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SV Elversberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
SV 07 Elversberg
Vereinswappen der SV Elversberg
Verein
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Name Sportvereinigung 07 Elversberg e. V.
Sitz Spiesen-Elversberg, Saarland
Gründung 1907 (als FC Germania Elversberg)
1918 (Neugründung als SV VfB Elversberg)
Farben Schwarz und Weiß
Mitglieder 7.500 (Stand: 1. Juli 2025)[1]
Präsident Dominik Holzer[2]
Website sv07elversberg.de
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Erste Mannschaft
Cheftrainer Vincent Wagner
Spielstätte Waldstadion Kaiserlinde
Plätze 10.000[3]
Liga 2. Bundesliga
2024/25 3. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich
Wappen bis 2010
Wappen von 2010 bis 2015
Wappen von 2015 bis 2021

Die Sportvereinigung 07 Elversberg e. V. (kurz SV Elversberg oder SVE) ist ein deutscher Fußballverein in der saarländischen Gemeinde Spiesen-Elversberg, der 1907 gegründet wurde.[4] Der Verein hat 7.500 Mitglieder (Stand: 1. Juli 2025).[1] Die Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß.[5] Die Mannschaft der SV Elversberg wird auch als „Die Elv“ bezeichnet.[6]

Gefördert wird der Verein durch den ehemaligen Trainer sowie zwischenzeitlichen Präsidenten Frank Holzer (jetzt Aufsichtsratsvorsitzender) und die finanzielle Unterstützung seines Unternehmens Ursapharm als Sponsor.[7]

Der Verein stieg nach der Saison 2022/23 in die 2. Bundesliga auf.[8] Mit nicht einmal 13.000 Einwohnern in Spiesen-Elversberg ist Elversberg der kleinste Zweitliga-Standort seit fast 40 Jahren und wird daher oftmals als Dorfverein bezeichnet.[9] In der Saison 2024/2025 schaffte er es sogar auf den Relegationsplatz zur 1. Bundesliga.

Spielstätte der ersten Herrenmannschaft ist die Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde (ursprünglich Waldstadion Kaiserlinde) in Spiesen-Elversberg mit einer Kapazität von derzeit 10.000 Zuschauern. Die Erweiterung des Stadions auf mindestens 15.000 Zuschauer soll 2026 abgeschlossen sein.[10] Das Trainingsgelände[11] und die Geschäftsstelle[12] befinden sich in St. Ingbert.

Der Verein wurde 1907 als FC Germania Elversberg gegründet, 1914 aufgelöst und nach dem Ersten Weltkrieg 1918 als Sportvereinigung VfB Elversberg wiedergegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg schlossen sich alle örtlichen Sportvereine zur Sportgemeinde Elversberg zusammen, aus der sich 1952 die heutige SV abspaltete – anfangs als SV Elversberg VfB 07.

Von 1951 bis 1960 sowie in der Saison 1962/63 gehörte die SV Elversberg der drittklassigen Amateurliga Saarland an. Überregional tauchte die SV erstmals 1980 durch den Aufstieg in die Oberliga Südwest auf. Bis 1987 gehörten die Elversberger der höchsten Amateurklasse an, spielten jedoch nie eine Hauptrolle. 1994 stiegen sie erneut in die Oberliga auf, nach zwei Jahren in die Regionalliga, wo sie im ersten Versuch scheiterten, aber 1998 den Wiederaufstieg schafften. Für 15 Jahre war Elversberg ein fester Bestandteil der Regionalliga West/Südwest bzw. Süd bzw. West.

Vor der Saison 2007/08 setzte Elversberg als Ziel den Aufstieg in die neue 3. Liga, was allerdings nicht gelang. Dies hatte zur Folge, dass Elversberg in der Saison 2008/09 in der neuen, viertklassigen Regionalliga West als klassenhöchster saarländischer Verein spielte. Im August 2008 wurde, wie vom DFB gefordert, ein Aufsichtsrat im Verein gebildet. Zur Wahl angetreten waren mit dem bisherigen Präsidenten Frank Holzer, dessen Sohn Dominik und Rolf Schneider drei Geschäftsführer von Ursapharm. Zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Frank Holzer bestimmt.[13] Im Jahr 2009 gewann der Verein zum ersten Mal den Saarlandpokal und traf in der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10 auf den SC Freiburg. Die SV Elversberg unterlag dem Bundesligaaufsteiger mit 0:2. Im Jahr 2010 konnte man den Saarlandpokal erneut gewinnen und traf in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2010/11 auf Hannover 96. Überraschend siegte Elversberg mit 5:4 nach Elfmeterschießen, nachdem es nach abgelaufener Verlängerung noch 0:0 gestanden hatte. Die SVE war damit für die zweite Runde qualifiziert, wo man mit dem 1. FC Nürnberg erneut auf einen Bundesligisten traf und 0:3 unterlag.

Am Ende der Saison 2012/13 sicherte sich die Sportvereinigung als Vizemeister der Regionalliga Südwest die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 3. Liga, wo sie gegen den Meister der Regionalliga Bayern, TSV 1860 München II antrat. Das Hinspiel wurde mit 3:2 gewonnen. Das für 2. Juni 2013 angesetzte Rückspiel wurde wegen Unbespielbarkeit des Platzes auf den 4. Juni verschoben. Durch das 1:1 in der Allianz Arena gelang schließlich der Aufstieg in die 3. Liga. Dort belegte man in der Folgesaison den 18. Tabellenplatz und stieg sofort wieder in die Regionalliga ab. Dort belegte die SVE in der Saison 2014/15 den dritten Platz, sodass die erneute Qualifikation zur 3. Liga knapp verpasst wurde.

Nach zwei Jahren Regionalligazugehörigkeit gelang in der Spielzeit 2015/16 abermals der Vizemeistertitel und damit die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga. Gegner war der FSV Zwickau, Meister der Regionalliga Nordost. Das Hinspiel in Elversberg endete mit einem 1:1-Unentschieden. Aufgrund einer 0:1-Niederlage im Rückspiel wurde der Aufstieg in die 3. Liga verpasst. In der Saison 2016/17 wurde zum ersten Mal der Meistertitel errungen und anschließend, nach zwei Spielen gegen den Meister der Regionalliga Bayern SpVgg Unterhaching, wieder der Aufstieg verpasst.[14]

Am 13. September 2020 gewann die SV Elversberg in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 4:2 gegen den Zweitligisten FC St. Pauli und zog erstmals seit 2010 in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. In der zweiten Hauptrunde unterlag man dem Bundesligisten Borussia Mönchengladbach am 22. Dezember 2020 mit 0:5.

In der Saison 2021/22 gelang als Tabellenerster der Aufstieg in die 3. Liga sowie der Gewinn des Saarlandpokals.

In der Saison 2022/23 gelang als Tabellenerster der Aufstieg in die 2. Bundesliga sowie der Gewinn des Saarlandpokals. In der ersten Runde des DFB-Pokals gewann Elversberg mit 4:3 gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, ehe man in der zweiten Runde mit 0:1 gegen den VfL Bochum ausschied.

2. Bundesliga (ab 2023)

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Erstmals spielte die SV Elversberg in der Saison 2023/24 in der 2. Bundesliga. Am 1. Spieltag holte die SVE ein Unentschieden gegen Hannover 96 mit 2:2. Im fünften Spiel gelang den Elversbergern beim VfL Osnabrück mit 1:0 der erste Sieg[15] und am 6. Spieltag gegen den damaligen Tabellenführer Hamburger SV mit 2:1 der zweite Saisonsieg.[16] Gegen den späteren Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli gewann die SV Elversberg ihr Auswärtsspiel am Millerntor am 14. April 2024 mit 4:3.[17] Die SVE beendete die Saison 2023/24 auf dem 11. Tabellenplatz.[18]

Nach Unentschieden gegen den 1. FC Magdeburg und gegen den 1. FC Köln und einer Niederlage beim Karlsruher SC gelang der SVE in der Saison 2024/25 am 4. Spieltag der erste Sieg mit 4:0 gegen die SV Darmstadt 98.[19] Am 16. Spieltag übernahm die SV Elversberg nach dem 3:0-Auswärtssieg in Braunschweig erstmals in der Vereinsgeschichte am 15. Dezember 2024 die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga.[20] Nach der folgenden 1:4-Heimniederlage gegen Schalke 04 belegte die SV Elversberg nach Abschluss der Hinrunde mit 28 Punkten den 4. Tabellenplatz.[21] Als zweitbestes Rückrundenteam[22] schloss Elversberg die Saison 2024/25 mit dem 3. Tabellenplatz ab und nahm an der Relegation zur Fußball-Bundesliga teil.[23] Mit einem 2:2 im Hin- und einem 1:2 im Rückspiel gegen den 1. FC Heidenheim scheiterte die SVE in den Aufstiegsspielen zur Bundesliga und verblieb somit in der 2. Bundesliga.[24] Topscorer der Elversberger war Fisnik Asllani, welcher eine überragende Saison spielte und mit 18 Toren, sowie 9 Vorlagen zweitbester Scorer der Liga wurde.[25] Nach der Saison beendete der langjährige Trainer Horst Steffen seine Tätigkeit bei der SV Elversberg und wechselte als Cheftrainer zum SV Werder Bremen.[26]

Für die Saison 2025/26 wurde Vincent Wagner als neuer Cheftrainer verpflichtet. Wagner trainierte zuletzt die U23 der TSG Hoffenheim. In Elversberg erhielt Wagner einen Dreijahresvertrag bis 2028.[27] Nach dem personellen Umbruch mit elf Abgängen (darunter Kapitän Robin Fellhauer) und dreizehn Neuverpflichtungen gelang der SVE mit Siegen gegen Nürnberg, Kaiserslautern, Hertha BSC, Eintracht Braunschweig und Holstein Kiel bei einem Unentschieden gegen Dynamo Dresden und einer Niederlage gegen Bochum[28] ein unerwartet erfolgreicher Start in die Saison und stand nach dem 7. Spieltag mit 16 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz.[29] Mit dem 4:0-Auswärtssieg in Magdeburg übernahm Elversberg am 8. Spieltag mit 19 Punkten erstmals in der Saison die Tabellenführung.[30] Nach weiteren Siegen gegen Fürth, Karlsruhe, Paderborn und Düsseldorf, Unentschieden gegen Hannover 96, Darmstadt und Münster sowie Niederlagen gegen Bielefeld und Schalke 04 überwinterte die SVE nach der Hinrunde hinter Schalke mit 34 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz.[31] In der Winterpause verließ Younes Ebnoutalib, der in der Hinrunde zwölf Tore für die SV Elversberg erzielte und die Torjägerliste der 2. Liga zu diesem Zeitpunkt anführte, den Verein und wechselte in die Fußball-Bundesliga zu Eintracht Frankfurt.[32] Das Winter-Trainingslager absolvierte die SVE Anfang Januar 2026, wie in beiden vorherigen Jahren, im spanischen Málaga.[33]

Carlo Sickinger (2019)
Lukas Pinckert (2022)
Amara Condé (2022)

Stand: 6. Januar 2026[34]

Nr. Nat. Spieler Geboren Letzter Verein
Torhüter
01 DeutschlandDeutschland Frank Lehmann 29. April 1989 VfL Osnabrück
20 OsterreichÖsterreich Nicolas Kristof 20. Dezember 1999 FC-Astoria Walldorf
28 DeutschlandDeutschland Tim Boss 28. Juni 1993 1. FC Magdeburg
Abwehr
02 Thailand Nicholas Mickelson 24. Juni 1999 Odense BK
03 FrankreichFrankreich Florian Le Joncour 3. Februar 1995 RWD Molenbeek
04 DeutschlandDeutschland Luis Seifert 26. Januar 2004 Hamburger SV II
19 DeutschlandDeutschland Lukas Pinckert (C)ein weißes C in blauem Kreis 22. Januar 2000 FC Viktoria 1889 Berlin
21 DeutschlandDeutschland Lasse Günther 21. März 2003 FC Augsburg
30 DeutschlandDeutschland Jan Gyamerah 18. Juni 1995 1. FC Kaiserslautern
31 DeutschlandDeutschland Maximilian Rohr 27. Juni 1995 SC Paderborn 07
43 DeutschlandDeutschland Felix Keidel 14. Juni 2003 FC Ingolstadt 04
Mittelfeld
06 DeutschlandDeutschland Amara Condé 6. Januar 1997 SC Heerenveen
07 DeutschlandDeutschland Manuel Feil 8. Oktober 1994 1. FC Nürnberg II
08 Polen Łukasz Poręba 13. März 2000 Hamburger SV
10 DeutschlandDeutschland Bambasé Conté 7. Juli 2003 TSG 1899 Hoffenheim
14 DeutschlandDeutschland Jarzinho Malanga 10. Juli 2006 VfB Stuttgart II
15 DeutschlandDeutschland Raif Adam 7. September 2005 Hamburger SV II
17 DeutschlandDeutschland Frederik Schmahl 21. Dezember 2002 TSG 1899 Hoffenheim II
23 DeutschlandDeutschland Carlo Sickinger 29. Juli 1997 SV Sandhausen
25 Bulgarien Lukas Petkov 1. November 2000 FC Augsburg
29 DeutschlandDeutschland Tom Zimmerschied 22. September 1998 Dynamo Dresden
32 DeutschlandDeutschland Daniel Pantschenko 16. Januar 2003 Union Titus Pétange
Angriff
09 DeutschlandDeutschland Otto Stange 9. Februar 2007 Hamburger SV
16 DeutschlandDeutschland Luca Pfeiffer 20. August 1997 VfB Stuttgart
18 Staat Palästina Mohammad Mahmoud 13. Februar 2005 VfL Bochum (Jugend)
24 DeutschlandDeutschland Luca Schnellbacher 6. Mai 1994 Preußen Münster
42 FrankreichFrankreich David Mokwa 3. Mai 2004 TSG 1899 Hoffenheim
  • unter Vertrag, aber nicht im Kader: Patryk Dragon

Transfers der Saison 2025/26

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Stand: 5. Januar 2026

Zugänge Abgänge
Sommerpause
nach Saisonbeginn
Winterpause
  • Stand: 11. Juli 2025.[35]
Nat. Name Funktion Geboren im Verein seit
DeutschlandDeutschland Vincent Wagner Cheftrainer 5. April 1986 2025
DeutschlandDeutschland Pascal Bieler Co-Trainer 26. Februar 1986 2025
DeutschlandDeutschland Patrick Henle 24. Oktober 1989 2025
DeutschlandDeutschland Mike Frantz 14. Oktober 1986 2024
DeutschlandDeutschland Sascha Purket Torwarttrainer 4. November 1969 2013
DeutschlandDeutschland Tobias Tröß Athletiktrainer 19. Mai 1993 2023
DeutschlandDeutschland Franz Dietrich Videoanalyst 27. September 1996 2024

Erfolge und Statistik

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Persönlichkeiten

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Michael Wiesinger (2013)
Horst Steffen beim Interview in Elversberg (2024)
bis September 1996: Joachim Brehmer
September 1996 bis November 1996 Günter Herrmann
November 1996 bis September 2000 Neale Marmon
September 2000 bis Saisonende 2000/01 Frank Holzer
Juli 2001 bis September 2002 Klaus Scheer
September 2002 Frank Holzer
September 2002 bis April 2003 Bernd Eichmann
April 2003 bis April 2004 Gerd Schwickert
April 2004 bis 10. März 2008 Brent Goulet
11. März 2008 bis 6. Oktober 2009 Đurađ Vasić
7. Oktober 2009 bis 26. September 2011 Günter Erhardt
26. September 2011 bis 22. August 2013 Jens Kiefer
2. September 2013 bis 14. April 2014 Dietmar Hirsch
14. April 2014 bis 31. Mai 2014 Roland Seitz
1. Juni 2014 bis 7. Mai 2015 Willi Kronhardt
7. Mai 2015 bis 1. Juni 2015 Stefan Minkwitz
1. Juli 2015 bis 30. Juni 2017 Michael Wiesinger
1. Juli 2017 bis 11. März 2018 Karsten Neitzel
11. März 2018 bis 31. Oktober 2018 Roland Seitz
1. November 2018 bis 29. Mai 2025 Horst Steffen
ab 1. Juli 2025 Vincent Wagner
  • 1990–2008: Frank Holzer
  • 2008–2011: Norbert Glaub
  • seit 2011: Dominik Holzer

Ein Stadionausbau wurde im Mai 2022 geplant,[36] nach dem Dach für die Heim-Fantribüne sollen auch der Gäste-Fanblock und die Gegengerade in Zukunft mit einem Dach versehen werden.[37] Der Stadionumbau begann im Mai 2023 nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga.[38] Im Februar 2024 wurde die alte Gästetribüne (Westtribüne) abgerissen.[39]

Die Ursprünge der Mannschaft liegen beim SV Göttelborn. Der SV Göttelborn hatte ab 1985 und später wieder ab 2014/15 eine Frauenmannschaft im Spielbetrieb.[40] Die SV Elversberg und Göttelborn starteten ab 2018 eine Kooperation, da höherklassiger Fußball in Göttelborn nicht alleine realisierbar war.[41] Man spielte unter dem Namen SV Göttelborn in der Verbandsliga (4. Liga), da der Saarländische Fußballverband einen Start als SV Elversberg untersagte.[42] Nach zwei Aufstiegen spielte der Verein in der Saison 2021/22 in der 2. Bundesliga und tritt seitdem als SV Elversberg an.[43] 2022 stieg man jedoch direkt wieder in die Regionalliga Südwest ab, in der die Mannschaft auch in der Saison 2023/24 spielte.[44][45]

Commons: SV Elversberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b SV Elversberg in der Datenbank von kicker.de. Abgerufen am 28. Juli 2025.
  2. Organigramm. In: sv07elversberg.de. SV 07 Elversberg, abgerufen am 28. Juli 2018.
  3. Waldstadion Kaiserlinde. In: sv07elversberg.de. Sportvereinigung 07 Elversberg e. V., abgerufen am 19. Februar 2023.
  4. SV Elversberg/Historie, SVElversberg.de, 7. September 2024.
  5. Vereinsinfo SV Elversberg, transfermarkt.de, 21. April 2025.
  6. Unsere Elv bezwingt Tabellenführer St. Pauli!, SVElversberg.de, 14. April 2024.
  7. SV Elversberg soll Nr. 1 im Saarland werden. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 22. November 2013, abgerufen am 28. Juli 2018.
  8. Neuling in der 2. Liga – das ist die SV Elversberg, ARD Sportschau, 27. Juli 2023.
  9. Der kleinste Zweitligist aller Zeiten im Porträt, ARD Sportschau, 28. Juli 2023.
  10. Schlaue Schaffer aus dem Saarland: Elversbergs Höhenflug, Süddeutsche.de, 18. Dezember 2024.
  11. Spiel- und Trainingsstätte der Profis, SVElversberg.de, 26. Dezember 2024.
  12. Geschäftsstelle, SVElversberg.de, Abruf 26. Dezember 2024.
  13. Aufsichtsräte haben nun bei der SV Elversberg das Sagen. In: Saarbruecker-Zeitung.de, 27. August 2008.
  14. Stahl raubt Elversberg die Hoffnung auf das Wunder. In: kicker.de. 31. Mai 2017, abgerufen am 1. Juni 2017.
  15. Martin Schneider: 0:1 gegen Elversberg – VfL Osnabrück nun Tabellenschlusslicht. In: NDR.de. 3. September 2023, abgerufen am 18. Februar 2024.
  16. Fußball - Spiesen-Elversberg: 2:1-Heimsieg: Elversberg stößt HSV von der Tabellenspitze. In: sueddeutsche.de. 16. September 2023, abgerufen am 18. Februar 2024 (Direkt aus dem dpa-Newskanal).
  17. 29. Spieltag. In: Fußball-Club St. Pauli v. 1910 e. V. 13. April 2024, abgerufen am 8. September 2024.
  18. SV Elversberg Vereinsprofil. In: Olympia-Verlag GmbH (Kicker). 19. Mai 2024, abgerufen am 20. Mai 2024.
  19. So überrollte die SV Elversberg den SV Darmstadt 98. In: Saarbrücker Zeitung. 3. September 2024, abgerufen am 8. September 2024.
  20. So stürmte die SV Elversberg an die Tabellenspitze, Saarbrücker Zeitung online, 15. Dezember 2024.
  21. Tabelle nach dem 17. Spieltag, Kicker.de, 22. Dezember 2024.
  22. Rückrundentabelle 2024/25, Kicker online, 18. Mai 2025.
  23. Elversberg darf weiter träumen, Kicker online, 18. Mai 2025.
  24. Bundesliga-Relegation - Spielbericht, Kicker online, 27. Mai 2025.
  25. Scorer 2. Bundesliga 2024/25. Kicker, 18. Mai 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  26. Acht Spieler verlassen die SV Elversberg, Sportschau.de, 28. Mai 2025.
  27. Vincent Wagner wird neuer Cheftrainer bei der SV Elversberg, SV Elversberg, 6. Juni 2025.
  28. Spielplan SV Elversberg Saison 2024/25. Transfermarkt, 21. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  29. Saison 2025/26, Tabelle nach dem 7. Spieltag. Kicker, 21. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  30. Saison 2025/26, Tabelle nach dem 8. Spieltag. Kicker, 5. Oktober 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025.
  31. SV Elversberg-Historie. Kicker, 21. Dezember 2025, abgerufen am 26. Dezember 2025.
  32. Eintracht Frankfurt verpflichtet Younes Ebnoutalib. Kicker, 29. Dezember 2025, abgerufen am 2. Januar 2026.
  33. Winter-Vorbereitung in Málaga. SV Elversberg, 23. Dezember 2025, abgerufen am 2. Januar 2026.
  34. Kader. In: sv07elversberg.de. SV 07 Elversberg, abgerufen am 6. Januar 2026.
  35. SV 07 Elversberg - Mitarbeiter. Abgerufen am 11. Januar 2024.
  36. Pläne für die 3. Liga: SV Elversberg: Mit dem Aufstieg wächst die Arena. In: saarbruecker-zeitung.de. 14. Mai 2022, abgerufen am 18. Februar 2024.
  37. SVE-Stadion wird ausgebaut. (Video) In: SR Mediathek. 2. Juni 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. September 2022; abgerufen am 18. Februar 2024 (Video ist nicht archiviert, nur der Titel „SVE-Stadion wird ausgebaut“ ist erkennbar.).
  38. Julian Koch: SV Elversberg: Umbau der Ursapharm-Arena hat begonnen. In: liga3-online.de. 25. Mai 2023, abgerufen am 18. Februar 2024.
  39. Heiko Lehmann: Vor dem Spiel gegen Osnabrück: SV Elversberg – ein Loch im Stadion und eins in der Abwehr. In: saarbruecker-zeitung.de. 18. Februar 2024, abgerufen am 18. Februar 2024.
  40. Vereinschronik des SV Germania 1913 Göttelborn e. V. In: Historie. SV Germania 1913 Göttelborn e. V. 2021. Auf SV-Goettelborn.de, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  41. Vereinschronik des SV Germania 1913 Göttelborn e. V. Die Zusammenarbeit der Vereine SV 07 Elversberg und SV Göttelborn. SV Germania 1913 Göttelborn e. V., abgerufen am 28. Juli 2025.
  42. Heiko Lehmann: Fußball: SV Elversberg getarnt als SV Göttelborn. In: Saarbrücker Zeitung. 10. August 2018. Auf Saarbruecker-Zeitung.de, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  43. Henstedt-Ulzburg und Göttelborn steigen auf. In: News. 27. Juni 2021. Deutscher Fußball-Bund (DFB). Auf DFB.de, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  44. David Benedyczuk: Frauenfußball: SVE-Frauen so gut wie abgestiegen, saarbruecker-zeitung.de, 22. Mai 2022: „Durch die 1:2 (0:1)-Niederlage und den 2:1-Sieg des FC Ingolstadt im Kellerduell gegen die TSG Hoffenheim II ist Elversbergs Abstieg bei drei Punkten und 16 Toren Rückstand vor dem letzten Spiel quasi besiegelt.“
  45. SVE-Frauen starten in die Regionalliga-Runde, saarnews.com, 26. August 2022.