Bombardier Flexity Swift

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K4500 der KVB Köln

Der Flexity Swift ist eine Familie von Stadtbahnwagen des Herstellers Bombardier Transportation, die erstmals 1995 durch die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) eingesetzt wurde. Heute werden die Fahrzeuge von mehreren Verkehrsbetrieben in Europa, Asien und den USA eingesetzt. Dazu gehören u. a. Bonn, Frankfurt am Main, Istanbul, Köln, London-Croydon, Minneapolis, Rotterdam, Stockholm und Manchester. Für Bursa[1] und Karlsruhe[2] wurden Ende der 2000er Jahre Fahrzeuge bestellt. Diese sind sowohl in einer Niederflur- als auch einer Hochflur-Version lieferbar. In Deutschland sind sie hauptsächlich unter den Typbezeichnungen der KVB (K4000, K4500, K5000) oder der VGF (U5) bekannt.

Der von Bombardier ab 1993 an die U-Bahn Wien gelieferte Niederflurwagen T war das Vorbild des K4000 und wurde auch in Köln testweise eingesetzt. Allerdings gehören sowohl die Type T und deren Nachfolger T1 als auch deren abgeleitete Reihe 400 der Wiener Lokalbahn nicht zur Flexity-Familie.

Die von Bombardier hergestellten Hochflur-Fahrzeuge für die Docklands Light Railway der Typen B90, B92, B2K und B07 ähneln der Flexity Swift-Familie, gehören aber keiner Flexity-Familie an. Die Familien Flexity Swift und Flexity Link werden vom Bombardier unter dem Begriff Flexity Light Rail zusammengefasst.

Die wichtigsten Wettbewerber des Flexity Swift sind der Alstom Citadis, der Siemens Combino und Siemens Avanto, der Tango von Stadler Rail, der Sirio von AnsaldoBreda und Bombardiers andere Bombardier Flexity Straßenbahnen.

Modelle und Einsatzorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K4000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K4000 in Köln

Der K4000 ist ein – je nach Definition – mittel- oder niederfluriger, sechsachsiger Zweirichtungs-Stadtbahnwagen. Das Laufgestell unter dem Gelenk hat wegen des tiefliegenden Wagenbodens Losräder ohne umlaufende Achswellen.

K4000 Innenraum

Wegen seiner Fußbodenhöhe von 35 Zentimeter über Schienenoberkante an allen Einstiegstüren eignet sich der K4000 für die Bedienung von Strecken, deren Bahnsteige aus finanziellen oder auch stadtgestalterischen Gründen nicht auf das 90-Zentimeter-Einstiegsniveau der Stadtbahnwagen des Typs B oder des Typs K5000 angehoben werden können oder sollen. Beim Typ K4000 ist bereits ab einer Bahnsteighöhe von 35 bis 40 Zentimeter ein ebenerdiger, stufenloser Einstieg möglich. Der Niederfluranteil beträgt 70 Prozent, denn an den Fahrzeug-Enden zum Führerstand hin sind im türlosen Bereich normale Hochflur-Drehgestelle realisiert, was eine Stufe im Fahrzeuginneren nötig macht, dafür aber die Konstruktion des Antriebs wesentlich vereinfacht.

120 baugleiche Fahrzeuge dieses Typs wurden von 1995 bis 1998 im Konsortium von Bombardier Transportation und Kiepe Elektrik (heute Vossloh Kiepe) gebaut und an die Kölner Verkehrs-Betriebe ausgeliefert. Im Jahr 2002 traf eine Nachlieferung von weiteren vier Fahrzeugen in Köln ein, so dass die KVB heute über 124 K4000-Wagen verfügt. Die Betriebsnummern lauten dementsprechend 4001 bis 4124.

Anfangs waren nur die Linien 1, 7, 8 und 9 (seit 5. August 2007 noch 1, 7 und 9) das Einsatzgebiet für diese Fahrzeuge, inzwischen sind zusätzlich die Linien 6, 12 und 15 (seit 5. August 2007 noch 12 und 15) auf K4000, bzw. K4500 umgestellt worden.

In der Regel sind K4000 als Doppeltraktion mit zwei Wagen im Einsatz. Anfang des Jahres 2006 wurde der Prototyp, der K4001, umgebaut, um mit der Fahrzeugreihe K4500 als Langzug fahren zu können und erhielt dazu u. a. ein neues IBIS-Gerät. Inzwischen wurden alle Fahrzeuge mit dem neuen IBIS-Gerät ausgestattet und können mit dem K4500 in Doppeltraktion fahren.

Wie in Köln (und generell in Stadtbahnsystemen) typisch, wird das Fahrzeug nicht nur im oberirdischen Straßenbahnbetrieb eingesetzt, sondern befährt auf Teilstrecken auch U-Bahn-Tunnel. Darüber hinaus hat es eine Zulassung für den Betrieb nach EBO auf klassischen Eisenbahnstrecken. Einen solchen Streckenabschnitt gibt es auf der KVB-Linie 7 zwischen den Haltestellen „Brahmsstraße“ und „Frechen Bahnhof“.

K5000 bzw. K5100/K5200[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K5000 auf der Rheinuferbahn
Innenraum eines K5000

Der K5000 ist die Hochflur-Variante des Bombardier Flexity Swift. Ursprünglich wollten die KVB den neuen Siemens-Typ „CitySprinter“ beschaffen. Jedoch wurde nach dem schweren Unfall des Prototyps am 23. August 1999 ein neuer Auftrag an Bombardier vergeben. Allerdings entschieden sich die KVB kurzfristig, die 59 Bombardier-Fahrzeuge als 5101–5159 einzureihen, da man die Nummer 5001, die der verunglückte CitySprinter-Prototyp getragen hatte, nicht neu vergeben wollte. Eine Option über 69 weitere Einheiten wurde in eine Bestellung für die Niederflur-Variante K4500 umgewandelt, da mittlerweile die Umstellung der Linien 6, 12 und 15 auf Niederflur beschlossen worden war. Einige der Kölner Fahrzeuge wurden ebenfalls so nachgerüstet, dass sie auf den EBO-Strecken fahren können. Mittlerweile ist der Digitalfunk jedoch auf der HGK-Strecke ausgebaut und die Wagen mit IBISplus-Geräten sind für diese Strecke zugelassen. Die K4000 wurden erst auf IBISPlus umgerüstet, nachdem die Frechener Strecke mit Digitalfunk ausgestattet wurde.

2003 beschafften die Stadtwerke Bonn 15 baugleiche Fahrzeuge, die mit Rücksicht auf die damals geplante Fusion mit den KVB als 0360–0374 eingereiht wurden, also durch Austausch der ersten Ziffern sofort ins Kölner Nummernsystem integriert werden könnten. Nach dem bisherigen System wäre die erste Betriebsnummer 0351 gewesen.

Zunächst wurden die Bonner Triebwagen – tagsüber als Doppelzüge – ausschließlich auf der dortigen Linie 63 eingesetzt. Ein gemeinschaftlicher Verkehr auf den Linien 16 und 18 nach Köln findet seit August 2005 statt, da die K5000 erst nach einem sehr langwierigen Verfahren die die für den Fahrgastbetrieb auf der Rheinufer- und Vorgebirgsbahn erforderliche Zulassung nach EBO erhielten. Notwendig für den Erhalt dieser Zulassung war der Einbau eines Feuerlöschers in der Wagenmitte.

Im November 2010 nahm die KVB die ersten Fahrzeuge des Typs K5200, einer zweiten Generation von Hochflur-Flexitys, in Betrieb. Die 15 bestellten Fahrzeuge unterscheiden sich nur geringfügig vom K5000[3] und wurden bis 2011 ausgeliefert.

K4500[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der K4500 ist eine weitere Niederflur- bzw. Mittelflur- Variante des Flexity Swift, die dem Typ K4000 sehr ähnelt, technisch aber näher mit dem K5000 verwandt ist, was besonders für die Ersatzteilvorhaltung vorteilhaft ist. Auffälligste Änderung ist das zum Mittelwagen verlängerte Gelenk, das nun acht Sitzplätze beherbergt. In den Jahren 2005 bis 2007 wurden insgesamt 69 dieser Fahrzeuge geliefert. Grund dieser Umwandlung einer Bestellung für K5000-Fahrzeuge war eine Entscheidung der Kölner Stadtverordneten, einen Teil des Stadtbahnnetzes komplett für den Einsatz von Niederflurfahrzeugen herzurichten. Damit wären aber mehr Hochflur-Fahrzeuge vorhanden gewesen, als in Köln gebraucht wurden und gleichzeitig zu wenig Niederflurwagen.

CR4000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2000 erhielt das neu eingerichtete (London) Tramlink System auf dem K4000 basierende und äußerlich beinahe identische Niederflurtriebwagen.

A32[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1990er Jahre wurden Fahrzeuge für die erste neue Stadtbahnstrecke der Nachkriegszeit in Stockholm, Schweden – die sogenannte „Querbahn“ beschafft. Sie sind mit den K 4000 nahezu baugleich, jedoch wurden sie mit runderen Köpfen und nur drei Türen je Seite ausgerüstet. Die vierte ist vorbereitet und nachrüstbar. Wegen eines Anschlusses in Liljeholmen und den straßenbündigen Rillenschienen durch Gröndal laufen die Stockholmer Wagen auf Kompromissradreifen.

Die Haagsche Tramweg-Maatschappij (HTM) setzt baugleiche Wagen in Kooperation mit den Nederlandse Spoorwegen auf der „RijnGouweLijn“ (Gouda-Alphen aan den Rijn) ein. Da diese Fahrzeuge ursprünglich auch nach Stockholm geliefert werden sollten, tragen sie auch die Bezeichnung A32. Die Fahrzeuge wurden im Jahr 2010 nach Stockholm verkauft.[4]

Izmir[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2000 wurde in Izmir, Türkei eine von Adtranz erstellte Metro eröffnet. Die Lieferung umfasste 45 Fahrzeuge.[5]

Istanbul[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2001 bestellte die Istanbul Transport Authority (ITC) 55 Flexity Swift-Fahrzeuge. Ähnlich den Fahrzeugen für Stockholm, bietet das Fahrzeug für Istanbul bei einer Länge von 30 m eine Gesamtkapazität von 272 Passagieren an. Die Einstiegshöhe beträgt 300 Millimeter.[6] Die Fahrzeuge wurden 2003 in Betrieb genommen.

Frankfurt am Main[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die U-Bahn Frankfurt wurden insgesamt 226 Fahrzeuge in zwei Varianten bestellt. Sie basieren auf dem K5000, sind aber vor allem optisch an den Frankfurter Vorgänger, den U4-Triebwagen, angelehnt. Sie waren seit 2007 im Bau. Ein erstes Fahrzeug wurde im Mai 2008 präsentiert und seit September 2008 sind die Fahrzeuge im Linienbetrieb. Als Besonderheit sind sie mit den von Duewag und Siemens gebauten U4-Wagen traktionsfähig. Im Einsatz befinden sich 96 Fahrzeuge vom Typ U5-25 und 130 vom Typ U5-50. Beide Fahrzeugvarianten haben eine Länge von etwa 25 Meter. Die Anderthalbrichtungsfahrzeuge verkehren jedoch grundsätzlich immer in Doppeltraktion. Je zwei Fahrzeuge bilden somit etwa 50 Meter lange Doppeleinheiten, die in der Mitte durch eine Kurzkupplung und einen Personenübergang verbunden sind. Geplant ist die Beschaffung von 22 Einheiten ohne Führerstand, die es ermöglichen eine Einheit aus zwei U5-50 und einer oder zwei zusätzlichen Mitteleinheiten bilden zu können. Dadurch entsteht ein Zug, der auf einer Länge von 75 oder 100 Metern durchgängig begangen werden kann.[7]

Minneapolis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2004 fahren auf der Hiawatha-Linie Bombardier-Flexity-Swift-Fahrzeuge.

M5000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Greater Manchester Passenger Transport Executive (GMPTE) hat Bombardier und Vossloh-Kiepe einen Auftrag über acht Fahrzeuge des Typs M5000 im April 2007 für die Stadtbahn Manchester Metrolink erteilt. Diese Bestellung wurde im November 2007 auf 12 erweitert.[8][9] Die ersten Fahrzeuge nahmen 2009 ihren Betrieb auf.[10]

Weitere 28 Einheiten wurden bestellt, um die Phase 3A, der Erweiterung des Metrolinks abzuschließen.[9] Im Jahr 2011 entschied man sich die bestehende Flotte AnsaldoBreda T-68 gänzlich zu ersetzen – 32 weitere Einheiten wurden bestellt.[9] 2013 wurden 10 weitere Einheiten bestellt, da die die Eröffnung der Trafford Park Line bevor stand.[11][12] Im September 2014, wurden weitere 16 Einheiten bestellt, so das Manchester insgesamt 120 Einheiten erhalten würde.[13][14][15][16] Die letzte Einheit wurde im Oktober 2016 ausgeliefert.[17] Im Juli 2018 wurden noch einmal 28 weitere Einheiten geordert, damit mehr Platz für Fahrgäste zur Verfügung steht. Diese sollen 2020/21 ausgeliefert werden.[18][19]

Bursa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verkehrsbetriebe in Bursa, Türkei, haben im August 2008 30 Flexity Swift-Fahrzeuge für die Stadtbahn bestellt und in den Jahren 2011/2012 erhalten.[1]

Karlsruhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) haben im September 2009 insgesamt 30 Zweisystemstadtbahnwagen für die Stadtbahn Karlsruhe und die Stadtbahn Heilbronn zur Auslieferung ab August 2011 bestellt.[2][20] Im Mai 2012 waren die ersten Wagen in Karlsruhe eingetroffen.[21] Eine Option auf weitere 45 Fahrzeuge wurde vereinbart, wovon im Mai 2016 zwölf Stück angefordert wurden.

Melbourne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verkehrsbehörden des australischen Bundesstaates Victoria haben im September 2010 einen Auftrag für die Lieferung von 50 Bombardier Flexity Swift Niederflur-Straßenbahnen im Wert von 216 Millionen Euro erteilt. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Option für weitere 100 FLEXITY Swift Straßenbahnfahrzeuge. Die Fahrzeuge sind 33 Meter lang und können jeweils bis zu 210 Fahrgäste aufnehmen. Sie werden am australischen Bombardier-Standort Dandenong gefertigt. Die deutschen Standorte Mannheim und Siegen liefern die Antriebssysteme sowie die Drehgestelle. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist für das Jahr 2012 vorgesehen.[22][23]

HF6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 19. März 2015 erteilten die Kölner Verkehrsbetriebe und die Rheinbahn Aufträge über die Lieferung eines gemeinsamen Hochflur-Fahrzeugtyps. Die Rheinbahn wird zwischen 2017 und 2020 42 Fahrzeuge erhalten und besitzt eine Option auf 16 weitere. Die KVB werden 2020 und 2021 insgesamt 20 Fahrzeuge erhalten. Die 28 Meter langen und 2,65 Meter breiten Fahrzeuge werden bei der Rheinbahn als HF6 (Hochflur-Fahrzeug sechsachsig) bezeichnet.[24][25][26]

Bei einer Testfahrt eines Prototyps im Oktober 2018 berührten Anbauteile eines Drehgestells die Kante des Niederflurbahnsteigs der unterirdischen Haltestelle Steinsche Gasse.[27] Für den Einsatz auf der Linie U79 wird eine Modifikation der Anbauteile geprüft. Auf den anderen Linien U74, U75, U77 und U78 der Stadtbahn Düsseldorf können die Fahrzeuge problemlos eingesetzt werden. Für diese Linien werden bereits mehr als die bestellten 43 Fahrzeuge benötigt.[28][29][30] Im März 2019 war der Presse zu entnehmen, dass das Problem durch eine Veränderung des Bauplans gelöst werden konnte.[31]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederflur-Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadt Land Betrieb Typ Baujahr Anzahl Länge Breite Leergewicht Max. Leistung Höchstgeschw.
Köln Deutschland KVB K4000 1995–1999, 2002 124 28,40 m 2,65 m 35,50 t 4 × 120 kW 80 km/h
K4500 2004–2007 69 28,50 m 2,65 m 37,40 t 4 × 120 kW 80 km/h
Croydon, Greater London Vereinigtes Königreich TfL CR4000 1998–2000 24 30,10 m 2,65 m 36,30 t 4 × 120 kW 80 km/h
Istanbul Türkei ITC 2003 55 29,70 m 2,65 m 39,20 t 4 × 120 kW 70 km/h
Minneapolis, Minnesota USA Metro Transit Type1 LRV

(100series)

2003–2005 27 28,65 m 2,65 m 48,50 t 4 ×

130 kW

88,5 km/h
Porto Portugal Metro do Porto 2010 30 37,07 m 2,65 m 100 km/h
Stockholm Schweden SL A32 1999–2008 31 29,70 m 2,65 m 37,50 t 4 × 120 kW 80 km/h
RijnGouweLijn[4] Niederlande NS A32 2008–2010 6 29,70 m 2,65 m 37,50 t 4 × 120 kW 80 km/h
Karlsruhe Deutschland AVG Link (Swift TT) 2011 – 34 37 m 2,65 m 62 t 4 × 150 kW 100 km/h
VBK 2011 – 8 37 m 2,65 m 62 t
Melbourne Australien Yarra Trams E-Class 2013 – 50 32,70 m 2,65 m 80 km/h

Hochflur-Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadt Land Betrieb Typ Baujahr Anzahl Länge Breite Leergewicht Max. Leistung Höchstgeschw.
Bonn Deutschland SWB K5000 2003 15 28,40 m 2,65 m 37,80 t 4 × 120 kW 80 km/h
Bursa Türkei Bursaray B-2010 2010–2012 30 28,00 m 2,65 m 38,00 t 4 × 120 kW 80 km/h
Köln Deutschland KVB K5000 2002–2003 59 28,40 m 2,65 m 37,80 t 4 × 120 kW 80 km/h
K5200 2010–2011 15 28,40 m 2,65 m 37,80 t 4 × 120 kW 80 km/h
Frankfurt am Main Deutschland VGF U5-25 2008–2011,
2014–2017
54,
(40)
25,02 m 2,65 m 37,20 t 4 × 130 kW
U5-50 2011–2015,
2014–2017
92,
(38)
24,764 m 2,65 m 36,15 t 4 × 130 kW
U5-KR 2018-? 22 ? 2,65 m ? ?
Izmir Türkei Metro Izmir MD 30 23,50 m 2,65 m 32,00 t 4 × 75 kW
M 15 23,50 m 2,65 m 4 × 75 kW
Manchester Vereinigtes Königreich Manchester Metrolink M5000 2009–2016 120+27 28,40 m 2,65 m 39,70 t 4 × 120 kW 80 km/h
Rotterdam Niederlande RET MG2/1 (Typ B) 1996–2001 63 30,50 m 2,664 m 44,20 t 6 × 85 kW
SG2/1 (Typ S) 2002 18 30,50 m 2,664 m 44,20 t 6 × 85 kW
RSG3 (Typ R) 2008–2009 22 42,71 m 2,664 m 64,30 t 8 × 130 kW 100 km/h
SG3 (Typ R) 2009–2012 42 42,71 m 2,664 m 64,30 t 8 × 130 kW 100 km/h
HSG3 (Typ R) 2015–heute 22 42,71 m 2,664 m 64,30 t 8 × 130 kW 100 km/h
Düsseldorf Deutschland Rheinbahn HF6 2018–2020 42 28 m 2,65 m 39,95 t 80 km/h
Köln Deutschland KVB 2020–2021 20 28 m 2,65 m

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder zu den einzelnen Fahrzeugen:

Über Bombardier

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Bombardier PR, 29. August 2008: Bombardier Transportation Wins a 94 Million Euro Contract for 30 FLEXITY Light Rail Vehicles in Bursa
  2. a b Karlsruher Verkehrsverbund, 18. September 2009: AVG und VBK bestellen 30 neue 2-Systemfahrzeuge (Memento des Originals vom 25. November 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.newstix.de
  3. Neue Stadtbahnwagen unterwegs. KVB, 24. November 2010, archiviert vom Original am 29. Mai 2014; abgerufen am 26. November 2019 (Pressemitteilung).
  4. a b Blickpunkt Straßenbahn, Heft 4/2010, Seite 130, ISSN 0173-0290
  5. Bombardier: Light Rail Transit System – Izmir, Turkey (Memento des Originals vom 9. März 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bombardier.com
  6. Bombardier: FLEXITY Swift – Istanbul, Turkey (Memento des Originals vom 17. Mai 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bombardier.com
  7. Günter Murr: Neue Wagen gegen Engpässe bei der U-Bahn. In: Frankfurter Neue Presse. Frankfurter Societät, Frankfurt am Main 29. Juni 2018.
  8. "More trams for Manchester" Rail Magazine issue 581 19 Dezember 2007 Seite 18
  9. a b c Next stop for Metrolink. Rail Magazine. 11. März 2017. Abgerufen am 13. Juni 2019.
  10. First Manchester M5000 tram delivered. Railway Gazette. 13. Juli 2009. Abgerufen am 13. Juni 2019.
  11. Bombardier to Supply 10 Additional Light Rail Vehicles to Manchester Metrolink in the UK, Marketwired. 20. Dezember 2013. Archiviert vom Original am 23. Dezember 2013. Abgerufen am 23. Dezember 2013. 
  12. TfGM backs Manchester tram-train proposals Railway Gazette International 11. November 2013
  13. Dan Thompson: 5,000 jobs on the way in £470m bonanza. In: Manchester Evening News, 7. Juli 2014. Abgerufen am 7. Juli 2014. 
  14. "Metrolink investment confirmed" Tramways & Urban Transit issue 921 September 2014 S. 360
  15. "Sixteen more trams for Metrolink to cater for expected growth" Rail Magazine issue 757 17. September 2014 S. 27
  16. UK's Transport for Greater Manchester orders 16 new Bombardier trams Railwaytechnology.com 18 September 2014
  17. Metrolink's 120th tram gears up for service Metrolink 19. Oktober 2016
  18. Transport bosses sign £72m deal to buy 27 new trams. Manchester Evening News. Abgerufen am 2. Juli 2018.
  19. Evolving the M5000. Tramways & Urban Transit. Abgerufen am 13. Juni 2019.
  20. Bombardier PR, 18. September 2009: Bombardier Receives Order for 30 Dual-system FLEXITY Swift Tram-trains for German City of Karlsruhe (Memento vom 31. Januar 2010 im Internet Archive)
  21. Die ersten neuen Zweisystem-Stadtbahnen sind in Karlsruhe eingetroffen (Memento vom 7. Mai 2012 im Internet Archive)
  22. VBR News-Net, 29. September 2010: Neue FLEXITY Swift Niederflur-Straßenbahnen für Melbourne
  23. Railway Gazette, 29. September 2010 : Melbourne tram supplier selected
  24. Bombardier Pressemitteilung, 19. März 2015: Bombardier erhält Auftrag für die Lieferung von FLEXITY Stadtbahnwagen für Düsseldorf und Köln
  25. KVB Pressemitteilung, 12. März 2015: Neue Stadtbahnwagen für Düsseldorf und Köln: Bombardier erhält Zuschlag (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kvb-koeln.de
  26. Rheinbahn Pressemitteilung, 12. März 2015: Neue Stadtbahnwagen für Köln und Düsseldorf: Bombardier erhält Zuschlag
  27. Neue Düsseldorfer Rheinbahn passt nicht in Duisburger Tunnel. 8. Oktober 2018, abgerufen am 2. September 2019.
  28. Arne Lieb: Panne bei der Testfahrt: Düsseldorfer Rheinbahn ist selber schuld an zu breiten Zügen. In: rp-online.de. Abgerufen am 7. März 2019.
  29. Daniel Wüstenberg: "Rheinbahn": Für 120 Millionen Euro neue Züge bestellt – aber ein wichtiges Detail übersehen. In: www.stern.de. Abgerufen am 7. März 2019.
  30. Rheinbahn AG: Testfahrt des HF6-Prototyps: Bahn berührt Haltestellenkante im Duisburger Tunnel. In: www.rheinbahn.de. Abgerufen am 7. März 2019.
  31. RP Online, 20. März 2019: Fehler in neuen Stadtbahnen ist beseitigt