Neuenhagen bei Berlin

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin
Neuenhagen bei Berlin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin hervorgehoben
Koordinaten: 52° 32′ N, 13° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Märkisch-Oderland
Höhe: 58 m ü. NHN
Fläche: 19,61 km2
Einwohner: 17.593 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 897 Einwohner je km2
Postleitzahl: 15366
Vorwahl: 03342
Kfz-Kennzeichen: MOL, FRW, SEE, SRB
Gemeindeschlüssel: 12 0 64 336
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Rathaus 1
15366 Neuenhagen bei Berlin
Webpräsenz: www.neuenhagen-bei-berlin.de
Bürgermeister: Jürgen Henze (parteilos)
Lage der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin im Landkreis Märkisch-Oderland
Altlandsberg Alt Tucheband Bad Freienwalde Beiersdorf-Freudenberg Bleyen-Genschmar Bliesdorf Buckow Falkenberg Falkenhagen Fichtenhöhe Fredersdorf-Vogelsdorf Garzau-Garzin Golzow Gusow-Platkow Heckelberg-Brunow Höhenland Hoppegarten Küstriner Vorland Lebus Letschin Lietzen Lindendorf Märkische Höhe Müncheberg Neuenhagen bei Berlin Neuhardenberg Neulewin Neutrebbin Oberbarnim Oderaue Petershagen/Eggersdorf Podelzig Prötzel Rehfelde Reichenow-Möglin Reitwein Rüdersdorf bei Berlin Seelow Strausberg Treplin Vierlinden Waldsieversdorf Wriezen Zechin Zeschdorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Neuenhagen bei Berlin ist eine amtsfreie Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenhagen liegt am östlichen Stadtrand Berlins. Nachbargemeinden sind Hoppegarten, Altlandsberg, Fredersdorf-Vogelsdorf und Schöneiche.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat keine Ortsteile. Wohnplätze sind[2]

  • Bollensdorf
  • Elisenhof
  • Marienheide
  • Wiesengrund

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenhagen wurde um 1230 bei der Besiedlung des Barnim als deutsches Kolonistendorf gegründet. Das älteste erhaltene Bauwerk aus dieser Zeit ist die aus Feldsteinen errichtete schmale frühgotische Dorfkirche. 1375 wurde Neuenhagen als Nyenhove im Landbuch der Mark Brandenburg erstmals urkundlich erwähnt.

Neuenhagen gehörte bis 1952 zum Landkreis Niederbarnim (bis 1947 in der preußischen Provinz Brandenburg, 1947–1952 im Land Brandenburg). Zwischen 1952 und 1993 lag die Gemeinde im Kreis Strausberg (1952–1990 im DDR-Bezirk Frankfurt (Oder), 1990–1993 im Land Brandenburg).

Eingemeindungen

Am 1. April 1929 wurde der Nachbarort Bollensdorf mit etwa 150 Einwohnern nach Neuenhagen eingegliedert.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkrieges.
Jahr Einwohner
1624 115
1805 157
1856 299
1898 1.164
16. Juni 1925 5.471
August 1935 9.956
Mai 1962 13.103
Jahr Einwohner
3. Oktober 1990 11.265
31. Dezember 1995 11.802
31. Dezember 2000 14.917
31. Dezember 2005 16.325
31. Dezember 2010 16.911
Jahr Einwohner
31. Dezember 2011 16.812
31. Dezember 2012 17.007
31. Dezember 2013 17.185
31. Dezember 2014 17.435
31. Dezember 2015 17.593

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[3][4], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Neuenhagen

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung besteht aus 28 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

  • DIE LINKE 7 Sitze
  • CDU 6 Sitze
  • SPD 4 Sitze
  • Die Parteilosen 4 Sitze
  • GRÜNE 3 Sitze
  • Neuenhagener Wählergemeinschaft Feuerwehr 2 Sitze
  • FDP 1 Sitz
  • Einzelbewerber Helmut May 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[5]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jürgen Henze wurde am 17. März 2002 in einer Stichwahl mit 59,4 % der gültigen Stimmen gewählt und am 28. Februar 2010 mit 75,2 % für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt.[6]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 21. November 1991 genehmigt.

Blasonierung: „In silbernem Schild ein rotes Gebäude (Rathaus) mit mehrstöckigem Mittelturm, begleitet von zwei silbernen Schildchen, darin rechts eine schwarze Glocke, links eine grüne Zwiebel.“[7]

Das rote Gebäude ist das Rathaus von Neuenhagen. Die zwei Wappenschilde symbolisieren die zwei früheren Ortsteile: Die schwarze Glocke steht für Neuenhagen (historische Ave-Maria-Glocke der Dorfkirche), die grüne Zwiebel für Bollensdorf.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften bestehen zur bayerischen Gemeinde Grünwald bei München und zur polnischen Stadt Świebodzin (Schwiebus).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Neuenhagen bei Berlin stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Rathaus

Durch seine Größe und seine prägnante Bauform ist das Rathaus von Neuenhagen schon von weitem sichtbar und durch seine Kombination aus Wasserturm und Verwaltungsgebäude im Land Brandenburg einmalig. Bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg plante die Betriebsverwaltung der Kreiswasserwerke Niederbarnim die Errichtung eines Wasserturms in der Nähe der Gemeinde Neuenhagen, da der Wasserdruck für die Gemeinde zeitweise nicht ausreichte. Da dieser in einer landschaftlich bevorzugten Gegend stehen würde, sollte der Turm nicht nur ein reines Zweckbauwerk sein, sondern sich auch durch sein Äußeres der Umgebung anpassen. 1922 wurde für diesen Bau durch den Landrat eine Ausschreibung veranlasst, an der sich auch die Allgemeine Bau-Aktiengesellschaft (ABA) beteiligte, die den Berliner Architekten Wilhelm Wagner in das Projekt einbezog. Dessen Entwurf eines Wasserturms reichte die ABA mit ihrem Angebot ein und bekam den Zuschlag. Am 23. Oktober 1924 wurde der Vertrag über die Errichtung des Gebäudes unterzeichnet.

Als Standort hatte man den nördlich in Neuenhagen liegenden Bullenberg ausgewählt. Nachdem hier bereits das Gelände vorbereitet und die Baugrube ausgehoben worden war, wurde durch die Gemeindevertretung der Vorschlag eingebracht, den Bau mit einem Rathaus zu kombinieren. Da das alte Baugelände außerhalb von Neuenhagen lag, entschied man sich für einen neuen Standort unweit des heutigen, jedoch musste man sich für den Mühlenberg entscheiden, da der gewählte Baugrund für das Gebäude nicht optimal war. Im Januar 1925 begannen die Bauarbeiten, und am 10. Mai 1925 beging man die Grundsteinlegung. Der Bau wurde am 25. September 1926 fertiggestellt. Das Rathaus hat eine Höhe von 41,75 m, der Wasserbehälter hat ein Fassungsvermögen von einer Million Litern, eine Tiefe von 8 m und einen Durchmesser von 13 m.[8]

Kirchen
Dorfkirche Neuenhagen
Dorfkirche Bollensdorf

Die heute evangelische Kirche des Dorfes Neuenhagen wurde um 1250 als frühgotische Feldsteinkirche mit breitem Turm und kleiner Apsis erbaut und befindet sich auf dem Anger in der Carl-Schmäcke-Straße. Neben Turmsegmenten sind die Fenster an der Ostseite aus der Entstehungszeit erhalten. Erstmals schriftlich erwähnt wurden Ort und Kirche im Landbuch Kaiser Karls IV. im Jahre 1375. Im Jahre 1723 erfolgte eine barocke Ausgestaltung des Kircheninneren mit einem bedeutenden Kanzelaltar. Das Turmportal wurde nach dem Schließen der Nordtür zum Haupteingang. Eine gravierende bauliche Erweiterung erfolgte im Jahre 1898 mit dem Anbau eines zweistöckigen Seitenschiffs, das nach außen durch drei Giebelbauten abgeschlossen wurde. Dabei verwendete der Bauherr wiederum nur Feldstein für die Außenfassade, sodass ein harmonisch wirkender Eindruck entstand. Innen entstand ein Holztonnengewölbe. Die Dachkonstruktion wurde vorher um 1,5 Meter erhöht, wodurch auch die vom Gutsherrn George Leopold Dotti 1904 gestiftete Orgel von der Berliner Orgelbaufirma Gebr. Dinse Platz auf der Empore hatte. Der Patron stiftete auch einen neuen Altar, wobei das ältere wertvolle Exemplar in das Märkische Museum Berlin zur Ausstellung abgegeben wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Altarsaal des Museums und damit auch der Kanzelaltar zerstört. Im Turm befindet sich eine wertvolle 750 kg schwere Glocke aus dem 14. Jahrhundert. Zwei neu gegossene Glocken wurden 2005 beschafft und aufgehängt, die das Geläut nun wieder vervollständigen.

Seit der Eingemeindung des Dorfes Bollensdorf 1929 besitzt Neuenhagen im Ortskern Bollensdorf eine zweite Dorfkirche in der Dorfstraße, die ebenfalls zur Planbesiedlung der Mittelmark der Mark Brandenburg zwischen 1250 und 1280 als Feldsteinkirche errichtet wurde. Auch sie wird im Landbuch Kaiser Karls IV. von 1375 erwähnt. Allerdings hat sie nach Zerstörungen viele Um- und Erweiterungsbauten erfahren. Insbesondere sind wesentliche Erneuerungen im späten 17. Jahrhundert durch die Gutsherrenfamilie von Görtzke und im 19. Jahrhundert durch die Rittergutsbesitzerfamilie Kelch zu erwähnen. Letztere erfolgte im neugotischen Stil. Die Außenseite der Kirche wurde vermutlich bereits in der Barockzeit verputzt, sodass die Feldsteine jetzt in den 1,17 Meter dicken Wänden aufzufinden sind. Von 1939 bis 1941 wurden ein zweistöckiges Gemeindehaus mit Kirchsaal (durch eine Falttür in Verbindung mit dem Kircheninneren) und ein Gemeindesaal angebaut. Seit 1951 hat die Kirche fünf farbige Kirchenfenster aus der Werkstatt von Katharina Peschel. Die Innenausstattung wurde 1960 generalsaniert und unter anderem mit neuem Gestühl, Kanzel, Altar und Taufstein ausgestattet. Die Kirche verfügte über eine reichhaltige barocke Innenausstattung, von der noch zwei Brüstungstafeln von 1621 und ein wertvoller Kelch von 1651 erhalten sind. Im ehemaligen Kelchschen Erbbegräbnishaus („Mausoleum“ genannt) auf dem Kirchhof hat der Geschichtskreis der Evangelischen Verheißungskirchengemeinde ein Geschichtskabinett eingerichtet, das wöchentlich besucht werden kann. Der Kunstschmied Fritz Kühn fertigte 1961 ein Bronzekreuz und zwei Leuchter, die seitdem auf dem Altar stehen. Die Ave-Maria-Glocke im Turm stammt aus dem 13. Jahrhundert.

Neuenhagener Trainierbahn
Neuenhagener Trainierbahn

Die Neuenhagener Trainierbahn an der Hönower Chaussee ist eine von zwei in Neuenhagen um 1900 angelegten Übungsbahnen für die einstmals zahlreich in Hoppegarten und Neuenhagen (im Zusammenhang mit der Galopprennbahn Hoppegarten) ansässigen Rennpferde. Die Übungsbahn hatte für das Training der in Neuenhagen und Hoppegarten untergestellten Rennpferde eine große Bedeutung. 1923 diente sie als Drehort für Szenen im Film Lord Reginalds Derbyritt (Regie: Arthur Teuber). Eine Besonderheit der rund 3400 Meter langen Bahn ist das noch heute erkennbare Bewässerungssystem (sowie die Brunnen) in Form eines Ringkanals, der rund um die Bahn angelegt wurde. Von der dazugehörigen Pumpenanlage, bestehend aus einem Pumpenhaus – in der oberen Etage befand sich die Wohnung des Pumpenwartes – einem Stall und einem Schuppen, sind heute nur noch die Grundmauern des Pumpenhauses erhalten, die Gebäude wurden in den letzten Kriegstagen zerstört. Die Bahn selbst verlor nach 1945 ihre eigentliche Bedeutung.

Haupteingang des Bahnhofs von Neuenhagen bei Berlin

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenhagen liegt an der Landesstraße L 338 zwischen Hönow und Schöneiche. Die Bundesstraße B 1 / B 5 führt unmittelbar südlich am Ort vorbei. Die Länge des gesamten Straßennetzes in der Gemeinde beträgt ca. 106 km. Die A 10 (östlicher Berliner Ring) durchquert das Gemeindegebiet. Die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Berlin-Marzahn und Berlin-Hellersdorf.

Bahnsteig des Neuenhagener Bahnhofs

Der Bahnhof Neuenhagen (b Berlin) liegt an der Bahnstrecke Berlin–Küstrin. Er wird von der Berliner S-Bahn-Linie S 5 im Tarif-Bereich Berlin C des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg bedient.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[9] 8 760 8 840 9 013 9 224 9 382 9 461 9 637
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 527 530 538 545 558 556 561

Umspannwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umspannwerk Neuenhagen.

In Neuenhagen befindet sich eines der größten Umspannwerke der neuen Bundesländer, das heute zum Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission, einer ehemaligen Tochter des Vattenfall-Konzerns, gehört. Besonderheiten des Umspannwerks sind das Vorhandensein aller drei in Europa gebräuchlichen Spannungsebenen des Hochspannungsnetzes (380 kV, 220 kV und 110 kV) und der Einsatz von zwei (ehemals drei) Transformatorbänken. Bei einer Transformatorbank existiert für jeden der drei Leiter des Drehstromnetzes ein eigener Transformator, während in modernen Umspannwerken ein einzelner Transformator die Übersetzung für alle drei Leiter übernimmt.

Das Neuenhagener Umspannwerk ist ein Industriebau der 1950er-Jahre und nahm am 31. Mai 1956 seinen Betrieb auf. Aufgrund seiner baulichen Besonderheiten wurde es in die Denkmalliste des Landes Brandenburg aufgenommen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albert Schumann (1858–1939), Zirkusdirektor und Kunstreiter, Inhaber des Zirkus Schumann, kaufte um 1919 die ehemalige Dotti-Villa, in der er bis zu seinem Tode lebte
  • Oskar Zeller (1863–1949), Chirurg, lebte von 1944 bis zu seinem Tode in Neuenhagen, nach ihm wurde die Professor-Zeller-Straße im Ort benannt
  • Hans Fallada (1893–1947), Schriftsteller, lebte von August 1930 bis November 1932 in einem Haus in der Siedlung Grüner Winkel in Neuenhagen. Zwischen Oktober 1931 und Februar 1932 arbeitete er dort an seinem Roman Kleiner Mann – was nun?. Anlässlich seines 70.  Geburtstages wurde 1963 die Siedlung Grüner Winkel in Falladaring umbenannt. Eine Tafel an seinem Wohnhaus im Falladaring 10 erinnert an den Schriftsteller. Ihm zu Ehren wurde die Hans-Fallada-Grundschule in Neuenhagen nach ihm benannt.
  • Günther Gereke (1893–1970), Politiker (DNVP, CNBL, später CDU und Ost-CDU), in Neuenhagen gestorben
  • Otto Schmidt (1896–1964), Jockey, lebte von 1915 bis 1949 in Neuenhagen
  • Horst Rocholl (1908–2004), Mediziner, in Neuenhagen gestorben, seit 2003 Ehrenbürger, nach ihm wurde die Dr.-Horst-Rocholl-Straße im Wohngebiet Gruscheweg benannt
  • Heinz Draehn (1921–2010), Schauspieler und Kabarettist, wohnte über 50 Jahre im Ort
  • Michael Klein (* 1943), Bildhauer, lebt seit 1993 in Neuenhagen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lothar Enger: Neuenhagen – Eine chronologische Übersicht. VorOrt – Kunst, Kultur, Kommunikation e.  V. – Neuenhagen, Neuenhagen 1996.
  • Erich Siek, Günther Voigt: Streifzüge – Neuenhagen gestern und heute. Findling Buch und Zeitschriftenverlag, Neuenhagen 1998, ISBN 3-933603-00-5.
  • Jutta Skotnicki: 775 Jahre Neuenhagen – Porträt einer märkischen Gartenstadt. Findling Buch und Zeitschriftenverlag, Neuenhagen 2005, ISBN 3-933603-30-7.
  • Jens Sorge, Kai Hildebrandt: Auf den Spuren des Galopprennsports in Neuenhagen. Hrsg: Gemeindeverwaltung Neuenhagen, Neuenhagen 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neuenhagen bei Berlin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg
  3. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland. S. 26-29
  4. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  5. Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  6. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 28. Februar 2010
  7. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  8. Festschrift der Allgemeinen Bau-Aktiengesellschaft zur Übergabe des Bauwerkes 1926
  9. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3