Eisenmangel

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Dieser Artikel behandelt Eisenmangel bei Menschen, zu Mangelerscheinungen bei Pflanzen siehe Chlorose.
Klassifikation nach ICD-10
E61.1 Eisenmangel
D50.0 Eisenmangelanämie nach Blutverlust (chronisch)
Posthämorrhagische Anämie (chronisch)
D50.1 Sideropenische Dysphagie
Kelly-Paterson-Syndrom
Plummer-Vinson-Syndrom
D50.8 Sonstige Eisenmangelanämien
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Eisenmangel oder Sideropenie (griechisch σίδηρος síderos „Eisen“ und πενία, penía „Mangel“) bedeutet einen Mangelzustand des Organismus an Eisen. Ein Eisenmangel ist häufig symptomlos. Treten die Symptome eines Eisenmangels vor der Anämie auf, spricht man von Sideropenie. Der menschliche Körper enthält etwa 2 bis 4 Gramm Eisen. Ungefähr 60 Prozent davon sind an Hämoglobin, den roten Blutfarbstoff gebunden. Die restlichen 40 Prozent des Eisenbestandes sind an Ferritin, Hämosiderin, Myoglobin und Enzyme gebunden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Häufigste Ursachen [Bearbeiten]

Die häufigsten Ursachen des Eisenmangels sind Mangelernährungen und Blutungen.

Säuglinge, die Milchersatzprodukte auf Kuhmilchbasis erhalten, zumindest wenn diese nicht mit Eisen angereichert sind, sind stärker gefährdet als gestillte Säuglinge, denn Kuhmilch ist eisenärmer als menschliche Muttermilch und weist eine deutlich schlechtere Resorptionsrate auf. Entgegen landläufiger Meinung erkranken Vegetarier nicht häufiger an Eisenmangelanämie als Mischköstler. Dabei sind möglicherweise Ovo-Lakto-Vegetarier stärker gefährdet als Veganer, da Kuhmilchprodukte nicht nur eisenarm sind, sondern ebenso wie Eier die Eisenresorption hemmen. Häufig wird behauptet, dies sei der Grund, warum Kalbfleisch so hell sei: Die Tiere werden in einem Alter, in dem sie in der Natur längst angefangen hätten zu äsen, fast ausschließlich mit Milch gefüttert. So bleibt ihnen der Eisengehalt des Grases und anderen Blattmaterials unzugänglich, und sie werden anämisch. Die Farbe des Fleisches ist jedoch hauptsächlich abhängig vom Gehalt an Myoglobin. Da Muskelzellen aber, im Gegensatz zu Erythrozyten, nicht nach 120 Tagen erneuert werden müssen, bleibt der Myoglobin-Gehalt des Muskels über lange Zeit konstant. Die Farbe des Fleisches ist daher eher abhängig von anderen Faktoren, wie genetischer Disposition, Alter, Bewegung und Schlachtgewicht.

Blutungen kommen bei Männern und Frauen häufig im Magen-Darm-Trakt, häufig auch als Blutungen von Tumoren vor, bei jungen Frauen kann auch eine zu starke Menstruation Ursache der Eisenmangelanämie sein. In der Schwangerschaft ist der Eisenbedarf sogar um fast 100 % erhöht. Auch regelmäßige Blutspender haben einen erhöhten Bedarf, da durch die Entnahme von etwa einem halben Liter Blut auch ca. 250 mg Eisen verloren gehen.

Krankheiten, die mittels häufiger, regelmäßiger Aderlässe behandelt werden wie etwa die Polycythaemia vera verursachen bei den Patienten gezielt einen Eisenmangel. Bei der Blutkrankheit Polycythaemia Vera werden zuviele Blutkörperchen produziert. Der durch Aderlässe gewollt herbeigeführte Eisenmangel führt zu einer gewünschten Reduktion der Blutkörperproduktion.

Symptome und Folgeerkrankungen [Bearbeiten]

Folgende Symptome und Folgeerkrankungen gelten als typisch:[2]

Untersuchungsmethoden [Bearbeiten]

Maßgeblich zum Ausschluss oder Beweis von Eisenmangel ist die Bestimmung des Ferritinwerts im Blut. Der Eisenwert ist hierfür nicht geeignet, weil er zu sehr schwankt.[3]

Behandlung [Bearbeiten]

Lebensmittel Eisen (mg/100 g)
Kardamom Gewürz 100
Petersilie, getrocknet 97,8
Grüne Minze, getrocknet 87,5
Sauerampfer getrocknet 81,7
Süßholz 41,4
Zimt 38,1
Brennnesseln, getrocknet 32,2
Schweineleber 22,1
Thymian, getrocknet 20,0
Spirulina getrocknet 20,0
Bierhefe getrocknet 20,0
Sojamehl 15,0
Kakaopulver stark entölt 14,5
Zuckerrübensirup 13,0
Kakaopulver schwach entölt 12,5
Texturiertes Soja 12,5
Kürbiskerne 11,2
Ingwer Pulver 11,5
Sesam 10,0
Schweineniere 10,0
Mohn 9,5
Pinienkerne 9,2
Hirse 9,0
Sojabohnen 8,6
Sauerampfer frisch 8,5
Leinsamen 8,2
Kalbsleber 7,9
Amarant 7,6
Linsen 6,9
Pfifferlinge 6,5
Blutwurst 6,4
Sonnenblumenkerne 6,3
Weiße Bohnen 6,1
Persipan Rohmasse 6,1
Hafer 5,8
Austern 5,8
Petersilie frisch 5,5
Dill frisch 5,5
Leberwurst 5,3
Aprikosen, getrocknet 3,8
Erbsen 5,0
Molkenkäse 5,0
Roggen 4,9
Knäckebrot 4,7
Haferflocken 4,6
Gerste 4,5
Grünkern 4,2
Spinat 4,1
Brennnessel 4,1
Mandel 4,1
Corned Beef 4,1
Sojasauce 3,9
Haselnuss 3,8
Topinambur frisch 3,7
Vollkornbrot 3,3
Rindfleisch 3,2
Löwenzahn frisch 3,1
Schweinefleisch 3,0
Geflügel 2,6
Fenchel 2,5
Kalbfleisch 2,2
Thunfisch 1,2
Rote Beete 0,93
Rote Beete Saft 0,87
Lachs 0,7

Vermehrtes Angebot von Eisen [Bearbeiten]

Durch eine eisenreiche Ernährung kann einer Unterversorgung vorgebeugt werden. Sofern eine ausreichende Versorgung allein aus der Nahrung sichergestellt werden kann, ist eine Einnahme von Eisenpräparaten nicht anzuraten, denn diese können leicht überdosiert werden. Immer wieder kommt es auch zu schweren Vergiftungen, wenn kleine Kinder an solche Präparate gelangen und sie in großen Mengen zu sich nehmen. Ab ca. 500−1000 mg verzehrtem Eisen kann ein Kleinkind schwerwiegend vergiftet werden, 2000 bis 3000 mg können tödlich sein. Diesen Gehalt weisen bereits 20−30 hochdosierte (100 mg/Dosis) Kapseln oder Tabletten auf. Derartige Dosen lassen sich nicht durch die normale Nahrung erreichen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Eisenzufuhr je nach Alter und Geschlecht von 10 bis 12 mg/Tag. Für die Stillzeit werden 20 mg, während der Schwangerschaft 30 mg/Tag empfohlen. Bei Eisenmangel nimmt die Eisenaufnahme im Darm zu, bei hoher Eisenaufnahme sinkt sie ab. Bei zu hoher Eisenaufnahme kann diese körpereigene Regulierung allerdings nicht vor Eisenüberladung und/oder Vergiftung schützen.

Zu den Folgen der erhöhten Aufnahme eisenhaltiger Verbindungen im pflanzlichen Organismus siehe Eisentoxizität.

Verbesserte Resorption von Eisen [Bearbeiten]

Eine indische Studie an 54 unter Eisenmangel leidenden vegetarisch ernährten Kindern zeigte, dass Eisenmangel durch verbesserte Vitamin-C-Zufuhr behandelt werden kann. Nachdem − ohne sonstige Änderung der Ernährungsgewohnheiten − 60 Tage lang zu Mittagessen und Abendessen 100 mg Vitamin C (Ascorbinsäure) zugegeben wurden, trat bei allen Probanden der mit Vitamin C versorgten Gruppe eine deutliche Besserung des Hämoglobinstatus ein. Die Mehrzahl dieser Kinder wurde sogar vollständig gesund.[4]

Die Menge von 100 mg Vitamin C ist beispielsweise in ca. 200 ml frisch gepresstem Orangensaft, 100 g Brokkoli oder wenigen Streifen roter Paprika enthalten, jedoch reicht auch die Hälfte aus, um eine große Steigerung der Resorption zu bewirken. Allerdings nur, wenn zwischen dem Verzehr von ascorbinsäurehaltigen Lebensmitteln und eisenreichen Lebensmitteln höchstens einige Stunden vergehen, das Vitamin C sich also noch im Verdauungstrakt befindet. Optimal ist die Einnahme zur gleichen Mahlzeit.

Förderstoffe der Eisenresorption[5]
  • Vitamin C ist der wirksamste bekannte Förderstoff der Eisenresorption. Er vermag den eisenhemmenden Effekt vieler Hemmstoffe vollständig aufzuheben.
  • weitere organische Säuren wie Äpfelsäure, Weinsäure und Zitronensäure; möglicherweise auch Essigsäure und Milchsäure
  • schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein
  • Phytase, die durch Fermentation oder langes Wässern von Getreide aktiviert werden kann
  • tierisches Protein aus Muskelgewebe
  • Fruktose (Fruchtzucker), in schwächerem Maß auch andere Zucker

Allgemein sind dies also vor allem die Inhaltsstoffe von Früchten und Fruchtgemüsen sowie Kohlgemüse.

Hemmstoffe der Eisenresorption[5]

Die hemmende Wirkung natürlich vorkommender Ballaststoffe auf die Eisenresorption geht wahrscheinlich auf ebenfalls darin vorhandene Phytin- beziehungsweise Oxalsäure zurück. In reiner Form ist dagegen kaum eine negative Wirkung von Ballaststoffen feststellbar.

Medikamentöse Therapie [Bearbeiten]

Da ein überhöhter Ferritinspiegel insbesondere zu einer Schädigung des Herzmuskels (Herzinsuffizienz), der Leber (Zirrhose) sowie der Pankreas (Diabetes mellitus) führt, sollte eine medikamentöse Therapie nur dann erfolgen, wenn ein Eisenmangel nachgewiesenermaßen behandlungsbedürftig ist und nicht durch Ernährungsfaktoren wie eine gezielte Steuerung der Nahrungszusammensetzung behoben werden kann. Dazu gehört sowohl die Kombination eisenhaltiger, mit die Eisenresorption fördernden Nahrungsmitteln, als auch die Vermeidung der gleichzeitigen Aufnahme eisenhaltiger Nahrung und die Eisenresorption hemmender Substanzen.[5] Bei der Einnahme von Eisenpräparaten treten häufig gastrointestinale Beschwerden (Bauchschmerz) als Nebenwirkung auf. Daher wird meist empfohlen, solche Medikamente zu den Mahlzeiten einzunehmen. Aufgrund der Häufigkeit solcher Nebenwirkung sind, insbesondere für Kinder, verschiedene Eisenpräparate im Angebot, die eine bessere Verträglichkeit versprechen. Eine weitere, unproblematische Nebenwirkung der Einnahme von Eisenpräparaten, ist eine dunkle Verfärbung des Stuhls während der Therapie, da der größte Teil des Eisens wieder ausgeschieden wird. Für die Kontrolle des Erfolgs einer Eisentherapie ist der Ferritinspiegel im Blut zu kontrollieren, da nur dieser Wert einen Aufschluss über den Füllungsgrad der körpereigenen Eisenspeicher gibt. Diese füllen sich nur langsam, über Monate hinweg, während der Eisengehalt im Blut bei einer Einnahme von Eisenpräparaten schnell ansteigt. Falls Eisentabletten nicht vertragen werden oder das Eisen im Darm nicht genügend resorbiert wird, kann Eisen auch als Infusion zugeführt werden. Hier gibt es verschiedene Formulierungen, z. B. als Eisengluconat oder Eisen(III)-hydroxid-Saccharose-Komplex (40−200 mg Eisen pro Infusion) oder neuerdings auch als Eisen-Carboxymaltose (500−1000 mg Eisen pro Infusion). In der Regel sind mehrere Infusionen zur Behebung des Eisenmangels nötig.

Vegetarische Ernährung und Eisen [Bearbeiten]

Mit Ausnahme der Leber, die einen besonders hohen Eisenanteil aufweist, sind die Eisengehalte von Fleisch und einer Reihe gängiger pflanzlicher Nahrungsmittel vergleichbar. Die Aufnahme von Hämeisen, wie es im Fleisch vorkommt, erfolgt zwar prinzipiell zu einem deutlich höheren Grad, als die Resorption von Eisen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln, die Bedeutung dieses Zusammenhangs für die Eisenversorgung beim Menschen wird aber oft erheblich überschätzt. Zum einen liegen auch im Fleisch nur 40 % des Eisens als besonders gut verwertbares Hämeisen vor. Zum anderen sind Faktoren, die eine Eisenaufnahme allgemein hemmen oder fördern, wichtiger als diese prinzipiellen Unterschiede. Besonders große Bedeutung besitzt hier bereits die Eigenregulation der Eisenaufnahme im menschlichen Organismus. Bei gefüllten Eisenspeichern liegt die Eisenresorption beim Anteil des Hämeisens aus Fleisch bei rund 20 %, die Resorption von pflanzlichem Eisen dagegen nur zwischen 3 und 8 Prozent. Bei Eisenmangel kann die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Nahrungsquellen aber ebenfalls bis auf 20 % ansteigen, beim Hämeisen auf 35 %.[5]

Ein weiterer Aspekt ist, dass die Eisenaufnahme von Hämeisen bereits bei einer üblichen Mischkost durch Eisenresorption hemmende Bestandteile wie Tannine, Phytinsäure oder Oxalate stark eingeschränkt wird, während sich die Aufnahme des pflanzlichen Eisens beispielsweise durch die Anwesenheit tierischer Proteine verbessert. Bei einer vegetarischen Ernährung ist dagegen die fördernde Wirkung von Nahrungsbestandteilen wie Ascorbinsäure (Vitamin C) auf die Eisenaufnahme von erheblicher Bedeutung. Eine vegetarische Ernährung kann daher als Ursache für einen Eisenmangel ausgeschlossen werden. Ernährungsbedingter Eisenmangel kann nur durch eine ungünstige Nahrungszusammensetzung, unabhängig von der Kostform verursacht werden.

Eine Vielzahl pflanzlicher Nahrungsmittel enthält sehr viel Eisen. Hierzu zählen neben Gewürzen (wie getrockneter Koriander, Petersilie, schwarzer Pfeffer und Zimt), die typischerweise nur in geringem Umfang verzehrt werden, vor allem Roggenvollkorn, Haferflocken, Weizenvollkorn, Feldsalat, Erbsen und Broccoli, Ölsaaten (z. B. Sesam und Mohn) und Nüsse. Beispielsweise enthalten weiße Bohnen und Sojabohnen auf 100 kcal bis zu achtmal so viel Eisen wie Rindfleisch. Gleichzeitig reagiert Nonhäm-Eisen, wie es in pflanzlichen Lebensmitteln, Milch und Eiern vorkommt, stärker auf gleichzeitig in der Nahrung aufgenommene Förder- und Hemmstoffe sowie auf die Regulationsmechanismen des Körpers.

Durch mikrobielle Fermentation von Getreide wird das enthaltene Enzym Phytase aktiviert, das die ebenfalls vorhandene und die Eisenresorption hemmende Phytinsäure abbaut. Deswegen sind unter Hefeteigführung und speziell Sauerteigführung gebackene Vollkornbrote eine bessere Eisenquelle als mit mineralischen Backtriebmitteln hergestellte Brote.

Beispiele für Kombinationen mit gutem Eisenangebot und Gehalt an Stoffen, die die Eisenresorption fördern
  • Bohneneintopf (eisenreiche Hülsenfrüchte) mit Kartoffeln und Paprika (ascorbinsäurehaltig)
  • Bohnenpfanne mit Sauerkraut (Ascorbinsäure + Milchsäure)
  • Vollkorn-Sauerteigbrot (eisenreich, Milchsäure) mit Hagebuttenmarmelade (Ascorbinsäure + Zucker)
  • Hummus enthält Kichererbsen, Sesam und oft Petersilie (alle eisenreich) + Zitronensaft (Ascorbinsäure)

Literatur [Bearbeiten]

  • A. Draper, E. Wheeler: The diet and food choice of vegetarians in Greater London. Centre of Human Nutrition, London 1989.
  • B. Anderson, et al.: The iron and zinc status of long-term vegetarian women. In: American Journal of Clinical Nutrition. 6/34/1981, S. 1042–1048 PMID 7234735.
  • S. Seshadri, A. Shah, S. Bhade: Haematologic response of anaemic preschool children to ascorbic acid supplementation. Hum Nutr Appl Nutr. 1985 Apr;39(2) PMID 4019257.
  • Gerd Herold: Innere Medizin. Köln 2007.

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Umschau /Braus Verlag. 1. Auflage, 2001.
  2. Herold: Innere Medizin. Köln 2007, S. 24.
  3. Thomas, Lothar et. al: Neue Parameter zur Diagnostik von Eisenmangelzuständen: Schlusswort. In: Dtsch Arztebl 2005; 102 (42): A-2878. Bundesärztekammer, 25. August 2009, abgerufen am 20. September 2010 (pdf, 35 kB): „Ferritin ist bei Verdacht auf Eisenmangel immer zu bestimmen; der Eisenwert (ist) zur Diagnose der Eisenmangelanämie obsolet“.
  4. S. Seshadri, A. Shah, S. Bhade: Haematologic response of anaemic preschool children to ascorbic acid supplementation. Hum Nutr Appl Nutr. 1985 Apr;39(2):151–4. PMID 4019257.
  5. a b c d  Elmadfa, I.; Leitzmann, C.: Ernährung des Menschen. 4 Auflage. Eugen Ulmer GmbH & Cie, 2004, ISBN 3-8252-8036-5.
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