Heddesheim

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Dieser Artikel beschreibt die badische Gemeinde Heddesheim. Ein Ortsteil der Gemeinde Guldental in Rheinland-Pfalz trägt ebenfalls den Namen Heddesheim.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Heddesheim
Heddesheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Heddesheim hervorgehoben
49.5052777777788.6033333333333101Koordinaten: 49° 30′ N, 8° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Rhein-Neckar-Kreis
Höhe: 101 m ü. NHN
Fläche: 14,71 km²
Einwohner: 11.106 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 755 Einwohner je km²
Postleitzahl: 68542
Vorwahl: 06203
Kfz-Kennzeichen: HD
Gemeindeschlüssel: 08 2 26 028
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Fritz-Kessler-Platz
68542 Heddesheim
Webpräsenz: www.heddesheim.de
Bürgermeister: Michael Kessler
Lage der Gemeinde Heddesheim im Rhein-Neckar-Kreis
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
Über dieses Bild
Heddesheim, von der Bergstraße aus gesehen, im Hintergrund Mannheim
Bürgerhaus
Heddesheim, Muckensturm und Umgebung 1907
Blick auf die evangelische Kirche
Katholische St.-Remigius-Kirche
Altes Rathaus
Neues Rathaus

Heddesheim (heddesheimerisch: Hellese[2]) ist eine Gemeinde mit rund 11.100 Einwohnern. Sie liegt im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg in der Nähe von Mannheim und ist Teil der Metropolregion Rhein-Neckar.

Geographie[Bearbeiten]

Lage und Naturraum[Bearbeiten]

Heddesheim liegt im Nordwesten Baden-Württembergs in der Oberrheinischen Tiefebene. Fast die Hälfte der Gemarkung liegt auf dem Neckarschwemmkegel. In unmittelbarer Nähe befinden sich östlich die Bergstraße und der Odenwald.

Die nördliche Gemeindegrenze stößt mit der Stadtgrenze von Viernheim zusammen, welches bereits im Bundesland Hessen liegt. Nordöstlich grenzt Heddesheim an Weinheim, östlich an Hirschberg an der Bergstraße, im Süden an Ladenburg, im Südwesten an Ilvesheim und im Westen an Mannheim mit den Stadtteilen Feudenheim, Wallstadt und Straßenheim.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 1271 Hektar. Davon sind 24,8 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche und 74,2 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.[3]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Heddesheim gehören der Weiler Muckensturm, das Gehöft Neuzenhof und die Häuser Becherbruch und die Bahnstation Heddesheim/Hirschberg.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Siedlungen im Bereich der Heddesheimer Gemarkung lassen sich bereits um 100 n.Chr., als die Römer die Stadt Ladenburg gründeten, nachweisen. Der Name Heddesheim stammt von den Franken, die mutmaßlich während der Völkerwanderung auf der Heddesheimer Gemarkung sesshaft wurden. Der fränkische Name lautete wohl „Heim des Hedo“, woraus sich später der Ortsname Heddesheim entwickelte.

Die erste urkundliche Erwähnung von Heddesheim fand im Jahr 917 als 'Hetenesheim' statt. Das Kloster Lorsch erhielt durch eine Schenkung 949 Ländereien der Gemarkung, was im Lorscher Codex Erwähnung findet. Vermutlich schon Ende des 12. Jahrhunderts übernahmen die Pfalzgrafen bei Rhein die Grundherrschaft. 1222 wurde Muckensturm erstmals urkundlich erwähnt. Um 1450 wohnten etwa 200 Menschen in Heddesheim, das in der Kurpfalz zur Äpfelbacher Zent gehörte.

Der Tabakanbau begann um 1600 auf den Feldern des Ortes. Wie viele Ortschaften der Region wurde auch Heddesheim im Dreißigjährigen Krieg vom Feldherrn Tilly zerstört. Trotz mehrfacher Kriege in der Region zählte die Ortschaft auch Ende des 17. Jahrhunderts immer noch 200 Einwohner.

Das Alte Rathaus wurde 1719 errichtet, 1756 das katholische Pfarrhaus und eine reformierte Kirche. Die katholische Kirche entstand in ihrer heutigen Form 1792. 1803 wurde die Kurpfalz aufgelöst und Heddesheim gelangte zum Großherzogtum Baden. Das Bezirksamt Ladenburg war ab 1820 für Heddesheim zuständig. Später übernahm diese Funktion das Bezirksamt Mannheim, der spätere Landkreis Mannheim.

Um 1825 hatte der Ort 1200 Einwohner. Die reformierte Kirche wurde 1870 abgerissen und durch die heutige evangelische Kirche ersetzt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden bereits 2600 Einwohner gezählt.

Im 20. Jahrhundert wurde der Ort durch die Oberrheinische Eisenbahn (OEG) an das Schienennetz angeschlossen. 1929 wurden die abgesonderten Gemarkungen von Muckensturm und Neuzenhof mit Heddesheim vereinigt. Straßenheim war ursprünglich auch der Gemeinde zugeschlagen worden. Die Straßenheimer wehrten sich allerdings erfolgreich dagegen, weil sie zu Mannheim eingemeindet werden wollten.

Gegen 1939 war der Tabakanbau in Heddesheim auf seinem Höhepunkt. Auf einer Anbaufläche von 300 ha wurde ein Ertrag von nahezu 900 Tonnen Tabak erzielt, was Heddesheim zur größten tabakanbauenden Gemeinde Deutschlands machte. Seit 2010 wird nach dem Wegfall der EU-Subventionen keine Tabak mehr in Heddesheim angebaut.

1868 wurde die „Alte Schule“, in der Beindstraße gebaut. Das Gebäude in der Schulstraße kam dazu. 1958 hatte Heddesheim die Einwohnerzahl mit 5280 Einwohnern nahezu verdoppelt und ein weiteres Schulgebäude wurde errichtet. Mit der Errichtung des zweiten Schulstandortes in der Rheinstraße wurde der alte Standort in Hans-Thoma-Grundschule umbenannt.

1969 wurden das neue Rathaus und das Feuerwehrhaus errichtet, wobei die Gemeinde mittlerweile über 8000 Einwohner zählte. Die zweite Schule, die Johannes-Keppler-Hauptschule (heute mit Werkrealschule), wurde 1971 gebaut. Mit der Auflösung des Landkreis Mannheim 1973 kam die Gemeinde zum Rhein-Neckar-Kreis. Die Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Nogent-le-Roi entstand im Jahr 1974. Das neue Bürgerhaus wurde 1989 errichtet, die Gemeinde Heddesheim zählte 11.200 Einwohner.

Jahr 1439 1577 1777 1852 1905 1950 1967
Einwohner[5] 135 265 543 1790 2820 5391 7766

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 22 Sitze und wird in direkter Wahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Hinzu kommt der Bürgermeister als Gemeinderatsvorsitzender. Nach dem baden-württembergischen Kommunalwahlrecht hat der Wähler die Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens. Die nächste Gemeinderatswahl findet turnusgemäß 2014 statt. Bei der Kommunalwahl 2009 gab es folgendes Ergebnis:

Gemeinderat 2009
Partei Stimmen Sitze
CDU 33,7 % (−11,4) 8 (−2)
GRÜNE 28,2 % (+15,0) 6 (+3)
SPD 23,9 % (−4,6) 5 (−1)
FDP/DVP 14,3 % (+1,0) 3 (±0)*
Wahlbeteiligung: 55,6 %

Bürgermeister[Bearbeiten]

Michael Kessler ist seit Juni 1998 Bürgermeister. Er wurde mit 53,32 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang gewählt. 2014 wurde er mit 63,28 Prozent in seinem Amt bestätigt.[6]

  • 1956–1982 Fritz Kessler
  • 1982–1998 Fritz Alles
  • seit 1998 Michael Kessler

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: In halbgespaltenem und geteiltem Schild oben vorn in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter, rot bezungter und rot gekrönter goldener Löwe, oben hinten von Silber und Blau schräggerautet, unten in Rot über blauem Wellenschildfuß der silberne lateinische Großbuchstabe H.

Das Wappen geht zurück auf ein Gerichtssiegel aus dem Jahr 1555. Es findet sich auch über dem Portal des 1719 erbauten Rathauses. Löwe und Rauten sind die heraldischen Symbole der Kurpfalz. 1901 wurde das Wappen vom Generallandesarchiv offiziell verliehen.

Die Flagge ist Blau-Weiß und wurde 1968 vom Innenministerium verliehen.[7]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Heddesheim pflegt seit 1974 aktiv eine Städtepartnerschaft mit Nogent-le-Roi. Nogent-le-Roi ist eine französische Gemeinde im Département Eure-et-Loir in der Region Centre. Sie gehört zum Arrondissement Dreux und ist Verwaltungssitz des Kantons Nogent-le-Roi.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sport und Freizeit[Bearbeiten]

Kunsteisbahn

Durch die Erschließung von Gebieten und den Bau von Sportanlagen und kulturellen Einrichtungen ist in Heddesheim ein für eine Gemeinde dieser Größe umfangreiches Angebot an Freizeitaktivitäten entstanden:

  • Hallenbad
  • Badesee mit zwei beheizten Becken
  • Kunsteisbahn im Freien
  • Zwei Mehrzwecksporthallen
  • 18-Loch-Golfplatz
  • Minigolfanlage
  • Gemeindebücherei
  • Musikschule
  • Zwei Fußballfelder (ein Rasenplatz und ein Hartplatz im Stadion an der Ahornstraße, das Stadion hat rund 2000 Plätze und ist Heimstätte des Fußballvereins FV Fortuna Heddesheim).
  • Fünf Bolzplätze
  • Reitverein
  • Jugendzentrum u.a. mit Tischtennisplatten, Skateranlage, Tischfußball und Billard.

Zudem tragen mehr als 50 Vereine zum kulturellen und sportlichen Leben bei. Darunter sind u.a. die SG Heddesheim (Handball) und die FV Fortuna Heddesheim (Fußball) mit rund 500 Mitgliedern. Die Handballer spielen derzeit (2013/14) in der BWOL (4.Liga). Sie schlossen die Saison 2012/13 in der Badenliga mit dem 1.Tabellenplatz ab und stiegen dadurch in die BWOL auf. Die Fußballer der Fortuna wurden Meister in der Kreisklasse B 2 und spielen in der Saison 2011/2012 in der Kreisklasse A 2 (9.Liga).

Mundart[Bearbeiten]

Der Heddesheimer Dialekt ist neben den üblich kurpfälzischen Dialektmerkmalen durch den Lambdazismus gekennzeichnet. Der Ortsname heißt deshalb im ursprünglichen Heddesheimer Dialekt auch Hellese und nicht Heddese.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Vorstadtstraße
Linie 4 auf dem Weg Richtung Heddesheim
Bahnhof Heddesheim/Hirschberg
Altes Schulgebäude

Wirtschaft[Bearbeiten]

Ursprünglich von der Landwirtschaft geprägt, haben sich in Heddesheim einige kleinere Industriebetriebe angesiedelt. In zentraler Lage des Rhein-Neckar-Dreiecks ist Heddesheim aber überwiegend eine Wohngemeinde für Pendler in die umliegenden Oberzentren Mannheim und Heidelberg. Die landwirtschaftliche Nutzfläche Heddesheims liegt bei 1130 ha, davon 700 ha Getreide, 266 ha Viehzucht und 100 ha Zuckerrüben. Obwohl Tabakgemeinde genannt, wird mit dem Jahr 2010 kein Tabak mehr angebaut, da die Subventionen weggefallen sind und die zuletzt vier Tabakbauern keinen wirtschaftlichen Nutzen mehr aus dem Anbau ziehen können.

In Heddesheim wurde 2012 eines der größten Logistikzentren der Region (200.000 m²) fertiggestellt. Für das Bauvorhaben hat der Chef der Viernheimer Unternehmensgruppe Pfenning Logistics, Karl-Martin Pfenning mit dem Viernheimer Immobilienmakler Johann Georg Adler die Phoenix 2010 GbR gegründet. Nach eigener Aussage haben die Geschäftsleute knapp 100 Millionen Euro in das Projekt investiert. Die Ansiedlung sorgte seit Bekanntgabe für einen kommunalpolitischen Streit zwischen ihren Befürwortern und ihren Gegnern; u.a. wurde eine rechtlich unverbindliche Bürgerbefragung durchgeführt, die eine knappe Mehrheit für das Projekt erbrachte. Auf der elf Hektar großen Dachfläche des Verteilungszentrums in Heddesheim hat die Firma Wirsol Ende Juli 2013 den Bau der größten kristallinen Aufdach-Solaranlagen Europas abgeschlossen. Die Anlage produziert eine Spitzenleistung von 8,1 Megawatt.[8]

Medien[Bearbeiten]

Der freie Journalist und Heddesheimer Bürger Hardy Prothmann gründete unter dem Namen „Das heddesheimblog“[9] ein sogenanntes „Place- oder Stadtblog“ in der Gemeinde, das schnell wegen der kritischen Berichterstattung überregional bekannt wurde[10] und „im Dezember 2009 prämiert worden ist“.[11] Das heddesheimblog ist die einzige Lokalredaktion im Ort und das Konzept wurde bundesweit bereits mehr als ein Dutzend Mal von Journalisten für andere Gemeinden kopiert.[12]

Verkehr[Bearbeiten]

Heddesheim ist seit 1909 Endstelle einer Zweigstrecke der Oberrheinischen Eisenbahn (kurz OEG), die von Mannheim-Käfertal über Mannheim-Wallstadt bis Heddesheim führt. Die Strecke wird seit 1995 als Teil der Straßenbahnlinie 4 mit einem Linienweg von Heddesheim über Mannheim und Ludwigshafen am Rhein nach Oggersheim betrieben. Seit Dezember 2008 wird von der Linie 4 jeder halbstündliche Kurs (an Wochenenden und Feiertagen stündlich) bis Bad Dürkheim durchgebunden.

Im Bereich des außerhalb gelegenen Gewerbegebietes liegt der Haltepunkt der Deutschen Bahn Heddesheim/Hirschberg an der Main-Neckar-Bahn. Buslinien führen nach Ladenburg und Großsachsen. Heddesheim gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Mehrere Autobahnen führen in der unmittelbaren Umgebung von Heddesheim vorbei. Im Norden die A 659 zwischen Mannheim und Weinheim, im Osten die A 5 und im Westen die A 6.

Bildung[Bearbeiten]

In Heddesheim gibt es vier Kindergärten (zwei evangelische, einen katholischen, einen kommunalen). Zudem gibt es die Hans-Thoma-Grundschule (erbaut 1958), sowie die Johannes-Kepler-Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule (erbaut 1971). Im März 2011 wurde die Hauptschule in Karl-Drais-Schule umbenannt. Hintergrund ist die Gründung eines Schulzweckverbands der Gemeinden Heddesheim und Hirschberg an der Bergstraße, die nun eine gemeinsame Haupt- und Werkrealschule an zwei Standorten betreiben.

Schüler, die eine Realschule oder ein Gymnasium besuchen möchten, müssen in den benachbarten Orten Ladenburg, Viernheim, Weinheim oder nach Mannheim zur Schule gehen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Georg Friedrich Schlatter (1799–1875), war ab 1832 in Heddesheim als evangelischer Pfarrer tätig. Er war Alterspräsident der konstituierenden Landesversammlung in Baden und wurde wegen seiner herausgehobenen Position während der badischen Revolution 1848/49 zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt.
  • Philipp Allmang (1799–1867), war zweimal Abgeordneter in der Badischen Ständeversammlung.
  • Heinrich Bedford-Strohm, Professor für Systematische Theologie an der Universität Bamberg und Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, war von 1992–1994 Vikar in Heddesheim.
  • Richard Nutzinger (1896–1963), Heimatschriftsteller und evangelischer Theologe, war von 1931–1936 als Vikar und Pfarrer in Heddesheim tätig.

Literatur[Bearbeiten]

  • Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
    • Bd 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966.
    • Bd 3: Die Stadt Mannheim und die Gemeinden des Landkreises Mannheim. Karlsruhe 1970.
  • Hans Huth: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Mannheim: Ohne Stadt Schwetzingen. München 1967.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMichael Kessler (Bürgermeister): Hellesema Kerwe 2013. Gemeindenachricht. Gemeinde Heddesheim, 16.10.2013, abgerufen am 18. Dezember 2013.
  3. Statististisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2004
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe. Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2, S. 364–365.
  5. Kreisbeschreibung Bd. 3, S. 496: incl. abgesonderter Wohnplätze wie Muckensturm.
  6. [1]
  7. Herwig John, Gabriele Wüst: Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 59.
  8. https://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/heddesheim/auf-lagerhallen-wird-solarstrom-erzeugt-1.1160113 Mannheimer Morgen, 16. August 2013.
  9. heddesheimblog.de
  10. goethe.de
  11. mediummagazin.de
  12. drehscheibe.org

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Heddesheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Heddesheim – Reiseführer