Richard Willstätter

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Richard Willstätter um 1916

Richard Martin Willstätter (* 13. August 1872 in Karlsruhe, Großherzogtum Baden; † 3. August 1942 in Muralto, Schweiz, Kanton Tessin) war ein deutscher Chemiker und erhielt 1915 den Nobelpreis für Chemie.

Leben[Bearbeiten]

Richard Willstätter wuchs in Karlsruhe und Nürnberg in einer wohlhabenden jüdischen Großkaufmannsfamilie auf.[1] Er war als Jugendlicher wohl sehr unordentlich, was seine Mutter zur Bemerkung „Richard, aus Dir wird nix!“ verleitet haben soll. Nach dem Umzug der Familie 1883 nach Nürnberg besuchte er ab 1884 das dortige königlich bayerische Realgymnasium.[2] Sein Verhältnis zur Ordnung änderte sich aber bald – wahrscheinlich hätte er sonst sein großes Arbeitspensum gar nicht bewältigen können. Nach dem Abitur 1890 begann er seine wissenschaftliche Laufbahn.

1903 heiratete Richard Willstätter die Professorentochter Sophie, (geb. Leser) aus Heidelberg. 1904 und 1905 in Zürich kamen ihre Kinder Ludwig und Margarete zur Welt. Bereits 1908 verstarben seine Frau in Zürich und 1915 sein Sohn Ludwig in Berlin. Seine Tochter Margarete Willstätter studierte in München Physik und promovierte bei Arnold Sommerfeld. Anfang 1925 beauftragte er den Architekten Oswald Bieber zum Bau seiner Münchner Villa in der Möhlstraße 29.[3] Richard Willstätter floh 1939 in die Schweiz und verstarb dort 1942. Seine Tochter Margarete[4] emigrierte bereits 1936 in die USA und starb dort 1964 in Winnebago (Illinois).

Ausbildung und Hochschullaufbahn[Bearbeiten]

Willstätter am Münchner Institut von Adolf von Baeyer kurz vor seiner Promotion, im Bild rechts oberhalb von Baeyer bzw. hinter dem Labordiener (1893)
Willstätter im neuen Berliner Labor des KWI für Chemie, links im Bild sein Assistent Arthur Stoll (1913)
Willstätters Lehrer Adolf von Baeyer vor dem neuen Willstätter-Bau 1922

Nach dem Abitur studierte Richard Willstätter Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München bei Adolf von Baeyer und wurde 1894 bei Alfred Einhorn in München mit einer Arbeit „Ueber die Constitution und Reduction der p-Methylendihydrobenzoesäure“[5] promoviert. Erst 20 Jahre später gelang Willstätter die vollständige Konstitutionsaufklärung des zugrundeliegenden Kokains.

Nach seiner Habilitation 1896 mit "Untersuchungen in der Tropingruppe" war er bis 1902 als Privatdozent tätig, dann wurde er von Baeyer zum außerordentlichen Professor und Nachfolger von Johannes Thiele in München ernannt. 1905 nahm er den Ruf auf den Lehrstuhl für allgemeine Chemie an das Eidgenössische Polytechnikum in Zürich an.

Von Oktober 1912 an wurde Richard Willstätter wissenschaftliches Mitglied des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin-Dahlem. Fritz Haber hatte ihn durch seine Korrespondenzen für eine führende Rolle in dieser neu gegründeten und reinen Forschungseinrichtung des Deutschen Reichs gewinnen können.[6] Als Honorarprofessor erhielt er auch die Lehrbefugnis an dem von Emil Fischer geführten Chemischen Institut der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin. In der ersten Hälfte des 1. Weltkriegs wurden seine Räumlichkeiten (als "Laboratorien des Staates") zunehmend unter militärischen Aspekten genutzt, z.B. von der "Versuchsabteilung des Luftbildkommandos der Flieger und Luftschiffertruppen". Unter Willstätters Leitung wurde ein wirksamer dreiphasiger Gasmaskenfilter entwickelt, er erhielt hierfür Anfang 1917 das "Eiserne Kreuz II. Klasse am weiß-schwarzen Bande".[7]

April 1916 nahm er den Ruf der Ludwig-Maximilians-Universität zur Lehrstuhlnachfolge des emeritierten Adolf von Baeyer in München sofort an,[8] sein Nachfolger wurde Alfred Stock.[9] Als drei Jahre später Fischer in Berlin verstarb, wurde Willstätter vergeblich dessen Nachfolge in Berlin angeboten.[10] Beide Nobelpreisträger, Willstätter und Fischer, hatten seit 1901 einen regen Briefwechsel unterhalten.[11] 1921/22 veranlasste Willstätter einen großen Erweiterungsbau ("Willstätter-Bau") am Münchner Institut mit großem Baeyer-Denkmal[12] im Zugangsbereich.

Mitte 1924 wurde Willstätter als Nachfolger von Fritz Haber für zwei Jahre zum Präsidenten der Deutschen Chemischen Gesellschaft in Berlin gewählt; seine Stellvertreter in diesen zwei Wahlperioden waren Max Bodenstein, Heinrich Wieland, Willy Marckwald und Fritz Raschig. Im Umfeld des Münchner Hitler-Putsches von November 1923 erlebte er einen aufkeimenden „Radau-Antisemitismus[13] auf der Straße, der auch in akademischen Kreisen auf fruchtbaren Boden traf. In dieser Zeit arbeitete Richard Kuhn, ein Sympathisant dieser Bewegung, bei ihm an seiner Habilitation.[14] Innerhalb der Fakultät kam es 1924 zu fakultätsinternen antisemitische Aktionen gegen Willstätter im Zusammenhang mit einer vorgeschlagenen Nachfolge von Victor Goldschmidt für den emeritierten Kristallographen Paul von Groth. Hierbei verteidigten Willstätters Freunde, der Chirurg Ferdinand Sauerbruch sowie der Internist Friedrich von Müller, ihn nach Kräften; Sauerbruchs akademischer Schüler Rudolf Nissen erlebte ein Solidaritätstreffen von Willstätters Studenten mit, eine Erklärung dazu war von 337 Studierenden unterzeichnet worden.[15]

Zum Ende des Sommersemesters 1925 trat Willstätter als Ordinarius zurück,[16] da einige Professoren, im Besonderen der Physiker Wilhelm Wien, in Berufungsverfahren antisemitischen Erwägungen höheres Gewicht einräumten als wissenschaftlichen Leistungen.[17] Zum Wintersemester 1925/26 traten Heinrich Wieland aus Freiburg Willstätters Lehrstuhlnachfolge und Richard Kuhn eine Privatdozentstelle für Allgemeine und Analytische Chemie an der Eidgenössisch Technischen Hochschule Zürich an.[18]

1926 ermöglichte es Wieland den Doktoranten Willstätters und dem Privatdozenten Heinrich Kraut den Abschluß ihrer wissenschaftlichen Arbeiten, die hierdurch weiterhin von Willstätter betreut werden konnten.[19] Ab 1928 hielt ihm Margarete Rohdewald (1900–1994)[20] als Privatassistentin zehn Jahre lang die Treue.[21] Bis 1932 konnte er noch bisher unveröffentlichte Ergebnisse und Übersichtsartikel in den deutschsprachigen Fachzeitschriften publizieren. Ausländische Gesellschaften stützten bis zu seiner Flucht aus Deutschland seine Reputation mit zahlreichen Ehrungen des Nobelpreisträgers von 1915. Noch im Juni 1933 wurde er in den USA als „world leader in organic chemistry“ bezeichnet.[22]

Nach Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1939[23] und vorausgegangenen rassistischen Verfolgungen floh Willstätter am 4. März 1939[24] unter Verlust fast seines gesamten Besitzes in die Schweiz. Dort wurde er mit Hilfe seines früheren und erfolgreichsten Mitarbeiters Arthur Stoll bei Sandoz in Basel wissenschaftlicher Berater. In Locarno verbrachte Richard Willstätter die letzten drei Jahre seines Lebens.

Willstätters Forschungsschwerpunkte[Bearbeiten]

Willstätters Interesse galt schon früh den Problemen allgemein naturwissenschaftlicher Bedeutung, das heißt der Lebensvorgänge oder Biochemie – ein bis zum heutigen Tag aktuelles Thema. Seine Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich der Farbstoffchemie des Chlorophylls, des Hämoglobins, der Anthocyane und den Anfängen der Biochemie. Mit heute einfach anmutenden Mitteln griff er Probleme auf, die damals Neuland erschlossen. Seine Forschungen waren erfolgreich, weil er die Versuche klar plante und die Auffassung vertrat, man müsse die Natur mit schonenden, naturnahen Methoden erforschen. Wesentlich für die Beurteilung von Willstätters wissenschaftlicher Leistung ist, dass er sowohl epochale Entdeckungen in der klassischen organischen Chemie machte als auch komplizierte neuartige Fragestellungen – wie in seinen Studien über das Chlorophyll, die Photosynthese und die Enzyme – bearbeitete.

Willstätters Pionierarbeit[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der organischen Chemie leistete Willstätter Pionierarbeit. Er hatte sich auf die Untersuchung komplexer organischer Verbindungen, darunter von Chlorophyll und Enzymen, spezialisiert. Ihm gelang die mehrstufige Totalsynthese des Alkaloids Kokain. Auch für seine Untersuchungen der Farbstoffe im Pflanzenreich, vor allem des Chlorophylls und der Anthocyanidine, wurde ihm 1915 der Nobelpreis für Chemie verliehen.

Wissenschaftliche Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten]

  • Ehrendoktorate
1913 Dr. med. h. c. der Universität Halle
1918 Dr.-Ing. h. c. der Technischen Hochschule München
1922 Dr.-Ing. h. c. der Technischen Hochschule Darmstadt
1922 Dr. phil. nat. h. c. der Universität Frankfurt a. M.
1925 Dr. h. c. der technischen Wissenschaften der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, Schweiz
1928 D. Sc. hon. der Universität Manchester, England
1931 Dr. h. c. der technischen Wissenschaften der Deutschen Technischen Hochschule Prag, Tschechoslowakische_Republik
  • Auszeichnungen
1914 Adolf-von-Baeyer-Denkmünze des Vereins Deutscher Chemiker[25]
1915 Nobelpreis für Chemie für seine „Untersuchungen der Farbstoffe im Pflanzenreich, vor allem des Chlorophylls“
1920 Ernennung zum "Geheimen Rat"[26]
1924 Pour le mérite für Wissenschaft und Künste[27]
1925 Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst[28]
1927 Faraday Lectureship Prize der Royal Chemical Society in London[29]
1932 Davy Medal der Royal Society in London[30]
1932 Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft[31]
1933 Willard Gibbs Medal der American Chemical Society [32]
  • sonstige
1914 ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften, ab 1916 Ehrenmitglied, ab 1926 auswärtiges Mitglied, am 13. Juli 1939 Annullierung.[33]
1914 korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, ab 1916 ordentliches Mitglied[34]Ausschluss 1938/39
1919 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina[35]Ausschluss 1938/39
1920 Ausländisches Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften[36]
1922 Ehrenbürger der Technischen Hochschule Karlsruhe
1923 Auswärtiges Mitglied der Accademia Nazionale dei Lincei in Rom[37]
1924 und 1925 wurde er von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu deren Präsidenten gewählt.[38]
1926 Auswärtiges Mitglied der National Academy of Sciences in den USA[39]
1926 Ausländisches Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften in Haarlem[40]
1926 korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften[41]
1928 Auswärtiges Mitglied der Royal Society in London
1932 Ehrenbürger der Technischen Hochschule Stuttgart
1932 Ausländisches Mitglied der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften in Stockholm[42]
1934 Auswärtiges Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences in Boston[43]
1936 Ausländisches Mitglied der Indian Academy of Science in Bangalore,
1936 Ausländisches Mitglied der Physiological Society in England
1936 Ausländisches Mitglied der Society of Biological Chemistry in Indien
  • posthum
1965 Umbenennung des ehem. königl. Realgymnasiums in Willstätter-Gymnasium Nürnberg.
1975 schwedische Briefmarke (90 Öre)[44]
1993 bis dato jährliche Richard-Willstätter-Vorlesung der Gesellschaft Deutscher Chemiker in Deutschland und an der Hebräischen Universität Jerusalem[45]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vater: Max Willstätter (1840-1912), Mutter: Sophie, geb. Ulmann (1849-1928), ein Bruder.
  2. Jahresbericht des Realgymnasiums Schuljahr 1888/1889, Willstätters vorletztes Schuljahr.
  3. Villa Willstätter. - Ab Wintersemester 1925/26 wohnten in dem zweigeschossigen Gebäude Richard Willstätter und seine Tochter Margarete.
  4. R. Rürup, Schicksale und Karrieren: Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten aus der KWG vertriebenen Forscherinnen und Forscher. Sie besaß wegen ihres Geburtsorts Zürich eine Schweizer Staatsangehörigkeit.
  5. Ergebnisse bei A. Einhorn und R. Willstätter, Ueber die isomeren p-Methylendihydrobenzoësäuren in Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft 27, 2823–2829 (1894).
  6. Briefwechsel Haber-Willstätter 1910–1934
  7. Mitteilungen in Angewandte Chemie 30, S. W384 (1917).
  8. Angewandte Chemie 28, Seite W 384 (1915): Hochschulnachrichten Lehrstuhlnachfolge zum 1. April 1916.
  9. Chronologie des KWI für Chemie in Berlin
  10. Wilhelm Schlenk übernahm 1921 den Lehrstuhl von Emil Fischer.
  11. Briefwechsel Fischer-Willstätter 1901–1918 im Universitätsverbund
  12. Von Hermann Hahn (Bildhauer), heute im Haus F der neuen Gebäude des Departments Chemie der LMU in München-Großhadern.
  13. Historisches Lexikon Bayern
  14. Habilitationsschrift R. Kuhn 1925 "Beitrag zum Konfigurationsproblem der Stärke"
  15. Richard Willstätter: Aus meinem Leben, Verlag Chemie, Weinheim/Bergstrasse, 2. Nachdruck der 2. Auflage, 1973, S. 344f, ISBN 3-527-25322-X
  16. Historische LMU-Personenverzeichnisse 1925 (S. 36) und 1925/26 (S. 37). – An der Ludwig-Maximilians-Universität wurden ab 1892 die Fachbereiche Chemie und Pharmazie nicht mehr der Medizin. Fakultät, sondern der Phil. Fakultät zugeordnet. Zur Unterscheidung wurde die Bezeichnung „Philosophische Fakultät (II. Sektion)“ eingeführt. – Willstätters Institut in der Arcisstraße 1 wird in den historischen Verzeichnissen als „Chemisches Laboratorium des Staates“ bezeichnet, obschon Willstätter in seinen Publikationen ausnahmslos die Bezeichnung „Chemisches Laboratorium der Bayer. Akademie der Wissenschaften in München“ verwendete.
  17. Willstätter: Aus meinem Leben, 1973, S. 343f
  18. ETH-Datenbankeintrag für R. Kuhn
  19. Willstätter: Aus meinem Leben, 1973, S. 355f.
  20. Margarete Rohdewald (1. April 1900 in Düsseldorf – 1994), – stud. in Freiburg, München (SS 24 - SS 26), Zürich (ab WS 26/27 ?), – Inaugural-Dissertation „Über pflanzliche und tierische Saccharasen“, vorgelegt am 1. Oktober 1928 LMU München phil. Fakultät (II Sektion), Dissertation 1929, Berichterstatter: Prof. Dr. H. Wieland (1877–1957). – Habil. 1953 und Professur Universität Bonn.
  21. B. Witkop, Erinnerungen an Heinrich Wieland, Seite 11.
  22. Willard Gibbs Medal 1933.
  23. DIE ZEIT vom 27. Januar 1989. - Originaltext der Rede Hitlers 30. Januar 1939
  24. Willstätter: Aus meinem Leben, 1949, S. 413
  25. VDCh-Auszeichnungen
  26. Siehe auch LMU-Personenverzeichnisse, WS 1922/23 S. 58.
  27. Aufnahme in den Orden Pour le mérite am 31. Januar 1924
  28. Aufnahme in den Bayer. Maximiliansorden
  29. Faraday Lectureship Prize winners
  30. Davy Medal, Gesamtliste aller Gewinner
  31. Beschreibung der ursprünglichen Goethemedaille bis 1934
  32. Pressenotiz in The Chemical Bulletin Juni 1933. – Willard Gibbs Medal 1933. – Bild der Überreichung 13. September 1933. – F. W. Breuer and F. C. Whitmore, Richard Willstatter, Willard Gibbs Medalist for 1933 in The Scientific Monthly 37, 376-377 (1933).
  33. Datenbank der Preuß. Akademie
  34. Datenbank der Bayer. Akademie
  35. Leopoldina-Mitglieder mit Nobelpreis
  36. Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften am 9. April 1920.
  37. Accademia Nazionale dei Lincei – Jahresband 2014, S. 492
  38. Siehe Generalversammlungsberichte im April j. Jahres, abgedruckt in Ber. d. Dt. Chem. Ges. – Willstätters Amtszeit dauerte vom 1. Juni 1924 bis 30. Mai 1926, Nachfolger wurden ab 1. Juni 1926 Wilhelm Schlenk und ab 1. Juni 1928 Heinrich Wieland.
  39. National Academy of Sciences – Mitgliedschaft
  40. Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften nicht verifizierbar, es ist möglich, dass es nach der Besetzung der Niederlande durch die Nationalsozialisten zu einer Streichung kam.
  41. Corresponding members of Russian academy of sciences. – Datum 1926 nicht verifizierbar.
  42. Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften. – Datum 1932 nicht verifizierbar.
  43. American Academy of Arts and Sciences Mitgliederverzeichnis, S. 264
  44. 90 öre - Briefmarke (Schweden)
  45. GDCh-Namensvorlesungen

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Richard Willstätter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Richard Willstätter – Quellen und Volltexte