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St. Marien am Behnitz

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St. Marien am Behnitz

St. Marien am Behnitz ist die zweitälteste katholische Kirche im Großraum Berlin (nach der Sankt-Hedwigs-Kathedrale). Sie gehört zum Ortsteil Spandau, wurde im Auftrag und auf Kosten privater Besitzer in den Jahren 2002/2003 aufwendig restauriert und steht unter Denkmalschutz. Ihr Architekt ist August Soller.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche liegt an der Straße Behnitz /Ecke Am Juliusturm im Kolk Spandau, dem nördlichen Bereich der Ortslage Altstadt Spandau, nahe der Juliusturmbrücke.

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der ersten katholischen Kirche in Spandau nach der Reformation – die mittelalterliche katholische Pfarrkirche St. Nikolai war 1539 protestantisch geworden – begann mit der Gründung der königlichen Gewehrfabrik, für die eine eigene katholische Kirche vorgesehen war. Nach dem Willen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. (im Volksmund „Soldatenkönig“ genannt), sollte die preußische Armee mit Waffen aus Landesproduktion ausgerüstet werden, damit das Geld nicht für Importe ins Ausland fließt, sondern „im Lande bleibt“. Die fehlenden Facharbeiter, die hauptsächlich in den Waffenfabriken der katholischen Stadt Lüttich in Belgien angeworben wurden, wollten aber nur dann ins protestantische Preußen übersiedeln, wenn ihnen freie Religionsausübung garantiert würde, einschließlich eines Predigers in ihrer Sprache und dessen Versorgung. Durch königliches Dekret von 1722 wurde ihnen dies zugesichert. Die Forderung, eigenes Bier brauen zu dürfen, hatte der König allerdings abgelehnt. Rund 200 Personen reisten schließlich an, begleitet von einem Dominikanerpater.

Im Jahr 1723 entstand östlich der Zitadelle Spandau auf der Gemarkung Plan (später Gemarkung Gewehrplan und Pulverfabrik) außerhalb der Spandauer Stadtmauern diese erste katholische Kirche, ein kleiner einfacher Fachwerkbau, der den Heiligen Petrus und Paulus geweiht war. Schon 1735 musste das Kirchlein restauriert werden. 1742 war es so baufällig, dass König Friedrich der Große den Abriss und einen Neubau verfügte. Durch die Schlesischen Kriege verzögerte sich das Vorhaben. Erst 1767 war der Neubau fertig, eher ein schlichtes Bethaus als eine Kirche. Auch hier ließ die Bauqualität offenbar zu wünschen übrig – nur 17 Jahre später klagte der damalige Prediger in einem Brief an den König, dass die Kirche „jetzo einer Wüsteney viel mehr als einem Gotteshause ähnlich sei“. Eine größere Reparatur erfolgte dann im Jahr 1803.

Seit etwa 1825 wurde abermals über einen Neubau nachgedacht, auch darüber, ihn an anderer Stelle zu errichten. Die katholische Gemeinde der Militärstadt Spandau war inzwischen sehr viel größer geworden, in erster Linie durch den Zuzug von Soldaten, die in katholischen Landesteilen angeworben worden waren. Die alte Kirche war also nicht nur baufällig, sondern am alten Standort auch fehl am Platze, da es kaum noch katholische Arbeiter in der Gewehrfabrik gab. Nach langen Verhandlungen und nach Klärung der Kosten konnte 1847 der Grundstein für ein neues Kirchengebäude gelegt werden, diesmal innerhalb der Stadtmauern, am sogenannten „Behnitz“, einem der beiden ältesten Siedlungsgebiete in Spandau. Das Patrozinium dieser Marien-Kirche erinnert an das 1239 von den askanischen Markgrafen gestiftete Benediktinerinnenkloster St. Marien südlich der Stadt, das 1558 infolge der Reformation aufgehoben worden war.[1]

Der Kirchenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorbereitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Marien am Behnitz 1848

Das Grundstück gehörte einem Tischlermeister, der es für 3000 Reichstaler und die Zusicherung, beim Kirchenbau mit Aufträgen bedacht zu werden, der katholischen Gemeinde überließ. König Friedrich Wilhelm IV. bewilligte einen Zuschuss, der die Kosten für einen einfachen Fachwerkbau decken konnte. Die Gemeinde jedoch wollte mehr und entschied sich einstimmig für einen Massivbau. Die zusätzlichen Kosten wurden durch eine Landeskollekte und freiwillige monatliche Beiträge aufgebracht.

Pläne für einen Kirchenneubau waren damals der Oberbaudeputation, der zentralen Behörde für das preußische Bauwesen zur Prüfung vorzulegen. In diesem Fall hatte der Geheime Oberbaurat August Soller das entscheidende Gutachten zu liefern. Er lehnte den eingereichten Plan ab, da er nicht im Sinne des Königs „im kirchlichen Stile“ gehalten sei, bot aber an, eigene Entwürfe zu liefern. Diese Entscheidung hatte einen verständlichen Hintergrund. In den Jahren zuvor waren in Preußen für schnell wachsende Gemeinden mit geringen Geldmitteln zahlreiche einfache, hausartige Kirchen nach dem Vorbild antiker Bauformen entstanden. Sie orientierten sich an der „Normalkirche“, einem Musterentwurf Karl Friedrich Schinkels, den Friedrich Wilhelm III. in Auftrag gegeben hatte.

Ähnlich sah auch der Entwurf aus, den Soller zu beurteilen hatte. Der neue König bevorzugte aber seit Beginn seiner Regierung 1840 ein alternatives Kirchenbauprogramm, das er schon als Kronprinz entwickelt hatte – und seine Beamten kannten natürlich diese Vorstellungen. Als Leitbild diente jetzt die altchristliche Basilika, ebenfalls ein einfacher Ziegelbau, der jedoch durch die abgestufte Form – ein höheres Mittelschiff zwischen zwei Seitenschiffen – formal interessanter wirkte. Außerdem galt diese Bauform als Schöpfung der christlichen Apostel und der König wollte damit, sozusagen in ihrem Geist, den religionsfremden Strömungen der Zeit entgegenwirken.

Sollers Gegenentwurf wurde dem König vorgelegt – wie die Entwürfe für alle Kirchen, zu denen er Geld gab – und von ihm gebilligt, kam aber mit Änderungsvorschlägen zurück: vier „Thürmchen im Zinkgussverfahren“ sollten dem Bau hinzugefügt werden. Das war nicht ungewöhnlich. Speziell für das Interesse des Königs an zusätzlichen Kirchtürmen gibt es weitere Beispiele, etwa die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin; es gelang ihm dort freilich nicht, Schinkels berühmtes Bauwerk nachhaltig zu verändern. Stilistisch waren die Thürmchen von St. Marien etwas bedenklich: es handelte sich um neugotische Schmuckformen, sogenannte „Fialen“, mit denen der König mehrfach Neubauten anreicherte, die im übrigen weit frühere Baustile nachbildeten.

Die Bauausführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenansicht 1861. Ölbild, anonym

Den Bau der Kirche leitete der königliche Bauinspektor Julius Manger, der lange Zeit auch als ihr Architekt galt. Die Weihe erfolgte am 21. November 1848. St. Marien am Behnitz gehört unverkennbar zu den Bauten der damaligen Berliner Schule. Sie ist ein Ziegelbau, außen unverputzt, drei Fensterachsen lang, relativ schmal und hoch. Die Farbe der Ziegel ist ein sehr helles Terrakotta (der warme Farbton gebrannter Tonerde, der von beinahe Weiß über Braun bis zu Tiefrot reichen kann). Schlanke Eckpilaster und verhältnismäßig steile Dachschrägen entwickeln eine gewisse Tendenz zur Vertikalen. Dennoch wird, besonders in der Seitenansicht, die horizontale Ausrichtung nach klassischen Vorbildern deutlich, fast alle Einzelformen sind in diesem frühen Rundbogenstil gehalten. Den einfachen Fenstern der Seitenschiffe entsprechen in der Senkrechten die Zwillingsfenster des Mittelschiffs. Fenster und Tür sind in je zwei Rundbogenstreben mit einem Kreis darüber gegliedert, eine italienischen Renaissancepalästen entlehnte Form. Die Kirche lag an der Straße – dem Behnitz – und war von Nachbargebäuden eingefasst. Dementsprechend ist die Fassade eindeutig als Schauseite ausgebildet.

Die ursprüngliche Innenausstattung geht wahrscheinlich nicht auf Soller zurück, sondern wurde von Manger veranlasst. Ein Interieurbild von 1861 macht den damaligen Zustand deutlich. Wände und Pfeiler waren hell ockerfarben gestrichen, die dunkelbraunen Kassettendecken mit weißen Lilien bemalt, die drei Altarnischen mit Sternenhimmeln und marmorierten Wänden versehen. Während eine Farbgebung dieser Art ebenso wie die gesamte Architektur auch bei den evangelischen Kirchen der Zeit anzutreffen war, sahen die Ausstattungsstücke hier ganz anders aus. Alles sollte kostbar wirken und war leuchtend farbig – die Altarbilder, die Kanzel mit ihrer reichen Vergoldung, die Kronleuchter mit Glasbehang und die starkfarbigen Kreuzwegstationen an den Pfeilern des Langhauses. Dabei waren die finanziellen Mittel der Gemeinde eng begrenzt.

Wechselvolle Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besitzer, Nutzung und Zustand Kirche wechselten mehrfach. 1894 bekam ein Breslauer Kirchenausstatter den Auftrag für einen neuen Hochaltar und zwei Seitenaltäre. Gleichzeitig erhielten die Altarräume und die Kanzel neue Wandmalereien beziehungsweise Vergoldungen. Die alten Altäre wurden zu Brennholz verarbeitet, was dem Kirchenvorstand eine Rüge der preußischen Regierung wegen mangelnder Pietät eintrug.

Die Fassade, Teilansicht

Um 1900 lebten schon rund 9000 Katholiken in Spandau, die Gemeinde war vor allem durch Zuwanderung aus den katholischen preußischen Ostprovinzen erheblich angewachsen. Die bisherige Kirche war für etwa 750 Gemeindemitglieder zur Zeit ihrer Erbauung ausreichend - eine Stellprobe ergab, dass sie maximal für 800 Menschen Platz bot -, aber für die größere Zahl von Katholiken trotz vier Heiliger Messen am Sonntagvormittag zu klein geworden.[2] Also wurde eine größere Kirche gebaut – an anderer Stelle, weil denkmalpflegerische Überlegungen und der moorige Untergrund den Abriss und einen größeren Neubau am alten Platz nicht zuließen. Die neue Kirche Maria, Hilfe der Christen wurde am 30. Oktober 1910 geweiht. Für St. Marien am Behnitz wurden verschiedene Nutzungskonzepte diskutiert und verworfen (Lagerhalle, Kino, Turnhalle), schließlich konnte das Gebäude 1910 mit Gewinn an die Militärverwaltung verkauft werden, für den Raumbedarf der Spandauer Garnisonsgemeinde reichte es gerade aus. Sicherheitshalber hatten die Militärs zuvor 800 Mann zur Kapazitätsberechnung einrücken lassen, sie „hatten bequem Platz“.

Zunächst nahm die neue Verwaltung einige Umbauten vor und ließ, offenbar aus einer Haltung protestantisch-preußischer Schlichtheit, alle Altäre, Figuren und Bänke einheitlich mit brauner Farbe überziehen; die traditionell dominierenden Farben einer Marienkirche waren Blau, Rot und Gold gewesen. Neu angebrachte Wandmalereien wiesen Bezüge zum Militärischen auf (St. Joseph, Patron der Pioniere usw.). Im Ersten Weltkrieg und nach seinem Ende 1918, als das deutsche Heer teilweise aufgelöst und die meisten Militärseelsorger entlassen wurden, fanden kaum noch Gottesdienste statt. 1921 wurde die Kirche geschlossen, erst 1936 erneut geweiht und bis 1945 als Garnisonkirche genutzt, nachdem während der nationalsozialistischen Diktatur wieder ein Heer aufgebaut worden war.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt St. Marien am Behnitz starke Schäden, diente aber dennoch von 1944 bis 1952 als stets überfülltes Ausweichquartier für die fast vollständig zerstörte St.-Marien-Kirche am Askanierring (heute Flankenschanze). In den folgenden Jahren setzte sich der Verfall der Kirche fort. Erst 1962 begannen Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten durch das Verwaltungsamt für ehemaligen Reichsgrundbesitz im Namen des damaligen Eigentümers, der Bundesrepublik Deutschland. Bei dieser Gelegenheit wurde der vorhandene Putz mit allen alten Wandmalereien spurlos abgeschlagen, die Wände danach neu verputzt und einfarbig gestrichen.

Ein Schwelbrand im Jahr 1970 leitete abermals den zunehmenden Verfall des Gebäudes ein, das kirchlich kaum noch genutzt wurde. 1995 erwarb das Erzbistum Berlin die Kirche von der Bundesrepublik. An der geringen Nutzung änderte sich dadurch nichts, nur kleine freikirchliche und ausländische Gemeinden hielten gelegentlich Gottesdienste ab. Als deutlich wurde, dass sich an diesem Zustand nichts ändern ließ, die notwendige Sanierung aber für das Erzbistum zu teuer werden würde, bot man St. Marien am Behnitz zum Verkauf an. Die neuen Besitzer planten musikalische und literarische Veranstaltungen, verpflichteten sich aber auch, die Räume durch anerkannte Religionsgemeinschaften liturgisch nutzen zu lassen.

Sanierung und Restaurierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Kauf durch ein Berliner Ehepaar Ende 2001 begannen zwischen den neuen Eigentümern und den Beauftragten verschiedener interessierter Institutionen Diskussionen über Art und Weise sowie den Umfang der Wiederherstellungsarbeiten. Dabei war auch grundsätzlich über die Ziele von Denkmalpflege zu sprechen. Aktuell wird überwiegend ein konservatorischer Standpunkt vertreten, also die Bewahrung eines Zustandes als Ergebnis eines geschichtlichen Prozesses, und nicht unbedingt die Wiederherstellung eines verloren gegangenen frühen Zustandes. In dieser Frage bestand Übereinstimmung, der Eigentümer beabsichtigte ohnehin nur bauerhaltende Maßnahmen und kaum etwas darüber hinaus.

Mittelschiff mit Blick zum Altar

Bald stellte sich heraus, dass die bautechnischen Arbeiten sehr viel umfangreicher ausfallen mussten, als gedacht. In diesem insgesamt größeren Rahmen wollte der Bauherr nun doch auf eine historische Gestaltung zurückgreifen. Die Vertreter der Denkmalbehörden waren skeptisch, weil zunächst über keinen der verloren gegangenen Zustände ausreichende Informationen vorhanden waren. Nach Abwägung aller Umstände entschied man sich aber gemeinsam für eine Rekonstruktion der 1894/1895 erneuerten Ausstattung. Hier lagen zwei relativ genaue Schwarzweißfotos vor, und aus der inzwischen wiederentdeckten ersten Farbfassung der Altäre ließen sich Schlüsse ziehen auf die Farbgebung des Innenraums insgesamt, die seinerzeit, wie man wusste, einen einheitlichen Charakter hatte. Hilfreich für das Einverständnis der Denkmalbehörde war wohl auch die Tatsache, dass alle Maßnahmen ohne jede öffentliche Förderung ausschließlich mit privaten Mitteln finanziert wurden.

Die Arbeiten begannen im Juli 2002 und konnten nach nur 13 Monaten abgeschlossen werden. Dann war der stark im Verfall begriffene Bau außen und innen saniert, die technischen Anlagen waren modernisiert und die Ausstattung mit Hilfe von etwa 60 Restauratoren der verschiedensten Arbeitsgebiete glänzend wiederhergestellt. Ganz zuletzt wurden an der Fassade die „Thürmchen“ angebracht, die Friedrich Wilhelm IV. einst verlangt hatte, die aber in der Zwischenzeit verloren gegangen und nun aus Sandstein neu angefertigt worden waren.

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf die Orgel

Die Orgel wurde im Jahr 2003 von dem Orgelbauer Schuke erbaut. Das Instrument hat 35 Register auf zwei Manualen und Pedal. Ton- und Registertraktur sind mechanisch. Eine Besonderheit ist das waagerecht über dem Spieltisch angeordnete 8-Fuß-Zungenregister Fanfaro als Solostimme.[3]

I Hauptwerk C–g3
1. Bordun 16′
2. Principal 08′
3. Rohrflöte 08′
4. Viola di Gamba 08′
5. Flaut douce 08′
6. Octave 04′
7. Spitzflöte 04′
8. Quinte 0223
9. Octave 02′
10. Cornett V (ab f0)
11. Mixtur V 02′
12. Cymbel III
13. Trompete 08′
II Schwellwerk C–g3
14. Lieblich Gedackt 16′
15. Holzprincipal 08′
16. Praestant 08′
17. Salicional 08′
18. Doppelrohrflöte 08′
19. Quintatön 08′
20. Octave 04′
21. Fugara 04′
22. Nachthorn 04′
23. Nassat 0223
24. Piccolo 02′
25. Terz 0135
26. Progressio harmonique IV
27. Oboe 08′
28. Fanfaro horizontal 08′
Tremulant
Pedalwerk C–f1
29. Principal 16′
30. Subbass 16′
31. Octavbass 08′
32. Cello 08′
33. Octave 04′
34. Posaune 16′
35. Trompete 08′

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Turm der Kirche hängen zwei Bronzeglocken.[4]

Nr. Schlagton Gewicht
(kg)
Durchmesser
(mm)
Höhe
(mm)
Gießer Gussjahr Inschrift (in der Flanke)
1 e" 154 630 550 Franz Otto 1937 + ST. MICHAEL RUFE DEIN VOLK / A.D. 1937
(in zwei Reihen, gegenüber das Gießereizeichen)
2 fis" 082 560 430 Petit & Gebr. Edelbrock 1963 ST. CAROLUS SERVIRE DOMINO CUM LAETITIA
(lat.: ‚Heiliger Karl – Dem Herrn dienen in Freude‘)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmut Kißner, Cordia Schlegelmilch: Die Kirche St. Marien am Behnitz in Spandau. Ein vergessenes Werk August Sollers. Nicolaische Verlagsbuchhandlung GmbH, Berlin 2004, ISBN 3-89479-117-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: St. Marien am Behnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gebhard Streicher, Erika Drave: Berlin Stadt und Kirche. Morus-Verlag, Berlin 1980, ISBN 3-87 554-189-8, S. 240.
  2. Franz Kohstall: Geschichte der katholischen Pfarrgemeinde Spandau. Spandau 1924, S. 72.
  3. Nähere Informationen zur Orgel
  4. Klaus-Dieter Wille: Die Glocken von Berlin (West). Geschichte und Inventar. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-7861-1443-9, S. 143.

Koordinaten: 52° 32′ 21″ N, 13° 12′ 28″ O

Dieser Artikel wurde am 21. Februar 2006 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.