Großer Preis von Australien 2012

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Flag of Australia.svg Großer Preis von Australien 2012
Renndaten
1. von 20 Rennen der Formel-1-Saison 2012
Streckenprofil
Name: 2012 Formula 1 Qantas Australian Grand Prix
Datum: 18. März 2012
Ort: Melbourne
Kurs: Albert Park Circuit
Länge: 307,574 km in 58 Runden à 5,303 km
Wetter: Sonnenschein bei ca. 22 °C
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:24,922 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:29,187 min (Runde 56)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes

Der Große Preis von Australien 2012 (offiziell 2012 Formula 1 Qantas Australian Grand Prix) fand am 18. März auf dem Albert Park Circuit in Melbourne statt und war das erste Rennen der Formel-1-Saison 2012.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Dieses Jahr gab es beim Großen Preis von Australien statt nur einer zwei DRS-Zonen. So sollten mehr Überholmanöver generiert werden.[1] Dabei befand sich die erste Zone (795 m) wieder auf der Start-Ziel-Geraden. Die zweite Zone (510 m) war auf der anschließenden Geraden zwischen der Brabham und der Whiteford. Für beide DRS-Zonen gab es einen einzigen Messpunkt. Dieser befand sich vor der Stewart-Kurve.[2]

Die optisch markanteste Änderung dieser Saison war eine Senkung der Maximalhöhe der Karosserie 15 cm vor dem Monocoque von 62,5 cm auf 55 cm, welche von den meisten Teams mit einem „Nasenhöcker“ gelöst wurde.[3] Lediglich der McLaren MP4-27 und der Marussia MR01 gingen ohne den Höcker an den Start.

Beim Großen Preis von Australien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß) und P Zero Soft (gelb), sowie für nasse Bedingungen Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[4][5]

Mit der Rückkehr von Kimi Räikkönen traten in dieser Saison sechs Fahrer mit jeweils mindestens einem Weltmeistertitel an[6]. Das sind mit Michael Schumacher, Fernando Alonso, Lewis Hamilton, Jenson Button und Sebastian Vettel alle Weltmeister seit 2000.

Drei Teams haben zu dieser Saison ihren Chassisnamen gewechselt: Renault tritt 2012 als Lotus F1 Team, das ehemalige Team Lotus als Caterham F1 Team und Virgin als Marussia F1 Team an. Die Anteilsverhältnisse in den Teams blieben jedoch unverändert.

Bei Williams löste Renault Cosworth als Motorenhersteller ab. Williams erzielte seinen letzten Konstrukteursweltmeistertitel 1997 mit Renault-Motoren.

Charles Pic (Marussia) und Jean-Éric Vergne (Toro Rosso) gaben ihr Formel-1-Debüt. Romain Grosjean (Lotus), Nico Hülkenberg (Force India), Narain Karthikeyan (HRT), Kimi Räikkönen (Lotus) und Pedro de la Rosa (HRT) kehrten in die Formel 1 zurück. Witali Petrow (Caterham), Daniel Ricciardo (Toro Rosso) und Bruno Senna (Williams) starteten erstmals für ihre neuen Teams.

Zum ersten Mal seit dem Großen Preis von Deutschland 1973 nahm kein italienischer Fahrer an einem Formel-1-Grand-Prix teil.

Mit Michael Schumacher (viermal), Jenson Button (zweimal), Fernando Alonso, Kimi Räikkönen, Lewis Hamilton und Sebastian Vettel (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennstewards bei diesem Grand Prix fungierten Steve Chopping (AUS), Paul Gutjahr (SUI), Johnny Herbert (GBR) und Enzo Spano (VEN).

Der „passive F-Schacht“ des Mercedes F1 W03 wurde im Rahmen der technischen Abnahme am Donnerstag vor dem Rennen von den Rennkommissaren als legal beurteilt. Die Teams von Red Bull und Lotus kündigten gegenüber Charlie Whiting an, unter Umständen Protest gegen die Wertung einzulegen. In diesem Fall wären die Ergebnisse des Rennens provisorisch, das Internationale Berufungsgericht der FIA würde sich im Nachhinein mit der Frage der Legalität beschäftigen.[7] Sowohl Lotus, als auch Red Bull verzichteten nach dem Rennen auf einen Protest.[8]

Training[Bearbeiten]

Im ersten freien Training erzielte Button die Bestzeit vor seinem McLaren-Teamkollegen Hamilton und Schumacher. Das Training fand zunächst unter nassen Bedingungen statt, allerdings trocknete die Strecke ab und die Fahrer verwendeten schließlich Slicks.[9] Der HRT F112 und der Marussia MR01 wurden in diesem Training erstmals bei einem offiziellen Formel-1-Training eingesetzt. Der HRT F112 von de la Rosa wurde erst kurz vor Beginn des ersten Trainings abgenommen.[10] Da das Auto aber noch nicht komplett fertig war, kam er nicht zum Einsatz. Sein Teamkollege Karthikeyan fiel nach drei Runden mit technischen Problemen aus. Neben den HRT-Piloten waren auch bei Marussia-Fahrer nicht innerhalb der 107-Prozent-Regel.[11]

Auch im zweiten freien Training begann die Session auf nasser Strecke. Zum Ende hin trocknete es ab und die Piloten setzen die Bestzeiten auf Slicks. Schumacher erzielte die schnellste Rundenzeit vor Hülkenberg und Sergio Pérez. Außer den HRT-Piloten schafften alle Fahrer eine Zeit innerhalb der 107-Prozent-Regel. De la Rosa absolvierte in diesem Training seine erste Runde.[12] Im dritten freien Training übernahm Hamilton die Führung vor Grosjean und Mark Webber. Es gelang außer den HRT-Piloten allen Fahrern eine Zeit innerhalb der 107-Prozent-Regel.[13]

Qualifying[Bearbeiten]

HRT, hier Pedro de la Rosa, scheiterte an der Qualifikation

Im ersten Segment des Qualifyings fuhr Kamui Kobayashi die schnellste Zeit vor Vergne und Grosjean. Die HRT-Piloten schafften beide keine Zeit innerhalb der 107-Prozent-Regel und scheiterten somit an der Qualifikation. Darüber hinaus gelang den Marussia- und Caterham-Piloten sowie Räikkönen nicht der Sprung ins zweite Segment. Der zweite Abschnitt wurde nach einem Ausritt Alonsos unterbrochen. Alonso hatte auf der Start-Ziel-Geraden die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und drehte sich ins Kiesbett der Jones-Kurve. Nico Rosberg war schließlich der schnellste Pilot vor Schumacher und Hamilton. Neben Alonso schieden die Sauber-Piloten sowie Felipe Massa, Paul di Resta, Senna und Vergne aus. Im letzten Segment fuhr Hamilton schließlich zur Pole-Position vor seinem Teamkollegen Button und Grosjean.

Nach dem Qualifying musste Sauber das Getriebe bei Pérez wechseln, was zu einer Rückversetzung um fünf Positionen führte.[14] HRT, deren Piloten sich nicht qualifiziert hatten, beantragten bei der Rennleitung eine Sonder-Starterlaubnis. Die Rennkommissare erteilten diese nicht.[15]

Rennen[Bearbeiten]

Bereits beim Start verlor Pole-Setter Hamilton die Führung

Beim Start übernahm Button die Führung von Hamilton. Grosjean startete nicht gut und verlor in der ersten Runde einige Positionen. Gut gestartet waren hingegen die Ferrari-Piloten Alonso und Massa, die von weiter hinten ins Rennen gingen. Im Mittelfeld kam es zu einer Kollision, in die Hülkenberg, Ricciardo und Senna verwickelt waren. Während Ricciardo und Senna es zurück an die Box schafften und weiterfuhren, schied Hülkenberg aus. Eine Runde später kam es zu einem Duell zwischen Pastor Maldonado und Grosjean. In der schnellen Kurvenkombination 11-12 versuchte Maldonado ein Überholmanöver und Grosjean gab nicht nach. Die beiden Piloten berührten sich und Grosjean beschädigte sich dabei sein Vorderradaufhängung. Dieser musste das Rennen darauf beenden.[16]

Während die McLaren-Piloten sich an der Spitze absetzen und auch Button den Vorsprung auf Hamilton ausbaute, arbeitete sich Vettel nach vorne. Zunächst überholte er Rosberg und schloss anschließend auf den drittplatzierten Schumacher auf. Zu einem längeren Duell kam es allerdings nicht, da Schumacher in der elften Runde mit Getriebeproblemen ausschied.

Kurz darauf begann die Phase der ersten Boxenstopps, wobei sich die Fahrer für unterschiedliche Strategien entschieden. Die meisten Piloten waren mit der Reifenmischung Soft gestartet. Die führenden McLaren sowie Alonso und Webber wechselten auf die härtere Mischung, Rosberg und Vettel entschieden sich für einen weiteren Satz der weicheren Reifenmischung.

In der Zwischenzeit lag Pérez, der vom letzten Startplatz ins Rennen ging, auf dem zweiten Platz. Er entschied sich dafür, zunächst die härtere Reifenmischung zu verwenden und hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen Stopp absolviert. Er blieb jedoch nicht lange auf dieser Position und wurde von Hamilton, Vettel, Alonso und Rosberg überholt. Er wechselte schließlich auf die weichere Reifenmischung. Es blieb sein einziger Boxenstopp.

Schließlich begann Massa abermals die Phase der Boxenstopps derjenigen Piloten, die zweimal stoppen wollten. Nachdem Button und Hamilton an der Box waren, kam es zu einer Safety-Car-Phase. Petrow war zuvor mit technischen Problemen auf der Start-Ziel-Geraden liegen geblieben. Zur Bergung des Fahrzeugs musste das Safety Car auf die Strecke. Unter gelb absolvierten schließlich alle Piloten ihren letzten planmäßigen Boxenstopp. Button lag in Führung vor Vettel, Hamilton, Webber, Alonso, Maldonado, Pérez, Rosberg, Räikkönen und Kobayashi. Bevor das Rennen wieder freigegeben wurde, musste auch Petrows Caterham-Teamkollege Kovalainen an der Box mit technischen Problemen aufgeben.

Beim Restart gelang es Button, sich sofort von Vettel abzusetzen. Während die Positionen auf den vorderen Plätzen unverändert blieben, kam es im hinteren Teil des Feldes zu einer Kollision zwischen Senna und Massa. Beide Piloten mussten das Rennen infolgedessen an der Box aufgeben, wobei Senna zuvor noch einige Runden fahren konnte.

Button lag in der Schlussphase mit mehreren Sekunden Vorsprung vor Vettel, der Hamilton und Webber dichter hinter sich hatte. Alonso und Maldonado fuhren sehr dicht hintereinander her, ein Überholmanöver konnte Maldonado allerdings nicht durchführen.

Die letzte Runde des Grand Prix war turbulent. Während Button ungefährdet vor Vettel, Hamilton, Webber und Alonso gewann, machte Maldonado einen Fahrfehler in Höhe der Lauda-Kurve. Ihm war beim Beschleunigen das Heck ausgebrochen und er fuhr in die Streckenbegrenzung. Er blieb unverletzt.

Um die weiteren Positionen gab es noch mehrere enge Duelle in der letzten Runde. Rosberg und Pérez berührten sich dabei. Infolgedessen erlitt Rosberg einen Reifenschaden und fiel aus den Punkterängen hinaus.[17] Kobayashi wurde schließlich Sechster vor Räikkönen, Pérez, Ricciardo und di Resta. Ricciardo erzielte bei seinem ersten Rennen für Toro Rosso seine ersten Punkte in der Formel 1. Beinahe wäre dies auch seinem Teamkollegen Vergne gelungen, doch dieser verlor den zehnten Platz in der letzten Kurve an di Resta. Pic, neben Vergne der zweite Debütant, wurde auf dem 15. Platz gewertet.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull RB8 Renault 2.4 V8 P
02 AustralienAustralien Mark Webber
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vodafone McLaren Mercedes 03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren MP4-27 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari F2012 Ferrari 2.4 V8 P
06 BrasilienBrasilien Felipe Massa
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 07 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes F1 W03 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
08 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus F1 Team 09 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus E20 Renault 2.4 V8 P
10 FrankreichFrankreich Romain Grosjean
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Force India VJM05 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
12 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 14 JapanJapan Kamui Kobayashi Sauber C31 Ferrari 2.4 V8 P
15 MexikoMexiko Sergio Pérez
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 16 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Toro Rosso STR7 Ferrari 2.4 V8 P
17 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams F1 Team 18 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams FW34 Renault 2.4 V8 P
19 BrasilienBrasilien Bruno Senna
MalaysiaMalaysia Caterham F1 Team 20 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen Caterham CT01 Renault 2.4 V8 P
21 RusslandRussland Witali Petrow
SpanienSpanien HRT F1 Team 22 SpanienSpanien Pedro de la Rosa HRT F112 Cosworth 2.4 V8 P
23 IndienIndien Narain Karthikeyan
RusslandRussland Marussia F1 Team 24 DeutschlandDeutschland Timo Glock Marussia MR01 Cosworth 2.4 V8 P
25 FrankreichFrankreich Charles Pic

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 1:26,800 1:25,626 1:24,922 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 1:26,832 1:25,663 1:25,074 02
03 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 1:26,498 1:25,845 1:25,302 03
04 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 1:26,586 1:25,571 1:25,336 04
05 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 1:27,117 1:26,297 1:25,651 05
06 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 1:26,773 1:25,982 1:25,668 06
07 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 1:26,763 1:25,469 1:25,686 07
08 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 1:26,803 1:26,206 1:25,908 08
09 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 1:27,464 1:26,314 1:26,451 09
10 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 1:27,024 1:26,319 keine Zeit 10
11 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 1:26,493 1:26,429 11
12 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari[# 1] 1:26,688 1:26,494 12
13 JapanJapan Kamui Kobayashi SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 1:26,182 1:26,590 13
14 BrasilienBrasilien Bruno Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 1:27,004 1:26,663 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 1:27,469 1:27,086 15
16 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari[# 1] 1:27,633 1:27,497 16
17 MexikoMexiko Sergio Pérez[# 2] SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 1:26,596 keine Zeit 22
18 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 1:27,758 17
19 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 1:28,679 18
20 RusslandRussland Witali Petrow MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 1:29,018 19
21 DeutschlandDeutschland Timo Glock RusslandRussland Marussia-Cosworth 1:30,923 20
22 FrankreichFrankreich Charles Pic RusslandRussland Marussia-Cosworth 1:31,670 21
107-Prozent-Zeit: 1:32,214 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:26,182 min)
DNQ SpanienSpanien Pedro de la Rosa SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:33,495
DNQ IndienIndien Narain Karthikeyan SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:33,643
Anmerkungen
  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Rennwagen mit KERS
  2. Wegen eines Getriebewechsels wurde Sergio Pérez um fünf Positionen nach hinten versetzt.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 58 2 1:34:09,565 02 1:29,187 (56.)
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 58 2 + 2,139 06 1:29,417 (57.)
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes[# 1] 58 2 + 4,075 01 1:29,538 (57.)
04 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault[# 1] 58 2 + 4,574 05 1:29,438 (57.)
05 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari[# 1] 58 2 + 21,565 12 1:30,277 (52.)
06 JapanJapan Kamui Kobayashi SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 58 2 + 36,766 13 1:30,620 (55.)
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 58 2 + 38,014 17 1:30,759 (50.)
08 MexikoMexiko Sergio Pérez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari[# 1] 58 1 + 39,458 22 1:30,843 (46.)
09 AustralienAustralien Daniel Ricciardo ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 58 3 + 39,556 10 1:30,592 (53.)
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 58 2 + 39,737 15 1:30,605 (57.)
11 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari[# 1] 58 2 + 39,848 11 1:30,274 (52.)
12 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 58 2 + 57,642 07 1:30,931 (53.)
13 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 57 2 DNF 08 1:30,254 (53.)
14 DeutschlandDeutschland Timo Glock RusslandRussland Marussia-Cosworth 57 2 + 1 Runde 20 1:34,253 (43.)
15 FrankreichFrankreich Charles Pic RusslandRussland Marussia-Cosworth 53 3 DNF 21 1:35,011 (45.)
16 BrasilienBrasilien Bruno Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault[# 1] 52 3 DNF 14 1:30,855 (49.)
BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari[# 1] 46 3 DNF 16 1:31,940 (46.)
FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 38 3 DNF 18 1:33,693 (26.)
RusslandRussland Witali Petrow MalaysiaMalaysia Caterham-Renault[# 1] 34 1 DNF 19 1:33,214 (27.)
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher DeutschlandDeutschland Mercedes[# 1] 10 0 DNF 04 1:34,021 (04.)
FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault[# 1] 01 0 DNF 03
DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes[# 1] 00 0 DNF 09
Anmerkungen
  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Rennwagen mit KERS

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Mercedes 25
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull-Renault 18
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 15
04 AustralienAustralien Mark Webber Red Bull-Renault 12
05 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari 10
06 JapanJapan Kamui Kobayashi Sauber-Ferrari 8
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Lotus-Renault 6
08 MexikoMexiko Sergio Pérez Sauber-Ferrari 4
09 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Toro Rosso-Ferrari 2
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Force India-Mercedes 1
11 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Ferrari 0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes 0
13 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Williams-Renault 0
14 DeutschlandDeutschland Timo Glock Marussia-Cosworth 0
15 FrankreichFrankreich Charles Pic Marussia-Cosworth 0
16 BrasilienBrasilien Bruno Senna Williams-Renault 0
BrasilienBrasilien Felipe Massa Ferrari 0
FinnlandFinnland Heikki Kovalainen Caterham-Renault 0
RusslandRussland Witali Petrow Caterham-Renault 0
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes 0
FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus-Renault 0
DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 40
02 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 30
03 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 12
04 ItalienItalien Ferrari 10
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 6
06 ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 2
Pos. Konstrukteur Punkte
07 IndienIndien Force India-Mercedes 1
08 DeutschlandDeutschland Mercedes 0
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 0
10 RusslandRussland Marussia-Cosworth 0
MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Zwei, statt einer DRS-Zone“ (Motorsport-Total.com am 10. März 2012)
  2. „FIA gibt Details zu DRS-Zonen in Melbourne bekannt“ (Motorsport-Total.com am 14. März 2012)
  3. „Neuerungen für die Saison 2012“ (news.at am 7. März 2012)
  4. „Pirelli: Neues Konzept für die Saison 2012“ (Motorsport-Total.com am 25. Januar 2012)
  5. „Hembery: ‚Wollen das Spektakel weiter verbessern‘“ (Motorsport-Total.com am 13. März 2012)
  6. „Kimi Räikkönen Comeback“ (NZZ Online am 29. November 2011)
  7. F-Schacht: Proteste gegen Mercedes angekündigt. motorsport-total.com, 17. März 2012, abgerufen am 18. März 2012.
  8. „Mercedes-F-Schacht: Vorerst kein Protest“ (Motorsport-Total.com am 18. März 2012)
  9. „GP Australien in Melbourne / 1. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 16. März 2012)
  10. „De la Rosa darf am Training teilnehmen“ (Motorsport-Total.com am 16. März 2012)
  11. „McLaren-Doppelführung zum Saisonauftakt 2012“ (Motorsport-Total.com am 16. März 2012)
  12. „GP Australien in Melbourne / 2. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 16. März 2012)
  13. „GP Australien in Melbourne / 3. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 17. März 2012)
  14. „Perez muss um fünf Startpositionen zurück“ (Motorsport-Total.com am 17. März 2012)
  15. „FIA bleibt hart: Keine Starterlaubnis für HRT“ (Motorsport-Total.com am 17. März 2012)
  16. „Melbourne: Vettels Aufholjagd endet bei Button“ (Motorsport-Total.com am 18. März 2012)
  17. „Enttäuschende Nullnummer für Mercedes“ (Motorsport-Total.com am 18. März 2012)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Großer Preis von Australien 2012 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien