Gaildorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Gaildorf
Gaildorf
Deutschlandkarte, Position der Stadt Gaildorf hervorgehoben
499.7666666666667329Koordinaten: 49° 0′ N, 9° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Schwäbisch Hall
Höhe: 329 m ü. NHN
Fläche: 62,56 km²
Einwohner: 12.034 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 192 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74405
Vorwahl: 07971
Kfz-Kennzeichen: SHA, CR
Gemeindeschlüssel: 08 1 27 025
Stadtgliederung: 10 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schloss-Straße 20
74405 Gaildorf
Webpräsenz: www.gaildorf.de
Bürgermeister: Frank Zimmermann
Lage der Stadt Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall
Bayern Hohenlohekreis Landkreis Heilbronn Main-Tauber-Kreis Neckar-Odenwald-Kreis Ostalbkreis Rems-Murr-Kreis Blaufelden Braunsbach Bühlertann Bühlerzell Bühlerzell Crailsheim Fichtenau Fichtenberg Frankenhardt Gaildorf Gerabronn Ilshofen Ilshofen Kirchberg an der Jagst Kreßberg Langenburg Mainhardt Michelbach an der Bilz Michelfeld Oberrot Obersontheim Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall) Rot am See Satteldorf Schrozberg Schwäbisch Hall Stimpfach Sulzbach-Laufen Untermünkheim Vellberg Wallhausen (Württemberg) WolpertshausenKarte
Über dieses Bild

Gaildorf ist eine Stadt am Fluss Kocher im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie hat etwa 12.000 Einwohner.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Gaildorf gilt als Zentrum des Limpurger Landes, das sich südlich von Schwäbisch Hall erstreckt. Das Stadtgebiet wird von Süd nach Nord vom Kocher durchflossen, der hier ein breites Tal ausbildet. Kurz vor Gaildorf mündet die Rot bei Unterrot von links in den Fluss. Zu beiden Seiten des Kochertals erheben sich bewaldete Höhen: Nach Westen der Mainhardter Wald und nach Osten die Limpurger Berge. Gaildorf hat Anteil an den Naturräumen Schwäbisch-Fränkische Waldberge und Hohenloher-Haller Ebene.[2]

Der 49. Breitengrad verläuft direkt durch das Stadtgebiet – in Nordamerika bildet dieser die Grenze zwischen den USA und Kanada.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden von Gaildorf sind, im Uhrzeigersinn beginnend im Westen, Fichtenberg, Oberrot, Rosengarten, Michelbach an der Bilz, Obersontheim, Sulzbach-Laufen und Gschwend (Ostalbkreis). Außer Gschwend gehören alle zum Landkreis Schwäbisch Hall.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zur Stadt Gaildorf gehören neben der Kernstadt Gaildorf 25 weitere Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Gaildorf gliedert sich in die vier Stadtteile Eutendorf, Gaildorf, Ottendorf und Unterrot, die identisch mit den vier ehemaligen Gemeinden sind. Die offizielle Benennung der Stadtteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Stadt und durch Bindestrich nachgestellt der Name des Stadtteils.[3] In den räumlichen Grenzen des Stadtteils Eutendorf ist zugleich eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat eingerichtet.

Zum Stadtteil Eutendorf gehören die Weiler Adelbach (auch Stadtteil Ottendorf), Großaltdorf, Kleinaltdorf und Winzenweiler, die Höfe Schweizerhof und Steigenhaus und die Häuser Eisbach und Steppach sowie die abgegangenen Ortschaften Aschenhütte, Beylstein, Bulmer, Gesundbad, Güssel, Hagersbach, Hagestadelshusen, Haspelhausen, Jägerhaus, Neuwiese, Roggenland, Schleifrain, Schweizerhalde, Staighäusle, Westhalden, »Sägmühle« bei Eisbach. Zum Stadtteil Gaildorf gehören die abgegangenen Ortschaften Erlen, Hackersbach, Rudolfsmühle und Vitriolbergwerk. Zum Stadtteil Ottendorf gehören die Weiler Adelbach (auch Stadtteil Eutendorf), Hägenau, Niederndorf und Spöck und die Häuser Kocherhalde und Railhalde sowie die abgegangenen Ortschaften Eulenhaus und Einöde. Zum Stadtteil Unterrot gehören die Weiler Bröckingen, Münster, Reippersberg und Schönberg, die Höfe Münster Mühle und Reutfeld und die Häuser Chausseehaus, Kieselberg und Ölmühle sowie die abgegangenen Ortschaften Braunsbach, Dietenberg, Dretenweiler, Mettelberg, Reippersberger Sägmühle und Steigersbach.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Alte Schloss

Gaildorf wurde 1255 zum ersten Mal erwähnt und erhielt 1404 die Stadt- und Marktrechte von König Ruprecht. Es war Residenz einer der beiden Hauptlinien der Schenken von Limpurg, später der Grafen von Waldeck-Limpurg. Ab 1500 lag die Stadt im Fränkischen Reichskreis. Seit 1806 gehörte es zu Württemberg und wurde dort Oberamtsstadt und Sitz des Oberamts Gaildorf.
siehe auch Burg Ottendorf

Gaildorf gehörte ehemals dem Landkreis Backnang an und wurde im Zuge der Kreisreform im Jahre 1973 in den Landkreis Schwäbisch Hall eingegliedert.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

  • Ottendorf 1. Juli 1971: Ottendorf[5]
  • Unterrot 1. Januar 1972: Unterrot[5]
  • Eutendorf 1. Januar 1974: Eutendorf[6]

Konfessionen[Bearbeiten]

Neben der evangelischen und der römisch-katholischen Kirche sind in Gaildorf folgende Gemeinschaften vertreten: die Türkisch-Islamische Religions- & Kulturunion (Unterrot), die Neuapostolische Kirche, eine orthodoxe Gemeinde (Ottendorf), die Siebenten-Tags-Adventisten sowie Jehovas Zeugen.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bei der Wahl 2009 gab es folgendes Ergebnis:[7][8]

  • FWV 36,2 % – 8 Sitze
  • CDU 29,7 % – 7 Sitze
  • SPD/aktive Bürger 23,8 % – 5 Sitze
  • Offene Liste 10,3 % – 2 Sitze

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Rot zwei schräg gekreuzte silberne Flößerhaken, überdeckt von einem silbernen Floß.“

Das Wappen soll an die lange Gaildorfer Flößertradition erinnern, deshalb die Flößerhaken und das Floß (Früher wurden nämlich aus den Wäldern um Gaildorf jährlich bis zu 130.000 Kubikmeter Holz auf dem Kocher nach Hall geflößt. Dort wurde dieses zur Salzgewinnung als Brennstoff für die Saline verwendet).

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Gaildorf unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu Budajenö in Ungarn, etwa 20 Kilometer westlich von Budapest. Diese Partnerschaft besteht seit 1993. Die Feierlichkeiten zur 20-jährigen Partnerschaft fanden 2013 in Budajenö statt.[9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Links das Alte Schloss, rechts das sogenannte Kaffeehaus, in der Mitte der Turm der ev. Stadtkirche

Im Zentrum von Gaildorf befinden sich das Alte Schloss, das den Schenken von Limpurg und den Grafen von Waldeck-Limpurg als Residenz diente, das heute als Rathaus genutzte und von der Gräfin Amalie von Waldeck-Limpurg errichtete Neue Schloss, die evangelische Stadtkirche sowie Reste der ehemaligen Stadtmauer.

Parks[Bearbeiten]

Am Rathaus befindet sich der Schlosspark. An der Einmündung der B298 in die B19 liegt der Schillerpark.

Kino[Bearbeiten]

Das Gaildorfer Sonnenlichtspielhaus wird von einem gemeinnützigen Verein geführt.

Freizeit und Sport[Bearbeiten]

Der TSV Gaildorf mit etwa 1500 Mitgliedern bietet in sieben Abteilungen Sportarten wie Aerobic, Schwimmen, Fußball, Tischtennis und Turnen an.[10] Das Gaildorfer Mineralfreibad auf dem Kieselberg liegt auf einem fast sieben Hektar großen Areal mit ausgedehnten Liegewiesen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Start des Motocross-Rennens 1999
  • Moto-Cross: Sehr bekannt sind die nationalen und internationalen Motocross-Rennen „auf der Wacht“. Hier finden z.B. die ADAC MX Masters (die Int. Deutsche Motocross Meisterschaft) statt.
  • Blues-Fest: Das Gaildorfer Blues-Fest findet alle zwei Jahre immer am ersten Juli-Wochenende statt.
  • Jugend-Euro-Cup: Internationales Hallenfußballturnier von U17-Mannschaften in der Gaildorfer Sporthalle.
  • Pferdemarkt: Jeweils am zweiten Montag im Monat Februar treffen sich in Gaildorf die Freunde von Pferden, Kutschen und Gespannen. Der Gaildorfer Pferdemarkt ist das größte und älteste Traditionsfest im Limpurger Land mit jährlich 20.000 bis 30.000 Besuchern.
  • Floßfest: Das Floßfest findet alle zwei Jahre, im Wechsel mit dem Bluesfest, statt. Es soll an die Flößertradition der Stadt erinnern. Zwischen den beiden Festplätzen am Kocher, einer direkt in Gaildorfs Innenstadt auf der Kocherwiesen gelegen und einer in Gaildorfs Teilort Münster, verkehrt ein Floß.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Gaildorf West

Gaildorf wird von der Bundesstraße 19 durchquert, in diese mündet dort auch die Bundesstraße 298. Der Bahnhof Gaildorf West liegt an der Bahnstrecke Waiblingen–Schwäbisch Hall-Hessental, hier zweigte auch die Obere Kochertalbahn ab. Deren Haltepunkt Gaildorf Stadt lag näher zur Stadtmitte, der Betrieb auf der Strecke wurde Ende 2005 eingestellt und die Gleisanlagen 2009 größtenteils entfernt.

Die Buslinie 16 verbindet die Stadt mit Schwäbisch Hall; es gibt auch andere lokale und regionale Buslinien. Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund KreisVerkehr Schwäbisch Hall an.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Das holzverarbeitende Unternehmen Rettenmeier betrieb hier bis zum 1. Januar 2013 ein Werk. Dieses wurde vom auf Konstruktionsvollholz spezialisierten Unternehmen Junginger Naturholz GmbH samt Kraftwerk übernommen.[11]

Medien[Bearbeiten]

Die Ausgabe Rundschau für den Schwäbischen Wald – Der Kocherbote der Südwest Presse erscheint täglich mit einer Auflage von ca. 5300 Exemplaren.[12]

Einrichtungen[Bearbeiten]

Gaildorf ist Sitz des Kirchenbezirks Gaildorf der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Die Stadt verfügte auch über ein kleines Krankenhaus mit den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie und Gynäkologie, das seit dem 1. Januar 2009 zum Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gehörte,[13] jedoch zum 1. Juli 2012 geschlossen wurde.[14]

Außerdem gibt es in Gaildorf eine Freiwillige Feuerwehr. Es gibt folgende Abteilungen mit Magazinen in den jeweiligen Teilorten: [15]

  • Gaildorf
  • Unterrot
  • Eutendorf
  • Ottendorf

In Gaildorf besteht außerdem eine Jugendfeuerwehr.

Die Polizei verfügt in Gaildorf über einen Polizeiposten.[16] Dieser ist dem Polizeipräsidium Aalen untergeordnet.

Schulen[Bearbeiten]

Gaildorf verfügt über mehrere Schulen. Im Ort selbst bilden die Parkschule (Grund- und Hauptschule), die Schloss-Realschule und das Schenk-von-Limpurg-Gymnasium ein Schulzentrum. Im Teilort Eutendorf gibt es eine Grundschule sowie die Peter-Härtling-Schule (Förderschule), in Ottendorf und Unterrot jeweils eine Grundschule.

Energie[Bearbeiten]

In Gaildorf wird zur Zeit über den Bau eines Pumpspeicherkraftwerks im Zusammenhang mit vier Windkraftanlagen diskutiert. Beim Naturstromspeicher Gaildorf soll das Wasser nicht wie sonst in einem Oberbecken, sondern in den Türmen der Windkraftanlagen gespeichert werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Philipp Christoph Hartung (1706–1776), ab 1739 Diakon und Präzeptor in Gaildorf, ab 1764 Pfarrer in Eutendorf, als „P. C. Humano“ Verfasser der bedeutenden musiktheoretischen und klavierpädagogischen Schrift Musicus theoretico-practicus (Nürnberg 1749)
  • Georg Friedrich Karl (Waldeck-Limpurg) (1785–1826), Graf von Waldeck-Limpurg, Landvogt von Heilbronn und von Stuttgart, Wortführer der Standesherren während des württembergischen Verfassungskampfes 1815–1819
  • Amalie Wirths (1785–1852), Gräfin von Waldeck-Limpurg, Erbauerin des Neuen Schlosses
  • Justinus Kerner (1786–1862), Schriftsteller
  • Karl Rösch (1807–1866), Arzt und Sozialreformer, war von 1850 bis 1853 Oberamtsarzt in Gaildorf (zwangsversetzt wegen „revolutionärer Umtriebe“), zuvor im Jahr 1847 Gründer der Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg (heute Mariaberg e.V.)[17]
  • Gottlieb Rau (1816–1854), Unternehmer und Revolutionär
  • Hermann Frasch (1851–1914), deutsch/US-amerikanischer Erdölchemiker, geboren in Oberrot bei Gaildorf, Sohn des Gaildorfer Bürgermeisters Johann Frasch
  • Eugen Heller (1862–1939), Unternehmer und Stifter des Heller-Preises
  • Hans Thierfelder (1913–1987), Strumpfwarenfabrikant

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans König: Das neue Schloss. Einst Villa – dann Schloss – heute Rathaus. Ein Bericht zur Geschichte des neuen Schlosses. Selbstverlag, Gaildorf 1996.
  • Steffen Hinderer: Arbeit und Leben in Gaildorf.Sutton, Erfurt, 2009, ISBN 978-3-86680-496-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009
  3. Hauptsatzung der Stadt Gaildorf vom 28. November 2001 (letzte Änderung: 25. Januar 2006) (PDF; 89 kB)
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 467–472
  5. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 446.
  6.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 467.
  7. Quelle: www.statistik.baden-wuerttemberg.de
  8. Die Freien haben Nase vorn. szon.de, 9. Juni 2009
  9. Freundschaft: 20 Jahre Partnerschaft Gaildorf Budajenö, swp.de vom 5. Juli 2013
  10. Website des TSV Gaildorf (abgerufen am 26. November 2008)
  11. Rettenmeier gibt Unterrot auf, Produktion soll ersatzlos eingestellt werden, swp.de, 12. Februar 2013 (abgerufen am 10. Juli 2013)
  12. IVW Q2/2010(Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  13. Webseite des Diakonie Klinikums, abgerufen am 28. April 2010.
  14. Klaus Rieder: Gaildorfer Klinik wird Centrum-Mensch. swp.de, 26. Juni 2013, abgerufen am 5. Juli 2013.
  15. Feuerwehr Gaildorf auf blaulichtsha.de, abgerufen am 10. Juli 2013.
  16. Website des Polizeipräsidiums Aalen, abgerufen am 11. Juli 2013.
  17. Aufgelistet bei Berühmte Gaildorfer in der Übersicht auf der Webdomain der Stadt Gaildorf (www.gaildorf.de)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gaildorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

dito von Eutendorf, Ottendorf, damals Ödendorf, Unter-Roth