Willstätt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Willstätt
Willstätt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Willstätt hervorgehoben
Koordinaten: 48° 33′ N, 7° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Ortenaukreis
Höhe: 142 m ü. NHN
Fläche: 55,26 km²
Einwohner: 9490 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 172 Einwohner je km²
Postleitzahl: 77731
Vorwahl: 07852
Kfz-Kennzeichen: OG, BH, KEL, LR, WOL
Gemeindeschlüssel: 08 3 17 141
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 40
77731 Willstätt
Webpräsenz: www.willstaett.de
Bürgermeister: Marco Steffens (CDU)
Lage der Gemeinde Willstätt im Ortenaukreis
Ill (Elsass) Ill (Elsass) Frankreich Landkreis Rastatt Baden-Baden Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Landkreis Freudenstadt Rheinau (Baden) Lauf (Baden) Sasbach Landkreis Rastatt Landkreis Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Achern Achern Achern Appenweier Bad Peterstal-Griesbach Berghaupten Biberach (Baden) Durbach Ettenheim Fischerbach Friesenheim (Baden) Gengenbach Gutach (Schwarzwaldbahn) Haslach im Kinzigtal Hausach Hofstetten (Baden) Hohberg Hornberg Kappel-Grafenhausen Kappel-Grafenhausen Kappelrodeck Willstätt Kehl Kehl Kippenheim Kippenheim Kippenheim Lahr/Schwarzwald Lauf (Baden) Lauf (Baden) Lautenbach (Ortenaukreis) Mahlberg Mahlberg Mahlberg Meißenheim Mühlenbach (Schwarzwald) Neuried (Baden) Nordrach Oberharmersbach Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberkirch (Baden) Oberwolfach Offenburg Ohlsbach Oppenau Ortenberg (Baden) Ottenhöfen im Schwarzwald Renchen Renchen Ringsheim Ringsheim Rust (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (Baden) Rheinau (gemeindefreies Gebiet) Sasbach Sasbach Sasbach Sasbachwalden Schuttertal Schutterwald Schwanau Seebach (Baden) Seelbach (Schutter) Steinach (Ortenaukreis) Willstätt Willstätt Wolfach Zell am Harmersbach RheinKarte
Über dieses Bild
Straße im Ortsteil Eckartsweier

Willstätt ist eine Gemeinde im Nordwesten des Ortenaukreises in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Willstätt liegt in 139 bis 146 Meter Höhe in der Oberrheinischen Tiefebene im Bereich der angeschwemmten Aufschüttungen von Kinzig und Schutter. Ein System von Abzugsgräben sorgt für die Entwässerung der überschwemmungsgefährdeten Ebene und der feuchten Böden. Die benachbarte Niederterrasse des Rheins weist dagegen trockene Böden, Kies und Sand auf. Das Gemeindegebiet hat Anteil an dem nur 20 ha großen Naturschutzgebiet Sundheimer Grund.[2]

Willstätt liegt rund zehn Kilometer nordwestlich von Offenburg und rund zwölf Kilometer östlich des Stadtzentrums von Straßburg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Osten an Appenweier, im Süden an die Kreisstadt Offenburg, im Westen und Norden an die Stadt Kehl.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Eckartsweier, Hesselhurst, Legelshurst (einschließlich Bolshurst und Hiltrachtshofen), Sand und Willstätt. Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens. Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und durch Bindestrich verbunden nachgestellt der Name des jeweiligen Ortsteils. Die Ortsteile bilden zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender. In den Ortschaften befinden sich örtliche Verwaltungsstellen unter der Bezeichnung „Ortsverwaltung“.[3]

Zum Ortsteil Eckartsweier gehören das Dorf Eckartsweier und das Gehöft Dachshurst. Zum Ortsteil Hesselhurst gehört das Dorf Hesselhurst. Zum Ortsteil Legelshurst gehören das Dorf Legelshurst und der Wohnplatz Bahnstation Legelshurst. Zum Ortsteil Sand gehören die Dörfer Sand und Neusand. Zum Ortsteil Willstätt gehören das Dorf Willstätt und Hof und Haus Ziegelhütten.

Im Gemeindegebiet liegen zahlreiche abgegangene und aufgegangene Ortschaften: Hörderhof, Niederweiler, Otericheshǒwe und Wolfshül (im Ortsteil Eckartsweier), Altenburg (im Ortsteil Hesselhurst), Hilzershofen, Hofhurst, Schönhurst, Sitzenhofen und Wesenrode sowie der in Legelshurst aufgegangene Ort Bolzhurst, Ahabruch, Eichach oder Eichhof, Grebern, Hohenrode, Mehof und Schweighausen (im Ortsteil Sand), Binzenburg, Kaestel und Roppenhofen (im Ortsteil Willstätt).[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste erhaltene Erwähnung von Willstätt stammt von 1232.[5] Willstätt war ein Lehen des Bischofs von Straßburg[6] an die Herren von Lichtenberg. Die Erstbelehnung erfolgte 1274.[7] Um 1330 kam es zu einer ersten Landesteilung zwischen Johann II. von Lichtenberg, aus der älteren Linie des Hauses, und Ludwig III. von Lichtenberg. Dabei fiel Willstätt in den Teil des Besitzes, der künftig von der älteren Linie verwaltet wurde.[8] Es war Sitz der Verwaltung des gleichnamigen Amtes, das im ZUge der Landesteilung entstand und zu dem auch der Ort selbst gehörte.[9] Die Lichtenberger unterhielten in Willstätt zeitweise eine Residenz.[10]

Als 1480 mit Jakob von Lichtenberg das letzte männliche Mitglied des Hauses verstarb, ging das Erbe auf seine beiden Nichten, Anna von Lichtenberg (* 1442; † 1474) und Elisabeth von Lichtenberg über. Anna hatte 1458 den Grafen Philipp I. den Älteren von Hanau-Babenhausen (* 1417; † 1480) geheiratet, der eine kleine Sekundogenitur aus dem Bestand der Grafschaft Hanau erhalten hatte, um heiraten zu können. Durch die Heirat entstand die Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Elisabeth heiratete Simon IV. Wecker von Zweibrücken-Bitsch. Das Lichtenberger Erbe wurde zwischen ihnen geteilt. Das Amt Willstätt wurde dabei zu einem Kondominat zwischen beiden Erben.[11]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Regierung von Graf Philipp III. von Hanau-Lichtenberg kam es zu einer Realteilung der gemeinsamen Kondominate: Das Amt Willstätt kam ganz zur Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Im Gegenzug gelangte das Amt Brumath ganz an Zweibrücken-Bitsch. Graf Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg (1514–1590) führte nach seinem Regierungsantritt 1538 die Reformation in seiner Grafschaft konsequent durch, die nun lutherisch wurde.

Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III. 1736, fiel das Erbe – und damit auch das Amt Willstätt – an den Sohn seiner einzigen Tochter, Charlotte von Hanau-Lichtenberg, Landgraf Ludwig (IX.) von Hessen-Darmstadt. Im Zuge der Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurden Amt und Gemeinde Willstätt 1803 dem neu gebildeten Kurfürstentum Baden zugeordnet, wo Willstätt zunächst zum Amt Kork, ab 1881 dann zum Bezirksamt Kehl und ab 1939 zum Landkreis Kehl gehörte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden eine Reihe von Neubaugebieten um den historischen Ortskern herum. Als der Landkreis Kehl 1973 im Zuge der Gebietsreform in Baden-Württemberg aufgelöst wurde, kam die Gemeinde zum neu gebildeten Ortenaukreis[12], erhielt dadurch aber auch Zuwachs durch eine Reihe von Eingemeindungen:

  • 1. Dezember 1971: Sand
Wappen Sand Sand: siehe eigenen Artikel.
  • 1. April 1973: Hesselhurst
Wappen Hesselhurst: siehe eigenen Artikel.
  • 1. Januar 1974: Eckartsweier
Eckartsweier Eckartsweier: siehe eigenen Artikel.
  • 1. Januar 1975: Legelshurst
Wappen Legelshurst: siehe eigenen Artikel.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 brachte bei einer Wahlbeteiligung von 49,35 % folgendes Ergebnis:

2
3
6
7
Von 18 Sitzen entfallen auf:
  • SPD: 2
  • Willstätter Alternative Liste (WAL) : 3
  • FW: 6
  • CDU: 7
Kommunalwahl in Willstätt 2014
 %
40
30
20
10
0
38,4 %
11,9 %
31,8 %
17,9 %
n. k.
WAL
Bürgerforum
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-4,5 %p
-1,0 %p
+12,1 %p
± 0,0 %p
-6,6 %p
WAL
Bürgerforum
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1963–1983: Fritz Fuhri (CDU)
  • 1983–2007: Artur Kleinhans (CDU)
  • seit 2007 Marco Steffens (CDU)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In Rot ein durchgehendes goldenes Leistenkreuz, auf dessen linkem Balken ein linksgewendeter, wachsender silberner Schwan, die beiden rechten und der linke untere Winkel damasziert. Der Schwan verweist auf die Herren von Lichtenberg als frühere Grundherren, die bei ihrem Vollwappen einen Schwanenkopf als Helmzier führten.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Willstätt unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Der Ortsteil Eckartsweier unterhält mit folgender Stadt eine Städtepartnerschaft:

Der Ortsteil Legelshurst unterhält mit folgender Stadt eine Städtepartnerschaft:

Der Ortsteil Sand unterhält mit folgender Stadt eine Städtepartnerschaft:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Willstätt ist durch die Bundesstraße 28 (KehlUlm) und die unmittelbare Nähe zur A 5 an das überregionale Straßennetz angebunden. Zudem zweigt im Ort die Bundesstraße 33 nach Ravensburg von der B 28 ab. Der Straßengebundene ÖPNV erfolgt durch Buslinien Tarifverbundes Ortenau GmbH.

Der Haltepunkt Legelshurst an der Bahnstrecke Appenweier–Strasbourg ist die einzige Eisenbahnanbindung von Willstätt. Hier verkehrt allerdings mit der Europabahn (OffenburgStraßburg) eine internationale Verbindung.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Modeunternehmen Orsay (Pimkie u.a.) hat seinen Sitz in Willstätt. Die BASF betrieb von 1966 bis 2004 in Willstätt eine Magnetbandfabrik, in der Speichermedien (Audio- und Videokassetten sowie Medien für die EDV) und Druckplatten hergestellt wurden. Der in der Schweiz ansässige Hersteller von Akkumulatoren und Energiespeichern Leclanché SA hat seinen Produktionssitz in Willstätt auf dem ehemaligen BASF-Gelände. Die Unternehmensgruppe Hilzinger mit Hauptsitz in Willstätt zählt zu den größten europäischen Fenster- und Türenherstellern. Die Carl Fr. Scheer GmbH + Co. KG ist einer der größten deutschen Importeure und Großhändler von Käsespezialitäten.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Willstätt gibt es mit der Moscherosch-Schule eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule sowie jeweils eine Grundschule in den Ortsteilen Eckartsweier (Johannes-Beinert-Schule), Legelshurst (Eichenwaldschule), Sand und Willstätt. In Hesselhurst besteht mit der Astrid-Lindgren-Schule eine Sonderschule für geistig behinderte Kinder. Zudem gibt es drei evangelische, zwei kommunale und einen römisch-katholischen Kindergarten.

Alle weiterführenden Schulen stehen in den umliegenden Städten, vor allem in Kehl, zur Verfügung. Im Ortsteil Eckartsweier ist die Staatlich anerkannte Lehranstalt für Krankengymnastik und Massage Ortenau[13] ansässig.

Telekommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Waldsiedlung (Geographische Koordinaten: 48°33'48"N 7°55'41"O) befindet sich seit 1978 der 108 Meter hohe Fernmeldeturm Willstätt aus Stahlbeton, ein Typenturm vom Typ FMT 11, der Deutschen Telekom AG.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche in Willstätt ist die einzige noch existierende Barockkirche im Hanauerland. Am 16. Mai 1753 war die Grundsteinlegung. Ursprünglich sollte sie bis zum 30. Oktober 1754 fertiggestellt sein, jedoch stürzte an diesem Tag der Turm ein und zerschmetterte das Langhaus zur Hälfte. Grund dafür war eine Sandschicht unter der Kirche. Damit sie trotzdem weitergebaut werden konnte, wurde sie vier Fuß zur Straße hin verschoben; in den Sand wurden 26 Eichenpfähle gesetzt. Am 11. November 1756, dem Martinstag, war dann endlich das Kirchweihfest.

Im Zweiten Weltkrieg wurden vier von sechs Fenstern zerstört, zwei schwer beschädigt. Der Zwiebelturm wurde ebenfalls angegriffen. Kurz nach dem Kriegsende wurde mit großzügiger Unterstützung der Landeskirche mit der inneren und äußeren Renovierung der Kirche begonnen. Im Jahr 1975 wurde diese erneut renoviert.

Im Jahr 1974 begann der Turm erneut, sich nach Süden zu neigen. Durch die Rheinregulierung war der Grundwasserspiegel abgesunken und die Eichenpfähle im Fundament des Turmes befanden sich nur manchmal noch im Grundwasser, wodurch sie faulten. Um den Turm zu retten, durften zunächst die Glocken nicht mehr geläutet werden. Dann bohrte eine Spezialfirma Löcher zu den Fundamenten, spülte mit Wasserdruck die zerbröselten Pfähle heraus und füllte die Hohlräume unter hohem Druck mit Spezialbeton. 1979 konnte Entwarnung gegeben werden. Der Turm hatte sich nicht mehr geneigt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportliches Aushängeschild der Gemeinde ist die Männer-Handballmannschaft des TV 08 Willstätt, die derzeit in der Oberliga Baden-Württemberg spielt. Von 1999 bis 2003 spielte die Mannschaft in der 1. Bundesliga, davon die letzten drei Jahre in einer Spielgemeinschaft mit dem benachbarten TuS Schutterwald. Von 2004 bis 2009 spielte die Mannschaft in der 2. Handball-Bundesliga-Süd.

Die Frauenfußballmannschaft des SC Sand spielt in der 1. Fußball-Bundesliga. Zuvor spielte der Verein in der 2. Liga, lediglich 1996/97 war der Verein bereits für ein Jahr erstklassig. Diese Leistung konnte auch durch die vielen Nationalspielerinnen erbracht werden, die im Kader anderer Nationalmannschaften stehen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: Fritz Fuhri (1920–2007), langjähriger Bürgermeister von Willstätt und Kreisrat
  • 1992: Alfred Hetzel (1921–2006), Bürgermeister und Ortsvorsteher von Eckartsweier
  • 2004: Gerhard Fuchs, Unternehmer aus Legelshurst

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Willstätt verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reinhold Jackstell (1923–2004), Fußballspieler und -trainer, lebte bis zu seinem Tod fast vier Jahrzehnte lang in der Gemeinde

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fritz Eyer: Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480. Untersuchungen über den Besitz, die Herrschaft und die Hausmachtpolitik eines oberrheinischen Herrengeschlechts = Schriften der Erwin von Steinbach-Stiftung 10. 2. Aufl. Bad Neustadt an der Saale 1985 [Nachdruck des Werks von 1938]. ISBN 3-922923-31-3
  • Wilhelm Mechler: Das Territorium der Lichtenberger rechts des Rheins. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 31–37.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Willstätt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Leo BW.
  3. Hauptsatzung der Gemeinde Willstätt vom 23. November 2004
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 423–427
  5. Leo BW.
  6. Eyer, S. 56, 141.
  7. Eyer, S. 56, 145.
  8. Eyer, S. 78.
  9. Eyer, S. 239.
  10. Leo BW.
  11. Mechler, S. 34.
  12. Leo BW.
  13. Homepage der Lehranstalt für Krankengymnastik und Massage