Volleyball-Weltmeisterschaft

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Die Volleyball-Weltmeisterschaften sind vom Welt-Volleyballverband FIVB veranstaltete Turniere zur Ermittlung des Weltmeisters der Frauen und Männer.

Reglement[Bearbeiten]

Das Reglement der Volleyball-WM wurde mehrmals an die jeweilige Teilnehmerzahl angepasst. Die aktuelle Fassung enthält folgende Regeln.

  • 24 Mannschaften nehmen am Turnier teil.
  • Die Qualifikation dauert rund zwei Jahre lang.
  • Gastgeber und Titelverteidiger sind automatisch qualifiziert.
  • Die Anzahl der Teilnehmer eines Kontinentalverbands wird von der FIVB festgelegt. Europa hat üblicherweise die meisten, Afrika und Südamerika die wenigsten Startplätze.
  • Um sich für die WM zu qualifizieren, muss eine Mannschaft je nach ihrer Position in der Weltrangliste der FIVB mehrere Turniere überstehen. Die am schlechtesten platzierten Teams spielen bis zu drei Runden.
  • Der Wettbewerb ist in mindestens zwei Phasen unterteilt: eine Vorrunde und eine Finalrunde. Je nach Anzahl der Teilnehmer ist eine zusätzliche Zwischenrunde nötig.
  • In der Vorrunde werden die Mannschaften in Gruppen eingeteilt. Jeder Teilnehmer spielt einmal gegen jeden Gruppengegner.
  • Nach Abschluss der Vorrunde qualifizieren sich die besten Mannschaften jeder Gruppe für die nächste Runde. Die Anzahl hängt von der Teilnehmerzahl und dem verwendeten Modus ab.
  • Die FIVB hat verschiedene Formate für die Finalrunde angewendet. Heutzutage ist man sich weitgehend einig, dass zumindest Halbfinale und Finale im olympischen Format ausgetragen werden müssen.
  • Das Viertelfinale kann in Gruppen oder in direkten Duellen ausgetragen werden. Im letzteren Fall sind eventuell weitere Runden nötig, um die Teilnehmerzahl auf acht zu reduzieren.
  • Beim Turnier gibt es strenge Restriktionen. Nur 14 Spieler sind zugelassen und Nachnominierungen sind sogar im Falle einer Verletzung nicht erlaubt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte der Weltmeisterschaft geht zurück bis zu den Anfängen des Volleyballs als professioneller Sport auf hohem Niveau. Einer der ersten konkreten Maßnahmen der FIVB nach deren Gründung im Jahr 1947 war die Einführung eines internationalen Wettbewerbs mit Mannschaften aus mehr als einem Kontinent. 1949 fand die erste Weltmeisterschaft der Männer in Prag statt. Dieses Turnier war noch auf Europa beschränkt. Drei Jahre später gab es 1952 auch den ersten Wettbewerb für die Frauen. Die Turniere fanden nun im Abstand von vier Jahren statt. 1962 gab es eine Unterbrechung des vierjährigen Rhythmus, weil Volleyball in das Programm der Olympischen Spiele 1964 aufgenommen wurde und zeitliche Überschneidungen der beiden wichtigsten Wettbewerbe in dieser Sportart vermieden werden sollten. Mittlerweile spielten auch Mannschaften aus Asien und Amerika mit. 1970 kamen dann noch die Afrikaner hinzu, womit das ursprüngliche Ziel, Mitglieder aller Kontinentalverbände bei der WM dabei zu haben, erreicht war.

Bis 1974 organisierte das jeweilige Gastgeber-Land die Weltmeisterschaft sowohl für die Männer als auch für die Frauen. Eine Ausnahme gab es nur 1966 / 1967, als die Turniere in unterschiedlichen Jahren stattfanden. Seitdem gibt es diese Praxis nur noch in Ausnahmefällen, nämlich 1998 und 2006, jeweils in Japan.

Die Anzahl der Teilnehmer hat sich im Laufe der Jahre immer wieder geändert. Parallel zur Popularität des Volleyballs stieg die Zahl bis auf 20 Mannschaften in den 1970er Jahren und Teilen der 1980er Jahre. In den 1990er Jahren reduzierte man das Teilnehmer-Feld auf 16 Teams. Seit 2002 nehmen 24 Mannschaften an der WM teil. Die Weltmeisterschaft ist nicht nur die älteste, sondern auch die bedeutendste Veranstaltung der FIVB. Im Prestige wird sie nur von den Olympischen Spielen übertroffen.

Männer[Bearbeiten]

Die Weltmeisterschaft zeigt, wie sehr Volleyball anfangs von europäischen Mannschaften dominiert wurde.

Die Sowjetunion gewann die ersten beiden Turniere. 1956 war der zweimalige Finalist aus der Tschechoslowakei erfolgreich. Bei den folgenden zwei Weltmeisterschaften dominierte die UdSSR wieder über die CSSR, ehe der Konkurrent sich 1966 zum zweiten Mal den Sieg sicherte.

1970 gewann die DDR im Finale gegen Bulgarien ihren einzigen Titel. Polen bezwang 1974 den großen östlichen Nachbarn, aber anschließend gewann die Sowjetunion zum dritten Mal zwei Turniere in Folge.

Nach den olympischen Boykotten 1980 und 1984 kam es 1986 zur ersten Konfrontation der östlichen Supermacht mit den aufstrebenden USA. Ebenso wie bei den folgenden Sommerspielen in Seoul gewannen die Amerikaner unter der Führung von Charles Kiraly und Steve Timmons.

In den 1990er Jahren dominierten die Italiener, die alle drei Turniere in diesem Jahrzehnt (1990, 1994, 1998) für sich entschieden. Herausragende Spieler waren dabei Lorenzo Bernardi und Andrea Giani. 2002 mussten sie sich jedoch den Brasilianern um Nalbert geschlagen geben. Die Südamerikaner triumphierten in Argentinien, wo sie 1982 bereits im Finale gestanden hatten. Bei der WM 2006 in Japan konnte Brasilien den Titel verteidigen.

Bei bisher 17 Weltmeisterschaften siegten 13 mal europäische Mannschaften, während nur vier Titel an die Teams vom amerikanischen Kontinent (USA und Brasilien) gingen.

Turniere[Bearbeiten]

Jahr Gastgeber Gold Silber Bronze
1 1949 Prag Sowjetunion 1923Sowjetunion Sowjetunion TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Bulgarien 1948Bulgarien Bulgarien
2 1952 Moskau Sowjetunion 1923Sowjetunion Sowjetunion TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Bulgarien 1948Bulgarien Bulgarien
3 1956 Paris TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Rumänien 1952Rumänien Rumänien Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion
4 1960 Brasilien Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Rumänien 1952Rumänien Rumänien
5 1962 Sowjetunion Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Rumänien 1952Rumänien Rumänien
6 1966 Tschechoslowakei TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Rumänien 1965Rumänien Rumänien Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion
7 1970 Bulgarien Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR Bulgarien 1967Bulgarien Bulgarien JapanJapan Japan
8 1974 Mexiko PolenPolen Polen Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion JapanJapan Japan
9 1978 Italien Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion ItalienItalien Italien KubaKuba Kuba
10 1982 Argentinien SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Brasilien 1968Brasilien Brasilien ArgentinienArgentinien Argentinien
11 1986 Frankreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien
12 1990 Brasilien ItalienItalien Italien KubaKuba Kuba SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
13 1994 Griechenland ItalienItalien Italien NiederlandeNiederlande Niederlande Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
14 1998 Japan ItalienItalien Italien Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien BR Jugoslawien KubaKuba Kuba
15 2002 Argentinien BrasilienBrasilien Brasilien RusslandRussland Russland FrankreichFrankreich Frankreich
16 2006 Japan BrasilienBrasilien Brasilien PolenPolen Polen BulgarienBulgarien Bulgarien
17 2010 Italien BrasilienBrasilien Brasilien KubaKuba Kuba SerbienSerbien Serbien
18 2014 Polen PolenPolen Polen BrasilienBrasilien Brasilien DeutschlandDeutschland Deutschland

Medaillenspiegel[Bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Gesamt
RusslandRussland Russland1 6 3 3 12
ItalienItalien Italien 3 1 0 4
BrasilienBrasilien Brasilien 3 2 0 5
TschechienTschechien Tschechien2 2 4 0 6
PolenPolen Polen 2 1 0 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 0 1 2
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 1 0 0 1
RumänienRumänien Rumänien 0 2 2 4
KubaKuba Kuba 0 2 2 4
BulgarienBulgarien Bulgarien 0 1 4 5
SerbienSerbien Serbien3 0 1 1 2
NiederlandeNiederlande Niederlande 0 1 0 1
JapanJapan Japan 0 0 2 2
ArgentinienArgentinien Argentinien 0 0 1 1
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 0 1 1
FrankreichFrankreich Frankreich 0 0 1 1
1 1949 bis 1990 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
2 1949 bis 1990 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
3 1949 bis 2002 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien

Platzierungen[Bearbeiten]

TN 1949 1952 1956 1960 1962 1966 1970 1974 1978 1982 1986 1990 1994 1998 2002 2006 2010 2014
AgyptenÄgypten Ägypten 8 17 23 14 19 19 21 13 21
AlbanienAlbanien Albanien 1 16
AlgerienAlgerien Algerien 2 13 19
ArgentinienArgentinien Argentinien 11 11 22 3 7 6 13 11 6 13 9 11
AustralienAustralien Australien 6 22 17 19 21 19 15
BelgienBelgien Belgien 7 9 17 14 8 11 18 17
BrasilienBrasilien Brasilien 16 11 5 10 13 12 9 6 2 4 4 5 4 1 1 1 2
BulgarienBulgarien Bulgarien 17 3 3 5 4 7 2 7 10 5 3 5 9 7 13 3 7 13
ChileChile Chile 1 23
China VolksrepublikChina Volksrepublik China 13 9 9 9 15 7 7 12 13 15 13 17 19 15
DanemarkDänemark Dänemark 1 22
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 6 12 11 4 1 4 9
DeutschlandDeutschland Deutschland1 6 20 12 9 9 8 3
Dominikanische RepublikDominikanische Republik Dominikanische Republik 1 22
FinnlandFinnland Finnland 7 11 18 19 20 17 17 9
FrankreichFrankreich Frankreich 15 6 6 7 9 18 17 16 15 16 6 8 3 6 11 4
GriechenlandGriechenland Griechenland 5 13 6 13 7 17
GuineaGuinea Guinea 1 24
IndienIndien Indien 1 8
IrakIrak Irak 1 10
IranIran Iran 5 21 19 21 19 6
IsraelIsrael Israel 4 10 16 15 19
ItalienItalien Italien 16 8 14 14 16 15 19 2 14 11 1 1 1 5 5 4 13
JapanJapan Japan 14 8 5 5 3 3 11 4 10 11 9 15 9 8 13
KamerunKamerun Kamerun 3 15 13 21
KanadaKanada Kanada 10 20 20 11 12 9 12 17 11 19 7
KasachstanKasachstan Kasachstan 2 19 21
KroatienKroatien Kroatien 1 19
KubaKuba Kuba 14 19 17 13 8 3 10 5 2 4 3 19 15 2 11
LibanonLibanon Libanon 1 9
LibyenLibyen Libyen 1 24
MexikoMexiko Mexiko 5 10 12 18 13 17
MongoleiMongolei Mongolei 3 17 21 16
NiederlandeNiederlande Niederlande 11 10 13 12 12 14 12 16 7 2 6 9
Korea NordNordkorea Nordkorea 2 13 9
OsterreichÖsterreich Österreich 2 20 19
PanamaPanama Panama 1 24
ParaguayParaguay Paraguay 1 12
PeruPeru Peru 1 14
PolenPolen Polen 16 4 7 4 4 6 6 5 1 8 6 9 17 9 2 13 1
PortugalPortugal Portugal 2 15 8
Puerto RicoPuerto Rico Puerto Rico 5 23 15 12 13 21
RumänienRumänien Rumänien 9 5 4 2 3 3 2 7 6 13
RusslandRussland Russland2 18 1 1 3 1 1 3 6 2 1 1 2 3 7 5 2 7 5 5
SchwedenSchweden Schweden 2 10 13
SerbienSerbien Serbien3 9 10 8 8 10 2 4 4 3 9
SpanienSpanien Spanien 3 8 13 12
Korea SudSüdkorea Südkorea 9 18 13 4 8 14 8 13 17 17
Chinese TaipeiChinese Taipei Taiwan 1 15
ThailandThailand Thailand 1 19
TschechienTschechien Tschechien4 16 2 2 1 2 2 1 4 5 5 9 8 9 19 13 13 10
TunesienTunesien Tunesien 8 22 18 24 21 19 15 19 21
TurkeiTürkei Türkei 2 15 19
UkraineUkraine Ukraine 1 10
UngarnUngarn Ungarn 8 7 5 8 6 7 10 11 14
UruguayUruguay Uruguay 1 13
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15 6 7 11 18 14 19 13 1 13 3 9 9 10 6 7
VenezuelaVenezuela Venezuela 11 10 23 21 21 19 16 16 17 17 19 19
TN = Teilnahmen (1949 bis 2014); Gastgeber fett markiert
1 1949 bis 1990 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Bundesrepublik Deutschland
2 1949 bis 1990 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
3 1949 bis 2002 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien, 2006 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro
4 1949 bis 1990 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei

Frauen[Bearbeiten]

Bei den Frauen konnten sich bisher nur fünf Mannschaften in die Siegerlisten eintragen. Die Sowjetunion / Russland, Japan, China und Kuba dominierten den Wettbewerb, ehe sich 2002 zum ersten Mal Italien durchsetzen konnte. 2006 und 2010 siegten die Russinnen, jeweils knapp im Endspiel gegen Brasilien.

Die Frauen aus der Sowjetunion gewannen die ersten drei Turniere. Angesichts des Heimvorteils in Moskau schien 1962 der Weg frei für einen weiteren Erfolg, aber schließlich konnte der vorherige Finalist Japan den Siegeszug des Gastgebers beenden. Die Asiaten wiederholten ihren Erfolg 1967 im eigenen Land in Abwesenheit des großen Konkurrenten. Die beiden Mannschaften trafen sich 1970 wieder und diesmal setzte sich die Sowjetunion durch. Beim folgenden Turnier behielt dann Japan wieder die Oberhand.

1978 überraschte eine junge Mannschaft aus Kuba die Welt und ließ die langjährigen Rivalen hinter sich. Die Frauen aus der Karibik gewannen den ersten bedeutenden Volleyball-Titel für eine Mannschaft außerhalb von Europa und Asien. Zu Beginn der 1980er Jahre setzte sich ein neues Team aus Asien durch. China gewann die WM 1982 und 1986. Vier Jahre später standen sie erneut im Finale, mussten sich aber der Sowjetunion bei deren letzter Teilnahme geschlagen geben.

Nach dem Überraschungssieg von 1978 entwickelte Kuba eine aggressive Spielweise, mit der sie die 1990er Jahre dominierten. Angeführt von Regla Torres, Mireya Luis und Regla Bell gewannen sie die WM 1994 und 1998. Dabei ließen sie die etablierten Konkurrenten und die Neulinge aus Brasilien hinter sich.

2002 konnte China seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden und unterlag im Halbfinale Italien. Die Europäer bezwangen im Finale die USA. In Japan wurde der Titelverteidiger vier Jahre später vom neuen Weltmeister Russland entthront und belegte hinter Brasilien sowie Serbien und Montenegro nur den vierten Platz. Die Russinnen wurden damit zum ersten Mal nach dem Ende der Sowjetunion und nach drei Bronze-Medaillen in Folge Weltmeister. 2010 konnten die Russinnen (erneut im Endspiel gegen Brasilien) den Titel erfolgreich verteidigen.

Turniere[Bearbeiten]

Jahr Gastgeber Gold Silber Bronze
1 1952 Moskau Sowjetunion 1923Sowjetunion Sowjetunion PolenPolen Polen TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
2 1956 Paris Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion Rumänien 1952Rumänien Rumänien PolenPolen Polen
3 1960 Brasilien Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion JapanJapan Japan TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
4 1962 Sowjetunion JapanJapan Japan Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion PolenPolen Polen
5 1967 Tokio JapanJapan Japan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Korea SudSüdkorea Südkorea
6 1970 Bulgarien Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion JapanJapan Japan Korea NordNordkorea Nordkorea
7 1974 Mexiko JapanJapan Japan Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion Korea SudSüdkorea Südkorea
8 1978 Sowjetunion KubaKuba Kuba JapanJapan Japan Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion
9 1982 Peru China VolksrepublikChina Volksrepublik China PeruPeru Peru Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
10 1986 Tschechoslowakei China VolksrepublikChina Volksrepublik China KubaKuba Kuba PeruPeru Peru
11 1990 China SowjetunionSowjetunion Sowjetunion China VolksrepublikChina Volksrepublik China Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
12 1994 Brasilien KubaKuba Kuba BrasilienBrasilien Brasilien RusslandRussland Russland
13 1998 Japan KubaKuba Kuba China VolksrepublikChina Volksrepublik China RusslandRussland Russland
14 2002 Deutschland ItalienItalien Italien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA RusslandRussland Russland
15 2006 Japan RusslandRussland Russland BrasilienBrasilien Brasilien Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und M.
16 2010 Japan RusslandRussland Russland BrasilienBrasilien Brasilien JapanJapan Japan
17 2014 Italien
18 2018 Japan[1]

Medaillenspiegel[Bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Gesamt
RusslandRussland Russland1 7 2 4 13
JapanJapan Japan 3 3 1 7
KubaKuba Kuba 3 1 0 4
China VolksrepublikChina Volksrepublik China 2 2 0 4
ItalienItalien Italien 1 0 0 1
BrasilienBrasilien Brasilien 0 3 0 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 2 2 4
PolenPolen Polen 0 1 2 3
PeruPeru Peru 0 1 1 2
RumänienRumänien Rumänien 0 1 0 1
Korea SudSüdkorea Südkorea 0 0 2 2
TschechienTschechien Tschechien2 0 0 2 2
SerbienSerbien Serbien3 0 0 1 1
Korea NordNordkorea Nordkorea 0 0 1 1
1 1949 bis 1990 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
2 1949 bis 1990 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
32006 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro

Platzierungen[Bearbeiten]

TN 1952 1956 1960 1962 1967 1970 1974 1978 1982 1986 1990 1994 1998 2002 2006 2010
AgyptenÄgypten Ägypten 3 16 21 21
AlgerienAlgerien Algerien 1 21
ArgentinienArgentinien Argentinien 4 8 18 15 17
AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 2 9 13
AustralienAustralien Australien 2 12 21
BahamasBahamas Bahamas 1 23
BelgienBelgien Belgien 2 13 22
BrasilienBrasilien Brasilien 14 11 5 8 13 15 7 8 5 7 2 4 7 2 2
BulgarienBulgarien Bulgarien 10 4 5 4 6 13 9 9 12 11 8
ChileChile Chile 1 22
China VolksrepublikChina Volksrepublik China 12 6 9 14 6 1 1 2 8 2 4 5 10
Costa RicaCosta Rica Costa Rica 2 17 17
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 7 7 7 10 4 8 4 12
DeutschlandDeutschland Deutschland1 13 16 10 13 19 18 14 13 13 5 13 9 11 7
Dominikanische RepublikDominikanische Republik Dominikanische Republik 6 21 19 11 13 17 17
FinnlandFinnland Finnland 1 21
FrankreichFrankreich Frankreich 1 7 12 20
GriechenlandGriechenland Griechenland 1 9
IndienIndien Indien 1 8
IndonesienIndonesien Indonesien 1 21
IsraelIsrael Israel 1 14
ItalienItalien Italien 9 20 15 9 10 13 5 1 4 5
JapanJapan Japan 14 2 1 1 2 1 2 4 7 8 7 8 13 6 3
KamerunKamerun Kamerun 1 21
KanadaKanada Kanada 7 11 14 11 15 14 17 21
KasachstanKasachstan Kasachstan 2 17 21
KeniaKenia Kenia 5 13 13 21 21 21
KroatienKroatien Kroatien 2 6 17
KubaKuba Kuba 10 8 7 1 5 2 4 1 1 5 7 12
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1 17
MexikoMexiko Mexiko 6 12 10 15 13 21 21
MongoleiMongolei Mongolei 1 16
NiederlandeNiederlande Niederlande 12 10 12 14 16 17 16 9 9 7 9 8 11
NigeriaNigeria Nigeria 1 23
Korea NordNordkorea Nordkorea 4 8 10 3 14
OsterreichÖsterreich Österreich 2 15 14
ParaguayParaguay Paraguay 1 9
PeruPeru Peru 12 7 4 15 8 10 2 3 6 13 9 17 15
PhilippinenPhilippinen Philippinen 1 18
PolenPolen Polen 10 2 3 4 3 9 9 11 13 15 9
Puerto RicoPuerto Rico Puerto Rico 5 22 17 9 15 17
RumänienRumänien Rumänien 7 5 2 5 7 5 13 13
RusslandRussland Russland2 15 1 1 1 2 1 2 3 6 6 1 3 3 3 1 1
SerbienSerbien Serbien3 3 16 3 8
SpanienSpanien Spanien 1 20
Korea SudSüdkorea Südkorea 11 3 3 4 7 8 5 4 9 6 13 13
Chinese TaipeiChinese Taipei Taiwan 2 11 12
ThailandThailand Thailand 3 13 17 13
TschechienTschechien Tschechien 11 3 4 3 6 5 17 12 11 9 17 15
TunesienTunesien Tunesien 2 23 16
TurkeiTürkei Türkei 2 10 6
UkraineUkraine Ukraine 1 9
UngarnUngarn Ungarn 6 6 11 4 6 13 10
UruguayUruguay Uruguay 1 9
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14 9 6 2 11 12 5 3 10 3 6 13 2 9 4
TN = Teilnahmen (1952 bis 2010); Gastgeber fett markiert
1 1952 bis 1990 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Bundesrepublik Deutschland
2 1952 bis 1990 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
3 1952 bis 2002 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien, 2006 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro
4 1952 bis 1990 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 2018 Women's World Championship broadcasting deal agreed with TBS. FIVB, 25. August 2014, abgerufen am 19. September 2014.