Friaul-Julisch Venetien

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Friaul-Julisch Venetien
Wappen der Region Friaul-Julisch Venetien Flagge der Region Friaul-Julisch Venetien
Basisdaten
Hauptstadt: Triest
Amtssprachen: Italienisch; Deutsch, Furlanisch und Slowenisch sind anerkannte Minderheitensprachen.
Provinzen: Görz, Pordenone, Triest, Udine
Fläche: 7.856,48 km² (17.)
Einwohner: 1.229.363 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 156 Einwohner/km²
Website: www.regione.fvg.it
ISO 3166-2: IT-36
Präsident: Debora Serracchiani (PD)
Karte
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Friaul-Julisch Venetien, italienisch amtlich Regione Autonoma Friuli-Venezia Giulia, furlanisch Friûl Vignesie Julie, slowenisch Furlanija Julijska krajina, ist eine autonome Region im äußersten Nordosten Italiens. Friaul-Julisch Venetien hat eine Fläche von 7.856 km² und 1.229.363 Einwohner (Stand 31. Dezember 2013). Hauptstadt der Region ist Triest.

Geographie[Bearbeiten]

Friaul-Julisch Venetien setzt sich aus den Gebieten des Friauls (über 90 % der Gesamtfläche der Region) und dem bei Italien verbliebenen Teil Julisch Venetiens zusammen. Die historische Region Julisch Venetien erstreckt sich auch auf die gesamte Halbinsel Istrien und auf Teile Dalmatiens, die nach dem Zweiten Weltkrieg Jugoslawien zugeschlagen wurden.

Während das Friaul von der furlanischen Sprache und Kultur gekennzeichnet ist, sind in Julisch Venetien venezianische Einflüsse vorherrschend. Selbst der Name Julisch Venetien wurde vom italienischen Linguisten Graziadio Isaia Ascoli aufgrund der Tatsache geprägt, dass ein Großteil des Gebietes, mit Ausnahme des österreichischen Hafens Triest, über Jahrhunderte der Republik Venedig angehört hatte.

Die autonome Region Friaul-Julisch Venetien liegt am Adriatischen Meer und grenzt im Norden an Kärnten (Österreich), im Osten an Slowenien, im Westen an Venetien. Das Gebiet wird von Berglandschaften – Friaulische Dolomiten, Karnische Alpen, Julische Alpen – geprägt (42,5 %), weitere 19,3 % der Fläche sind hügelig (Collio-Gebiet), auf die restlichen 38,1 % erstreckt sich die Poebene. Wichtigste Flüsse sind der Tagliamento und der Isonzo, an dessen Verlauf im Ersten Weltkrieg zwölf Isonzoschlachten geschlagen wurden.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Die Provinzen

Die Region ist in vier Provinzen mit 219 Gemeinden unterteilt. Die Provinzen Pordenone (erst 1968 errichtet) und Udine sowie ein kleiner Teil der Provinz Görz bilden das Friaul, der Großteil der Provinz Görz und die Provinz Triest bilden den heute noch italienischen Teil von Julisch Venetien.

Provinz Fläche (km²) Einwohnerzahl
(31. Dezember 2013)
Bevölkerungs-
dichte (Einw./km²)
Provinz Görz 466 141.076 303
Provinz Pordenone 2273 314.644 138
Provinz Triest 212 235.700 1112
Provinz Udine 4905 537.943 110

Die größten Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern sind in der Folge aufgelistet (Quelle Istat, 31. Dezember 2007).

Gemeinde Einwohner Provinz
Triest 205.356 TS
Udine 97.880 UD
Pordenone 50.851 PN
Görz 36.110 GO
Monfalcone 27.825 GO
Sacile 19.719 PN
Cordenons 18.340 PN
Codroipo 15.442 UD
Porcia 15.077 PN
San Vito al Tagliamento 14.972 PN
Azzano Decimo 14.457 PN
Tavagnacco 13.985 UD
Muggia 13.417 TS
Latisana 13.409 UD
Cervignano del Friuli 13.221 UD
Ronchi dei Legionari 11.946 GO
Spilimbergo 11.900 PN
Maniago 11.804 PN
Cividale del Friuli 11.547 UD
Gemona del Friuli 11.171 UD
Fiume Veneto 11.081 PN
Fontanafredda 10.939 PN
Tolmezzo 10.663 UD

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Friaul und Julisch Venetien

Das Friaul wurde 1866 als Folge des dritten Unabhängigkeitskrieges in das Königreich Italien eingegliedert. Weil das mit Italien verbündete Preußen Österreich in der Schlacht von Königgrätz besiegt hatte, musste Österreich das Friaul an Frankreich (das eine - wenn auch nicht unbedingt neutrale, sondern eher mit dem werdenden Einheitsstaat sympathisierende - Vermittlerrolle einnahm) abtreten, das es dann an Italien weitergab.

Julisch Venetien (insbesondere die Hafenstadt Triest mit der istrischen Halbinsel, Zara und einige Inseln Dalmatiens) musste Österreich als Folge des Ersten Weltkrieges entsprechend dem Vertrag von Saint-Germain an Italien abtreten. 1924 wurde auch Fiume (das heutige Rijeka) italienisch.

Das am 21. Oktober 1939 zwischen Hitler und Mussolini abgeschlossene Abkommen zur Umsiedlung der deutschen Minderheiten in Norditalien betraf neben den Südtirolern auch die Bewohnern des Kanaltals, von Sauris und Timau. Der Verlauf des Krieges behinderte jedoch die Umsiedlung, und viele ausgewanderte Optanten kehrten danach in ihre Heimatdörfer zurück.

Nach der Niederlage Italiens im Zweiten Weltkrieg wurde die italienische Zugehörigkeit des Friauls nicht in Frage gestellt, sehr wohl aber die von Julisch Venetien. Ein Großteil Istriens wurde sofort Jugoslawien zugeschlagen, in dessen Folge bis zu 350.000 Italiener vertrieben wurden. Etliche fielen schon während und nach dem Krieg den Foibe-Massakern zum Opfer.

Komplizierter gestaltete sich das Schicksal von Triest. Am 10. Februar 1947 wurde in Paris der Friedensvertrag mit den Alliierten unterzeichnet, der die Errichtung des Freien Territoriums Triest unter dem Schutz der Vereinten Nationen vorsah. Das Territorium sollte in zwei Zonen eingeteilt werden:

  • Zone A im Norden mit einer Fläche von 222,5 km² und 262.000 Einwohnern umfasste hauptsächlich Triest und wurde von britischen und US-amerikanischen Soldaten besetzt.
  • Zone B mit einer Fläche von 515,5 km² und 71.000 Einwohnern umfasste den Nordwesten Istriens und wurde von der Jugoslawischen Volksarmee besetzt.

Formell entstand das Freie Territorium Triest am 15. September 1947, dem Tag des Inkrafttretens des Friedensvertrags. Nachdem sich die Alliierten auch sieben Jahre nach Gründung des Territoriums im UN-Sicherheitsrat nicht auf die Nominierung eines Gouverneurs einigen konnten und sich die innere Zonenteilung des Territoriums vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs zunehmend verfestigte, zeigte sich das Scheitern des Versuchs, einen neutralen, multiethnischen Freistaat Triest zu schaffen. Ohne einen gemeinsamen Gouverneur konnte eine einheitliche und von den Besatzungsmächten unabhängige Verwaltung nicht etabliert werden. Dies erkannten schlussendlich auch die Alliierten – sie beendeten das Triestiner Experiment.

Am 5. Oktober 1954 wurde in London von den Regierungen Italiens, Großbritanniens, der USA und Jugoslawiens ein Memorandum unterzeichnet, mit dem die Zivilverwaltung in Zone A „provisorisch“ an Italien und in Zone B an Jugoslawien übergeben wurde (mit nur geringfügigen Grenzänderungen). Italien sicherte den Fortbestand Triests als Freihafen gemäß den Bestimmungen des Friedensvertrags zu. Das Memorandum wurde auch vom UN-Sicherheitsrat angenommen. Mit der Übergabe der Verwaltung in Zone A an Italien durch die Alliierte Militärregierung am 26. Oktober 1954 hörte das Freie Territorium Triest auf zu bestehen. Endgültig zwischen Italien und Jugoslawien aufgeteilt wurde das Gebiet des früheren Freien Territoriums Triest erst am 10. November 1975 mit dem Vertrag von Osimo.

Die Region Friaul-Julisch Venetien entstand schließlich 1963 und wurde ähnlich wie Trentino-Südtirol mit einem Sonderstatut versehen, um den Schutz insbesondere der slowenischen Minderheit zu gewährleisten und die wirtschaftliche Entwicklung eines Gebietes zu fördern, das sich zum damaligen Zeitpunkt an der Grenze zum Eisernen Vorhang befand. Als regionale Hauptstadt wurde Triest gewählt, was bei der furlanischen Bevölkerungsgruppe mit Unmut aufgenommen wurde. Die Regierung in Rom wollte aber der seit Ende des Ersten Weltkrieges kriselnden Stadt zur alten Pracht wiederverhelfen. Tatsächlich gehört Triest heute zu den italienischen Städten mit der höchsten Lebensqualität.

Das Friaul wurde 1976 von einem schweren Erdbeben erschüttert, das in ganz Norditalien und im benachbarten Jugoslawien zu spüren war. Die Katastrophe ereignete sich am Abend des 6. Mai und traf vor allem das Gebiet nördlich von Udine. 965 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 45.000 wurden obdachlos.

Bevölkerung und Sprache[Bearbeiten]

In der Region ist Italienisch Amtssprache und wird von der ganzen Bevölkerung gesprochen, als erste oder zweite Muttersprache.

Die vier regionalen Sprachen am Sitz der Regionalrates in Triest

Aufgrund des Staatsgesetzes 482/99 werden das Deutsche, das Furlanische und das Slowenische als geschützte Minderheitensprachen anerkannt.

Deutsch[Bearbeiten]

Ein Osttiroler Dialekt wird in Sauris/Zahre gesprochen, während im Kanaltal, im Ortsteil Timau/Tischelwang der Gemeinde Paluzza, in Tarvisio/Tarvis, in Malborghetto Valbruna/Malborgeth-Wolfsbach und in Pontebba/Pontafel kärntnerische Mundarten vorzufinden sind. In der gesamten Region werden schätzungsweise 2.500 Deutschsprachige gezählt. Sie bilden somit die kleinste Minderheit und genießen im Vergleich zu den anderen Sprachgruppen sehr bescheidene Rechte.

Furlanisch[Bearbeiten]

Verkehrstafel auf Italienisch und Furlanisch

Ein Großteil der Bevölkerung spricht neben Italienisch auch Friaulisch (oder Furlanisch), das eine anerkannte und geförderte Sprache ist, die an den Schulen des Friauls als ordentliches Fach in die Lehrpläne aufgenommen wurde. Die Schüler können allerdings bei der Anmeldung auf den Unterricht verzichten. 61 % der Schüler in der Provinz Udine, 46 % in der Provinz Görz und 30 % in der Provinz Pordenone haben sich dabei für den Unterricht entschieden.[2] Vielerorts ist auch die Toponomastik zweisprachig. Ein Teil der Verkehrsbeschilderung trägt schon italienische und furlanische Ortsnamen. Somit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass es über 600.000 friaulische Muttersprachler gibt, die mehrheitlich in der Provinz Udine angesiedelt sind.

Slowenisch[Bearbeiten]

Slowenisch spricht man im Kanaltal, in der Beneška Slovenija (it. Slavia veneta), im Gebiet Collio, im Görzer Karst, in einigen Gemeinden der Bisiacaria und im Résiatal. 61.000 Einwohner, das entspricht etwa 5 % der regionalen Bevölkerung, sind slowenische Muttersprachler. Die Slowenen sind die am besten geschützte Minderheit.

Insbesondere in den Provinzen Triest und Görz, aber auch in der Provinz Udine, wird der muttersprachliche Unterricht garantiert: Die Abiturprüfung wird, so wie in Südtirol, in der eigenen Muttersprache abgelegt,[3] und ist dem italienischen Abschluss gleichgestellt. An den Schulen mit slowenischer Unterrichtssprache sind etwa 4.000 Schüler eingeschrieben. Überdies stehen der Sprachgruppe der RAI-Sender Triest, die Tageszeitung Primorski dnevnik und einige Wochenzeitschriften zur Verfügung. Im Umgang mit der öffentlichen Verwaltung ist der Minderheitenschutz ebenfalls verwirklicht worden, vor allem in Triest und Görz, zum Teil auch in Udine.

In folgenden Gemeinden sind die Slowenen als Minderheit anerkannt [4]:

Gemeinde Provinz
Attimis UD
Cividale del Friuli UD
Cormons GO
Doberdò del Lago GO
Drenchia UD
Duino-Aurisina TS
Faedis* UD
Görz GO
Grimacco UD
Lusevera UD
Malborghetto Valbruna UD
Monfalcone GO
Monrupino TS
Muggia TS
Nimis** UD
Prepotto UD
Pulfero UD
Resia UD
Ronchi dei Legionari GO
San Floriano del Collio GO
Sagrado GO
San Dorligo della Valle TS
San Leonardo UD
San Pietro al Natisone UD
Savogna di Cividale UD
Savogna d'Isonzo GO
Sgonico TS
Stregna UD
Taipana UD
Tarvis UD
Torreano UD
Triest TS
* Nur in folgenden Ortsteilen: Canebola, Valle, Clap, Costalunga,
Costapiana, Pedrosa, Stremiz und Gradischiutta

** Nur im Ortsteil Cergneu

Venetisch[Bearbeiten]

An der Grenze zu Venetien, insbesondere in der Provinz Pordenone, entlang der Küste (unter anderem in Grado, Marano und Muggia) sowie in der Hauptstadt Triest werden venetische Dialekte gesprochen. Die Region ist neuerdings auch um den Erhalt dieser Mundarten bemüht.

Autonomie und Politik[Bearbeiten]

Wegen der damals isolierten Position an der Grenze zum sozialistischen Jugoslawien, aber auch wegen der sprachlichen Vielfalt, wurde der Region eine gewisse Autonomie zugestanden. Friaul-Julisch Venetien stehen 60 % der im regionalen Gebiet eingetriebenen Steuern zu.

Die Mitte-links-Regierung unter dem Unternehmer Riccardo Illy war bestrebt, die Rolle des Furlanischen zu untermauern und eine offizielle Anerkennung der drei Landessprachen Furlanisch-Slowenisch-Deutsch in der regionalen Verfassung zu verankern. Nach den Regionalwahlen vom 13. und 14. April 2008 konnte die Mitte-rechts-Koalition unter Führung von Renzo Tondo die Regionalregierung zurückerobern. Bei den Wahlen am 21. und 22. April 2013 unterlag Tondo der Kandidatin des Partito Democratico Debora Serracchiani.

Präsidenten von Friaul-Julisch Venetien
Amtsdauer
Präsident
Partei
1964 - 1973
Alfredo Berzanti
DC
1973 - 1984
Antonio Comelli
DC
1984 - 1991
Adriano Biasutti
DC
1992 - 1993
Vinicio Turello
DC
1993 - 1994
Pietro Fontanini
LN
1994
Renzo Travanut
PDS
1994 - 1995
Alessandra Guerra
LN
1995 - 1996
Sergio Cecotti
LN
1996 - 1998
Giancarlo Cruder
UDC
1998 - 2001
Roberto Antonione
FI
2001 - 2003
Renzo Tondo
FI
2003 - 2008
Riccardo Illy
ID
2008 - 2013
Renzo Tondo
PDL
2013 -
Debora Serracchiani
PD

Wirtschaft[Bearbeiten]

Landwirtschaft spielt mittlerweile nur noch eine geringe Rolle, einige Produkte wie der Rohschinken aus San Daniele del Friuli genießen jedoch einen ausgezeichneten Ruf.

Die Industrie im Friaul ist, wie im italienischen Nordosten üblich, von Kleinst- und Kleinunternehmen geprägt, die vor allem im Textil- und Möbelbereich sehr aktiv sind.

Ferner ist in Triest der Versicherungsriese Assicurazioni Generali ansässig und auch der Kaffeefabrikant Illy (Espresso) hat seinen Sitz in der Hafenstadt.

Eine bedeutende Rolle spielt ebenfalls der Tourismus: die Badeorte Grado und Lignano Sabbiadoro gehören zu den beliebtesten an der Adria.

Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht die Region einen Index von 117,4 (EU-27:100) (2003). Nominal beläuft sich das Pro-Kopf-Einkommen auf 26.098 €.[5]

Persönlichkeiten aus der Region[Bearbeiten]

In Triest kam der Schriftsteller Italo Svevo zur Welt, der dort auch den Großteil seines Lebens verbrachte. Der Maler und Essayist Giuseppe Zigaina stammt aus Cervignano del Friuli, wo er auch heute noch lebt. Der Dichter und Regisseur Pier Paolo Pasolini (*1922 - †1975) ist eng mit der Region verbunden. Seine Mutter Susanna Colussi kam aus Casarsa della Delizia, wo Pasolini seine Jugendjahre verbracht hat. Er ist auf dem Friedhof von Casarsa begraben. Auch der Drehbuchautor und Filmregisseur Damiano Damiani (*1922 - †2013) wurde hier, in der Gemeinde Pasiano di Pordenone, geboren.

Die italienischen Fußballspieler und Fußballtrainer Enzo Bearzot, Dino Zoff und Fabio Capello sind gebürtige Friauler.

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus Zimmermann, Andrea C. Theil, Christoph Ulmer Friaul und Triest DUMONT Kunstreiseführer; DuMont Reise Verlag, Ostfildern (3., aktualisierte Auflage 2006), ISBN 3-7701-6613-2
  • Daniela Schetar, Friedrich Köthe Friaul, Venetien mit Gardasee Verlag REISE KNOW-HOW Peter Rump, Bielefeld (2., aktualisierte Auflage 2007), ISBN 3-8317-1235-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Friuli-Venezia Giulia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Friaul-Julisch Venetien – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Messaggero Veneto – Giornale del Friuli, Friaulisch wird ordentliches Lehrfach
  3. Abitur auf Slowenisch: Erste schriftliche Prüfung (PDF-Datei; 206 kB)
  4. Dekret des Präsidenten der Republik vom 12. September 2007
  5. Regionales BIP pro Kopf der EU27, http://www.eds-destatis.de/de/press/download/07_02/023-2007-02-19.pdf

46.113.116666666667Koordinaten: 46° N, 13° O