Werneuchen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Werneuchen
Werneuchen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Werneuchen hervorgehoben
Koordinaten: 52° 38′ N, 13° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Barnim
Höhe: 75 m ü. NHN
Fläche: 117 km²
Einwohner: 8321 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 71 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16356
Vorwahl: 033398
Kfz-Kennzeichen: BAR, BER, EW
Gemeindeschlüssel: 12 0 60 280
Stadtgliederung: Kernort + 8 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Markt 5
16356 Werneuchen
Webpräsenz: www.stadt-werneuchen.de
Bürgermeister: Burkhard Horn (Die Linke)
Lage der Stadt Werneuchen im Landkreis Barnim
Ahrensfelde Althüttendorf Bernau bei Berlin Biesenthal Breydin Britz (bei Eberswalde) Chorin Eberswalde Friedrichswalde Hohenfinow Joachimsthal Liepe Lunow-Stolzenhagen Marienwerder Melchow Niederfinow Oderberg Panketal Parsteinsee Rüdnitz Schorfheide Sydower Fließ Wandlitz Werneuchen Ziethen BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Werneuchen ist eine östlich von Berlin gelegene Stadt im Bundesland Brandenburg, Landkreis Barnim. Die nächsten Mittelzentren sind Bernau und Strausberg. Als Stadt im „engeren Verflechtungsraum“ gehört das Grundzentrum Werneuchen zur Europäischen Metropolregion Berlin/Brandenburg. Werneuchen liegt im Regionalpark Barnimer Feldmark. Das heutige Stadtgebiet ist identisch mit dem Gebiet des von 1992 bis 2003 existierenden Amtes Werneuchen.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werneuchen liegt auf dem Barnim, einem Höhenzug zwischen Berlin und Eberswalde. Die Landschaft ist durch die letzte Eiszeit geprägt. Zeugnisse dieser Zeit sind das Naturschutzgebiet Weesower Luch und Seen wie der Haussee in Seefeld und der Gamensee. Das erweiterte Stadtgebiet grenzt im Norden an das Amt Biesenthal-Barnim, im Osten an die Ämter Falkenberg-Höhe und Barnim-Oderbruch, im Süden an die amtsfreie Stadt Altlandsberg und im Westen an die amtsfreie Gemeinde Ahrensfelde und die amtsfreie Stadt Bernau.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt gliedert sich nach der Hauptsatzung[2] in die folgenden Ortsteile:

Außerdem sind noch folgende Wohnplätze ausgewiesen:[3] Amselhain, Bahnhofssiedlung, Elisenhof, Rudolfshöhe, Steinau, Stienitzaue, Werftpfuhl und Werneuchen-Ost.

Die Stadtverordnetenversammlung von Werneuchen beschloss am 19. Dezember 2013 die Verselbstständigung der bisher zu einem Ortsteil verbundenen Gemeindeteile Seefeld und Löhme. Die Trennung wurde zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014 rechtswirksam.[4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden von Werneuchen sind:

Rathaus von Werneuchen

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ursprünglich wendische Siedlung Werneuchen wurde 1247 durch Unterschrift des Pfarrers Johann de Warnow als Zeuge auf zwei Urkunden erstmals erwähnt. Am 24. oder 25. April 1432 wurde die Stadt von einer hussitischen Truppe, die am 23. April vergeblich versucht hatte, Bernau zu erobern, völlig zerstört. Da die Stadt im Unterschied zu Bernau über keine starke Befestigung verfügte, hatten die Bewohner keine Verteidigung versucht, sondern waren geflohen. Während des Dreißigjährigen Krieges litt die Stadt sehr unter Plünderungen und brannte 1637 fast völlig ab. Im Mittelalter wurde die Stadt durch die Wröhe, eine freiwillige Gerichtsbarkeit der Bürger zur Regelung von Flurstreitigkeiten und -schäden, bekannt. Sie fand wöchentlich oder monatlich unter einer Linde auf dem Kirchplatz statt.

Obwohl seit 1375 mit Stadtrecht versehen, hatte der Ort nie überregionale Bedeutung. Theodor Fontane beschreibt ihn in den Wanderungen durch die Mark Brandenburg.

Durch den Bau der Eisenbahnverbindung Berlin-Wriezen, der Wriezener Bahn, deren Führung über Werneuchen durch einen lokalen Verein wesentlich gefördert wurde (Eröffnung 1898), verbesserte sich die Verkehrsanbindung Werneuchens erstmals erheblich. 1906 erhielt Werneuchen ein Elektrizitätswerk und elektrische Straßenbeleuchtung. Zwischen 1910 und 1930 entstand eine Reihe neuer Wohnsiedlungen wie Rudolfshöhe, Amselhain, Stienitzaue und Werneuchen-Ost. Unverändert ist die Regionalbahnverbindung mit Berlin eine wichtige Ergänzung der bei Ahrensfelde endenden Berliner S-Bahn. Dies führte jedoch weder zu einer großmaßstäblichen Industrialisierung, noch kam es zu einer auf Berlin bezogenen Suburbanisierung.

Werneuchen wird Garnison: Schlüsselübergabe 1937

Ab 1937 gewann Werneuchen neue Bedeutung als Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe (Jagdfliegerschule 1). Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Flugplatz Werneuchen als Militärflugplatz der sowjetischen Garnison erheblich ausgebaut und von der Westgruppe der Truppen der Sowjetarmee (GSSD/WGT) durch Frontbombenflieger-, Aufklärungsflieger- und Hubschrauberverbände[5] der 16. Luftarmee bis zu deren Abzug 1993 militärisch genutzt. Heute dient er als Sportflugplatz.

In Weesow befand sich nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum August 1945 das sowjetische Speziallager Nr. 7, ein Internierungslager, es wurde nach Sachsenhausen verlegt.

Nach der Wende wurde im Zuge der Ämterbildung im Land Brandenburg das Amt Werneuchen mit Sitz in Werneuchen gebildet. Der Minister des Innern des Landes Brandenburg erteilte seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Werneuchen am 13. Juli 1992.[6] Als Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 31. Juli 1992 festgelegt. Das Amt bestand zunächst aus neun Gemeinden in den damaligen Kreisen Bernau und Bad Freienwalde: Hirschfelde, Krummensee, Löhme, Seefeld, Weesow, Willmersdorf, Schönfeld, Tiefensee und der Stadt Werneuchen. Am 31. Dezember 1998 wurde die Gemeinde Löhme in die Gemeinde Seefeld eingegliedert.[7] Zum 31. Dezember 2001 wurde die Gemeinde Weesow in die Stadt Werneuchen eingegliedert.[8] Am 26. Oktober 2003 wurden die Gemeinden Hirschfelde, Krummensee, Schönfeld, Seefeld, Tiefensee und Willmersdorf in die Stadt Werneuchen eingegliedert. Das Amt Werneuchen wurde aufgelöst, die Stadt Werneuchen ist amtsfrei.[9] Vier Ortsteile klagten vor dem Landesverfassungsgericht des Landes Brandenburg erfolglos gegen diese Entscheidung. Der Ortsteil Seefeld-Löhme wurde 2013 in die beiden Ortsteile Seefeld und Löhme geteilt.[10]

Werneuchen gehörte bis zum 1. Juli 1950 zum Landkreis Oberbarnim, kam dann zum Landkreis Niederbarnim und am 25. Juli 1952 zum Kreis Bernau im DDR-Bezirk Frankfurt (Oder). Am 5. März 1993 wurde der heutige Landkreis Barnim gebildet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 1 426
1890 1 641
1910 1 980
1925 2 249
1933 2 887
1939 4 095
1946 4 218
1950 4 301
1964 3 908
1971 3 883
Jahr Einwohner
1981 3 474
1985 3 448
1989 3 306
1990 3 224
1991 3 180
1992 3 112
1993 3 120
1994 3 181
1995 3 206
1996 3 268
Jahr Einwohner
1997 3 338
1998 3 390
1999 3 459
2000 3 577
2001 3 841
2002 3 964
2003 7 578
2004 7 774
2005 7 799
2006 7 847
Jahr Einwohner
2007 7 902
2008 7 957
2009 7 943
2010 7 920
2011 7 908
2012 8 026
2013 8 096
2014 8 197
2015 8 321

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[11][12] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadtverordnetenversammlung sind seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 neben dem Bürgermeister folgende Parteien und Wählergruppen vertreten:

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burkhard Horn (Die Linke) wurde in der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011 mit 59,5 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.[13]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen der Stadt Werneuchen

Das Wappen wurde am 10. August 2001 genehmigt.

Blasonierung: „Unter grünem Schildhaupt, belegt mit einem silbernen Doppelsturzsparren, in Silber auf grünem Boden eine grüne Linde.“[14]

Die Linde im Wappen Werneuchens geht auf ein Siegel aus dem Jahr 1670 zurück. Als Baumart setzte sich im 19. Jahrhundert die Eiche durch. Im Jahr 2000 wurde durch das Landeshauptarchiv von Brandenburg das Führen des Wappens vorläufig untersagt, da ein einzelner Baum kein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Wappen darstelle. Bis zur endgültigen Klärung führt die Stadt aus rechtlichen Gründen ein neu entworfenes Wappen.

Das heutige Wappen mit dem oben angefügten „Doppelsturzsparren“ in Silber auf grünem Grund, der in seiner Form an den Anfangsbuchstaben des Stadtnamens erinnert, entstammt der Gestaltung des Erfurter Heraldikers Frank Diemar.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Werneuchen und in der Liste der Bodendenkmale in Werneuchen stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Michael-Kirche Werneuchen
Schloss in Werneuchen

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hirsch von Louis Tuaillon

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Ackerbürgerstadt Werneuchen ist im Gemeindegebiet noch stark von Land- und Forstwirtschaft geprägt. An der Grenze zum Landkreis Märkisch-Oderland dominiert der Obstanbau. Die Stadt selbst verfügt über zahlreiche kleinere, vornehmlich handwerkliche Betriebe, aber auch größere Unternehmen beispielsweise der Nahrungsmittelindustrie (z.B. Zuegg AG). Sie hält gemeinsam mit der BBG Brandenburgische Boden GmbH mehrere Gewerbegebiete vor. Der ADAC betreibt in Werneuchen ein Fahrsicherheitszentrum. Im Norden, am Gamensee im Gamengrund stehen Naherholung, Freizeit und Tourismus im Vordergrund. Die romantische Landschaft lädt zum Wandern, Radfahren und Baden ein. Ein moderner Campingplatz in Tiefensee am Großen Gamensee bietet Übernachtungsmöglichkeiten.

Die Discounter-Firma Aldi-Nord ist mit einer ihrer Regionalniederlassungen im Werneuchener Ortsteil Seefeld ansässig, zuzüglich eines großflächigen Zentrallagers.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverwaltung Werneuchen beschäftigt mit nachgeordneten Einrichtungen ca. 80 Mitarbeiter.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chausseehaus an der B 158 in Werftpfuhl (seit 2010 abgerissen)
Flugbetrieb am Flugplatz Werneuchen
Neues Solarkraftwerk auf dem Flugplatz Werneuchen

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werneuchen hat einen Bahnhof an der Wriezener Bahn. Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) betreibt als Eisenbahnverkehrsunternehmen die Linie RB 25 Berlin OstkreuzWerneuchen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, das Regionalnetz Ostbrandenburg der DB Netz ist Betreiber der Eisenbahninfrastruktur. Der Schienenpersonennahverkehr zwischen Werneuchen und Tiefensee wurde zum 10. Dezember 2006 vom Land Brandenburg abbestellt, nachdem bereits in den 1990er Jahren die weiterführende Verbindung nach Wriezen eingestellt worden war. Die Ortsteile Tiefensee und Werftpfuhl sind jetzt ohne fahrplanmäßigen Bahnanschluss. Der Streckenabschnitt Werneuchen Einfahrsignal – Bahnhof Tiefensee wurde inzwischen von der Mittenwalder Eisenbahnimmobiliengesellschaft gekauft, der bereits der Abschnitt Tiefensee – Sternebeck gehört. Seit 2013 ist der Abschnitt an die RegioInfra verpachtet.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die B 158 verbindet Werneuchen mit dem Berliner Ring (ca. 6 km entfernt) im Westen und dem brandenburgischen Umland (Landkreis Barnim mit dem Schiffshebewerk Niederfinow sowie Landkreis Märkisch-Oderland mit dem Kurort Bad Freienwalde) im Osten. 40 km östlich von Werneuchen entfernt liegt im Zuge der B 158 der Grenzübergang Hohenwutzen zur Republik Polen.

Private Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
nichtgewerblich zugelassene PKW (zum 1.1.)[15] 4 132 4 233 4 344 4 376 4 438 4 479 4 525 4 595
nichtgewerbliche PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 523 532 547 553 561 558 559 561
Vergleichswert Land Brandenburg 475 479 486 493 506 508 510 512

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flugplatz Werneuchen ist offen für Sportflieger und Geschäftsreisende.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Am Rosenpark
  • Gesamtschule Europaschule

Kitas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kita „Sonnenschein“ Werneuchen
  • Kita Schönfeld
  • Kita „Wirbelwind“ Seefeld
  • Kita „Zwergenland“ Löhme

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Werneuchen vom 18. November 2010 PDF
  3. Stadt Werneuchen auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung
  4. 20.12.2013, Seefeld/Löhme - Werneuchen nun mit 8 Ortsteilen auf www.werneuchen.com
  5. Lutz Freundt (Hrsg), Stefan Büttner: Rote Plätze – Russische Militärflugplätze Deutschland 1945–1994, AeroLit, Berlin, 2007, ISBN 978-3-935525-11-4, S. 135–143 und 292–293.
  6. Bildung der Ämter Ahrensfelde/Blumberg, Werneuchen, Groß Schönebeck (Schorfheide)-Land. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 13. Juli 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 54, 31. Juli 1992, S. 971/2.
  7. Eingliederung der Gemeinde Löhme in die Gemeinde Seefeld. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 22. Dezember 1998. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 10. Jahrgang, Nummer 5, 9. Februar 1999, S. 71.
  8. Eingliederung der Gemeinde Weesow in die Stadt Werneuchen Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 19. Dezember 2001. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 1, 4. Januar 2002, S. 6 PDF.
  9. Fünftes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Uckermark (5.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003 Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 5, S. 82, geändert durch Gesetz vom 1. Juli 2003 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 10, S. 187)
  10. 2. Änderung der Hauptsatzung Werneuchens 2013.
  11. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Barnim. S. 22–25
  12. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  13. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011
  14. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  15. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  16. Theodor Fontane: Vor dem Sturm, Band I Kapitel 15 zum Verhältnis der Dichterschule im Niederbarnim und der im Land Lebus in Ziebingen um Ludwig Tieck

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Werneuchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien