SC Austria Lustenau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Austria Lustenau)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Austria Lustenau
Logo
Basisdaten
Name SC Austria Lustenau
Sitz Lustenau, Vorarlberg
Gründung Juni 1914
Farben Grün-Weiß
Präsident Bernd Bösch (Sprecher des Vorstandes)
Website austria-lustenau.at
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Markus Mader
Spielstätte Reichshofstadion
Plätze 8800
Liga Bundesliga
2021/22 1. Platz (2. Liga)  
Heim
Auswärts
Ausweich

Der SC Austria Lustenau ist ein österreichischer Fußballverein aus Lustenau in Vorarlberg. Er spielt seit der Saison 2022/23 in der Bundesliga, der höchsten Spielklasse. Die ehemalige Eishockeysektion des Vereins spaltete sich 1970 als EHC Lustenau vom Stammverein ab und spielt derzeit (2017) in der Alps Hockey League.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FA Turnerbund Lustenau (1914–1936)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde 1914 als Fußballabteilung des Turnerbundes Lustenau gegründet und nannte sich dementsprechend FA Turnerbund Lustenau. Die Gründung kam auf Antrag des späteren Ehrenpräsidenten Albert Keckeis auf der Hauptversammlung im Juni 1914 im Gasthof „Freihof“ zustande. Erster Vorstand war Oskar Hämmerle, die Gründungsmannschaft setzte sich aus den Spielern Friedrich Fetz, Alois Nagel, Robert Vogel, Albert Keckeis, Hermann Riedmann, Oskar Hämmerle (Biklis), Anton Ziganek, Oskar Hämmerle (Schlossers), Johann Vogel, Gebhard Bösch, Max Hämmerle und Gebhard Sperger zusammen. Gespielt wurde in den Anfangsjahren auf dem sogenannten Löwenplatz im Rheinvorland bei der Oberfahrbrücke. Da es noch keinen Fußballverband in Vorarlberg gab, konnten damals nur Freundschaftsspiele ausgetragen werden. Während des Ersten Weltkriegs musste der Spielbetrieb für vier Jahre eingestellt werden. 1919 wurde der auf einer Hauptversammlung die Reaktivierung des Vereins beschlossen.
Am 4. Juni 1920 wurde der Vorarlberger Fußballverband ins Leben gerufen, so dass nun ein geordneter Meisterschaftsbetrieb aufgenommen werden konnte. 1921 übersiedelte die FA Turnerbund Lustenau auf den neuen, Blumenauplatz genannten Sportplatz. 1930 erfolgte mit dem Titelgewinn als Westmeister der erste größere Erfolg. Mit der Teilnahme an den Spielen des Kreises Bodensee-Vorarlberg konnten die Lustenauer sich auch mit deutschen und Schweizer Vereinen aus der Nachbarschaft messen.

Die ersten Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Landesmeister Vorarlbergs war die FA Turnerbund Lustenau im Spieljahr 1929/30 für die Amateurstaatsmeisterschaft startberechtigt. Die Lustenauer trafen in der ersten Runde auf den SK Austria Klagenfurt, den sie auswärts knapp mit 1:0 besiegten, nachdem sie das Heimspiel mit 1:2 verloren hatten. Dies machte ein Entscheidungsspiel nötig, das die Fußballer des Turnerbundes zu Hause mit 4:2 gewannen. In der zweiten Runde traf man auf den Innsbrucker AC. In Tirol erreichten die Lustenauer nur ein 2:2, doch beim Rückspiel in Lustenau wurde der IAC mit 4:1 abgefertigt. Damit stand Lustenau im Finale und konnte vom ersten Titelgewinn in der Vereinsgeschichte träumen. Der Finalgegner, der Kremser SC, erwies sich in Lustenau jedoch als übermächtig und fertigte die Lustenauer mit 7:2 ab. Nach einer sensationellen Steigerung gewann die FA Turnerbund in Krems mit 3:1, verpasste aber den Meistertitel mit einem Gesamtscore von 5:8. Im Endspiel um den Vorarlberger Landespokal verloren die „Turner“ sowohl 1933 gegen den FC Dornbirn 1913 mit 1:5 als auch 1935 gegen den Ortskonkurrenten FC Lustenau 07 mit 2:4.

Umwandlung in einen eigenständigen Sportclub 1936[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem bereits nach dem Ersten Weltkrieg die Trennung der Fußballabteilung vom Turnerverband angestrebt worden war, wurde dies 1936 Wirklichkeit. Die Fußballabteilung löste sich vom Stammverein ab und wandelte sich als SC Austria Lustenau in einen eigenständigen Sportclub mit mehreren Sektionen.
Die Vereinsfarben wurden mit Grün und Weiß bestimmt. 1936 feierte die Austria mit einem 6:2-Erfolg gegen die Garnisons-SpVgg Bregenz den ersten Gewinn des Vorarlberger Landespokals. Nach dem „Anschluss Österreichs“ an das Deutsche Reich verfiel der SC Austria Lustenau der behördlichen Auflösung. Nach Kriegsende wurde der Verein mit einem Spiel gegen eine französische Besatzungsauswahl wieder reaktiviert. Die Austria spielte in der Vorarlberger Landesliga, der Arlbergliga, und später in der Regionalliga West.
In den Jahren 1949 und 1951 gegen den FC Dornbirn 1913 (3:0) bzw. den FC Blau-Weiß Feldkirch (3:2) waren die Lustenauer zum zweiten und dritten Mal im Vorarlberger Pokalbewerb erfolgreich. Nachdem das Finale von 1952 gegen den FC Dornbirn 1913 verloren gegangen war (0:2), holte sich die Austria den bislang letzten Pokalgewinn 1958 mit einem 1:0-Erfolg über die Dornbirner. Das letzte Finalspiel 1959 ging mit 4:1 wieder an den FC Dornbirn 1913. Austria Lustenau feierte in insgesamt acht Endspielen viermal den Gewinn des Landespokals. Im August 1965 gründete der SC Austria Lustenau mit dem FC Dornbirn 1913 die Spielgemeinschaft SVg Lustenau/Dornbirn. Diese hielt nur eine Saison und spielte 1965/66 in der Regionalliga.

Aufstieg und Profifußball seit 1994[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 1993/94 feierte Austria Lustenau mit dem Meistertitel der Regionalliga West und dem damit verbundenen Aufstieg in die 2. Division der Bundesliga den bis dahin größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Die Mannschaft aus Vorarlberg konnte sich auf Anhieb in der zweiten Liga behaupten und holte in der Saison 1996/97 den Meistertitel.
Damit war Austria Lustenau, als vierter Verein aus Vorarlberg, erstmals in der Vereinsgeschichte erstklassig. Austria Lustenau beendete die erste wie auch die zweite Saison in der damaligen Bundesliga an vorletzten Stelle. In der Saison 1999/2000 stieg die Austria mit nur 19 Punkten aus 36 Spielen wieder aus der Bundesliga ab.

Aufgrund einer neuen Ausländerregelung in der Ersten Liga (2. Leistungsstufe) musste dann die Mannschaft komplett umgebaut werden und belegte 2000/01 nur den fünften Rang. In der Saison 2001/02 verpasste der SC Austria Lustenau durch eine 1:2-Niederlage im letzten Saisonspiel gegen den SC Untersiebenbrunn den Aufstieg in die Bundesliga nur um zwei Punkte und belegte hinter dem ASKÖ Pasching den zweiten Rang.

Auch in den folgenden Spielzeiten konnte sich die Austria im vorderen Tabellendrittel behaupten, wobei sie unter Trainer Andreas Heraf mit einer Serie von 42 Heimspielen ohne Niederlage einen Rekord in der Ersten Liga aufstellte.

Im Frühjahr 2009 übernahm Edmund Stöhr in seiner dritten Ära die Mannschaft auf dem 12. Tabellenplatz. In den letzten zehn Saisonspielen und einer Serie von sieben Siegen und drei Unentschieden steigerte sich die Austria auf den vierten Schlussrang. In der Saison 2009/10 belegte der SC Austria Lustenau den fünften, das Jahr darauf den dritten und in der Saison 2011/12 den vierten Endrang in der Ersten Liga.

ÖFB-Cup 2010/2011 – als erster Club aus Vorarlberg im Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem 4:0-Auswärtssieg beim FK Austria Wien im Viertelfinale und einem 2:1-Auswärtssieg beim Bundesligisten Kapfenberger SV gelang dem SC Austria Lustenau unter Trainer Edmund Stöhr der Einzug ins ÖFB-Cup-Finale 2010/2011. Austria Lustenau erreichte damit als erster Verein aus Vorarlberg das Cup-Finale. Das Endspiel gegen die SV Ried ging dann mit 0:2 verloren.

ÖFB-Cup 2019/2020 – 2. Cup-Finale der Clubgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleich im ersten Jahr unter dem neuen "5er-Vorstand" Bernd Bösch, Josef Bayer, Valentin Drexel, Stephan Muxel und Christoph Wirnsperger gelang der Austria die 2. Finalteilnahme der Clubgeschichte. Das Finale gegen den FC Red Bull Salzburg konnte aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht wie geplant stattfinden und wurde am 29. Mai 2020 ausgespielt. Der Favorit aus der Mozartstadt konnte sich dabei deutlich mit 5:0 durchsetzen.

Aufstieg nach 22 Jahren 2. Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der vorletzten Runde der Saison 2021–22 fixierte der Verein durch einen 2:1-Auswärtssieg gegen den SV Horn nach 22 Jahren in der Zweiten Liga den Wiederaufstieg in die Bundesliga.[1]

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fans von Austria Lustenau beim Cupfinale 2011

Mit dem Aufstieg in den Profifußball entstand eine neue, sehr aktive Fanszene in Lustenau.

1997 wurde der erste offizielle Fanclub „Wir Vorarlberger“ gegründet. Im Jahr 1998 kam die Fangruppe „Commando Fanatics 98“ dazu. 2002 entstand die Gruppe „BEST of WEST“, die sich 2005 in „Grün Weisse Garde 05“ umbenannte. 2004 entstand eine weitere Fangruppe mit dem Namen „Green Nation Lustenau 04“. Seit der Saison 2006/07 sind die drei jüngeren Fanclubs – „Fanatics“, „Grün Weiße Garde“ und „Green Nation“ – unter dem Namen „Union Nord 06“ vereint.
Die Austria-Fanclubs „Wir Vorarlberger“, „Union Nord 06“, „Anti-Heros“ und „Lustenau Devils 06“ sowie „Nordfront“ unterstützten ihren Verein bereits mit zahlreichen Aktionen, Fanstammtischen, Fanfahrten, Pyrotechnik und Choreographien.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heimstätte des SC Austria Lustenau: Das Reichshofstadion.

Die Heimstätte der Austria Lustenau, das Reichshofstadion, wurde 1951 offiziell eröffnet und 1952/53 mit der ersten Sitzplatztribüne erweitert. Nach dem Aufstieg in die 1. Bundesliga 1997 wurde das Reichshofstadion saniert und erweitert, im Jahr 2000 kam eine Rasenheizung hinzu.

Das Stadion bietet 8800 Zuschauern Platz, wobei 2300 überdachte Stehplätze und 2200 Sitzplätze zur Verfügung stehen. Auf dem Stadiongelände befindet sich auch das „Austria-Dorf“, das den Marketingpreis der österreichischen Fußball-Bundesliga erhielt. Seit längerem geplant ist ein weiterer Sitzplatz-Bereich auf der Ostseite des Stadions, der aber voraussichtlich erst nach einem Wiederaufstieg in die Bundesliga realisiert wird.[2][3]

Besonderes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlosung des Hauptsponsors[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da nach der Saison 2008/2009 der damalige Hauptsponsor (ein Internet-Wettanbieter) sein Engagement beim SC Austria Lustenau einstellte, musste sich der Verein nach neuen Geldgebern umsehen, was sich insbesondere aufgrund der Wirtschaftskrise schwierig gestaltete. Daher entschloss sich der Verein, neue Wege zu gehen. Am 12. Juni 2009 wurde bekannt gegeben, dass insgesamt 555 Werbegutscheine zu je 1000 Euro aufgelegt werden. Aus diesen Gutscheinen, die dem Käufer ein beliebiges Sponsoring im Gegenwert von 1000 Euro garantieren, wird ein Gewinner gezogen, der während der Saison als offizieller Hauptsponsor des SC Austria Lustenau geführt wird. Damit verbunden ist die Platzierung seines Logos auf dem Trikot, auf der Interviewwand und auf Werbeflächen im Stadion. Diese Aktion wurde 2010 und 2011 wiederholt. Bei der Ermittlung des Hauptsponsors gingen bisher als Gewinner hervor: Tischler Rohstoff (Hohenems) und Holzbau Stephan Muxel (Au).

Die Aktion fand im gesamten deutschen Sprachraum Beachtung in den Medien. Neben den österreichischen Print- und Onlinemedien sowie dem ORF berichteten unter anderem deutsche Webportale wie Spiegel Online und Bild.de über die Verlosung.

Hauptsponsor der Austria war bis Jänner 2018 die Mohrenbrauerei August Huber in Dornbirn. Seit Februar 2018 ist Planet Pure, eine von Silvio Perpmer gegründete Hörbranzer Firma, die sich der Entwicklung und Produktion von ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln verschrieben hat, der Hauptsponsor.

Kampfmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 4. Juli 2021[4]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Markus Mader 19.05.1968 OsterreichÖsterreich 07/2021 FC Dornbirn 1913
Co-Trainer Martin Schneider 23.04.1970 OsterreichÖsterreich 07/2021 Trainer FC Hard
Torwarttrainer Mathias Nesler 06.01.1988 OsterreichÖsterreich 07/2016 SK Bürs

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 28. Juli 2022[4]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
13 Ammar Helac 13.06.1998 OsterreichÖsterreich 07/2022 FK Austria Wien
27 Domenik Schierl 20.07.1994 OsterreichÖsterreich 07/2019 SC Wiener Neustadt
29 Simon Nesler-Täubl 04.01.2005 OsterreichÖsterreich 07/2022 AKA Vorarlberg
Abwehr
04 Tobias Berger 02.11.2001 OsterreichÖsterreich 01/2020 FC Liefering
05 Jean Hugonet 24.11.1999 FrankreichFrankreich 07/2021 US Saint-Malo
06 Darijo Grujčić 19.05.1999 OsterreichÖsterreich 07/2022 FC Wacker Innsbruck
07 Fabian Gmeiner 27.01.1997 OsterreichÖsterreich 08/2020 Sportfreunde Lotte
12 Hakim Guenouche 30.05.2000 FrankreichFrankreich 07/2021 vereinslos (zuvor KFC Uerdingen 05)
28 Anderson 03.01.1998 Brasilien 01/2022 SCR Altach
31 Matthias Maak 12.05.1992 OsterreichÖsterreich 08/2020 SCR Altach
44 Hannes Küng 02.02.2003 OsterreichÖsterreich 07/2021 AKA Vorarlberg
Mittelfeld
08 Cem Türkmen 29.03.2002 Turkei 07/2021 Clermont Foot (Leihe)
16 Torben Rhein 12.01.2003 Deutschland 07/2022 FC Bayern München II (Leihe)
19 Angelo Bacic 13.02.2004 OsterreichÖsterreich 07/2022 AKA Vorarlberg
23 Pius Grabher 11.08.1993 OsterreichÖsterreich 07/2019 SV Ried
33 Daniel Tiefenbach 10.08.1999 Ungarn 03/2017 SC Austria Lustenau II
35 Adriel 22.05.1997 Brasilien 08/2021 Paysandu SC
Angriff
10 Bryan Teixeira 01.09.2000 Kap Verde 08/2021 Clermont Foot
11 Michael Cheukoua 13.01.1997 Kamerun 07/2021 SV Horn
18 Anthony Schmid 18.01.1999 OsterreichÖsterreich 07/2022 Floridsdorfer AC
20 Lukas Fridrikas 30.12.1997 OsterreichÖsterreich 07/2022 SK Austria Klagenfurt
21 Jan Stefanon 02.01.1999 OsterreichÖsterreich 01/2021 VfB Hohenems
70 Stefano Surdanović 23.11.1998 Serbien 07/2022 FC Admira Wacker Mödling

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 28. Juli 2022[5]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2022

Bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Mannschaft von Austria Lustenau spielt seit der Saison 2019/20 in der Eliteliga Vorarlberg.

Frauenfußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SC Austria Lustenau spielte in der Saison 2002/03 in der Regionalliga West und stieg nach der Saison in die Landesliga ab. Erst wieder 2010 qualifizierte sich ein Lustenauer Verein, diesmal der FC Lustenau für die 2. Liga Mitte/West. Für Die Saison 2012/13 beschlossen die Vereine FC Lustenau und SC Austria Lustenau eine Spielgemeinschaft, die nur die Frauenmannschaft betraf, zu gründen. Mit der nächsten Saison schloss sich der FC Höchst der Gemeinschaft an. Doch schon 2015 endete die Spielgemeinschaft der drei Vereine und stieg in die Landesliga ab. Die Spielgemeinschaft wurde von SC Austria Lustenau und FC Höchst in der Saison 2016/17 weitergeführt.[6] Nach dieser Saison wurde die Spielgemeinschaft und die Frauensektion bei beiden Vereinen aufgelöst und die Spielerinnen wechselten zu Sportclub Hohenweiler 72, FC Alberschwende, SC Schwarz-Weiß Bregenz, FC Kennelbach, FC Schlins oder FC Dornbirn 1913.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tiroler Tageszeitung
  2. Reichshofstadion neu wird konkret (23. September 2017)
  3. Erste Informationen um Projekt "Reichshofstadion Neu" (21. Dezember 2017)
  4. a b SC Austria Lustenau: Kader Profis (abgerufen am 19. Juli 2016)
  5. Transfermarkt.at: Transfers 2022/23 (abgerufen am 1. Juli 2022)
  6. SC Austria Lustenau, Saison 2017/18, KM-FR, Kader. In: fussballoesterreich.at. Abgerufen am 26. August 2019.