Locarno

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Locarno (Begriffsklärung) aufgeführt.
Locarno
Wappen von Locarno
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Locarnow
Kreis: Kreis Locarno
BFS-Nr.: 5113i1f3f4
Postleitzahl: 6600
UN/LOCODE: CH LON
Koordinaten: 704765 / 11406646.169928.79518200Koordinaten: 46° 10′ 12″ N, 8° 47′ 43″ O; CH1903: 704765 / 114066
Höhe: 200 m ü. M.
Fläche: 19.4 km²
Einwohner: i15'671 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 808 Einw. pro km²
Website: www.locarno.ch
Locarno

Locarno

Karte
Lago di Mognólia Lago di Tomè Lago Barone Lago Laghetto Bagina di Val Malvaglia Lago di Vogorno Lago Delio Lago d'Orglio Lago Maggiore Italien Italien Kanton Graubünden Bellinzona (Bezirk) Blenio (Bezirk) Bezirk Leventina Bezirk Lugano Riviera (Bezirk) Vallemaggia (Bezirk) Gambarogno TI Ascona Brissago TI Losone Ronco sopra Ascona Locarno Locarno Muralto Orselina Centovalli TI Terre di Pedemonte Brione sopra Minusio Cugnasco-Gerra Cugnasco-Gerra Gordola Mergoscia Minusio Tenero-Contra Gresso Gresso Isorno TI Mosogno Onsernone Vergeletto Brione (Verzasca) Corippo Frasco Lavertezzo Lavertezzo Sonogno VogornoKarte von Locarno
Über dieses Bild
w

Locarno, im alpinlombardischen Dialekt Locarn, Luchèrn [loˈkɑːrn, luˈkɛːrn] und ähnlich,[2] ist eine politische Gemeinde im Kreis Locarno und Hauptort des Bezirks Locarno im Schweizer Kanton Tessin. Der frühere deutsche Name Luggárus wird nur noch im Walserdialekt der Gemeinde Bosco/Gurin verwendet.

Geographie[Bearbeiten]

Uferpromenade in Locarno

Die Stadt Locarno liegt am Nordufer des Lago Maggiore und am Ostrand des Maggia-Deltas. An den Hang oberhalb der Stadt schmiegt sich das Quartier Monti della Trinita, und zum Territorium der Gemeinde gehört auch eine grosse, nicht mit dem Stadtgebiet zusammenhängende Fläche in der Magadinoebene, die Gerre di Sotto. In baulicher Hinsicht ist das Stadtgebiet von Locarno mit den selbständigen Gemeinden Muralto (vgl. Abschnitt Verkehr), Minusio und Orselina zusammengewachsen.

Locarno gehört zusammen mit dem restlichen Südtessin und der Provinz Como zur vom Bundesamt für Statistik festgelegten Metropolregion Tessin.

Klima[Bearbeiten]

Locarno ist zusammen mit Lugano und Grono[3] der wärmste Ort der Schweiz und gilt als die nördlichste Ortschaft mit mediterranem Klima an einem See. Die Messstation Locarno-Monti in etwas erhöhter Lage verzeichnet für die Periode 1981–2010 ein Jahresmittel von 12.4 °C.

Daher gedeihen in Locarno viele südländische Pflanzen wie Palmen oder Zitronenbäume. Nicht zuletzt aufgrund des milden Klimas ist Locarno stark vom Tourismus geprägt.

Im Raume Locarno, in der Magadinoebene, wird erfolgreich Reis angepflanzt.

Locarno
Klimadiagramm
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7
2
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: www.meteoschweiz.admin.ch
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Locarno
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 6,8 8,7 13,5 16,5 20,5 24,4 27,1 26,3 21,7 16,4 10,7 7,3 Ø 16,7
Min. Temperatur (°C) 0,8 1,6 4,9 7,8 11,9 15,2 17,5 17,1 13,7 9,7 4,8 1,6 Ø 8,9
Niederschlag (mm) 71 59 96 186 221 198 178 210 236 190 162 90 Σ 1.897
Sonnenstunden (h/d) 4,4 5,3 6,3 6,1 6,2 7,6 8,4 7,9 6,5 4,9 3,9 3,8 Ø 5,9
Regentage (d) 5 5 6 10 12 10 9 10 9 9 8 7 Σ 100
Luftfeuchtigkeit (%) 65 61 55 66 60 64 62 66 70 75 70 67 Ø 65,1
T
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20,5
11,9
24,4
15,2
27,1
17,5
26,3
17,1
21,7
13,7
16,4
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10,7
4,8
7,3
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Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Erwähnungen der Stadt erfolgten 751–760 (Abschrift des 17. Jahrhunderts) als ad Lucarne und 807 als locus Leocarni. Die Deutung des Namens ist unsicher. Eine Herleitung von keltisch leucos, leuca «weiss, hell, leuchtend» scheitert aus lautlichen Gründen, so dass von einem keltischen *leuccos, leuccā «hell, leuchtend» auszugehen wäre. Ein der heutigen Namenform zugrunde liegendes leukkarni würde damit «die Anrainer des Flusses *leukkarā (‹die Funkelnde, Leuchtende›)» bedeuten.[2]

Der Ort, wo sich heute Locarno befindet, war schon in der jüngeren Bronzezeit (circa 14. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt, wie man dank einer 1934 entdeckte Nekropole weiss. Spätere Besiedlungen lassen sich aufgrund von Nekropolen der Latène- und der Römerzeit nachweisen. 866 wird ein königlicher Hof urkundlich genannt. Friedrich I. (HRR) gewährte Locarno 1164 ein neues Marktrecht und 1186 die Reichsunmittelbarkeit. 1342 eroberten die Visconti die Stadt,[4] die es von 1439 bis 1503 den Rusca als Lehen vergaben.

Die Eidgenossen eroberten die Stadt 1503, erhielten das Schloss allerdings erst 1513 aus der Hand des französischen Königs Ludwig XII. Ein Landvogt der Zwölf Orte übte fortan die Zivil- und Strafgerichtsbarkeit aus. Regiert wurde die Stadt von den drei Korporationen des Adels, des Bürgertums und neu auch der Landsassen, die im Rat (Magnifico Consiglio) zusammentraten. Die Reformation fasste in Locarno vorerst Fuss; 1555 mussten die Reformierten die Stadt jedoch verlassen und zogen nach Zürich, wo sie Bedeutendes zu dessen wirtschaftlichem Aufschwung beitrugen.

Nach dem Zusammenbruch des «Ancien Régime» kam Locarno 1798 zum neu geschaffenen helvetischen Kanton Lugano und gehört seit 1803 dem neugeschaffenen Kanton Tessin an, dessen Hauptstadt es turnusgemäss 1821–1827, 1839–1845, 1857–1863 und 1875–1881 war. In den 1870er Jahren, als die Verkehrsverbindungen sowohl nach Norden wie nach Süden besser wurden, begannen sich in der Region Locarno die Hotellerie und der Tourismus zu entwickeln, die bis heute das wirtschaftliche Rückgrat der Stadt bilden. Das Filmfestival von Locarno fand erstmals 1946 statt.

Am 16. Oktober 1925 wurden die Verträge von Locarno zwischen Deutschland, Belgien, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Polen und der Tschechoslowakei geschlossen, die den völkerrechtlichen Status Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg neu regelten.

1928 fusionierte die bis dahin selbständige Gemeinde Solduno mit der Stadt Locarno.[5] 2011 scheiterte in einer Volksabstimmung eine Fusion der Gemeinden Locarno, Muralto, Minusio, Orselina, Brione sopra Minusio, Mergoscia und Tenero-Contra. Lediglich in Locarno selbst sowie in Mergoscia, das räumlich nicht an Locarno angrenzt, fand sich eine zustimmende Mehrheit.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1801[6] 1850[6] 1900[6] 1950[6] 1970[6] 2000[6] 2010 2013
Einwohner 1'308 2'944 3'981 7'767 14'143 14'561 15'564 15'671

Im Jahr 2000 sprachen 11'153 Personen Italienisch, 1'528 Deutsch und 1'880 eine andere Sprache. 10'179 waren römisch-katholisch, 1'072 protestantisch, und 3'310 gehörten einer anderen oder keinen Religion an. 9'430 Personen waren Schweizer, 5'131 Ausländer.[6]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Locarno
Schiffsanlegestelle
Flugplatz im Bezirk Locarno

Locarno gilt als Endpunkt zweier Eisenbahnstrecken, die allerdings genaugenommen nicht in Locarno, sondern in der Nachbargemeinde Muralto enden, wo sich der Bahnhof Locarno befindet. Die normalspurige SBB-Strecke von Bellinzona her erreicht ihren oberirdischen Kopfbahnhof von Osten her und tangiert Locarno gar nicht. Die schmalspurige Centovallibahn (FART/SSIF) aus Domodossola erreicht ihren Endpunkt von Westen her, durchfährt Locarno seit 1990 aber nicht mehr, sondern wird über eine Tunnelstrecke in ihren eigenen, unterirdischen Kopfbahnhof geführt. Dieser Tiefbahnhof liegt innerhalb des SBB-Areals in Muralto, nördlich der SBB-Anlagen, wo bis 1990 die Anlagen der FART standen.

Am westlichen Gleis- und Bahnsteigende des Kopfbahnhofs Locarno, noch in Muralto, befindet sich auch der Ausgangspunkt der Autobuslinien der FART und der Postautobusse, welche die Nebentäler bedienen. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite der Via della Stazione überquert man links am Ende der Kolonnaden die Gemeindegrenze zwischen Muralto und Locarno, die durch den Bach Ramogna getrennt sind. Die Talstation der Funicolare zur berühmten Madonna del Sasso befindet sich gleich hinter dem Bach in Locarno, wo die Via della Stazione zum Viale F. Balli wird.

Um den Durchgangsverkehr auf der Strasse aus der Innenstadt zu verbannen, wurde Anfang der 1990er Jahre der 5,5 Kilometer lange Strassentunnel Mappo-Morettina unter Locarno hindurch gebaut.

Die für die vier oberitalienischen Seen zuständige italienische Schifffahrtsgesellschaft Navigazione Laghi betreibt auch im Schweizer Teil des Lago Maggiore die Schifffahrt und verbindet Locarno mit den anderen Städten am See.[7]

Sechs Kilometer östlich von Locarno befindet sich der Aeroporto cantonale di Locarno sowie das Flugplatzkommando Locarno der Schweizer Luftwaffe.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Madonna del Sasso über Locarno
Madonna del Sasso
Franziskanermönch unter dem Portal der Madonna del Sasso
Festivalvorbereitung auf der Piazza Grande
Madonna del Sasso, Cardada und Cimetta

Das Sanktuarium Madonna del Sasso in Orselina oberhalb der Stadt ist die Hauptsehenswürdigkeit Locarnos und zugleich der beliebteste Wallfahrtsort der italienischsprachigen Schweiz.

Die Gründung von Madonna del Sasso geht auf eine Muttergotteserscheinung zurück, die der Franziskanerbruder Bartolomeo d’Ivrea in der Nacht vom 14. auf den 15. August 1480 hatte. Die Wallfahrtskirche ist berühmt wegen ihrer bedeutenden Ausstattung. Ausserdem gibt es hier eine Aussichtsplattform.

Von Orselina aus führt eine Luftseilbahn auf die Cardada (1'340 m ü. M.), und von deren Bergstation führt eine weitere Sesselbahn auf die Cimetta (1'670 m ü. M.).

In Locarno lässt Heinrich von Kleist eine seiner Novellen spielen, nämlich «Das Bettelweib von Locarno». Noch heute sollen in einem zerfallenen Schloss die Gebeine des verstorbenen Marchese liegen.

Piazza Grande
Castello Visconteo
Kakteengarten in der Nähe des Seeufers

Das Zentrum der Stadt ist die langgezogene, gepflasterte Piazza Grande[5] Hier finden zahlreiche Open Air-Konzerte, seit 2004 im Juli jeweils das Musikfestival Moon and Stars und jährlich im August das Internationale Filmfestival von Locarno statt, eines der wichtigsten Filmfestivals weltweit. An der Piazza Grande finden sich viele Restaurants und Cafés. Sämtliche Gassen der Altstadt streben auf den seit Juni 2007 autofreien Platz zu.[8]

Castello Visconteo

Das Castello Visconteo am Rande der Altstadt entstand im 12. Jahrhundert, vermutlich als Wohnsitz der kaisertreuen Capitanei Orelli;[5] 1260 fiel es in die Hände der Ghibellinen.[9] 1342 griffen die Visconti von Mailand, denen das Bauwerk seinen heutigen Namen verdankt, die Burg von der Land- und Seeseite an und nahmen sie ein. In eidgenössischen Besitz kam sie erstmals 1503, endgültig 1513. Heute ist nur noch etwa ein Fünftel der ursprünglichen Burg erhalten. Der Grossteil der erhaltenen Strukturen stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert; aus der Gründungszeit der Burg existieren nur noch Grundmauern.[10]

Die neben der Burg liegenden Reste der Verteidigungsbastion Rivellino sollen vielleicht von Leonardo da Vinci projektiert worden sein.[11][12][13]

Im Castello Visconteo ist das Schlossmuseum mit seiner archäologischen Sammlung untergebracht.[5][14][15][16]

Andere sehenswerte Gebäude
Sakralbauten
  • Pfarrkirche Sant’Antonio Abate[5][17][18]
  • Kirche San Francesco und ehemaliges Kloster[19][5][17][20]
  • Grabmal von Giovanni Orelli[5][17][21]
  • Betkapelle della Malinconia[22]
  • Kirche Santa Maria Assunta[23][5][17][24] und Chorherrenhaus[25]
  • Kirche Santa Maria in Selva mit Fresken und Friedhof[26][5][17][27]
  • Kirche Santi Rocco und Sebastiano in Contrada Cappuccini[28]
  • Kirche Santa Caterina[5][17][29] und Kloster[30]
  • Betkapelle Madonna del Sasso und Santi beim Hotel Belvedere[31]
  • Betkapelle della Resurrezione[32]
  • Kirche della Santissima Trinità, auf Monti della Trinità[17]
  • Kirche San Giovanni Battista, im Fraktion Solduno[5][17]
Profanbauten

Kultur[Bearbeiten]

  • Teatro di Locarno[69]
  • Fondazione Marguerite Arp[70]
  • Archivio Ivan Bianchi[71]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Geschichte
  • Gian-Gaspare Nessi: Memorie storiche di Locarno fino al 1660. Locarno 1854, 2. Auflage, Vorwort von Virgilio Gilardoni, Edizioni Pedrazzini, Locarno 1985.
  • Gottardo Wielich: Das Locarnese im Altertum und Mittelalter, ein Beitrag zur Geschichte des Kantons Tessin. Bern 1970.
  • Rosanna Janke, Rodolfo Huber: Locarno (Gemeinde) im Historischen Lexikon der Schweiz.
  • AA.VV.: La Conferenza di Locarno del 1925. „Locarno: c’est la nécessité de discuter“. Atti del Convegno in occasione del settantesimo anniversario, Bellinzona 1997.
  • Dalmazio Ambrosioni: Locarno città del cinema, i 50 anni del Festival internazionale del film. Armando Dadò Editore, Locarno 1998.
Kunstgeschichte
  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 119-172.
  • Simona Martinoli und andere.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 18, 21, 30, 151, 152, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176-191, 192, 193, 199, 202, 206, 223, 238, 251, 258, 272, 273, 295, 302, Karte 177.
  • Yvonne Bölt, Maurizio Checchi: Locarno, guida storico-artistica. Armando Dadò Editore, Locarno 1996.
  • Lara Calderari, Locarno rinascimentale. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Neue Serie, Nummer 16, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2012, S. 161–186.

Weblinks[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. a b Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld 2005, S. 538 f.
  3. Lugano und Grono haben ebenfalls ein Jahresmittel von 12,4 °C haben, vgl. Rekorde der Schweiz bei MeteoSchweiz
  4. Giuseppe Chiesi: Visconti (Herzöge) im Historischen Lexikon der Schweiz
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v Virgilio Gilardoni: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino, Locarno e il suo circolo (Locarno, Solduno, Muralto e Orselina), Band I, Herausgeber: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Birkhäuser Verlag, Basel 1972.
  6. a b c d e f g Rosanna Janke, Rodolfo Huber: Locarno (Gemeinde) im Historischen Lexikon der Schweiz.
  7. Navigazione Lago Maggiore auf navigazionelaghi.it
  8. Zentrum der Stadt auf ticino.ch
  9. Castello Visconteo
  10. Castello Visconteo auf ticino.ch
  11. Das Rivellino von Locarno – Militärarchitektur vielleicht von Leonardo da Vinci ?
  12. Rivellino (Foto)
  13. Elfi Rüsch, Riccardo Carazzetti: Locarno. Das Schloss und die Casorella. (Schweizerische Kunstführer, Nummer 711, Serie 72). Herausgeber: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2002, ISBN 978-3-85782-711-2.
  14. Schlossmuseum mit archäologischer Sammlung
  15. Castello Visconteo (Foto)
  16. Castello Visconteo (Burgruinen) (Foto)
  17. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Herausgeber: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 176–193, 199, 202, 206, 223, 238, 251, 258, 272, 273, 295, 302.
  18. Pfarrkirche Sant’Antonio Abate (Foto)
  19. Kirche San Francesco
  20. Kirche San Francesco (Foto)
  21. Grabmal von Giovanni Orelli (Foto)
  22. Betkapelle della Malinconia (Foto)
  23. Kirche Santa Maria Assunta und Chorherrenhaus
  24. Kirche Santa Maria Assunta (Foto)
  25. Chorherrenhaus (Foto)
  26. Kirche Santa Maria in Selva und Friedhof
  27. Kirche Santa Maria in Selva (Foto)
  28. Kirche Santi Rocco und Sebastiano (Foto)
  29. Kirche Santa Caterina (Foto)
  30. Kloster (Foto)
  31. Betkapelle Madonna del Sasso und Santi (Foto)
  32. Betkapelle della Resurrezione (Foto)
  33. Museum Castello Visconteo
  34. Kommunale Pinakothek Casa Rusca
  35. Kommunale Pinakothek Casa Rusca (Foto)
  36. Garten (Foto)
  37. Ghisla Art Collection
  38. Kantonsbibliothek Locarno (im Palazzo Morettini)
  39. Casa del Negromante (Foto)
  40. Fresken (Foto)
  41. Viscontiswappen (Foto)
  42. Hotel Belvedere (Foto)
  43. Innenraum (Foto)
  44. Landfogtswappen (Foto)
  45. Wohnhaus Orelli Emili (Foto)
  46. Casorella
  47. Casorella (Foto)
  48. Elfi Rüsch, Riccardo Carazzetti: Locarno. Das Schloss und die Casorella. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 711, Serie 72), Herasugeber Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2002, ISBN 978-3-85782-711-2.
  49. Casorella
  50. Wohnhaus Banfi (Foto)
  51. Wohnhaus Reschigna (Foto)
  52. Wohnhaus Bizzini (Foto)
  53. Portal (Foto)
  54. Wohnhaus Rusca Bellerio (Foto)
  55. Wohnhaus Rusca Bellerio: Erdgeschoss (Foto)
  56. Fresko (Foto)
  57. Wohnhaus Baciocchi (Foto)
  58. Wohnhaus Romerio (Foto)
  59. Wohnhaus Fiori (Foto)
  60. Fresko (Foto)
  61. Wohnhaus mit Fresko (San Cristoforo) (Foto)
  62. Palazzo Franzoni (Foto)
  63. Palazzo Marcacci (Gemeindehaus) (Foto)
  64. Gemeindeturm (Foto)
  65. Gebäude der Società Elettrica Sopracenerina (Foto)
  66. Wohnhaus Rusca in via delle Pianelle (Foto)
  67. Grundschule
  68. Mittelschule
  69. Pierre Lepori: Teatro di Locarno, Locarno TI. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dizionario Teatrale Svizzero. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1809–1811. (italienisch); siehe auch die Website des Theaters
  70. Fondazione Marguerite Arp
  71. Archivio Ivan Bianchi
  72. Filmfestival von Locarno auf ticino.ch
  73. Moon and Stars auf ticino.ch
  74. Locarno Folk auf ticino.ch
  75. Locarno on Ice auf ticino.ch
  76. Football Club Locarno
  77. FC Aramaici-Suryoye
  78. Associazione Sportiva Lusitanos
  79. Football Club Makedonija Locarno
  80. Associazione Sportiva Portoghesi Locarno
  81. Triathlon Locarno auf ticino.ch