Großer Preis von Australien 1991

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Flag of Australia.svg Großer Preis von Australien 1991
Renndaten
16. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1991
Streckenprofil
Name: Foster's Australian Grand Prix
Datum: 3. November 1991
Ort: Adelaide
Kurs: Adelaide Street Circuit
Länge: 52,92 km in 14 Runden à 3,78 km
Geplant: 306,18 km in 81 Runden à 3,78 km
Wetter: starker Regen
Zuschauer: ~ 50.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:14,041 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:41,141 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Dritter: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda

Der Große Preis von Australien 1991 fand am 3. November als 16. und letztes Rennen der Formel-1-Saison 1991 auf dem Adelaide Street Circuit statt.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nachdem Alain Prost sich insbesondere während der zweiten Saisonhälfte mehrfach negativ über die Scuderia Ferrari geäußert hatte, wurde verkündet, dass er in der Saison 1992 zwar weiterhin vertraglich an den italienischen Traditionsrennstall gebunden sein werde, jedoch ohne Rennen zu bestreiten. Das Team war derart verärgert, dass man ihn selbst zum noch ausstehenden Saisonfinale nicht mehr antreten ließ, sondern Gianni Morbidelli als kurzfristigen Ersatzfahrer unter Vertrag nahm. Dessen dadurch frei gewordener Platz bei Minardi wurde von Roberto Moreno eingenommen, der somit innerhalb der Saison 1991 bereits zum dritten Mal für ein anderes Team an den Start ging.

Da Éric Bernard aufgrund seiner zwei Wochen zuvor während des Trainings zum Großen Preis von Japan erlittenen Verletzungen nicht antreten konnte, stimmte Gerard Larrousse zu, den wenige Wochen zuvor aus der Haft entlassenen Bertrand Gachot den Finallauf für sein Team bestreiten zu lassen.

Training[Bearbeiten]

Die beiden Fahrer des in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaftswertung führenden Teams McLaren dominierten das Qualifying. Der bereits als Fahrer-Weltmeister feststehende Ayrton Senna sicherte sich die Pole-Position vor Gerhard Berger. Die zweite Reihe teilten sich die beiden Williams-Piloten Nigel Mansell und Riccardo Patrese, die hofften, mit einem guten Rennergebnis bei gleichzeitig schlechtem Abschneiden der McLaren-Konkurrenten noch den Konstrukteurs-Titel für ihr Team erringen zu können. Die Benetton-Teamkollegen Nelson Piquet und Michael Schumacher bildeten die dritte Startreihe vor den beiden Ferrari von Jean Alesi und Gianni Morbidelli.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Der Start wurde wegen starkem Regen, der rund eine Stunde vor der geplanten Startzeit begann, zunächst verschoben. Als er ein wenig nachließ, wurde das Rennen schließlich gestartet und Senna ging vor Berger, Mansell und Schumacher in Führung. In der dritten Runde übernahm Mansell den zweiten Rang von Berger.

Als die beiden Benetton-Piloten in der fünften Runde kollidierten, drehte sich Schumacher und wurde von Alesi, der nicht rechtzeitig ausweichen konnte, gerammt. Thierry Boutsen, Satoru Nakajima, Nicola Larini und Pierluigi Martini schieden ebenfalls durch Unfälle aus.

Nachdem sich der Regen bis zur 13. Runde wieder verstärkt hatte, prallte Maurício Gugelmin in die Boxenmauer. Zwei Streckenposten wurden dabei leicht verletzt. Als sich zudem Mansell und Berger aufgrund von Aquaplaning ins Aus gedreht hatten, signalisierte unter anderem Senna der Rennleitung, dass man das Rennen aufgrund der schwierigen Bedingungen abbrechen solle. Dem wurde nach 16 Runden Folge geleistet. Gewertet wurde allerdings der Stand nach 14 Runden. Demnach war Senna der Sieger vor Mansell, Berger, Piquet, Patrese und Morbidelli. Da deutlich weniger als 75 Prozent der geplanten Renndistanz absolviert worden waren, wurde jeweils nur die halbe Punktzahl vergeben.[2]

McLaren gewann die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft 1991.

Mit einer Distanz von lediglich rund 53 Kilometern und einer Dauer von weniger als 25 Minuten gilt der Große Preis von Australien 1991 als das kürzeste Rennen der Formel-1-Geschichte.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren MP4/6 Honda RA121E 3.5 V12 G
2 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Braun Tyrrell Honda 3 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell 020 Honda RA101E 3.5 V10 P
4 ItalienItalien Stefano Modena
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Team 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams FW14 Renault RS3 3.5 V10 G
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Brabham BT60Y Yamaha OX99 3.5 V12 P
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork Grand Prix International 9 ItalienItalien Michele Alboreto Footwork FA12B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 ItalienItalien Alex Caffi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 11 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus 102B Judd EV 3.5 V8 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
ItalienItalien Fondmetal 14 ItalienItalien Gabriele Tarquini Fondmetal GR01 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House Racing 15 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Leyton House CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
16 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Benetton Ford 19 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton B191 Ford Cosworth HB5 3.5 V8 P
20 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet
ItalienItalien BMS Scuderia Italia 21 ItalienItalien Emanuele Pirro Dallara 191 Judd GV 3.5 V10 P
22 FinnlandFinnland JJ Lehto
ItalienItalien Minardi Team 23 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi M191 Ferrari 037 3.5 V12 G
24 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 25 BelgienBelgien Thierry Boutsen Ligier JS35B Lamborghini 3512 3.5 V12 G
26 FrankreichFrankreich Érik Comas
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA 27 ItalienItalien Gianni Morbidelli Ferrari 643 Ferrari 037 3.5 V12 G
28 FrankreichFrankreich Jean Alesi
FrankreichFrankreich Larrousse F1 29 BelgienBelgien Bertrand Gachot Lola LC91 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
30 JapanJapan Aguri Suzuki
ItalienItalien Coloni Racing 31 JapanJapan Naoki Hattori Coloni C4 G
IrlandIrland Team 7Up Jordan 32 ItalienItalien Alessandro Zanardi Jordan 191 Ford Cosworth HB4 3.5 V8 G
33 ItalienItalien Andrea de Cesaris
ItalienItalien Modena Team 34 ItalienItalien Nicola Larini Lambo 291 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
35 BelgienBelgien Eric van de Poele

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:14,210 183,372 km/h 1:14,041 183,790 km/h 01
02 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:14,385 182,940 km/h 1:15,563 180,088 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:14,822 181,872 km/h 1:14,897 181,690 km/h 03
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:15,633 179,921 km/h 1:15,057 181,302 km/h 04
05 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:16,552 177,762 km/h 1:15,291 180,739 km/h 05
06 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:15,840 179,430 km/h 1:15,508 180,219 km/h 06
07 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 1:17,014 176,695 km/h 1:15,545 180,131 km/h 07
08 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Ferrari 1:16,203 178,576 km/h 1:17,679 175,182 km/h 08
09 ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 1:16,253 178,459 km/h 09
10 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ferrari 1:17,614 175,329 km/h 1:16,359 178,211 km/h 10
11 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Judd 1:17,665 175,214 km/h 1:16,871 177,024 km/h 11
12 ItalienItalien Andrea de Cesaris IrlandIrland Jordan-Ford 1:17,073 176,560 km/h 1:17,050 176,613 km/h 12
13 ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Judd 1:17,342 175,946 km/h 1:18,233 173,942 km/h 13
14 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1:17,344 175,941 km/h 1:17,431 175,744 km/h 14
15 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 1:18,051 174,348 km/h 1:18,214 173,984 km/h 1:17,355 175,916 km/h 15
16 ItalienItalien Alessandro Zanardi IrlandIrland Jordan-Ford 1:17,362 175,900 km/h 1:17,723 175,083 km/h 16
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1:18,049 174,352 km/h 1:17,867 174,760 km/h 1:17,365 175,893 km/h 17
18 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno ItalienItalien Minardi-Ferrari 1:19,752 170,629 km/h 1:17,639 175,273 km/h 18
19 ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Lambo-Lamborghini 1:19,076 172,088 km/h 1:17,936 174,605 km/h 19
20 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 1:18,992 172,271 km/h 1:17,969 174,531 km/h 20
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:19,177 171,868 km/h 1:18,091 174,258 km/h 21
22 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 1:19,678 170,787 km/h 1:18,112 174,211 km/h 22
23 ItalienItalien Alex Caffi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 1:18,007 174,446 km/h 1:18,783 172,728 km/h 1:18,157 174,111 km/h 23
24 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 1:18,216 173,980 km/h 1:18,307 173,778 km/h 24
25 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:19,199 171,820 km/h 1:18,271 173,857 km/h 25
26 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1:18,282 173,833 km/h 2:12,369 102,804 km/h 26
DNQ JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:18,393 173,587 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1:17,707 175,119 km/h 1:18,887 172,500 km/h 1:18,855 172,570 km/h
DNQ BelgienBelgien Eric van de Poele ItalienItalien Lambo-Lamborghini 1:20,123 169,839 km/h 1:19,000 172,253 km/h
DNQ BelgienBelgien Bertrand Gachot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:20,163 169,754 km/h 1:19,274 171,658 km/h
DNPQ ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Fondmetal-Ford 1:18,184 174,051 km/h
DNPQ JapanJapan Naoki Hattori ItalienItalien Coloni-Ford 1:22,852 164,245 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 14 0 0:24:34,899 01 1:42,545
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 14 0 + 1,259 03 1:42,908
03 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 14 0 + 5,120 02 1:41,141
04 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 14 0 + 30,103 05 1:42,545
05 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 14 0 + 50,537 04 1:45,297
06 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Ferrari 14 0 + 51,069 08 1:45,599
07 ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Judd 14 0 + 52,361 13 1:44,933
08 ItalienItalien Andrea de Cesaris IrlandIrland Jordan-Ford 14 0 + 1:00,431 12 1:45,264
09 ItalienItalien Alessandro Zanardi IrlandIrland Jordan-Ford 14 0 + 1:15,567 16 1:43,519
10 ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 14 0 + 1:20,370 09 1:45,912
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 14 0 + 1:22,073 21 1:46,437
12 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Judd 14 0 + 1:38,519 11 1:48,018
13 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 14 0 + 1:39,303 15 1:47,030
14 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 13 0 DNF 14 1:47,395 Unfall
15 ItalienItalien Alex Caffi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 13 0 + 1 Runde 23 1:47,421
16 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno ItalienItalien Minardi-Ferrari 13 0 + 1 Runde 18 1:47,000
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 13 0 + 1 Runde 17 1:46,821
18 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 13 0 + 1 Runde 22 1:50,046
19 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 13 0 + 1 Runde 25 1:50,949
20 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 12 0 + 2 Runden 26 1:48,614
ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ferrari 08 0 DNF 10 1:51,274 Unfall
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 05 0 DNF 06 1:43,714 Unfall
FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 05 0 DNF 07 1:45,738 Unfall
ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Lambo-Lamborghini 05 0 DNF 19 1:49,640 Unfall
BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 05 0 DNF 20 1:52,628 Unfall
JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 04 0 DNF 24 1:55,073 Unfall

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen aufgrund der deutlich verkürzten Renndistanz 5, 3, 2, 1,5, 1 bzw. 0,5 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda 96,0
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Renault 72,0
03 ItalienItalien Riccardo Patrese Williams-Renault 53,0
04 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger McLaren-Honda 43,0
05 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari 34,0
06 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Benetton-Ford 26,5
07 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari 21,0
08 ItalienItalien Stefano Modena Tyrrell-Honda 10,0
09 ItalienItalien Andrea de Cesaris Jordan-Ford 9,0
10 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Benetton-Ford 8,0
11 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi-Ferrari 6,0
12 FinnlandFinnland JJ Lehto Dallara-Judd 4,0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton-Ford 4,0
14 BelgienBelgien Bertrand Gachot Jordan-Ford 4,0
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Brabham-Yamaha 2,0
16 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell-Honda 2,0
17 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus-Judd 2,0
18 ItalienItalien Emanuele Pirro Dallara-Judd 1,0
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Julian Bailey Lotus-Judd 1,0
20 JapanJapan Aguri Suzuki Lola-Ford 1,0
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Brabham-Yamaha 1,0
22 FrankreichFrankreich Éric Bernard Lola-Ford 1,0
23 ItalienItalien Ivan Capelli Leyton House-Ilmor 1,0
24 ItalienItalien Gianni Morbidelli Ferrari 0,5

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 139,0
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 125,0
03 ItalienItalien Ferrari 55,5
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 38,5
05 IrlandIrland Jordan-Ford 13,0
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 12,0
Pos. Konstrukteur Punkte
07 ItalienItalien Minardi-Ferrari 6,0
08 ItalienItalien Dallara-Judd 5,0
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 3,0
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 3,0
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 2,0
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1,0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 10. Dezember 2013)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)

Weblinks[Bearbeiten]