Haibach (Unterfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Haibach
Haibach (Unterfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Haibach hervorgehoben

Koordinaten: 49° 58′ N, 9° 12′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Aschaffenburg
Höhe: 280 m ü. NHN
Fläche: 7,36 km2
Einwohner: 8441 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 1147 Einwohner je km2
Postleitzahl: 63808
Vorwahl: 06021
Kfz-Kennzeichen: AB, ALZ
Gemeindeschlüssel: 09 6 71 124
Gemeindegliederung: 4 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 6
63808 Haibach
Website: www.haibach.de
Erster Bürgermeister: Andreas Zenglein (CSU)
Lage der Gemeinde Haibach im Landkreis Aschaffenburg
AlzenauKahl am MainKarlstein am MainKleinostheimStockstadt am MainGroßostheimMainaschaffMömbrisJohannesberg (Bayern)GlattbachWiesener ForstForst Hain im SpessartHeinrichsthaler ForstHeinrichsthaler ForstWaldaschaffer ForstSchöllkrippener ForstSailaufer ForstRohrbrunner ForstRothenbucher ForstDammbachDammbachGoldbach (Unterfranken)GeiselbachWesterngrundSchöllkrippenKleinkahlWiesen (Unterfranken)Krombach (Unterfranken)SommerkahlBlankenbachHösbachSailaufHaibach (Unterfranken)HeigenbrückenHeinrichsthalLaufachWeibersbrunnRothenbuchWaldaschaffBessenbachMespelbrunnHeimbuchenthalDammbachWeibersbrunnAschaffenburgHessenLandkreis MiltenbergLandkreis Main-SpessartKarte
Über dieses Bild
Gemeindegebiet mit Gemarkungen und Gemeindeteilen von Haibach

Haibach (lokale Aussprache: [ha:wɪʃ]) ist eine Gemeinde und ein gleichnamiges Pfarrdorf im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt ost-südöstlich von Aschaffenburg am westlichen Rand des Spessarts zwischen Aschaffenburg und dem Schloss Mespelbrunn. Der topographisch höchste Punkt der Gemeinde befindet sich am Meisberg mit 394 m ü. NHN (Lage), der niedrigste liegt am Haibach nordöstlich des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau auf 186 m ü. NHN (Lage).

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es kommen in mehreren Höhenschichten unterschiedliche Gesteinsarten vor. In einem noch betriebenen und zwei stillgelegten Steinbrüchen gibt es sehr harten Diorit im Ortsteil Dörrmorsbach[2], weichen Rotsandstein Heigenbrücker Folge am Findberg und Gneise am Wendelberg. Haibach war bis ins 20. Jh. bekannt für seine quaderförmigen Natursteine, die sogenannten Haibacher Grauen oder Haibacher Blauen, die sich sehr gut für Sichtmauerwerk eigneten. Allerdings musste für jede Fuhre quaderförmiger Vorsatzsteine zwei Fuhren unregelmäßiger Steine in Kauf genommen werden. Das Gebiet der Gemeinde Haibach besteht zu 22,4 % aus Wald, meist Mischwald und zu 32,2 % aus landwirtschaftlichen Flächen.

Ausdehnung des Gemeindegebiets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsicht auf Haibach, vom Erbig aus

Das Gemeindegebiet teilt sich in „Dorf“, Neubaugebiet und Industriegebiet. Das Dorf ist der größte Teil von Haibach und liegt im Norden. Dort sind vor allem ältere Reihenhäuser anzutreffen, die nicht höher als zwei Stockwerke sind. Im Ortszentrum befindet sich eine Kirche und Lebensmittelgeschäfte.

Auf einem Hügel befindet sich das Neubaugebiet von Haibach, das aus großen, einzeln stehenden Neubauten besteht. Das Industriegebiet liegt an der Würzburger Straße/St 2312 (ehemalige B 8) im Süden von Haibach. Dort befinden sich die industriellen Teile von Haibach, wie die Adler Modemärkte GmbH.

Die Gemeindeteile Grünmorsbach und Dörrmorsbach sind im Süden von Haibach. Dörrmorsbach befindet sich am Fuße des Pfaffenbergs, dessen markante Bebauung in weiten Teilen des Spessarts zu sehen ist.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haibach hat vier Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben)[3] auf drei Gemarkungen:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markt
Hösbach
Stadt
Aschaffenburg
Nachbargemeinden Gemeinde
Bessenbach
Stadt
Aschaffenburg

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima ist ein gemäßigtes, warmes Klima („Bayerisch Nizza“). Haibach stellt eine Wetterscheide zwischen der Mainebene und dem Hochspessart dar.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Haibach leitet sich von dem gleichnamigen Bach Haibach ab[4], welcher unter dem Namen Röderbach bei Goldbach der Aschaff zufließt und in Aschaffenburg die Seen in der Fasanerie und dem Schöntal speist.

Frühere Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:[4]

  • 1187 Hegebach
  • 1248 Heibach
  • 1294 Heippach
  • 1819 Haibach

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hügel der Ketzelburg mit heutigem Zugang, tiefem Sohlgraben, Grundmauern von Wohnturm und 2014 ergrabenem Palas
Vermutete Lage des Burgstalles Haibach, einer Höhenburg, überbaut, heute Standort des Burgkindergartens

Bis zum 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haibach wurde urkundlich erstmals im Jahre 1187 erwähnt. Damals bestand am Ortsrand ein Ketzelburg genannter Adelssitz, dessen Reste in den Jahren 2004 bis 2006 und nochmals 2014 archäologisch erforscht wurden. Die Anlage wurde in den Grundmauern restauriert. Die neuen Ausgrabungen lassen den Schluss zu, dass hier Eisenherstellung im Rennofen schon gegen Ende des 12. Jahrhunderts im Spessart stattfand.

Die Urform des Ortes Haibach lautete „Haginaha“ (=Grenzbach).

Im Laufe von 500 Jahren wurde über die Ortsnamen Hegebach, Heybach und Haydebach seit 1790 der Ortsname endgültig fortgeschrieben.

19. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Zeiten des Großherzogtums Frankfurt lag Haibach auf dem Gebiet der Districtsmairie Schweinheim (der früheren Kurmainzischen Amtsvogtei Schweinheim) im Departement Aschaffenburg und zählte mit dem Dörnhof 101 Feuerstellen und 661 Einwohner (Seelen). Maire, Landzöller und Accisor war Joseph Bahmer. Seine Adjuncte hießen Nepomuk Hock und Johann Großmann. Schullehrer war Johann Stumpf.

Infolge des Pariser Vertrages vom 3. Juni 1814 kam Haibach am 26. Juni 1814 mit der Districtsmairie Schweinheim zum Königreich Bayern und wurde mit Verfügung vom 1. Oktober 1814 dem Verwaltungsgebiet des daraus entstandenen Landgerichtes zweiter Klasse Aschaffenburg zugeteilt.

Am 1. Juli 1862 wurde aus dem Landgericht Aschaffenburg das Bezirksamt Aschaffenburg und 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Haibach war nun eine der 33 Gemeinden im Altkreis Aschaffenburg. Dieser schloss sich am 1. Juli 1972 mit dem Landkreis Alzenau in Unterfranken zum neuen Landkreis Aschaffenburg zusammen.

Im Jahr 1937 wurde am Steinbruch auf dem Wendelberg ein SS-Heim errichtet, eine Arbeits- und Erholungsstätte des SS-Sturmbanns III/83, die auch der Ausbildung von Schulungsrednern diente. In dem Gebäude befindet sich heute die Gaststätte Wendelberg. Das Anwesen Wendelbergstraße 50 gelangte durch Gebietstausch ins Aschaffenburger Stadtgebiet.

Aus einem ursprünglichen Bauerndorf entwickelte sich Haibach nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Wohngemeinde. Durch Ansiedlung kleiner und mittelständischer Industrie- und Handwerksbetriebe wurde die Gemeinde in ihrer Steuerkraft und Leistungsfähigkeit gestärkt.

Der Bau eines Schulzentrums mit Grund- und Hauptschule im Jahre 1965 und die Einrichtung von drei Kindergärten, dessen Trägerschaft die Katholische Kirchenverwaltung und die Johannisvereine innehaben, sind Meilensteine auf dem Gebiet der expansiven Entwicklung der Gemeinde.

1974 hat die Gemeinde für die Stützpunktfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr ein neues Feuerwehrhaus gebaut, kurz danach im Jahre 1977 wurde das Sportzentrum mit Kultur- und Sporthalle und Stadion seiner Bestimmung übergeben.

Der Bau eines neuen Wasserhochbehälters auf dem Buchberg und die Errichtung einer Aussegnungshalle im Waldfriedhof im Jahre 1983 sind weitere Voraussetzungen, dass die Gemeinde Haibach ihren Funktionen als Teil des Grundzentrums Haibach/Bessenbach gerecht wird.

Im Mai 1983 wurde das Jugend- und Vereinshaus seiner Bestimmung übergeben.

Am 21. Juni 1987 wurde von der Terrorgruppe Rote Zora ein Brandanschlag auf den in Haibach ansässigen Modemarkt Adler verübt.

1988/89 wurde an der Sportfeldstraße in unmittelbarer Nähe der Schule die Sporthalle „Am Hohen Kreuz“ erstellt.

Am 3. Mai 2001 wurde im Gemeindeteil Dörrmorsbach das neu erstellte Bürgerhaus eingeweiht.

Das Wahrzeichen der Gemeinde sind die drei Kreuze am Spielplatz Bessenbacher Weg. Sie erinnern an die Sage des Ritters Heydebach und seiner Geliebten.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Grünmorsbach eingegliedert.[5] Dörrmorsbach kam am 1. Januar 1978 hinzu.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 7796 auf 8487 um 691 Einwohner bzw. um 8,9 %. 2004 hatte die Gemeinde 8556 Einwohner. Quelle: BayLfStat

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Haibach hat 20 Mitglieder, zuzüglich des hauptamtlichen Bürgermeisters.

CSU SPD FWG AfD Gesamt
2020 9 6 4 1 21 Sitze

(Stand: Kommunalwahl 15. März 2020)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist Andreas Zenglein (CSU).[7] Dieser gewann damals gegen seine Vorgängerin Heidrun Schmitt (SPD). Zenglein wurde zuletzt am 15. März 2020 mit 52,1 % der Stimmen wieder gewählt. 2. Bürgermeister ist Jürgen Großmann (CSU), und 3. Bürgermeisterin ist Ilse Spielmann (SPD).

Raumordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haibach ist unter den Zielen des Regionalplans der Region 1 Bayerischer Untermain in Karte 1 "Raumstruktur" als Grundzentrum enthalten und dort gemeinsam mit Bessenbach als nach dem Landesentwicklungsprogramm Bayern 2018 zu erzielender zentraler Mehrfachort gekennzeichnet.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Haibach
Blasonierung: „In Silber ein roter Schrägwellenbalken, überdeckt mit einem sechsspeichigen silbernen Rad; begleitet oben von einem grünen Eichenreis mit zwei Blättern und einer Eichel, unten von drei dem Schrägwellenbalken folgenden schwebenden schwarzen Kreuzen.“[8]
Wappenbegründung: Im Wappen, das seit 1966 geführt wird, symbolisiert der Wellenbalken den Ortsnamensteil -bach (der Haibach). Das Eichenreis weist auf die Lage des Ortes im westlichen Spessart hin, wo ein noch sehr umfangreicher Eichenbestand besteht. Das sechsspeichige „Mainzer Rad“ wurde dem Wappen des Erzstifts und Kurfürstentums Mainz entnommen, zu dessen Hoheitsgebiet Haibach über Jahrhunderte gehörte. Der Ursprung und die Bedeutung der am Bessenbacher Weg in Haibach stehenden drei Kreuze sind nicht mehr bekannt. Sie sind ein örtlich sagenumwobenes Wahrzeichen der Gemeinde.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fußballabteilung des SV Alemannia Haibach spielt in der Saison 2019/20 in der Landesliga Bayern Nordwest.

Kirchengebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirchen:

Evangelische Kirche:

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Haibach befinden sich unter anderem die Zentrale der Adler-Modemarktkette und der Deutschland-Sitz der Rovi Corporation sowie die Europa-Zentrale der Renzi AG.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Haibach liegt an der Staatsstraße 2312 zwischen Aschaffenburg (ca. 1 km entfernt) und Würzburg (ca. 70 km entfernt)
  • Buslinie nach Aschaffenburg, Linie 5 (nach Dörrmorsbach), 16, 40, 41, 43, 47 (Wochenendverkehr Hochspessart)
  • Autobahn A 3, zwischen Frankfurt (ca. 45 km entfernt) und Würzburg (ca. 75 km entfernt)

Freizeitmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Haibacher Wildpark
  • Haibacher Schweiz mit großem Kinderspielplatz
  • Seit Anfang 2009 gibt es in Haibach einen öffentlichen Kletterwald
  • 2009 wurde das frisch renovierte Schwimmbad wieder eröffnet

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grund- und Mittelschule Haibach (Mittelschule)
  • Grundschule Haibach – Außenstelle Grünmorsbach

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Haibach geboren
Mit Bezug zu Haibach
  • Willi Reiland (1933–2015), Politiker, Oberbürgermeister Aschaffenburg, starb in Haibach
  • Erich Kolb (* 1938), Handballspieler, war Trainer in Haibach
  • Martin Ebner (* 1956), katholischer Theologe und Hochschullehrer, war Kaplan in Haibach
  • Markus Schäfer (* 1963), Fußballspieler, war Spieler und Trainer in Haibach
  • Slobodan Komljenović (* 1971), Fußballspieler, war Trainer in Haibach
  • Olga Pfeifer (verheiratete Steigerwald, * 1973), Basketballspielerin, war Trainerin in Haibach
  • Peter Sprung (* 1979), Fußballspieler, war Spieler in Haibach

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohner Haibachs werden Haibacher Wellenkipper gehänselt. Wellen heißen hier Bündel von Brennholzzweigen. Eine große Welle ist 312 Schuh lang und dick. Eine kleine Welle ist 112 Schuh lang und 3 Schuh dick. Kippen bedeutet Durchhacken eines über die Kante des Hackklotzes gekippten Zweiges mit dem Handbeil.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Haibach (unterfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.landkreis-aschaffenburg.de/__tools/dl_tmp/www.landkreis-aschaffenburg.de/PH5EAH388773H1C16/SW62StahlscheDioritSteinbruch.pdf@1@2Vorlage:Toter Link/www.landkreis-aschaffenburg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Gemeinde Haibach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. a b Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 93 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 442.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 736.
  7. Gemeinderat. Gemeinde Haibach, abgerufen am 12. August 2020.
  8. Eintrag zum Wappen von Haibach (Unterfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte