Echte Bärentraube

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Echte Bärentraube
Echte Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi)

Echte Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi)

Systematik
Asteriden
Ordnung: Heidekrautartige (Ericales)
Familie: Heidekrautgewächse (Ericaceae)
Unterfamilie: Arbutoideae
Gattung: Bärentrauben (Arctostaphylos)
Art: Echte Bärentraube
Wissenschaftlicher Name
Arctostaphylos uva-ursi
(L.) Spreng.

Die Echte oder Immergrüne Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Sie ist auf der Nordhalbkugel in Nordamerika und Eurasien weitverbreitet und wird beispielsweise als Heilpflanze genutzt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration aus Franz Eugen Köhler: Köhler’s Medizinal-Pflanzen, Gera 1887: „Bärentraube. A blühende Pflanze, nat. Grösse; B Fruchtzweig, desgl.; 1 Blüthe, vergrössert; 2 dieselbe im Längsschnitt, desgl.; 3 dieselbe ohne Krone, desgl.; 4 Staubgefässe, desgl.; 5 Pollen, desgl.; 6 Stempel, desgl.; 7 Fruchtknoten im Querschnitt, desgl.; 8 Frucht, desgl.; 9 dieselbe im Querschnitt, desgl.; 10 u. 11 Steinkern, von verschiedenen Seiten, desgl.; 12 derselbe im Längsschnitt, desgl.
Blütenstand mit einigen helleren, krugförmigen Blüten: auch die netzartige Blattaderung auf der Blattunterseite ist erkennbar.
Blütenstände mit einigen dunkleren, krugförmigen Blüten; auch die glänzend, dunkelgrüne Blattoberseite ist erkennbar.
Habitus, Laubblätter und reife Steinfrüchte

Erscheinungsbild und Blatt[Bearbeiten]

Die Echte Bärentraube wächst als immergrüner, niederliegender Strauch, auch Spalierstrauch genannt, und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 10 cm,[1] bis zu 50 cm.[2] Mit seinen aufsteigenden Ästen, die Längen von 20 bis 50 cm erreichen[1] bildet er Matten.[2] Die Rinde der Zweige besitzt je nach Population eine sehr variable Behaarung (Indument, Trichome), meist ist sie spärlich kurz, manchmal lang oder lang-drüsig behaart, manchmal auch mit unterschiedlichen Haartypen auf einem Exemplar.

Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.[3] Im unteren Bereich der Zweige stehen die Laubblätter einzeln im oberen Bereich überlappen sie sich.[2] Die Laubblätter sind anfangs behaart und später kahl.[1] Der Blattstiel ist 2 bis 4 mm lang.[2] Die derbe, einfache Blattspreite ist flach und bei einer Länge von 1 bis 3 cm und einer Breite von 0,5 bis 1,5 cm meist verkehrt-lanzettlich oder verkehrt-eiförmig, manchmal schmal-elliptisch mit keilförmigen Spreitengrund.[2] Die Blattflächen können glatt, spärlich flaumig behaart oder verkahlend sein. Die hell-grüne[2] oder grau-grüne Blattunterseite ist netzadrig und nicht drüsig punktiert.[1] Die Blattoberseite ist dunkel-grün und glänzend.[2] Der glatte Spreitenrand ist nicht umgerollt.[1]

Blütenstand und Blüte[Bearbeiten]

Die Blütezeit beginnt am Ende des Erstfrühling[1] und reicht von März bis Juni.[4] Der überhängende, einfache oder einfach-verzweigte, traubige Blütenstand enthält drei bis zehn Blüten.[1] Die Blütenstandsachse weist eine Länge von 0,3 bis 1 cm und einen Durchmesser von über 1 mm auf und ist meist spärlich kurz, manchmal lang oder kurz-drüsig behaart. Die kahlen, nicht anliegenden Tragblätter sind bei einer Länge von 2 bis 6 mm länger als die Knospen, schuppenartig, schmal-dreieckig mit zugespitztem oberen Ende. Der kahle Blütenstiel ist 2 bis 4 mm lang.[2]

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf freien Kelchblätter sind haltbar.[2] Die fünf weißen über rosafarbenen bis rötlichen, 5 bis 6 mm langen[1] Kronblätter sind auf fast ihre gesamten Länge verwachsen. Die Blütenkrone ist krugförmig[2] mit fünf zurückgeschlagenen Kronzipfeln. Es sind zwei Kreise mit je fünf freien Staubblättern vorhanden. Die Staubbeutel besitzen zwei zurückgebogene, fadenförmige Anhängsel und öffnen sich am oberen Ende mit Poren. Die Narbe ist kopfig. Der oberständige Fruchtknoten ist kahl.[2]

Frucht und Samen[Bearbeiten]

Die im August bis Oktober[4] reifen und dann scharlachroten, beerenartigen Steinfrüchte sind bei einem Durchmesser von 6 bis 8 mm kugelig.[2] Die innen mehligen Steinfrüchte enthalten fünf bis sieben einzeln stehende Steinkerne.[4]

Chromosomenzahl[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 13. Es liegt Diploidie mit 2n = 26 oder Tetraploidie mit 2n = 52 vor.[2]

Ökologie[Bearbeiten]

Die Echte Bärentraube ist ein Zwergstrauch,[4] also verholzender Chamaephyt.[1] Die Zweige wachsen horizontal und können selten sich auch bewurzeln. Die Echte Bärentraube wurzelt bis 1 m tief und weist eine Mykorrhiza vom Ericaceen-Typ auf. Bei dieser frostharten Pflanze wird der Jahresgang der Frosthärte durch Anpassung der osmotischen Werte erreicht und durch den Schutz der Schneedecke. Die Lebensdauer eines Exemplares beträgt 100 bis 120 Jahre.[4]

Blütenökologisch handelt es sich um vormännliche „Glockenblumen mit Streueinrichtung“. Haare an der verdickten Staubfadenbasis und an der Innenwand der Krone dienen dem Schutz des Nektars. Stachelig-raue, leicht bewegliche Schwänze an den sich öffnenden Staubbeuteln fördern das Ausstreuen des Pollens. Die Bestäubung erfolgt durch Hummeln, daneben ist auch Selbstbestäubung möglich.[4]

Es findet Verdauungsausbreitung durch Vögel statt. Die Steinfrüchte sind Wintersteher. Die Samen sind Kältekeimer.[4]

Vorkommen[Bearbeiten]

Arctostaphylos uva-ursi ist eine von drei Arten der etwa 66 Arctostaphylos-Arten, die außerhalb von Nordamerika vorkommt. Sie ist sehr weitverbreitet zirkumpolar auf der Nordhalbkugel in Nordamerika sowie Guatemala und Eurasien.[2] Fundorte werden für Island, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark (einschließlich Grönland), das Vereinigte Königreich, Irland, die Niederlande, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Albanien, Mazedonien, Griechenland, Weißrussland, die Baltischen Republiken, den europäischen Teil Russlands, Ukraine, Ciscaucasien, Sibirien, Russlands Fernen Osten, alle kanadischen Provinzen und Territorien, die US-Bundesstaaten Alaska, Connecticut, nördliches Indiana, Maine, Massachusetts, Michigan, New Hampshire, New Jersey, New York, nördliches Ohio, nördliches Pennsylvania, Rhode Island, Vermont, nördliches Illinois, Iowa, Minnesota, North Dakota, westliches South Dakota, Wisconsin, Colorado, Idaho, Montana, Oregon, Washington, Wyoming, Delaware, Virginia, New Mexico, Arizona, Kalifornien, Nevada sowie Utah und Guatemala angegeben.[5]

Im Gesamtverbreitungsgebiet gedeiht Arctostaphylos uva-ursi in Höhenlagen zwischen 0 und 3100 Meter.[2] In Europa kommt die Echte Bärentraube besonders in Gebirgen, beispielsweise den Alpen und Mittelgebirgen Mitteleuropas, in Süd- und Südosteuropa ist sie auf die höheren Lagen der Gebirge beschränkt, in Nordeuropa gedeiht sie auch in tieferen Höhenlagen.[6]

Die Echte Bärentraube bevorzugt trockene, sonnige Zwergstrauchheiden, Bergwälder, lichte Kiefernwälder und geschützte Felsnischen. Sie gedeiht auf sauren, kalk- und nährstoffarmen Böden am besten. Als langsamwachsende Pionierart besiedelt sie beispielsweise nach Bränden und Abholzung Rohböden und Felsen.[6]

Gefährdung und Schutz[Bearbeiten]

In Deutschland gilt die Art als gefährdet und steht auf der Roten Liste gefährdeter Arten (Kategorie 2: stark gefährdet).[1] Es gilt zu ihrem Schutz die EG-Verordnung (338/97): Anhang D (zum Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten), die beispielsweise Ein- und Ausfuhr beschränkt.

Nutzung und Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Die Echte Bärentraube wird in vielen Ländern der Welt angebaut.[5]

Echte Bärentraube in Form der Blattdroge (Uvae ursi folium)
Illustration aus Otto Wilhelm Thomé: Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Die Blätter enthalten unter anderem Arbutin, Gerbstoffe, Flavone und Glykoside. Insbesondere das Arbutin, aber auch die Gerbstoffe, wirken antibakteriell. [7]

Pharmazie[Bearbeiten]

Die Laubblätter der Echten Bärentraube werden getrocknet, ganz oder geschnitten zur Droge verarbeitet und dann meist Bärentraubenblätter, selten Achelblätter, Achelkraut, Bärenkraut, Moosbeerenblätter, Sandblätter, Steinbeerenblätter, Wolfsbeerenblätter (Folia Uvae-ursi, Uvae ursi folium)[7] genannt. Aus den getrockneten Blättern wird ein Tee gebrüht.[8][9]

Naturheilkunde[Bearbeiten]

Volksheilkundlich werden die Blätter der Echten Bärentraube bzw. daraus hergestellte Zubereitungen insbesondere bei Harnwegsinfektionen, aber auch bei Durchfall, bei Gallengangsbeschwerden und als Wehenmittel eingesetzt. Für eine therapeutische Wirksamkeit besteht kaum Evidenz.[10] Jüngere Studien legen nahe, dass die Basizität des Harns für die Freisetzung des antibakteriell wirksamen Hydrochinons aus Arbutin eine geringere Rolle spielt als früher angenommen.[10] Die Einnahme sollte nicht länger als acht Tage und nicht öfter als fünf Mal im Jahr erfolgen, da das aus dem Arbutin entstehende Hydrochinon potenziell krebserregend ist und auch eine Schädigung der Leber möglich ist. Die in den Blättern enthaltenen Gerbstoffe können den Magen reizen und führen bei Überdosierung zu Verstopfung. Die Einnahme während Schwangerschaft, Stillzeit sowie bei Kindern unter zwölf Jahren wird nicht empfohlen.[11][7]

Nahrungsmittel[Bearbeiten]

Die Steinfrüchte werden roh oder gegart gegessen. Sie schmecken roh fade, trocken und mehlig, aber sind nach dem Kochen süßer. Sie sind eine gute Kohlenhydratquelle. Es können beispielsweise kühle Getränke hergestellt werden. Getrocknet können sie gelagert werden.[8] Die mehligen Früchte können zu Sirup oder Marmelade verarbeitet werden.[12][13]

Färben und Gerben[Bearbeiten]

Wegen des hohen Gerbstoffgehalts wurden die Blätter der Bärentraube früher auch zum Gerben von Leder genutzt. Der gelbe Farbstoff aus den Blättern benötigt keine Zugabe von Beizmitteln. Aus den Früchten kann ein grau-brauner Farbstoff gewonnen werden (Färberpflanze).[8]

Zierpflanze und Erosionsschutz[Bearbeiten]

Einige Sorten werden als frostharte Zierpflanzen[5] verwendet, beispielsweise für Steingärten oder auf Mauern. Die Bärentraube kann auch gut an der Küste gepflanzt werden.[14] Auch als Erosionsschutz beispielsweise an sandigen Bereichen wird Echte Bärentraube gepflanzt.[8][13]

Krankheiten an der Bärentraube[Bearbeiten]

Auf der Bärentraube wurden mehrere Arten der pathogenen Eipilze der Gattung Phytophthora nachgewiesen, darunter Phytophthora ramorum, Phytophthora cactorum, Phytophthora cinnamomi, Phytophthora citricola, Phytophthora citrophtora und Phytophthora nicotianae.[15]

Die beiden Nacktbasidien Exobasidium sydowianum und Exobasidium uvae-ursi befallen ebenfalls die Bärentraube. Durch erstere Art verfärben sich die Blätter zuerst rot, dann rot-braun. Exobasidium uvae-ursi befällt die Jahrestriebe, die blutrot und dicht verzweigt sind.[16]

Systematik[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung dieser Art unter dem Namen (Basionym) Arbutus uva-ursi erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, S. 395.[17] Die Neukombination zu Arctostaphylos uva-ursi erfolgte 1825 durch Kurt Sprengel in Systema Vegetabilium, editio decima sexta, 2, S. 287.[18] Das Artepitheton uva-ursi heißt übersetzt Bärentraube.

Weitere Synonyme für Arctostaphylos uva-ursi (L.) Spreng. sind: Arbutus buxifolia Stokes, Arctostaphylos adenotricha (Fernald & J.F.Macbr.) Á.Löve, D.Löve & B.M.Kapoor, Arctostaphylos coloradensis Rollins, Arctostaphylos nevadensis var. coloradensis (Rollins) H.D.Harr., Arctostaphylos officinalis Wimm. & Grab., Arctostaphylos procumbens E.Mey., Arctostaphylos uva-ursi fo. adenotricha (Fernald & J.F.Macbr.) P.V.Wells, Arctostaphylos uva-ursi fo. stipitata (Packer & Denford) P.V.Wells, Arctostaphylos uva-ursi subsp. adenotricha (Fernald & J.F. Macbr.) Calder & Roy L.Taylor, Arctostaphylos uva-ursi subsp. coloradensis (Rollins) Roof, Arctostaphylos uva-ursi subsp. stipitata Packer & Denford, Arctostaphylos uva-ursi var. adenotricha Fernald & J.F. Macbr., Arctostaphylos uva-ursi var. stipitata (Packer & Denford) Dorn, Daphnidostaphylis fendleri Klotzsch, Mairania uva-ursi (L.) Desv., Uva-ursi buxifolia (Stokes) Gray, Uva-ursi procumbens Moench, Uva-ursi procumbens var. adenotricha (Fernald & J.F.Macbr.) D.Löve, Uva-ursi uva-ursi (L.) Britton, Uva-ursi uva-ursi (L.) Cockerell.[5]

Es gibt mindestens zwei Unterarten[2] von Arctostaphylos uva-ursi:[19]

  • Arctostaphylos uva-ursi (L.) Spreng. subsp. uva-ursi
  • Arctostaphylos uva-ursi subsp. coactilis (Fernald & J.F.Macbr.) Á.Löve & al., Syn.: Arctostaphylos uva-ursi var. coactilis Fernald & J.F.Macbr., Uva-ursi procumbens var. coactilis (Fernald & J.F.Macbr.) Moldenke, Arctostaphylos uva-ursi fo. coactilis (Fernald & J.F.Macbr.) P.V.Wells

Trivialnamen[Bearbeiten]

Für diese Art gibt es, zum Teil nur regional, auch die Trivialnamen: Bärbenerstaude (Bern), Bärentraube, Bewell (Pommern), Wilder Buchs (Berner Oberland), Jackaspapuk (Schlesien), Jakaslapuk (Schlesien), Mehlbeere (so werden viele Pflanzenarten genannt), Möhrbeere (Celle), Moosbeere (Frankfurt (Oder)) (so werden mehrere Pflanzenarten genannt), Rausch (Tirol), Rauschgranten (Tirol), Sandbeere, Soltebeerenbläder (Rendsburger Apotheke), Steinbeere und Wolfsbeere.[20]

Quellen[Bearbeiten]

  • V. Thomas Parker, Michael C. Vasey & Jon E. Keeley: Arctostaphylos: Arctostaphylos uva-ursi, S. 414 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 8 - Paeoniaceae to Ericaceae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2009, ISBN 978-0-19-534026-6 (Abschnitt Beschreibung und Verbreitung)
  •  Xaver Finkenzeller, Jürke Grau: Alpenblumen. Erkennen und bestimmen (= Steinbachs Naturführer). Mosaik, München 2002, ISBN 3-576-11482-3.
  •  Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer, Manfred A. Fischer (Hrsg.): Exkursionsflora von Österreich. Eugen Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Echte Bärentraube. In: FloraWeb.de. zuletzt abgerufen am 24. Februar 2013
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p V. Thomas Parker, Michael C. Vasey & Jon E. Keeley: Arctostaphylos: Arctostaphylos uva-ursi, S. 414 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 8 - Paeoniaceae to Ericaceae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2009, ISBN 978-0-19-534026-6
  3. V. Thomas Parker, Michael C. Vasey & Jon E. Keeley: Eintrag bei Jepson eFlora.
  4. a b c d e f g  Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Porträt. 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.
  5. a b c d Arctostaphylos uva-ursi im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 26. Februar 2013.
  6. a b WWF Heilpflanzen Hintergrundinformation: Echte Baerentraube - PDF.
  7. a b c Bärentraubenblätter - Uvae Ursi folium - Datenblatt von pharmakobotanik.de. zuletzt abgerufen am 26. Februar 2013
  8. a b c d Eintrag bei Plants for A Future. zuletzt abgerufen am 26. Februar 2013
  9. Bearberry - Datenblatt bei A Modern Herbal. zuletzt abgerufen am 27. Februar 2013
  10. a b Europäische Arzneimittelagentur, Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel: Assessment report on Arctostaphylos uva-ursi (L.) Spreng., folium, vom 31. März 2011. (PDF; 750 kB)
  11. Eberhard Teuscher: Biogene Arzneimittel, 6. Auflage
  12. Dericks-Tan, Vollbrecht: Auf den Spuren der Wildfrüchte in Europa, ISBN 978-3-00021129-4, Abadi-Verlag 2009. S. 40
  13. a b SPECIES: Arctostaphylos uva-ursi - Datenblatt des US Forest Service. zuletzt abgerufen am 27. Februar 2013
  14.  Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 107.
  15. R. G. Linderman, E. A. Davis & J. L. Marlow: Response of Selected Nursery Crop Plants to Inoculation with Isolates of Phytophthora ramorum and Other Phytophthora Species. In: Hort Technology, Vol. 16, 2006, S. 188–189: [1]
  16. Svengunnar Ryman & Ingmar Holmåsen: Pilze. Bernhard Thalacker Verlag, Braunschweig 1992, S. 72, ISBN 3-8781-5043-1.
  17. Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  18. Arctostaphylos uva-ursi bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis. Abgerufen am 26. Februar 2013.
  19. Eintrag bei Euro+Med: B. Valdés mit Beteiligung von E. von Raab-Straube, & G. Parolly, 2009: Ericaceae. – In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. zuletzt abgerufen am 26. Februar 2013
  20. Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 38, online.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Echte Bärentraube – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Echte Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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