Winfried Glatzeder

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Winfried Glatzeder auf der Berlinale 2008

Franz Winfried Glatzeder (* 26. April 1945 in Zoppot, heute Polen) ist ein deutscher Schauspieler. Von den Medien oft als „Belmondo des Ostens“ betitelt, machte Glatzeder ab den 1960er-Jahren zunächst in der DDR Karriere. Anfang der 1970er-Jahre gelang ihm durch Hauptrollen in Filmen wie Zeit der Störche und Die Legende von Paul und Paula der schauspielerische Durchbruch. Von 1996 bis 1998 spielte Glatzeder in der Fernsehreihe Tatort die Rolle des Kommissars Ernst Roiter. Seitdem ist er vorwiegend in Theaterproduktionen zu sehen.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Ausbildung[Bearbeiten]

Glatzeder kam als einziges Kind einer Handweberin und eines Miederwarenvertreters zur Welt. Seine Mutter war jüdischer Abstammung und versteckte während der NS-Zeit ihre Großmutter, um sie vor der Deportation zu bewahren.[1] Sie hatte 1942 geheiratet, Glatzeders Vater verstarb bereits 1944 in russischer Gefangenschaft. Kurz nach Glatzeders Geburt wurde seine Mutter in eine Psychiatrie eingewiesen, wo sie an Tuberkulose erkrankte und daher viele Jahre in Sanatorien verbrachte. Mit seinen Großeltern gelangte Glatzeder 1945 nach Berlin. Sein Großvater, Bauunternehmer Gustav Adolf Werner, wurde kurz darauf Bürgermeister von Berlin-Lichtenberg und Friedrichshain. Glatzeder wuchs in privilegierten Verhältnissen auf, verbrachte die Zeit der Arbeitsreisen seiner Großeltern jedoch in einem Kinderheim.[2] Im Alter von fünf Jahren traf er erstmals seine Mutter wieder, die zur Familie zurückkehrte, als Glatzeder zehn Jahre alt war.

Erstmals mit dem Theater kam Glatzeder während der Schulzeit in Berührung, als er Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Theater des Hauses der Pioniere in Berlin-Lichtenberg wurde. Seine erste Rolle wurde der Schneider Hupf nach einem Märchen der Brüder Grimm.[3] Glatzeder absolvierte nach Ende der Schulzeit eine Ausbildung zum Maschinenbaufacharbeiter beim VEB Kühlomat in Berlin-Johannisthal.[4] Zu seinen Mitlehrlingen gehörte Wilfried Loll, mit dem Glatzeder während der Lehre eine Kabarettgruppe gründete. Glatzeder studierte nach Ende der Lehrzeit ab 1965 an der Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg. Wichtige Dozenten wurden B. K. Tragelehn und vor allem Fritz Marquardt, den Glatzeder rückblickend als Ersatzvater beschrieb.[5] Zu seinen Kommilitonen gehörten Jaecki Schwarz, Thomas Brasch und Jürgen Karl Klauß. Glatzeder spielte während des Studiums unter anderem in der umstrittenen Aufführung von Wie es euch gefällt in einer Übersetzung von Heiner Müller den Narr Probstein; die Inszenierung wurde nach wenigen Aufführungen wegen Obszönität verboten.[6] Sein Studium schloss Glatzeder 1969 mit einer Diplomarbeit über die Clownsfiguren bei Shakespeare ab.[7]

Theater und Film in der DDR[Bearbeiten]

Nach Ende seines Studiums erhielt Glatzeder im September 1969 ein Engagement am Hans-Otto-Theater in Potsdam, das bis 1971 bestand. Während einer Aufführung von Maxim Gorkis Nachtasyl in einer Inszenierung von Peter Kupke, in der Glatzeder den Schauspieler spielte, wurde er vom Chefdramaturgen der Berliner Volksbühne Karl-Heinz Müller entdeckt und 1971 an die Volksbühne verpflichtet. Hier blieb er bis 1977 Ensemblemitglied. Unter anderem spielte er 1971 unter Benno Besson den Flieger Yang Sun in Der gute Mensch von Sezuan.

Bereits während seiner Studienzeit hatte Glatzeder als Kleindarsteller in Kino- und Fernsehfilmen mitgewirkt und Massenszenen synchronisiert. Unter anderem war er in einer Nebenszene in Spur des Falken zu sehen. Erstmals im Fernsehen spielte Glatzeder unter der Regie von Ulrich Thein 1969 in Unbekannte Bürger. Die Rolle des Schauspielstudenten Bel[o]mondo brachte Glatzeder seinen Spitznamen ein: „Seit diesem Film und dank meiner breitgeschlagenen Nase[8] wurde ich von den Journalisten ‚Belmondo des Ostens‘ genannt“, schrieb Glatzeder in seiner Autobiografie.[9] Einen darstellerischen Bezug zu Jean-Paul Belmondo gab es dabei nicht.[10]

Seinen Durchbruch als Darsteller schaffte Glatzeder 1971 in der Rolle des jungen, unkonventionellen Bohrarbeiters Christian in Siegfried Kühns Zeit der Störche. Seine Erfahrung als Vater – sein zweiter Sohn Robert Glatzeder war 1971 auf die Welt gekommen – verarbeitete er in der Rolle des Studenten der Gesellschaftswissenschaften Erwin Graffunda in Der Mann, der nach der Oma kam. Der 1972 in den Kinos angelaufene Film avancierte zu einer der erfolgreichsten DEFA-Komödien.[11] Über die Grenzen der DDR wurde Glatzeder mit seiner Darstellung des Liebhabers Paul in dem DDR-Kultfilm Die Legende von Paul und Paula bekannt, der 1973 in die Kinos kam. Er spielte dabei an der Seite von Angelica Domröse, die wie er Ensemblemitglied der Berliner Volksbühne war. Der Film lief unter anderem in der Bundesrepublik, Österreich und in der Schweiz, wobei Glatzeder und Domröse an der Premiere in München teilnahmen. Seine Darstellung des Till Eulenspiegel in Rainer Simons gleichnamigem Film wurde von der Kritik als „eine schauspielerische Meisterleistung“[12] gelobt, während die Kritik die derbe Filmsatire selbst als geschmacklos[13] und provokativ bezeichnete. Die Rolle des Parteisekretärs Druskat in Lothar Bellags Fernsehmehrteiler Daniel Druskat lehnte Glatzeder ab und nahm stattdessen die Rolle des Jacques in Bessons Inszenierung von Shakespeares Wie es euch gefällt an.[14] Glatzeder überwarf sich 1977 mit Besson und löste daraufhin seinen Vertrag mit der Berliner Volksbühne auf.[15] Ab Januar 1978 war Glatzeder mit einem Exklusivvertrag Schauspieler bei der DEFA. Der Vertrag sah vor, dass Glatzeder pro Jahr einen Film zu drehen habe. Er drehte 1978 die Filmkomödie Zünd an, es kommt die Feuerwehr; die filmische Fortsetzung von Die Legende von Paul und Paula wurde 1979 jedoch abgelehnt. Im Jahr 1980 drehte Glatzeder Asta, mein Engelchen mit Erwin Geschonneck sowie ab 1980 Horst E. Brandts Die Kolonie, wodurch er einer Nachmusterung zur NVA entging.

Ausbürgerung und Zeit in der Bundesrepublik[Bearbeiten]

Im Februar 1981 stellte Glatzeder einen Antrag auf Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR. Er hatte „endgültig genug. Ich konnte und wollte es nicht mehr ertragen, dass andere Leute über das bestimmen, was für mich gut ist, und dass noch im Altersheim am schwarzen Brett stehen würde: ‚Die Parteigruppe spricht‘.“[16] Seit den 1960er-Jahren war Glatzeder vom Ministerium für Staatssicherheit observiert worden; die Überwachung hielt bis 1989 an. Glatzeder stellte ab 1981 mehrere Ausreiseanträge, bevor er im Juli 1982 in die Bundesrepublik ausreisen durfte und ausgebürgert wurde.

In der Bundesrepublik konnte Glatzeder seine Karriere fast nahtlos fortsetzen.[17] Seine erste Fernsehrolle übernahm er 1982 an der Seite von Thekla Carola Wied in Peter Beauvais’ Fernsehfilm Der Kunstfehler. Es folgten zahlreiche Filme für Kino und Fernsehen, darunter Vergeßt Mozart (1984) und Rosa Luxemburg (1986). Im Gangsterfilm Va Banque stand Glatzeder gemeinsam mit Joschka Fischer und Willy DeVille vor der Kamera.[18] Zwar hatte Glatzeder während seiner Ausreisevorbereitungen ein Engagement am Schillertheater Berlin erhalten, kündigte seinen Vertrag jedoch bereits 1983 während der Proben zum ersten Stück Krankheit der Jugend von Ferdinand Bruckner.[19] Erst 1987 wandte sich Glatzeder wieder dem Theater zu und spielte mit Gastvertrag am Düsseldorfer Schauspielhaus unter B. K. Tragelehn den Malvolio in Was ihr wollt. Es folgten unter anderem Sganarelle in Molières Don Juan (1988) und Clov in Samuel Becketts Endspiel (1991); Glatzeders letztes Stück in Düsseldorf wurde 1995 Eduardo De Filippos Samstag, Sonntag, Montag, in dem er die Rolle des Charmeurs Luigi Ianniello übernahm.[20]

Entwicklung seit 1989[Bearbeiten]

Winfried Glatzeder 2010 mit Eva Habermann in Jedermann

Glatzeder drehte ab 1990 erstmals wieder für die DEFA: Unter der Regie von Jürgen Brauer entstand Tanz auf der Kippe, der im Jahr 1989 spielt und 1991 in die Kinos kam: zudem Horst Seemanns Zwischen Pankow und Zehlendorf und Herwig Kippings Das Land hinter dem Regenbogen, die in den 1950er-Jahren spielen. Nach mehreren Auftritten in Fernsehserien, darunter Derrick, erhielt Glatzeder 1996 die Rolle des Tatort-Kommissars Ernst Roiter. In zwölf Folgen war er bis 1998 im SFB zu sehen; rückblickend schätzte er die Qualität der Filme als eher schlecht ein.[21] Als Filmschauspieler folgten seither vor allem Fernsehauftritte, Rollen in Kurzfilmen und Serien (u.a. Das Geheimnis des Sagala, Berlin, Berlin, Unser Charly). Im Kinofilm Sonnenallee war Glatzeder in einer Referenz an Die Legende von Paul und Paula zu sehen.

Glatzeder widmete sich auch nach Ende seiner Zeit am Düsseldorfer Schauspielhaus dem Theater. Ab 1997 spielte er am Theater am Kurfürstendamm in Berlin die Rolle des Eugen Schöller in Pension Schöller und war mit dem Stück bis 2007 auch auf Tournee. Ab 1999 hatte er die Rolle des Elwood P. Dowd in Jürgen Wölffers Berliner Inszenierung von Mein Freund Harvey inne, die ebenfalls auf Tournee ging. Am Renaissance-Theater in Berlin folgte 2002 Donald Margulies’ Stück Freunde zum Essen, in dem er die Rolle des Tom übernahm. Im Jahr 2006 verkörperte er bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg neben Gojko Mitić als Winnetou im Stück Winnetou III den Schurken Santer. Im gleichen Jahr erhielt er im Rahmen der Goldenen Henne mit Mitić und Jutta Hoffmann den „Ehrenpreis 60 Jahre DEFA“.[22] Im darauffolgenden Jahr spielte Glatzeder an der Seite von Angelica Domröse am Hans-Otto-Theater Potsdam im Stück Filumena Martirano,[23] was ein großes Presseecho hervorrief.

In den Jahren 2008, 2010 und 2011 übernahm er bei den Jedermann-Festspielen im Berliner Dom die Hauptrolle des Jedermann.[24] Diese Rolle verkörperte er zudem 2011 am Meininger Theater, wobei er auch Regie führte. Glatzeder nahm im Januar 2014 an der achten Staffel der Reality-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! auf RTL teil und erreichte den 5. Platz unter elf Teilnehmern.

Seit den 1970er-Jahren ist Glatzeder regelmäßig auf Lesereise. Er arbeitet zudem als Synchron- und Hörspielsprecher.

Privates[Bearbeiten]

Glatzeder ist seit 1970 verheiratet; der Ehe entstammen zwei Söhne, darunter Schauspieler Robert Glatzeder (* 1971). Glatzeder hat einen weiteren Sohn aus einer früheren Beziehung. Im Jahr 2008 veröffentlichte Glatzeder mit Paul und ich seine Autobiografie. Er lebt in Berlin.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1988: Spielergeschichten (Fernsehserie)
  • 1988: Rivalen der Rennbahn (Fernsehserie)
  • 1989: Lockvögel (Fernsehen)
  • 1989: Tam Tam oder Wohin die Reise geht
  • 1989–1995: Derrick (Fernsehserie, drei Folgen)
  • 1989: Don Juan oder der steinerne Gast (Fernsehen)
  • 1990: Kleine Leute (Fernsehen)
  • 1990: Spreepiraten (Fernsehserie)
  • 1990: Wenn du mich fragst… (Fernsehserie)
  • 1990: Vincent Vincent (Fernsehserie)
  • 1990: Ein Haus in der Toscana (Fernsehserie)
  • 1990: Gefährliche Verführung (Fernsehzweiteiler)
  • 1990: Abenteuer Airport (Fernsehserie)
  • 1990: Ron und Tanja (Fernsehserie)
  • 1990: Stocker und Stein (Fernsehserie)
  • 1991: Edgar, Hüter der Moral (Fernsehserie)
  • 1991: Tote leben länger
  • 1991: Tandem
  • 1991: Tanz auf der Kippe
  • 1991: Zwischen Pankow und Zehlendorf
  • 1991: Das Land hinter dem Regenbogen
  • 1991: Tote Briefe (Fernsehen)
  • 1991: Gossenkind
  • 1992: Sterne des Südens (Fernsehserie)
  • 1993: Happy Holiday (Fernsehserie)
  • 1995: Der Mond scheint auch für Untermieter (Fernsehserie)
  • 1996: Tatort: Tod im Jaguar (Fernsehreihe)
  • 1996: Tatort: Der Phönix Deal (Fernsehreihe)
  • 1996: Tatort: Buntes Wasser (Fernsehreihe)
  • 1996: Tatort: Krokodilswächter (Fernsehreihe)
  • 1997: Tatort: Mordsgeschäfte (Fernsehreihe)
  • 1997: Tatort: Eiskalt (Fernsehreihe)
  • 1997: Tatort: Schlüssel zum Mord (Fernsehreihe)
  • 1997: Tatort: Geld oder Leben (Fernsehreihe)
  • 1997: Das Geheimnis des Sagala (Fernsehserie)
  • 1997: Pension Schöller (Fernsehen)
  • 1998: Die kaukasische Nacht
  • 1998: Tatort: Blick in den Abgrund (Fernsehreihe)
  • 1998: Tatort: Der zweite Mann (Fernsehreihe)
  • 1998: Tatort: Berliner Weiße (Fernsehreihe)
  • 1998: Tatort: Ein Hauch von Hollywood (Fernsehreihe)
  • 1999: Sonnenallee
  • 1999: Polizeiruf 110: Über den Dächern von Schwerin (Fernsehreihe)
  • 2000: Die Wache (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2001: Pinky und der Millionenmops
  • 2004: Freunde zum Essen (Fernsehen)
  • 2005: Berlin, Berlin (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2005: Die Boxerin
  • 2005: Tantalus (Kurzfilm)
  • 2007: Die Flucht (Fernsehzweiteiler)
  • 2007: Die Jäger des Ostsee-Schatzes
  • 2008: Tischlein deck dich (Fernsehen)
  • 2010–2012: Unser Charly (Fernsehserie)
  • 2013: Geschichte Mitteldeutschlands (Fernsehserie, eine Folge)

Theaterrollen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1968: William ShakespeareWie es euch gefällt; Rolle: Probstein (Regie: B. K. Tragelehn, HFF Potsdam)
  • 1970: Maxim GorkiNachtasyl; Rolle: Schauspieler (Peter Kupke, Hans-Otto-Theater Potsdam)
  • 1971: Bertolt BrechtDer gute Mensch von Sezuan; Rolle; Yang Sun (Benno Besson, Volksbühne Berlin)
  • 1974: Alexander Kopkow – Der goldene Elefant; Rolle: Motschalkin (Fritz Marquardt, Volksbühne Berlin)
  • 1975: Heiner Müller (Bearb.) – Wie es euch gefällt; Rolle: Jacques (Benno Besson, Volksbühne Berlin)
  • 1977: Heiner Müller – Die Schlacht; Rolle: Engel (Manfred Karge und Matthias Langhoff, Volksbühne Berlin)
  • 1986: William Shakespeare – Was ihr wollt; Rolle: Malvolio (B. K. Tragelehn, Schauspielhaus Düsseldorf)
  • 1988: MolièreDon Juan; Rolle: Sganarelle (B. K. Tragelehn, Schauspielhaus Düsseldorf)
  • 1992: Samuel BeckettEndspiel; Rolle: Clov (Herbert König, Schauspielhaus Düsseldorf)
  • 1995: Eduardo De Filippo – Samstag, Sonntag, Montag; Rolle: Luigi Ianniello (David Mouchar-Samorai, Schauspielhaus Düsseldorf)
  • 1997–2007: Wilhelm Jacoby, Carl LaufsPension Schöller; Rolle: Eugen Schöller (Jürgen Wölffer, Theater am Kurfürstendamm u.a.)
  • 1999–2000: Mary ChaseMein Freund Harvey; Rolle: Elwood P. Downd (Jürgen Wölffer, Theater am Kurfürstendamm Berlin u.a.)
  • 2002–2004: Donald Margulies – Freunde zum Essen; Rolle: Tom (Dietmar Pflegerl, Renaissance-Theater Berlin u.a.)
  • 2005: Eric-Emmanuel Schmitt – Kleine Eheverbrechen; Rolle: Gilles (Fred Berndt, Theater am Kurfürstendamm Berlin)
  • 2008: Eduardo De Filippo – Filumena Marturano; Rolle: Domenico (Petra Luisa Meyer, Hans-Otto-Theater Potsdam)
  • 2010: Francis Veber – Die Nervensäge; Rolle: Ralph (Jürgen Wölffer, Theater am Kurfürstendamm Berlin)

Hörspiele (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1979: Nasreddin in Buchara. Deutsche Schallplatten, Berlin
  • 1980: Fortunatas Glückssäckel oder Die Kunst reich zu sein. Deutsche Schallplatten, Berlin
  • 1987: Die Schustersfrau als Zarin. Deutsche Schallplatten, Berlin (Nachauflage)
  • 1997: Der kleine König Dezember. Der Hör-Verlag, München
  • 2001: Enigma. Der Audio-Verlag, Berlin
  • 2002: Fremde Blicke. Der Audio-Verlag, Berlin
  • 2006: Dunkler Schlaf. Der Audio-Verlag, Berlin
  • 2007: Der zerbrochene Krug. Argon-Verlag, Berlin
  • 2008: Winfried Glatzeder liest Paul und ich. DAV, Berlin

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Winfried Glatzeder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 11.
  2. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 17.
  3. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 35.
  4. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 45.
  5. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 57.
  6. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 64.
  7. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 63.
  8. Nach einer Prügelei nach Ende der Schulzeit hatte man Glatzeder das zertrümmerte Nasenbein entfernen müssen. Vgl. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 52.
  9. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 69.
  10. Norbert Wehrstedt: Winfried Glatzeder feiert seinen Geburtstag auf einer Tournee in Meran. In: Leipziger Volkszeitung, 26. April 2005, S. 7.
  11. F.-B. Habel: Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, S. 387.
  12. Renate Biehl: Aufklärerische Streiche des Till Eulenspiegel. In: Filmspiegel, Nr. 13, 1975, S. 8.
  13. Till Eulenspiegel. In: Renate Holland-Moritz: Die Eule im Kino. Filmkritiken. Eulenspiegel, Berlin 1981, S. 139.
  14. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 119.
  15. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 134.
  16. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 144–145.
  17. Glatzeder, Winfried. In: Munzinger Online/Personen – Internationales Biographisches Archiv (URL, abgerufen am 15. Februar 2014)
  18. Va Banque bei filmportal.de
  19. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 162.
  20. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 177.
  21. Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. 2. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2008, S. 185.
  22. Barbara Jänichen: Angela Merkel und Jogi Löw erhalten „Goldene Henne“. In: Die Welt, 22. September 2006, S. 38.
  23. Antje Horn-Conrad: Paul und Paula wieder vereint. Der Tagesspiegel, 17. Januar 2008, S. T21.
  24. Glatzeder und Wussow im Berliner „Jedermann“. In: Westdeutsche Zeitung, 11. Oktober 2011.