Auerbach in der Oberpfalz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Auerbach in der Oberpfalz
Auerbach in der Oberpfalz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Auerbach in der Oberpfalz hervorgehoben

Koordinaten: 49° 42′ N, 11° 38′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Amberg-Sulzbach
Höhe: 435 m ü. NHN
Fläche: 78,26 km2
Einwohner: 8781 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91275
Vorwahl: 09643
Kfz-Kennzeichen: AS, BUL, ESB, NAB, SUL
Gemeindeschlüssel: 09 3 71 113
Stadtgliederung: 37 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Oberer Marktplatz 1
91275 Auerbach i.d.OPf.
Website: www.auerbach.de
Erster Bürgermeister: Joachim Neuß[2] (Aufschwung Auerbach 2000 / FW)
Lage der Stadt Auerbach in der Oberpfalz im Landkreis Amberg-Sulzbach
Auerbach in der OberpfalzKönigstein (Oberpfalz)Hirschbach (Oberpfalz)EtzelwangWeigendorfBirglandKastl (Lauterachtal)EdelsfeldEdelsfeldVilseckNeukirchen bei Sulzbach-RosenbergSulzbach-RosenbergEichen (gemeindefreies Gebiet)FreihungHirschauGebenbachSchnaittenbachHahnbachIllschwangFreudenberg (Oberpfalz)UrsensollenEbermannsdorfEnsdorf (Oberpfalz)KümmersbruckRieden (Oberpfalz)HohenburgSchmidmühlenPoppenrichtAmmerthalAmbergLandkreis Neustadt an der WaldnaabWeiden in der OberpfalzLandkreis SchwandorfLandkreis BayreuthLandkreis Nürnberger LandLandkreis Neumarkt in der OberpfalzKarte
Über dieses Bild
Rathaus von Auerbach

Auerbach in der Oberpfalz (amtlich Auerbach i.d.OPf.) ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach, circa 45 Kilometer nordöstlich von Nürnberg. In der Stadt und in ihrem Umkreis wurde jahrhundertelang (bis zum Jahr 1987) hochwertiges Eisenerz abgebaut.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt an mehreren kleinen Bächen, unter anderem dem verzweigten Speckbach. Diese münden im Stadtgebiet in den Großen Stadtweiher, dem sich der Kleine Stadtweiher anschließt. Von Nordwest nach Südost durchschneidet die Bundesstraße 85 die Stadt.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existieren 37 Gemeindeteile:[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Klosteranlage im beginnenden 12. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1119 gründete Bischof Otto der Heilige von Bamberg gut drei Kilometer nordwestlich des kleinen Dorfes Urbach das Benediktinerkloster Michelfeld. Als das geschäftige Treiben der Kaufleute, Händler und Handwerker rund um das Kloster zu groß wurde, bat dessen Abt Adalbert den Bamberger Bischof Egilbert um die Verlegung des Marktes nach Urbach; das wurde 1144 durchgeführt. Kurz darauf erhielt Urbach das Marktrecht des nahen Hopfenohe (ca. 5 km ostwärts im heutigen Truppenübungsplatz Grafenwöhr gelegen) und entwickelte sich in den Folgejahren zu einem Zentrum für die ganze Gegend.

Zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auerbach wurde 1314 von Kaiser Ludwig dem Bayern zur Stadt erhoben. Kaiser Karl IV. machte den Ort 1373 zur Hauptstadt von Neuböhmen, sein Sohn und Nachfolger König Wenzel richtete um 1390 eine eigene Münzwerkstätte ein. Ab dem Jahr 1373 war Auerbach Sitz eines Landgerichts, das mit einer kurzen Unterbrechung (1804–1841) bis 1862 bestand und dann als Amtsgericht bis 1973 weitergeführt wurde. Im Oktober 1380 besuchte der päpstliche Legat, Kardinal Pietro Pileo di Prata die Stadt.[4]

Am 23. September 1400 eroberten die Truppen König Ruprechts von der Pfalz die Stadt Auerbach, die fortan zur Oberen Pfalz gehörte; ihr Namenszusatz OPf. rührt daher.

Beim Hussitenzug Anfang 1430 wurde Auerbach schwer zerstört. Eine Ortsgeschichte berichtet, im Jahre 1430 „… kam ein recht böser Wind aus Böhmen geflogen, und eine Zeit des Schreckens und der Verwüstung brach herein. Die glaubenswüthigen Hussiten durchzogen nämlich … die Pfalz mit Feuer und Schwert und bezeichneten jeden ihrer barbarischen Tritte mit der wildesten Wuth und brandmarkten Alles mit der ausgelassensten Zerstörung. Ihr Weg war Verderben, Flamme, Blut, Raub, Wehklage Schlag auf Schlag. Wie unvermuthete Wolkenbrüche stürzte das Brandgesindel in Eile heran. Schon war fast kein Ort mehr, den der Schlag der Verheerungen nicht erschüttert hat. … Die Menge der rasenden und wie Wölfe heulenden Ketzer war ungeheuer und grausam, war rings um das Kloster in den benachbarten Orten so zahlreich gelagert, dass sie gleich wimmelnden Heuschrecken die Oberfläche der Erde unübersehbar überdeckten.“ (Johannes Neubig: Auerbach, die ehemalige Kreis- und Landgerichtsstadt in der Oberpfalz, Seite 28 ff.)

In der Reformationszeit sympathisierten die Bewohner der Stadt und ihres Umlandes schon ab den 1520er Jahren mit dem Luthertum, das zunächst vom Landesherrn geduldet und 1556 offiziell eingeführt wurde. Gegen verschiedene Versuche späterer Kurfürsten, den Calvinismus durchzusetzen, leistete die Bevölkerung aktiven und passiven Widerstand.[5] Nachdem Maximilian von Bayern 1623 die pfälzische Kurwürde und 1628 die Obere Pfalz und die rechtsrheinische mittlere Pfalz vom Kaiser erhalten hatte, mussten seine Untertanen wieder katholisch werden.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) wurde Auerbach mehrmals von schwedischen und bayerischen Truppen eingenommen. Eine große Pestepidemie im Jahre 1634 sorgte ebenfalls dafür, dass es den Bewohnern in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts sehr schlecht ging.

Seit dem 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen gewaltigen Einschnitt in die Entwicklung der Stadt stellte die Erweiterung des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr ab 1936 dar; Auerbach verlor einen Teil seines östlichen Hinterlandes, das Amtsgericht und 24 Orte mit ihren Bewohnern.

Im Ortsteil Michelfeld befindet sich das ehemalige Benediktinerkloster Michelfeld, in dem eine Regens-Wagner-Einrichtung untergebracht ist. Sehenswert ist die barocke Pfarrkirche St. Johannes Evangelista mit Kunstwerken der Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 1950 wurde ein Teil der Gemeinde Ebersberg eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Ranna hinzu.[6]

Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde zum 1. Mai 1978 die heutige Stadt Auerbach gebildet aus den ehemaligen Gemeinden Auerbach in der Oberpfalz, Degelsdorf, Gunzendorf, Michelfeld, Nasnitz, Nitzlbuch und Ranzenthal.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 8955 auf 8818 bzw. um 1,5 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 ergab sich für die nächsten sechs Jahre folgende Besetzung:[8]

CSU 5 Sitze (23,81 %)
GRÜNE 1 Sitz (6,80 %)
SPD 5 Sitze (21,22 %)
Aufschwung Auerbach 2000/Freie Wähler 5 Sitze (25,46 %)
Christliche Umland Union 2 Sitze (9,22 %)
Junge Freie Wähler 1 Sitz (6,74 %)
Junges Auerbacher Umland 1 Sitz (6,16 %)

Gegenüber der Amtszeit 2014 bis 2020 mussten die CSU und die Christliche Umland Union jeweils einen Sitz abgeben, die Jungen Freien Wähler und das Junge Auerbacher Umland kamen mit jeweils einem Mandat neu in den Stadtrat.

Die Wahlbeteiligung lag bei 62,44 %.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2008 Joachim Neuß, der von Freie Wähler/Aufschwung Auerbach nominiert wurde und am 15. März 2020 bei zwei Mitbewerbern mit 64,86 % der Stimmen für weitere sechs Jahre bestätigt wurde.[9]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Auerbach Oberpfalz.svg
Blasonierung: „In Silber auf grünem Dreiberg schreitend ein golden bewehrter Auerochse, der an einem roten Riemen einen gevierten Schild um den Hals trägt; darin in 1 und 4 ein in Schwarz ein rot gekrönter und rot bewehrter Löwe, in 2 und 3 die bayerischen Rauten.“[10]

Wappengeschichte: Schon das älteste bisher aufgefundene Siegel Auerbachs aus dem Jahre 1409 enthält den Ur oder Auerochs als Wappentier. Es handelt sich somit um ein Redendes Wappen. 1819 musste es einem eher schlichten und wenig aussagekräftigen Stadtwappen Platz machen, denn der damalige Bürgermeister wollte nicht neben einem „Ochs“ unterschreiben. Erst 1963 „durfte“ der Auerochs wieder ins Auerbacher Wappen zurückkehren.

Paten- und Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur, Sehenswürdigkeiten und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenstraße und ein Kirchenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenraum der Pfarrkirche St. Johannes
Ehemaliges Amtsgericht in Auerbach

Schwedenturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwedenturm wurde ursprünglich als Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlagen der Stadt errichtet. Der heute etwa acht Meter hohe runde Turm hieß ursprünglich Faulenturm, den Namen Schwedenturm verdankt er seinem Besitzer von 1796, Kaspar Leißner, genannt „der Schwed“. Dieser erwarb den Turm auf Anraten der Regierung von Bürgermeister Ibscher, als die noch verbliebenen Stadtmauertürme versteigert wurden. Die anliegende Gasse trägt den Straßennamen Am Schwedenturm.[11]

Felsturm Rabenfels (März 2014)

Sehenswertes in der Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überregional bekannt ist der SV 08 Auerbach, dessen Männer-Handballmannschaft von 2012 bis 2014 und wieder seit der Saison 2015/2016 in der 3. Liga spielt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenerzgrube Maffei I und II, Nitzlbuch, 1950

Um Auerbach wurde über Jahrhunderte bis 1987 Eisenerz abgebaut. Deswegen wird Auerbach im Volksmund heute noch Bergbau- oder Bergstadt genannt.

Im Jahre 1904 begannen auf dem Grubenfeld in Nitzlbuch die Abteufarbeiten für die Schächte Maffei I und Maffei II. Die Eisenerzgrube Leonie mit ihrem 194 Meter tiefen Schacht wurde erst 1977 eröffnet. Es existierte eine Grubenbahn, die mit sechs elektrischen Lokomotiven das Erz transportierte.

Das abgebaute Eisenerz wurde von 1903 bis 1982 zuerst per Seilbahn von den Bergwerken zum Bahnhof Auerbach und dann per Eisenbahn auf der Bahnstrecke Ranna–Auerbach zu den Hochöfen der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg transportiert.

Auch das sehr seltene Mineral Churchit-(Y), veraltet Weinschenkit ((Y,Er,La)[PO4]·2 H2O), wurde in den Gruben Maffei I und II und Leonie gefunden. Es ist die einzige bekannte Fundstelle dieses Minerals in Deutschland.

Heckrinder im Naturschutzgebiet Grubenfelder Leonie

Erst mit dem Konkurs der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg im Jahre 1987 wurde die Eisenerzgrube Leonie geschlossen. Heute ist das Gelände das Naturschutzgebiet Grubenfelder Leonie und wird durch Beweidung mit Heckrindern und Exmoor-Pferden offen gehalten. In der Nähe des Gemeindeteils Ranna befinden sich starke Quellen, die die Nürnberger Trinkwasserversorgung speisen.

In den 86 Jahren der Eisenerzförderung in Auerbach wurden insgesamt 21 Millionen Tonnen Eisenerz abgebaut, wobei 16 Millionen auf das Bergwerk Maffei und 5 Millionen auf das Bergwerk Leonie entfielen. Nach dem Ende des Bergbaus stehen noch ca. 20 Millionen Tonnen hochwertiges Eisenerz in einer großen erkundeten Lagerstätte im Norden der Stadt zur Verfügung, dessen Abbau jedoch derzeit nicht rentabel wäre.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 21. März 1982 war Auerbach der Endpunkt der Bahnstrecke Ranna–Auerbach. Die Strecke ist heute abgebaut. Im Ortsteil Michelfeld durchquert die Pegnitztalbahn (KBS 891) das Gemeindegebiet, ein Verkehrshalt besteht allerdings nicht.

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich von Auerbach vereinen sich die Bundesstraße 85 und die Bundesstraße 470.

ÖPNV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auerbach ist tariflich sowohl in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) als auch den Tarifverbund Oberpfalz Nord (TON) integriert.

Die lokalen Busunternehmen haben sich zur Verkehrsgemeinschaft Amberg-Sulzbach zusammengeschlossen und erschließen die Kommune mit verschiedenen Buslinien.

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Auerbach verläuft der Fränkische Marienweg.

Friedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Friedhof befindet sich seit 1987 ein Gemeinschaftsgrab mit den Überresten von 32 sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Stalag IV B Falkenau/Eger, die von einem früheren Friedhof des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr umgebettet wurden. Ein russisch-orthodoxes Grabkreuz mit Gedenktafel erinnert an sie.[12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Jürgen Kugler: Auerbach in der Oberpfalz – die Geschichte seiner Häuser und Familien. (Inhaltsverzeichnis online)
    • Band 1, 2008. Häuserchronik der südlichen Altstadt mit 544 Seiten und 1184 historischen Fotos
    • Band 2, 2010. Häuserchronik der nördlichen Altstadt mit 552 Seiten und 1485 historischen Fotos

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Auerbach in der Oberpfalz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Stadt Auerbach,: Bürgermeister. Abgerufen am 18. Mai 2020.
  3. Stadt Auerbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 23. Januar 2018.
  4. Webseite über die Historie von Auerbach; zu Kardinal Pileo di Prata unter dem Abschnitt „Die Engelmesse“
  5. Fritz Schnelbögl: Auerbach in der Oberpfalz. Auerbach 1976, S. 142–148.
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 459.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 639.
  8. Stadtratswahl 2020, abgerufen am 22. Juli 2020
  9. Bürgermeisterwahl 2020, abgerufen am 22. Juli 2020
  10. Eintrag zum Wappen von Auerbach in der Oberpfalz in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  11. Der Schwedenturm von Auerbach
  12. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 115 f.