Achter (Rudern)

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Achter
Lady Margaret Lane.jpg
Offiziell 8+ Eight
Länge ca. 17 m
Mindestgewicht 96 kg
Olympische Bootsklasse
Männer seit 1900
Frauen seit 1976
Weltbestzeiten (2000m)
Männer: 5:19,35[1] (25. Mai 2012, Rotsee in Luzern)
Flag of Canada.svg Gabriel Bergen, Douglas Csima, Robert Gibson, Conlin McCabe, Malcolm Howard, Andrew Byrnes, Jeremiah Brown, Will Crothers, Stm. Brian Price
Frauen: 5:54,17[1] (25. Mai 2012, Rotsee in Luzern)
Flag of the United States.svg Esther Lofgren, Zsuzsanna Francia, Jamie Redman, Amanda Polk, Meghan Musnicki, Taylor Ritzel, Caroline Lind, Caryn Davies, Stf. Mary Whipple
Männer Leichtgewicht: 5:30,24[1] (18. August 1992, Île Notre-Dame in Montreal)
Flag of Germany.svg Klaus Altena, Christian Dahlke, Michael Kobor, Bernhard Stomporowski, Thomas Melges, Uwe Maerz, Michael Buchheit, Kai von Warburg, Stm. Olaf Kaska

Achter (Abkürzung 8+) ist im Rudersport die generische Bezeichnung für alle von acht Personen mit Riemen oder Skulls angetriebenen Ruderboote. Dabei ist immer zusätzlich ein Steuermann an Bord.

Als wichtigste Unterklasse existiert eine vom Weltruderverband FISA definierte Bootsklasse, die ebenfalls einfach Achter genannt wird und neben dem Einer als Königsklasse des Rudersports angesehen wird. In dieser Bootsklasse wird immer mit Riemen gerudert, sie ist außerdem die schnellste aller bedeutsamen Bootsklassen im Rudern. Der Achter ist seit 1900 eine olympische Bootsklasse und existiert außerdem als nicht-olympische Leichtgewichts-Variante.

Achter gehören ebenso wie die Vierer zu den Großbooten, während Einer und Zweier als Kleinboote bezeichnet werden. Wie in den Mannschaftsbooten üblich, ist auch im Achter eine gute rudertechnische Abstimmung zwischen allen Mannschaftsmitgliedern für den Erfolg eines Teams sehr wichtig.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Ruderer im olympischen, unbeschränkten Achter müssen kein Gewichtslimit einhalten. In der nicht-olympischen Leichtgewichts-Variante gilt das nicht: männliche Ruderer dürfen im Mannschaftsschnitt maximal 70,0 kg und gleichzeitig individuell maximal 72,5 kg wiegen, für Frauen liegen die Gewichtsgrenzen bei 57,0 kg im Schnitt und 59,0 kg individuell.[2]

Material und Konstruktion des Bootes gleichen denen typischer Rennruderboote. Das Boot ist etwa 17,5 Meter lang,[3] etwa 55 cm an der Wasserlinie breit und wiegt nach Spezifikationen des Weltruderverbandes FISA mindestens 96 kg.[4] Im Gegensatz zu allen kleineren Ruderbooten müssen Achter seit den 1990er-Jahren für den Transport teilbar sein, wobei kein Teilstück länger als 11,90 m sein darf.[5] Der Transport eines ungeteilten Achters auf einem Bootstrailer ist in vielen europäischen Ländern nur mit Ausnahmegenehmigungen erlaubt, da die zulässige Gespannlänge überschritten wird. Auch der Transport zu Überseeregatten im Standardcontainer ist nur mit teilbaren Achtern möglich.

Auf jeder Seite des Bootes werden vier Ausleger montiert. Traditionell rudert der Schlagmann auf der Backbordseite und die Sportler dahinter rudern alternierend auf den beiden Seiten. Mittlerweile werden die Ausleger nach den individuellen Fertigkeiten der Ruderer angeordnet (geriggert), das heißt der Schlagmann kann auch auf der Steuerbordseite rudern. Gelegentlich wird heute auch eine italienische Riggerung (auch Zwilling) geriggert, hierbei rudern zwei direkt hintereinandersitzende Mannschaftsmitglieder auf der gleichen Seite. Im Achter führt jeder Ruderer einen Riemen mit beiden Händen, welcher durch eine Dolle am Ausleger befestigt ist. Am Bug des Achters befindet sich der Bugball, der bei einer leichten Kollision dafür verantwortlich ist, dass keine Personenschäden auftreten. Auch befindet sich dort der Startnummernhalter, in diesen wird bei einer Regatta die Startnummer hineingesteckt.[6]

Der Steuermann sitzt im Achter immer ganz hinten im Boot, da eine liegende Platzierung vorn wie etwa im Vierer mit Steuermann oder Zweier mit Steuermann aus Sicherheitsgründen nicht mehr zulässig ist. Aufgrund der Länge des Achters wäre der vom vorn liegenden Steuermann ausgehende Vorteil durch eine bessere Gewichtsverteilung sowieso nur sehr gering. Der Steuermann im Achter muss ein Mindestgewicht von 55 kg (Männer) bzw. 50 kg (Frauen) aufweisen. Neben der Steuerung des Bootes über die nahe am Schwert verbauten Steuerflosse[6] obliegt im die taktische Koordination der Rudermannschaft. In modernen Achtern wird dazu ein Lautsprechersystem eingebaut, das auch als „Cox Box“ bezeichnet wird (von engl. „cox“ für „Steuermann“).

Neben der hier beschriebenen Bootsklasse werden sehr selten auch Doppelachter im Training genutzt, also ein mit Skulls angetriebener Achter. Dazu kann die Bootsschale eines Riemenachters genutzt werden, die allerdings mit anderen Auslegern ausgerüstet werden muss. Im Rennrudersport hat der Doppelachter keine Relevanz. Daneben werden Achter auch als Gigruderboot vom C-Typ gebaut und für den Breitensport und die Ruderausbildung in Rudervereinen genutzt. Der Gigachter kann mit Skulls oder Riemen gerudern werden. Für das Wanderrudern sind Gigachter allerdings typischerweise zu groß und unflexibel, so dass hier kleinere Ruderboote (Vierer und Zweier) eingesetzt werden.

Geschichte[Bearbeiten]

Bekannte Achterrennen[Bearbeiten]

Szene vom Boat Race 2003. Im Vordergrund: Steuermann und Schlagmann der University of Oxford; Hintergrund: Bugmann der University of Cambridge

Eines der bekanntesten Achterrennen ist das Boat Race zwischen den Universitäten Oxford und Cambridge, das es seit 1829 gibt. Das Rennen wird jährlich im März oder April auf der Themse in London über eine Distanz von 6779 Metern ausgetragen. Die Achter legen diese Strecke in 17 bis 19 Minuten zurück. Nach der 161. Austragung im April 2015 führt Cambridge mit 81 Siegen vor Oxford mit 79 Siegen.[7] Das Rennen im Jahr 1877 wurde unentschieden gewertet. Das Boat Race wird jährlich von Hunderttausenden Zuschauern an der Strecke beobachtet und nahezu weltweit im TV übertragen.

Auf der gleichen Strecke, aber in entgegengesetzter Richtung wird das Head of the River Race jährlich im März seit etwa den 1930er-Jahren gerudert. Das Rennen stellt mit ca. 400 teilnehmenden Mannschaften die größte Achterregatta weltweit dar und erfreut sich großer Beliebtheit bei vielen britischen und europäischen Rudervereinen. Aufgrund der Menge teilnehmender Mannschaften rudern diese die Strecke hintereinander ab, wobei langsamere Boote überholt werden dürfen. Sieger ist die Mannschaft, die die Strecke von 6,8 Kilometern als Schnellste zurücklegt.

Männerachter der Harvard University während der Henley Royal Regatta

Ein weiteres bekanntes Rennen ist der Wettkampf um den Grand Challenge Cup bei der Henley Royal Regatta in der Nähe von Henley-on-Thames. Die Strecke ist 1 Meile und 550 Yards (2112 Meter) lang. Wegen der geringen Breite der Regattastrecke können jeweils nur zwei Boote gegeneinander antreten.[8] Beim Grand Challenge Cup starten auch regelmäßig internationale Spitzenmannschaften. 2010 und 2011 siegte beispielsweise der Deutschland-Achter vor einer Auswahl aus Großbritannien.[9]

In Deutschland hat zuletzt die Regattaserie der Ruder-Bundesliga für Aufmerksamkeit gesorgt. Seit dem Jahr 2009 werden jährlich auf fünf bis sechs Regattawochenenden auf der Sprintdistanz von rund 350 Metern sogenannte „Deutsche Liga-Champions“ im Frauen-Achter und im Männer-Achter ermittelt (was nicht dem Deutschen Meistertitel entspricht). Durch die kurze Streckenlänge sorgen knappe Rennen für Spannung, außerdem kann die gesamte Strecke von den Zuschauern überblickt werden. Besonders die Achter des Crefelder Ruder-Club 1883 gewannen bisher mehrfach den Titel des Liga-Champions. Neben der Bundesliga ist auch der E.ON Hanse Cup, ein Langstreckenrennen für internationale Spitzenachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal, durch intensive mediale Berichterstattung von Bedeutung.

Olympische Spiele, Männer-Achter[Bearbeiten]

Die siegreichen Amerikaner bei den Spielen 1900

Der Achter wird bei den Olympischen Spielen seit 1900 ausgefahren. Bei den ersten beiden Olympischen Spielen gewannen die USA, dies wurde erst durch Großbritannien 1908 beendet. Bei den Spielen 1912 gewann Großbritannien ebenfalls. [10]

Karl Adam

Ab 1920 gewannen die USA achtmal hintereinander die Goldmedaille, dies wurde erst durch Deutschland bei den Olympischen Spielen 1960 beendet. Der Deutschland-Achter wurde von Karl Adam trainiert, der nie selbst eine Regatta gefahren ist.[11] Dies war auch das erste Mal, dass ein Boot bei der 2000-Meter-Olympia-Distanz unter 6 Minuten blieb. Zweiter wurde Kanada, die USA landete nur auf Platz fünf.[12]

Vier Jahre später holten sich die USA die Goldmedaille zurück. Deutschland landete auf Platz zwei. Dieses mal brauchten beide Achter deutlich mehr als sechs Minuten.[13]

Der Deutschland-Achter von 1968

1968 gewann der Deutschland-Achter erneut Gold, ganz knapp vor Australien: Die Mannschaft von Karl Adam war etwa neun Zehntel schneller als die Australier.[14]

Bei den Olympischen Spielen 1972 in München gewann das erste Mal Neuseeland den Achter. Zweiter wurden die USA, vor der DDR. Die BRD wurde Fünfter. [15] Die Wettkämpfe fanden auf der Regattastrecke Oberschleißheim statt.

Der damals amtierende Olympiasieger landete 1976 in Montreal nur auf Platz drei. Zweiter wurde Großbritannien, nach der DDR. Die BRD wurde Vierter. [16][17]

Die Olympischen Spiele 1980 in Moskau wurden von vielen westlichen Staaten boykottiert. Deshalb nahmen große Achternationen wie Australien oder die USA nicht teil, obwohl sie sich qualifiziert hatten. Die Spiele fanden trotz des Boykottes statt. Die DDR gewann das Finale, vor Großbritannien und der Sowjetunion. [18]

Der Boykott vieler westlichen Staaten für die Olympischen Spiele 1980 führte auch zum Boykott vieler Ostblockstaaten zu den Spielen 1984 in Los Angeles. Der DDR-Achter, wie auch der Sowjetische Achter nahmen nicht an den Spielen teil, obwohl sie sich qualifiziert hatten. Es gewann schließlich der Kanadische Achter, vor den USA und Australien. Neuseeland wurde Vierter, vor Großbritannien.[19]

Vier Jahre später in Seoul gewann die BRD mit Schlagmann Bahne Rabe. Silber bekam die Sowjetunion, die USA belegten Bronze. Die Plätze vier, fünf und sechs wurden von Großbritannien, Australien und Kanada belegt.[20]

In Barcelona wurde der Deutschland-Achter (u. a. besetzt mit Bahne Rabe und Roland Baar) von Kanada und Rumänien besiegt. Das Rennen konnte Kanada mit ca. einem Zehntel Vorsprung für sich entscheiden. Die Plätze vier, fünf und sechs wurden von den USA, Australien und Kanada belegt. [21]

1996 in Atlanta gewannen zum ersten Mal die Niederlande Olympisches Gold im Achter. Deutschland (u. a. mit Roland Baar und Steuermann Peter Thiede) wurde Zweiter, vor Russland und Kanada. [22]

Bei den Olympischen Spielen in Sydney gewann Großbritannien, vor Australien und Kroatien. Deutschland hatte sich nicht für die Spiele qualifiziert. Die USA belegten den fünften Platz. [23] Die Niederlande wurden im B-Finale Zweiter (insgesamt achter Platz), vor Russland und nach Kanada.

Die Regatta während der Spiele 2004 wurden auf dem Schinias Olympic Rowing and Canoeing Centre ausgetragen. Die USA gewannen nach langer Zeit wieder die Goldmedaille, vor den Niederlanden und Australien. Deutschland landete auf Platz vier, vor Kanada. [24][25]

Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wurden die Wettkämpfe auf dem Olympischer Ruder- und Kanupark Shunyi ausgetragen. Der Olympiasieger von 2004 landete 2008 auf dem dritten Platz. Erster wurde Kanada, vor Großbritannien. [26] Deutschland wurde im B-Finale Zweiter hinter China.

Für die Olympischen Spiele 2012 in London hatten sich bis April 2012 Deutschland, das Vereinigte Königreich, Kanada, Australien, Polen, die Niederlande und die Ukraine qualifiziert.[27] Dies waren sieben der acht Quotenplätze für die Spiele. Der letzte Platz wurde vom 20. bis 23. Mai 2012 in Luzern an die USA vergeben. Insgesamt haben 72 Athleten am Achter-Wettkampf teilgenommen. Das olympische Finale am 1. August auf dem Dorney Lake gewann Deutschland vor Kanada und Großbritannien.

Weltmeisterschaften, Männer-Achter[Bearbeiten]

Bei den Männern ist Großbritannien amtierender Weltmeister.[28] Das erste Rennen fand bei den ersten Ruder-Weltmeisterschaften 1962 in Luzern statt. Damals gewann der Achter der Bundesrepublik Deutschland vor der Sowjetunion und Frankreich.[29]

Olympische Spiele, Frauen-Achter[Bearbeiten]

Bei den Frauen wurde der Achter das erste Mal bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal ausgetragen. Es gewann die DDR, vor der Sowjetunion und den USA. Seitdem ist der Achter bei den Frauen ununterbrochen dabei.[30]

Für die Olympischen Spiele 2012 in London hatten sich bis April 2012 die USA, Kanada, Großbritannien, Rumänien und die Niederlande qualifiziert. Dies sind fünf der sieben Plätze für das Rennen. Die letzten zwei Plätze wurden bei der Qualifikationsregatta in Luzern an Australien und Deutschland vergeben. Insgesamt nahmen 56 Athletinnen in 7 Booten am Achter-Wettkampf teil. Im olympischen Finale vom 2. August 2012 in der Nähe von Eton siegten die USA vor Kanada und den Niederlanden.[31][32]

Weltmeisterschaften, Frauen-Achter[Bearbeiten]

Weltmeister der Frauen sind die USA, vor Kanada und der Volksrepublik China.[33] Deutschland gewann das B-Finale (Gesamt: siebter Platz). Das erste WM-Rennen im Frauen-Achter fand bei der Einführung der Frauen-Rennen bei den Ruder-Weltmeisterschaften 1974 in Luzern statt. Es gewann die DDR, vor der Sowjetunion und Rumänien.[34]

Europameisterschaften[Bearbeiten]

Europameister werden nach langer Unterbrechung wieder seit 2007 ausgefahren. Aktueller Europameister (Stand Mai 2014) ist Deutschland, vor Polen und Großbritannien.[35] Bei den Frauen ist Rumänien, vor Großbritannien und Deutschland Europameister.[36]

Medaillen[Bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Die Tabelle stellt die erfolgreichen Nationen in der Bootsklasse Achter der Männer bei den Olympischen Spielen dar (Stand: 1900 bis nach den Spielen von London 2012).

Männer (1900–2012)
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 12 2 2 16
2 DeutschlandDeutschland Deutschland
(davon Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Deutsches Reich)
(davon Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich)
(davon Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik)
6
 
 
(2)
2
 
 
 
4
(1)
(1)
(1)
12
(1)
(1)
(3)
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3 7 2 12
4 KanadaKanada Kanada 3 5 3 11
5 NiederlandeNiederlande Niederlande 1 1 1 3
6 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1 1 2
7 AustralienAustralien Australien 2 4 6
8 RusslandRussland Russland
(davon SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
 
 
2
(2)
3
(2)
5
(4)
9 ItalienItalien Italien 2 1 3
10 BelgienBelgien Belgien 2 2
11 RumänienRumänien Rumänien 1 1
12 NorwegenNorwegen Norwegen 2 je 2
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 2
14 KroatienKroatien Kroatien 1 1

Die Tabelle stellt die erfolgreichen Nationen in der Bootsklasse Achter der Frauen bei den Olympischen Spielen dar (Stand: 1976 bis nach den Spielen von London 2012).[30]

Frauen (1976–2012)
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
1 RumänienRumänien Rumänien 3 3 2 8
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3 1 1 5
3 DeutschlandDeutschland Deutschland
(davon Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik)
3
(3)
1
 
4
(3)
4 KanadaKanada Kanada 1 2 1 4
5 NiederlandeNiederlande Niederlande 2 3 5
6 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 2 2
7 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 1 je 1
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 1

Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Diese Tabelle stellt die Weltmeister im Achter der Männer nach Titelgewinnen dar (Stand: 1962 bis nach der WM 2014).

Männer (1962–2014)
Platz Nation WM-Titel
1 DeutschlandDeutschland Deutschland
(davon Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik)
(davon Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland)
16
(5)
(4)
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 7
3 KanadaKanada Kanada 3
4 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion je 2
NeuseelandNeuseeland Neuseeland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
7 RumänienRumänien Rumänien je 1
AustralienAustralien Australien

Diese Tabelle stellt die Weltmeister im Achter der Frauen nach Titelgewinnen dar (Stand: 1974 bis nach der WM 2014).

Frauen (1974–2014)
Platz Nation WM-Titel
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9
2 RumänienRumänien Rumänien je 7
SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
4 DeutschlandDeutschland Deutschland
(davon Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik)
5
(3)
5 AustralienAustralien Australien 2
6 KanadaKanada Kanada 1

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Wolfgang Fritsch: Handbuch für den Rudersport: Training – Kondition – Freizeit. 4., überarbeitete Auflage. Meyer & Meyer Verlag, Aachen 2006, ISBN 978-3-89899-111-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Achter – Sammlung von Bildern
 Wiktionary: Achter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Weltbestzeiten im Rudern. Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  2. Ruderwettkampf-Regeln (RWR). Deutscher Ruderverband (DRV), abgerufen am 26. April 2015.
  3. Maße verschiedener Achter-Ausführungen bei der Bootswerft Empacher. Bootswerft Empacher, abgerufen am 26. April 2015.
  4. FISA Rule Book 2011, S. 69. Abgerufen am 17. November 2012.
  5. FISA Rule Book 2011, S. 67. Abgerufen am 17. November 2012.
  6. a b Carsten Oberhagemann: Deutschland-Achter unter der Lupe: Technische Details. 8. Dezember 2004, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  7. Boat Race 2015 LIVE: Latest action from Oxford vs Cambridge Men's and Women's Boat Races. independent.co.uk, abgerufen am 11. April 2015.
  8. Henley Royal Regatta – Information for crews. Henley Royal Regatta, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  9. Carsten Oberhagemann: Deutschland-Achter triumphiert in Henley. 3. Juli 2011, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  10. Rudern: Olympische Spiele 1900–1936. Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  11. Evi Simeoni: Deutschland-Achter: Das Wunder von Rom. In: FAZ.NET, 7. September 2010. ISSN 0174-4909. Abgerufen am 10. August 2012. 
  12. Ergebnis Olympia 1960 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  13. Ergebnis Olympia 1964 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  14. Ergebnis Olympia 1968 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  15. Ergebnis Olympia 1972 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  16. Ergebnis Olympia 1976 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  17. Rudern: Olympische Spiele 1948–1976. sport-komplett.de, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  18. Ergebnis Olympia 1980 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  19. Ergebnis Olympia 1984 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  20. Ergebnis Olympia 1988 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  21. Ergebnis Olympia 1992 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  22. Ergebnis Olympia 1996 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  23. Ergebnis Olympia 2000 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  24. Ergebnis Olympia 2004 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  25. Rudern: Olympische Spiele 1980–1996. sport-komplett.de, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  26. Ergebnis Olympia 2008 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  27. Meldeergebnis zur Olympischen Ruderregatta 2012. Abgerufen am 10. Oktober 2014 (englisch).
  28. Ergebnis WM 2014 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  29. Ruder-Weltmeisterschaften Achter-Herren. sport-komplett.de, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  30. a b Ergebnis Olympia 1976 (Frauen). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  31. Ergebnis Olympia 2012 (Frauen). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  32. Rowing at the 2012 London Summer Games. Abgerufen am 10. Oktober 2014 (englisch).
  33. Ergebnis WM 2014 (Frauen). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  34. Ruder-Weltmeisterschaften, Achter-Damen. sport-komplett.de, abgerufen am 10. Oktober 2014.
  35. Ergebnis EM 2014 (Männer). Abgerufen am 10. Oktober 2014.
  36. Ergebnis EM 2014 (Frauen). Abgerufen am 10. Oktober 2014.