Morangis (Essonne)

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Morangis
Wappen von Morangis
Morangis (Frankreich)
Morangis
Region Île-de-France
Département Essonne
Arrondissement Palaiseau
Kanton Savigny-sur-Orge
Gemeindeverband Métropole du Grand Paris und
Grand-Orly Seine Bièvre
Koordinaten 48° 42′ N, 2° 20′ OKoordinaten: 48° 42′ N, 2° 20′ O
Höhe 47–100 m
Fläche 4,8 km2
Einwohner 13.026 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 2.714 Einw./km2
Postleitzahl 91420
INSEE-Code
Website http://www.morangis91.com/

Rathaus von Morangis

Morangis (moʁɑ̃ʒis) ist eine französische Gemeinde mit 13.026 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Essonne in der Region Île-de-France. Die Einwohner heißen Morangissois.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Morangis liegt rund 18 Kilometer südlich von Paris und grenzt an die Départements Hauts-de-Seine (im Westen) und Val-de-Marne (im Norden). Die Nachbargemeinden sind Wissous im Norden, Paray-Vieille-Poste im Nordosten und Osten, Savigny-sur-Orge im Süden und Südosten, Longjumeau im Südwesten, Chilly-Mazarin im Westen und Nordwesten. Ein kleiner Teil des Flughafens Paris-Orly liegt auf dem Gemeindegebiet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft trug im Jahre ihrer ersten Erwähnung 1175 noch den Namen Louans. Die erste Kirche wurde im 13. Jahrhundert errichtet. 1693 wurde der Ort dann in Morangis umbenannt. Jedoch entstand noch 1701 das Château de Louans.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
Bewohner 5.220 6.874 8.492 9.416 10.043 10.611 11.481 12.592

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche Saint-Michel
  • Schloss und Park Saint-Michel
  • Kapelle Notre-Dame-de-l’Espérance

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Plaidt, Rheinland-Pfalz, in Deutschland, seit 1976
  • Chard, Somerset, im Vereinigten Königreich, seit 1994
  • Lézardrieux, Département Côtes-d’Armor, in Frankreich, seit 1998
  • Pechão in Portugal, seit 2006
  • Bedonia, Provinz Parma, in Italien, seit 2009

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Paris 2001, 2 Bände, ISBN 2-84234-126-0, S. 174–182.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Morangis (Essonne) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien