1922), deutscher Marschkomponist („Alte Kameraden“)
  • Georg Segler (1906–1978), deutscher Agrarwissenschaftler, Landmaschinenkonstrukteur

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande. Berlin 1861, S. 464–469.
  • A. Engelien und Fr. Henning: Geschichte der Stadt Landsberg an der Warthe von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenbwart mit einer lithographirten Ansicht der Stadt vom Jahre 1650. Landsberg a. d. W. 1857 (E-Kopie)
  • Karl Friedrich von Beneckendorff: Kleine Oekonomische Reisen. Band 1, Züllichau 1785, S. 433–451.
  • Dariusz Aleksander Rymar: Staatsarchiv Landsberg an der Warthe – Wegweiser durch die Bestände bis 1945. = Archiwum Państwowe w Gorzowie Wielkopolskim – przewodnik po zasobie do roku 1945. Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-57725-9 (Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa 25).
  • Hans Beske, Ernst Handke (Hrsg.): Landsberg an der Warthe 1257. 1945. 1978 (= Schriftenreihe der Bundesarbeitsgemeinschaft Landsberg, Warthe, Stadt und Land, Bände I–III). Gieseking, Bielefeld 1976–1980
    Band I: Stadt und Land im Umbruch der Zeiten, ISBN 3-7694-0702-4, 1976
    Band II: Aus Kultur und Gesellschaft im Spiegel der Jahrhunderte ISBN 3-7694-0706-7, 1978
    Band III: Landwirtschaft und Industrie. Handwerk. Verkehr. Verwaltung. ISBN 3-7694-0702-4, 1980

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gorzów Wielkopolski – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2014. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), archiviert vom Original am 7. Dezember 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
  2. Georg Wilhelm von Raumer (Hrsg.): Die Neumark Brandenburg im Jahre 1337 oder Markgraf Ludwig's des Aelteren Neumärkisches Landbuch aus dieser Zeit. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1837, S. 28, Nr. 8).
  3. a b Karl Friedrich von Beneckendorff: Kleine Oekonomische Reisen. Band 1, Züllichau 1785, S. 433–451.
  4. Gottlieb Benjamin Gerlach: Einweihungs-Rede. Gehalten am dritten August, als das der Garnison zu Landberg an der Warthe geschenkte Schulhaus eingeweihet wurde. Berlin 1804 (E-Kopie).
  5. a b Riehl und Scheu (1861), S. 467.
  6. Kaempf: Programm des Gymnasiums mit Realklassen zu Landsberg a. W., mit Schulnachrichten von Ostern 1872 bis Ostern 1873. Landsberg a. d. W. 1873, S. 24 ff.
  7. Zeitung für das höhere Unterrichtswesen Deutschlands. Band 1, Leipzig 1872, S. 259–260.
  8. Gottfried Benn: Briefe an F. W. Oelze: 1932–1945, S. 367.
  9. Holm Kirsten: Das sowjetische Speziallager Nr. 4 Landsberg/Warthe, S. 27.
  10. Holm Kirsten: Das sowjetische Speziallager Nr. 4 Landsberg, Warthe. Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-952-X.
  11. A. Engelien und Fr. Henning (1857), S. 162.
  12. a b c d e f g h i http://www.verwaltungsgeschichte.de/landsberg_w.html
  13. http://www.gorzow.pl/material/podstrony/GWS/GWS11-2000.pdf Landsberger Kommunalanzeiger vom November 2000 (auf Polnisch)
  14. http://www.veoliacargo.de/tmpl/ExtensionPage____37545.aspx?epslanguage=ML
  15. Heike Amos: Die Vertriebenenpolitik der SED 1945 bis 1990. Oldenbourg, München 2009, S. 239 ff. (eingeschränkte Vorschau).