Olympische Winterspiele 1988/Eiskunstlauf

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Bei den XV. Olympischen Spielen 1988 in Calgary wurden vier Wettbewerbe im Eiskunstlauf ausgetragen. Austragungsort war der Olympic Saddledome und der Stampede Corral.

Herausragend war Katarina Witts ausdrucksstarke Goldkür zur Musik von Georges BizetsCarmen“. Aufsehen erregte auch das Duell zwischen dem Amerikaner Brian Boitano und dem Kanadier Brian Orser, das Boitano überraschend klar für sich entscheiden konnte.

Olympische Ringe
Olympische Winterspiele 1988
(Medaillenspiegel Eiskunstlauf)
Platz Mannschaft G S B Total
1 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 2 2 1 5
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 - 2 3
3 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 1 - - 1
4 KanadaKanada Kanada - 2 1 3

Medaillengewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konkurrenz Gold Silber Bronze
Herren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Boitano KanadaKanada Brian Orser SowjetunionSowjetunion Wiktor Petrenko
Damen Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Katarina Witt KanadaKanada Elizabeth Manley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Debi Thomas
Paare SowjetunionSowjetunion Jekaterina Gordejewa / Sergei Grinkow SowjetunionSowjetunion Jelena Walowa / Oleg Wassiljew Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jill Watson / Peter Oppegard
Eistanz SowjetunionSowjetunion Natalja Bestemjanowa / Andrei Bukin SowjetunionSowjetunion Marina Klimowa / Sergei Ponomarenko KanadaKanada Tracy Wilson / Robert McCall

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler PF KP Kür Bewertung
1 USA Brian Boitano 2 2 1 3,0
2 CAN Brian Orser 3 1 2 4,2
3 URS Wiktor Petrenko 6 3 3 7,8
4 URS Alexander Fadejew 1 9 5 8,2
5 POL Grzegorz Filipowski 7 4 5 10,8
6 URS Wladimir Kotin 5 6 8 13,4
7 USA Christopher Bowman 8 5 7 13,8
8 CAN Kurt Browning 11 7 6 15,4
9 FRG Heiko Fischer 4 11 10 16,8
10 USA Paul Wylie 12 8 9 19,4
11 FRG Richard Zander 9 17 11 23,2
12 SUI Oliver Höner 10 10 14 24,0
13 TCH Petr Barna 15 15 12 27,0
14 DEN Lars Dresler 14 12 15 28,2
15 FRA Axel Mederic 13 14 17 30,4
16 CAN Neil Paterson 17 13 16 31,4
17 JPN Makoto Kano 19 19 19 38,0
18 GBR Paul Robinson 16 21 18 36,0
19 AUS Cameron Medhurst 18 16 20 37,2
20 CHN Shubin Zhang 22 18 19 39,4
21 ITA Alessandro Riccitelli 20 20 22 42,0
22 KOR Sung-Il Jung 24 24 21 45,0
23 GDR Michael Huth 21 25 23 45,6
24 SWE Peter Johansson 23 22 24 46,6
Kür nicht erreicht
25 TPE David Liu 25 23
26 BUL Boyko Alexiev 26 27
27 MEX Walbe Olavarrieta-Navarro 28 26
28 PRK Kang Ho 27 28

Pflicht: 17. Februar, 8:00 Uhr
Kurzprogramm: 18. Februar, 18:30 Uhr
Kür: 20. Februar, 17:15 Uhr

An diesem Wettbewerb nahmen 28 Eiskunstläufer aus 21 Ländern teil; für die Kür waren 24 qualifiziert.

Nach der Pflicht und dem Kurzprogramm führte Boitano vor Orser, Fadejew und Petrenko. Die ersten Fünf der Kür sind identisch mit dem Endklassement.[1]
Brian Boitano lief die Kür seines Lebens. Er interpretierte die Filmmusik von Coppolas »Napoleon« brillant und mit viel musikalischem Gefühl. Auch wenn er den vierfachen Toe-loop in sein Programm nicht einbaute, war seine Kür ein wahres Sprungfeuerwerk: dreifacher Lutz, dreifacher Axel kombiniert mit dem Doppel-Toe-loop, dreifacher Flip, dreifacher Salchow, dreifacher Flip in der Kombination mit dem dreifachen Toe-loop, dreifacher Axel und schließlich der dreifache Rittberger. Alle Sprünge waren hoch und technisch sauber. Dazu zeigte er interessante und schnell gedrehte Pirouetten und originelle Schrittvariationen.
Wiktor Petrenko war eine weitere positive Überraschung. Rang 12 war für den achtfachen Schweizer Meister Oliver Höner die beste Platzierung in der Weltelite. Die 19.500 Zuschauer warteten vergeblich auf den Triumph von Brian Orser, doch dieser erwischte nicht seinen besten Tag, lief unkonzentriert und landete den dreifachen Flip auf den Beinen. Von diesem Fehler erholte sich der Weltmeister von 1987 nicht mehr.[2]

Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Name Nation P KP K Bewertung
1 Katarina Witt Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 3 1 2 4.2
2 Elizabeth Manley KanadaKanada Kanada 4 3 1 4.6
3 Debi Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 2 4 6.0
4 Jill Trenary Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5 6 5 10.4
5 Midori Ito JapanJapan Japan 10 4 3 10.6
6 Claudia Leistner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 6 9 6 13.2
7 Kira Iwanowa SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 1 10 9 13.6
8 Anna Kondraschowa SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 9 7 7 15.2
9 Simone Koch Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 14 8 8 19.6
10 Marina Kielmann Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 12 11 10 19.6
11 Beatrice Gelmini ItalienItalien Italien 15 17 11 26.8
12 Joanne Conway Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 8 18 16 28.0
13 Charlene Wong KanadaKanada Kanada 18 14 13 29.4
14 Junko Yaginuma JapanJapan Japan 16 15 14 29.6
15 Stephanie Schmid SchweizSchweiz Schweiz 21 16 12 31.0
16 Agnès Gosselin FrankreichFrankreich Frankreich 12 21 18 34.2
17 Katrien Pauwels BelgienBelgien Belgien 11 20 20 34.6
18 Yvonne Gómez SpanienSpanien Spanien 17 19 17 34.8
19 Tamara Téglássy Ungarn 1957Ungarn Ungarn 19 22 15 35.2
20 Iveta Voralova TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 22 12 19 37.0
21 Lotta Falkenback SchwedenSchweden Schweden 25 13 21 41.2
22 Željka Čižmešija Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 20 25 22 44.0
23 Gina Fulton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 24 24 23 47.0
´Kür nicht erreicht
24 Tracy Brook AustralienAustralien Australien 26 23
25 Yibing Jiang China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 23 28
26 Sung-Jun Byun Korea SudSüdkorea Südkorea 27 30
27 Petia Gavazova Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 30 26
28 Pauline Chen Lee TaiwanRepublik China (Taiwan) Taiwan 29 29
29 Diana Encinas-Evans MexikoMexiko Mexiko 28 31
30 Song-Suk Kim Korea NordNordkorea Nordkorea 31 27
Z Caryn Kadavy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 7 5

Z = Zurückgezogen

Pflicht: 24. Februar, 8:00 Uhr
Kurzprogramm: 25. Februar, 18:30 Uhr
Kür: 27. Februar, 17:30 Uhr

An diesem Wettbewerb nahmen 31 Eiskunstläuferinnen aus 23 Ländern teil.
Stand nach der Pflicht: 1. Iwanowa, 2. Thomas, 3. Witt, 4. Manley, 5. Trenary, 6. Leistner, 7. Kadavy, 8. Conway, 9. Kondraschowa, 10. Ito, 11. Pauweis, 12. Kielmann, 13. Gosselin, 14. Koch, 15. Gelmini; weiters: 21. Schmid.
Thomas patzte bei der ersten Figur und war nur Vierte, doch dann löste sich die Verkrampfung und sie lief die letzten beiden Figuren am saubersten. Das gesamte Programm dauerte mehr als neun Stunden.[3][4]
Wertung Kurzprogramm: 1. Witt, 2. Thomas, 3. Manley, 4. Ito, 5. Kadavy, 6. Trenary.
Stand nach Pflicht und Kurzprogramm: 1. Thomas, 2. Witt, 3. Manley, 4. Iwanowa, 5. Trenary, 6. Kadavy, 7. Leistner, 8. Ito, 20. Schmid.
Kürwertung: 1. Manley, 2. Witt, 3. Ito, 4. Thomas, 5. Trenary, 6. Leistner, 7. Kondraschowa, 8. Koch, 9. Iwanowa, 10. Kielmann, 12. Schmitt.[5]
Witts amerikanische Herausforderin Debi Thomas lief die Kür zur gleichen Musik wie Katharina Witt: „Carmen“ von Georges Bizet. Die Kür war von zu hoch geschraubten Erwartungen begleitet, statt Witt und Thomas sorgten Manley und Ito für Jubel in der ausverkauften Halle. Witt schien sich schon selbst geschlagen zu haben, weil sie nur vier Dreifache gesprungen war und auf ihren schwersten, den dreifachen Rittberger, verzichtet hatte. Weil sie aber mit viel Ausstrahlung lief und ihre «Carmen» mit viel Grazie und Glanz interpretierte, rettete ihr der künstlerische Eindruck (siebenmal die 5,9) die Goldmedaille. Manley fügte Witt sogar die erste Niederlage in der Kür seit 1983 zu. Sie stand vier verschiedene Dreifache: Toe-loop, Salchow, Rittberger und Lutz. Die Benotung war 5,7 bis 5,9. Ito zeigte sieben lupenreine Dreifache (Lutz, Rittberger, Salchow, Toe-loop, Flip), erhielt für den technischen Wert siebenmal 5,9. Doch Thomas konnte ihre Chance nicht nützen, denn schon nach 30 Sekunden verpatzte sie die Kombination mit 2 dreifachen Toe-loops, weil sie nach dem zweiten Sprung auf beiden Füßen landete. Zwei weitere entscheidende Fehler unterliefen ihr beim dreifachen Rittberger und beim zweiten dreifachen Salchow (Hand auf dem Eis), somit erhielt sie nur 5,5 bis 5,7. Es war eigentlich kein «Carmen-Zweikampf», weil auch die Zehntplatzierte Kielmann sich der Musik von Georges Bizet verschrieben hatte. Witt gelang als erster seit Sonja Henie (von 1928 bis 1936!) eine «Titelverteidigung».[6][7]

Paarlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Briefmarke 1988
Platz Name Nation KP K Bewertung
1 Jekaterina Gordejewa / Sergei Grinkow SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 1 1 1.5
2 Jelena Walowa / Oleg Wassiljew SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 2 2 3.0
3 Jill Watson / Peter Oppegard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3 3 4.5
4 Larissa Selesnjowa / Oleg Makarow SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 6 4 6.0
5 Gillian Wachsman / Todd Waggoner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4 5 7.0
6 Denise Benning / Lyndon Johnston KanadaKanada Kanada 5 7 9.5
7 Peggy Schwarz / Alexander König Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 11 6 11.5
8 Christine Hough / Doug Ladret KanadaKanada Kanada 8 8 12.0
9 Isabelle Brasseur / Lloyd Eisler KanadaKanada Kanada 7 9 12.5
10 Natalie Seybold / Wayne Seybold Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 10 10 15.0
11 Brigitte Groh / Holger Maletz Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 13 11 17.5
12 Cheryl Peake / Andrew Naylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 12 12 18.0
13 Lisa Cushley / Neil Cushley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 14 13 20.0
14 Mei Zhibin / Li Wei China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 15 14 24.5
Z Lenka Knapova / René Novotný TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 9 Z

Z = Zurückgezogen

Kurzprogramm: 14. Februar, 18:45 Uhr
Kür: 16. Februar, 18:00 Uhr
Es nahmen 15 Paare aus 8 Ländern teil.
«Wie erwartet setzten sich die sowjetischen Läufer durch; nach einer dynamischen und praktisch fehlerfreien Kür, die auch in technischer Hinsicht (ein wunderschöner Doppelaxel Solo gestanden) auf hohem Niveau stand, holten sich Gordejewa/Grinkow die Goldmedaille. Der Paarlaufwettbewerb bestätigte erneut die seit Jahren andauernde Stagnation. Denn, wenn zumindest die dreifachen Wurfsprünge nicht bald abgeschafft werden, werden bald Paare mit „normalen“ Gewichtsrelationen eine Rarität.»[8]
Nach dem Kurzprogramm führten bereits die ersten der Paare, während Larissa Selesnjowa / Oleg Makarow hinter Wachsmann bzw. Benning »nur« auf Rang 6 platziert waren.[9]

Eistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rank Name Nation PT OT K Bewertung
1 Natalja Bestemjanowa / Andrei Bukin SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 1 1 1 2.0
2 Marina Klimowa / Sergei Ponomarenko SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 2 2 2 4.0
3 Tracy Wilson / Robert McCall KanadaKanada Kanada 3 3 3 6.0
4 Natalia Annenko / Genrikh Sretenski SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 4 4 4 8.0
5 Kathrin Beck / Christoff Beck OsterreichÖsterreich Österreich 5 5 5 10.0
6 Suzanne Semanick / Scott Gregory Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 6 6 6 12.0
7 Klára Engi / Attila Tóth Ungarn 1957Ungarn Ungarn 7 7 7 14.0
8 Isabelle Duchesnay / Paul Duchesnay FrankreichFrankreich Frankreich 8 8 8 16.0
9 Antonia Becherer / Ferdinand Becherer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 9 9 9 18.0
10 Lia Trovati / Roberto Pelizzola ItalienItalien Italien 10 10 10 20.0
11 Susan Wynne / Joseph Druar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11 11 11 22.0
12 Karyn Garossino / Rodney Garossino KanadaKanada Kanada 12 12 12 24.0
13 Sharon Jones / Paul Askham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 13 13 13 26.0
14 Corinne Paliard / Didier Courtois FrankreichFrankreich Frankreich 15 14 14 28.4
15 Vera Rehakova / Ivan Havranek TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 14 15 15 29.6
16 Melanie Cole / Michael Farrington KanadaKanada Kanada 16 16 16 32.0
17 Horonata Gorna / Andrzej Dostatni PolenPolen Polen 17 17 17 34.0
18 Tomoko Tanaka / Hiroyuki Suzuki JapanJapan Japan 18 18 18 36.0
19 Luyang Liu / Xiaolei Zhao China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 19 19 19 38.0
20 Monica MacDonald / Rodney Clarke AustralienAustralien Australien 20 20 20 40.0

Pflicht: 21. Februar, 9:00 Uhr Spurenbildtanz: 22. Februar, 18:00 Uhr
Kür: 23. Februar, 17:15 Uhr

Es nahmen 20 Paare aus 14 Ländern teil.
Es gab unter den ersten Zehn keine Veränderungen oder Überraschungen. Die Sieger Bestemjanowa / Bukin erhielten dreimal die Note 6,0 für den künstlerischen Eindruck. Die französischen Bronzemedaillengewinner von der Europameisterschaft in Prag, Isabelle und Paul Duchesnay, brachten etwas Verwirrung, doch sie hatten mit ihrem unkonventionellen Vortrag weniger Glück bei den Preisrichtern als vier Jahre zuvor Jayne Torvill / Christopher Dean.[10][11]
Das österreichische Paar Beck erreichte das Ziel seiner Wünsche und konnte die Europameisterschaft-Enttäuschung (Rang 5) vergessen machen.[12]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Olympia Total», Sport Zürich, Nr. 22 vom 22.2.1988, Seite 15.
  2. «"Napoleon" Boitano Sieger – Kanada trauert», Sport Zürich, Nr. 22 vom 22.2.1988, Seite 14.
  3. «OLYMPIA TOTAL», Sport Zürich Nr. 24, vom 26.2.1988, Seite 15
  4. Iwanowa vor Thomas in Front. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Februar 1988, S. 30.
  5. «OLYMPIA TOTAL», Sport Zürich, Nr. 25 vom 29.2.1988, Seite 12.
  6. Auf kleinen Sprüngen zu Gold. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Februar 1988, S. 18.
  7. «Witt: Die erfolgreichste Läuferin der Neuzeit», Sport Zürich, Nr. 25 vom 29.2.1988, Seite 18.
  8. «Drei Weltmeister vorne»; Untertitel: «Gordejewa/Grinkow», Sport Zürich, Nr. 21 vom 19.2.1988, Seite 17.
  9. «OLYMPIA TOTAL», Sport Zürich, Nr. 20 vom 17.2.1988, Seite 13.
  10. Dschungeltanz auch bei Preisrichtern. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Februar 1988, S. 23.
  11. «Nach der Pflicht: Iwanowa vor Thomas», Untertitel: «Eistanz-Hierachie», Sport Zürich, Nr. 24 vom 26.2.1988, Seite 20.
  12. Kathrin-Christoff glückselig Fünfte. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Februar 1988, S. 23.