ADVA Optical Networking

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ADVA Optical Networking SE
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Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE0005103006
Gründung 1994
Sitz Meiningen, DeutschlandDeutschland Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 1.894 [3]
Umsatz 514,5 Mio [3]
Branche Kommunikationstechnik
Website www.advaoptical.com
Stand: 31. Dezember 2017 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2017

Haupteingang der ADVA Optical Networking SE in Meiningen-Dreißigacker

Die ADVA Optical Networking SE mit rechtlichem Sitz in Meiningen und Verwaltungssitz im bayerischen Martinsried bei München ist ein multinationaler Anbieter von Telekommunikationsausrüstung, insbesondere für glasfaserbasierter Übertragungstechnik.

2017 (2016) erwirtschaftete das Unternehmen mit 1.894 (1.764) Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 514,5 (566,7) Millionen Euro. Die Lösungen von ADVA Optical Networking werden nach Angaben des Unternehmens von mehr als 250 Netzbetreibern und bei über 10.000 Unternehmen in allen Erdteilen eingesetzt.[3]

Die Hauptproduktionsstätte und die Entwicklungsabteilung des Unternehmens mit 350 Mitarbeitern befinden sich in Meiningen (Thüringen). Zusätzlich verfügt ADVA Optical Networking über diverse Tochtergesellschaften unter anderem in Norcross (Georgia, USA), York (Vereinigtes Königreich), Oslo (Norwegen), Kista/Stockholm (Schweden), São Paulo (Brasilien), Singapur, Shenzhen (China), Danzig (Polen) sowie Tokio (Japan). Von den 1.524 Mitarbeitern sind 500 in Deutschland, 538 in anderen europäischen Ländern und Mittleren Osten, 313 in Nord- und Südamerika und 173 in Asien/Pazifik beschäftigt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ADVA Optical Networking wurde 1994 als kleines Startup in Meiningen und München gegründet. Bereits 1996 kamen eine Tochter in den Vereinigten Staaten und Vertretungen in Frankreich sowie im Vereinigten Königreich hinzu. In den nächsten Jahren folgten weitere Niederlassungen sowie mehrere Übernahmen und weitere Produktgenerationen wurden auf den Markt gebracht. Seit 1997 konzentrierte sich das Unternehmen auf die WDM-Technologie. Am 29. März 1999 folgte der erste Börsengang in Frankfurt am Main. Weitere Produktionsstätten in Meiningen wurden 2000/2001, 2006 und 2017 (geplant) aufgebaut.

Zwischen September 2006, dem 25. März 2008, zwischen dem 20. September 2010 und dem 24. März 2014 war und zwischen dem 22. Juni 2015 und dem 19. März 2018 war das Unternehmen im TecDAX notiert.[4][5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitglieder des Vorstands
  2. Aufsichtsrat
  3. a b c Annual Report 2017, abgerufen am 22. Februar 2018.
  4. Deutsche Börse AG: Vorläufige Szenario Rechnung für Aktienindizes. (Nicht mehr online verfügbar.) 18. März 2008, ehemals im Original; abgerufen am 26. März 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/deutsche-boerse.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Deutsche Börse AG: Indizes: Änderung der Zusammensetzung von MDAX, TecDAX und SDAX. (Nicht mehr online verfügbar.) 6. September 2010, ehemals im Original; abgerufen am 26. März 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.boerse-frankfurt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.