SV Sandhausen

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SV Sandhausen
Logo
Verein
Name Sportverein 1916
Sandhausen e. V.
Sitz Sandhausen, Baden-Württemberg
Gründung 1. August 1916
Farben Schwarz/Weiß
Mitglieder 905 (1. Juli 2017)[1]
Vorstand Jürgen Machmeier (Präs.)
Jürgen Rohm
Frank Balles
Website svs1916.de
Erste Mannschaft
Trainer Kenan Kocak
Stadion Hardtwaldstadion
Plätze 15.414
Liga 2. Bundesliga
2016/17 10. Platz
Heim
Auswärts

Der Sportverein 1916 Sandhausen e. V., kurz SV Sandhausen, ist ein Fußballverein mit 905 Mitgliedern (Stand: 1. Juli 2017)[1] aus dem kurpfälzischen Sandhausen in Baden-Württemberg. Die erste Mannschaft des Vereins spielt seit der Spielzeit 2012/13 in der 2. Fußball-Bundesliga, die Vereinsfarben sind Schwarz-Weiß.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste große Erfolg gelang dem am 1. August 1916 gegründeten SV Sandhausen in der Saison 1930/31 mit dem Aufstieg in die Bezirksliga Rhein/Saar, damals eine der höchsten deutschen Fußballklassen. In dieser Klasse hatte der SV schwere Spiele gegen damals namhafte Mannschaften wie den SV Waldhof, VfL Neckarau, VfR Mannheim, Phönix Ludwigshafen usw. zu bestreiten. Die Zugehörigkeit zu dieser starken Klasse währte nicht lange. Nach einem Jahr erfolgte der Abstieg. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs spielte der SV als Teil der Kriegssportgemeinschaft (KSG) Walldorf-Wiesloch eine Saison in der Gauliga Nordbaden, stieg jedoch ohne Punktgewinn wieder ab.

Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich der SV Sandhausen zunächst in der Landes- bzw. 2. Amateurliga, bevor in der Saison 1956/57 der Aufstieg in die 1. Amateurliga Nordbaden erspielt wurde. Diese Klasse hielt man bis zur Qualifikation zur neu gegründeten Oberliga Baden-Württemberg im Jahr 1978. Der Verein konnte sich in der Folge fast immer in der Spitzengruppe der Liga behaupten. In den Spielzeiten 1977/78 und 1992/93 feierte der SV Sandhausen mit dem Gewinn der deutschen Amateurmeisterschaft seine bis dahin größten Erfolge. Einen weiteren Erfolg konnte der SV Sandhausen im DFB-Pokal 1985/86 verbuchen, indem er erst im Viertelfinale im heimischen Hardtwaldstadion dem Bundesligisten Borussia Dortmund 1:3 unterlag. 1994 qualifizierte sich der SV Sandhausen als 9. der Oberliga nicht für die neu eingerichtete Regionalliga Süd. Im Jahr 1995 wurde man Meister der Oberliga Baden-Württemberg und stieg in die Regionalliga Süd auf, stieg aber direkt wieder ab. In derselben Saison gelang dem SV Sandhausen eine Überraschung im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart. Das Spiel ging als längstes Elfmeterschießen (13:12) des Wettbewerbs in die Geschichte ein. 2000 scheiterte der SVS als Meister in der Relegation an SSV Jahn Regensburg, der in die Regionalliga aufstieg. Mit insgesamt 28 Jahren Ligazugehörigkeit zur Oberliga Baden-Württemberg führt der SV deutlich die „Ewige Tabelle“ der Liga an.

Zeit nach der Jahrtausendwende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005/06 plante Dietmar Hopp, den Regionalligisten TSG Hoffenheim mit dem Oberligisten SV Sandhausen sowie dem Verbandsligisten FC-Astoria Walldorf zu fusionieren, um in seiner Heimatregion einen starken Klub aufzubauen, der in die Bundesliga aufsteigen sollte.[2] Der Deutsche Fußball-Bund begrüßte diese Fusionspläne und gab sein Einverständnis. Der Fusionsklub sollte demnach entweder als FC Kurpfalz Heidelberg oder HSW Heidelberg 06 firmieren.[3] Letztlich scheiterte diese Fusion jedoch (nicht zuletzt aufgrund von Vorbehalten des SV Sandhausen), und die Kooperation wurde beendet.[4] Am Ende der Saison 2006/07 stieg die erste Mannschaft des SV Sandhausen in die Regionalliga Süd auf. 2007/08 nahm der SV Sandhausen an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals teil, wo er gegen den Zweitligisten Kickers Offenbach mit 0:4 unterlag. In der Regionalligasaison 2007/08 verfehlte die Mannschaft zwar mit Platz 5 den Aufstieg in die 2. Bundesliga, war aber für die neue 3. Liga qualifiziert. Die erste Saison 2008/09, die erste im Profifußball, beendete der SV Sandhausen mit einer ausgeglichenen Bilanz auf Platz 8. Im Februar 2010 trennte sich der SV Sandhausen nach viereinhalb erfolgreichen Jahren von Trainer Gerd Dais. Nachfolger von Dais wurde Frank Leicht, der zuvor Eintracht Frankfurt II trainiert hatte.

Am 11. Mai 2010 gewann der SV Sandhausen das Finale um den Pokal des Badischen Fußball-Verbandes gegen den FC Nöttingen im Elfmeterschießen mit 7:6. Der Verein war damit für die erste Runde des DFB-Pokals 2010/11 qualifiziert, in der er das Spiel gegen den FC Augsburg im Elfmeterschießen verlor.

Nach einem durchwachsenen Start in die Saison 2010/11 wurde am 12. September 2010 Trainer Frank Leicht beurlaubt. Sein Nachfolger wurde Pawel Dotschew,[5] der wegen Erfolglosigkeit am 14. Februar 2011 ebenfalls beurlaubt und unmittelbar darauf durch seinen Vor-Vorgänger Gerd Dais ersetzt wurde.[6]

Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Runde des DFB-Pokals 2011/12 unterlag der SVS dem damaligen Deutschen Meister und späteren Pokalsieger Borussia Dortmund mit 0:3. In der Drittliga-Saison 2011/12 wurde der SV Sandhausen Meister und stieg in die 2. Bundesliga auf. Im November 2012 trennte sich der SV Sandhausen als Tabellenletzter der 2. Liga von Trainer Gerd Dais. Sein Nachfolger wurde Hans-Jürgen Boysen. Der SV beendete die Saison zwar auf dem vorletzten Platz, was nach nur einem Jahr Zweitklassigkeit sportlich den direkten Abstieg in die 3. Liga bedeutet hätte, dennoch hielt man die Klasse: Der am 29. Mai 2013 gegenüber dem MSV Duisburg seitens der DFL ausgesprochene Lizenzentzug für die 2. Bundesliga[7] wurde durch eine Schiedsgerichtsentscheidung am 19. Juni 2013 rechtskräftig. Da sich auch Dynamo Dresden als Drittletzter in der Relegation durchgesetzt hatte, trat damit der SV Sandhausen auch in der Spielzeit 2013/14 in der 2. Bundesliga an.

Seit der Saison 2013/14 war Alois Schwartz Trainer beim SVS.[8] Durch einen 4:3-Sieg im Elfmeterschießen gegen den Bundesligisten 1. FC Nürnberg erreichte der Verein die zweite Runde des DFB-Pokals. Dort gab es einen erneuten Erfolg; mit 3:1 wurde gegen den SC Wiedenbrück 2000 gewonnen, und damit erreichte der SV Sandhausen zum zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte das Achtelfinale des DFB-Pokals. Doch im Achtelfinale mussten sich die Sandhäuser dem Bundesligisten Eintracht Frankfurt mit 2:4 geschlagen geben. Als Prämie erhielt der Verein für das Erreichen des Achtelfinales 500.000 Euro. Am Ende der Saison erreichte er Tabellenplatz 12.

Am 32. Spieltag der Saison 2014/15 feierte der SVS in seinem 100. Zweitligaspiel durch einen 4:0-Auswärtssieg bei RB Leipzig vermeintlich den vorzeitigen Klassenerhalt.[9] Am 12. Mai 2015 teilte die DFL jedoch mit, dass dem Verein wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung drei Punkte abgezogen würden, wodurch der Klassenerhalt wieder fraglich war.[10] Am letzten Spieltag konnte die Klasse jedoch endgültig gehalten werden. Wie schon in der Vorsaison belegte man schließlich den 12. Rang. Am 31. Spieltag der Saison 2015/16 konnte mit einem 1:0 gegen den FSV Frankfurt der vorzeitige Klassenerhalt gesichert werden.

Am 3. Juli 2016 wurde Kenan Kocak als neuer Trainer präsentiert - er kam vom Regionalligisten SV Waldhof Mannheim und folgte auf Alois Schwartz, der zum 1. FC Nürnberg wechselte.[11]

Durch einen Auswärtssieg in Würzburg konnte am 33. Spieltag der Saison 2016/17 erneut der vorzeitige Klassenerhalt gefeiert werden. Der SVS spielt nun die sechste Saison zweitklassig.

Sportlicher Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaft
Pokal

Saisonbilanzen seit 1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Spielstufe Liga Platz Tore Punkte
1957/58 3. 1. Amateurliga Nordbaden 13. 51:72 26:34
1958/59 3. 1. Amateurliga Nordbaden 5. 54:53 33:27
1959/60 3. 1. Amateurliga Nordbaden 12. 42:65 26:34
1960/61 3. 1. Amateurliga Nordbaden 1. 71:41 44:16
1961/62 3. 1. Amateurliga Nordbaden 10. 42:57 28:32
1962/63 3. 1. Amateurliga Nordbaden 10. 40:53 30:30
1963/64 3. 1. Amateurliga Nordbaden 3. 54:40 38:22
1964/65 3. 1. Amateurliga Nordbaden 9. 45:50 29:31
1965/66 3. 1. Amateurliga Nordbaden 11. 43:50 26:34
1966/67 3. 1. Amateurliga Nordbaden 3. 61:41 39:21
1967/68 3. 1. Amateurliga Nordbaden 3. 57:38 36:24
1968/69 3. 1. Amateurliga Nordbaden 3. 46:45 37:23
1969/70 3. 1. Amateurliga Nordbaden 3. 57:38 36:24
1970/71 3. 1. Amateurliga Nordbaden 6. 31:28 34:26
1971/72 3. 1. Amateurliga Nordbaden 3. 71:39 45:19
1972/73 3. 1. Amateurliga Nordbaden 4. 55:55 33:27
1973/74 3. 1. Amateurliga Nordbaden 4. 69:37 38:22
1974/75 3. 1. Amateurliga Nordbaden 3. 60:34 40:20
1975/76 3. 1. Amateurliga Nordbaden 2. 53:29 42:18
1976/77 3. 1. Amateurliga Nordbaden 2. 78:43 45:15
1977/78 3. Amateurliga Nordbaden 2. 68:42 40:20
1978/79 3. Oberliga Baden-Württemberg 11. 60:61 39:37
1979/80 3. Oberliga Baden-Württemberg 8. 52:58 33:35
1980/81 3. Oberliga Baden-Württemberg 1. 83:36 49:19
1981/82 3. Oberliga Baden-Württemberg 7. 59:34 41:27
1982/83 3. Oberliga Baden-Württemberg 3. 87:45 49:23
1983/84 3. Oberliga Baden-Württemberg 3. 75:47 44:24
1984/85 3. Oberliga Baden-Württemberg 1. 67:35 47:21
1985/86 3. Oberliga Baden-Württemberg 4. 67:48 41:31
1986/87 3. Oberliga Baden-Württemberg 1. 56:36 44:24
1987/88 3. Oberliga Baden-Württemberg 3. 60:38 41:27
1988/89 3. Oberliga Baden-Württemberg 4. 55:41 40:28
1989/90 3. Oberliga Baden-Württemberg 6. 66:52 41:27
1990/91 3. Oberliga Baden-Württemberg 5. 53:44 40:28
1991/92 3. Oberliga Baden-Württemberg 11. 45:46 32:36
1992/93 3. Oberliga Baden-Württemberg 2. 57:35 45:23
1993/94 3. Oberliga Baden-Württemberg 9. 52:39 33:35
1994/95 4. Oberliga Baden-Württemberg 1. 72:30 50:14
1995/96 3. Regionalliga Süd 16. 42:59 34
1996/97 4. Oberliga Baden-Württemberg 4. 58:31 54
1997/98 4. Oberliga Baden-Württemberg 7. 52:45 44
1998/99 4. Oberliga Baden-Württemberg 2. 44:23 59
1999/2000 4. Oberliga Baden-Württemberg 1. 68:24 70
2000/01 4. Oberliga Baden-Württemberg 4. 69:44 57
2001/02 4. Oberliga Baden-Württemberg 2. 63:32 68
2002/03 4. Oberliga Baden-Württemberg 4. 59:46 56
2003/04 4. Oberliga Baden-Württemberg 7. 51:42 54
2004/05 4. Oberliga Baden-Württemberg 7. 64:39 50
2005/06 4. Oberliga Baden-Württemberg 5. 65:34 60
2006/07 4. Oberliga Baden-Württemberg 1. 91:36 77
2007/08 3. Regionalliga Süd 5. 48:38 57
2008/09 3. 3. Liga 8. 58:52 50
2009/10 3. 3. Liga 14. 54:63 47
2010/11 3. 3. Liga 12. 43:46 46
2011/12 3. 3. Liga 1. 57:42 66
2012/13 2. 2. Bundesliga 17. 38:66 26
2013/14 2. 2. Bundesliga 12. 29:35 44
2014/15 2. 2. Bundesliga 12. 32:37 39
2015/16 2. 2. Bundesliga 13. 40:50 40
2016/17 2. 2. Bundesliga 10. 41:36 42
  • Aufstieg
  • Abstieg

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Hardtwaldstadion

Der SV Sandhausen trägt seine Heimspiele im am südlichen Ortsausgang direkt am Wald gelegenen Hardtwaldstadion aus. Zur Saison 2008/09 wurde es aufgrund der Qualifikation für die 3. Liga umgebaut und die Sitzplatzkapazität erhöht. Das Stadion verfügte über 10.231 Plätze, davon 2954 überdachte Sitzplätze. Im Sommer 2012 wurde das Stadion, nach dem Aufstieg in die zweite Bundesliga, auf ca. 12.000 Plätze erweitert. Zur Saison 2014/15 wurde das Stadion erneut ausgebaut und weist nunmehr eine Kapazität von 15.300 Plätzen auf.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 18. März 2017. Zu älteren Mannschaftsaufstellungen, siehe unter Namen und Zahlen

Nr. Spieler Nationalität Geburtstag
Torhüter
1 Marco Knaller Österreicher 26.03.1987
26 Michael Hiegl Deutscher 08.04.1993
36 Rick Wulle Deutscher 04.06.1994
Abwehr
4 Damian Roßbach Deutscher 27.02.1993
5 Daniel Gordon Jamaikaner Deutscher 16.01.1985
14 Tim Kister Deutscher 30.12.1986
19 Leart Paqarada Kosovare Albaner Deutscher 08.10.1994
24 Philipp Klingmann Deutscher 22.04.1988
34 Tim Knipping Deutscher 24.11.1992
Mittelfeld
6 Denis Linsmayer Deutscher 19.09.1991
7 Marco Thiede Deutscher 20.05.1992
11 Moritz Kuhn Deutscher 01.08.1991
16 Erik Zenga Deutscher 18.01.1993
21 Manuel Stiefler Deutscher 25.07.1988
22 Korbinian Vollmann Deutscher 27.10.1993
23 Markus Karl Deutscher 14.02.1986
27 Maximilian Jansen Deutscher 26.05.1993
28 Taner Yalçın Deutscher Türke 18.02.1990
30 Thomas Pledl Deutscher 23.05.1994
31 Stefan Kulovits Österreicher 19.04.1983
35 Daniel Łukasik Pole 28.04.1991
Angriff
8 Andrew Wooten Deutscher Amerikaner 30.09.1989
9 Lucas Höler Deutscher 10.07.1994
10 Richard Sukuta-Pasu Deutscher 24.06.1990
13 Jakub Kosecki Pole 29.08.1990
20 José Pierre Vunguidica Deutscher Angolaner 03.01.1990
37 Julian Derstroff Deutscher 05.01.1992

Aktueller Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion
Kenan Kocak Cheftrainer
Gerhard Kleppinger Co-Trainer
Erol Sabanov Torwarttrainer

Wechsel zur und während der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 31. August 2017

Zugänge Abgänge
Sommer 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: SV Sandhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Kicker.de Vereinsdaten - SV Sandhausen
  2. Hopp, Hopp in die Bundesliga. In: Spiegel Online. 28. Oktober 2005, abgerufen am 9. Dezember 2012.
  3. DFB genehmigt Hoffenheimer Fußballfusion. In: Spiegel Online. 30. November 2005, abgerufen am 9. Dezember 2012.
  4. Oliver Trust: Aus Hopps Schatten in die Zweite Liga. In: Der Tagesspiegel. 21. April 2012, abgerufen am 22. April 2012.
  5. Dotschew beerbt Leicht als Coach in Sandhausen. In: Focus, 13. September 2010.
  6. Sandhausen trennt sich von Trainer Dotschew. In: spox.com, 14. Februar 2011.
  7. MSV Duisburg muss in die 3. Fußball-Liga. In: n-tv, 19. Juni 2013.
  8. Schwartz soll den SVS wieder nach oben führen. In: kicker, 15. Mai 2013.
  9. Henry sieht Leipzig-Blamage. In: kicker, 11. Mai 2013.
  10. Verstösse gegen Lizenzierungsordnung: Punktabzug für Sandhausen. In: bundesliga.de, 12. Mai 2015.
  11. „Ideallösung“ Kocak übernimmt Sandhausen. In: kicker, 3. Juli 2016.

[1]

  1. SVS: K&K und Takewatch werden Partner des SV Sandhausen. (svs1916.de [abgerufen am 12. August 2017]).