Beiersdorf-Freudenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Beiersdorf-Freudenberg führt kein Wappen
Beiersdorf-Freudenberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Beiersdorf-Freudenberg hervorgehoben
Koordinaten: 52° 42′ N, 13° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Märkisch-Oderland
Amt: Falkenberg-Höhe
Höhe: 85 m ü. NHN
Fläche: 25,35 km2
Einwohner: 593 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner je km2
Postleitzahl: 16259
Vorwahl: 033451
Kfz-Kennzeichen: MOL, FRW, SEE, SRB
Gemeindeschlüssel: 12 0 64 053
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Karl-Marx-Str. 2
16259 Falkenberg
Bürgermeister: Willi Huwe
Lage der Gemeinde Beiersdorf-Freudenberg im Landkreis Märkisch-Oderland
Altlandsberg Alt Tucheband Bad Freienwalde Beiersdorf-Freudenberg Bleyen-Genschmar Bliesdorf Buckow Falkenberg Falkenhagen Fichtenhöhe Fredersdorf-Vogelsdorf Garzau-Garzin Golzow Gusow-Platkow Heckelberg-Brunow Höhenland Hoppegarten Küstriner Vorland Lebus Letschin Lietzen Lindendorf Märkische Höhe Müncheberg Neuenhagen bei Berlin Neuhardenberg Neulewin Neutrebbin Oberbarnim Oderaue Petershagen/Eggersdorf Podelzig Prötzel Rehfelde Reichenow-Möglin Reitwein Rüdersdorf bei Berlin Seelow Strausberg Treplin Vierlinden Waldsieversdorf Wriezen Zechin Zeschdorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Beiersdorf-Freudenberg ist eine Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg und ein Teil des Amtes Falkenberg-Höhe.

Beiersdorf von Norden

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemals selbstständigen Gemeinden Beiersdorf und Freudenberg bilden je einen Ortsteil. Hinzu kommt der Wohnplatz Beiersdorf Ausbau.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde entstand am 31. Dezember 2001 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Beiersdorf und Freudenberg.[3]

Bei Freudenberg befand sich bis 1990 der Hauptsitz der sogenannten Dienststelle Blumberg des Ministeriums des Innern der DDR mit einer aus drei durch Gänge verbundenen Bunkern bestehenden Bunkeranlage.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Beiersdorf-Freudenberg Beiersdorf Freudenberg
1875 - 524 536
1910 - 573 587
1939 - 483 464
1946 - 542 496
1950 - 585 516
1971 - 516 395
1990 - 377 310
1995 - 371 315
2000 - 372 282
2001 643
2005 631
2010 566
2011 569
2012 574
2013 594
2014 598
2015 593

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[4][5] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Beiersdorf-Freudenberg besteht aus sechs Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[6]

  • WIR gemeinsam für Beiersdorf-Freudenberg 1 Sitz
  • Einzelbewerberin Ingrid Freier 1 Sitz
  • Einzelbewerber Ronald Buchholz 1 Sitz
  • Einzelbewerberin Doris Haake 1 Sitz
  • Einzelbewerber Thomas Huwe 1 Sitz
  • Einzelbewerber Wilfried Böttcher 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Willi Huwe wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 69,7 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[7] gewählt.[8]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Beiersdorf-Freudenberg stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Kirche in Beiersdorf

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beiersdorf-Freudenberg liegt an der Landesstraße L 236 zwischen Schönfeld (Ortsteil von Werneuchen) und Leuenberg (Ortsteil von Höhenland). Die Bundesstraße B 168 EberswaldeMüncheberg durchquert das Gemeindegebiet.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Beiersdorf-Freudenberg
  3. Namens- und Grenzänderungen der Gemeinden. 2001: 01. Januar bis 31. Dezember. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 3. Oktober 2011 (XLS 169 KB).
  4. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland. S. 18-21
  5. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  6. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  7. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  8. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beiersdorf-Freudenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien