Schwabinger Kunstpreis

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Der Schwabinger Kunstpreis wird seit 1961 jährlich vom Kulturreferat der Stadt München an Personen oder Institutionen, die ihren Sitz im Münchner Stadtteil Schwabing haben oder deren Leistungen „im Sinne der Schwabinger Tradition“ erbracht wurden, verliehen. Er beruht auf einer bürgerschaftlichen Initiative des Schriftstellers Florian Seidl und des damaligen Süddeutsche Zeitung-Mitgesellschafters Hans Dürrmeier.

Bis 2012 wurden zwei mit jeweils 5.000 Euro dotierte Preise sowie ein undotierter Ehrenpreis verliehen, Stifter sind die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, Karl Eisenrieder – Cafė Münchner Freiheit, die Constantin Film AG und die Landeshauptstadt München. Die Preisträger werden dabei durch eine fünfköpfige Jury ermittelt.

2013 wurden dank einer weiteren Stiftung der Stadtsparkasse München erstmals drei Preise zu je 5.000 Euro vergeben.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014
  • 2012
    • Richard Oehmann und Josef Parzefall (Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater[1])
    • Stefan Winter (Musikverleger)
    • Anatol Regnier (Gitarrist, Chansonnier und Schriftsteller; Ehrenpreis)
  • 2002
    • Gerhard Weiss (Figurentheatermacher)
    • Loomit (Graffiti-Künstler)
    • Hugo Strasser (Bandleader; Ehrenpreis)
  • 1996
    • Margaret Kassajep (Autorin, Journalistin)
    • Nick Woodland (Blues-Gitarrist)
    • Helmut Lesch (Beck Forum, Ehrenpreis)
  • 1995
    • Klaus Lea (Galerist)
    • Ägidius Geisselmann (Bildender Künstler)
    • Sabine Toepffer (Fotografie, Ehrenpreis)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brigitta Rambeck: Aus der Traumstadt: 50 Jahre Schwabinger Kunstpreis. Allitera Verlag, München 2010, ISBN 978-3-86906-087-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater
  2. Stadt München: Schwabinger Kunstpreis 2011
  3. Westermanns Monatshefte, 1972, 113. Jg, Ausgaben 7-12, S. 40 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Artis, Band 24. Nienhaus 1972, S. 15 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).