Beginen und Begarden

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Als Beginen (auch Begutten) und Begarden wurden ab dem 12. Jahrhundert in den Niederlanden und dem 13. Jahrhundert in Deutschland, Frankreich, Oberitalien und der Schweiz die Angehörigen einer christlichen Gemeinschaft genannt, die keine Ordensgelübde ablegten und nicht in Klausur lebten. Beginen (weibliche Mitglieder) und Begarden (männliche Mitglieder, auch Lollarden oder Lollharden genannt) führten ein religiöses, eheloses Leben in Gemeinschaft, in sogenannten Beginenhöfen oder -häusern.

Bezeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Varianten und andere Bezeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere Schreibweisen für Beginen sind Beguinen, Beghinen, Bagynen, oder (mit lateinischer Endung) Beguinae. Andere Schreibweise für Begarden sind Begharden, Beckarden, Picarden oder (mit lateinischer Endung) Beghardi oder Beguini. Weitere Bezeichnungen für Beginen und Begarden: Polternonnen, Seelfrauen[1], Seelschwestern, Matemans („Genossen“), Klausnerinnen, Zellenbrüder oder Celliten.

Die Herkunft der Beginen oder Begarden ist nicht eindeutig geklärt. Die Bezeichnung Beginen taucht bereits 1209/11 in Köln auf.[2] Zu dieser Zeit stellten die Begriffe Beginen und Begarden jedoch noch Fremdbezeichnungen dar, die von den Brüdern und Schwestern (so die Eigenbezeichnung) zurückgewiesen wurden. Erst im 15. Jahrhundert übernahmen auch die Mitglieder dieser Gemeinschaften diese Bezeichnungen.

Erzählungen in Verbindung mit dem Namen der hl. Begga, die in einer späteren Epoche zur Schutzpatronin der Beginenhäuser erklärt wurde, scheinen auf legendarischen Überlieferungen zu beruhen. Eine Deutungsvariante sieht die Namensherkunft in der Ableitung vom Namen eines Lütticher Priesters: Lambert le Bégue,(„Lambert, der Stammler“) stiftete 1180 in Lüttich in einem ihm gehörenden großen Garten in der Nähe der Stadt eine Anzahl einzelner Häuschen, die er nicht verheirateten Frauen und Witwen ohne Unterschied von Stand oder Vermögen unter der Bedingung zu Wohnungen gab, dass sie ehelos und anständig, arbeitsam und verträglich zusammen lebten.

Eine andere Deutung sieht im Begriff Beginen eine Verballhornung von Albigenses. Die Bezeichnung „Albigenser“ wurde später in ungenauer Weise für verschiedene, als ketzerisch angesehene Laienbewegungen verwendet, fand jedoch später ihre häufigste Verwendung als Synonym für die Glaubensgemeinschaft der Katharer.[2]

Tätigkeitsbereiche und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel der Bewegung der Beginen und Begarden war die Verwirklichung eines Lebens in der Nachfolge Christi. Männer und Frauen schlossen sich seit dem Beginn des 13. Jahrhunderts ungeachtet ihres Vermögens oder Standes zu geistlichen Gemeinschaften zusammen. Als Beginen und Begarden verzichteten sie weitgehend auf persönlichen Besitz, lebten in Hausgemeinschaften und stellten ihren Unterhalt weitgehend durch Handarbeit sicher.[3]

Beginen und Begarden legten ein Gelübde auf Zeit ab, das in der Regel jährlich erneuert wurde. Beginen und Begarden war es gestattet, wieder aus der Gemeinschaft auszuscheiden, zu heiraten und sich ein bürgerliches Leben aufzubauen. Ihr Vermögen mussten sie in diesem Fall zurücklassen. Aus diesem Grunde lebten in der Blütezeit der Bewegung vorwiegend ältere Frauen in den Beginenhäusern. Manche Ordnungen schrieben vor, dass eine unverheiratete Frau nicht vor dem 40. Lebensjahr Begine werden könne.[4]

Rekonstruktion des Beginenhofes zu Neuss (ca. 1360). Im Vordergrund die Klarissengasse und Michaelstraße[5]

Beginen lebten in Beginenhöfen. Jede Gemeinschaft war selbständig und hatte eine Meisterin, die aus ihrer Mitte, meist für ein Jahr, gewählt wurde. Die Beginenhöfe hatten bisweilen unterschiedliche Aufgabengebiete. Beginen widmeten sich neben dem Gebet auch Werken der tätigen Nächstenliebe, etwa der Krankenpflege, der Betreuung Verlassener, der Seelsorge und der Erziehung. Weiterhin betätigten sie sich als Leichenwäscherinnen oder übten das Textilhandwerk aus. Auch wenn einige Beginen ursprünglich wohlhabend waren, trugen sie durch diese Tätigkeiten zum Lebensunterhalt der Gemeinschaft bei. Einige bekannte Mystikerinnen waren Beginen, beispielsweise Mechthild von Magdeburg, andere wie Margareta Porete wurden wiederum der Häresie verdächtigt. Manche Beginen oder Begarden lehnten das Leisten von Eiden ab oder leugneten die Lehre vom Fegefeuer.

„Absolute Armut und antiklerikale Opposition waren die Grundlagen, die sich bei allen häretischen Begardengemeinschaften finden, über die wir Quellen besitzen.“[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beginenhaus in Stuttgart-Bad Cannstatt

Die Bewegung der Beginen und Begarden lässt sich erstmals zu Beginn des 13. Jahrhunderts in Belgien und Flandern nachweisen.[7]

Auf dem vierten Laterankonzil 1215 wurde festgelegt, dass neue geistliche Gemeinschaften grundsätzlich nur nach bereits bestehenden Ordensregeln leben durften. 1216 erhielten die Beginen und Begarden auf Ersuchen Jakob von Vitrys eine mündliche Bewilligung ihrer Lebensweise. Darauf folgte die Zeit der größten Ausbreitung des Beginen- und Begardenwesens. Beginenhäuser entstanden in fast ganz Westeuropa, besonders in Oberitalien, Südfrankreich, Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Böhmen und der Schweiz. Ihre Blütezeit erlebten die Beginen von der Mitte des 13. bis in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts. Für die Zeit um 1350 werden für Köln knapp 1250 Beginen in mehr als 25 Beginenhäusern angenommen.[8]

Neben den sesshaften Beginen- und Begardengemeinschaften entstanden in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts auch wandernde Gemeinschaften, die ihren Lebensunterhalt durch Bettelei sicherten. Sie vertraten häufig Ansichten des deutschen Mystikers Meister Eckhart und wurden nicht nur vom Klerus, sondern auch von den Städtern ungern gesehen. Besonders diese Gruppierungen gerieten in den Ruf, Häretikern nahezustehen und selbst häretisches Gedankengut zu verbreiten. Insbesondere die deutschen Bischöfe bekämpften die Bewegung und setzten 1311 auf dem Konzil von Vienne eine Verurteilung durch, von der der Papst nur das Gebiet von Flandern ausnahm. Die deutschen Beginenhöfe wurden in der Folge aufgelöst.

Während die Inquisition in Toulouse vom Jahr 1307 an zahlreiche Beginen und Begarden als Ketzer zur Einmauerung und Verbrennung auf dem Scheiterhaufen verurteilte, erließ Papst Johannes XXII. am 7. März 1319 eine Bulle, in der allen Beginen und Begarden, welche die Regel des dritten Ordens des hl. Franziskus von Assisi annehmen wollten, Gnade zugesichert wurde. Viele Gemeinschaften stellten sich daraufhin unter den Schutz der Bettelorden. Mitte des 14. Jahrhunderts kam es im Heiligen Römischen Reich unter dem Inquisitor Walter Kerlinger zu intensiven Verfolgungen von Beginen und Begarden: Kaiser Karl IV. lobte 1369 die Verdienste Kerlingers um die angebliche Ausrottung der Beginen und Begarden in Magdeburg, Bremen, Thüringen, Sachsen und Hessen.[9] Die Bulle des Papstes Nikolaus V. vom 12. Februar 1453 bestimmte alle noch bestehenden Gemeinschaften zu Mitgliedern der dritten Orden. Beispiele für eine solche Gemeinschaft, die aus einer Beginengründung hervorgingen, sind die Dillinger Franziskanerinnen und die Franziskanerinnen von Maria Stern in Augsburg. Innerhalb des Reichsgebiets verschwanden die Beginen und Begarden mit dem 16. Jahrhundert. In Norddeutschland verschwanden sie meist mit der Ausbreitung der Reformation.

Im Jahr 2004 gab es noch fünf aktive Beginen in Flandern (darunter in Kortrijk und Gent).[10] 2008 starb in Gent die vorletzte Begine im Alter von 99 Jahren.[11] Die letzte Begine, Marcella Pattyn, lebte in Kortrijk in einem Altersheim, wo sie am 14. April 2013 im Alter von 92 Jahren starb.[12]

Die UNESCO nahm 13 der 26 existierenden flandrischen Beginenhöfe, darunter den in Brügge, in die Liste des Weltkulturerbes auf. Im Rahmen der Frauenbewegung kam es zu einigen Gründungen moderner „Beginenhöfe“.[13] Diese knüpfen zwar an das soziale Modell der Beginen an, verzichten aber auf das Glaubensleben der Beginen. Betont wurde insbesondere der Aspekt des selbstbestimmten Zusammenlebens in Frauengemeinschaften.

Bekannte Spuren der Beginen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vera von der Osten-Sacken: Jakob von Vitrys Vita Mariae Oigniacensis. Zu Herkunft und Eigenart der ersten Beginen (= Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte 223), Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-10102-5.
  • Anne Arnold: Liebe und tue, was du willst. Eine historische Biographie der Begine Marguerite Porete. Books on Demand Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-3425-2.
  • Regina Doblies: Die Renaissance der Beginen. In: Westfalenspiegel. 4/2009, S. 28f.
  • Kaspar Elm: Beg(h)arden. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 1, Artemis & Winkler, München/Zürich 1980, ISBN 3-7608-8901-8, Sp. 1798.
  • Kaspar Elm, Rolf Sprandel, Raoul Manselli: Beg(h)inen. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 1, Artemis & Winkler, München/Zürich 1980, ISBN 3-7608-8901-8, Sp. 1799–1803.
  • Amalie Fößel, Anette Hettinger: Klosterfrauen, Beginen, Ketzerinnen. Religiöse Lebensformen von Frauen im Mittelalter. Schulz-Kirchner, Idstein 2000, ISBN 3-8248-0032-2 (Historisches Seminar NF 12).
  • Herbert Grundmann: Religiöse Bewegungen im Mittelalter. Untersuchungen über die geschichtlichen Zusammenhänge zwischen der Ketzerei, den Bettelorden und der religiösen Frauenbewegung im 12. und 13. Jahrhundert und über die geschichtlichen Grundlagen der deutschen Mystik. Ebering, Berlin 1935 (Historische Studien 267, ZDB-ID 514152-7), (Zugleich: Leipzig, Univ., Habil.-Schr., 1933), (Reprografischer Nachdruck. Wissenschaftlich Buchgesellschaft, Darmstadt 1977).
  • Gertrud Hofmann, Werner Krebber: Die Beginen. Geschichte und Gegenwart. 2. aktualisierte Auflage. Butzon & Bercker, Kevelaer 2008, ISBN 978-3-8367-0530-1 (TOPOS-plus-Taschenbücher 530).
  • Richard Kieckhefer: Repression of Heresy in Medieval Germany. University of Pennsylvania Press, Philadelphia PA 1979, ISBN 0-8122-7758-9, Kap. 3
  • Hannah Keß: Klausnerin – Nonne – Begine? Eine schwierige Kategorisierung. Zum Beginenwesen in Franken. In: Jahrbuch für fränkische Landesforschung. 67, 2007, ISSN 0446-3943, S. 19–48.
  • Edeltraud Klueting: Beginen, Mantellaten und Karmelitinnen im 15. Jahrhundert. In: Edeltraud Klueting (Hrsg.): Fromme Frauen – unbequeme Frauen? Weibliches Religiosentum im Mittelalter. Olms, Hildesheim u. a. 2006, ISBN 3-487-13073-4, S. 205–224 (Hildesheimer Forschungen 3).
  • Gordon Leff: Heresy in the Later Middle Ages. The Relation of Heterodoxy to Dissent c. 1250 – c. 1450. 2 Bände. Manchester University Press u. a., New York NY 1967.
  • Robert E. Lerner: The Heresy of the Free Spirit in the Later Middle Ages. University of California Press, Berkeley CA u. a. 1972, ISBN 0-520-01908-3.
  • Bernard McGinn: The presence of God. A History of Western Christian Mysticism. Band 3: The Flowering of Mysticism. Men and Women in the New Mysticism (1200–1350). Crossroad, New York NY 1998, ISBN 0-8245-1742-3, Kap. 1,4 und 5, (deutsche Übersetzung: Die Mystik im Abendland. Band 3: Blüte. Männer und Frauen der neuen Mystik (1200–1350). Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 1999, ISBN 3-451-23383-5)
  • Saskia Murk-Jansen: Brides in the Desert. The Spirituality of the Beguines. Darton, Longman + Todd, London 1998, ISBN 1-57075-201-X.
  • Olaf Mußmann: Beginen – „Kommunardinnen“ des Mittelalters? Die „via media“ in Hannover. In: Angela Dinghaus (Hrsg.): Frauenwelten. Biographisch-historische Skizzen aus Niedersachsen. Olms, Hildesheim u. a. 1993, ISBN 3-487-09727-3, S. 19–32.
  • Otto Nübel: Mittelalterliche Beginen- und Sozialsiedlungen in den Niederlanden. Ein Beitrag zur Vorgeschichte der Fuggerei. Mohr (Siebeck), Tübingen 1970 (Schwäbische Forschungsgemeinschaft bei der Kommission für Bayerische Landesgeschichte. Reihe 4, 14, ISSN 0515-8982, = Studien zur Fuggergeschichte 23), (Zugleich: Erlangen-Nürnberg, Univ., Diss., vom 27. November 1968).
  • Alexander Patschovsky: Strassburger Beginenverfolgungen im 14. Jahrhundert. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters. 30, 1974, S. 56–198, Online-Veröffentlichung.
  • Dayton Phillips: Beguines in medieval Strasburg. A Study of the Social Aspect of Beguine Life. Stanford University, Stanford CA 1941 (New York, Columbia Univ., Diss.).
  • Frank-Michael Reichstein: Das Beginenwesen in Deutschland. Studien und Katalog. Verlag Dr. Köster, Berlin 2001, ISBN 3-89574-427-1 (Wissenschaftliche Schriftenreihe Geschichte 9), (Zugleich: Berlin, Techn. Univ., Diss., 2001: Studien und Katalog zum Beginenwesen in Deutschland.).
  • Marco Schäfer: Diakonie in mittelalterlichen Beginengemeinschaften. In: Johannes Eurich (Hrsg.): Diakonisches Handeln im Horizont gegenwärtiger Herausforderungen. Diakoniewissenschaftliches Institut, Heidelberg 2006, S. 115–139 (DWI-Info 38, 2006 ISSN 0949-1694).
  • Walter Simons: Cities of Ladies. Beguine Communities in the Medieval Low Countries, 1200–1565. University of Pennsylvania Press, Philadelphia PA 2001, ISBN 0-8122-3604-1.
  • Jacqueline Tarrant: The Clementine Decrees on the Beguines. Conciliar and Papal Versions. In: Archivum Historiae Pontificiae. 12, 1974, ISSN 0066-6785, S. 300–308.
  • Helga Unger: Die Beginen. Eine Geschichte von Aufbruch und Unterdrückung der Frauen. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 2005, ISBN 3-451-05643-7 (Herder Spektrum 5643).
  • Jörg Voigt: Beginen im Spätmittelalter. Frauenfrömmigkeit in Thüringen und im Reich. Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2012. ISBN 978-3-412-20668-0 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe, Band 32; Dissertation Uni Jena 2009).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Seelfrauen in: Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann, aufgerufen am 28. Oktober 2015
  2. a b Herbert Grundmann, Religiöse Bewegungen im Mittelalter. Darmstadt 1970 (Erstauflage 1936), S. 48.
  3. Nur von „unbehausten“ Beginen wird angenommen, dass sie ihren Unterhalt durch Betteln sicherten. So: Gudrun Gleba: Klosterleben im Mittelalter, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, S. 199
  4. Gleba, S. 198
  5. Zur Geschichte des Neusser Beginenklosters (PDF; 7,7 MB)
  6. Martin Erbstößer, Sozialreligiöse Strömungen im späten Mittelalter. Geißler, Freigeister und Waldenser im 14. Jahrhundert. Berlin 1970, S. 113.
  7. Alexander Patschovsky: Ketzer und Ketzerverfolgung in Böhmen im Jahrhundert vor Hus. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht. Jg. 32, Heft 5, Mai 1981, Ernst Klett 1981, S. 267.
  8. Gudrun Gleba: Klosterleben im Mittelalter, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, S. 197
  9. Haupt, Herman: Waldenserthum und Inquisition im südöstlichen Deutschland seit der Mitte des 14. Jahrhunderts. In: Deutsche Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 3 (1890), S. 353.
  10. Der Tagesspiegel online, Reisemagazin, 27. Juni 2004, Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven:@1 @2 Vorlage:Toter Link/archiv.tagesspiegel.deOnline.
  11. http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=207945
  12. Marcella Pattyn, the world’s last Beguine, died on April 14th, aged 92, aufgerufen am 28. Oktober 2015
  13. Liste moderner Beginenhöfe in Deutschland.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beguinages – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien