Reith bei Seefeld

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Reith bei Seefeld
Wappen von Reith bei Seefeld
Reith bei Seefeld (Österreich)
Reith bei Seefeld
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Fläche: 20,92 km²
Koordinaten: 47° 18′ N, 11° 12′ O47.29888888888911.2038888888891130Koordinaten: 47° 17′ 56″ N, 11° 12′ 14″ O
Höhe: 1130 m ü. A.
Einwohner: 1.294 (1. Jän. 2014)
Postleitzahl: 6103
Vorwahl: 05212
Gemeindekennziffer: 7 03 44
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lauserweg 15
6103 Reith bei Seefeld
Website: www.reith-bei-seefeld.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Johannes Marthe (WiR)
Gemeinderat: (2009)
(11 Mitglieder)
5 „WiR“
3 „Für Reith“
3 „Neue Kraft Reith“
Lage der Gemeinde Reith bei Seefeld im Bezirk Innsbruck Land
Absam Aldrans Ampass Axams Baumkirchen Birgitz Ellbögen Flaurling Fritzens Fulpmes Gnadenwald Götzens Gries am Brenner Gries im Sellrain Grinzens Gschnitz Hall in Tirol Hatting Inzing Kematen Innsbruck Kolsass Kolsassberg Lans Leutasch Matrei am Brenner Mieders Mils Mühlbachl Mutters Natters Navis Neustift im Stubaital Oberhofen im Inntal Obernberg am Brenner Oberperfuss Patsch Pettnau Pfaffenhofen Pfons Polling in Tirol Ranggen Reith bei Seefeld Rinn Rum St. Sigmund im Sellrain Scharnitz Schmirn Schönberg im Stubaital Seefeld Sellrain Sistrans Steinach am Brenner Telfes im Stubai Telfs Thaur Trins Tulfes Unterperfuss Vals Völs Volders Wattenberg Wattens Wildermieming Zirl TirolLage der Gemeinde Reith bei Seefeld im Bezirk Innsbruck Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Die denkmalgeschützte Kapelle St. Magnus in Leithen

Reith bei Seefeld ist eine Gemeinde mit 1294 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Innsbruck Land in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Innsbruck.

Geografie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Fuß der 2374 Meter hohen Reither Spitze am Südrand des Seefelder Plateaus, über dem Inntal, von wo eine Straßenverbindung über den Zirler Berg ins Inntal führt.

Ortsteile[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst die Siedlungen

  • Auland
  • Gschwandt
  • Krinz
  • Leithen
  • Mühlberg und
  • das Haufendorf Reith

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Der auf das Hochmittelalter zurückgehende Name weist auf eine Rodungstätigkeit hin, der Name bedeutet so viel wie „abgeholzter Platz“.

Seit 1350 ist die Gewinnung von Steinöl urkundlich überliefert. Der Abbau des Schiefers wurde 1964 eingestellt; das im Ichthyolwerk Maximilianshütte zu Heilmittel verarbeitete Gestein stammt aus einer Mine in Corbonod südlich von Genf.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Politik[Bearbeiten]

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Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Einen von Gold und Schwarz gespaltenen Schild im rechten goldenen Feld einen zum Schlage ausholenden, schwarz gekleideten Riesen und im unteren Teil des linken schwarzen Feldes einen nach rechts gewendeten goldenen Fisch.“

Das Wappen wurde der Gemeinde Reith bei Seefeld am 24. November 1970 unter Bürgermeister Josef Kluckner verliehen und erinnert an die Sage aus dem frühen Mittelalter, wonach der im Inntal hausende riesenhafte Bauer Thyrsus in der Gegend unterhalb von Reith, von dem aus dem Welschland kommenden gepanzerten Riesen Haymo im Zweikampf erschlagen wurde. Die Farben der Gemeindefahne sind Gold und Schwarz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Reith ist ein zweisaisonaler Tourismusort in der Tourismusregion Olympiaregion Seefeld.

In Leithen und in Reith sind Haltestellen der Mittenwaldbahn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Reith bei Seefeld

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Reith bei Seefeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]