Lichtenstein (Württemberg)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Lichtenstein
Lichtenstein (Württemberg)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lichtenstein hervorgehoben
48.4269444444449.2536111111111507Koordinaten: 48° 26′ N, 9° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Reutlingen
Höhe: 507 m ü. NHN
Fläche: 34,24 km²
Einwohner: 9030 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 264 Einwohner je km²
Postleitzahl: 72805
Vorwahl: 07129
Kfz-Kennzeichen: RT
Gemeindeschlüssel: 08 4 15 092
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 17
72805 Lichtenstein
Webpräsenz: www.gemeinde-lichtenstein.de
Bürgermeister: Peter Nußbaum (parteilos)
Lage der Gemeinde Lichtenstein im Landkreis Reutlingen
Alb-Donau-Kreis Landkreis Biberach Landkreis Böblingen Landkreis Esslingen Landkreis Esslingen Landkreis Göppingen Landkreis Sigmaringen Landkreis Tübingen Zollernalbkreis Bad Urach Dettingen an der Erms Engstingen Eningen unter Achalm Gomadingen Grabenstetten Grafenberg (Landkreis Reutlingen) Gutsbezirk Münsingen Hayingen Hohenstein (Landkreis Reutlingen) Hülben Lichtenstein (Württemberg) Mehrstetten Metzingen Münsingen (Württemberg) Pfronstetten Pfullingen Pfullingen Pliezhausen Reutlingen Riederich Römerstein (Gemeinde) Sonnenbühl St. Johann (Württemberg) Trochtelfingen Walddorfhäslach Wannweil ZwiefaltenKarte
Über dieses Bild
Blick vom Schloss Lichtenstein auf den Ortsteil Honau
Blick vom Schloss Lichtenstein auf den Ortsteil Unterhausen

Lichtenstein ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 9030 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2012). Sie befindet sich am Albtrauf, dem steil abfallenden Nordrand der mittleren Schwäbischen Alb, etwa zehn Kilometer südlich der Kreisstadt Reutlingen. Sitz der Gemeindeverwaltung ist der Ortsteil Unterhausen. Lichtenstein ist mit einem kleinen Teil (7,3 %) seiner Gemarkung Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Der Name der Gemeinde ist abgeleitet von ihrem bekanntesten Wahrzeichen, dem auf einem Felsvorsprung am Albrand gelegenen Schloss Lichtenstein über der westlichen Flanke des oberen Echaztals.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Ortsteile Honau und Unterhausen liegen im Tal der Echaz, einem direkt unterhalb des Albtraufs in Honau entspringenden 23 km langen Nebenfluss des Neckars. Dagegen befindet sich der östliche Ortsteil Holzelfingen mit den etwas abgelegenen Weilern Göllesberg und dem zu Honau gehörenden Traifelberg schon auf der etwa 200 bis 300 m höher gelegenen Hochfläche der Schwäbischen Alb. An den größten Ortsteil Unterhausen sind Holzelfingen und Traifelberg durch die Albaufstiege Holzelfinger Steige und Honauer Steige (Passage der Bundesstraße 312) angebunden. Auch die Honau und Unterhausen zugeordneten touristisch bedeutendsten Ausflugsziele der Gemeinde, das Schloss Lichtenstein und die Nebelhöhle, gelegen im westlichen Teil der Gemarkung, liegen in von Mischwald geprägten, hügeligen Gebieten der so genannten Mittleren Kuppenalb auf der Albhochfläche.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

An Lichtenstein grenzen vier Gemeinden, die ebenfalls zum Landkreis Reutlingen gehören. Im Norden, größtenteils zum Albvorland gehörend, liegt die Stadt Pfullingen; die weiteren Nachbargemeinden befinden sich auf der Albhochfläche: Im Osten St. Johann, im Süden Engstingen und im Westen Sonnenbühl.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Blick vom Albrand nach Norden über das obere Echaztal mit Honau und Unterhausen im Hintergrund, links das Schloss Lichtenstein (August 2008)

Die drei früheren Gemeinden Holzelfingen, Honau und Unterhausen bilden die Ortsteile der Gemeinde Lichtenstein. Die beiden Ortsteile Honau und Holzelfingen bilden zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender.

Zum Ortsteil Holzelfingen gehört das Dorf Holzelfingen mit der Burg Greifenstein. Zum Ortsteil Honau gehören das Dorf Honau, Schloss Lichtenstein (Württemberg) und die Wohnsiedlung Traifelberg am Albtrauf gelegen. Zum Ortsteil Unterhausen gehören das Dorf Unterhausen und die Wohnsiedlung Göllesberg, die Gemeinde Oberhausen ist in Unterhausen aufgegangen und wurde 1975 aufgehoben.

Im Ortsteil Holzelfingen liegen die abgegangene Burg Heideck und das abgegangene Gehöft Traifelberg. Im Ortsteil Honau liegt die Wüstung Feilenschmiede und im Ortsteil Unterhausen liegen die abgegangenen Burgen Burgstein, Greifenstein , Stahleck und nicht gesichert Hochbidegg.[2]

Die Höhenangaben und Einwohnerzahlen der Ortsteile im Einzelnen (Höhenangaben: durchschnittliche Höhe; Einwohnerzahlen[3], Stand 30. Juni 2011):

  • Holzelfingen (700 m ü. NN) mit 1304 Einwohnern
  • Honau (565 m ü. NN) mit 945 Einwohnern
  • Unterhausen (507 m ü. NN) mit 6639 Einwohnern

Geschichte[Bearbeiten]

Blick Richtung Südosten auf das historische Honau und den Traifelberg mit seiner markanten Felsenkette (Postkarte von 1905). Diagonal durch das Bild verläuft die 1969 stillgelegte Zahnradbahn Honau–Lichtenstein

Sowohl in Honau als auch in Holzelfingen wurden archäologisch Nachweise für alemannische Siedlungen erbracht. Des Weiteren weisen Funde von römischen Utensilien auf Honauer Gemarkung darauf hin, dass das Gebiet des heutigen Lichtenstein in der Antike an einer Römerstraße gelegen haben könnte.

Der Name Holzelfingen geht vermutlich auf den alten Vornamen Holzulf zurück. Die erste urkundliche Erwähnung als Holtelvingen war im Jahr 1220. Damals war die Burg Greifenstein (heute Ruine) von den Herren von Greifenstein bewohnt, die im Lauf der Zeit in den Ruf von Raubrittern kamen, von der bäuerlichen Bevölkerung zunehmend gefürchtet und gehasst. Nachdem 1311 das benachbarte Adelsgeschlecht, die Herren von Lichtenstein während des Reichskriegs durch die Truppen Graf Eberhards von Württemberg besiegt worden waren, verkaufte Ritter Schwigger, der letzte bekannte Angehörige der Herren von Greifenstein, 1355 sein Gut mitsamt Holzelfingen an Württemberg.

Während der Frankenherrschaft im frühen Mittelalter gehörten die Orte auf dem heutigen Gemeindegebiet zum Pfullichgau. Später dann zum Klosteroberamt Pfullingen, das 1810 ins Oberamt Reutlingen eingegliedert wurde.

Früher als die Nachbargemeinden fiel Honau an das Haus Württemberg, zuerst unter der Herrschaft der Grafen von Achalm, immer bedrängt durch die Adelshäuser der Umgebung, den Lichtensteinern und den Greifensteinern.

Während des Dreißigjährigen Krieges zwischen 1618 und 1648 wurden alle drei Ortschaften mehrmals von der Soldateska der durchziehenden Landsknechts-Truppen heimgesucht und geplündert.

Postkarte von 1919: Blick nach Norden über das Echaztal mit Schloss Lichtenstein im linken Bildzentrum

Die heutige Gemeinde Lichtenstein wurde nach dem das obere Echaztal überragenden Schloss Lichtenstein benannt, das in den frühen 1840er Jahren gemäß den damaligen Vorstellungen einer mittelalterlichen Burg im Auftrag des Grafen Wilhelm von Württemberg (späterer Herzog von Urach) erbaut worden war. Die Anregung für diesen Romantik-Bau lieferte der historische Roman Lichtenstein von Wilhelm Hauff, der seinerseits die ehemalige Burg Lichtenstein zum Vorbild hatte, die zwischen 1150 und 1200 durch das im Spätmittelalter ausgestorbene Adelsgeschlecht der Lichtensteiner erbaut worden war; - eine Burg, die bereits Ende des 14. Jahrhunderts während des schwäbischen Städtekriegs durch die Truppen der freien Reichsstadt Reutlingen zerstört wurde und danach zerfiel. Reste der Ruine befinden sich heute nur wenige hundert Meter südöstlich vom Standort des gegenwärtigen Schlosses entfernt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

1930 wurde Oberhausen nach Unterhausen eingemeindet. Am 1. Januar 1975 wurden die Gemeinden Holzelfingen und Honau nach Unterhausen eingemeindet, die Gemeinde wurde in Lichtenstein umbenannt.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bei der Gemeinderatswahl am 7. Juni 2009 ergab sich folgende Sitzverteilung:

  • CDU 38,8 % (-5,1): 9 Sitze (-1)
  • FWV 29,2 % (+0,7): 6 Sitze (=)
  • SPD 17,8 % (+2,3): 4 Sitze (+1)
  • Offene Grüne Liste 14,2 % (+2,0): 3 Sitze (+1)

Die Ortschaftsräte der Ortschaften Holzelfingen und Honau bestehen aus jeweils neun Mitgliedern.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1975–1987: Ernst Braun (parteilos)
  • 1987–2011: Helmut Knorr (CDU)
  • seit 2011: Peter Nußbaum (parteilos)

Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die dritte und letzte Amtszeit von Helmut Knorr endete am 2. Januar 2011. Am 13. Januar 2011 wurde der parteilose Diplom-Verwaltungswirt Peter Nußbaum, der sich bei der Bürgermeisterwahl am 24. Oktober 2010 mit 62,1% der abgegebenen Wählerstimmen gegen den Amtsinhaber Knorr (26,7 %) und zwei weitere Kandidaten im ersten Wahlgang durchgesetzt hatte [4], als Lichtensteiner Bürgermeister vereidigt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich Voreppe, Frankreich (seit 1992)

Wappen[Bearbeiten]

Wappen der Teilgemeinden:

Holzelfingen
Holzelfingen
Honau
Honau
Unterhausen
Unterhausen

Wappen der ehemaligen Gemeinde Oberhausen (1930 nach Unterhausen eingemeindet):

Oberhausen
Oberhausen

Religionsgemeinschaften[Bearbeiten]

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg ist in Lichtenstein mit drei örtlichen Kirchengemeinden vertreten. Sie sind in der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Unterhausen-Honau zusammengeschlossen.[5] und verfügen über drei historische Gotteshäuser. Die Johannes-Kirche, deren Anfänge auf das 13. Jahrhundert datieren, befindet sich im Ortsteil Unterhausen. Im ehemaligen Ortsteil Oberhausen wird die Erlöserkirche und in Honau die Gallus-Kirche als gottesdienstliche Stätte genutzt. Zwei Gemeindehäuser und ein Kindergarten gehören ebenfalls zur Gesamtkirchengemeinde.

Die Evangelisch-methodistische Kirche verfügt in Lichtenstein über drei Ortsgemeinden, die pastoral von einem Pfarramt betreut werden. Die Gotteshäuser der Freikirche befinden sich in Unterhausen am Friedhofsweg, in Honau an der Heerstraße und in Holzelfingen an der Honauer Straße.

Die römisch-katholische Gemeinde feiert in St. Konrad-Kirche in Lichtenstein ihre Gottesdienste. Sie gehört zur sogenannten Seelsorgeeinheit Echaztal und wird vom Pfarramt in Pfullingen aus betreut. Zur Gemeinde gehört auch ein Kindergarten.[6]

Die Neuapostolische Kirchengemeinde trifft sich zum Gottesdienst in ihrem Gemeindezentrum an der Friedenstraße in Unterhausen. Sie gehört zum neuapostolische Kirchenbezirk Reutlingen-Süd.[7]

Kultur und touristische Eigenheiten[Bearbeiten]

Schloss Lichtenstein, Südost-Ansicht (Herbst 2001)
Wilhelm Hauff-Denkmal beim Schloss Lichtenstein; Aussicht Richtung Osten auf die Traifelbergfelsen und - links im Hintergrund - einen Teil Holzelfingens oberhalb der gegenüberliegenden Flanke des Echaztals
Nebelhöhle (2006)
Olgahöhle in Honau (2009)

Historische Bauwerke[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Wilhelm-Hauff-Museum in Honau
  • Mimus Mineralienmuseum in Unterhausen

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Neujahrstag: Handball-Neujahrsturnier
  • 30. April: Rockbierfest in Honau
  • 1. Mai: Bockbierfest in Honau
  • Christi Himmelfahrt: Göllesbergfest und Olgahöhlenfest
  • Pfingsten: Nebelhöhlenfest
  • Drittes Juli-Wochenende: Löschplatzhockete der Freiwilligen Feuerwehr Unterhausen
  • Erster Freitag in den Sommerferien: Beachparty im Freibad Honau
  • Letzte Woche der Sommerferien: Kinderbibelwoche
  • Zweites Adventswochenende: Lichtensteiner Weihnachtsmarkt rund um den Bahnhof Honau.

Sport[Bearbeiten]

  • Skilift Traifelberg[9]
  • Wintersportarena Holzelfingen
  • Lichtensteinloipe

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftlich ist die Gemeinde geprägt von mittelständischen Klein- und Handwerksbetrieben. Insbesondere auf der Albhochfläche ist auch noch eine relevante land- und forstwirtschaftliche Nutzung eines Teils des Gemeindegebiets von wirtschaftlich-struktureller Bedeutung. Auf dem an der nördlichen Ortsgrenze Lichtensteins gelegenen Gelände der 1993 stillgelegten Baumwollspinnerei Unterhausen (BSU), dem über 140 Jahre mit bis zu 380 Beschäftigten größten Industriebetrieb der Gemeinde, befindet sich heute ein Gewerbepark mit Niederlassungen unterschiedlicher Kleinfirmen. Der mit etwa 200 Mitarbeitern gegenwärtig größte Industriebetrieb Lichtensteins ist die Baumann GmbH[10] am südlichen Ende Unterhausens als deutsche Niederlassung der Schweizer Firma Baumann Federn AG. Ansonsten gehört Lichtenstein infrastrukturell vor allem zum Einzugsbereich des Großraums Stuttgart, insbesondere Reutlingens.

Im Ortsteil Honau, der wegen der Nähe des Schlosses Lichtenstein einen überregionalen touristischen Attraktionswert hat, befindet sich nur wenige hundert Meter von der Echazquelle entfernt eine regional relativ bekannte Bachforellenzucht, die zu einem örtlichen Hotel und Restaurant gehört, wo die Forelle in verschiedenen Zubereitungsarten als kulinarische Spezialität gilt.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch die Gemeinde führt die B 312 entlang des Echaztales durch die Ortsteile Unterhausen und Honau auf die Albhochfläche (Honauer Steige). Die Landesstraße L 387 zweigt in Unterhausen von dieser ab und erschließt den Ortsteil Holzelfingen (Holzelfinger Steige). Die L 230 verbindet die Gemeinden Lichtenstein und Sonnenbühl.

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 223. Durch die Gemeinde führen unter anderem Buslinien nach Reutlingen, Münsingen oder Gammertingen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 35–38
  3. Gemeinde Lichtenstein - Portrait
  4. amtliches Endergebnis der Bürgermeisterwahl in Lichtenstein vom 24. Oktober 2010
  5. Internetauftritt der Gesamtkirchengemeinde; eingesehen am 28. November 2013
  6. Katholische Kirchengemeinde Lichtenstein; eingesehen am 28. November 2013
  7. Neuapostilischer Kirchenbezirk Reutlingen-Süd;eingesehen am 28. November 2013
  8. Website der Johanneskirche in Unterhausen
  9. vgl. auch Andrea Steudle: Wintersport auf der Schwäbischen Alb. Die Skihütte in Traifelberg (Lkr. Reutlingen). In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 40. Jg. 2011, Heft 4, S. 243 f. (PDF)
  10. Vorstellung der Baumann GmbH mit Luftbild des Firmengeländes (Unterseite der Webpräsenz der Baumann-AG)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lichtenstein (Württemberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien