Monfalcone

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Monfalcone
Wappen
Monfalcone (Italien)
Monfalcone
Staat: Italien
Region: Friaul-Julisch Venetien
Provinz: Görz (GO)
Koordinaten: 45° 48′ N, 13° 32′ O45.813.5333333333337Koordinaten: 45° 48′ 0″ N, 13° 32′ 0″ O
Höhe: m s.l.m.
Fläche: 20,5 km²
Einwohner: 27.319 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.333 Einw./km²
Stadtviertel Archi, Aris, Crosera, Lisert, Marina Julia, Marina Vecchia, Panzano, Pietrarossa, La Rocca, San Polo, Schiavetti, Cima di Pietrarossa, Bagni, Serraglio
Angrenzende Gemeinden Doberdò del Lago,
Duino-Aurisina (TS),
Ronchi dei Legionari,
Staranzano
Postleitzahl: 34074
Vorwahl: 0481
ISTAT-Nummer: 031012
Volksbezeichnung: Monfalconesi
Schutzpatron: Mutter Gottes
Website: www.comune.monfalcone.go.it
Satellitenbild von Monfalcone und dem Fluss Isonzo

Monfalcone (furlanisch Monfalcon, slowenisch Tržič, deutsch veraltet Falkenberg) ist eine Stadt mit 27.319 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) in der Provinz Görz in Italien.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Monfalcone liegt zwischen Triest und Grado und ist die am nördlichsten gelegene Stadt mit unmittelbarem Zugang zum Mittelmeer. Das Stadtgebiet bedeckt eine Fläche von 20,5 km².

Ortsteile[Bearbeiten]

Ortsteile sind: Archi, Aris (slow. Darež), Bagni, Cima di Pietrarossa, Crosera, Lisert, Marina Julia, Marina Vecchia, Panzano (slow. Pancan), Pietrarossa, La Rocca, San Michele (slow. Sveti Mihael), San Polo, Schiavetti und Serraglio.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind: Doberdò del Lago, Duino-Aurisina (TS), Ronchi dei Legionari und Staranzano.

Geschichte[Bearbeiten]

Seit dem Jahr 1908 haben sich in der Stadt große Werften angesiedelt, die Monfalcone als Stadt der Werften bekannt machten. Eine der ersten war die Werft Cantiere Navale Triestino, die unter anderem für die Austro-Americana herstellte. Die Firma Fincantieri baut heute in Monfalcone vorwiegend Kreuzfahrtschiffe, die mit zu den größten der Welt zählen.

Während des Ersten Weltkriegs kam es in der Stadt zu mehreren Schlachten am Isonzo, wobei hunderttausende italienische und österreichische Soldaten starben. Unter den Toten war auch der italienische Architekt Antonio Sant'Elia. Die Gemeinde war bis zum Ende des Ersten Weltkriegs Teil der Grafschaft Görz und Gradisca, wobei sie dem Gerichtsbezirk Monfalcone unterstellt war, der wiederum Teil des Bezirks Monfalcone war.

Politik[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Marko Simić: Auf den Spuren der Isonzofront, Mohorjeva Hermagoras, Klagenfurt-Laibach-Wien 2004; ISBN 3-85013-884-4

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2012.
  2. Bürgerinformation. Neumarkt in Steiermark, 19. August 2010, abgerufen am 19. August 2012 (PDF; 2,0 MB).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Monfalcone – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien