SV Rödinghausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
SV Rödinghausen
Vereinswappen
Basisdaten
Name Sportverein Rödinghausen
e. V.
Sitz Rödinghausen, NRW
Gründung 1970
Farben Grün-Weiß-Schwarz
Präsident Ernst Wilhelm Vortmeyer
Website svroedinghausen.de
Erste Mannschaft
Trainer Enrico Maaßen
Spielstätte Häcker-Wiehenstadion
Plätze 3.140[1][2]
Liga Fußball-Regionalliga West
2017/18 5. Platz
Heim
Auswärts

Der SV Rödinghausen (offiziell: Sportverein Rödinghausen e. V.) ist ein Sportverein aus Rödinghausen im ostwestfälischen Kreis Herford in Nordrhein-Westfalen. Der Verein wurde 1970 gegründet und bietet die Sportarten Fußball, Kinder- und Damenturnen, Aerobic, Karate und Badminton an. Die Vereinsfarben sind Grün, Weiß und Schwarz.

Bekannt wurde der Verein durch seine Fußballabteilung. Die erste Mannschaft tritt nach dem Aufstieg im Jahr 2014 in der viertklassigen Fußball-Regionalliga West an. Einmal qualifizierten sich die Rödinghausener für den DFB-Pokal. Spielstätte ist das Häcker-Wiehenstadion mit einer Kapazität von 3140 Plätzen.[1][2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre (1970 bis 2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SV Rödinghausen entstand im Jahre 1970 durch die Fusion der Vereine VfR Bieren und SV Grün-Weiß Schwenningdorf. Der VfB Bieren wurde am 25. Juni 1948 gegründet. Fusionspartner SV Grün-Weiß Schwenningdorf entstand bereits im Jahre 1932. Beide Stammvereine des heutigen SV Rödinghausen kamen Zeit ihrer Existenz nicht über die Kreisebene hinaus. Im Gegensatz zu vielen anderen Fusionsvereinen, die das Gründungsdatum des jeweils ältesten Stammvereins als Gründungsdatum des neuen Vereins verwenden wurde beim SV Rödinghausen das tatsächliche Fusionsjahr als Gründungsjahr genutzt.[3] Die Fußballer des SV Rödinghausen spielten über Jahrzehnte lediglich auf Kreisebene und spielten in den 2000er Jahren in der Kreisliga A zwischen Mittelmaß und Abstiegskampf. Ende der 2000er Jahre begann der Küchenhersteller Häcker Küchen in Person des Seniorchefs Horst Finkemeier, sich finanziell im Verein stärker zu engagieren. Zum Verein kam Finkemeier durch seinen Enkel Jan, der in der Jugend des Vereins spielte, wo die Mannschaften laut Finkemeier „nicht einmal einheitliche Trikots gehabt hätten“.[4]

Finkemeier erklärte, ein Leistungszentrum in der Region zu etablieren und den gehobenen Amateurbereich der Oberliga Westfalen anzustreben.[5] Der Verein heuerte zahlreiche Spieler an, die zuvor bei höherklassigen Vereinen gespielt haben. Viele davon erhielten einen Arbeitsplatz bei Häcker Küchen. In der Saison 2009/10 wurden die Rödinghausener erstmals Meister des Fußballkreises Herford und stiegen in die Bezirksliga auf. Der SVR errang 85 von 90 möglichen Punkten. Lediglich der TuS Hunnebrock konnte den SVR in der Saison besiegen. Nach einem 5:3 über den Bünder SV gewannen die Rödinghausener darüber hinaus den Kreispokal. In der folgenden Bezirksliga-Saison 2010/11 errang die Mannschaft von Trainer Karl-Friedrich Wessel erneut die Meisterschaft und spielte erstmals im sich noch im Bau befindlichen Häcker-Wiehenstadion. Am Saisonende verließ Trainer Wessel den Verein.[6]

Die Ära Ermisch (2011 bis 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2011/12 übernahm Mario Ermisch das Traineramt, der zuvor unter anderem erfolgreich beim Regionalligisten SC Verl gearbeitet hatte. Gleichzeitig bezog der Verein das nun fertiggestellte Stadion.[7] Auch in der Landesliga sicherte sich der SVR die Meisterschaft mit nur einer Niederlage und 14 Punkten Vorsprung auf den SC Rot-Weiß Maaslingen. Wie schon in den beiden Jahren zuvor erzielte die Mannschaft über 100 Tore. Höhepunkt der Saison war das Kreisderby gegen den SC Herford vor 2.200 Zuschauern, die einen 5:1-Sieg der Rödinghausener sahen.[8]

Im Juli 2012 gastierte der spanische Spitzenklub FC Valencia im Wiehenstadion, der das Freundschaftsspiel vor 2.200 Zuschauern mit 4:0 gewann. In der Westfalenligasaison 2012/13 spielte der SVR erneut um die Meisterschaft mit und lieferte sich ein spannendes Rennen mit dem FC Eintracht Rheine und dem SuS Stadtlohn. Die SpVgg Vreden wurde im Saisonverlauf mit 11:0 besiegt. Am drittletzten Spieltag schaffte der SVR vor 1.200 Zuschauern mit einem 2:2 gegen Eintracht Rheine den vorzeitigen Aufstieg in die Oberliga Westfalen. Für die Rödinghausener war es der vierte Aufstieg in Folge. Ein Vorbereitungsspiel auf die Saison 2013/14 gegen den Premier-League-Klub Aston Villa vor 2.000 Zuschauern im Wiehenstadion endete 1:1. In der ersten Oberligaspielzeit der Vereinsgeschichte wurde der SVR Vizemeister. Damit sicherte sich der Klub den fünften Aufstieg in Folge. Der Aufstieg stand bereits am 30. Spieltag fest.[9]

In seiner ersten Regionalligasaison belegte der Klub als bester Aufsteiger den 8. Platz. Die folgende Saison 2015/16 verlief weniger erfolgreich. Zwar führte das Team im ersten Saisondrittel einige Spieltage die Tabelle an, doch drohte der Mannschaft in der zweiten Saisonhälfte der Abstieg. Im April 2016 wurde Trainer Ermisch beurlaubt. Tim Daseking übernahm als Interimstrainer[10] und führte die Mannschaft zum Klassenerhalt.

Gegenwart (seit 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2016/17 übernahm der ehemalige niederländische Bundesligaspieler Alfred Nijhuis den Trainerposten in Rödinghausen.[11] Der Einzug ins Halbfinale des Westfalenpokals 2016/17 gegen die Sportfreunden Lotte (3:5 nach Elfmeterschießen) war der bis dahin größte Vereinserfolg. Am 25. April 2017 wurde Trainer Nijhuis entlassen, nachdem die Mannschaft innerhalb von vier Tagen mit 1:7 bei der SG Wattenscheid 09 und mit 2:5 beim Bonner SC verlor. Sebastian Block übernahm als Interimslösung das Traineramt und holte zehn Punkte aus den letzten vier Spielen. Marius Bülter wurde gemeinsam mit Christopher Kramer vom Wuppertaler SV mit 20 Saisontoren Torschützenkönig der Regionalliga West. Als beste westfälische Mannschaft der Regionalligasaison qualifizierten sich die Rödinghausener nach einem 3:1-Sieg gegen den Meister der Oberliga Westfalen SV Lippstadt 08 für den DFB-Pokal.[12]

Zur Saison 2018/19 wurde Enrico Maaßen neuer Cheftrainer. Maaßen hatte zuvor den SV Drochtersen/Assel in die Regionalliga Nord geführt.[13] In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2018/19 schlugen die Rödinghausener den Zweitligisiten Dynamo Dresden mit 3:2 nach Verlängerung. Maximilian Hippe erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer für die Gastgeber, der für das Spiel in das Lotter Frimo Stadion ausgewichen war.[14]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stand: 18. August 2018[15]
Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Jan Schönwälder DeutschlandDeutschland
30 Niclas Heimann DeutschlandDeutschland
31 Yannick Rohrmann DeutschlandDeutschland
03 Daniel Flottmann DeutschlandDeutschland
04 Ihsan Kalkan DeutschlandDeutschland
05 Azur Velagic Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
15 Maximilian Hippe DeutschlandDeutschland
19 Nico Knystock DeutschlandDeutschland
21 Dennis Engel DeutschlandDeutschland
22 Julian Wolff DeutschlandDeutschland
23 Omar Haktab Traoré DeutschlandDeutschland
24 Nikola Serra DeutschlandDeutschland
27 Kevin Harder DeutschlandDeutschland
06 Fabian Kunze DeutschlandDeutschland
08 Eros Dacaj DeutschlandDeutschland
10 Linus Meyer DeutschlandDeutschland
29 Lukas Kunze DeutschlandDeutschland
32 Franz Pfanne DeutschlandDeutschland
07 Tobias Steffen DeutschlandDeutschland
09 Simon Engelmann DeutschlandDeutschland
14 Kelvin Lunga DeutschlandDeutschland
16 Björn Schlottke DeutschlandDeutschland
17 Jonas Burke DeutschlandDeutschland
39 Joy-Slayd Mickels DeutschlandDeutschland

Zu- und Abgänge zur Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Jonas Burke (zweite Mannschaft)
Eros Dacaj (Eintracht Braunschweig)
Dennis Engel (SSV Jeddeloh)
Linus Meyer (Eintracht Norderstedt)
Joy-Slayd Mickels (Alemannia Aachen)
Franz Pfanne (FSV Budissa Bautzen)
Yannick Rohrmann (VfL Osnabrück A-Jugend)
Nikola Serra (SV Drochtersen/Assel)
Julian Wolff (SC Wiedenbrück)
Marvin Bobka (TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck)
Janik Brosch (SV Lippstadt 08)
Jens Buddecke (Karriereende)
Marius Bülter (1. FC Magdeburg)
Allen Firminho Dantas (Arminia Bielefeld, Ende der Leihe)
Koray Kacinoglu (unbekannt)
Stefan Langemann (SC Verl)
Daniel Latkowski (SC Wiedenbrück)
Christian März (Rot-Weiß Oberhausen)
Konstantin Möllering (Berliner AK 07)
Christian Will (SC Roland Beckum)

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Testspiel gegen Werder Bremen im Wiehenstadion

Der SV Rödinghausen trägt seine Heimspiele im 2011 eröffneten Häcker-Wiehenstadion aus. Das Stadion hat eine Kapazität von rund 3.140 Plätzen, davon 1.489 überdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne und rund 950 Stehplätze auf der im Juli 2014 erstellten Tribüne entlang der Gegengeraden.[1][2][16] Bis 2009 trug die erste Mannschaft ihre Heimspiele in der „Wiehenkampfbahn“ in Bieren aus. Dieser Sportplatz dient heute überwiegend den Jugendmannschaften als Wettkampfstätte.

Weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der ersten Mannschaft stellt der SV Rödinghausen zwei weitere Herrenmannschaften. Die zweite Mannschaft stieg 2015 in die Westfalenliga auf. Darüber hinaus gibt es eine Alte-Herren-Mannschaft und elf Nachwuchsmannschaften. Rödinghausens A-Junioren wurden 2018 Meister der Westfalenliga und spielen in der Saison 2018/19 erstmals in der A-Junioren-Bundesliga.

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2011 besteht der Fanclub SVR Amigos. Inspiriert von der Werbeaktion „Los Wochos“ der Fast-Food-Kette McDonald’s begann eine kleine Gruppe von SVR-Fans, die Spiele als Mexikaner verkleidet im Sombrero und Poncho zu besuchen. Der Fanclub hat derzeit 30–35 Mitglieder.[17] Die Fans des SV Rödinghausen pflegen eine Freundschaft zu den Anhängern des FC Viktoria Köln.[18] Den bislang höchsten Zuschauerschnitt der Vereinsgeschichte erreichten die Rödinghausener in der Regionalligasaison 2015/16 mit durchschnittlich 1.234 Besuchern.[19] Das Vereinsmaskottchen ist ein Wolf.[20]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SV Rödinghausen unterstützt die Hilfsorganisation Hammer Forum, die weltweit medizinische Hilfe für Kinder in Krisengebieten leistet.[21]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ähnlich wie andere durch Mäzene geförderte Vereine wie die TSG 1899 Hoffenheim oder RB Leipzig wird der SV Rödinghausen scharf kritisiert. Schon in der Bezirks- und Landesliga wurde der Verein als „Millionentruppe“ bezeichnet.[22][23] Der sportliche Leiter des Westfalenligisten SV Herbern Frank Heidemann erklärte in einem Interview, dass sein Verein keinen so hohen Etat aufstellte, sollte er wie in Rödinghausen nur durch eine Person gedeckt sein.[24] Nach dem torlosen Oberligaspiel des SV Rödinghausen gegen Westfalia Rhynern verglich Rhynerns Trainer Björn Mehnert seinen Verein mit einem VW Käfer, der mit einem Porsche ganz gut mitgehalten habe. Im Vorfeld hatte Mehnert den SV Rödinghausen als finanzkräftigsten Oberligisten in ganz Deutschland bezeichnet.[22] Rödinghausens damaliger Trainer Mario Ermisch zeigte sich über Mehnerts Aussagen verärgert und bezeichnete die Diskussion als Neiddebatte.[25]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Nach Fertigstellung der Stehplatztribüne im Juli 2014 liegt noch keine offiziell vom Verein bekanntgegebene, aktualisierte Kapazität vor. Diese basiert daher auf einer Abschätzung: 90 m x 4 Stufen x 2 Stehplätze pro Stufenmeter + 95 m x 1,2 m x 2 Stehplätze pro m² auf der Fläche vor der ersten Stufe. Insgesamt: 948 Stehplätze. Von den bisher 600 nicht überdachten Stehplätzen auf drei Seiten (verteilt auf ca. 200 m) entfallen durch den Bau der Tribüne im Gegenzug 300 Stehplätze (Stehplätze auf ca. 100 m Länge). Insgesamt erhöht sich die bisherige Stadionkapazität von 2.489 Besuchern damit Netto um rund 648 Stehplätze auf nun ca. 3.140 Plätze (2.489+648=3.137). Berechnung der Kapazität jeweils angelehnt an Teil 1 §1 (2) VStättVO NRW: Verordnung über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätten (Versammlungsstättenverordnung – VStättVO -). 14. November 2006, abgerufen am 19. Juli 2014 (PDF, vom 20. September 2002 (GV.NRW. S. 454/SGV.NRW.232), geändert durch Verordnung vom 14. November 2006 (GV.NRW. S. 567/SGV.NRW.232)).
  2. a b c Häcker Wiehenstadion. SV Rödinghausen, abgerufen am 26. Februar 2016.
  3. Thorsten Mailänder: Wie alles beim SV Rödinghausen begann. Neue Westfälische, abgerufen am 20. Februar 2016.
  4. Thomas Palapies-Ziehn: Das Küchen-Kabinett. In: Kicker-Sportmagazin vom 9. November 2017, Seite 48
  5. SVR in der Schlossallee. SV Rödinghausen, abgerufen am 31. Januar 2014.
  6. Wessel ist am Etappenziel! SV Rödinghausen, abgerufen am 18. September 2013.
  7. Thomas Vogelsang: 45 Minuten auf Augenhöhe. Neue Westfälische, abgerufen am 25. Mai 2013.
  8. Rödinghausen siegt im Derby. Neue Westfälische, abgerufen am 25. Mai 2013.
  9. Elmar Redemann: Der Durchmarsch ist perfekt! RevierSport, abgerufen am 11. Mai 2014.
  10. Krystian Wozniak: Nächster Trainer wurde entlassen. RevierSport, abgerufen am 16. April 2016.
  11. Der neue Trainer ist da. RevierSport, abgerufen am 22. Mai 2016.
  12. Thomas Vogelsang: SV Rödinghausen schreibt Geschichte. FuPa, abgerufen am 1. Juni 2018.
  13. Martin Herms: Rödinghausen feuert Erfolglos-Trainer. RevierSport, abgerufen am 26. April 2018.
  14. „Lucky-Punch“ in der 123. – SV Rödinghausen nach 3:2 weiter! FuPa, abgerufen am 19. August 2018.
  15. 1. Mannschaft, svroedinghausen.de
  16. Tim Osing: Für neue Herausforderung gerüstet. Neue Westfälische, abgerufen am 1. Juli 2014.
  17. DW: So fing alles an - 2 Jahre Fangemeinschaft "SVR Amigos". SVR Amigos, abgerufen am 1. November 2013.
  18. SVR trifft auf Viktoria. SV Rödinghausen, abgerufen am 14. Januar 2018.
  19. Entwicklung der Besucherzahlen. Transfermarkt.de, abgerufen am 14. Januar 2018.
  20. Krystian Wozniak: Ab sofort auch als "Wölfe" bekannt. RevierSport, abgerufen am 17. März 2015.
  21. Hammer Forum. SV Rödinghausen, abgerufen am 25. Mai 2013.
  22. a b Elmar Redemann: Steinmann ist "unser Mann in Rödinghausen". RevierSport, abgerufen am 26. Januar 2014.
  23. Peter Burkamp und Carsten Blumenstein: Vorfreude auf Rödinghausen. Neue Westfälische, abgerufen am 26. Januar 2014.
  24. Thomas Schulzke: Herberns nächster Gegner Rödinghausen: mit Mäzen in die Oberliga. Ruhr Nachrichten, abgerufen am 26. Januar 2014.
  25. Elmar Redemann: "Haben nie eine große Klappe gehabt". RevierSport, abgerufen am 26. Januar 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]