Portal:Klavier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Themenbereich Musik

Redaktion Musik · Portal Musik
Blues · Charts und Popmusik · Projekt Charts und Popmusik · Chormusik · Projekt Country · Dark Wave · Gregorianik · Hip-Hop · Jazz · Projekt Jazz · Kirchenmusik · Klassische Musik · Klavier · Metal · Projekt Musikalben · Projekt Oper · Orgel · Punk · Reggae · Rockmusik · Schwarze Szene · Techno · Musik der DDR

Mechanik
Willkommen im
Portal
K l a v i e r
der Wikipedia
Saiten
Dieses Portal gibt einen Überblick über alles, was Klavier und Klaviermusik in der Wikipedia betrifft. Es bietet Anregungen. Eine Fülle von Artikeln ist weiter unten in den einzelnen Kategorien zu finden.

Es bedarf der Mitarbeit, zu der jeder herzlich eingeladen ist.
Anmerkungen, Vorschläge oder sonstige Wünsche bitte unterschrieben auf die Diskussionsseite setzen.
Empfehlenswerte Artikel
Takte 200 bis 242: Musik für Streicher, Schlagzeug und Celesta von Béla Bartók Zweiter Satz

mehr

Beethoven Klaviersonate op. 111, zweiter Satz, Ariettathema
Schon gewusst?
  • Dr. House: Hugh Laurie spielt ehrgeizig Klavier.
  • Ludwig Richter illustrierte Schumanns Bestseller-Album für die Jugend.
  • „Auch die einfühlsamen Äußerungen Thomas Manns“ (und Adornos) „in seinem »Doktor Faustus« verkennen im Grunde das Thema »in seiner idyllischen Unschuld«“ (Arietta- Thema in Beethovens letzter Klaviersonate), „wenn er das Hauptmotiv mit »Himmelsblau«, »Liebesleid« und »Wiesengrund« skandiert, denn  Ar2.png ist nicht daktylisch sondern anapästisch  ( ‿ ‿— ) zu skandieren.“ –   Peter Benary, Rhythmik und Metrik



„Fürchte dich nicht vor den Worten:
Theorie, Generalbass, Kontrapunkt usw.;
sie kommen dir freundlich entgegen,
wenn du dasselbe tust.“


   –   Robert Schumann
Porträt des Komponisten Pjotr Tschaikowski (1840-1893).jpg

Die aus den Moskauer Jahren für sein Leben bedeutsamste Komposition ist das 1. Klavierkonzert op. 23 in b-Moll. Tschaikowski hatte es 1874 geschrieben und gleich seinem Freund Nikolai Rubinstein vorgespielt, dem es auch gewidmet sein sollte. Die Erschütterung über die Reaktion Rubinsteins war so nachhaltig, dass Tschaikowski noch drei Jahre später in einem Brief an seine Mäzenin Nadeschda von Meck schilderte:

„Ich spielte den ersten Satz. Nicht ein Wort, nicht eine Bemerkung … Ich fand die Kraft, das Konzert ganz durchzuspielen. Weiterhin Schweigen. ‚Nun?‘ fragte ich, als ich mich vom Klavier erhob. Da ergoss sich ein Strom von Worten aus Rubinsteins Mund. Sanft zunächst, wie wenn er Kraft sammeln wollte, und schließlich ausbrechend mit der Gewalt des Jupiter Tonans. Mein Konzert sei wertlos, völlig unspielbar. Die Passagen seien so bruchstückhaft, unzusammenhängend und armselig komponiert, dass es nicht einmal mit Verbesserungen getan sei. Die Komposition selbst sei schlecht, trivial, vulgär. Hier und da hätte ich von anderen stibitzt. Ein oder zwei Seiten vielleicht seien wert, gerettet zu werden; das Übrige müsse vernichtet oder völlig neu komponiert werden.“

Tschaikowski war auch kein guter Pianist, so daß seine Klavierstücke von anderen Pianisten uraufgeführt wurden. Er betätigte sich auch als entschiedener Musikkritiker, lobte zum Beispiel Schumann und verriss Liszts Kompositionen.

In dieser Zeit entstanden auch die 3. Sinfonie und das Ballett Schwanensee, das 1877 unter widrigen Umständen uraufgeführt wurde. Das musikalisch und tanztechnisch anspruchsvolle Ballett war von den Ausführenden des Moskauer Bolschoi-Theaters stark vereinfacht worden und fiel in der Form beim Publikum und der Kritik durch, wodurch es lange Zeit kaum und stets mit mäßigem Erfolg aufgeführt wurde. Eine größere Umarbeitung lehnte Tschaikowski stets ab. Das Werk wurde erst nach seinem Tod zu einem Klassiker des Balletts, ausgehend von einer richtungsweisenden Inszenierung von Marius Petipa, Lew Iwanow und Riccardo Drigo unter Autorisierung von Tschaikowskis Bruder Modest im Jahr 1895.

Im Ballet Der Nussknacker kommt die Celesta zum Einsatz.

In seiner freien Zeit bereiste Tschaikowski verschiedene Städte Europas, darunter auch Neapel und Paris. Ein Besuch der Erstaufführung von Der Ring des Nibelungen in Bayreuth rief höchstes Missfallen bei Tschaikowski hervor. Er schrieb an seinen Bruder Modest:

„Die Auftürmung der kompliziertesten und ausgetüfteltsten Harmonien, die Farblosigkeit des Gesanges auf der Bühne, die unendlich langen Monologe und Dialoge, das Dunkel des Zuschauerraums, die Abwesenheit jeglicher Poesie, jeglichen Interesses der Handlung – alles das hat meine Nerven bis zum letzten Grade ermüdet. Also das ist es, was die Reform Wagners erstrebt! Früher war man bemüht, die Leute durch die Musik zu erfreuen – heutzutage jedoch quält man sie.“

In Bayreuth aber wurde es Tschaikowski zum ersten Mal bewusst, dass sein Ruf als Komponist über die Grenzen Russlands hinausreichte.

Eine Aufnahme mit Benchmarkcharakter stammt vom ersten amerikanischen Tschaikowskiwettbewerbsgewinner Van Cliburn, der sie in Footballstadien aufführte.

(Artikel lesen)
Gattungen und Werke Komponisten

Gattungen:

siehe auch Formenlehre (Musik)

Werke:



Ende der Renaissance:
Jan Pieterszoon Sweelinck
Barock:

Johann Sebastian Bach - Georg Friedrich Händel - Louis Couperin- Johann Ludwig Krebs - Jean-Henri d’Anglebert - François Couperin - Jean-Philippe Rameau - John Bull - William Byrd - Domenico Scarlatti - Carlos Seixas
Georg Phillipp Telemann

Klassik:
Muzio Clementi - Antonio Soler - Joseph Haydn - Wolfgang Amadeus Mozart - Jan Ladislav Dusík - Ludwig van Beethoven - Carl Czerny - Friedrich Burgmüller
Romantik:
Franz Schubert - Robert Schumann - Franz Liszt - César Franck - Johannes Brahms - Frédéric Chopin - Charles Valentin Alkan - Christian Sinding - Louis Moreau Gottschalk - Alexander Nikolajewitsch Skrjabin - Sergei Rachmaninow
Camille Saint-Saens - Edvard Grieg - Felix Mendelssohn-Bartholdy - Max Reger

Moderne
Claude Debussy - Maurice Ravel - Olivier Messiaen - Paul Hindemith - Igor Strawinsky - Béla Bartók - Arnold Schönberg - György Ligeti - Pierre Boulez - Karlheinz Stockhausen - George Gershwin - Duke Ellington - Leonard Bernstein
Erik Satie - Walter Horn

Geschichte Musikleben / Festivals / Wettbewerbe/ Aufnehmende Pianisten

Übersicht: Klaviermusik

Zeiten und Epochen:





Nationaler Wettbewerb
Jugend musiziert
Internationale Klavierwettbewerbe
Beethoven Competition, Bonn - Bremer Klavierwettbewerb - Internationaler Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni - Chopin-Wettbewerb - Tschaikowsky-Wettbewerb - Van Cliburn International Piano Competition - Internationaler Musikwettbewerb der ARD, München - Concours Géza Anda, Zürich
Klavierfestivals
Klavierfestival Ruhr

Aufnehmende klassische Pianisten
Aufnehmende klassische Jazzpianisten
Klassische Rockpianisten


Klavierbau Klavierspiel


Ausbildung Beruf
Kategorien:
Pianist

Klassischer Pianist

Jazz-Pianist

Keyboarder

R&B-Pianist

Musikalisches Werk,

Komponist (Klassische Musik)

Klaviermusik, Klaviersonaten, Klavierkonzert

Komponist (Barock)

Barockmusik (Werk)

Werk von Johann Sebastian Bach
Klassische Musik Komponist (Klassik)
Romantik

Komponist (Romantik) Programmmusik

Werk von Robert Schumann

Werk von Frédéric Chopin Werk von Franz Liszt Werk von Claude Debussy Werk von Maurice Ravel Werk von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow

Komponist (20. Jahrhundert)
Komponist (21. Jahrhundert)
Tasteninstrument Klavierbauer
Listen:
Chronik der Komponisten

Klaviermusikwerke Mozarts

Klavierkonzerte Mozarts

Klaviermusik (Beethoven)

Cembalisten Pianisten Historisch-systematische Liste klassischer Pianisten

Neue Artikel:

30-Tage-Catscan

Artikelwünsche:

Klavierpädagogik, Klavierunterricht, Klavierlehrer, Klavierpädagoge, Privatunterricht

forte vivacissimo
Bravo Bravissimo

Verwandte Portale: